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Erstes Blatt.
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Vor dreißig Jahren.
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irgend etwas Argwohnerregendcs, trotzdem dies in Wirklichkeit das geheime Zimmer war, in welchem Elix Seüer so viele entsetzliche Jahre lebendig be- ?.ar' des Lesezimmers
chloß sich selbst hmter ihnen; doch es war da, wo f?„ waren, nicht finster, da Lady Dare mit eigenen Händen eine Stunde früher, gleich nachdem sie sich zu dem verzweifelten und grausamen Unternehmen entschlossen, eine Lampe daselbst angezündet hatte. Rupert folgte ihr, halb wahnsinnig vor Angst und Ungeduld.
Er achtete nicht darauf, wohin sie ging, er folgte ihr bis in das Zimmer, aus dem Elix Setter auf so wunderbare Weise entkommen war. Es war erleuchtet, ebenso tote der Gang.
Jetzt, in diesem entscheidendm Moment, wurde das schöne, unbarmherzige Gesicht der Lady Dare plötzlich kreideweiß.
gegen eine der wichtigsten Beiordnungen des Kaisers Wie man annimmt, sind die beiden Duelle der letzten vierzehn Tage ebenfalls mit Umgehung des Ehren- ratheS ausgefochten worden.
(Reichstag.) Der Reichstag hat heute da» bürgerliche Gesetzbuch nebst dem Einfühmngs» gesetz in dritter Lesung in der Gesammtabstimmung mit 222 gegen 48 Stimmen bei 18 Stimmenthaltungen angenommen. Lautes Bravo erscholl, als Präsident v. Buol das Resultat verkündigte. Der § 1552 ward in namentlicher Abstimmung mit 161 gegen 133 Stimmen bei 6 Stimmenthaltungen m der Fassung der Regierungsvorlage, wonach unheilbare Geisteskrankheit als Ehescheidungsgrund gilt, toiederhergestellt. — Das Mandat bes Abg. Köhler-Gießen wurde für ungiltia erklärt.
* (Gouverneur von Wißmann) ist nebst seiner Frau heute zum längeren Aufenthalt in Lauterberg a. H. eingetroffen. Nach einer Meldung des „Lokalanzeigers" erklärte er einer Persönlichkeit gegenüber, die Entscheidung, ob er im Herbste wieder nach Aftika zurückkehren würde, hänge davon ab, ob sich sein gegenwärtig sehr angegriffener Gesundheitszustand während seines Aufenthaltes in Laut-rberg so bessern würde, wie er es erhoffe. Immerhin sagte Herr v. Wißmann, es hätte vielleicht Derjenige nicht Unrecht, welcher ihn als a f r i k a m ü d e bezeichne. Er sei nunmehr 17 Jahre in Afrika thätig gewesen, und jedes Jahr habe für ihn eine neue Einbuße an seiner Gesundheit bedeutet. Dazu käme, daß er jetzt Frau und Familie habe, denen er sich in Ruhe zu widmen wünsche.
. * (Reichstagswahl.) Das betrübende Re- sullat der Halle'schen Reichstagswahl wird von der großen Mehrzahl der Blätter als eine Mahnung dafür betrachtet, daß das geschlossene Eintreten aller bürgerlichen Elemente gegen die Sozialde, okratie absolut erforderlich ist. Der in Halle gewählte „Genosse Kun er t ist übrigens der 48. Abgeordnete dieser Partei im Reichstage.
* 1. Juli. (Hochverraths-
^rozeß.) Das Reichsgericht veruriheilte den Buchbinder Hugo Jacobi, 20 Jahre alt, aus J.ßnitz in Anhalt, zuletzt in Freiburg (Baden), wegen Anforderung zum Hochverrath und Verbrechen gegen das Sprengstoffgesetz, sowie Majestätsbeleidigung zu 3'[2 Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Stellung unter Polizei-Aussicht.
Marburg,
Freitag, 3. Juli 1896.
Sie ließ die Thür offen, ließ Rupert eintreten und deutete auf einen Stuhl; doch sie selbst blieb in der Thür stehen, lind als sie da stand und von der Schwelle der halboffenen Thür ihn mst einem unaussprechlichen Ausdrucke betrachtete, erbleichte ihr Gesicht wenn möglich noch mehr, und in ihren dunklen Augen zeigte sich ein wahnsinnig teuflischer Ausdruck.
Plötzlich entrang sich ihren bebenden Lippen ein leises, höhnisches Lachen.
„Auf Wiedersehn, mein lieber Junge!" sagte sie spottend. „Du kannst einfttoeilen die Dokumente, von denen ich sprach, hier suchen."
Während er sie, von dem sonderbaren Wechsel chres Benehmens ftappitt, anstarrte, trat sie zurück, Re Thür schloß sich, und der Riegel wurde vorae- 'choben!
Er war allein — ein Gefangener!
(Fortsetzung folgt.)
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& Die deutsche Nation hat die großen Gedenktage, on denen vor 25 Jahren der Grund zum neuen deutschen Kaiserreich gelegt wurde, in erhebender Weise begangen. Aber das preußische Volk wird in der lausenden Woche noch besonders an eine nicht minber große Zeil erinnert, die bereits 30 Jahre hinter ihm liegt, an die Tage von Nachod, Gstschin und Königgratz, an denen der preußische Aar einen neuen Ausflug begann zu den Höhen des Sieges und Ruhmes und unvergänglichen Lorbeer den Fahmu bet mutigen Regimenter bes Königs Wilhelm erwarb. Ein volles Menschenalter hinburch hat sich bewährt, was an tiefen blutigen Schlachttagen errungen wurde. Don Nachob, Gitschin und Königgrätz führt der Weg zum Norddeutschen Bunde, von ihm über Metz, Sedan aß wld Paris zum deutschen Nationalstaate. Noch Viele weilen unter uns, welche die damalige erhebende Zeit mti durchlebt, noch Viele, welche mit ihrem Blut des Vaterlandes Größe erkauft haben. Wenn in der Brust aller derer an den dreißigjährigen Gedenktagen die Pulse lebhafter schlagen und das stolze Bewußtsein des sieggewohnten preußischen Kriegers neu erwacht, w ist dies nur der natürliche Ausfluß ihres lebhaften vaterländischen Empfindens und ein berechtigter Ausdruck der Genugthuung über das damals für alle deutschen Stämme Erreichte.
Gestellungen auf die täglich erscheine ade ,Oberhessis che Zeitung" mit den Hratisblättern „Jllustrirtes Sonntagsblatt" sowie „Kreisblalt für die Kreise Marburg und Kirchhain" für das soeben begonnene 3. Quartal nehmen fämmtliche Postanstalten, Briefträger, unsere Bolen sowie die Exped tion Markt 21 noch immer entgegen. Ruf Wunsch erfolgt Nachlieferung der bereits zur Ausgabe gelangten Nummeril dieses Quartals gratis.
Machttruck verboten.)
Die seltsame Heirath.
Roman nach dem Amerikanischen von August Leo (Fortsetzung.)
_ »Es war die Sprache einer Memme!" murmelte eeber vor sich hin, indem er mit den Zähnen knirschte.
„Eme elende, nichtswürdige Infamie! doch ich war, so kalt ich auch erschien, in einer solch' wahn- tttougen Wuth, daß ich meine Niedrigkeit nicht fühlte 4ch sehe es noch, wie das süße Gesicht vor Entsetzen erbleichte, wie die schönen Augen vor Schmerz er- itorten. Mein süßes Weibchen mit den lieben Wn!" stöhnte er. „Und bas Alles war Sylvia Tare's Werk! Das Ganze ein Lügengewebe ihres schwarzen giftigen Herzens!"
Er staub plötzlich auf, und ein Schrei, der dem wüthenden Gebrülle eines zu Tod gehetzten wilden ^hieres glich, entrang sich seiner Brust; dann ergriff «die elende, kleine Lanzette — dieses armselige Werkzeug des Todes — und warf sie wett von sich.
„Ich will nicht sterben!" raste er. „Ich will Joen, um mich an diesen beiden Dämonen — diesen ■«»fein in Menschengestalt — zu rächen!"
Roch niemals war Rupert Setter zu einer Unter« «Wtfl mit Lady Dare so ungern gegangen. Ihr huul mU ""ander war niemals freundlich, und
" aus Gründen der Klugheit sowohl wie ^Höflichkeit wünschte, gegen Regimas Mutter artig an zu komien, erhöhte gerade dies die bitteren und Amtlichen Gefühle, die in diesem Augenblicke, in- wtge ihres seltsamen Benehmens, feine Seele erfüllten.
ei bemühte sich ruhig zu sein; -denn er «E ?br roobI' daß weder Vorstellungen noch SSE? bd d« selbstsüchtigen und übermüthigen «dH Etwas Helsen konnten.
.. m;ar auf der Terrasse, sie erwartete Imeiner Macht," fuhr Mylady fort. „Ich wollte
Sfetin iw?^mmer tClbf- Unb -fam ibm Zu seinem I Dich schonen; aber es ist nun richt mehr möglich.
mtt einem Endlich lächelnden «Ich habe Dich daher jetzt holen lassen, um Dir ein entgegen. I Geheimniß mitzutheilcn, welches keine anderen Ver-
Doch dieser Umstand trug, statt ihn zu beruhigen,! hältnisie mtt hätten entreißen können — ich will nur dazu bei, ihn noch unruhiger zu machen; er I Dir sagen, weßhald Du mtt Regima nicht verheirathet
kannte sie zu gut, um nicht zu wissen, daß sie es! bist und es niemals fein kannst. Du glaubst es
um so schlimmer meinte, je schönere Worte sie auf »nicht?" fragte sie, als er wie rasend aufsprang und der Zunge hatte. »sich ihr nähette. „Nun, ich ermarte garuicht, baß
»Wir waren in letzter Zeit nicht im besten Ein-1 ®u mir ohne Beweise glauben sollst," fuhr sie fort,
vemehmen, Rupert," sagte Laby Dare, „und ta|inbcm eine düstere Gluth in ihren schwarzen Augen habe Dich rufen lassen, nm zu sehen, ob wir uns! entflammte. „Ich beabsichtige, Dtt schrifttiche Be- nicht verständigen können." Iweise zu geben, die selbst Dich überzeugen sollen,
„Du bestthst darauf," fuhr Ladv Dare fort lb?6 “fle $cine ihörichten Einbildungen und Wünsche „Dich für Regimas Gatten zu halten — 2Barte'"Tlcm^8 äUr Wirklichkeit werden können." unterbrach sie sich, als feine Augen aufblitzen• ick! ™bertä Wl junges Gesicht war vollkommen habe Dich nicht holen lasten, um über biefen @ea"en-1 rÖOr 9tufretiUn0 w diesen Worten, welche stand mit Dtt zu streiten, sondern um Dtt bie|'te m~JD drohender Gewißheit aussprach.
Gründe für meinen Widerspruch ar zugeben den Du! ~ 8laube c8 nicht!" rief er mtt schmerzlicher immer als seltsam und ungerecht betraget hast »34 Klange diese Beweise sogleich zu
Nur das Alleräußerste konnte mich dazu brinaen I ura mt<b ^lbst von der Wahrhett zu über- Es war nicht auf meine Veranlassung, daß diese I^^ nnd will nicht länger auf die Folter ge- lächerliche Cermenie damals ausgefühtt wurde " Ilpannt sein.
„Aber Du hast eingewilligt, und fie ist voll I foU? Jte b“bcnl“ jagte Mydlay, indem sie kommen rechtsttästig und bindend," warf Ruvertl^"^? .unb bem ber Thür entgegengesetzten Ende mit unterdrückter Auftegnng ein. lheS Lesezimmers zuging, wo fie plötzlich eine Thür
„Keine Unterbrechung, wenn ich bitten barf" I beren Rupert früher gar nicht gesagte Mylady sanft. „Watte, bis Du mich ju Ifannt batic- obwohl er in biefem Augenblicke zu Enbe gehört hast! Meine Zustimmung war gege erregt war, um baran zu denken.
meinen Willen unb nur beßhalb gegeben wnl ich! ” ,m- sagte Laby Sylvia, mbem sie in ben
wußte, baß unter solchen Verhältnissen aescbloffniels"^'. mit Teppichen belegten Gang, den man jetzt Trauungen keinen Wetth und keine Gittigkett haben." !&“"£?'< brtn.eindat- ,
»»CH überlief ein Sch«« d-r AnB. k üt* 'S* ***
r x. , ul I-Jn inner Austegung dach e er an Nichts, als an
sraf? tödlicher Ruhe und Sicherheit. I den entsetzlichen Beweis, von dem fie gesprochen dast keine Ahnung meiner wirklichen Be-1hatte. Es war weder in Lady Dare's Wesen, noch toeggrunbe m dieser Sache und kein Verstäudnißlin dem Aussehen des OtteS, den fie betteten hattet
Die Kampfe von Nachod, Gitschin und Königgrätz I zollern" empfangen. — Der bisherige Handelsminister sind nochilebenbe Zeugen gewesen von der Trost-Iv. Berlepsch hat Berlin verlassen, um zunächst loftgfetf der deut chen Kleinstaaterei in den Zeiten | einen Badeort in der Schweiz aufzusuchen. — Zum des allen deutschen Staatenbundes. NurmitWehmuthIStationsches in Deutsch-Togo ist an Stelle toeüt die Erinnerung bei den damaligen deutschen Ides nach Europa zurückkehrenden Lieutenants vo Zuständen, in denen Stammeseifersüchteleim und!Karnap der Lieutenant Thierry, einer unserer be- Pattnzersplitterungen ohne Gleichen die Kräfte der lsonnensten und tüchtigsten Afrikareifenden, bestimmt deutlchen Ration einfach lahm legten. Heute wird Iworden. Er engagirt z. Z. in Deutschland das kaum der eingefleischteste Partikularist noch einer Inöthige Personal zur Mitteise. Die Absahtt erfolgt Rückkehr zur alten Bundestagsherrlichkeit das Wort! am 10. Juli.
«den, so unvermtttelt stehen sich die Gegensätze zwischen | * «.1., o.i.i.u s «n-
deutsches Reich ist äusser bl^tiaen^a? »Frankfurter Zeitung" meldtt, entsprach die Reise
S?n 3 bie ttmffi 2 Prinzen Ludwig von Bayern nach Kiel einem
auf den böhmischen Schlachtfeldern ausgesttent Hottern Luitpold^ Pttn^Ludwia batt?beretts^a"f°^^"^"
Jahren zu rühmen Sie^ baßen ff um hns «aff klärungs-Telegramm folgende Antwort erhalten: „Es wetth ist, ihr Werk, welches dreißig Jahre aCeP * ” “"8". „
Stürme ber Zett ungefährdet überdauert hat, wird! (Dienstentlassung.) Dem vottragenden sortbestehen. IRath im Landwitthschaftsministerium Beyer ist die
Das vor dreißig Jahren Errungene hat sich auf I nad)9cfud)tc Dienstentlassung unter Verleihung des das jüngeie Geschlecht mit so elementarer GewaltI^rns zum Rothen Adlerorden zweiter Klasse ertheilt und in so unauslöschlichen Zügen übertragen, bafj|1®.0lb?1- ®cb- Rath Beyer, der 21 Jahre im Mi- keine Macht im Stande sein wird, es ihm je wieder I siisterium für Landwirthschaft thätig war, ist an der zu entteißen. Daß ist die stumme Sprache, weicheOrganisation^ des Vetettnärwesens und dem doch so beredt und so erhebend aus den gegen« | ^u8bau ber Veterinärgesetzgebung in hervorragender wärtigen Gedenktagen zu ben Helben von Nachod, 12Bei,e betheiligt gewesen.
Gitschin und Königgrätz spricht. Getrost können sie! * (Ausrottung des Duells.) Zu der asio i>as steggewohnte Schwett den Söhnen an-lMeldung, im Kriegsministerium werde eine verttauen; dieselben werden es zu führen wissen. .Denkschrift ausgearbettet, welche nichts weniger —" ' ■ ______H Ials die Ausrottung des Duells in der Armee
Deutsches Pesch hunt Siele habe, bemerft das ,B. T.", daran sei
. , ’T, V* nur das Eine ttchtig, daß, wie es bei allen Singe«
Ls (Tagesbericht.) legeuheiten, welche die Armee betreffen, geschieht, das ffd ae^r?^R^ zufolgeleinschlägige Material gesammelt und gesichtet werde.
Ln Sr "Haheuzollern , die Pracht«!An ein Vorgehen zur Ausrottung des Duells nach
£MüCt ^ar,£Ectn 2)incr zu! englischem Muster sei nicht zu denken. Es könne (?) Leute baden 2 r 0dabcn warm.!sich vielmehr nur um Erwägungen handeln, ob und
verlassen^ wieder inwieweit die Verordnungen über die Ehrengerichte
SanX ' T5? jlC r beS neuen vom Jahre 1874 eine zeitgemäße Ergänzung bezüglich
blatte l f stattgefunben Verschärfung erfahren sollen, welche dem Sinne'der
mfibtnbS ■teat Rorblandsreise an, I bekannten Reichstagsresolution entgegenkommt. Nament-
111 na^ $otebam zurückkehrte. Ilich bürsten sich die Erwägungen auf die Fälle des mnb 1etn Bruder EilelIZweikampfs beziehen, welche im Gegensatz zu den ’lLjt ^ b 8“ längerem Besuche von Plön im Neuen IVerordnungen Kaiser Wilhelms I. mit absichtlicher @ i! r Sbahn,9h,rDff@n' • r emcr Reibung aus! Umgehung des Ehrenraths ausgefochtm werben. Diese
t ^err?Cn "^ernannten Hanbels-1Fälle sind durchaus nicht feiten und können nicht Minister Br eseld vorgestern an Bord der „Hohen-1anders aufgefaßt werden denn als bewußter Ungehorsam
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öchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhai«. r«<--- Jllustrirtes So««tagsblatt.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«.
sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in ^rantfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI Moffe in Frankfutt a. M., Berlin, München «. Köln, C. 8.
Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Patts.
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