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glückliche Zukunft haben, daß sie in Segen und Frieden leben. Unser Kriegsruf aber heißt:

Mit Gott für König und Vaterland!

Für Kaiser und Reich mit Gott!

9 Uhr (307k

en.

»Genug davon!" rief Mylady befehlend, noch etwas Anderes, worüber ich mit Dir

mir das erst jetzt?" rief er, blau vor Wuth und Angst.

Ich sagte Dir es nicht, weil ich aus dem Tone des Briefes schloß, daß Magnus Sever am Leben sei, und weil ich mich selbst davon überzeugen wollte."

Wenn Du glaubst, daß er am Leben ist, was sprichst Du dann von seinem Geiste?" tobte Duvar.

Lady Dare schauderte und bedeckte sich die Augen mst der Hand.

So kann kein lebendiger Mensch aussehen!" brachte sie bebend über ihre bleichen Lippen. Duvar ziüette. Er begriff sie, da er sich daran erinnerte, wie Sever das letzte Mal ausgesehen, als er ihn sah und wenn er entkommen war--jedes

föaar auf seinem Kopfe schien bei dem Gedanken zu Berge zu stehen.

Und doch, wie konnte er sich denn beftett haben? Und wenn er frei, wo war er? Warum hatte er sich nur Sylvia gezeigt?

Es ist sehr Umecht, daß Du einen solchen Bries nicht besser bewahrtest," sagte er.

Ich habe ihn gut bewahrt! Ich verschloß ihn mit meinen eigenen Händen in jener Lade."

Weßhalb ist er also nicht da?"

Ich weiß es nicht, wenn nicht Mrs. St. Ulm"

Unsinn! Was kann denn ihr daran liegen? Vielleicht Regima oder Dein Mädchen"

Ter Schlüssel ist nicht aus meinen Händen ge­kommen."

Wie konnte also dann Jemand dazu gelangen? Es hat ihn auch Niemand; Du weißt nur nicht, was Du damit machtest. Ein solcher Brief ist ge­rade dazu geeignet herumzulicgen, daß ihn Jeder ehen kann! War er unrerschriebeu? Kanntest Tu die Handschrift?"

beste» vünschi u erth

verhängnißvoller Jrrthum. Die Lasten müssen aber auf breitere Schultern gelegt werden. In beiden Jahrzehnten hat man den Mittelstand ruhig dazwischen stehen lassen, namentlich für den ländlichen Mittel­stand ist nichts gethan. Der Bauer hat still gehalten, er weiß, er kann die Sonne nicht an den Himmel zaubern. Als Bismarck schied, schied auch de/ größte Theil des Verttauens in die Regierung. Jetzt kommen nun die scharfen Forderungen des Mittel­standes von allen Seiten. Er muß geschützt werden, sonst sind wir verloren, alles Kapital sammelt sich bei wenigen Millionären und die große Masse wird blutarm. Königstbum und Thron können nur be­stehen, wenn sie sich auf die festen Säulen des Mittelstandes stützen. Das Königsthum ist auf den Mittelstand, der Mittelstand auf das Königsihum angewiesen. Alle großen Männer, alles geistige Ringen, alle Pfadfinder und Bahnbrecher sind aus dem Mittelstände, aus der Bauernhütte und Hand­werkerwerkstatt hervorgegangen. Zerfällt der Mittel­stand, so fällt Alles, was uns lieb und werth, was uns hält und trägt. Ihn zu halten, ist eine Forderung der Sittlichkeit. An dem guten Willen der jetzigen Regierung ist nickt zu zweifeln, nur fehlt es ihr an Klarheit. Wir fordern deßhalb, daß sie endlich die Politik des Geschehen und Geschehenlassens aufgiebt. Je später, desto mehr Opfer. Kleine Anläufe hat dre Regierung gemacht. Das Gefährlichste ist die über­große Ansammlung von Kapitalien in einer Hand, die übermäßige Ausdehnung des Großbetriebes auf Kosten des Kleinbetriebes. Redner kam nun auf den Giftbaum Börse zu sprechen und erläuterte, wie man mit dem Börsenreformgesetz nur wenig ausrichten werde, das heißt mit der kleinen Taschenscheere den mächttgen Baum berühren, er muß aber mit einer großen, starken Heckenscheere beschnitten werden. (Bei­fall und Heiterkeit.) Diese Heckenscheere ist dem Ann der Regierung zu schwer gewesen. Was das Verbot des Detarlreisens anlangt, so ist der seßhafte Kauf­mann ein nützlicheres und werthvolleres Glied des Mittelstandes, als der Detailreisende, denn dieser ist doch nur ein Beauftragter der Großindustrie. Zu dem beschränkten Verbot des Detailreisens erwartet man noch eine Einschränkung des Hausirhandcls erner der Konsum-Vereine, Offiziers-Vereine, Waaren- jaus für Beamte 2C., denn diese großartige Zusammen- assung des Kapitals schädigt den seßhaften Kaufmann, und mit diesem schwindet ein gutes kerniges Stück des Mittelstandes. Das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb hat zu viele einzelne Bestimmungen, der kundige Geschäftsmann wird schon bald Maschen zum

Durchschlüpfen finden. Nachdem Redner noch in ironischer Weise unter dem Beifall der Versammlung über das neuliche übermäßige Lob der Margarine im Reichstag gesprochen, übte er eine kurze Kritik an dem bürger­lichen Gesetzbuch, wobei er u. A. betonte, die Umior- mirung in allen Punkten thue nicht gut in Deutschland. Das bürgerliche Gesetzbuch ist nur ein Querschnitt des gütigen Rechts, es bringt kein neues Recht. Das Richttge hat ein Strtitel imHann. Cour." getroffen, der jetzt schon von einer Revision bis zum Inkraft­treten des Gesetzes spricht. Ich gehöre zu den wenigen Leuten, die das ganze Gesetz durchgelesen, ich muß gestehen, es hat mich wenig befriedigt, doch nachdem wir es nun einmal hab n, müssen wir uns freuen. Zum Schluß betonte Redner nochmals mit besonderem Nachdruck, wie nöthig es sei, den Mittel­stand zu schützen. Ich fasse unter den Begriff des Mittelstandes nicht eine Einkommensteuergruppe von 2= bis 6000 Mk. etwa, sondern alle Diejenigen zusammen, die eine gewisse Selbstständigkeit haben, Sicherheit und Besitz bieten. Der Lohnarbeiter wird niemals dazu gehören, die wirthschaftliche Selbst­ständigkeit ist unerläßlich, Kapital und Arbeit müssen sich vereinigen. In der Erhaltung des Mittelstandes liegt die Lösung der sozialen Frage. Vor allen Dingen müssen Mittel und Wege gefunden werden, um die Ansammlung vieler Millionen in einer Hand zu verhindern. Dieses lawinenartige Ansammeln des Geldes in wenigen Händen ist viel gefährlicher, als die Sozialdemokratie. (Sehr richtig!) Dieses Groß­kapital wird ein Tyrann der Throne werden, so lange uns hier ein Abgraben nicht gelingt, werden alle Mittel gegen die Sozialdemokratie nichts helfen. Ein Mittel gießt es auf dem Gebiete der Staffelsteuer, Betriebssteuer, Börsensteuer re. Das Handwerk muß die Zwangsinnung haben, ebenso ist der Befähigungs­nachweis nöthig. Zum Schluffe seines Vorttages sprach Redner noch einige Worte über die hehren Aufgaben des Christenthums, über Religion und Vaterlandsliebe, die neben den wirthschaftlichen Fragen zu sehr in den Hintergrund gedrängt würden. Das sei unrichtig. Der deutsche Bauer könne den Kamps nicht führen, wenn er es nicht thue im Vertrauen auf Gott und König. Die deutsche Eiche könne nie gedeihen, wenn sie nicht ihre Kraft aus dem Nähr­boden des Christenthums und der Vaterlandsliebe chöpst. Das lehrt die Geschichte. Jeder möge in diesem Sinne sein Theil Mitarbeiten, dann wird unseres Volkes Zukunft eine gesegnete sein; was wir thun und welches Opfer wir bringen müssen, das thun wir, damit unsere Kinder und Kindeskinder eine

Deutsches Reich.

* Berlin, 8. Juli. (Tagesbericht.) Ein Telegramm aus Eide von gestern Abend meldet: Der Kaiser hat heute Nachmittag Odde verlassen und ist Abends in Eide eingetroffen. Mittwoch begab sich der Monarch von Eide über Vossewangen nach Stahlheim, während die YachtHohenzollern" über Bergen nach Gudvangen fährt, um den Kaiser dort zu erwarten. Zum Präsidenten der Deut­schen Landwirthschafts-Gesellschaft für 1896 97 ist Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg gewählt worden. Bezüglich der Verstaatlichung der Hessischen Ludwigs- b a h n ist, wie derReichsanzeiger" berichtet, nun­mehr ein vollständiges Einvernehmen erzielt worden. Lihungtschang ist soeben in Brüssel eingetroffen. Wie in Deutschland, so mürbe Lihungtschang auch in ben Nieberlanden amt­lich unb privatim gefeiert. Die Königin - Regentin verlieh ihm das Großkreuz des Ordens vom Nieder­ländischen Löwen.

* (Kirchliche Mitwirkung bei Beerdig­ung von Duellanten.) Bekanntlich hatte bei der Beerdigung des im Duell gefallenen Frhrn. v. Schrader der Geistliche in St. Georgs- berg bei Ratzeburg die kirchliche Mitwirkung versagt und die Kreissynode dieserhalb die Herbei­führung eines einheitlichen Verfahrens in Sachen der kirchlichen Mitwirkung bei der Beerdigung von Duellanten auf die Tagesordnung ihrer letzten Ver­sammlung gesetzt. Nach längerer Erörterung wurde folgende vom, Synodalausschusse eingebrachte Resolution angenommen:Der Duellant, der auf den Hieb oder Schuß seines Gegners fällt, scheidet in einem Augenblick aus dem Leben, wo er sich offen gegen das Wort Gottes, gegen das 5. Gebot aufge­legt hat. Er hat sich durch seine That von der Kirche Gottes unb ber christlichen Gemeinde getrennt, tirbt ohne Buße unb Bekehrung in seiner Sünbe bahm und kann daher von der Kirche und christ­lichen Gemeinde nicht als zu ihr gehörig beerdigt werden. Es ist daher nicht die Thaffache, daß er im Duell fällt, sondern der Umstand, daß er im Augenblick der Auflehnung gegen Gottes Wort

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Marburg,

Freitag, 10. Juli 1896.

(Nachdruck verboten.)

Die seltsame Heirath.

Aoman nach dem Amerikanischen von August Leo (Fortsetzung.)

Er war nicht unterschrieben und die Handschrift war mir fremd."

Wer brachte ihn?"

Ein zerlumpter, schmutziger Junge. Er muß nicht aus hiesiger Gegend fein; denn als ich ihm sagte, ich wäre Regima, glaubte er es."

Was sagte er wegen des Briefes? Fragtest Du ihn?"

Ich hatte keine Zeit; er rannte davon, sobald ich den Brief gelesen hatte."

DieserJunge muß aufgefunden werden," brummte )uvar, als er seine Schwester verließ.

Er wußte nicht, was er denken sollte.

Sylvia sieht Gespenster," sagte er sich,aber >as kann sie sich doch kaumeingebildet haben. Doch wenn Sever frei ist, weßhalb zeigt er sich nicht? Warum sollte er sich verbergen? Er lechzte ja doch nach Rache!"

Sein Blut erstarrte ihm zu Eis.

Es kann nicht sein. Mit Zeno und den Hunden und der Kette ach I eS ist unmöglich! Doch ich muß es wissen. Alles ist beffer, als diese chreckliche Ungewißheit ich gehe heute noch nach Langer Cliff."

Dieses Mal hielt er sich nicht damit aus, Vor­wände zu erfinden, sondern schrieb nur einige Worte an Mylady, baß er plötzlich nach L. fahren müsse. Auf dem Wege von bem Schlosse nach bem Bahn­hofe legte er eine Verkleibung an, um zu verhüten, baß ihn vielleicht toieber Jemanb erkenne. Wie bas vorige Mal, kam er bei Tagesanbruch nach langer Cliff, unb Zeno öffnete mit ber gewohnten Umstänblichkeit das Thor.

Ehe er ein Wort äußerte, burchforschten Duvar's Augen mit Flammenblicken bas seines Werkzeuges;

»Du hast ihn doch natürlich gelesen?" »Freilich. Er gab vor, von Jemandem zu

Duvar stieß einen gotteslästerlichen

Hilft 1.(4085 3 ult.

du

doch dieses drückte nichts weiter aus, als das natür­liche Erstaunen, ihn zu sehen.

Ist etwas vorgefallen, seit ich hier war?" fragte Duvar mit fieberhafter Hast.Er ist doch nicht entkommen?"

O nein, gnädiger Herr."

Zeno kicherte vergnügt bei dieser Idee.

Der Umschlag seiner Gefühle, feine Erleichterung war so groß, daß Duvar fast taumelte und wie berauscht neben Zeno den Hof betiät.

Die Hunde sprangen vor, doch der Riese, welcher die Angst seines Herrn vor ihnen kannte, trieb sie mit einem Prügel zurück.

Sicher!" jubelte Duvar.Ich wußte garnicht, was ich für eine Angst hatte, bis jetzt, wo es vor- über ist!"

Er wünschte sogleich zu dem Schlosse zurück­zukehren, doch so sehr er sich auch davor entsetzte, einem Gefangenem gegenüberzutteten, er konnte nicht ortgehen, ohne sich mit eigenen Augen davon zu überzeugen, daß Zeno die Wahrheit gesagt.

Der Riese ging mit ihm hinauf.

Sei so still wie möglich," flüsterte Duvar, als ie näher kamen,wecke ihn nicht, wenn er schläft; ich will nur sehen, daß er da ist."

Zeno öffnete vorsichtig die Thür und stahl sich auf ein Zeichen seines Herrn geräuschlos vorwärts. Hauptmann Sever schlief oder schien zn schlafen. Sein Lager stand in leichtem Bereich der Kette und o, baß man es von der Thür aus sehen konnte Duvar konnte deuttich die ungewöhnlichen Pro­portionen seiner Gestalt und seinen Kopf mit dem langen, ungekämmten Haare unterscheiden. Sein Gesicht war abgewendet.

_ Er bewegte sich nicht, und Duvar, welcher sich dessen freute, zog sich schnell zurück.

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-Er war an beide adressitt."

Duvar stieß einen Ausruf der Verwunderung aus,

erüttelt werde, indessen wenn man wähnt, bi» $amen- -ozwlbernokratie bamit zu versöhnen, so ist bas ein

Nichts?" rief sie scharf.Aber es muß da

Hessen, ringe', ) Pf., 'Käse,

[4087 lasse 3.

Mch'Wje Mim

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes.

sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in

granffurt a. M., Cassel. Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI

Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. -vjuljiy.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

m sao vor, von

101» £Cn' sicher über Hauptmann

10.t» mluugen machen könne."

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iteiftei Sie nahm ein Kettchen von ihrem Halse, an ne B- "lchttn ein Schlüssel hing. 1'

i sagte Duvar nach einer Pause

"geschlossen und nachgesehen hatte.

Mylady blickte ihn entsetzt an.

}iel aller gesetzgeberischen TMgkeit wtete bekanntlich das Thema, über welches Herr fr. Oertel aus Berlin in der kürzlichen Haupt- ersammlung des Bundes der Landwirthe l Cassel einen Vorttag hielt. Nachstehendes sei m den Ausführungen hervorgehoben:

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««b Kirchhain.

-kdaltkon und "" Marburg. ^tt«ütttzttt(9 ^VaNUtaasblatt. Brrantworrlichkörben allgrmrinm Thail: R«dak!«ur Friedrich Colbatzk,

__ ______________________für den Jnserateniheil :Jod. Aug Koch, beide in Mar bürg.

t -Viel Feind, viel Ehr" könne wohl mit größerem Pecht Niemand auf sich anwenden, als der Bund ter Landwirthe, an seiner Wiege hat die Roth der Weit, bie Fee ber Begeisterung und die Hexe des Msses gestanden. Zuerst haben ihn die Gegner todt- beschwlegen, dann verhöhnt, verspottet, zuletzt den Mhrer persönlich verunglimpft. Der gegnerische Lchutzverbanb gegen agrarische Uebergriffe hat mit Verteilen Mitteln viel, mit geistigen aber wenig Mistet. Die Oppositionsstellung hat der Bund memals gesucht, er ist hineingedrängt worben. Die Ingriffe auf agrarische Uebertreibung sinb gegenstands­los Die Noth auf bem Lanbe ist sehr groß. Aus ibitoreuben vielen Hunderten von Zuschriften, die er als ------ Redakteur erhalte, hört man das Wehklagen heraus. Ilinil- dem Schlosse wie auf dem Hof des Bauern sitzt nie Sorge oder schaut doch wenigstens zum Fenster em. Beifall.) Die Landwirthe haben nicht leben. Zu seinem eigentlichen Thema über» enb, bemerkte Redner, ber Bund ber Landwirthe sich zu einem Bunde des Mittelstandes entwickelt, einer großen, mächtigen Pattei des Mittel­es erweitert, weil er in der Mitte steht wischen Großkapital und Lohnarbeit. Von dem rferbau hat unser ganzes wirthschaftliches Leben men Ausgang genommen. In den 25 Jahren ie das Reich besteht, ist das erste Jahrzehnt dem chutze ber Großmbustrie und des Verkehrs auf csetzgeberischem Gebiete gewidmet gewesen, hierbei der Handel bevorzugt worden, das ist vettehtt (4061 H""del schafft keine Wetthe, er soll nicht der

I sem, sondern bienen. Das zweite Jahrzehnt v. bem Schutze ber Lohnarbeit getoibmet gewesen. hMe, w bem bekannten Erlaß des Kaisers gittert bie

J®? sEs großen, eblen Herzens für bie arbeiteten [4089 lassen hmburch. Di se Gesetze, bie äußerst schwierig ^en, finb gut gemeint, aber, wie alles Menschliche, eehtta vollkommen. Der Grundgebanke ist groß und gut, menbti Pflicht, für die Arbeiter zu sorgen,

ch will deßhalb auch nicht, daß an den Gesetzen IfttTTOlr hitAii .ft.__ ... .. . i Tt

scheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und

Sierta8CIL." .Quartal Abonnements-Preis bei der Expe-

IbU »Ä.uu M, beiallen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (Al. Bestellgeld). JnsertionSgebuhr für di» gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg.

? ÜL»®5 ist,Nichts in der Lade, sage ich Dir," er- 8-4ipate er, indem er dieselbe schloß.Was war es?" Ein Brief," erwidette Lady Dare, aufgeregt