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Stimme.
Uns Deutschen ist die Machtverschiebung in Nordostafrika, die völlige Beseitigung des italienischen Einflusses bedauerlich. Wir können trotzdem aber nicht sagen, daß wir den Engländern einen Erfolg mißgönnen würden. Wir wünschen nur, daß die Engländer durch den Erfolg nicht wieder übermüthig gemacht würden und dadurch zu weiteren Quer- tteibereien in anderen afrikanischen Gebieten sich verleiten lassen.
starke Schläge mit seinem schweren Stocke zu versetzen, ja, es gelang ihm, denselben wie einen Hebel zwischen Duvar's Arme und dessen Körper zu zwängen, doch trotz Allem umklammerten die feinen Finger den Hals des alten Mannes fester und fester! Der Athem versagte diesem, cs wurde ihm schwarz vor den Augen, da hob er mit einer letzten krampfhaften Bewegung noch einmal den schweren Stock, und der- selve fiel krachend hernieder.
Duvar schwankte, gab jedoch selbst im Hinfallen seinem athem- und fast bewußtlose» Opfer einen furchtbaren Stoß.
Der goldknöpfige Stock hatte gut gearbeitet. Wenn der arme alte Doktor, wie der Andere, die Absicht gehabt hätte zu tödten, so würde Mr. Derrick Duvar niemals wieder seinen schönen Kopf erhoben haben. Er lag fast eine Stunde regungslos und ohne Bewußtsein in dem Grase, in das er gefallen.
Der Mond war oufgegangen uud sah über den Gipfeln der Bäume lächelnd auf ihn hernieder, als er endlich die Augen öffnete und sich dann langsam aufsetzte. — Er war allein.
Die Erinnerung kehrte ihm zurück.
Des Doktors Reisetasche stand da, wo er selbst sie hingestellt harre — der Stock war nicht zu sehen.
„Ist wahrscheinlich mit ihm hinabgefallen!' murmelte Duvar, indem ihn der Frost schüttelte.
Dann trat er an den Rand des Abgrundes und dlickre schaudernd hinunter.
Es war nicht viel zu sehen; das niedere Ge. vüsch war zerbrochen, das Erdreich an einer Stelle abgedröckelt, und man sah etwas tiefer zwei tiefe a<kerbte Eindrücke, welche Duvar sorgfältig be- irachtete.
„Es ist besser, wenn dies auch nachfolgt/ sagte
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Marburg,
Freitag, 19. Juni 1896.
er uud schleuderte die Reisetasche des Doktors ihrem unglücklichen Eigenthümer nach.
Er fluchte wüthend, als er an eine kleine Berg- quelle ging, um sich seinen zerschlagenen Kopf zu waschen, und mit seiner Hand diesen blutigen Zeugen von der Stärke des Doktors untersuchte.
„Das ist eine abscheuliche Beule," murmelte er, „doch glücklicherweise an einer Stelle, wo man sie mit dem Haare verdecken kann, und dann ist durchaus nichts vorhanden, was mich mit dieser Geschichte in Verbindung bringt. Es hat mich Niemand, der mich kennt, mit ihm gesehen, und Sttoud wußte nicht einmal meinen richtigen Namen, also hat er ihn auch Niemandem sagen können. Im Ganzen kann ich doch ftoh sein, daß ich ihn so leicht los geworden bin. Doch ist es eine unangenehme Ge- chichte, welche selbst meine Nerven anzugreifen beginnt. — Ich hoffe nur, daß es der Letzte ist!'
Er eilte düster weiter; denn er wußte, wie wichtig es war. so schnell als möglich nach Schloß Darc zurückzukehreu.
Der Fußweg nach Tanger Cliff war für Jemanden, der den Weg genau kannte, viel kürzer als die Fahr- 'ttaße, und Derrick Duvar erreichte das mächtige und tarke Thor feines Felscngefängniffes ungefähr eine Stunde vor Tagesanbruch.
Er konnte die beiden Bluthunde, wegen deren Lady Dare so neugierig gewesen war, innerhalb der hohen Stein- und Eisen-Umfassung berumrasen hören, und als er läutete, sprangen sie mit so wildem Geheule gegen das Thor, daß er trotz der unüdersteiglichen Grenze zwischen ihnen vor Furcht bebte.*
(Fortsetzung folgt.)
Deutsches Reich.
~ * Berlin, 17. Juni. (Tagesbericht. Se. Majestät der K a i s e r empfing heute den japanischen Feldmarschall Iamagata in Audienz. Nach derselben begab sich Aamagata mit dem japanischen Gesandten und seinem Gefolge zu Wagen nach dem Mausoleum Kaiser Friedrichs, wo man längere Zeit verweilte. Die Rückkehr nach Berlin erfolgte nach einer Rundfahrt durch die Stadt. Der Monarch fuhr nach Spandau, von wo das Elisabeth-Regiment nach der neuerbauten Kaserne in Westend geführt werden sollte. Se. Majestät setzte sich an die Spitze des Regiments und geleitete es in die neue Kaserne. Der Einzug erfolgte unter dem Jubel der Bevölkerung. Auf dem Kasernenhofe fand sodann die Einweihung des zum Andenken an bie 1870 71 gefallenen Elisabethcr errichteten Denkmals statt, nach welcher der Kaiser im Kreise der Offiziere ftühstückte. Die Rückkehr nach Potsdam erfolgte Nachmittags. — Einer Meldung aus Münch en zufolge hat der Kaiser den Prinzregenten durch einen besonderen Abgesandten zur 25jährigen Zugehörigkeit zur preußischen Armee beglückwünscht und ihm das Dienstauszeichnungskreuz übersandt. — Dem Vizepräsident des Moskauer Deutschen Vereins, C a m e s a s k a, der den bekannten- Zwischenfall veranlaßte, ist der Rothe Adlerorden 4. Klasse verliehen worden.
* (Landwi'rthschaftliches.) Der deutsche Landwirthschaftsrath veranstaltet z. Z. Erhebungen über die Lage der Landarbeiter und die Aussicht bestimmter Reformen.
* (Zum Fall Bashford) geht der „Staats - Ztg." von ihrem Gewährsmann folgende Mittheilung zu: „Herr Bashford glaubt nicht nur deutsche Beamte ungestraft beleidigen und schlagen zu dürfen, sondern er unternimmt es jetzt noch, das deutsche Publikum durch grobe Entstellungen des Sachverhalts zu täuschen. Er schiebt jetzt die ganze Schuld an dem Vorfälle aus die Beamten, und deutsche Blätter
geben sich dazu her, dies zu bringen, z. B. die „Nat.-Ztg." Das zeigt nur, wie nothwendig eine parlamentarische Behandlung des Falles auf Grund der amtlichen Protokolle ist. Bashford hat den Beamten Kaiser ohne berechttgten Grund grob beschimpft und geschlagen. Es ist ihm garnicht eingefallen, sich aus freiem Antriebe zu entschuldigen. Als er von einem höheren Beamten in dessen Amtszimmer Über sein Bettagen zur Rede gestellt wurde, hat er wörtlich erwidert: „In England hätte ich den Beamten nicht nur mit Depeschenformu- laren geschlagen, sondern hätte ihm mit einem Stock auf die Finger gehauen." In diesen Worten liegt wahrlich nicht die Bereitwilligkeit, begangenes Unrecht gut zu machen. Als er nach einigen Tagen erfuhr, daß die Sache für ihn übel anlaufen könnte, zog er andere Register auf. Er ging aber nicht gradewegs zu dem beleidigten Beamten, um diesen um Entschuldigung zu Bitten, sondern steckte sich hinter den Staatssettetair v. Stephan — leider mit Erfolg. Herr v. Stephan ließ dem Beamten amtlich mittheilen, er wünsche die Zurücknahme des Strafantrages, es blieb diesem infolge dessen nichts übrig, als ein diesbezügliches Schriftstück in Gegenwart Bashfords zu unterzeichnen, und zwar vollzogen fich die Verhandlungen unter Formen, die für den Beamten nur Demüthigungen enthielten. Mr. Bashford hat durch sein hektographisches Schriffftück seine Sache nur verschlechtert und von Neuem den Beweis geliefert, daß cs besser gewesen wäre, der Sache ihren anfänglichen Lauf und die deutschen Gerichte sprechen zu lassen." — Interessant ist es zu erfahren, daß man in England Beamte mit dem Stocke -u schlagen pflegt. Alle Hochachtung vor einer solchen Nation!
* (Reichstag.) Die Reichstagssitzung, die volle 6 Stunden währte, endete auch heute mit Feststellung derBeschlußunfähigkeit. Vorher ward jedoch ein großes Arbeitspensum erledigt. Die Be- rathung der Jesuiteninterpellation des Centrums, welche vom Reichskanzler selbst beantwortet wurde, ergab die Bereitwilligkeit der Mehrheit des Hauses, den § 2 des Jesuitengesetzes aufzuheben. — Unmittelbar vor der Reichstagssitzung hatte der Seniorenkonvent des Reichstags eine mehr als einstündige Sitzung, um sich über die fernere Erledigung der parlamentarischen Arbeiten schlüssig zu machen. Hanpffächlich drehte sich die sehr erregte Diskussion natürlich um die Frage, ob das bürgerliche Gesetzbuch noch in der laufenden Session zur Berathung gestellt werden sollte. Für diese An-
M -Warten Sie," sagte er mit leiser, doch scharfer . „Sßtr verstehen uns vielleicht nicht, vetzen wir den Fall, daß er es Ihnen bietet, daß « mich beauftragt hätte, es Ihnen baar auszu-
Die Machlverschiebung in Nordostafrika.
*** Kurz nacheinander haben der Herzog von Sermoneta und der Marquis von Salisbury richttge Aufschlüsse über die Pläne und Ziele der italienischen btzw. englischen Polittk im Sudan gegeben. Wir find mit Italien verbündet und befreunbet, während «>s das Verhalten ber Engländer gegen uns keine Freude machen kann; aber das darf uns nicht hin- dem, einzugestehen, daß uns das Auftteten des eng- lischen Staatsmannes unvergleichlich viel mehr zugesagt hat, als das seines -italienischen Kollegen.
Der Herzog von Sermoneta hat keinen Zweifel taran gelassen, daß die Italiener in kurzer Frist Kassala aufgeben werden; damit verzichten sie end- Mg auf jede Ausdehnung ihres Gebietes nach Westen, während sie gleichzeitig durch den geplanten ungünstigen Frieden mit Menelik weite Gebiete im Sudan verlieren. Dazu komm:, daß den neueren Meldungen -znfolge nur 3 Bataillone infanteristischer Truppen, zwei Batterien Feldarttüerie und eine Kompagnie Genietruppen von dem italienischen Expeditionskorps üt Afrika zurückbleiben sollen. Eine so geringe Truppenzahl kann von den Abessiniern in dem Augenblick, in den es ihnen paßt, den Frieden zu brechen, ohne Mühe erdrückt werden. Damit aber roöre Eritrea für immer für Italien verloren. Man sollte sich deßhalb ernstlich überlegen, ob man nicht beffer daran thäte, Afrika völlig aufzugeben, Natt das Leben wackerer Soldaten zu gefährden, um einen Schein zu wahren, der denn doch Niemand mehr über das vollkommene Scheitern aller afrikanischen Pläne Italiens Hinwegtäuschen kann.
In demselben Augenblicke, in dem Italien sich anschickte, bas Schlachtfelb zu räumen, ist Englanb auf ben Plan getreten. Es ist in ber Sudanange- igenheit von vornherein mit einer gewissen Energie ausgetreten, bie für sich schon eine gewisse Gewähr Ar ben Erfolg giebt. Eine neuerliche Rebe Lorb Salisbury s läßt nicht baran zweifeln, baß Englanb beabsichtigt, bas Mahbistenreich völlig zu zertrümmern. Die Erfolge, bie bie ägyptischen Truppen bisher auf ihrem Vormarsche errungen haben, haben bie Hoffnung, ben g a n z e n Subart, soweit er früher unter ägyptischer Botmäßigkeit staub, zurückzugewinnen, unb es ist bei ben Anstrengungen, bie England diesmal macht, «zunehmen, baß der Plan gelingen wird. Lord Salisbury macht ein Vorgehen über Dongola hinaus jtoar noch von finanziellen Bedenken abhängig; aber
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ben Englänbern hat es, wenn es galt, ein großes Ziel zu verwirklichen, an ben pekuniären Mitteln nie gefehlt, und wenn die englische Regierung das Geld nicht hergeben will oder kann, so wird sich das Privatkapital bereit finden, auf das ja auch Lord Salisbury in seiner Rede angespielt hat.
Wenn nun den Engländern die Rückeroberung des Sudans gelingt, so kommen zwei Mächte dadurch in eine unbequeme Lage: Frantteich und Abessinien. Beide Mächte Baben deßhalb auch von vornherein ihre Unzuftiedenheit mit dem englischen Vorgehen zu erkennen gegeben; Frankreich hat diplomatische und finanzielle Schwierigkeiten angezettelt und König Menelik hat den Derwischen Unterstützung angeboten. Für Frantteich bedeutet die Eroberung des Sudans durch die Engländer die Gefahr der dauernden Okkupation Aegyptens durch England, und England hat dann auch durch die Vergrößerung des ägypttschen Machtgebietes ein gewisses moralisches Recht erworben, sich dauernd häuslich in Aegypten niederzu- laffen, ein Recht, das ihm gegenwärtig noch fehlt. Der dauernde Besitz Aegyptens durch England aber bildet eine stete Gefahr für Frantteichs Stellung im Mittelmeer.
Was Abessinien anlangt, so würde es, wenn erst England an die Stelle der Mahdisten getreten ist, int Norbwesten, Westen und Osten die Eugländ r zu Nachbarn haben und auch von Süden her könnte sich Britisch - Ostafrika allmählig nach der abessinischen Grenze hinaufschieben. Damit aber würde Abessinien vollständig von England umklammert sein. Bei dem bekannten gesegneten kolonialen Appettte der Engländer ist eine solche Umklammerung durch sie nicht eben angtnehm. Haben doch auch die Abessinier schon in dem Jahre 1868 die Ueberlegenheit der englischen Waffen kennen gelernt
So ist also für beide Staaten das entschlossene Vorgehen Englands höchst fatal. Der von einigen französischen Blättern vorgeschlagene Dreibund zwischen Frankreich, Rußland und Abessinien ist von der russischen Presse mit Entschiedenheit abgelehnt worden, aber auch. e n engeres Büudniß zwischen Frankreich nnd Abessinien allein, hat wegen der Abneigung ber Abessinier gegen alle europäischen Nationen unb wegen ihrer Besorgniß, nun für ein Protektorat, das sie mit Mühe losgeworden sind, etwa ein anderes eiu- tauschen zu sollen, wenig Aussicht auf Verwirklichung. Jeder der beiden Staaten wird also auf eigene Faust versuchen, den Engländern Schwierigkeiten zu bereiten: ob mit Erfolg, bleibt freilich zu bezweifeln.
zahlen, nur, damit sie den Mund halten sollen — wie dann?*
Strout) warf den Kopf hemm und starrte den Fragenden durchdringend an.
„Dahinter steckt mehr, als es den Anschein hat. Ich will mtt solchen Geschichten nichts zu thnn haben l" rief er scharf unb noch nachdrücklicher als vorher Duvar's feine weiße Finger näherten sich der Kravatte des Doftors.
„Ueberlegen Sie es gut!" sagte er. „Es ist eine bedeutende Summe — das Doppelte von dem, was der Andere giebt, unb durchaus keine Mühe. Da könnte Ihr Sohn ganz leicht heirathen, und Alles wäre in Orbnung."
„Ich thue es nicht! Ich habe es gesagt, unb ich bleibe dabei!" rief ber Doktor, inbem er eine Be roegung machte, um aufzustehen. „Ich gehe auch heute hier nicht weiter; ich werbe den Morgen ab warten und dann zur Stadt zurückkehren."
„Wirklich?" höhntt ber Anbere mit einer plötz - Itdjen Bewegung wie ber Sprung eines Raubthieres, indem er mit seinen Fingern ben Hals des I>,. Sttoud umflammerte.
„Elender!" schrie der Doktor, fich heftig wehrend, „wollen Sie mich umbringen?"
Duvar sprach kein Wott, warf sich jedoch mit allen feinen Kräften und ber Wuth eines wilben Thieres auf ben alten Mann unb bemühte sich, dcn- seloen zu erbrosseln.
Dr. Stroub war nicht so stark als Duvar; boch er h'elt noch immer seinen schweren Stock mit bem goldenen Knopfe und bemühte sich, denselben zu be- nuten. Er kämpfte, wie man für sein Leben kämpft.
Sie schwankten hin und her in steter Gefahr, Beide in den Abgrund zu stürzen.
Der Dottor vermochte es, fernem Angreifer einige
(Nachdruck verboten.)
| Die seltsame Heirath.
I Roman nach dem Amerikanischen von August Leo
(Fortsetzung.)
18. Kapitel.
Verunglückter B est e ch » n g s v er s n ch.
. -Wir müssen weit von jeder menschlichen Behau,nng entfernt ,ein," stöhnte ber Doktor, inbem er auf bie Felsbank sank unb sich ben Schweiß von ber Stirn wischte.
„Das sind wir!" erwiberte Duvar mit einer Bedeutsamkeit, die sein Gefährte nicht ahnte.
Duvar wandte sich ab unb starrte in bie sie umgebende Finsterniß.
Der Mond schien nicht, und das schwache Sternenlicht schien nur die Finstern iß zu zeigen und «ie von Bäumen und Felsen geworfenen Schatten zu bertiefen.
„Wie weit ist es noch?" fragte Dr. Sttoud.
Duvar kam unb setzte sich neben ihn.
i „Wenn Bruce Ihnen bas Doppelte geben wollte, hZ Anzeige bietet," sagte er, „würden Sie sich verpflichten, gegen Jedermann zu schweige», daß Sie M gesehen haben?"
j,., -^ein, mein Herr!" antwortete Sttoud augenblicklich mit Nachdruck.
®uoar hob die Hand und legte sie auf die Schulter des alten Mannes.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein n. Vogler in Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Jabra. Mosie in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.