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litten Ausgaben doch die Zinsen, und darum ist e? nur gut, wenn wenigstens ein ernster Ansang gemach! wird, dieselben durch Verminderung der Schulden, das heißt also durch Schuldenzahlung, mit zu ver­mindern.

er wird und darf nicht erwarten, daß man sich bei den Volksvertretern und im Volke selbst btt seinem Votum beruhigen wird. Das Margarinegesetz wird wiederkommen, dann aber wird die

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Unsere Reichsschulden.

Zn der stillen Jahreszeit liebt man weniger die Ausregung, als ein ruhiges Nachdenken, und darum ist es nicht unangemessen, einmal an unsere Reichsschulden zu denken, die im Reichstage nicht r Mcn von ganz verschiedenen Gesichtspunkten aus be­trachtet werden. Dem Einen erscheint ihre Höhe nicht eben bedenklich, der Andere möchte noch lieber heute, rote morgen, mit einer Schuldentilgung be­ginnen. Wie viel Schulden hat heute das deutsche Reich als solches, wobei selbstverständlich die Schulden der einzelnen Bundesstaaten nicht mit in Anrechnung! zu bringen sind? Die Summe ist gegen 2 lt Milliarden! Mark, also gegen zweitausendzweihundertundsünfzig Millionen Mark. Der Betrag ist mithin noch nicht so hoch, wie 1870/71 die französische Kriegskosten­entschädigung an Deutschland war, und ein launiger Politiker könnte scherzhaft meinen, sind wir mit den französischen Milliarden fertig geworden, so brauchen wir uns über die deutschen ebenfalls keine grauen I Haare wachsen zu lassen, nur daß Schulden noch Zinsen kosten. Die Höhe der Reichsschulden kann I bei der Einwohnerzahl des Reiches von mehr als putzig Millionen Seelen auch bei einem sehr vor-1 sichtigen Finanzmann keine wirklichen Bedenken er-! wecken, zumal den Schulden, als den Passiven, doch auch Aktivposten gegenüberstehen, die nicht viel ged ringer sind, als die Passivposten. Blanken Kredit! ohne Werthunterlagen hat also das deutsche Reich bisher kaum genossen, es hat aber einen solchen Kredit ganz zweifelsohne in einer ganzen Reihe von! Milliarden, denn für alle Ausgaben des Reicht s, mithin auch für eine pünktliche Verzinsung und | Tilgung der Reichsschulden haben in letzter Instanz! doch alle Bundesstaaten des Reiches gemeinsam auf-! ,llkommen. An eigenen Werthunterlagen für feine | Schulden hat das Reich besonders: den Werth berj her Heeresverwaltung dienenden Grundstücke und Ge-1 baude mit über einer Milliarde Mark, den Werth! der Reichs-Eisenbahnen (in Elsaß - Lothringen) mit etwa siebenhundert Millionen, den Werth der Post-! gebäude- und Telegraphenanlagen mit etwa drei-! hundert Millionen. Das sind liegende Gründe. Nun haben wir aber auch noch mehrere flüssige elonds, darunter an erster Stelle den im Julius- ?urm zu Spandau liegenden Reichskriegsschatz von 120 Millionen Mark. Das deutsche Reich ist also mgeachtet seine Schulden die zweite Milliarde über-! Ichruten haben, ein so solider Staat, wie man sich uur einen solchen denken kann. I

I An den Schulden des Reichs sind vor allen IDingen natürlich Militär- und Marinevcrwaltung Ibeteiligt; auf diese beiden Ressorts entfällt etwa | drei Viertel der gcsammten Reichsschuld. Ganz gewiß !ist das für Rüstungszwecke nickt wenig, aber wir i müssen auch daran denken, daß diese ganze unge- heure Summe doch im Reiche verausgabt und I Industriellen, Handwerkern und Arbeitern zu Gute I gekommen ist. Und mag ein Arbeitgeber auch noch Iso viel verdienen, ganz erhetlich größer ist doch die «Summe, welche als Arbeitslohn in die Taschen der Ibreiten Volksklassen wandert. Wenn man also die | Schuldenlast _ für Militär- und Marinezwecke etwas «hoch sindel, so muß man sich doch sofort vergegen- | wattigen, wem das Geld zugeflossen ist. Mit größeren ! Beträgen sind an den Schulden noch betheiligt der I Nordostseekanal und die Reichspost, doch sind die von | der letzteren verursachten Lasten im Vergleich zu dem, «was von dieser Verwaltung thatsächlich hergestellt «und geleistet worden ist, wayrlich nicht in's Gewicht lfallend. Wenn man sagt, daß es Schuld» giebt, ldie zu machen man schließlich nicht bedauert, und «solche, welche zeitlebens Verdruß bereiten, so gilt «für das deutsche Reich das Erstere. Fortgeworfen, I verschleudert, uncontrolirt verwendet ist von allem «diesen Gelde auch nicht rin einziger Pfennig, denn bei keiner deutschen politischen Partei, auch nicht bei der sozialdemokratischen, besteht hinsichtlich der strengen | Ehrlichkeit und Rechtlichkeit unserer Verwaltungen auch nur der leiseste Zweifel.

Trotzdem unsere Schuldenlast noch eine durchaus normale ist, trotzdem wir für weitere Milliarden sofort Kredit hätten, ist doch die von dem ganzen deutschen Reichstage gebilligte Inangriffnahme einer Schuldentilgung innerhalb der Grenzen, welche die Finanzlage gestattet, nur gut zu heißen. Schulden empfindet man so lange nicht, als nicht der Betrag der Zinsen einen merklichen Posten bildet. Und auch wir im Reiche haben den Ziiisenposten geraume Zeit ! nicht wesentlich empsunden. Heute indessen ist das anders geworden: Wir hätten schon manche Forderung, die wir von Herzen gern erfüllt sähen, es giebt zahlr iche Petenten, denen das deutsche Reich schon als Helfer in der Noth erscheinen möchte, aber ein Mal wollen die einzelstaatlichen Regierungen keinen höheren Beitrag zur Reichskasse zahlen, ein anderes Mal zuckt der Reichstag die Achseln. Und in solchen Verlegenheitsmomenten denkt dann Mancher: Wenn nur die Reichszinsen nicht so hoch angewachsen wären, dann ließe sich schon Manches machen. Merken wir die Schulden nicht, so merken wir bei unseren jähr-

Teutsches Reich.

* Berlin, 15. Juli. (Tagesbericht.) Von der N o r d l a n d r e i s e d e s K a i s e r s be­richtet dieVoss. Ztg." unter dem 13. d. Mts.

* (Margarinegesetz.) Der Bundesrath hat sich mit dem Volkswillen in Widerspruch gesetzt und bekanmlich das Margarinegesetz abgelehnt. Ueber diesen Beschluß herrscht nun in der freisinnigen Presse lau!er Jubel. Diese Herren glauben offenbar, so schreibt dieKorresp. d. B. d. L.", die Sache sei jetzt zu Ende, jedoch im Gegentheil. "

«über diesen Beschluß des Bundesraths wird die land- I wirthschastlichen Kreise Deutschlands durchzittem. «Man wird sich sagen, daß sogar dieser Reichstag «immer noch besser ist als der Bundesrath. Die «Herren v. Bötticher und v. Hammerstein sind wohl «in erster Linie für diesen Beschluß verantwortlich zu «machen. Die Landwirthschaft ist nicht mehr gewillt,

|äu gestatten, daß man über ihre Wünsche in dieser «Weise zur Tagesordnung übergeht. DieKrzztg." «führt in einem Leitartikel Folgendes aus:Die ! Drohungen des Landwirthschaftsministers Freiherru von Hammerstein und des Ministers v. Bötticher in der letzten diesjährigen Reichstags sitzung waren also keine leeren Worte; man war also in Bundesraths­kreisen von vornherein dahin gestimmt, an den zwei Hauptforderungen der Reichstagsmehrheit, dem Färbe­verbot der Margarine und dem Vertrieb von Butter und Margarine in von einander getrennten Räumlich­keiten, das ganze Gesetz scheitern zu lassen. Der schrille Miß ton, mit dem die letzte Reichstags­sitzung nach einer hingebenden, mühevollen und von den meisten Parteien viel Selbstverleugnung ver­langenden Tagung infolge jener Erklärungen der Minister geschlossen hatte, wird weiter sich vernehmen lassen und dürfte bei der nächsten Tagung für die Regierungen hörbarer werden, als ihnen lieb sein wird. Es darf ausgesprochen werden, daß eine große Zahl der Reichstagsabgeordneten voller Er­bitterung über das schroffe Auftreten der Regierung Berlin verlassen hat. Es wird zur Thaffache werden, was der Führer der Konservativen Frbr. v. Manteuffel in kurzen aber nicht mißverständlichen Worten an­deutete: man wird draußen erzählen, daß die Re­gierung nicht gewillt ist, selbstdiekleinen Mittel" zur Abhilfe der Nothlage der Landwirth- schoft energisch in Anwendung zu bringen. Wenn die Erbitterung draußen wächst, wenn die Be-

hörte natürlich jedes Wort, das das arme Kind mit Dir sprach."

Hörtest Du, wie sie sagte, daß sie mich mehr liebe als jenes Weib?" fragte Mrs. St. Ulm mit leidenschaftlicher Stimme.Mark, Mark, was soll das heißen? Mir ist, als ob mir das Herz brechen wollte."

Mark athmete tief und schien eine aufsteigende! Erregung niederzukämpfen. CBketifeSl I

»Es bedeutet, daß Du sehr nervös, aufgeregt und phantastisch bist," antwortete er kalt,und daß sie wahrscheinlich alle die edlen und guten Eigen­schaften ihres Vaters, Fergus Dare, und keine der bösen und dämonischen ihrer Mutter, der Lady Sylvia, geerbt hat."

Mrs. St. Ulm seufzte tief auf.

Das wird wohl so sein," sagte sie dann

Sie thut mir emsetzlich leid, wenn ich an die große End-Katastrophe der ganzen Sache denke," sagte Maik. Während sie sprachen, überflogen bie| Veiben schnell die verschiedenen Verzierungen des! Gemaches und prüften die Wände sehr forgfälrig, | faft so wie es auch Derrick Duvar beim Suchen! nach einem geheimen Zimmer früher einmal gethan, hatte. I

»3ch bin mehr als je überzeugt, daß der ged Heime Eingang in diesem Zimmer ist," sagte Mrs.! St. Ulm.Doch hören wir jetzt auf zu suchen. | Benn Duvar nach seiner Besprechung mit Lady! -are fortgeht, so gehst Du natürlich auch, und id)| möchte vorher etwas von Magnus hören. Du hast mir! noch so wenig erzählt. Suchen kann ich hier auch! allein, nachdem Du fort bist." |

Mark wandte sich zu ihr und sah sie traurig und

| flchiig darin, sich, auch wenn sie allein waren, «bei ihren angenommenen Namen zu nennen !»Nita habe Mitleid mit diesem Unglücklichen und «lasse mich ihm sagen, daß wenigstens seine Frau «noch lebt."

Nein," entgegnete Mrs. St. Ulm fest, doch todtenbleich,ich bin ohnehin unaussprechlich ftoh daß Du nicht im ersten Augenblicke der Ueberraschung und Aufregung ihm die ganze Geschichte erzählt hast."

Ich wünsche jetzt, ich hätte es gethan; doch ich wagte es damals nicht; ich fürchtete ihm Alles zu sagen. Er war ohnehin fast wahnsinnig von dem, was er erlitten, so daß ich es nicht wagte, stiner Freude, frei zu sein, die ihn fast zum Delirium brachte, auch nur einen Tropfen hinzuzufügen. Wie kannst Du so grausam fein, mein Herz? Das gebt über meine Begriffe."

Weil Du kein Weib bist," antwortete sie, indem !sie die Hände fest auf das krampfhaft zuckende Herz drückte.Denk daran, daß er Sylvia Dare liebte, ehe er mich noch gesehen, daß sie es war, welche mit beispielloser Raffiniitheit es zu Stande brachte, ihn mit mir zu verheirathen sie, welche ihn durch ihre Lüge uud Ränke so sehr beeinflußte, daß sie ihn zu jener Zeft nur um Weib und Kind brachte doch alles Uebrige seine und meine Leiden und unseres Kindes unbekanntes, vielleicht noch schreck­licheres Schicksal." W

Er liebte Dich, Kind," warf Mark sanft ein. »Sylvia Dare hatte ihn mit ihren Verleumdungen zum Wahnsinne getrieben."

Mrs. St. Ulm fuhr fort, als ob er gar nichts gejagt hätte:

kann es nicht vergessen, daß es nur sein

| »Es kann ja nichts von Bedeutung sein; etwas «Ernstes kann ihm ja nicht zugestoßen sein." | "Glauben Sie das?" fragte das Mädchen düster. !»^ch bin nicht so sicher. Ich glaube, es ist am «besten, daß ich in das Lesezimmer zurückkehre, viel- ! leicht finde ich dort ein Zeichen, daß er da war. ! Wollen Sie mitkommen oder" indem sich ihr «plötzlich ein Gedanke aufdrängteerwarten Sie I vielleicht hier Jemanden? Mir war, als hörte ich «Stimmen, als ich kam."

Ich war drinnen und eilte hinaus, als ich Sie «kommen hörte. Ich spreche oft mit mir selbst, wenn ich allein bin," erwiderte Mrs. St. Ulm aus­weichend.

.. .Sie gingen zusammen hinein und durchsuchten eisrig das Zimmer, fanden jedoch nichts.

,_~er,ay®e Rupert, der sich nach Luft sehnte, und welcher halb verhungert war denn Myladys Vor­sorge hatte nicht lange ausgereicht hätte in seiner Verzweiflung fast die stimmen der Beiden hören Können, die ihm so nahe waren, wären die Wände seines Gefängnisses nicht aus gepolstert gewesen __

Ms Regima dann das blitzende kleine Zimmer'ver­ließ, welches so merkwürdige Geschichten hätte er­zählen können, ging Mrs. St. Ulm mit ihr.

Doch letztere kehrte sogleich wieder zurück und fand, wie sie vermuthete, Mark Atwood auf sie wartend.

Er toar_ wirklich bei ihr gewesen, als Regima kam, und während der Unterhaltung der Beiden in dem Elmenwäldchen, von einem Gebüsche verborgen zurückgeblieben.

Wir müssen schnell sprechen," sagte Mark '-tubar ist jetzt bei Lady Dare, und wenn er sie

(Nachdruck verboten.)

Die seltsame Herrath.

Nomon noch dem Amerikanischen von August Leo.

(Fortsetzung.)

Das dachte ich mir I" rief Regima, bebhalb habe ich vlch Weber ihr, noch irgend Jemandem gesagt, daß ich sie wiedererkannte. Jetzt, Mrs. St. Ulm, was mrchten Sie in Bezug auf Rupert?"

Mrs. St. Ulm zwang sich zu einem Lächeln.

Nichts Schreckliches, mein Kind, das versichere ich Sie."

Dann jedoch, nachdem sie einen Moment nach- entschloß sie sich, Regima zu erzählen, was « Mylady hatte über Rupert am Tage seines Ver- Hwmden sagen hören.

Vielleicht weiß Mr. Duvar, wo er ist; ersuchte an jenem Tage überall."

Um ihm auszurichten, daß Mama ihn zu sprechen vwjche " sagte Regima.Lord Alwyn hörte ihn die Schaft bestellen und sah Rupert zu Mama gehen. iri> $u Hr in das Terraffenzimmer, das weiß JJ, trotzdem sie es leugnet, und dann hat ihn, so

ich es m Erfahrung bringen konnte, Niemand SrB£fe5e* 3ch habe Onkel Derrick gefragt, doch ®et er, noch Mama* I

Sie hielt plötzlich inne. !

tzg^Sind Freunde der Wahrhettl" hatte sie sagen

Mrs. St. Ulm erbebte bei ihren Worten. I

'^/^'cheEsezimmer!" l

Ufr \ bin auf der rechten Spur, doch es ist! nichts zu sagen, bis ich mehr weiß."!

ans Christiania: Vom KaiserschiffeHohenzollern" ist gestern auf Lärdalsören ein Telegraphenkabel an's Land gebracht und mit der Leitung nach Christiania verbunden worden, wo durch eine Um­schaltung eine eigene Verbindung mit Berlin her- gestellt werden kann. Das Schiff hatte selbst das Telegraphenkabel und alle nöthigen Apparate an Bord. Ein Kaiserlicher Leibgensdarm besorgt das Telegraphiren. Die Verbindung mit Berlin erwies sich heute als vorzüglich. Ueber den Besuch d e s Kaiserpaares wird vom Niederrhein er­gänzend mitgetheilt, daß der Kaiser und die Kaiserin, nachdem dieselben am 7. August Vormittags bet Einweihung ber Wilibrobi-Kirche in Wesel bei­gewohnt haben, zur Enthüllung des Kaiser Wilhelm- Denkmals nach Ruhrort kommen ynb von hier aus nach Villa Hügel bei Essen zum Besuche bes Geheimraths Krupp fahren werben. In Ruhrort sinb bie Vorbereitungen zu einem patriotisch fest­lichen Empfange bereits in vollem Gange. Reichs­kanzler Für st Hohenlohe, ber bekanntlich z.

3- in Alt-Aussee weilt, ist vom Kaiser Franz Joseph m Ischl empfangen unb auch zur Tafel gelaben worben. Der Empfang hatte keinen bestimmten politischen Zweck, fonbern bedeutet blos bie übliche Auswartung, nachbem Fürst Hohenlohe in ber Nähe des Kaiserlichen Hoflagers weilt. |

toegung unter ben Lanbwirtben immer größer wirb, wenn es ben besonnenen unb ruhigen Führern immer schwerer gemacht wirb, biese Bewegung vor einem rabikslen Ueberschäumen zu bewahren: so dürfen sich die beiden Minister und der Bundesrath den Haupt- antheil an diesen wenig erquicklichen Verhältnissen aus ihr Konto setzen. Dies wollen wir heute schon ?6' ie?D^ Gegentheil. Nur aus! gütlichen Ausgleich von be^anb^etokfeV^V^a" Friebenslrebe würbe von benAgrariern" biesedschroff an seinem früheren Stanbpunkt festgehalten- Raffung bes Gesetzes zugestimmt; ben Lanbwirtheid- P reimten,

genügte es in ber Fassung bes Reichstages nämlich noch gar nickt, sie verlangten bringenb auch ben Phenolphthaleinzusatz. Ein Schrei bei Entrüstung

öchenttiche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain»

-»d ***. "»Sonntagsblatt.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in

1-7 cv r Vnnn Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf XXII CYrtfirn

^5icitng, 17. Jlltl 1896. Mosse in Frankfurt a M., Berlin, München u. Köln, C L.

________ Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari«.