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I anung und hotte, diese« folgend, die schöne Australierin! schlüpfte, die unbekannte Tiefe da unten weniger
” °tnem der Wintergärten ein. fürchtend als die grausame weißeeL?
ru sehen. Elenden, der jetzt neben ihr saß n»?ihr Liebesblicke
.Ich bin so froh, Sie zu sehen!" sagte fie, ihmlruwarf.
Me Hand entgegenstreckeud. „Wollen Sie mit mir| . sollte doch glauben, er müßte fühlen Maus ms Freie kommen?" pte ich ihn verabscheue," dachte sie sich als er fort-
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Sonderbarerweise war dem Exchirurgen in diesem u?»n«Jlcfe eine ö0" dieser ganz verschiedene Scene vor s Auge getreten, wo unter Regen und Donner, Lturm und Blitz ein Boot über dunkles, reißendes ® i. Hn^ Ein Weib über dessen Settenwaud
l große Zahl auf deutsche medizinische Autoritäten I zurückzuführen. Der Charlatanismus unter den Aerzten ist nirgends.weniger zu Hanse, als bei uns, und wie die deusschen Aerzte gegenüber dem Auslande dastehen, hat sich, um nur einen einzigen Fall hervorzuheben, namentlich bei Kaiser Friedrich gezeigt. Auch in der letzten Krankheit des verstorbenen Kaisers von Rußland hat.ein deutscher Arzt ftüher, als russische medizinische Berühmtheiten auf den Ernst des Leidens des Zaren-Selbstherrschers hingewiesen. Es wäre also mehr, wie merkwürdig, an der Tüchtigkeit deutscher! Aerzte zweifeln zu wollen. Diese Thatsache steht fest, freilich auch eine andere, minder erfreuliche, nämlich eine gerade bei unserem deutschen Publikum stch zeigende Ungeduld und.Ungehorsam gegen eine ! gewissenhafte Kur, sowie eine Neigung, sich Charlatanen und selbst Betrügern zuzuwenden, wenn diese eine schnelle und Prompte Kur in Aussicht stellen. Nirgendwo ist die Zahl derer, welche betrogen werden wollen, *
io um im Auftrage des Kaisers die
Lage dort gründlich zu studiren und einen unparteiischen Bericht zu erstatten. (?) — Die An- siedelungskommission für Posen hat das I Rittergut Sosnica, Kreis Krotoschin, 3000 Morgen, für 495 000 Mk. vom Besitzer v. Chelkowski angekauft. — Mit dem Prinzen von Cumberland geht es wieder schlechter. Infolge Auftretens von Brand-Bildung im Gelenksende des Oberschenkels und Schienbeins in großem Umfange mußte eine neue Operation vorgenommen werden.
Als er heiter die breite Treppe hinabstieg, begatte er unbestimmt etwas Weißes tu der Ent-
„Ich denke daran, fortzugehen, MrS. St. Ulm," sagte Duvar und schwieg dann, um die Wirkung dieser Anzeige zu beobachten.
Der Fächer senkte sich schnell.
„Fortzugehen?" flüsterte fie erschreckt, indem fie an das kleine Kind dachte, dessen Schicksal ihr noch immer ein so grausamer Schleier verbarg.
Sollte fie fich ihm zu Füßen werfen und ihr Kind von ihm erflehen? Ach nein, da hätte fie ja gestehen müssen, wer fie war, und er würde Alles leugnen und ihr vielleicht von Neuem nach dem Leben
sammeln kann. Was Sie ntir” sagten.Hich I ebenso überrascht und aufgeregt." ’
Er stand sogleich auf, bückte fich, um noch ein- mal mit feinen falschen Lippen ihre weiße Hand zu beflecken, und ging fast mit der Miene eines Siegers davon.
I Ihre Aufregung vollkommen mißdeutend, rief Davar plötzlich in leidenschaftlichem Tone:
I "Mrs. St. Ulm, wissen Sie, wie ich Sie liebe und daß ich niemals ein anderes Weib geliebt habe «als Sie?"
» versuchte ihre Hand zu ergreifen; doch fie zog »dieselbe schaudernd zurück.
Duvar runzelte die Stirn. Hatte er fich denn so geirrt?
„Er darf nicht fottgehe«; ich muß ihn um jeden ! Preis hier zurückhalten," sagte sich Mrs. St. Ulm ,und zwang ihren schönen Mund wieder zum Lächeln. I Dann warf sie ihm unter den langen Seiden-! Wimpern hervor einen jener koketten Blicke zu, welche, die Frauen so gut anzuwenden verstehen, und mit! denen fie fast immer ihr Ziel erreichen, wenn —| die Augen schön genug find. I
"Sie?" rief sie heiter, „ach, gehen Sie! — Sie! scherzen!" I
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Herrath.
Aoman nach dem Amerikanischen von August £to (Fortsetzung.)
32. Kapitel.
Neue Vorschläge.
Sobald Lady Dare ihn verlasse» hatte, lächette
»war und liefe fich ein kräftiges Mahl herauf- mngeu. Als er dieses verzehrt hatte, machte er zum »usgeheu Toilette.
~ Er wollte ohne ttgend welchen Aufschub Mrs.j vt. Ulm um ihre Hand Bitten.
Marburg,
Sonnabend, 18. Juli 1896.
„Ich habe Ihnen etwas von größter Wichtigkeit zu sagen, Mrs. St. Ulm," begann der glühende Freier, — „wenigstens für mich."
^hnie sich anuurthig zurück, öffnete ihren Facher und hielt ihn eine« Augenblick vor das Gesicht, welches plötzlich erbleicht war.
Sie reichte ihm bei diesen Worten ihre Hand, obwohl seine Berührung fie frösteln machte, und er ! küßte dieselbe leidenschaftlich.
„So darf ich nicht verzweifeln?"
„O nein — nicht ganz," ontmortete sie mit! einem zweiten dieser koketten, berauschenden Blicke.
„Und jetzt," fügte sie mit lächelnder Ablehnung hinzu, „möchten Sie die Güte haben, zu gehen und
»So schnell?" erwiderte fie mtt leichtem, melodischem Lachen. „Sie sind zu ungestüm, Mr. Duvar; Sie müssen mir das Privilegium meines Geschlechts gewähren, mir das überlegen zu dürfen."
। - . . i wie sehr können sie
schaden, wenn sie ohne Rücksicht auf die Körperkonstitution angewendet werden, wenn es sich um eine ganz andere Krankheit handelt, die vielleicht nur ähnliche Eingangserscheinungen hat? Die Heilkunde ist im letzten Menschenalter sehr weit vorgeschritten, !es giebt in allen wichtigen Spezialfällen Fachärzte, die über eine große Erfahrung verfügen, und die auf! Wunsch jeder Arzt jedem Kranken nachweist. Der Arzt muß es genau und gewissenhaft nehmen mit seiner Mission, er gehört zu den Hütern der Volkskraft, und wahrlich, unser deutscher Aerziestand kommt dieser Ausgabe gewissenhaft nach. Darum gebührt ihm Der Arzt ist l wenigstens Vei trauen. In der Heilkunde muß Wahrheit — < walten, darum Widerstand gegen allen Charlatanismus und alle Quacksalberei. Darauf zu achten ist vor Allem die Pflicht eines jeden Familienvaters. Das ist wieder die Mahnung, die schon so oft erhoben ist, die auch aus Anlaß des Düsseldorfer Falles wieder erhoben werden muß. I
ES war dies ein ziemlich entlegener Platz.
. 1X0Dutzend Schritte wett gegangen,
I mit lächelndem Munde und den hübschen Kopf aufgerichtet ttagend, als er wieder das Pfeifen vernahm, mit dem ihn der Morgen so bertraut ge- madjt, und ein sorgfältig gezielter Schuß ihm die Blume ans dem Knopfloche riß, die er vor dem Hinuntergehen hineingesteckt hatte.
Er schwankte, als wenn er verwundet wäre, und eme Leichenfarbe breitete sich über sein Gesicht.
- ~ eS "Utz fein - und doch, wie ist
es möglich daß es dieser Teufel sei?" murmelte er, l n • f cix. <• t. Im r n dftll schnell und furchtsam die blühenden
L, "0 nem! Ich liebe Sie mit einer Leidenschaft,!Verstecke der Gegend durchstreifte, aus welcher der wie kfi ihn mich selbst m Erstaunen setzt! O, sagen Sie mir,|Schuß gekommen war.
wre^rch ihn verabscheue, dachte sie sich, als er .fort-!daß ®e bie Meine werden wollen!" I Es war Niemand zu sehen.
1 Es dauerte einige Sekunden, bis er es wagte, weiter zn gehen. Er überlegte beinahe, ob er nicht zu Mrs. St. Ulm zurückkehren und sie unter irgend seinem Vorwande bitten solle, mtt ihm zu gehen. ! Doch schließlich nahm er einen Anlauf und jagte wie ein gehetztes Thier die breiten Wege entlang, so daß er an einer der inneren Gattenthüren seine Schwester, welche eben heraus treten wollte, beinahe umgerannt hätte.
I Augen öffnen; aber an eine schnelle Besserung des Iso tief eingewurzelten Uebels ist nicht zu denken, an eme Besserung überhaupt nur, wenn ununterbrochen aufklarend zu wirke« gesucht wird. M1
Ifetn Hexenmeister, er ckann Krankheiten nur heilen, wenn sie überhaupt zu heilen sind, wenn sie ihm also vor allen Dingen rechtzeitig zur Kenntniß gebracht, werden, und wenn die ärztlichen Anordnungen, die nach reiflicher und gewissenhafter Ucberlegnng gegeben >md, auch gewissenhafte Befolgung erfahren. In allen diesen Puntten hapert es aber noch ganz ge- I Die Sttäflichkcit, mit welcher selbst auf den ! elften Blick als ernst erkennbare Leiden vor dem Blicke des sachkundigen Arztes bewahrt werden, ist! noch außerordentlich groß; .es stürben wahrhaftig nicht so viele Kinder an der tückischen Diphtherie, wenn die Eltern stets sofort Mm Arzt gingen, anstatt zu allerlei Quacksalberei«« die Zuflucht zu! nehmen. Und kommt dann der spät herbeigerufene! Atzt mit ernsten Bestimmungen, dann ist's mit bcr| Klebe für ihn vorbei. Namentlich ist das der Fall,!
Der ärztüche Beruf, -her ein so schwerer und verantwortungsreicher -ist, -gehört auch zu den dornenvollsten. Wie langsam es oft genug für einen langen Arzt nach kostspieligem Studium geht, sich eme wirklich genügende Praxis zu erwerben, ist bekannt, und wie mißlich besonders die Lage der groß- ttädtischen Aerzte sich in zahlreichen Fällen gestaltet hat, nicht minder. In den Großstädten findet um 1-den vakanten Posten als Krankenkassenarzt, für dessen Muhe die Honorirung eine verhältnißmäßig lecht geringe ist, eine förmliche Wettjagd statt, die den Aerzten selbst nichts weniger als angenehm ist, die aber erklärlich ist ans dem Mangel an lohnender Praxis bei den jungen Herren von der Medizin. Und geringe Einnahmen sind denn -doch immer noch bester, als gar keine. Und dabei »ist der deutsche Aerztestand so tüchtig und gewissenhaft, daß er von seiner Natton übertroffen, von toenigeu erreicht wird. | Bon den großen Entdeckungen auf dem Gebiete der, Medizin in den letzten Jahtzehnten find doch eine!
Deutsches Reich.
* tlitt, 16. Juli. (Tagesbericht.) !Von der Nordlandreise des Kaisers meldet em Telegramm aus F l o r o e von heute ftüh: Die Reise nach Abo wird am henttgen Tage fortgesetzt. An Bord ist Alles wohl. Lärdalsören, wo! der Monarch mehrere Tage verweilte, ist ein Strandort in Lärdal, einer Gegend von großartiger und wilder Schönheit. Ueberall ist es von steilen, hohen Bergen
überwölbt von blühendem Gesträuche, und an einer Seite eine Waldlandschaft von großer Schönheit darbietend. Der Augenblick und der Ort waren günstig, deßhalb beschloß Duvar, keine Zett zu verlieren.
„Nun, das muß ich sagen!" rief sie, indem fie ihn ärgerlich und hochmüthig anstarrte. „Bist Du wahnsinnig gewoiden vor Liebesglnth?"
Duvar flatterte etwas rrffrirt«. a*
1 * .(Uebcr den Zweck der Reise des
«Admirals Hollmann) mit dem Abgeordneten 1^' Lieb e r und v. L e ipz ig er nach Kiel und I Wilhelmshaven wird den „Berl. Reuest. Nachr." I geschrieben: „In dem letzten Marineetat war auch I der Bau eines großen Trockendocks in Kiel eingestellt, I nachdem der Bau zweier großen Trockendocks in den I Reichshaushalten für 1892 93 und 1893/94 abgelehnt I worden war, ebenso ein Dock für Kiel im Etat von ®a die auf den Werften vorhandenen ! Dockanlagen schon bei dem jetzigen Bestände an I Kriegsschiffen nicht mehr genügend sind, so gab man I sich der Hoffnung hin, daß nunmehr das eine Dock Ittn Etat 1896,-97 bewilligt werden würde. Der I Reichstag lehnte jedoch die Forderung auch in der I letztenSession wieder ab, stellte indessen in Aussicht, daß I das Dock im nächsten Etat angenommen werden würde. Die Referenten werden sich überzeugt haben, daß das !Drockendock ein sehr dringendes Bedürfnis ist, und de Wahrscheinlichkeit, daß es im nächsten Winter die
I Zustimmung des Reichstages bekommt, erhöht sich «dadurch bedeudend. Außerdem haben die Referenten Kenntmß von manchen anderen Bedürfnissen der Marine erhalten, wodurch für die Marineforderungen im nächsten Etat eine leicktere Verständigung zwischen der Marmeverwaltung und dem Reichstage zu erreichen sein wird." Die „Köln. Volksztg." meldet über denfelben Gegenstand: „Die Reise der Abg. !>r Lieber und von Leipziger stand in gar keinem Zusammenhang mtt neuen Flottenplänen, I vielmehr hatten die beiden Abgeordneten, welche das Referat bezw. Korreferat über den Marineetat von Seiten der Budgetkommission des Reichstages zu be- sorgen hatten, dem Staatssekretär des Reichsmarine- amtS, Admiral Hollmann, gegenüber den Wunsch ge- außert, einen genauen Einlbick zu bekommen in die
Iwenn es sich um Vorbeugungsbestimmungen bei an-«umgeben. r __
steckenden Krankheiten handelt. Irgend ein aller «September bis April, bekommen die 8OoHwobner Mann oder eine alte Frau, die das Gras wachsen! keine Sonne zu sehen. — Wie der Voss Rtn " hören, behaupten frischweg, früher sei so etwas auch gemeldet wird wellt Dr. Bnmilkr gegenwÄa hidjt erforderlich gewesen die Aerzte würden immer auf Kreta, nm im Auftrag?beiSa ferS hte weniger gescheidt und bekämen darum immer fett- "erS
samere Marotten, und was dergleichen Dinge mehr sind. Die Waagschale sintt nach solchen Redereien gewöhnlich nicht zu Gunsten des Arztes, und tritt bann infolge unpünktlicher Befolgung her gegebenen Verorbnung her Tod ein, so ist ganz selbverstänblich kem Anberer Schulb, als der böse Arzt. Ja, da ist noch recht viel gut zu machen.
Das deutsche Publikum thut gut, sich hierin gründlich zu ändern, wo es noch so feltfamen Anschauungen huldigt, wo es fich nicht einmal scheut, die lebensgefährlichsten Krankheiten noch mit Hausmitteln zu behandeln. Wie viel Unheil habm nicht schon diese zauberkräftigen Hausmittel angerichtet?
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie btt Annoncen-Bureanx von Haascnstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI Mosse rn Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L. xZUljlg.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
! -Mtt Entzücken!" flüsterte er in süßestem Tone.
,j.e. waren eine kleine Sttecke gegangen. — fh,'Jr5ne kady war ungewöhnlich heiter und ge> «Wfl, als fie den Wunsch aussprach, ein wenig unb anmuthig auf einen der Gatten- 8tT' lank, welche an jedem passenden Orte auf- »mellt waren. I
war ein reizender Ort, eingeschlossen und!
öchentliche BeilagenrKreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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s6-.?urt,or tofirbe eS Mellich vorgezogen haben, dem ^lhe feiner Schwester zu folgen und fich aus ver- ,Ebenen Gründen, verborgen zu halttn, doch er lausten Blicken der MrS. St. Mm nicht .en- widerstehen. l
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S"vz -eigener Art, wie er im deutschen Reiche bisher kaum dagewesen ist, werden wir im Herbst in Düssel- orgen bvrf sich abspielen sehen. Es handelt sich mn die 4214 unglaublich fahrlässige und direkt bettügerische Ausübung der Praxis durch den dortigen Arzt Vollbebmg, der nachweislich tim Jahre Zehntausende eingenommen Bot, ohne es häufig genug der Mühe für Werth zu halten, sich die Zuschriften der rathsuchenden Pa-! tienten auch nur anzusehen. Comptoiristen und Schreiber,! bie von der Hellkunbe keine Ahnung hatten, sollen in vielen Fällen kurzweg auf Grunb ber brieflichen Angaben, bie doch sehr oft ganz unzulänglich sein mußten, Behandlung und Medizin bestimmt haben, fich dabei von dem Gedanken leiten lassend, so hohe Honorare., wie nur angängig, zu fordern. Die Reklame - Aniwneen dieses Jüngers Äskulaps waren fOsIgESSlSE«« ; ,a^re”k dw Driftende, die feinen Erfolg sahen, | Sprüchen einem gewissenhafte« Atzte vorziehen käme 'chwtegen. Es ist .in der That außerordentlich auf-«man in die Tausende. Und ob-unter diesen Tausenden
Alles, was paßt diejenigen die Mehrheit bilden, bie man als Masse mEb Oeffeniltchkett gebrachtIg-meinhm bezeichnet, bas mag doch noch bahingestellt
wird, die Dmge so -lange fich abspielen konnten, wie bleiben. 1
fteulich sind. recht ^sehr uner- Andere Lllleil.^« Publllmn. rigeullich wohl die