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3)ir Web/1”911 Wt' toiC önteI ®erticf <6n sank vornüber - sie war abermals ohnmächtig ge- sein! Und es gab keinen Geist, der Duvar so mit er- °'Regim° stmtd einen Augenblick und falj fte mü|tefcC^ögti^^efeit^C®uüarnefcat^tokber®Cgun^feinCT Was wolltest Du bnn tbS' I Mammengepreßten Lippen und finsteren Blicken an. I Schwester.
"Das ist meine Sache N w Machen und, nachdem sie sah, „Erzähle mir die ganze Geschichte/ sagte er,
ÄÄ**-* °°chd-m Jgüta* E. st- d°sstch g »y*
I <. "O'" -^"sterte fte leidenschaftlich beim Hinaus-1 „Wie kam es, daß Du zu dieser Zeit dort allein gehen. „Was kann sie nur vom Hauptmann wissen ?! warst?" fragte er.
~ , ! Sie zögerte erst, doch nur einen Augenblick; dann
E'mge Stunden später wurde Duvar für einige erzählte sie ihm von ihrem Uebereinkommen. mit dem Z -- IHerzoge von Berwick.
Sa8 Mädchen wurde hinausgeschickt. „Und Du sagst, er kam nicht?" fragte Duvar.
jagte Lady Sylvia, „und was willst Du?“ | „Er kam nicht; doch er schickte mir heute früh
-betrachtete sie mit begieriger und ängst- ein Billet, in dem er sich mit einer unvermeidlichen
luher Neugierde. , I Zurückhaltung entschuldigte, die er mir mündlich er«
„Du brauchst wohl nicht zu fragen, was ich|klären wolle."
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Herrath.
Montan nach dem Amerikanischen von August Leo
(Fortsetzung.)
, toD ist Rupert?" fragte Regima mit
bebenden Lippen. , ,, , , ■ - ■ , - - ---- —«,u
„Ich weiß es nicht. Jetzt gehe!" L » 9efor”$eit und so entsetzliche Drohungen aus-
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**** -A st--ist«J*-*äS.-JAjSSL k°7°st^°'""****• M‘•"* M w 5ffHlÄ5rl. itl MSMti .Ich hab- »Ichl« bagegen 1" -rwid-rl-Lad,SanI»ah'hrilm «nbBttüatrriin ?'I "rltm "iil-n. fi-h mich nicht so ans-1weist',. Waium willst D- lot Mil ’eta s-h-,malst
"2ch weiß nicht, wo er ist, - das sag? ich Dtt - hi's Ä?«Ynef fte geregt. Duvar wandte sich ab und trat daraus machen? Du mußt doch etwas sagen, um gleichviel ob Du es glaubst ober nicht!" Lj8 irh ^"de und auch!zu einem Fenster, durch das er hinausstarrte. Idie Leute zu beruhigen. Es fragt Jeder"
„Er war ganz kurz vor dem Diner bei Dir!" Istarb!" $ Hauptmann Sever! Es war ihm, als ob von zwei eisernen Fäusten! .Sage ihnen, sie sollen ihn selbst fragen wenn
beharrte die Tochter. I «ls fie biefe selten aonrf. n nJ- 0116 »hm die Kehle und die andere ihm basier zurückkommt," erwiderte Mylady kalt
„Woher weißt Du — wieso glaubst Du das!" Idie schwanen Auaen iribff.' ^iHerz zusammenpreßte. Er war betäubt von Ent-I .Aber begreifst Du denn nicht, wie seltsam es
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__________ __Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
w Haupwersammlung °°r d»m~ ” ,„b„„ ™ $6efleblfar Dr
des Bundes der Landwrrthe. I der Landwittbscbast«kamni,r k?.C I Das Nerstönbnist bttor in 1Je$r ^bhöpfenden und inhalts-
• Am .--st-st-u-l, s„„„log DUIbe, „i, £,te °6"
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kJ;? ? "^gehalten. Einem Bericht d s! R°dmr darauf hm, daß der Vorwurf, der Bund der Land-! Aenderung werde bas beut sch e Volk und seine! unter näherer Wariinhmm ar rS'®re6enf^m ÄSÄa'F??>- ääs.Ä,Är£b,a °L Z-d*°> Au-stmd. Är«5 £ Mr*$,oiraima b,e a,m,Ne ,i,gmb'r Jahren es waren etwa^l20^Personen a^ ! wd°ln, daß die Landwirlhe oft zu voreilig seien, sich die | Aufgabe des Bundes sei es, auf diese Gefahr hinzu- „Die Hauptversammlung des Bundes der Landwirthe
»in» erschienen N^/brsonen aus der Pro-1 Fottschr tt-der Technik d:enstbar zu machen. Auch sei es weijen und dafür Sorge zu tragen, baß sie burch I spncht dem Vorstand der Hessischen LandwirthschaftSkammer
Din$ erschienen. Der Vorsitzende bes Provinzial-1^-dem Bunde mangelnde Pflege der Selbsthilfe vorzu- gesetzgeberische Maßnahmen abgewenbet werde. Serli?“ Anerkenrung und ihr Einverständniß aus mit derEr-
Derbanbe3, Herr Oberamtmann F. Oldenburg-! ab"tn£c« nuri.' die besiere Pflege des | Bund habe denn auch zu solchen Gesetzen wiederholt!»^"9' durchweiche er das Vorgehen der Cgsseler Handels-
Wilhelmshof, eröffnete die Versammluna mit einer!$ ^ bd8, Mungers 2C. und aller technischen Fortschritte hip j“ , ^ ’L ®e|e?en WiederholtIkammer zu Gunsten des Schutzverbandes gegen agrarische
kurzen Ansprache mh hrnAr, „ m Nutzen sein kann, wenn wir beff re wirth IchMensche Jnitlaftve ergriffen, so neuerdings Uebergriff- zurückgewiesen hat. Da sich der Bund
bandlunae? ein tzoch * Ufln8C?r damit sich die erstrebten für «ne Aenderung der Alters- und Jnvaliditäts- d-r Landwirthe in Hessen sog agrarischer U-dergriff- nicht
Handlungen em Hoch auf Se. Maiestat den Kaiser! rr°ttschritte auch bezahlen. Die Landwirthe gehören auch! Versicherung. Eine weitere Aufgabe des Bundes sei !«»u6toif?' bcrau,erLt -- "" Interesse des gegenseitigen fried- "Us, m welches die Versammlung dreimal kräftig!^? " Deuk-rn und wissen den Rechcnstist wohl zu führen.!die Gegensätze zwischen Nord Süd Oft „nd mr-rr! Zusammenlebens der Bevölkerung jene Kundgebung, b,?zS“e®,Mm.b,b®?W8;MV«»*.äää?««"U4-. «aat.ÄÄttss&h
Da» abgelaufene Jahr hat der Landwirthschaft viele | Vorsitzenden des Bundes, und Herrn Dr. G. Oertel,^ Chef- den Boden hearheifen ?“!“ j Verbandsanwalt Rexerodt-Cassel machte
Schwierigkeiten und Arbeiten gebracht, eine wesentliche! r°d°kleur der „Deutschen Tagesztg.", rorgestellt, kam er auf l Das Sinken der Vlehprelse,! nähere Mlttheilungen über die günstige Entwickelung
»tiieiung in den landwirthschaftlichen Betrieben ist leide, | Angriffe zu sprechen, die der Vorsitzende des Bundes uamentlich der Schweine, berührend, fordert Redner! des ländlichen Genossenschaftswesens int Bettrk und ± ÄÄ Ä Geg-nth.il. , Das Jahr ist wohl nicht fe»- >6. ü er sich ergehen lassen müssen, und bessern Schutz gegen das Einschleppen von Viehseuchen forderte 8u ffeSter Bnna Mtfer
guuz so schlimm, wie feine Vorgänger gewesen, indessen an I Duckte die Hoffnung aus, daß Jemand aus der Versamm-! aus dem Auslande Diese ffinfuhr I <~ i , Nutzung dies er den bäuerlichen
trüben Erfahrungen hat es leider nicht gefehlt, c» erübrigt, lu»g -ine Kundgebu.g für ihn heute in Scene setze, um Viehes mMemöalick,stb^^ Interessen dienenden segensreichen Organisation auf.
biefelben hier auszumalendenu sie sind den Landwinheu, b°r Sorte Lerne, die sich an diesen allverehrten Führer werden, um das Herr Fehrenberg - Kressenbrunn empfahl die Ab-
s.üSi.iE!Ä'ÄS,f epa1 ®“ * w L Ä L
SÄS . ““ tat. «.VwäL.,
Rrettheme!h^!w^ Vprsengesetzes, Gesetz gegen unlauteren!^ ^^ammlittlg |et em Beweis für die Roth!Landwirthe die Forderungen geltend gemacht werden.! ' $' Landwirthe, Berlin.
das Börs-ng'-s-tz, dochmuß ich die Landwirthe warnem! die Reisekosten auszngeben ^'^abelnätoetih'l I st "b beuW$eIt fange denn auch an, die Br-! Die Hauptversammlung Cassel drückt Ehrern ^vnehtten M nickt so rasch Abhilfe zu versprechen, übrigens tritt da»lalle andern QnnS” ? Tabelnswerth seien aberlstrcbungkn bes Bunbes zu verstehen. Die LanbwirthejFührer die volle Zustimmung und den herzlichen Dank für Ge,etz auch erst am 1. Januar 1897 in Kraft. Diejenigen!"^ andern Landwirthe, die aus Scheu vor oben beten auch bie beste Stütze bes Staates, besser als! , Auftreten aus, und bedauert auf das
&nJetöl>?' moIIc,T' Dürren d)on ;er unten her Versammlung fernblieben. Diese! jener fluktuirenbe Stand, dessen Vertreter bam einem! und in welchen er im Reichstag
ruckgange an der Börse so viele Ursachen betheiligt waren ! ® f Un?f. ^llS ®n$if tetnen Kredit mehr! die Landwirthe nach außen schmeiße. (Beifall.) Bei! In einem Schlusswort erinnert, der cserr ainr
«nd daß die Beseitigung eines Faktols noch acht g^Ll ub'ommen, fernblteben Ein festes starkes Zu- den Landwirthen gelte noch „bete und arbeite "sitzende daran dassesdtt
um eine durchgreifende Aenderung zu erzielen Nichts- f^^nhalten sei mehr als je heute geboten Bete!herrsche ftrenne 9„At mkaL „M • “ ° ,|ii6enoe oaran, baff es bte Hauptsache sei, daß der
destoweniger wird das Börsenreformgesetz mit großer Freude! und arbeite!" das gelte mit den nöthiaen Abänden'fnoen! kond Dni-in "nd^lebe zu König und Vater-1 „Bund bet der nächsten Reichstagswahl in zwei »onungbegrüBt, und wir hoffen, daß weitere Gesetze folgen, auch für die Landwirthschaft Gearbett^t bo^ d wolle totrfeber5Bunb_ der Landwirthe, er Jahren günstige Erfolge erziele und seine Kandidaten ber Rache der Börse sprach, so meinte ich,Landwirthschaft oennn ^mit q * -L °6£- bie|?.^e bie Gerechtigkeit, die deutsche rationelle Arbeit!durchbringe, das sei eine Lebensfrage für den Bund angtttgt^unb °n^ Lk Me^L??ie 7uf nkunttLm »Ä H k^bungm. Er foLte^eßLb^,
V-rband herbeigeführt, der sich ge?en uns ttcht-t Mein mit der schwersten Arbeit auf barter Sckwllj h,/ Kapital muffe dazu dienen, m den Weitesten Kreisen dafür zu wirken, auch forderte
ni*t den ich mit Rücksicht auf die lokalen Vorgänge! sei es nicht allein gethan, gebieterisch we^rde bieÄseop Red?/? All/ -- ^r°rbern- Zum Schluffe forderte er zu fterwilligen Beiträgen auf; denn bei den Wahlen S ^ACr9Ct*n ??' 4 meine den Bund zur Ab-!der öffentlichen und wirt5s<»>oktti^i Pflege!Redner Alle auf, treu zu halten zum Bunde der!sei, tote beim Kriegführen, vor Allem Geld Geld
w?hr °«rar scher Uebergrrffe. Redner kam auf bie Er-1und wtrth,chastlichen Interessen ge-! Landwirthe und die Idee desselben weiter hinaus in's I Geld nöthia — Mit einem
klarungen der Handelskammer und Landwirthschaftskammer zu I furbert, hierüber aufzuklären im Volke sei eine Ausgabe I Land zu tragen uttb stets treu uns mnfiv arn-r r , , H^ch auf den Bund,
sprechen und erinnerte daran, mit welch' großer Sachlichkeit! Bundes. Redner verbreitete sich nun über h»n l test stellen k und! den Altreichskanzler und den Vorsitzenden, Herrn
bfcjetm darin vorgegangen sei. Das'se? sehr ^riL Antrag Kanitz m» J5 »^!) * ' ^ich. Oldenburg, endete die Versammlung.