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t zu noch mit 935 Ktt.

Kvangsweise Versicherung in's Auge zu fassen haben.

In derSozialen Praxis" entwickelt Herr Georg Mer-Basel einen Plan zur Errichtung einer Ver- Kcheruug für arbeitslose Bauarbeiter. Es ist richtig, daß die Bauarbeiter ein starkes, vor Allem aber ein eintägiges _ Kontingent der Arbeitslosen stellen, bn für diefe Arbeiterkategorie Abhilfe zu schaffen, Hlägt der Verfasser eine Zwangsversicherung vor, der die Arbeiter, solange sie beschäftigt sind, rund Durchschnitt 1 Mk. wöchentlich beisteuern, während muuternehmer pro Kopf und Woche für ihre Ar­cher 20 Pfg. zahlen und woran Gemeinde und Staat

pro Kopf und Woche der Versicherten mit je 15 g. beteiligen sollen

ArsÄeint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen - Quartal Abonnements-Preis bei der Erve- djlwn * Mk, bei allen Postämtern 2 Mk 26 Pfg. (Al J*?®» Insertlonsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. irb unter- den letzten sehr bald starke Unzusrieden- - ---- ~ J heir einr.ißen, solange nicht eine bestimmte Pflicht

Su Arbeit staluirt wird, und solange es nicht mög­lich ist, den Zuzug nemr Arbeitskräfte in einen mir

."Was glaubst Tu, daß Deine grausame Mutter zunächst thun wird?" ftagte er.

Marburg,

Dienstag, 9. Juni 1896.

vielmehr vom Staat wie von den bürgerlichen Be- : Hörden auf's Dringendste empfohlen würde.

' *(b. Ploetz und Singer.) Die gestrige

: Auseinandersetzung im Reichstage zwischen den Ab- : geordneten v. Ploetz und Singer, bei der es sich bekanntlich um die Betheiligung des ersteren an Börsenspielen handelte, hat wieder ein grelles Licht : auf unsere Fraktionspolitik oder vielmehr auf das, was man so zu nennen beliebt, geworfen. Man kann, so führt diePost" aus, nicht den geringsten Zusammenhang zwischen der Börsenreform und den Angriffen Singers entdecken. Ob Herr v. Ploetz an der Börse gespielt hat, ob nicht, und in welchem Umfange es geschehen, hat mit der Vorlage, die doch übrigens von der Regierung stammt, garnichts zu thun. In solchen Abschweifungen und in dieser Kampfesmethode kann man nur eine Verzerrung der parlamentarischen Verhandlungen erblicken, wodurch die unbefangene, das heißt, die den Abgeordneten pflichtmäßige Prüfung bei Seite geschoben wird. Ganz abgesehen davon, daß Herr Singer nur den einzigen Herrn von Ploetz anführen konnte; was will es bei der Börsenreform sagen, wenn auch noch Andere mit Zuständen gerechnet haben, die legal waren und von denen man jetzt auch nur die Aus­wüchse entfernen will? Jedenfalls sollte gerade Herr Singer und feine Parteifreunde in solchen Dingen sehr vorsichtig sein. Herr Singer selbst hat seinen großen Reichthum aus den Hungerlöhnen armer Kon­fektionsarbeiter, wobei er wußte, daß die Mädchen ehrlosen Nebenverdienst suchen mußten. Man hat nichts davon gehört, daß es Herrn Singer jemals rn den Sinn gekommen wäre, das Kapital, woran schweiß, Blut und Schande kleben, wieder heraus­zugeben, nicht einmal den letzten Streik der Kon­fektionsarbeiter hat er in entsprechender Weise unter­stützt; aber Herr Singer eifert gegen das Kapital. Stucb Herr Bebel ist durch Arbeitergroschen zu einem wohlhabenden Manne geworden. Aus den Beiträgen, welche oft aus den ärmsten Arbeitern geradezu erpreßt werden müssen, bezieht Herr Liebknecht jährlich ein hohes Gehalt. Und die Herren Auer, Schoenlank, Fischer und viele Andere leben weit über die Ver- jältnisse der meisten Bourgeois hinaus, aber sie chimpfen auf Kapital und gut bezahlte Arbeit. Wenn es also Herrn Singer wirklich darauf ankommt, Widersprüche zwischen Rede und Handlung aus der Welt zu schaffen, wird er in seiner nächsten Umgebung genug zu thun finden.

* (Militärstrafprozeßordnung.) Nach einem in den Blättern verbreiteten Bericht über die

gedankenvoll bei,aber sieh' hier. Ru! Erinnerst Tu Dich an Hauptmann Sever's Handschrift? Würdest Du dieselbe wiedererkennen?"

"O ja ich denke wohl gewiß I" sagte er mit Entsckiedenheit.Natürlich würde ich sie wieder- erkenn n!"

Nun, ist diese so?"

Ehre Hand zwischen den Falten ihres Kleides verschwinden und hielt sie ihm dann hin.

Auf der kleinen rosigen Handfläche lag ein viel- etdjt drei Zoll langes Stück Papier, und auf diesem standen mit blutrother Schrift die zwei Worte:

Venath Severl"

»upert starrte mit aufgerissenen Augen herauf hm, und seine Lippen erbleichten immer mehr.

Woher woher hast Du das?" keuchte er.

»So ist es seine Handschrift? Dos dachte ich wir; doch Mama lachte über diese Idee. Ich fand das heute Abend auf meinem Toilettentische; doch schon vorher in Paris bekam ich zwei ähnliche. Die zeigte ich Mama und Onkel Derrick; aber sie machten so viel Wesens davon und singen an, mit einander darüber zu streiten; deßhalb habe ich von diesem noch nichts gesagt."

Es muß ein Streich von Jemandem sein," sagte Rupert langsam.Ein Scherz, aber ein schlechter."

3a, ein sehr schlechter," stimmte Regima bei, fast ein unheimlicher. Es hat mir in Paris böse Stunden gemacht, und seitdem haben mich schreckliche Gedanken geplagt. Ich will gar nicht von all' den schauderhaften Vermuthungen sprechen, die in mir aufgestiegen sind. Es konnte doch kein! Jrrthum bei dem Leichnam des Hauptmann Seoer obwalten! Glaubst Du?"

»Ich wüßte nicht, totefo!" antwortete Rupert.

.Nachdruck vcrvoien. -

Die seltsame Herrath.

Roman nach dem Amerikanischen von August Leo (Fo-tietzung.)

> Koalisiert abspielen. Wie bekannt, ist es das Haupt- i bestreben des Centrums, dem sich auch die Konser- - vativen anschließen, die vom Fürsten Bismarck seiner Zeit eingeführte obligatorische Civilehe nur zu einer fakultativen Verpflichtung herab- zufetzen, dagegen statt der bestehenden fakultativen kirchlichen Trauung die Verpflichtung zur obligatorischen kirchlichen Einsegnung der Ehe zu setzen. Die Reichsregierung setzte diesen Bestrebungen bisher stets den entschiedensten Widerstand entgegen und wies alle Abänderungsvorschläge nach der genannten Richtung hin energisch zurück. Jetzt will man nun von einem bevorstehenden Kompromiß des Centrums mit der Regierung zu melden in der Lage sein, das auf folgender Grundlage zu Stande kommen soll. Die verbündeten Regierungen stehen bekanntlich der Einführung eines Reichs- vcreinsgesetzes, das vom Reichstage am Mittwoch in zweiter Lesung angenommen wurde, nicht sympathisch gegenüber. Das Centrum soll der Regierung nun seine Unterstützung der Regierungspläne bezüglich eines Vereinsgesetzes in Aussicht gestellt haben, wenn die Regierung sich entschlösse, die von klerikaler Seite gewünschten Abänderungsbestimmungen über das Ehegesetz in das bürgerliche Gesetzbuch aufzunehtmn. Zur Aushebung der obligatorischen Civilehe, also der Eheschließung auf dem Standesamt, schreibt der konservaffveReichsbote", daß die Möglichkeit vorliege, die klerikal-konseivaffven Anträge könnten doch noch Gesetzeskraft erhalten, obwohl sich die Regierung wie auch die geistlichen Behörden vorher dagegen erklärt hätten. Das Blatt meint, die große Mehrheit des Volkes wolle von der Civilehe nichts wissen, sondern verlange wieder nach der kirchlichen Eheschließung, und fragt, welchen Sinn es habe, dem christlichen deutschen Volke eine ans der französischen Revolution geborene Einrichtung als deutsches Recht aufzudrängen, und wer es verantworten könne, die Ehe durch diese Eheschließung ihres christlichen Charakters zu entkleiden. Die Zerrüttung der Ehe und des Familienlebens in Frankreich habe in erschreckender Weise die unheil­vollen Folgen der Civilehe gez-igt. Dem deutschen Volke soll diese Verwüstung eines seiner heiligsten Güter ferngehalten werden. Die Regierung hatte sich in den in Rede stehenden Fragen immer darauf berufen, daß durch die Einrichtung der obligatorischen Civilehe die bürgerliche Conirole der Eheschließungen ' vollkommener gewahrt wurde, als wenn die ! Civiltraiiung nur fakultativ erforderlich wäre, und , daß den auf dem Standesamt Verbundenen die kirch- liche Einsegnung durchaus nicht benommen, ja dieselbe <

Dann hast Du die Gerüchte nicht gehört?" ftagte sie in demselben vorsichtigen Flüstertöne.Ich meine, daß man ihn lebend gesehen haben will. ! Lord Alwyn sagte mir, er habe es schon von mehreren o. s ..., , | Seiten gehört, obwohl Niemand weiß, von wem das

>)ch weiß es. lächelte Regima, als sie ihren Gerücht ausgeht"

"^^lenvollen Blick auf ihn richtete,sie WilliAber es kann doch nicht wahr fein!" rief 3?cincm H°kmelster Tur zwei ^ahre auf Reisen Rupert aufregt.Es ist ja thöricht unter diesen W i t Umständen."

Ja, und ,ch werde nicht gehen. Ganz bestimmt,Ja, das denke ich auch!" stimmte Regima

Deutsches Reich.

* Berti«, 6. Juni. (Tagesbericht.) Der Kaiser machle heute einen Spazierritt in die Um­gegend von Potsdam und arbeitete (pater im Neuen Palais mit dem Chef des Militärkabinets. Da das Befinden des Königs Albert von Sachsen in letzter Zeit mehrfach zu wünschen übrig gelassen gat, unterbleibt die für den Sommer geplant gewesene Reise des Königspaares nach England.

* (Bürgerliches Gesetzbuch.) Bezüglich des bürgerlichen Gesetzbuches soll sich, wie die srei- finnige Presie wissen will, mancherlei hinter den

Der Rahmen, in dem unseres Erachtens allein i üch zweckentsprechende Arbeitslosenversicherungen ein- richten lassen, ist der der Innungen. In diesem Rahmen kann man auch die Bedürfnißfrage und den Arbeitszuzug bezw. den Arbeitsnachweis regeln. Tann - würde auch ein kommunaler und staatlicher Zuschußgerechtfertigt sein. Von Versicherungsanstalten als bloßen bureankratischen Gebilden aber können wir uns keine einschneidende Wendung zum Besseren er­warten.

Es soll damit aber nicht gesagt sein, daß man "i.chlVersuche machen solle, um kommunale Institute, wie sie in Süddeutschland geplant sind und wie sie jetzt in Köln verwirklicht werden sollen, in's Leben zu rufen. Tie Erfahrungen, die man dabei machen wird, werden zweifellos den unausbleiblichen Jntmngs- anstaltcn zu Gute kommen. Dian wird bei der Be­schäftigung mit diesen sich davon überzeugen, daß die Bildung von Zwangsinnungen auch in sozialpolitischer Hinsicht dringend geboten ist und daß man, um das Operationsfeld der Innungen zur Wohlthat nicht blos der eigenen Mitglieder, sondern der Gesammt- heit abzugrenzen, ohne die Einführung des Befähigungs­nachweises nicht auszukommen vermag.

Ist aber erst das Handwerk fest in Innungen organisier und sind diegelernten" Arbeiter von den ungelernten abgegrenzt, ist also der Handwerksgesellen­stand wieder zu Ehren gebracht, so wird es Zeit sein, auch die übrigen Gewerbe berufsmäßig zu organisiren und deren Arbeiterschaft unter der Wahrung der Stufen­leiter : Meister, Gesell und Lehrling hineinzugliedern.

ich gehe nicht!" sagte er, indem er wieder und immer wieder die süßen Lippen küßte, die den seinen so nahe waren

Regima lachte entzückt.

Das ist recht!" sagte sie.Ich bin auf Deiner Seite, und ich sage Dir, ich bin keine unbedeutende Verbündete. Wenn es Etwas giebt, was meine be­queme, sanfte Mama zu vermeiden wünscht, so ist es eine Erörterung mit ihrer eigensinnigen und pflicht­vergessenen Tochter."

Und Du stehst bei mir?" rief Rupert begeistert.

Natürlich! Du wirst doch daran nicht zweifeln? So, jetzt kannst Du mich noch einmal küssen, Du närrischer Junge, und dann wüst Du still sein und mir zuhören. Ich habe Etwas von größter Wichtig­keit mit Dir zu besprechen."

Sie war einen Augenblick still, und das süße Gesicht erbleichte vor wachsender Aufregung; dann fragte sie mit leiser, flüsternder Stimme:

Ru, hast Du jemals da«an gezweifelt, daß Dein Onkel Magnus lobt ist?"

Der junge Bursche fuhr heftig zurück und blickte sie mit einem Erstaunen an, das fast an Entsetzen streifte.

Gewiß nicht!" antwortete er.Wie wäre das möglich?"

Ja, Ru, von Herzen! Gewiß, gewiß, Ru, ich liebe Drch!" war die hastige und glühende Antwort.

einander so fern, daß sie vis jetzt in den acht Tagen, welche vergancen waren, kaum imstande g-.= we en waren, zehn Worie mit einander cllein zu sprechen.

Als die Damen das Speisezimmer verließen, ge­lang es Regima, während sie bei Ruperts Stuhl ovrüoerging, diesem kie zwei Worte zuzuflüstein:Im Rosenhaust!

In dem Ohre, welches die Worte auffing es war wohl das rechte bigann es wie Silber- tlöckchen zu klingen, und die Laune des jungen Rupert verbesserte sich so plötzlich, daß Lord Alwyn, welcher sein nächster Nachbar war, ihn verwundert anstarrte.

Das Rosenhaus war eins der Treibhäuser, welches ausschließlich der Pflege dieser Blume der Liebe gewidmet war, und hier war es, wo Rupert, welcher, um Lady Dare's wachsamen Augen zn ent­gehen, auf Umwegen hingekommen war, Lady Regima und.

C, meine Geliebte," rief er entzückt, die kleinen, weißen, weichen Hande, die sie ihm entgegenftreefte, ergreifend,wenn Du das nicht bewerkstelligt hättest o hätte ich irgend etwas Verzweifeltes ' begangen. C, Li bste, Theuerste, liebst Du mich wirklich trotz ihrer Ränke?" v 6

puS diesem Grunde gewiß nicht," antworleie Mady lächelnd.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoneen-Bureanx von Haasenstein n. Bögler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI Moste rnFrankfurt a M., Berlin, München u. Köln, C L. x)uWrH-

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, H-nnover, Paris.

Nach der Berechnung des Verfassers würde eine ehe Versicherung sehr gut prosperiren. Allein wir töchteii dock zu bedenken geben, daß die Bauarbeiter ade mit Rücksicht auf die Saisonarbeitslosigkeit be- c-ers gute Löhne erhalten, daß also. eigentlich sie En auch die Träger der Versicherung sein müßten. E« Arbeitgeber würden sich gewiß geroattig sträuben, M dm relativ hohen Löhnen noch einen Versicherungs- -MH gegen Arbeitslosigkeit hinzuzufügen, und wie Ni würde das Budget der Kommunen und der Staaten belastet werden, sollte dann erst auch für wdere Arbeiterkategorien gesorgt werden, wenn schon A die vergleichsweise gutgestellten Bauarbeiter ein Weg Benefizium den Anfang machen würde.

Doch würde sich über derartige Zuschüsse zu itslosenveisicherungen auch noch reden lassen, Ann dadurch nur bei Zweck dieser Institute erfüllt Mm Aitde. Wir möchten aber daran zweifeln, daß das ------«er den heutigen Verhältnissen geschehen kann. Senn unter allen Umständen für die Nichtarbeitenden Mo und zwar auf Kosten der Arbeitenden yorgt fft wie für die angestrengt Thcitigen, so

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain Jlluftrirtes Ssuutagsblatt.

Die stolze Lady und Rupeit Seoer standkn, wie : _ J" steht, noch nicht auf besserem Fuße, wie früher 1777" * war niemals imstande gewesen zu entdecken, was ^,.1«, war. das Magnus Seoer an jenem Morgen, i n» I. Ochern man ihn zum letzten Male gesehen, zu nreL geliebten Neffen gesagt, und der Gedanke

Kuna-» lt,m w°hl gesagt haben könne, hing wie ein

gevmtwklesichwert über ihrem Haupte.

ilie ae-l bic hatte den Knaben, welcher das seinem Onkel x-ll iß,Ttne Versprechen nicht brechen wollte, gehaßt und abrifat £et - benn er ließ sich nicht davon überzeugen, ;en i- 2?" Tod seines Onkels ihn seines Versprechens (262t ,7 unb ste haßte jetzt den schönen Jüngling,

- -<btI lh t trotz aller Künste mit versiegelten Lippen "tz bot, noch heftiger.

rRupert Seoer war in Lady Regima so wahn- 8 verliebt, wie fein Onkel es ihm Dorausgefagt 2abg Täte peinigte ihn in jeder nur erben?; U x eife< lnbem sie seine Wünsche burchkreuzte M von Regima fernhielt. Außer d.m einen war ihm nicht mehr erlaubt worben, bte Feier- 'Li.t 6, Glosse zuzubringen, unb er würde auch jetzt Jin 2 or - 'Ei,>, wenn er nicht auf RegimasAnregung 1 )OiF T/Nrage gekommen wäre.

.. _ sanden ihn bei ihrer Rückkehr vor, und ^°°h machte, was sie auch denken mochte, keine llkung darüber, sondern hielt die jungen Lerne °och mit unvergleichlicher Geschicklichkeit von

I Zur Bekämpfung der unverschuldeten Arbeits­losigkeit sind bekanntlich in verschiedenen süddeutschen

***« «x iMäsürtZravs:

Die Lchwiengketten, mit denen diese Institute zu y 1 u ~ 1 t,UWCIIL

Stapfen haben, werden nirgends verkannt, indessen läßt man sich dadurch nicht entmuthigen, sondern geht Whig mit dem Studiren der Frage, wie am besten solche Pläne zu verwirklichen seien, vor. Unseres Erachtens wird zunächst damit gerechnet werden müssen, taß bei dem heutigen Stande der Freizügigkeit eine Ltadtkowniune vereinzelt einen solchen Schritt nicht sagen dürfe ohne Kanteten gegen neuen Zuzug vor- jttfehen. Ferner aber wird man von vornherein eine