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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für -ie Kreise Marburg und Kirchhain

Bsrüntworriich für den allgemeinen Theil: Redakteur Friedrich Colbatzky für den Znieratenrheit: Zoll. 9lug. Koch, beide in Marburg.

Jllnftrirtes Sonntagsblatt

, Erfchernt täglich außer an Werklagen nach Sonn- und

Y,? V1U Fr-ertagcn. — Quartal Abonnements-Preis bei der Expe-

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Marburg,

Mittwoch, 22. Juli 1896.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel. Magdeburg und Wien; Rudolf Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

XXXI. Jahrg.

Die skandinavischen Völker.

(Zur Zusammenkunft des Kaisers mit König Oskar.)

*** In Malstrand, auf norwegischem Boden, s trifft unser Kaiser mit dem Könige der beiden skau- sdinavischen Völker zusammen, um eine Freundschaft zu bekräftigen, die wir um mit so wärmerer Sym­pathie begleiten, als uns keinerlei Interessen-Gegen- sätze von den Schweden und den Norwegern trennen, und wir ihnen aufrichtig eine befriedigende und fried­liche Entwickelung ihrer Geschicke wünschen.

Leider ist die Aussicht hierzu gegenwärtig noch sehr unsicher. Allerdings besitzt Norwegen seit Jahres­frist ein aus Mitgliedern der Rechten, Moderaten und Linken gebildetes Koalitions - Ministerium, das die Aufgabe übernommen hat, die unioncllen Schwierig­keiten in gemäßigtem Sinne zu lösen. Aber gegen Fiese Bemühungen arbeitet in Schweden eine starke, ioon hochmüthiger Verachtung gegen Norwegen er- Mte Kriegspartei, die bis hoch hinauf Fühlung hat, jede Konzession zu verweigern entschlossen ist und je eher, je lieber zu den Waffen greifen würde, während in Norwegen die Linke, deren Erbitterung über den Verlust der Herrschaft sehr groß ist, öffentlich wie unterirdisch einen geradezu fanatischen Kampf gegen die gemäßigten Bestrebungen sührt und als die Mehr- hcitspartei — ihre Mehrheit beträgt allerdings nur vier Stimmen — der Regierung eine Schwierigkeit über die andere bereitet. Der starrsinnige Doktrina­rismus dieser Partei wird sich nie der Erkenntniß öffnen, daß nur ein Vergleich zwischen den kon- kurrirenden Interessen eine Beendigung des unionellen Konfliktes ermöglichen kann.

Unter diesen Umständen beruht die Hoffnung auf gütliche Beilegung der Schwierigkeiten auf zwei Faktoren.

Der eine dieser Faktoren ist zweifellos der König selbst. König Oskar ist ein ruhiger und besonnener Mann, der einzige vielleicht, der während der Krise des Jahres 1895 den Kopf klar behalten, durch sein festes Verhalten, durch die Fähigkeit abwarten zu können, diese Krise überwunden und in der unmöglich Erscheinenden Koalition einen Weg ausfindig gemacht -at, der zum Frieden wenigstens fuhren kann. Die Ansprachen, die er auf seiner gegenwärtigen Reise »rrch West-Norwegen gehalten hat, zeugen unzweideutig

dem tiefen Antheil und der Ehrlichkeit, die er 'm norwegischen Angelegenheiten entgegenbringt, und wird den Norwegern, die sich von ihm vernach-

(Nachdruck verboten. )

Die seltsame Herrath.

Roman nach dem Amerikanischen von August Leo (Fortsetzung.)

Was sollte Mylady wegen Regima thun? Das war die am nächsten drohende Gefahr; denn sie rühlte, daß das leidenschaftliche, hochherzige Mädchen genau das zu thun imstande sei, was sie gedroht Hane, wenn nicht irgend etwas gethan würde, sie zu beruhigen.

Ihr Mädchen bereitete gerade ihre Toilette vor, als sie eintrat.

Mylady überließ sich stillschweigend den Händen des Mädchens, welches ihr die schweren, schwarzen Haarmassen nach ihrem eigenen Geschmack arrangiere and ihr dann das reiche Atlaskleid ohne irgend eine Bemerkung anlegte.

Doch Myladys herrliche Augen trugen noch ünmer den Ausdruck der Düsterheit und tiefen Näch­stens; doch plötzlich wurden ihre Wangen stiahlend wth, und sie schlug die juwelengeschmückten Hände zusammen.

„Das geht," flüsterte sie vor sich hin, — „das will ich thun!"

Sie verließ ihre Gemächer mit einer Miene der Erleichlerunz und der Entschiedenheit.

. Duvar trat zu ihr, kurz bevor zum Diner ge­rufen wurde.

Er war bleich vor Ausregung, und seine Augen ölitzrcn.

„Alles geht gut," flüsterte er leise und be­deutungsvoll. „Ich habe gerade mit Zeno gesprochen, he haben unverkennbare Spuren von ihm gefunden, «ei auf Deiner Hut, daß Du Dich nicht auftegst,

lässigr glauben, wohlthun. Bemcrkcnswerth ist denn auck der überaus herzliche Empfang, den der König ülerall, selbst in Bergen, dem wcstländischen Centrum der Linken, gefunden hat; ein Umschwung der Volks­stimmung scheint sich hierin anzudeuten.

_ Und hierin liegt die zweite Hoffnung. Nach unseren Beobachtungen ist es wahrscheinlich, daß in dem norwegischen Parteiwesen, das durch Gehässigkeit und Fanatismus von beiden Seiten auf einen voll­kommen tobten Strang gerathen ist, eine allmählige Zersetzung sich vorbereitet, daß von rechts und links die besonneneren Elemente sich mit der Zeit zu einer neuen Partei zusammenfinden werden, die allerdings entschlossen norwegisch-national, aber doch hinlänglich einsichtsvoll und gemäßigt sein dürfte, um verhandlungs­fähig zu sein. Ein sehr beachtenswerthes Anzeichen der fortschreitenden Zersetzung der Parteien brachten die letzten Wochen. Mit einer allerdings winzigen Mehrheit hat das Northing trotz des Tobens der Linken, die von einem „Canossagange" sprach, ent­sprechend der Proposition der Regierung die Be­theiligung Norwegens an der Stockholmer Aus­stellung i. I. 1897 beschlossen. Dies Ergebmß konnte nur dadurch erzielt werden, daß zur Rechten und Moderaten einige Linkenmänner abschwenkten, die sich der Einsicht nicht verschließen konnten, daß das Fernbleiben von der Ausstellung Norwegen wahrscheinlich materiellen Schaden und sicherlich in den Augen Europas eine moralische Niederlage bringen würde. Diese GruppiruUg ist nun allerdings ein vereinzelter Fall; aber bei dem Charakter der Norweger ist es doch von Wichtigkeit, daß überhaupt einmal Bresche geschlagen ist. In der That hat sich zwischen den leitenden Organen der Linken, „Verdens Gang" und „Dagbladet", aus der Ausstellungsfrage heraus bereits ein offener Gegensatz gebildet.

Jede nationale norwegische Partei aber würde sicher eine Revision der Unions-Akte fordern. Denn auch von der ganz überwiegenden Masse der Rechten und der Moderaten wird diese Forderung getheilt. Allerdings würde die Unions - Akte auch heute noch ausreichen, wenn sie beiderseits mit gutem Willen gehandhabt würde. Unglücklicher Weise aber hat sich zwischen den beiden Völkern eine steigende Abneigung entwickelt, die zu Mißgriffen geführt hat. Die Schweden haben die Behauptung aufgestellt, daß Norwegen nach den Ereignissen von 1814 und der Folgejahre als ihnen erobertes Land anzusehen sei, — eine Behauptung, die vor einiger Zeit auch Professor Dietrich Schäfer, der beste Kenner der nordischen Geschichte in Deutschland, als durchaus unberechtigt

wenn etwas Ungewöhnliches geschieht. Laß Deine Ohnmachtsgeschichlen heute bei Seite; wir werden beide unsere fünf Sinne gebrauchen."

34. Kapitel.

Des Herzogs Freund.

Derrick Duvar suchte nun die Australierin auf. Was auch für schmerzliche Erregungen in dem Busen der letzteren wogen mochten, man bemerkte nichts davon.

Sie begrüßte ihren eifrigen und glühenden Freier mit schmeichelhaftem Entgegenkommen, und als Duvar's Gesicht vor Entzücken wie das eines Mäd­chens erröthete, lächelte feine Schwester im Geheimen verächtlich, ..

„Wer hätte das für möglich gehalten ?" dachte sie.

Der Herzog von Berwick wurde erst nach dem Din erlauf Schloß De-re erwartet; er konnte erst mit bem Abendzuge kommen, mit welchem Duvar ge­wöhnlich seine Ausflüge nach Tanger Cliff ge­macht hatte.

Mylady hoffte von Herzen, daß, wenn etwas „Ungewöhnliches' geschehen sollte, dies sich vor seiner An'rmst ereignen möchte.

Doch das Tiner war . schon einige Zeit vorüber, als Lady Tare gemeldet wurde, daß 'ihr Ver­lobter angelangt sei und einen Freund mitgebracht habe <

Er war sogleich in fein Ankleidckabinet gegangen und hatte sich erlaubt, seinen Freund in die an das "eine anstoßenden Zimmer einzuquartiren.

„Ein Freund?" sagte Lady Tare verwundert, gerade als ihr Bruder, der einen Theil der Meldung gehört hatte, zu ihr trat und fragte.

Sie sah etwas beunruhigt aus, doch Duvar empfing die Nachricht sehr gleichgiüig.

erwiesen hat. In Norwegen erregte diese Auffassung lebhaften Unwillen und Besorgnisse vor „groß- schwedischen" Gelüsten, Norwegen zu einer schwedi­schen Provinz herabzudrücken. Unter diesen Umständen erscheint doch zur Vermeidung ständiger Reibungen und Streitigkeiten eine klare staatsrechtliche Aus­einandersetzung wünschenswerth; einige Zugeständnisse an die Norweger in Bezug auf das Konsulatswesen und gewisse Aeußerlichkeiten würden vermutlich zur Zeit noch genügen. «Für uns Deutsche muß bei der Beurteilung der skandinavischen Angelegenheiten der Gesichtspunkt entscheidend sein, daß wir den Frieden auf der Halbinsel wünschen müssen, damit nicht Ruß­land seine Hand in's Spiel menge, und daß wir nach unserer eigenen Geschichte die Berücksichtigung der nationalen Empfindungen eines geschlossenen Volks als berechtigt ansehen.

Deutsches Reich.

* Berlin, 20. Juli. (Tagesbericht.) Der „Reichsanzeiger" berichtet: Ter K a is er empfing gestern in Droutheim den Stiftsamtmann Grundt und besichtigte heute Vormittag den deutschen Schnell­dampfer „Columbia". — lieber eine Ehrung des deutschen Kaisers durch norwegische Soldaten meldet die Bergener „Annonce Tidcnde" Folgendes: „Bei dem Rücktransport einer Abteilung von Land­wehrleuten des Soguschen Korps begegnete das Schiff, welches die Soldaten an Bord hatte, in Lördal dem deutschen Kaiserschiff, das im dortigen Hafen vor Anker lag. Der Kommandeur des norwegischen Dampfers, Kapitän Voß, fuhr um die Jacht des Kaisers herum, nachdem er zur Begrüßung Flaggen­schmuck hatte hissen lassen, nnd brachte mit der Mannschaft dem Kaiser ein neunmaliges kräftiges Hurrah. Der Kaiser, welcher Admiralsuniform trug, kam in Begleitung mehrerer Adjutanten sofort auf Deck und dankte außerordentlich erfreut den norwegi­schen Offizieren und Soldaten für die unerwartete Begrüßung". — Finanzminister Miquel, Kultus­minister Bosse und Reichsschatzsekretär Graf Posadowsky haben ihren Urlaub angetreten. — Ein Zuckersyndikat für Deutsch-Ostafrika hat sich in Berlin als freie Vereinigung gebildet mit der Absicht, eine Central-Zuckerfabrik am Pangani zu errichten. Das Kapital der Gesellschaft ist auf 1 ‘ Million festgesetzt. — Der C e n t r a l v o r st a n d des Afrikavereins deutscher Katholiken beschloß, 15 000 Mark an die Missionen in den Schutzgebieten zu Vertheilen.

„Weßhalb ist Dir das unangenehm?" fragte er. »Ich begreife nicht, was Dir daran liegen kann?"

Lady Dare antwortete nicht, und er zog feine Uhr heraus und blickte auf dieselbe.

»Ich möchte wissen, was sich jetzt im Parke er­eignet," brummte er vor sich hin und verließ bann bas Zimmer.

„Ein Freunb!" wieberholte Mylady in Gedanken.

„Was kann mich denn daran so beunruhigen — aber es beunruhigt mich eben Alles, und es ist sonderbar von dem Herzoge, einen Freund mtt- zubringen, ohne mich vorher davon zu benach-k richtigen." -

2n diesem Augenblick kam Lady Regima, ver­wirrt und aufgeregt aussehend, zu ihrer Mutter und fragte:

»Wer ist bei dem Herzog?"

„Ein Freund!" erwiderte Mylady ruhig. „Weß- holb?"

Regima that einen tiefen Athemzug.

„Gleichviel," sagte sie, sich abwendend.

„O nein, mir ist's nicht gleich," rief ihre Mutter, sie am Arme zurückhaltend. „Hast Du ihn gesehen?"

Inzwischen war Duvar, von ängstlicher und un­geduldiger Neugierde gefoltert, nachdem er das Ge­sellschaftszimmer verlassen, eilig einen schwach be­leuchteten Korridor entlang geschritten, um ans dem Fenster, das sich an dessen Ende befand, blicken zu können.

Es befand sich schon Jemand bei dem Fenster; doch in der Dunkelheit entdeckte er das nicht früher, vis die Person, die ihn nähet kommen hörte, sich umdrehte, um zu entfliehen, und die beiden heftig zuiammenstießen, so heftig, daß die Person — Mrs. St. Ulm's Kammerjungfer — niederstürzte und Derrick

* (Kaiser Wilhelm in England?) Eine offenbar gänzlich unbegründete Mittheilung wird durch das Tepeschenbureau „Herold" aus Rom verbreitet. Ter „Corriere d'Jtalia", so lautet sie, bringt die Meldung, anläßlich seines Besuches bei der Königin von England würde Kaiser Wilhelm auch mit dem Präsidenten der Republik Frankreich Felix Faure Zusammentreffen. Tas Blatt meint, dies sei der Vorläufer des Besuches Kaiser Wilhelms zur Welt­ausstellung in Paris. — Das italienische Blatt weiß offenbar nicht, daß nach dem schon seit geraunter Zeit feftgelegten Reiseprogramm des deutschen Kaisers ein Besuch in England für dieses Jahr nicht vorgesehen ist. Mit dieser Thatsache fällt die Voraussetzung des römischen Blattes und damit auch seine glänzende daran angeknüpfte Kombination leider vollständig zusammen.

* („König" von Baden.) Von Karlsruhe kommende Nachrichten behaupten, daß anläßlich des 70. Geburtstages des Großherzogs von Baden die geplante Ausrufung desselben zum König von Baden vollständig auf Wahrheit beruhe. Die deutsche Armee werde den Großherzog ehren durch Absendung einer Deputation von jedem Armeekorps. Der deut'che Kaiser soll den Karlsruher Festlichkeiten bestimmt beiwohnen. Nach Erkundigungen, welche das „Berliner Tgbl." an maßgebender Stelle eingezogen hat, ist jedoch da­von absolut nichts bekannt, ebensowenig davon, daß Elsaß-Lothringen durch Personalunion mit dem neuen Königreiche verbunden werden soll.

* (Chinesisches.) Die Vermittelung Ruß­lands scheint man in China bei der Aufnahme von Anleihen nicht mehr nachfuchen zu wollen. Die Prozente, welche die edlen Moskowiter erhoben, waren den Langzöpfen denn doch gar zu gewaltige. Auch die Thatsache, daß Rußland das an China zu so hohem Zinssatz ausgeliehene Geld in Frankreich billig ausgenommen hatte, verstimmte. Lihnngtschang verhandelte deßhalb mit einem großen Pariser Bank- Hause direkt über die Aufnahme einer Anleihe durch die chinesische Regierung. Bis jetzt haben die Ver­handlungen noch zu keinem Resultat geführt. In Paris scheint man aber besorgt zu sein, Rußland konnte es übel nehmen, wenn China direkt von Frankreich und nicht auf dem Wege über Petersburg seinen Geldbedarf deckt. Bei dem Wegfall des Ver­mittelungsdienstes würde Rußland einige Millionen, die ihm sonst sicher sind, nicht verdienen und dadurch könne bte, Liebe für Frankreich einen Riß bekommen. Das weiß man an ber Seine sogttt wie an der Newa.

Duvar ihre Perrücke von blondem Haar an seinem Rockknopfe hängen sah.

Das Weib machte eine schnelle Bewegung, um ihr Gesicht zu verdecken und die Perrücke zurück zu erlangen. Doch et hatte sie erkannt, und in dem­selben Augenblick hatte sich seiner ein Gefühl un­vernünftigen Hasses und Schreckens bemächtigt.

„Was — was ist das?" zischte er, fast athem- los, als er sie zum Lichte zog.

To» mit einem plötzlichen Sprunge riß sich das Werb los und eilte hinweg.

Duvar folgte ihr sogleich; doch als er um die trfte Ecke bog, war sie verschwunden.

Ter Exchirurg stand verwirrt und erstaunt.

Es war sonderbar genug, daß, so genau er sie als Annette Veli, durch welche er in den Besitz von Magnus und Elix Sever's Kinde gelangt war, kannte, er doch Mrs. Lck. lllm's Mädchen niemals so genau betrachtet hatte, um einen Zusammenhang in bie'er Richtung herausfinden zu können.

„DiesesWeib hier?" brummte er vor sich hin, indem er sich fragte: „Kann der „Fäustling" sie mitgebracht haben? Will sie versuchen, das Kind aurzuspüren? Ich muß sogleich Sylvia fragen, ob sie etwas über sie weiß!"

Er ging in das Zimmer zurück und trat aerobe ein, als Lady Tare ihre Tochter festhielt und fragte:

»Hast Du den Herrn gesehen, den der Herzog von Berwick mitgebracht hat?"

Als Mylady dies sagte, erblickte sie ihres Bruders erschrecktes und betroffenes Gesicht und wurde selbst leichenblaß vor Angst und Erwartung.

(Fortsetzung folgt.)