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öchenttiche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Druck in) Verlag: Ioh Aug Kock, Unioeisirärr-Buchdruckerei in Marburg. Redaktion und Expedition: Markt 21.

Verantwortlicher Redakteur: Friedrich Colbatzky in Marburg. Sprechstunden der Redaktion: 10 11 Ubr Vormittage.

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soun- und Feiertagen. Quartal Abonnement»-Preis bei der Expe­dition u Mk, bei allen Postämtern 2 Mk 25 Pfg. (erkl. Bestellgeld) Jnsertionsgcbühr sür di« gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Marbuva,

Mittwoch, 10. Ium 1896.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

XXXI. Jahrg.

Prozeß Schöler.

* Bor einigen Tagen ist in Hannover der Redakteur Schöler, welcher s. Zt. auch eine militärische Dienstzeit durchgemacht hatte, wegen Beleidigung einer Anzahl höherer Offiziere in einer von ihm verfaßten Broschüre zu acht Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Diese Bestrafung wird von allen auf den Umsturz und als Vorbedingung dazu auf die Lockerung der militärischen Disziplin hinarbeitenden Elementen und ihren demokratischen Hintermännern noch immer gegen die deutsche Heeresverwaltung und Rechtspflege gehässig ausgebeutet. Man sucht mit kühler Berechnung die Saat des Mißtrauens gegen Offiziere und Richter zu säen, die Bevölkerung wegen der Behandlung der Mannschaften zu beunruhigen und diese selbst noch vor ihrem Eintritt in die Armee mit Unlust gegen den Heeresdienst und mit dem Geiste des Widerspruchs gegen den unerläßlichen militärischen Zwang zu erfüllen. Demgegenüber ist rs geboten, den jenem Prozeß zu Grunde liegenden Thatbestand kurz darzulegen.

Schöler war wegen verschiedener Jnsubordinattons- vergehen, namentlich wegen seiner Sucht, sich über seine Vorgesetzten aus geringfügigen und oft gegenstands­losen Ursachen zu beschweren, also wegen des schlechten Beispiels für die übrigen Mannschaften, in eine Arbeiterabtheilung der Armee versetzt worden. Alle dorr wegen gemeiner Vergehen oder grober Verstöße gegen die Disziplin untergebrachten Soldaten werden selbstverständlich mit besonderer Strenge behandelt, denn sie sollm zur Zucht tob Disziplin erst wieder erzogen, ihr Geist der Widerspenstigkeit um jeden Preis gebrochen werden. Mit vollstem Rechte. Auf der bedingungslosen Subordination der Soldaten unter den Willen der Vorgesetzten beruht allein der feste Zusammenhang einer großen Armee und die Widerstandskraft des Vaterlandes gegen alle ihm feindlichen Gewalten.

Schöler hatte sich nie, auch in der Arbeiter­abtheilung nicht, in die straffe mflitärische Ordnung finden können, sondern ihr oft direkten, noch häufiger aber passiven Widerstand entgegengesetzt, die Vor­gesetzten dadurch wiederholt gereizt, die Kameraden nachtheilig beeinflußt und sich selbst häufige Be­strafung zugezogen. Vom Militär entlassen, suchte er sich in seiner Broschüre zu rächen, indem er ge­hässige Schilderungen von seiner und der Kameraden Behandlung entwars, welche das deutsche Offizier­korps tief herabzusetzen geeignet waren.

(Nachdruck verboten.)

Die seltsame Heirath.

Roman nach dem Amerikanischen von August Leo (Fortsetzung.)

Regima!" rief Rupert Sever mit entschiedener Miene, als ob er soeben zu einem lange bekämpften Ent­schlüsse gelangt sei,ich wünsche, Du wüßtest, w,as mein Onkel mir an jenem Morgen gesagt har Du hast mich niemals danach gefragt."

Natürlich nicht."

Ich versprach ihm, es Deiner Mutter nicht zu sagen, und ich glaubte natürlich, er meinte, Nie­mandem. Aber er sagte nur Lady Darr, und Du Md ich, wir sind ja Eins. Nicht wahr, wir sind Eins, Geliebte?" ftagte er mit einem liebevollen, aber etwas ängstlichem Blicke.

Nun, man sagt ja so, wenn Leute sich ver- heftathenl" sagte Regima, seinen Blick gleich liebe- «oll erwidernd.

Und wir sind doch verheiraihet, was auch Deine Mutter sagen mag. Weißt Du, sie sagt Jedem, es war keine Heirath."

Die Sache selbst kann sie doch nicht ändern," Miwortete Regima verächtlich.Ich kümmere mich nicht um das, was sie sagt, und Du sollst es auch nicht thun."

Nichr?" erwiderte er, sie leidenschaftlich küssend. «Wohlan, so will ich es auch nicht."

Also," begann er einen Augenblick später wieder, »ich möchte Dir es gern erzählen; das kann ja nichts schaden; Du würdest ihr es doch nicht sagen, und ich wünschte so sehr, daß Du wüßtest, was wir wein Onkel an jenem Morgen sagte und was Lady

Die gerichtliche Verhandlung stellte die Uebertreibuna oder völlige Grundlosigkeit fast aller ihatsächlicher. Angaben der Broschüre und somit schwere Belettigungen der deutschen Offlziere fest Schon aus diesem Grunde ist eine strenge Bestrafung Schöler's gerechtfertigt. Sie erscheint aber auch deßhalb voll begründet, weil ein Verhalten im Allgemeinen schädigend sür das Staatswohl wirkt. Wohin soll es führen, wenn jede: Solcat wegen angeblich zu straffen ZienftiS und wegen jedes harten Wortes eines Vorgesetzten den Beschwerdeweg betritt und nach seiner Entlassung, über seine Behandlung übertriebene und gehässige Schilderungen veröffentlicht? Was soll aus unserer Armee werden, wenn in öffentlichen Gerichtsver­handlungen die Untergebenen gegen ihre Vorgesetzten zum .'teugniß aufgerufen werden, und die letzteren auf offenem Markte ihr dienstliches Verhalten rechtfertigen fallen. Durch derartige Machenschaften gehen Schlachten und Kriege verloren, und als zweifelhafter Erfolg bleibt nur die Befriedigung de Senfationslust vaterlandsv.rgessener Elemente übrig.

Der Prozeß Schöler ist zur rechten Zeit gekommen. Er enthält beherzigenswerthe Lehren. Schöler ist ein echtes Kind unserer Zeit. An ihm erkennt man die verderblichen Wirkungen der staatszersetzenden Presse. Seine Verurtheilung muß sowohl aus rechtlichen Gründen, als auch mit Rücksicht aus die gefährdeten Jnteresien des Staates und der Gesellschaft als gerechtfertigt erachtet werden trotz des Eintretens der freisinnigen Presse für ihn.

^Deutsches Reich.

* Berlin, 8. Juni. (Tagesbericht.) Se. Majestät der Kaiser machte heute Vormittag einen Spazierritt und hörte dann im Neuen Palais den Vorttag des Chefs des Civilkabinets v. Lueanus. Nachmittags wohnte der Monarch dem Armee-Jagd­rennen in Hoppegarten bei. Dem Vernehmen nach inbet morgen Abend beim Kaiserpaare aus Anlaß der Anwesenheit des Kronprinzen von Italien, des Kronprinzen von Dänemark und des ägyptischen Prinzen Mehemet Ali, die aus Moskau zurückkehren, eine größere Tafel statt. Aus Wiesbaden wird berichtet, daß der Kaiser und die Kaiserin im Herbst dort einen acht- bis zehntägigen Aufenthalt nehmen werden. Das sächsische Königspaar keh't Ende dieser Woche von Sibyllenort nach Strehlen zurück. Von hier aus begiebt sich die Königin nach Morawitz in Mähren, der Stätte ihrer Jugend, .und sodann nach dem Brennerbad. König Albert Der

Dare gegen mich so auf. ringt, weil ich ihr es nicht sagen will."

Er hielt inne, indem er sich othimlos und arg­wöhnisch umblickte.

Es war mir, als hörte ich etwas."

Mir auch!" ries Regima.

Sie standen einige Augenblicke aufmerksam horchend, das Grün und die blühenden Gruppen umher mit erschreckten blitzenden Augen durchsuchend.

Jetzt war Alles still.

Es war nichts," sagte Rupert endlich,und ich möchte es Dir sagen, ehe wir unterbrochen werden, Deine Mutter sucht Dich gewiß schon. Ich habe so viel über das nachgedacht, was mein Onkel mir gesagt hat, daß ich sestdem ein ganz Anderer ge worden bin."

Das ist wahr!" sagte Regima.Du bist seit­dem ganz verändert."

Ich kanr^cs Dir nicht sagen, wie seine Worte mir auf der Seele lagen und mich verfolgten von jener Stunde an bis jetzt. Sie würden dies auch ohne seinen plötzlichen schrecklichen Lod, der den Ein­druck noch vertteste, gethan haben; doch so schien mir, als"

Er schwieg plötzlich, da ihn ein-lautes Geräusch unterbrach. Eine prachtvolle Majolikavase, in welcher sich ein vollblühender Rasenstück befand, war dicht neben ihnen herabgefallen und lag zerttümmert zu ihren Füßen.

Im selben Augenblicke hörten sie einen Schreckens­schrei, etwas Weißes erschien zwischen dem Gebüsche, und Mrs. Ulm trat lächelnd hervor.

Ah, das thut mir leid," rief sie, auf den herabgefalleneu Rosenstock blickend,das ist wirklich schade! Und ich habe mir auch noch die Hand ver­letzt."

bleibt mtterbeffen in der Sommerrefidenz Pillnitz, lir den Spätherbst ist noch das Jagdschloß Moritzburg in Aussicht genommen. Der Redakteur des MünchenerVattrland", der deutsche Reichstags­abgeordnete Dr. Sigl, sollte am Freitag in Kuf- "tein in Tirol wegen eines gegen die Erzherzoge Karl Ludwig und Franz Ferdinand gerichteten Artikels verhaftet werden. Sigl entfloh jedoch rechtzeitig nach Bayern. In Kamerun ist die Schwester Bertha Brendovra am Schwarzwafserfieber ver- torben.

* (Bürgerliches Gesetzbuch.) Zu der in kurzer Frist bevorstehenden zweiten Berathung des bürgerlichen Gesetzbuches bemerkt diePost": Un­möglich kann es die Aufgabe des Plenums des Reichstages sein, jeden einzelnen Paragraphen noch­mals durchzuberathen. Bei den Verhandlungen in der Kommission hat jede Partei, ja jeder Abgeordnete Gelegenheit gehabt, seine Bedenken gegen einzelne Bestimmungen zu äußern. Wir können es vollständig verstehen, wenn da, wo die Haltung der Parteien chwankt, im Plenum nochmals ein Versuch gemacht wird, prinzipielle Fragen in einem anderen Sinne, als dem von der Kommission vorgeschlagenen, zu er­ledigen. Aber wir würden es für vollkommen falsch erachten, wenn bei jedem einzelnen Paragraphen noch­mals alle die Vorschläge wiederholt würden, die sich in beiden KommissionSberathungen als für die Ma- lorität zweifellos unannehmbar herausgestellt haben. Zwar wird das Gesetzbuch für Jeden wohl diese oder jene Anstöße enthalten, alle zu bescittgen ist schlechter­dings unmöglich. Ein gewisses Opfer muß eben von Jedem gebracht werden. Dann aber wird es zweifel­los gelingen, das Werk in verhältnißmäßig kurzer Zeit zu erledigen.

* (Reichstagswahl.) Bedauerlicherweise hat auch die jetzt stattgehabte Stichwahl in Ansbach- Schwabach mit einer Niederlage des konservativen Kandidaten, des Bürgermeisters Hufnagel geendet. Der Kandidat der Volkspartei, Dr. Conrad, ging als Sieger aus der Wahl hervor.

* (Reichstag.) Der Reichstag nahm den Handelsvertrag mitJapan in zweiter Lesung so gut wie einstimmig an und begann dann die dritte Berathung der Gewerbeordnungsnovelle. Bedeutendes Aufsehen erregte eine besonders von der Linken mit lautem Beifall aufgenommene Rede des Prinzen Alexander Hohenlohe, des Sohnes des Reichskanzlers, gegen das Verbot des Detailreifens. Gegen 6 llhr wurde die Generaldebatte auf morgen vertagt.

Sie streckte die Hand aus, und man sah das Blut von einem der reich beringten Finger herab- liovsen.

Ich wollte eine Rose pflücken und traf einen Doru," erklärte sie in klagendem ToneWollen Sie so gut fein, mir Ihr Taschentuch zu leihen, Lady Regima? Ich habe das meine irgendwo ver­loren."

Regima zog dasselbe hervor und schlang es um die verwundete Hand, als Mrs. St. Ulm ihr zu- flüsterte:

Ich beabfiä tigte nicht zu horchen, aber ein Anderer that es; deßhalb warf ich absichtlich die Vase herunter."

Regima blickte schnell auf; doch ehe sie ein Wort äußern konnte, näherte sich plötzlich schnellen Schrittes Derrick Duvar und blickte sich suchend nach allen Seiten um.

Regima! Ah, hier bist Tu! Deine Mutter schickt mich nach Dir! sie will Dich sogleich sprechen, ich glaube wegen der lebenden Bilder."

Regima und Rupert wechselten Blicke, und jeder der Blicke sagte so ausdrucksvoll und deutlich, wie Augen nur sprechen können:

Warte auf eine Gelegenheit! Wir haben noch mehr mit einander zu sprechen!"

14. Kapitel.

Victor Bruce.

Haben Sie sich die Hand verletzt?" rief Duvar ängstlich, als er Mrs. St. Ulm's verbundene Finger iah.Wollen Sie mir gestatten. Etwas zu bringen, worin Sie dieselbe baden können?"

Die schöne Australierin lächelte ihm in lieblichster Weife bewilligend zu und schlug dann, als er mit

(Sozialdemokratischer Terroris - m u s.) Ein großes polizeiliches Aufgebot erfordert jetzt täglich der in der Fabrik von Engel und Hege­wald in Berlin entstandene Ausstand der Arbeiter. Die Fabrik hatte sich zwölf Arbeiter aus Wien kommen lassen und sie eingestellt. Die Ausständigen suchten jedoch die Wiener gewalffam an Ausübung ihrer Thättgkeit zu hindern und versammelten sich Abends beim Schluß der Arbeit vor dem Fabrik­grundstücke in der Absicht, dieStteikbrecher" zu mißhandeln. Die Arbeiter müssen, Berliner Blättern zufolge, jetzt täglich unter polizeilichen Schutz nach und von der Fabrik gebracht werden.

* (Italien.) In Italien hat das Kabinet Rudini neuerdings einen schweren Kamps durchzu­machen gehabt. Um der Kammer die in Abessinien ei folgten Maßnahmen plausibel und die dafür verausgabten Geldsummen erklärlich zu machen, hat die italienische Regierung ein sogenanntes Grün- buch über Abessinien veröffentlicht, in dem unter anderen amtlichen Schriftstücken auch Dokumente der englischen Regierung zur Veröffentlichung gelangt sind. Der englische Minister des Auswärttgen erhob darob ein entsetzliches Geschrei und man befürchtete schon die Erschütterung der Stellung des ganzen italienischen Kabinets, oder doch die des italienischen Ministers des Auswärttgen, des Herzogs von Sermoneta. Von den Gegnern des regierenden Kabinets war Alles aufgeboten worden, um diesen Erfolg zu erzielen. Das Kabinet wußte sich aber so geschickt aus der Schlinge zu ziehen, daß heute jede Gefahr für dasselbe vorüber ist.

* Hannover, 8. Juni.. Die Einweihung der neuen Garnisonkirche) hat gestern im Be sein des Prinzen und der Prinzessin Friedrich Leopold von Preußen stattgefunden. Die kirchliche Feier, zu welcher Abordnungen aller Truppentheile, der Garnison kommandirt waren, begann mit dem ChoralEin' feste Burg". Militärpfarrer Rocholl hielt die Weiherebe, die Predigt Divisionspfarrer Delbrück.

* Mainz, 8. Juni. (Majestätsbeleidigungs- Prozeß.) Die Straskammer verurtheilte heute den 35jährigen Küfer Christian Hartmann aus Roth im Württembergischen, der in einer Wormser Wirthschast den deutschen Kaiser beleidigte und von einem an­deren Arbeiter benuncirt worden war, wegen Majestäts- beleibigung zu vier Monaten Gefängniß.

Lady Regima davon eilte, ihre dunklen, glühenden Augen zu Ruperts bekümmertem Gesicht auf.

Es ist sehr unklug, Mr. Sever," sagte sie in eiligem Flüstertöne,von Geheimniffen an einem solchen Orte zu sprechen, wo sich die Horcher so leicht verbergen können. Denken Sie das nicht?"

Sie haben vollkommen Recht, Mrs. St. Ulm; ich danke Ihnen!" antwortete er freimüthig.Wo­her wissen Sie, daß Jemand horchte?"

Ich sah sie."

Könnten Sie mir es nicht lagen, wer es war?"

Ich sah das Gesicht nicht!" war die aus­weichende Antwort.Das Kleid war von gelber Seide 1"

Lady Dare!" murmelte Rvpeit.Das dachte ich mir!"

Lady Regima und ich, wir waren vor Tffche hier," fuhr Mrs. St. Ulm fort,und ich verlor mein Taschentuch. Ich kam zurück, um dasselbe zu suchen, und trotzdem ich mich gar nicht bemühte, heimlich zu kommen mein Kleid rauscht nicht so war ich der Horcherin nahe. Sie waren sehr in Anspruch genommen, daß Sie mich gar nicht be­merkten, bis ich in meiner Besorgniß denn ich hörte unwillkürlich einige Worte von dem, was Sie sagten, und erfuhr dadurch, daß es nicht für Fremde bestimmt sei die Vase herabstieß. Da entfloh die Horcherin; doch, wie ich sagte, ihr Gesicht konnte ich nicht sehen."

Ich bin Ihnen unendlich dankbar, Madame," sagte Rupert,es wäre eine ewige Schande und ein fortdauernder Kummer für mich gewesen, wenn Lady Dare gehört hätte, was ich sagen wollte."

Glauben Sie," begann Mrs. St. Ulm in sonderbarer Aufregung und stockte bann.Verzechen Sie," fügte sie schnell sich entschuldigend hinzu, in-