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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Jllustrirtes Sonntagsblatt

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bleibt unverändert dieselbe. Maximo Gomez, ebenso w der Mulatte Antonio Maceo, die treibende Kraft des Aufstandes, wurden schon mehrere Male todt gesagt. Doch beide leben ruhig weiter und erobern schrittweise, aber unaufhaltsam neues Terrain. Welch'

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Verantwortlicher Redakteur: Friedrich Colbayky in Marburg. Sprechstunden der Redaklion: 10 11 Uhr Vormittags.

Druck und Verlag: Joh. Slug, Koch, Universitäts-Buchdrücke« ei in Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 2i.

Küste, wohin die spanischen Kriegsschiffe trotz ihrer Wachsamkeit nicht folgen können. Die bisherigen Ergebnisse sind für die Insurgenten geradezu glänzende. Während des zehn Jahre dauernden, 1875 beendeten Aufstandes haben sie, obgleich damals Spanien von Bürgerkriegen zerrissen war, nicht soviel erreicht, wie heute, wo sie den Anprall der ganzen ungetheilten Macht des Mutterlandes auszuhalten haben. Ob die Bemühungen der Kubaner, die Herrschaft Spaniens abzuschülteln, bald oder erst in längerer Zeit Erfolg haben werden, ist eine Frage, die gegenwärtig Niemand beantworten kann, da sie nicht blos von der Kriegführung, sondern von allerhand politischen Constellationen abhängt. Aller Voraussicht nach steht der Insel Euba noch eine grauenhafte Zeit bevor, eine Zeit, wo die Furien des Krieges das Land durchrasen und es bis an den Rand des Abgrundes bringen werden.

Anfälle von Schwache und Hinfälligkeit, so daß seine Schwester, Herzogin Mathilde, zu ihm eilte, um an seiner Seite zu bleiben. Das Befinden hat sich jetzt gebessert, die nervösen und gichfischen Schmerzen haben nachgelassen, auch der Kräftezustand ist besser. Der König von Württemberg ließ sich wiederholt durch einen höheren Offizier nach dem Zustande des Kranken erkundigen. Der Kronprinz von Dänemark hat nach einem Besuch beim Reichskanzler und beim Staatssekretär v. Marschall Berlin wieder verlassen und sich nach Kopenhagen zurückbegeben. Das Befinden des Oberpräsidenten Grafen Wilhelm Bismarck hat sich so gebeffert, daß er bereits eine Besuchsreise in die Provinz Ostpreußen unternehmen konnte. Den Vätern vom heiligen Geist ist, wie dieKöln. Volksztg." meldet, die Nieder­lassung in der Diözese Münster von der Regierung gestattet worden.

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Marburg,

onnabend, 13. Ium 1896.

* (Bürgerliches Gesetzbuch.) Die Reichs­tagskommission für das bürgerliche Gesetzbuch hat heute die zweite Lesung des Entwurfs und damit ihre Arbeiten beendet. Als Tag des Inkraft­tretens des bürgerlichen Gesetzbuches wurde der 1. Januar 1900 festgesetzt, nachdem Staatssekretär Nieberding einen früheren Zeitpunkt für undurch­führbar bezeichnet hatte. Die zweite Lesung im Plenum wird voraussichtlich heut über acht Tage, am 18. d. Mts., beginnen. Die Berichterstattung für das Plenum ist übertragen: für das eiste Buch Allgemeiner Theil und für das zweite Buch Recht der Schuldverhältnisse dem Abg. Ur. Enneccerus- Marburg; für das dritte Buch Sachenrecht Abg. v. Buchka; vierte Buch Familienrecht Dr. Bachem; fünfte Buch Erb­recht sowie für die nicht schon im Zusammenhang mit den einzelnen Theilen des bürgerlichen Gesetzbuchs erörterten Artikel des Einführungs - Gesetzes Abg. Schröder.

* (Assessorenparagraph abge lehnt.) In der heutigen Sitzung deS Abgeordnetenhauses wurde von dem Gesetzentwurf, betreffend die Richter­gehälter, der § 8, der sogenannte Assessorenparagraph, abgelehnt, nachdem vorher auch ein Antrag Krause, der diesen Paragraphen in der ursprünglichen Form der Regierungsvorlage wieder Herstellen wollte, mit 201 gegen 170 Stimmen abgelehnt worden war.

* (Revision der Altersversicherung.) Dem Vernehmen nach ist die Vorlage wegen Revision der Alters- und Invaliditäts-Versicherung nunmehr ausgearbeitet und unterliegt zur Zeit den Berathungen des preußischen Staatsministeriums. Voraussichtlich wird die Vorlage veröffentlicht werden, sobald sie für die Berathungen im Bundesrath reif ist.

* (Reichstag.) Der Reichstag hat in fünf­stündiger Sitzung nur den § 8 der Gewerbeordnungs­novelle erledigt. Es wurden alle Ausnahme­bestimmungen von demVerbot des Detail­reisens, abgesehen von Schriften und Bildwerken, a b g e l e h n t, darunter auch das in zweiter Berathung zugelassene Detailreisen mit Gegenständen der Seinen« und Wäschefabrikation. Angenommen ward der Antrag Stumm, welcher das Aufsuchen von Bestellem nur nach vorheriger Aufforderung gestattet.

** (Die Flottenvermehrung der Groß­mächte.) Das soeben in London veröffentlichte Jahrbuch der englischen Marine für 1896 beschäftigt sich in einem bemerkeuswerthen Artikel mit dem Stande des Schiffszuwachses der großmächtlichen

auf die Vernichtung derZafra" (Zuckererndte) und Zerstörung alles Eigmthums abgesehen und hoffen mit Brandfackel und Dynamitpatronen dieses Ziel schließlich zu erreichen. Allenthalben sieht man Gehöfte und ganze Siädte in Flammen auflodern, meilenweit werden

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal Abonnements-Preis bei der Expe­dition u Mk, bei allen Postämtern 2 Mk 25 Psg. (ejfi. Bestellgeld) Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zelle L5 Pfg.

Deutsches Reich.

* Berlin, 11. Juni. (Tagesbericht.) Kaiser Wilhelm wohnte heute der Sitzung der englischen Schiffsbauer m der Charlottenburger Hoch­schule bei und kam sodann nach hier, wo er im Kgl. Schloß den neuen französischen Botschafter v. Noailles in Antrittsaudienz empfing. Später fand der Empfang des Botschafters durch die Kaiserin statt, welche ebenfalls nach Berlin gekommen war. Gegen Abend kehrte das Kaiserpaar nach Potsdam zurück. Der muthmaßliche württembergische Thronerbe, Herzog Wilhelm, hatte, so wird aus

O natürlich,' höhnte Duvar,Du verbirgst vor mir nie Etwas!"

Niemals Etwas, das für Dich zu wissen noth- roenbig ist; fange nicht wieder von alten Geschichten an!" sagte sie verächtlich.Ich habe den ganzen Tag schon darauf gewartet, Dir Etwas zu sagen, das Dich angeht. Komm einige Augenblicke in den Park, wo uns die Anderen nicht sehen und hören können.

Sie gingen zur Gartenthür hinaus, ohne daß irgend Jemand, wie es schien, auf fie achtete.

Regima hat gestern Abend schon wieder einen rothgeschriebenen Zettel auf ihrem Toilettentische ge­funden," sagte Mylady, als fie fich zwischen den Bäumen befanden.

Großer Gott!" stieß Duvar nut entsetztem Blicke heraus.Was kann das bedeuten?"

Das ist noch nicht Alles!" fuhr Lady Dare fort.Du weißt, wie närrisch fie immer war um ihn. Nun also, anstatt das, was fie gefunden, mir zu bringen, hat fie es diesmal dem anderen Narren, Rupert Sever, gezeigt, und die Beiden haben über die Möglichkeit, ob Magnus Sever noch am Leben sein könne, ein lebhaftes Gespräch geführt. Ich glaube, Master Rupert hat große Lust, in die Reihe der Detektivs zu treten und die näheren Um­stände bei dem Tode seines Onkels selbst zu unter­suchen."

Er thut besser, das bleiben zu lassen," keuchte Duvar, fast sprachlos vor Wuth.Ich will von diesem Buben nicht auch noch gefoltert werden! Ich -chicke ihn zum ich schicke ihn seinem Onkel nach, wenn er sich einmischt."

Du willst doch nicht tagen, daß Du Dich vor ihm fürchtest?" fragte feine Schwester erstaunt.

Vielleicht fürchte ich ihn nicht," schäumte Duvar;

mglückliche Hand die Spanier in ihren Kämpfen haben, beweist ein kürzlich stattgehabter Vorfall, wo fie irrthümlich ihre eigenen Truppen beschossen; auch ihre Flotte hat bisher noch wenig Lorbeeren geerndtet. 3n der Provinz Havanna wie in den übrigen Pro- imzen Cubas wimmelt es von Insurgenten, ja selbst -vor den Thoren der Stadt Havanna bilden sie ihre .partidas. Der Weg, welchen die Rebellen nehmen, ist durch Brand und Blut bezeichnet. Das furchtbare

die brennenden Zuckerstauden vom Winde fortgetriebcn; überall treibt sich arbeitsscheues Gesindel herum, das den pa-tidas der Insurgenten wie Geier der Karawane folgt. Das größte Hinderniß der Bekämpfung des Aufstandes bilden die Expeditionen, welche nach wie vor von den benachbarten Häfen Amerikas ausgehen. Eine Kette von Koralleninselchen versperrt aus­gedehnten Küstenstrecken jede Verbindung mit dem Meere; denn überall ist das Fahrwasser eng, ge­wunden und in dem Gewirr gefährlicher Klippen kaum erkennbar: nur kühne, mit der Oertlichkeit ver­traute Piloten wagen sich hinein und führen die kleinen Freibeuterfchiffe im Dunkel der Nacht an die

mbanische Haumesser, die Machete, mit 30 Zoll langer Klinge und einer scharf wie ein Rasirmefser geschliffenen Schneide macht sie im Nahkampf fast unüberwindlich. Stuf den schmalen Pfaden der eubauischen Urwälder, die mit ihrem üppigen, die Bäume umwindenden Schlingpflanzen ein undurch­dringliches Dickicht bilden, im Gestrüpp der Plan­tagen, im Sumpsgelände, im zerklüfteten Gebirge, kurz überall, wo die Kolonnen fich nicht entwickeln können, weiß der überall gegenwärtige Maceo mit seinen Macheteros die Spanier zu fassen. Die Hauptmasse der Insurgenten sind die sog. Gnajiros, hellfarbige Mischlinge, mit straffem, schwarzem Haar und in­dianischem Typus, ein gesetzloses, verzweifeltes Pro­letariat, das vi lfach nichts als eine Machete, eine Hängematte und den vorschriftsmäßigen Kopfsteuer- schein sein eigen nennt. In ruhigen Zeiten fristen sie als Plantagenarbeiier und Hirten ihr Dasein. Schnell erregbar, leidenschaftlich dem Spiel ergeben, händelsüchttg und rasch mit der Hand am Messer wissen die Gnajiros meisterhaft vom Sattel ans ihre tödtliche Waffe zu schwingen. Auch zu Fuß stellen sie ihren Mann; 30 bis 40 Kilometer inarschiren sie am Tage ohne besondere Ermüdung. Ein leerer Magen scheint geradezu ihre Kampflust zu wecken; denn wie ein Engländer in derContemp. Rev." berichtet, führt Maceo sie am liebsten in den Kampf, wenn sie zwei Tage nichts gegeffen haben. Dagegen

Der Krieg auf Cuba.

*** Bei ihren Kämpfen um die Insel Cuba, velche die Spanier sonst wohl dieallezeit getreue" Mimten, steht für dieselben ungeheuer viel auf dem Spiel. Es ist sicherlich nicht zu viel gesagt, daß allein die fast unerschöpflichen Hilfsmittel Cubas die Finanzen des Mutterlandes bisher noch immer im Kleichgewicht gehalten haben; daher würde ein Verlust der großen Antille nicht blos den Nationalstolz der Spanier auf's Aeußerste verletzen, sondern auch ihren vstthschaftlichen Interessen eine unheilbare Wunde schlagen. So erklären sich denn die verzweifelten Anstrengungen Spaniens, Cuba um jeden Preis zu behaupten ebenso wie die immer erneuten Versuche der Aufständischen, das drückende Joch abzuschütteln. Die Spanier selbst haben herzlich wenig für die Insel gethan; vielmehr waren es der Fleiß und die Klugheit der von den französischen Antillen nach Cuba gefluchteten Pflanzer, englisches Geld, amerikanische Energie, eine unvergleichliche Fruchtbarkeit und die 'billige Arbeitskraft der Negersklaven, welche den Reichthum der Insel geschaffen haben. Von den zahlreichen untergeordneten Produkten, wie Gummi, Reis, Hölzer, Kupfer u. A. abgesehen besteht derselbe Mr Allem in Kaffee, Tabak und Zucker; namentlich was die Erzeugung der letzten beiden Produkte be- trifft, findet der Boden Cubas auf der ganzen Welt nicht seines Gleichen. Und diese herrliche Insel, über welche eine gütige Natur ihre Gaben so ver­schwenderisch ausgeschüttet, welche vor den Augen Kolumbus' wie ein Elysium aufgetaucht war, ist nun schon weit über ein Jahr der Schauplatz von Brand Md wilder Zerstörung, ohne daß sich bis jetzt ein Ende absehen läßt. Der Telegraph wird nicht müde, von Gefechten mit der üblichen Zahl von Verwundeten »nd Tobten zu melden. Aber die Gesammtlage

(Nachdruck verboten.)

Die seltsame Herrath.

Roman nach dem Amerikanischen von August Leo

(Fortsetzung.)

Keinen der vom Staate besoldeten," fuhr der Herzog fort,ich meine einen von denen, die die Sache privatim betreiben, und wenn fie fich auch natürlicherweise ihre Mühe bezahlen lassen, doch eine künstlerische Vorliebe für ihren Beruf haben. Es flieht Leute dabei, bk eine so feine Nase haben unb ihre Sache mit einer solchen Geschicklichkeit angreifen, daß mir die Beobachtung einer solchen Angelegenheit wirklich manchmal mehr Vergnügen macht, als eine Hetzjagd."

Derrick Duvar schauderte.

Da habe ich vor einigen Jahren einen Mann gekannt," fuhr der Herzog fort,der kaum jemals seinen wirklichen Namen benutzte. Er hatte viel­leicht hundert Verkleidungen und ebenso viel dazu passende Namen. Das war ein wunderbarer Bursche wst einer Nase wie ein Spürhund."

Ich glaube, ich kenne den Mann, den Sie meinen," sagte Mark.Wissen Sie seinen Namen?"

In diesem Augenblicke nicht," sagte der Herzog »achdenkend.

War es Ruble Van Ruble?"

Das war er ja."

»Das ist derselbe, der unsere Sache in Händen N," sagte Mark kalt und ruhig.

War es nur Zufall, daß, als er dies sagte, er plötzlich seine Blicke auf Duvar's Gesicht ruhen ließ?

Und war dieser wirklich blässer als sonst? Dieses blonde, zarte Gesicht hatte eigentlich niemals

viel Farbe; vielleicht war er nicht blässer wie ge­wöhnlich.

Weßhalb sollte er es auch sein?" fragte sich Mark mit scharfer Beobachtung.So teuflisch er ist, wie könnte er Etwas mit Victor Bruce zu thuu haben, und aus welchem Grunde?"

Es war fast den ganzen Tag so.

Es schien merkwürdigerweise, daß, wo Duvar hinkam, von Victor Bruce die Rede war.

Ich glaube nicht, daß es zufällig ist," brummte er.

Es waren über das Schicksal des Vermißten so viele verschiedene Meinungen als Köpfe da waren, nm sich dieselben zu bilden, und Duvar konnte es nicht vermeiden, daß seine Gedanken sich fortwährend und angstvoll auf seine eigene kritische Beziehung zu der Geschichte richteten. Er dachte fortwährend darüber nach, wie er die Aufmerksamkeit oon den Spuren, die zu dem Vermißten führen mußten, ablenken könnte.

Was ist denn eigentlich mit Dir, Derrick?" fragte ihn seine Schwester mit leiser Stimme, indem sie bei ihm vorüberkam und an seinem Stuhle stehen blieb. Er saß ein wenig entfernt von den Anderen und ftairte düster hinaus in den Park.Wenn Etwas geschehen ist," fuhr sie fort,so sollte ich doch erfahren, was es ist."

Was kann denn geschehen?" fragte er kurz. Mir ist nicht ganz wohl!"

Du siehst auch sicherlich nicht aus, als ob Dir wohl zu Muthe wäre," sagte sie bedeutungsvoll, in­dem sie ihn beobachtete,doch ist glaube, daß der Grund mehr im Gemüthe als im Körper liegt. Es ist sehr thöiicht, mir es zu verbergen, wenn Etwas schief geht."

aber begreifst Du denn nicht, daß das beständige Herumreiten auf diesem Gegenstände daß daß einen fast wahnsinnig machen kann? Zum Mindesten ist es doch verflucht unangenehm! Warum sprichst Du nicht mit Regima? Ich habe genug zu denken, ohne"

Es giebt also doch Etwas, das dachte ich mir," brach Mylady jetzt mit unterdrückter Stimme los. Was Regima anbelangt, so weißt Du so gut wie ich, daß es nur verschwendete Worte wären. Ich könnte ebenso gut mit der Mauer reden. Nun, was ist es?" fragte sie mit einer Betonung, welche zeigte, daß sie nicht Lust hatte, mit sich spielen zu lassen.

Duvar stieß einen entsetzlichen Fluch ans.

Du auch?" rief er in wahnsinniger Wuth.Ich will es Dir nicht sagen. Hörst Du? Ich mache es wie Du bei verschiedenen Gelegenheiten und sage: Ich will nicht! Ich will nicht!"

Bitte, schrei nicht so!" sagte Lady Dare weg­werfend.

Sie war merkwürdigerweise vollkommen ruhig; die Beiden schienen die Rollen getauscht zu haben.

Es ist Etwas, was diesen Victor Bruce be­trifft," sagte fie kalt.Was in aller Welt kannst Du denn über ihn wissen?"

Er wagte nicht, es ihr zu sagen.

Ein so durchtriebener Schurke er auch war, der sich mit seiner Geschicklichkeit, entsetzliche Thaten zu begehen, Prüftet unb Jeden betrog, schien es ihm iod) jetzt, als habe er sich in seinen eigenen Netzen Langen und verwickle sich bei jedem Schritte immer tiefer; deßhalb wagte er nicht, ihr zu sagen, was er von Victor Bruce wußte.

(Fortsetzung folgt.)

ind die Spanier meist Leute von kleiner Statur, schwerfällig und gehören augenscheinlich jener Klasse armer, roher Holz- und Wasserträger an, den n ein widriges Geschick Behendigkeit und Geschmeidigkeit des Körpers versagt hat. Die Insurgenten heben es -Wiesbaden gemeldet, in den letzten Tagen hefttge

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler ht _____ Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI. Mra. Mosse in Frankfurt a M., Berlin, München u. Köln, C 2. f u

Daube u. Co. in Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris.