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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

Skböttlon und I^vrdttion* ®Qrt,ur8j Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Sprechwrnd^' der Redattion: 10^ H Uh/ Vormitt^^"^

Anzeigen nimmt entgegen dir Exvedition dieses Blatte«, sowie die Anvoncen-Bureaur von Haasenstein u. Vogler in _

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Bismarck und Wißmann.

d Gelegentlich der Peters-Debarte im Reichstag wuibc mehrfach an das Wort des Fürsten »iSmarck erinnert, daßWißmann mit einer weißen Weste" aus Afrika zurückgekehrt sei. Es ist heute gewiß interessant, sich zu erinnern, in welchem Zusammenhang der Fürst diese Aeußerung -ethan hat. Es geschah dies 1891 in Friedrichsruh ix einer Unterhaltung mit dem Schriftsteller Max Lewer; daS Gespräch hatte sich auf die Frage ge- lenkt, von welchen philosophischen Lehren und Grundsätzen der Fürst in seiner Jugend den stärksten Eindruck erhalten habe. In seiner Broschüre .Bei Bismarck" (Dresden, Glöß, M. 1.) berichtet Bewer darüber:

Als sich der Kanzler nach dem Diner behaglich auf eine durch Kissenstellung besonders für ihn herge­richtete Chaiselongue streckte und mit köstlichem Genuß eine Pfeife nach der anderen schmauchte, fragte ich ih", welchem phi osophischen System er in der Jugend besonders zugethan gewesen. Da er in der Blüthe des Hegelianismus auf die Universität gekommen fei, so glaube ich, daß auch er Hegel'schen Einflüssen sich nicht habe entziehen können.

Hegel," antwortete der Fürst,wurde ja zu meiner Zeit überall docirt, ich habe mir aber von ihm nur angeeignet, was ich für das Examen brauchte. Eines inneren Eindrucks bin ich mir nicht bewußt geworden. Wie ich allmählig Jurist bei Bier und auf dem Paukboden wurde, so hat auch das be­trachtende Leben in der Natur mehr Einfluß air uüch gehabt, als die Philosophen. In dieser natürlichen Neigung fühlte ich mich mehr zu Spinoza, als zu Hegel hingezogen. Hegel dachte ja eigentlich in erster Linie für sein Auditorium, um etwas vortragen zu können. Im Vergleich zu Spinoza arbeitete er au: kultivirtem Boden, während Spinoza's Gedanken Unmittelbar aus der Natur herauswuchsen. Spinoza habe ich an der Hand deutscher Hilfsbücher im lateinischen Text studirt.

Doch hatte das Christenthum einen viel, viel höheren, den höchsten Einfluß auf mich!"

Die letzten Worte sprach Bismarck mit einem Hirzen, unwillkürlichen Blick nach oben, als wenn ei andeuten wolle, daß er sich im Christenthum mit allem Himmlischen in einen definitiven Einklang ge- tracht habe.

(Nachdruck verboten.)

Die seltsame Heirath.

Roman nach dem Amerikanischen von August Lea (Fortsetzung.)

Das war thöricht, daß ich mich so gehen ließ," agte Mrs. St. Ulm am folgenden Morgen zu Mark «wood,sehr thöricht; aber hoffentlich ist es wieder W zu machen. Du wirst sehen, wie ich die Sache x unserm Vortheile kehren werde. Sieh' mich au 1 Ah schmeichelte mir, weder krank, noch bekümmert «Szusehen.

Aiwood betrachtete sie mit lächelndem Erstaunen tob stiller Bewunderung.

Ms. St. Ulm war immer prächtig gekleidet und «wuuderungswürdig schön; jetzt jedoch schienen ihre änderbaren Augen in wahrem Brillant-Feuer zu «hlen, und ihren kleinen rosigen Mund umspielte Ptz heiteres Lächeln; ihr ganzes Am sehen war freud- PM strahlend, wie das eiueS glücklichen Kindes.

- Sie war einfach weiß gekleidet und trug keinen dchmuck, als den kostbaren, kronenförmigen Kamm ton spanischem Jet, zwischen den weichen Schnee- toffen ihres Haares kleidsam angebracht.

.Du bist ein wunderbares Geschöpf," sagte Mark Mhufiastisch.Du verdteust es, daß das Glück )ich begünstige, und ich glaube, daS wstd auch bei öoK sein; es scheint sich Alles zck Deinen Gunsten W wenden."

MS. St. Ulm seufzte leise.

Ich fühle mich heute Morgen fast glücklich," sagte sie. »Ich hoffe zum ersten Male, und es ist mir fast, wäre ich meinem Kinde nahe. Ich fühle den "uth der Löwin, die Kühnheit der Tigerin, der man V Junges geraubt, in meinen Adern."

L Lady Dare war gerade im Begriff, ihr Zimmer

Durch Kant," fuhr der Fürft fort,habe ick mich nicht völlig durchbringen können; was er über das Moralische sagt, zumal vom kategorischen Imperativ, ist sehr schön; aber ich lebe am liebsten ohne das Gefühl des Imperativs; ich habe überhaupt nie nach Grundsätzen gelebt; wenn ich zu handeln hatte, habe ich mich niemals gefragt, nach welchen Grundsätzen handelst Du nun, sondern ich habe zugegriffen und gethan, was ich für gut hielt. Man hat mir ja ost vorgehalten, daß ich keine Grundsätze habe. . . In meiner Jugend pflog ich mit einer philosophisch angehauchten Cousine, die mich gern betonten wollte, oftmals Gespräche darüber, ob ich Grundsätze an­nehmen müsse ober nicht. Schließlich sagte ich ihr, nnb damit waren alle unsere Stteittgkeiten zu Ende: Wenn ich mit Grundsätzen durch's Leben gehen soll, so komme ich mir vor, als wenn ich durch einen engen Waldweg gehen sollte, und müßte eine lange Stange im Munde halten!"

In diesem Prachtwort, fährt Bewer fort, liegt ber ganze Bismarck, wie er im Buch ober vielmehr wie er unbefangen int Leben steht. Jeder Druck, jeher Zwang, jebe innere Verpflichtung ist fein r freien Seele zuwider. Mit ber Stange, bie anbere Leut im Munbe tragen und mit bereit orthodoxem, intolerantem und unbiegfamem Holzende sie überall verletzend anstoßen, hat Bismarck niemals sich selbst, noch anderen Leute n, die friedlich des Weges kamen, den Weg versperren wollen. Erging durch die Welt, wie er noch heute durch seinen Wald geht. Ausbiegend, wo es nicht anders geht, lichtend, wo es sein muß. In drei Kriegen hat er Deutschland Licht und Luft geschafft, drei anderen vielleicht ist er feit 1870 mit Absicht, wie den Bäumen in seinen Forsten still­schweigend ausgewichen. Nie hat er eine Fraktions­stange, nie eine Programmstange int Munde geführt. Majestät," sagte er, als er zum Minister- Präsidenten ernannt wurde und nur elf Stimmen int ßanbtag für sich hatte,unser Programm muß fein, daß wir ohne Programm regieren!" Sein Geist scheut vor jeder künstlichen Barriere, aber er setzt in mächtigem Sprunge über jeden Hügel und über jeden Graben in der freien Natur. Dem Berliner Bär hat man den Fortschrittsring durch die Nasi ziehen können, niemals aber sah man einen Löwen mit einem Ring in der Nase, an dem er am Fra'ttons- strick folgsam fortgezogen werden konnte. Virchow, )er konsequenteste Gegner Bismarck's, stand stets auf >em steifen Bein ber Ueberzcugung wie ein Pelikan

iu verlassen, als ihr schöner Gast, nachdem sie vorher angeklopst, lächelnd ein trat.

Ich komme, um mich für mein abscheuliches Be­nehmen am gestrigen Abende zu entschuldigen," sagte sie mit ihrer vollen, weichen, zum Herzen dringenden Stimme.Ich habe Sie gewiß recht erschreckt nicht wahr? Auch mein Cousin ist so erschrocken. Der arme, gute Mark ist so nervös! Er hörte mich ansschreien und glaubte, ich würde mindestens er­mordet. Er kann es nicht erwarten, Sie um Ent­schuldigung zu bitten, daß er in dieser Weise in Ihr Zimmer stürzte; ich habe ihn schon deßhalb aus gelacht"

Lady Dare's Augen weilten durchdringend auf >em Gesichte der Sprecherin, während diese sich so mit leichter, heiterer Zungenfertigkeit gehen ließ.

Derrick hatte Recht," dachte sie sich,und doch"

Was war denn an Ihrer Ohnmacht Schuld? Mrs. St. Ulm?" fragte sie.

Die schöne Australerin lachte melodisch.

Wenn Sie mir das sagen könnten, würde ich Ihnen sehr dankbar sein Vielleicht war es bei Schreck barüber, daß bieseS Ding ba aufsprang; wozu ist baut das eigentlich ba?"

Ich wußte bis gestern gar nicht, baß eS ba fei," agte Lady Dare. -Doch Sie wurden erst ohn- rnächtig, nachdem Sie etwas da herausgenommen hattm," fügte sie mißtrauisch hinzu.Ich konnte eS nicht sehe«, was es war."

Wirklich nicht?" rief Ms. St. Mm. ,O, bas reizendste, entzückendste Heine Spielzeug! Mar! jat es an seiner Uhrkette befestigt und will es mir burdjauä nicht zurückgeben. Ich hoffe, daß, wem Sie selbst es von ihm verlangen werden*

3st das Komödie?" fragte sich Sylvia Dare, als sie Arm in Arm mit ihrem reizenden (Saft' hinabstieg, um in das Frühstückszimmer zn gehen.

im Fraktionsschlamm, Bismarck wechselte seine Flug­bahn wie ein freier königlicher Adler von Nord nach Süd, von Ost nach West. Bismarck's Geist muß frei fein, schalten und walten können, wie bie Natur selbst. Dem er ist Natur. Selbst in kleinen Dingen spricht sich bei ihm bas innerste Bedürsniß aus, allen lästigen Zwang abzustreifen. Beim Frühstück trug er weber Kragen noch Manschetten; ben Hals um­schlang lose ein Weißes Tuch; in feinen Rockärmel konnte man frei bis zum ersten Drittel bes starken, völlig glatten Unterarmes sehen. Freie, ungenitte Bewegung ist seines Leibes unb feines Geistes Lebens­element. Sein Wille ist stark, fein Herz ist gut, 'ein Auge klar, seine Hand sicher was bedarf es da einer Nothstange? Was er braucht, um glücklich durch die Welt zu kommen, das hat er von der Natur. Auf seineGrundlosigkeit" kann man ein bekanntes Wort Goethe' s verändert anwenden.Wer Bil­dung hat," sagt Goethe,der hat Religion, wer keine hat, ber habe Religion." So kann man hinweisend auf Bismarck sagen:Wer von Natur ein ganzer Mensch ist, der hat Charakter, wer keiner ist, der hake Grundsätze."

Wenn einer als Apoll geboren wird, so hat er eo ipso einen schönen Körper, als Millionär einen großen Geldschrank, als Vollmensch eo ipso Lebens­kraft und Lebensweisheit.

Auf dem, was hier über Bismarck selbst gesagt ist, beruht Alles das, was er bei feiner langen Pfeife über Major v. Wißmann zu mir sagte. Er hält ihn für das, was er selbst ist, für einen vollen Menschen.Als Wißmann," erzählte ber Fürst, 'mich fragte, welche besondere Instruktion ich ihm, damals als er für uns nach Afrika ging, mit­gebe, antwortete ich ihm:Die einzige Instruktion, die ich Ihnen gebe, ist die, ziehen Sie die Wechel der Verantwortung auf mich, ich acceptire Alles!" Zu Wißmann habe ich unbegrenztes Ver­trauen. Zweimal ist er quer durch den schwarzen Eidtheil gegangen und jedesmal ist ber Mensch mit einer weißen Weste wieber herausge'ommen. Memals hat er uns unb sich ?chwierigkciten bereitet. Das Portepee an seiner Seite giebt mir für ihn eine weitere Garantie. Wenn er in Konflikt gerathen sollte, so wirb mir mein In­stinkt immer zuerst sagen:Für Wißmann!" Emin mag ja viel geistreicher fein, als Wißmann, unb ein Gelehrter ist er jedenfalls, aber ich glaube, wenn ich fein Profil hier hätte, so würbe sich heraus­

Deirick Tnvar war schon dort unb sah in feinem schwarzen Sammet-Morgenrocke hübscher ans als je. Er kam eifrig Mrs. St. Ulm entgegen; dicft legte ihre weißen Finger ttr die feinen unb warf ihm einen strahlenden Blick ihrer herrlichen Augen zu.

Haben Sie es ihm erzähtt?" fragte sie Lady Dare verschämt.Haben Sie mich das heißt meine lächerliche Schwäche von gestern Abend verrathen?"

Ich dachte nicht, daß Sie etwas dagegen haben könnten, wenn ich es ihm sagte," erwiderte Mylady lächelnd, während chr Mißtrauen sich nach und nach verlor. Mark Aiwood trat jetzt zu ihnen und war o wortteich in der Entschuldigung für feinenUeber- all" wie er ihn lachend nannte wie feine Cousine es vorausgesagt hatte.

Lady Dare nahm dieselben fteundlich auf und ieß sich selbst herab, in das allgemeine Lachen auf eine Kosten einzustimmen.

Nach unb nach kamen auch bie anberen Gäste des Schlosses, und Mrs. St. Ulm erzählte ihnen in heiterer Weise von derSchatzkammer", die sie in Lady Dare's Zimmer entdeckt hatte.

Die Smaragdkugel wurde gezeigt, angestaunt unb betounbert, tis Lady Dare durch ihr heiteres Wesen überzeugt toiirbe, baß Mrs. St. Ulm kein solches Jutereffe an ber Sache haben könne, als sie sich im Anfänge eingebilbet.

Der Anblick des kleinen Juwels und die Ver­bindungen, welche sich daran knüpften, waren ihr selbst schmerzlicher, als sie irgend jemand Anderem zu lein schienen.

Sie sehnte sich danach, es ihnen zu entteißen und es in den tiefsten Brunnen zu werfen,was man gleich hätte thun sollen," dachte sie, indem sie ihre charlachrothen Lippen fest zusammenpreßte und ihre großen, schwarzen Augen ärgerlich blitzten ; doch Mark

stellen, daß ihm der Hmterkopf fehlt, die volle thierische Energie, auf welche man in Afrika nicht ganz ver­zichten kann."

Deutsches Reich.

* »erli«, 22. Juni. (Tagesbericht.) Bei starkem Südwestwind fand gestern Mittag in Kiel die Segelregatta des Norddeutschen Regatta­vereins statt, woran 30 Yachten theilnahmen. Die KaiseryachtMeteor" lief jedoch nicht; der Kaiser machte die Fahrt mit Lord Lonsdale auf dessen DampfyachtEvangeline". Die Kaiserin, bie Prinzessin Heinrich unb ber Kronprinz mit seinem Bruber Eitel Fritz, welche ben Sonntag in Kiel ver­lebten, fuhren auf ber Yacht des Prinzen Heinrich Esperance" zur Beobachtung der Regatta in See. Prinz Heinrich steuerte persönlich feine YachtGudrude", welche den ersten Preis errang. Heute hörte der Kaiser die Vorttäge des Chefs des Civillabinets v. Lucanus unb des Staatssekretärs v. Bötticher, sowie später bie Melbimg des Kommandeurs der 18. Division, Generallieutenants v. Frankenberg. Hierauf begab er sich auf Lord Lonsdale's Schiff und wohnte der Binnenregatta des Kaiserlichen Yacht- Hubs bei. Abends nahm ber Kaiser an beut Essen bes Klubs theil. Die Kaiserin hat einen Be­such bes Kyffhäusers mit ben älteren Prinzen noch für biefen Sommer in Aussicht gestellt. Der preußischeStaatsanzeiger" melbet: Der König hat ber Prinzessin Luise von Anhalt benLnisen- orden. mit ber Jahreszahl 1813 14 verliehen, bem bayerischen Gesandten Grafen Lerchenfeld den Rothen Adlerorden erster Klasse. Der Eisenbahn­minister Thielen ist aus Karlsbad nach Berlin zur ückgekehrt. Kultusminister B o s s e hat zur Wieder­herstellung feiner angegriffenen Gesundheit einen längeren Urlaub erhalten. Er wird sich nach dem vorläufigen Abschluß der Arbeiten für die Wieder­vorlegung des Lehrerbesoldungsgesetzes in diesen Tagen zunächst nach Karlsbad und später zur Nachkur in das Riesengebirge begeben. Der Handelsmini st er hat bereits einen längeren Urlaub genommen. Auch Justizminister Schönstedt dürste nach dem Schluffe der Reichstagsarbeiten einen Erholungsurlaub nach der Schweiz antreten.

* (Börs enges etz.) Der Kaiser hat soeben in Kiel das Börsengesetz unterzeichnet.

Atwood ttug Sorge, daß eS nicht in ihre Hände ge­langte, und sie wagte nicht, es zu verlangen.

Sähest Du, wie sie schauderte unb erblaßte, als Lady Regima es betrachtete?" fragte Mark Atwood später Mrs. St. Ulm.

Ja, ich sah es; sie scheint also doch so etwas wie ein Gewissen zu haben ich habe den Gegen- tanb theils deßhalb so lange besprochen, nm dies heranszufinden, theils, um sie über mich zu täuschen."

Etwas hat sie," stimmte Atwood zu, .ob daS aber ein Gewissen ist, das weiß ich nicht. Sie war mehr in die Enge getrieben, als irgend ein Fuchs m Gehege, den ich je gesehen. Deine Selbstüber­windung war ohne Gleichen bewundernSwerth, ich hätte mehr als einmal applaubiren unb Bravo rufen mögen."

Mrs. St. Ulm lehnte sich in ihren Stuhl zurück unb seufzte; jetzt tarn bie Reaktion nach dieser langen Nervenanspannung und Bemühung, sorglos unb heiter zu erscheinen.

Mark/ sagte sie, indem ihre Augen sich mti Thränen füllten,glaubst Du nach ber Scene dieses Morgens noch immer, daß mein Kind noch lebt?"

Die schöngeformten Lippen, welche noch vor einer halben Stunde so Hetzer gelächelt hatten, warm jetzt bleich und bebten schmerzlich bei dieser Frage.

Fester als je," antwortete Atwood mit ruhigem Verttauen, indem er sich herabbeugte und sie zärtlich küßte.

Unb sie verlangte die Kugel nicht zmück?"

Nein. Ich glaube, sie wirb eS sich vergehen lassen, obwohl sie sie für ihr Leben gern in Hänben hätte."

Wirst Du sie ihr anbieten? Thue daS nicht!"

Fällt mir im Traum nicht ein!" antwortete er bitter.

(Fortsetzung folgt.)