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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- nnb Feiertagen. Quartal Abonnements-Preis bei ber Expe­dition 2 SKI, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (trfl. Bestellgelb) JnsertionSgebühr für bie gespaltene Zeile ober deren Raum 10 Pfg., Reklamen für bie Zelle 25 Pfg.

Marburg,

Dienstag, 14. Juli 1896.

Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition dieses Blattes, sowie bi« Annovcen-Bnreanx von Haasenstein n. Vogler in ~

Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Jaüra Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Verhetzung des platten Landes.

* In ländlichen Kreisen hat ein Artikel der Zeitung «Das Volk" (Nr. 147) viel böses Blut gemacht. Unter der UeberschristAusbeutung jugendlicher Kräfte" brachte, so lesen wir in derKons. Korresfi.", das genannte christlich-soziale Organ an erster Stelle eine Zuschrift aus Schlesien, in der erzählt wird, wie neun- bis vierzehnjährige Schulkinder invollge- -ftopften" Wageneine Meile weit" hergeholt werden, im Rüben zu ziehen und nach vierstündigem Schul- Mterricht ohne Mittagessensechs Stunden Arbeit, mit fortwährend gekrümmtem Rücken, in der Sonnen- gluth" leisten müssen. Es mag ja nicht zu bestreiten sein, daß solche Fälle Vorkommen; allein man sollte sich doch hüten, diese zu verallgemeinern. Wahrhaft wohlwollende Kinderfteunde würden weit eher als durch Beschreitung des Weges der Oeffentlichkeit und durch Uebertreibungen dadurch nützen, daß sie aus die Gutsbesitzer selbst und aus die Eltern der Kinder einwirken. An einem prakttschen Erfolge aber scheint dem Briefsteller desVolk" nichts gelegen zu sein, in dieser Publikation ist es auf Skandal, auf Sen- sasion abgesehen. Man will wieder einmal der Ge- smnmtheit der Großgrundbesitzer, oder, wie man sich in jenen Kreisen auszudrücken beliebt, denJunkern" einsauswischen". Was soll man beispielsweise dazu sagen, daß der Gewährsmann desVolk", den in einzelnen Fällen bestehenden Uebclstand verall­gemeinernd, schreibt:So läßt der Staat seine junge Generation leiblich und geistig zu Grunde richten."?

Von derchristlich-sozialen" Gesinnung des Brief- ßellers legt u. A. auch folgende Stelle Zeugniß ab: Es ist wahr so heißt es dort daß der Domänenbesitzer sehr schwer erwachsene Arbeiter be­kommt, weil Alles in die großen Städte drängt. Wer hat das aber veranlaßt? In vielen Fällen wenigstens die Großgrundbesitzer selbst, die den Landarbeitern schlechte Wohnungen und zu geringen Lohn geben." Auf diese Weise wird der Gesammtheit der Großgrundbesitzer das Odium der Selbstsucht und Begehrlichkeit aufge­drückt lediglich zu dem Zwecke, das platte Land zu verhetzen. Diese Absicht ist klar ersichtlich auch aus folgendem Schlußsätze desVolk"-Arttkels:Der Sohn des Arbeiters ist genau ebensoviel werth wie der Sohn des Millionärs und hat ein Recht auf gleiche Rücksichtnahme." Wozu diese Auslassung, wenn nicht zur Aufreizung? DerVorwärts" wie die gesammte sozialdemokratische Presse frukttfizirt

(Nachdruck verboten.)

Die seltsame Heirath.

Roman nach dem Amerikanischen von August Leo

(Fortsetzung.)

Eine anonyme Verleumdung!" sagte Mylady verächtlich lachend.Und Sie wollen behaupten, daß dieses Sie beeinflußt hat, Herr Herzog, daß Sie wirklich während der Zett draußen standen, anfpaffend und wartend auf das, was sich hier ru- tragen sollte?"

. Der Herzog biß sich auf die Lippen und sah lehr beschämt aus. Doch er sagte mit fester Sttmme:

.Ich. Ich sagte Dir ja, daß ich ein Narr^war.

<!ch war eifersüchtig. Vergieb mir, Sylvia I"

Sie lachte wieder.

Ich vergebe Dir; doch ich hoffe, daß Du nicht wieder so thöricht sein wirst. Es ist zu vrrmuthen, daß Du wieder von Deinem Unheil säenden Freunde, der dies geschrieben, hören wirst."

Daun werde ich mich nicht darum kümmern."

Er wird Dich vielleicht ansprechen er scheint, °ach dem, was wft gestern und heute sahen, frech genug, um vor nichts zurückzuschrecken."

Ich wünschte, er thät es I" erwiderte der Herzog drohend.

Dady Dare schauderte.

.Wann soll unsere Hochzeü sein, Sylvia?" kvagre er eifrig.Du sagtest bald."

Wann Du willst, Arthur. Du hast meine Ruinen so geduldig getragen, daß ich es zur Be­lohnung Dlr überlaste, die Zett zu bestimmen."

Der Herzog war entzückt.

Etwas so Entgegenkommendes hatte er sich von

denn auch die Zuschrift an dasVolk" aus's Beste. Zu wessen Vorteile das christlich-soziale Organ solche Verhetzungsarttkel veröffentlicht, geht aus nachstehender Bemerkung, die derVorwärts" daran knüpft, hervor: Glaubt das christlich-soziale Blatt aber wohl, daß solche schauderhafte Zustände durch die Milch- und Wasser-Reformen der christlich sozialen Pastoren, die nicht mehrpolitisiren" dürfen, gehoben werden könnten. Da hilft nur die sozialdemo­kratische Radikalkur."

Deutsches Reich.

* Berlin, 11. Juli. (Tagesbericht.) Unser Kaiser ist auf seiner Nordlandsreise in Mundal im Fjör-Lands-Meerbusen eingettoffen. Der Monarch erfreut sich des besten Wohlseins. Der Vertreter der deutschen Regierung ist in Paris bereits angekommen, um mit der ftanzösi- schen Regierung vorberettende Verhandlungen über die Betheiligung Deutschlands an der Pariser Weltaus­stellung bett, die Platzfrage und andere Fragen zu führen.

* (Kaiser Friedrich".) Mit dem Panzer­schiffKaiser Friedrich III." droht sich, so wird der Voss. Ztg." geschrieben, ein schwerer Jrrthum fest­zusetzen. Gemeint istKaiser Friedrich", der als König von PreußenFriedrich III." heißt. Kaiser Friedrich I II. ist in der deutschen Geschichte ein ganz anderer Fürst, und zwar einer, dem zu Ehren ein deutsches Kriegsschiff mit seinem Namen zu benennen kein Grund vorliegt.

* (Bürgermeister Roll.) Aus der Ostmark kommt die Nachricht von einer Entscheidung, die in weitesten Kreisen freudigen Widerhall finden wird und zu der Hoffnung berechtigt, daß auch in Zukunft polnische Uebergriffe mit Nachdruck zurückge­wiesen werden. Wie unsere Leser sich erinnern werden, hatte der ersteBürgermeister Roll inGnesen Ende April bei der am Schluffe der Guesener Nahrungsmittelausstellung abgehaltenen Feier der Militärkapelle des Infanterie-Regiments Nr. 49 ver­boten, die auf das Programm gesetzte deutsche Nationalhymne zu spielen. Außerdem hatte er auch bei einer anderen festlichen Gelegenheit mehrere Personen zu bestimmen gesucht, polnische Reden zu halten. Der Vorgang erregte bekanntlich großes Aufsehen; Bürgermeister Roll wurde am 4. Mai vom Amte suspeudirt und das Disziplinar­verfahren gegen ihn eingeleitet. Gestern verhandelte

seiner bi^ jetzt so stolzen Geliebten nicht träumen lassen.

Kann sie in vier Wochen fein? Oder ist das zu früh?"

Also in vier Wochen," lächelte Mylady.

Hätte er gesagt morgen oder heute, so wäre ihr das noch lieber gewesen.

Als er sie in die Arme schloß und ihr berückend schönes Gesicht mit Küssen bedeckte, fragte sie sich selbst in diesem Augenblicke fast wild, ob es ihr wttklich gelingen würde, seine Gattin zu werden. Würde ihr Feind still fein und es erlauben? Konnte sie ihn in irgend einer Weise überlisten?

Oder, wenn das nicht möglich war, war sie im­stande, ihren Anbeter so zu bezaubern, daß sie ihn sesthalten konnte trotz Allem, was Sever sagen konnte?

* .

Derrick Duvar machte, sich vollkommen unbewußt, welchen schrecklichen Stteich man auf Tanger Cliff gespielt, und infolge deffen vergnügtester Laune auf den Heimweg nach Schloß Dare.

Es ist augenscheinlich," dachte er sich,daß auf ttgend eine Weise sich ein unbestimmter Verdacht der Wahrhett verbrettet hat; doch etwas Bestimmtes kann man nicht wissen, und ehe es so weit kommt, muß ich das Land verlaffen haben. Aber ich gehe nicht," fügte er hinzu,ohne viel Geld! Erst Mrs. St Ulm das ist ein herrliches Geschöpf!" unterbrach er sich enthusiasttsch.Und sollte es bei ihr miß­glücken, so muß Sylvia das Nöthige schaffen. Sie wttd es auch bis zur Hälfte ihres Vermögens thun, nur um mich los zu werden."

Er lachte höhnisch und blieb plötzlich auf der Stelle stehen, zu welcher er gelangt war, indem er

nun der Bezirksausschuß zu Bromberg gegen Henn Roll und erkannte auf Dienstentlassung. Nur durch ein energisches Vorgehen, wie es in diesem Fall zu verzeichnen gewesen ist, wird es gelingen, dem unqualifizirbaren Benehmen der Polen ein Ende zu machen. Jedenfalls zieht die Regierung aus diesem Fall die Lehre, daß sie fortan nur solche Männer als Bürgermeister in der Ostmark bestätigt, die fest auf dem nationalen Boden stehen und eine Betheiligung an polnischen Umtrieben und Hetzereien unter feiner Bedingung befürchten lassen.

* (Marineforderungen.) Zu den Marine­erweiterungsplänen, welche die Presse in letzter Zeit viel beschäftigt haben, schreibt die ulttamontaneKöln. Volksztg.": Das Cent rum hat die Verstärkung unserer Flotte bis zu einer gewissen Grenze rückhaltlos als geboten anerkannt, namentlich eine Ver­mehrung der Kreuzerflotte zum Schutze unserer ausländischen Interessen; auch Ersatzbauten für unbrauchbar gewordene Schiffe können bis zu einem gewissen Maße nicht wohl abgelehnt werden. Von dieser Positton aus können aber auch zu weit gehende Ansprüche am besten abgewehrt werden. Wer das Nothwendige bewilligt, kann am fefteflen Nein sagen, wenn darüber hinaus noch Forderungen ge­stellt werden. Hoffen wir jedoch zunächst noch, daß solche über das Nothwendige hinausgehende Forder­ungen überhaupt nicht gemacht werden.

* (Parlamentarisches.) Die Reichstags­ersatzwahl in Schlettstadt, die erforderlich ge­worden, nachdem das Mandat des Kaiser!. Kreis- direftors Pöhlmann vom Reichstage wegen amtlicher Wahlbeeinflussung für. ungiftig erklärt worden ist, findet nach Sttaßbnrgcr Blättern am 9. August statt. Ist der Wahltag richttg angegeben, läge hier der Fall vor, daß ein Sonntag als Wahltag be­stimmt wurde. Bei der Reichstagsstichwahl im Wahlkreise Sch wetz erhielten insgesammt Holtz- Parlin (fteikons.) 5328, Saß-Jaworski (Pole) 5141 Stimmen. Holtz siegte also mit einer Mehr­heit von 187 Stimmen.

* (Deutsche Schiffe in Rußland.) Als die Zarin erfahren hatte, daß sich an Bord des z. Z. in Petersburg weilenden deuffchen SchiffesStein" der Kadett v. Graney befindet, welcher ein Spielge­fährte Ihrer Majestät war und dessen Schwester Hof­dame am hessischen Hofe ist, befahl sie G. nach Peter- hof und unterhieft sich mtt ihm längere Zeit. Sonn­abend Abend versammelten sich auf Einladung des deutschen Reichsvereins die Offiziere und Kadetten im

seinen gewöhnlichen Weg über die Hügel zu der Eisenbahnstation nahm.

Es war der Ort, zu welchem er Dr. Stroud gelockt, und wo er, wie er vermuthete, seine wider­spenstige Zunge auf ewig zum Schweigen gebracht.

Er stand da und blickte sich mit unverschämtem, gotteslästerlichem Großthun um.

Wenn die Geister der Verstorbenen zurückkehren," murmeüe et leichtfertig,so sollte dieser Ort un­heimlich für mich sein. Aber pah! Die Todteu sind tobt Staub Asche!"

In demselben Augenblicke beobachtete ihn eine Gestalt, welche gleich vom Anfänge seines Weges an nicht weit hinter ihm gewesen war, aus kürzerer Entfernung mit schwarzen, blitzenden Augen.

Das Gebüsch verbarg diese Gestalt, so daß man nicht sehen konnte, wie sie eine sonderbar geformte Schußwaffe hob und nach einem trockenen, hervor- stehenden Zweige, welcher sich gerade über Dnvar's Kopfe befand, zielte.

Im nächsten Augenblicke durchschnttt, ohne daß man einen Knall hörte oder Ranch sah, eine Kugel die Lust, schoß erschreckend nahe bei dem hübschen, höhnisch lächelnden Gesicht vorüber und fuhr ttl den Baum, der neben ihm stand.

~ Duvar sprang zurück, während jede Spur von Farbe aus seinem Gesichte wich, und die Gestalt hinter dem Gebüsche warf sich flach auf den Boden und glitt geräuschlos davon, bevor der erschreckende Bösewicht seine betäubten Sinne genügend gesammelt hatte, um nach ihm zu sehen.

Duvar untersuchte, sobald er ein wenig zu sich gekommen war, den ganzen Platz schnell und gründ­lich und setzte bann, als er nichts fanb, blaß und bestürzt seinen Weg fort. Er hatte wohl gemerkt, daß man feinen Knall, sondern nur das Zischen

deuffchen Klub zu Bowle und Konzert. Der Bot­schafter Fürst Radolin, der bayerische Gesandte von Gaffer, sowie zahlreiche in Petersburg ansässige Deutsche hatten sich vereinigt, um ihre Freude über die Anwesenheit der Kriegsschiffe zu befunden.

* (Koloniales.) Die Ergänzung der Schutz­truppe von Südwestaftifa, welche am 31. Mai Hamburg verließ, ist bereits nach 25 Tagen in Swafvpmund eingetroffen; sie hat also eine besonders schnelle Fahrt gemacht; die Wörmanndampfer brauchten bisher stets 30 bis 31 Tage Zeit. Da die beiden Dampfer, welche die Truppe und ihr Zubehör aufnahmen, in Hamburg und in Antwerpen volle Ladung erhalten hatten, so werden sie wohl nur einmal, am Kongo, angelaufen fein; daraus er= Härt sich verinuthlich die raschere Fahrt. Mit dem Ausschiffen der Mannschaften und der zu ihrer Aus­rüstung gehörigen Sachen im Gewichte von über 2000 Tonnen ist jedoch die Hauptschwierigkeit nicht über­wunden, die größte Ausgabe ist vielmehr, die 416 Mann und das nöthige Material an die vorgesehenen Orte im Schutzgebiet auf Entfernungen von 300 bis 400 km und mehr zu bringen. So viele Transport­mittel, um die noch nicht dort beisammen gewesene Menge von Menschen und Sachen in das Land hineinzubringen, sind überhaupt nicht im ganzen Schutzgebiet vorhanden. Außerdem enthalten auch die vereinzelten Stellen nicht genug Wasser, um Menschen und Thiere damit genügend zu versehen. Das Vorrücken der Trupve wird daher nur in einzelnen Abtheilungen und in längeren Zeitabschnitten möglich sein.

* (FranzösischerPatriotismus".) Einer jener überspannten ftanzösischen Militärs von der Sorte, die nicht alle wird, hat eine mehr als selt­same Zeremonie veranstaltet, über welche die Pariser Blätter merkwürdiger Weise noch mit eintr gewissen Genugthuung berichten. Der Befehlshaber des 19. Jägerbataillvns führte sein Bataillon bis in die Nähe der deutschen Grenze, ließ es gegen dieselbe Front machen, zog seinen Degen, zeigte dem Bataillon das Elsaß und hielt eine Rede vom höchsten Odenschwung, in der er sein Schwert anrief und es beschwor, Elsaß zu befreien. Nach dieser Heldenthat kehrte er an Spitze des Bataillons in feine Garnison zurück.

* (Transvaal.) Um Transvaal in Ungelegen® heft zu bringen, hatte man von englischer Seite aus (wovon auch wir Notiz nahmen) verbreitet, Portugal habe den Engländern ben Durchzug ber nach

der Kugel gehört, und auch keinen Rauch gesehen hatte.

Ein Geist ist es doch nicht," brummte er, als er untersuchte, wo die Kugel getroffen hatte. .Wahrscheinlich eine Luftpistole; aber wer schoß? Und war es Zufall oder Absicht?"

Er eilte weiter und blickte sich zuweilen furcht­sam um, bis eine zwette Kugel verhängnißvoll nahe an ihm vorüberpsiff und sich in den neben.ihm hin­laufenden Sandhügel grub.

Dieses Mal war Duwar zu surchffam, um nach dem geheimnißvollen Schützen zu suchen, vielmehr floh er so schnell er konnte, von einem dritten und vierten Schüsse verfolgt, welche chn zu noch größerer Eile anspornten. Da er ein Feigling war, ver­einigten sich Wuth und Furcht, um ihm fast ben Garaus zu machen, ehe er den Bahnhof erreichte. Der Zug war gerade angekommen. Er bestieg ihn mtt dankbarem Herzen, gewann nach und nach feinen Gleichmuth zurück und gelangte, ohne Ahnung von Mark Atwood's Einmischung zu haben, ungefähr um dieselbe Zett nach Schloß Dare, als auch dieser unternehmende Herr dort ankam.

Es war wahrscheinlich ttgend ein Knabe, der ein neues Spielzeug auf meine Kosten probirte," hatte er sich endlich gesagt, als er sein sonderbares Abenteuer ruhig überlegte.

Doch konnte er sich eines unangenehmen Erbebens bei der Erinnerung daran nicht erwehren; aber seine Erleichterung, zu toiffen, daß Sever noch sicher sei, war so groß, daß alle anderen Unannehmlichkeiten im Vergleiche damit erträglich schienen.

(Fortsetzung folgt.)