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guter sucht.
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Einte die mtale K z> Arcu- streng vnne- stlasse ausf. tende tappe nmtl.
Fall Friedmann hat ja nur dadurch so peinliches Aufsehen erregt, daß Friedmann bis vor Kurzem als Verteidiger hatte fungiren und gesellschaftlich eine gewisse Rolle spielen dürfen. Wäre er schon vor längerer Zeit aus dem Anwaltsstande ausgestoßiN worden, so würde die gerichtliche Verhandlung kaum mehr Aufsehen erregt haben, als ein gewöhnlicher Straffall. Daß aber Friedmann schon vor erheblicher Zeit reif für den Ausschluß aus dem Anwaltsstande war, stand unter seinen Berliner Kollegen fest. Trotzdem beschäftigte er erst recht spät das Ehrengericht und es gelang ihm noch im Herbst vorigen
Anwälte und Aerzte ist aber darum höchst wünschcns- werth, weil es von großer Wichtigkeit ist, daß gewisse gelehrte bürgerliche Berufe, bereit Mitglieder schon infolge ihrer Stellung einen gewissen Einfluß, auch in politischen, kommunalen und allgemein sozialen Angelegenheiten auszuüben berufen und befähigt sind, sich eines gesicherten und erhöhten Ansehens erfreuen. Auf die Frage, von wie großer Wichtigkeit es ist, daß dem Volke das Empfinden erhalten bleibe, in Männern von Blldung und Wissen zugleich auch ohne Weiteres Männer von tadellosen Lebensanschauungen zu sehen, wollen wir hier nicht eingehen. Wir wollen nur noch furj auf ein Mittel zur Erhöhung der Wirksamkeit der Ehrengerichte Hinweisen: auf d Vermehrung der Ehrengerichte, weil durch die Ver tleinerung der Bezirke die Mitglieder eine größere Möglichkeit haben, die Thätigkeit der Kollegen zu überwachen, ohne völlig von den Mittheilungen einzelner Kollegen oder Fremder abhängig zu fein.
Freilich wird die Hauptsache immer sein, daß die einzelnen Mitglieder eines Standes sich bewußt werden, daß sie auch, ohne dem Ehrengerichte anzugehören, über die Ehre des Standes zu wachen haben, und daß sie deßhalb die Thätigkeit der Ehrengerichte fördern müssen, weil die Rücksicht auf die Wahrung der Würde des Standes höher zu stellen ist, als die Rücksicht auf das persönliche Unbehagen, das jeder feinfühlende Mensch natürlich empfindet, wenn er sich genöthigt sieht, gegen einen anderen Kollegen eine Anzeige zu erstatten. Zur Verminderung dieses Unbehagens mag die Erwägung dienen, daß es doch eigenUich noch viel unbehaglicher ist, sich von einem Manne wie Friedmann „Kollege* nennen lassen zu müssen.
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heit. Auch Mrs. St. Ulm war ausnehmend freundlich zu ihm; doch trotz alledem konnte er eine bestimmte Angst und Uniuhe nicht verbannen.
Vielleicht war es, weil er auf ihren Cousin, Maik Atwood, eifersüchtig war; doch war auch unzweifelhaft der Umstand daran Schuld, daß die schöne Australierin seit Kurzem die Gewohnheit hatte, so viel von Victor Bruce zu sprechen, und das war natürlich für Duvar kein angenehmes Gesprächsthema.
Er mochte thun, was er wollte, so war es ihm unmöglich, sein gewöhnliches, unbefangenes Wesen zu bewahren, wenn von Bruce die Rede war.
Vergebens sagte er sich, daß es undenkbar sei, daß Mrs. St. Ulm ihn mit dem Schicksale des Verschollenen in Zusammenhang bringen konnte.
war dies ja unmöglich, wenn nicht etwa sich Leute aus dem Hotel einfinden nnd ihn wiedererkennen würden, wie Lr. Stroud es gethan und so theuer bezahlt hatte.
Wie klug er sich damals vorkam, als er Sever jenen Namen gab 1 Wie geschickt er das angestellt zu haben glaubte, und wie oft er es schon verflucht hatte!
Mark Atwood war bei Mrs. St. Ulm, als er sie auffand, und die Rede war wie gewöhnlich von Bruce. , ,
Die schöne Wittwe fand ihr Vergnügen daran, die einzelnen Punkte der Sache zu besprechen und Jedermann um seine Meinung darüber zu befragen — Duvar insbesondere. Es schien ihm fast, als ob fte eS auf seinem Gesichte läse, wie er den Gegenstand verabscheute, und als ob fte sich darüber lustig mache. Heute setzte fie ihn in Erstaunen, indem sie ihn plötzlich mit ihrer weichen, klangvollen Stimme fragte:
»Mr. Duvar, find Sie jemals diesem unserem
I Gestellungen auf die täglich erscheinende I „Oberhessis che Z e i t u n g" mit den I Kr atisb lättern „Jllustrirtes Sonn- I tagsblatt" sowie „Kr.isblalt für die Kreise I Marburg und Kirchhain" für das soeben I begonnene 3. Quartal nehmen sämmtliche Postanstalten, Briefträger, unsere Bolen I sowie die Expedition Markt 21 noch immer I entgegen. Auf Wunsch erfolgt Nachlieferung I der bereits zur Ausgabe gelangten Nummern l dieses Quartals gratis.
Kriegsschule in Tientsin, Lien-Hang, bei dem Festmahl der Plöner Kadetten - Anstalt ausbrachte, äußerte er, wie die „Post" nachträglich berichtet, den Wunsch, in seiner Heimath möchte der militärischen Jugend eine ähnliche Erziehung zu Theil werden, wte in Deutschland, und es möchte diese Erziehung durch preußische Offiziere geleitet werden. Lien-Hang trank sodann auf die Plöner Kadetten als die zukünftigen Instrukteure der chinesischen Armee.
* (Prinz Ludwig von Bayern.) Dmch den Besuch des Prinzen Ludwig von Bayern beim Kaiser darf der Moskauer Zwischenfall nunmehr als endgiltig abgethan angesehen werden. Er dürste Jeden darüber belehrt haben, daß der bayerische Partikularismus keine Ursache hatte, aus dem Moskauer Vorfall Kapital zu schlagen. Es bedurfte aber kaum erst des Beweises, daß die parttkularistische Agitation, welche sich gegen das Preußenthum in Süddeutschland bemerkbar macht, von den bayerischen maßgebenden Kreisen, insbesondere von der Königsfamilie, keine Förderung erfährt, und daß auch die Behauptung vou einer Erkaltung der Beziehungen zwischen den Hohenzollern und den Wittelsbachern nur voreiliges Gen de war. Der Empfang des Prinzen Ludwig von Bayern durch den Prinzen Heinrich und den Kaiser und sein halbstündiger Besuch bei dem letzteren machen diesem Gerede jetzt ein gründliches Ende und demonstriren Jedermann ad oculos die Herzlichkeit der Beziehungen zwischen den Höfen von München und Berlin. — Heute beehrte der Prinz in Berlin den Reichskanzler mit einem längeren Besuch. Am Abend fand beim Reichskanzler zu Ehren Sr. Königlichen Hoheit ein größeres Diner statt, zu welchem außer den Mitgliedern der bayerischen Gesandtschaft und den bayerischen Bundesrathsbevollmächttgten die Staatsminister und Staatssekretäre, die Chefs der Civil- und Militärkabinets, sowie andere Personen von Distitiktton, darunter der Gras Konrad Preysing, Einladungen erhalten haben.
* (Landtagswahl.) Bei der heuttgen Landtagsersatzwahl im Wahlkreise Berent-Stargard-Dirschau erhielt Gutsbesitzer Arndt - Gartschin (freikons.) 232 und Pfarrer von Wollschläger Gilgenburg (Pole) 236 Stimmen. Letzterer ist somit gewählt.
* (Protestversammlung der Frauen.) Die „Kreuzztg." schreibt: „In Berlin ist soeben der sogen. „Landsturm der Frauen" mobil gemacht worden, um gegen die vom Reichstage beschlossenen Bestimmungen über das Eherecht Einspruch zu erheben.
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Heirath.
Roman nach dem Amerikanischen von August Leo.
(Fortsetzung.)
Ehrengerichte.
Aus juristischen Kreisen schreibt man uns:
Die Freisprechung des früheren Anwalts Fritz | Friedmann hat überall in Deutschland eine unbehagliche k Stimmung hervorgerufen. Tas Rechtsgefühl des I Lölkes bäumt sich dagegen auf, daß der Mann, über »dessen Lebensführung und Prakttken in den letzten k Monaten die skandalösesten Einzelheiten bekannt Imirben, durch die Maschen des Gesetzes schlüpfen I durfte. Trotzdem wird man zugeben müssen, daß f der Gerichtshof, der nicht seinen Empfindungen | nachgeben darf, sondern nach den Bestimmungen und Thatbestandsmerkmalm des Gesetzbuches verfahren mußte, nicht anders entscheiden durfte, als er entschieden hat.
Marburg,
Donnerstag, 2. Juli 1896.
Deutsches Reich.
* »erlitt, 30. Juni. (Tagesbericht.) Das Kaiserpaar kam heute in Wilhelmshaven an, wo der Monarch mit dem Prinzen Heinrich und dem Admiral Hollmann eingehend das umgebaute und neu armiite Panzerschiff „Deutschland" besichtigte. — Der hundertjährige Geburtstag Kaiser Wilhelms I. am 22. März 1897 soll allerfestlichst begangen werden. Geplant ist u. A. ein historischer Festzug. Präsident des Fest-Comites ist General Sasse, Vizepräsident Schriftsteller Trojan. — Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Kaiser verlieh dem Staatsminister Frhrn. v. B e r l e p s ch anläßlich seines Rückttittes mittels huldvollen Schreibens seine Büste. — In einem Trinkspruch, den der Direktor der
Der Lord lachte verächtlich laut auf.
„Ich werde mich gerade so benehmen, als ob diese Unterredung nicht stattgefunden hätte," sagte er, „und mich nicht im Geringsten von derselben bestimmen lassen."
„Wenn Sie zu Lady Regima auch nur ein Wort sagen, das zu der Frau eines Anderen nicht gesprochen werden sollte, so tobte ich Sie!" antwortete Rupert, ihm einen Moment fest in's Gesicht blickcnb, dann wanbte er bas Pferd, um zurückzuretten.
Lord Alwyn that das Nämliche.
„Wer weiß, ob nicht int Gegentheile Sie ge= tßbtet werden," rief er, als fie nebeneinander durch den Wald dem Schlosse Dare zugaloppirten.
Duvar hatte jetzt endlich erfahren, wo Rupert war; er wartete am Eingänge auf ihn nnd blickte »cugierig auf die finsteren Gesichter der jungen Leute.
»Die Beiden haben Strett gehabt," dachte er, „nut) das paßt mir wunderbar für meine Zwecke.
Er sagte Rupert, daß Lady Dare ihn zu sehen wünsche und wo sie ihn erwarte, bann ging er, um Mrs. Ulm aufzusuchen.
Die Gesellschaft ber reizenben Australierin war Tür ben Exchirurgen fast eine Nothwenbigkeit geworben, wr war niemals lange von ihr entfernt, ohne sich °ug'tlich und unbehaglich zu fühlen, und boch fühtte »sich auch in ihrer Gegenwart nicht recht glücklich, «r horchte mtt größtem Interesse auf jebes Wort, «8 fie sprach; er leistete ihr Gesellschaft unb bc= «übte sich, ihr zu gefallen; er ftubirte ihre Wünsche «nb zeigte ihr in jeder Weise feine innige ergeben»
25. Kapitel.
Gefangen.
Der Doktor war gegangen. Er beabsichtigte wohl nur, einige Stunben auszubleiben; boch Hauptmann Sever erschien es, als ob er selbst biefe wenigen Stunben nicht ertragen könnte. '
Er hatte nichts, woran er bie Zett messen konnte. Seme Uhr hatte er schon lange ruinirt, da er fie einem riesigen Kerkermeister an ben Kopf geschleudert hatte. Als erst wenige Minuten verstrichen warm, chien es ihm, als wären fie Stunbm, bie Stundm kamen ihm unenblich vor. Als Zeno ihm sein Essen brachte, wußte er, baß es Mittag war.
Jetzt mußte boch sicherlich der Doktor bald kommm; boch es verging eine Stunde nach der anberen, und es würbe Abenb.
Zmo kam und schob ein Licht und das Nachtmahl in's Zimmer.
Die Nacht kam, und die versprochene Befreiung blieb aus. Magnus Sever fluchte jetzt nicht der Nacht, wie er es so oft vorher gethan hatte, allem dustere Verzweiflung bretiete sich über ihn, und er erstarrte endlich zu einer solchen Ruhe, wie Diejenigm e wohl empfinden, welche eben im Srfrieren begriffen ind.
Er nahm die zerbrochene Lanzette, welche Dr Stroud ihm zurückgelassen hatte, und untersuchte fie "orgfältig.
»Sie ist scharf genug für meine Absicht," sagte er, „ich will warten, bis das Licht so wett herabgebrannt ist" — er machte ein Zeichen an demselben — .unb toenn bis bahin nichts geschehen ist, werde ch mir mtt der Lanzette eine Ader öffnen, mich ruhig hinlegen und verblutm." Nachdem er sich so ent»
Jahres um die Ausstoßung aus dem Anwaltsstande hemmzukommen. Erst nach der Flucht Friedmann's und nachdem die Staatsanwaltschaft einen Steckbrie hinter ihm her erlassen hatte, wurde er von dem Ehrengerichtshofe ausgeschlossen. Ob die Ausschließung auch ohne das Hinzutreten dieser Momente erfolgt wäre, steht dahin. Hätte also Friedmann nicht übereilt die Flucht ergriffen, so wäre es immerhin möglich, daß er noch jetzt einem wichtigen und hochgeachteten Stande angehörte.
Freilich trifft hier, wie in vielen anderen Fällen, die Ehrengerichte nicht die Haupffchuld an dem verspäteten und unausieichenden Vorgehen gegen ein unwürdiges Mitglied des Standes. Der größte The der schuld liegt vielmehr bei den einzelnen Anwälten die sehr oft das Maß der Schuld eines Kollegen genau kennen, aber das Material dem Ehrengerichte nicht zugänglich machen. Bevor im Herbst v. Js. die Entscheidung des Ehrengerichtes über Friedmann stattfand, sagte ein angesehener Berliner Anwalt: „Diesmal wild Fritz Friedmann wahrscheinlich ausgeschlossen werden, wenn aber dem Ehrengerichte Alles, was ihm zur Last zu legen ist, bekannt wäre, könnte an der Ausstoßung kein Zweifel bestehen." Und dieses belastende Material war den Kollegen des „großen Verteidigers" zum großen Theile schon vor Jahren bekannt.
Wenn von Seiten der ehrenhaften Anwälte die Thätigkeit der Ehrengerichte so wenig unterstützt wird, so liegt das daran, daß sie Bedenken tragen, einen Kollegen um seine Stellung zu bringen, und daß sie eine gewisse Scheu vor dem Gemche des „Denun- ziantenthmns" hegen. Die Feststellung dieser Fattoren, die bie Wirksamkeit ber Ehrengerichte beinahe illusorisch machen, ist barum von Wichtigkeit, weil man gerabe gegenwärtig bie Absicht hegt, auch für einen anberen großen unb wichtigen Berufsstand, für die Aerzte Ehrengerichte einzurichten. Wer ein Gegner von Ehrengerichten ist, wird aus dem Falle Friedmann Nutzen ziehen können, denn er wird nicht ohne Grund ansühren können, daß es wenig Zweck hat, ausgedehnte Institutionen mit toeitreidjenbcn Befugnissen zu schaffen, wenn es trotzbem möglich ist, baß Männer, bie bem Berufe notorisch seit Jahren wenig Ehre machen, in bem Staube verbleiben.
Wir ober meinen, baß eine Einrichtung barmn «och nicht zu Unrecht besteht ober zwecklos ist, weil sie nicht genügenb funktionirt. Ist man vielmehr ber Ansicht, baß sie an sich wünschenswerth ist, so wirb man banach ttachten müssen, sie zu verbessern unb auszubauen. Das Bestehen von Ehrengerichten für
geheimnißvoll verschollenen Verwanbten irgenbwo begegnet — ober nicht?"
»Ich? — Gewiß nicht!" rief Duvar.
Doch konnte er fein Erbleichen nicht verhinbern, unb bas füllte er.
»Sie müssen mich schon entschulbigen," sagte fie mit einem koketten Blicke ihrer schönen Augen. „Mark sagte ohnehin, eS sei Unsinn, baß ich mir bas einbilbe."
Duvar lächelte; boch es wollte ihm nicht recht glücken.
„Ihnen ensschuldige ich diese wie jede andere Einbildung," sagte er, „allein ich möchte gern wissen, was Sie zu dieser sonderbaren Muthmaßung verleitet?"
Mrs. St. Ulm lachte leichthin.
„Ich könnte eS Ihnen nicht sagen," antwortete fie, „toenn ich auch wollte; ich weiß es selbst nicht."
Duvar wurde abgerufen unb eilte, froh, eine Entschuldigung zu haben, davon.
Die hübsche Wittwe sah ihm nach, unb ein änderbarer Ausdruck zuckte um ben kleinen Mund, ber noch vor einem Augeuglick so ftöhüch gelächelt hatte.
„Mark," sagte fie, diesem einen düsteren Blick zuwerfend unb mit leiser gepreßter Stimme sprechend, „weißt Du, daß ich oft alle meine Selbstbeherrschung brauche, um nicht diesem Elenden an die Kehle zu priugen und dieselbe mtt diesen meinen Händen zu- ammenzubrücken, bis jedes Geheimniß, daS dieses chwarze Herz birgt, feinem grausamen Mund ent
quillt?"
„Geduld, mein Herz!" war Marks einzige Antwort, als er besänftigend die Keinen krampfhaft geballten Hände ergriff.
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Kann man so dem Gerichtshöfe einen Vorwurf machen, so muß man sich mit Befremden fragen, ob bie Institution des Ehrengerichts gegen Friebmann nicht hätte prompter wirken können. Der
Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncrn-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel. Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI Mosse in Frankfurt a M., Berlin, München n. Köln. C L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
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für den Jnserat-nth-il: Joh. Ang Koch, beide in Marburg