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Deutsches Reich.

Faustrechts.

fteiner, ch Roh

luclle iinigte

Tupfer, Eisen, ,2178 r-r.

rberg, sa,

Der bayerische Partikularismus und der Fall Stern.

;e ährt.

sich die Majestäten nach dem Palais. In Marien­burg hatte der Kaiser seine Reise unterbrochen und die Restaurirungsarbeiten in der Hochburg besichtigt. Das Gesammtergebniß der Pröckelwitzer Pürschgänge beträgt 25 Rehböcke. Das Pfingstfest, zu dem der Kronprinz und sein Bruder Eitel Fritz von Plön nach Potsdam gekommen sind, verlebte die Kaiser­liche Familie in der gewohnten Weise. Zu Ehren

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Wie geschah das?"

Ich verbarg mich einmal, kurz vor der Zeit, in der sie mich gewöhnlich besuchte, im Kleiderschrank. Ich halte eigentlich keine Idee davon, daß die List glücken werde, doch es geschah. Sie bildete sich so­gleich ein, daß wovor sie in fortwährender Angst ebte meine Flucbt endlich bewerkstelligt wo: den ei, und rannte wie toll davon, um mich zu suchen. In ihrer Angst vergaß sie sogar, die Thür zu schließen'

Ich benutzte das, eilte hinaus, immer weiter, bis ch aus dem Schlöffe war, und da bin ich.! Zufälligerweise hatte ich noch Geld genug, um bis hierher zu kommen; ich weiß aber nicht, was ich angefangen hätte, wenn Du Deinen ftüheren Auf- enthaltsort verlassen gehabt hättest"^

Es ist sonderbar, daß dieses Weib Dich so haßt," faßte Van.Hast Dn keine Idee, weßhalb?" I

Uff, bla' ie u

Sie alte n d. Brei aerg ssen. VoLe und 5308

(Nachdruck verboten.)

Die seltsame Heirath.

Roman nach dem Amerikanischen von August Leo.

(Fortsetzung.)

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Pf°.; ittett lar- oeiß Eil- i an., ratet: wen 3M. ABe» obatt imeik ord

Wie wenig kannte er siel Wie wenig wußte er, daß sie die Gewalt mit der List vereinte und ihre Krallen schon wieder nach ihrem Opfer ausstreckte, daß das Netz schon gewebt war, in dem die Spinne die arme Fliege fangen wollte.

I . Van glaubte, er verstehe es, weßhalb die Schwester ; "icht weiter in ihn drang, Hauptmann Sever's Aufenthaltsort zu erfahren.

! Wohl wegen der zwischen ihnen herrschendm Entfremdung; doch er war froh, den Gegenstand vermeiden zu können wenigstens für den Augenblck. Später konnte er eine passende Gelegenheit suchen, ihr den Tod ihres Gatten mitzutheilen.

Vor ungefähr drei Monaten," fugte er,kam ich zufällig an denselben Ort, an dem Du Dich so lange aufgehalten hast, in das Bauernhaus, in dem Lady Dare Dich fand."

einen kulturhistorischen Werth, weil sie nicht vom Schrcibttsche stammen, sondern weil der Verfasser die neue Welt oft durchstteift und aufmerksam beobachtet hatte sucht ein bayerischer Kaufmann den preußischen Konsul (der Roman spielt in den 40er Jahren) in der Hauptstadt einer südamerikanischen Republik auf, und erhebt Beschwerde, daß sein Bruder gewaltsam unter das Militär gesteckt worden sei. Der Konsul weigett sich, da er Bayern nicht vertrete.Aber wir sind doch Deutsche."Deutschland existirt nicht, lieber Mann," erwiderte der Konsul,im Uebrigen aber, selbst wenn ich Ihnen helfen wollte, lacht mich! die venezuelanische Regierung einfach aus. Was kümmert die sich denn um Bayern? Meines Wissens gicbt es keine bayerische Flotte, die Caracas bombar- diren könnte." Und der arme Bayer muß ohne Hilfe abziehen.

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> nehme?" Alle deutschen Staaten müssen unter den schweren Opfern, die die Erhaltung der Macht des Reiches fordert, leiden, aber der Gedanke daran, daß die Opfer sehr viel größer würden und der Erfolg ttotzdem sehr viel unsicherer wäre, wenn das Reich nicht bestünde, schützt sie vor parttkularisttschen Narre­teien, die unser Ansehen im Auslande nur schädigen und darum zu neuen Opfern zwingen können.

durch den Verkauf von Selterswasser oder Bier aus- gefitzt seien.

., Damit war die Sache erledigt, so können wir mit Befriedigung sagen. Da sich nun aber in Bayern gerade in legerer Zeit eigenthümliche die gütigen Jies Partikularismus gezeigt haben, möge der r^all L-tern einen handgreiflichen Beweis für die Unsinnigkeit solcher Bestrebungen liefern. Der Haupt- grund, datz in dieser Affaire der deutsche Gesandte Sieger bfieb als er den Angriff auf einen bayeri- ,ch en Gerichtshof zurückwies, ist ohne Zweifel der, daß sich die Vereinigten Staaten natürlich dreimal bedenken werden, wegen des Herrn Stern in ein un­endliches Verhältniß zu Deutschland zu kommen, senken wir uns aber um dreißig Jahre zurück, also etne 3ett m der der von den bayerischen Par- tlkularlsten so ersehnte Zustand noch bestand, in eine 3eit, in der Bayern eine größereSelbstständigkeit" befafe, als g.genwärtig. Gesetzt, der Fall wäre da- mals vorgekommen. Hätte der b a y e r i s ch e Gesandte dieselbe Sprache finden können, wie jetzt der deutsche? _ Und vor allen Dingen: hätte diese Sprache dieselbe Wirkung gehabt? Herr Olney deutete m seinem ersten Schreiben an den deutschen Gesandten, wenn auch in sehr verblümter Form, Re- presialien an. Tas war natürlich nur eine Phrase, etne leere Drohung. Wäre fie das aber vor 30 ^al)ern gegenüber gewesen? Die ameri- taitfje Regierung hätte die nach Amerika einwandern- den Bayern - und deren Zahl ist nicht gering - nach Herzenslust chikanireu können; sie hätte den bayrucheu Export in jeder Weise malträtire» können, und Niemand hatte sie daran zu hindern vermocht. Das bayeniche Vaterland" des famosen Preußen- unb toie immer die partikula- ri,tischen Hetzblätter heißen, hätten dann wacker auf die Iankees geschimpft, aber damit wäre den wackeren Saliern in Amerika und den bayerischen Ex­porteuren wenig geholfen gewesen. Jetzt aber wagt ttme amerikanische Regierung ungerecht gegen die Sagern zusein, weil sie eben nicht nur Bayern onbern auch Deutsche sind, weil sie nicht nur von ber blau-weißen, fonbern von ber schwarz-wech-rothen flagge ge|chutzt werden, unb weil hinter dieser Flagge richt nur die be den bayerischen Armeekorps stehen, londern die schlagserttgste Armee der Welt und eine nicht zu unterschätzende Flotte.

m an den Fall Stern ein anderes

Settel anknupfen, in dem sich Wahrheit und Dichtung mrschen. In einem Gerstäckerschen Romane, der in Südamerika spielt und diese Romane haben darum

jdj glaubte, mein Gatte liebe mich so wie ich ihn und diese Eröffnung traf mich wie ein Donnerschlag' Sßenn er an diesem schönen, sonnigen Morgen, an b< ii? raILba§ Oiücklichste Geschöpf auf Erden, tüte ich glaubte, aurge|tanben war, in's Zimmer ge- mit der Faust in's Gesicht geschlagen hatte, so wäre mir biefer Sch'ag nicht unerwarteter gekommen unb hätte mich nicht grausamer treffen können als diese Anzeige. Ich glaube, ich wurde in diesem Augenblicke wahnsinnig vor Wuth, Schreck und Kummer."

Armes Herz!" murmelte San.

3dj konnte kein Wort sprechen," fuhr Elix fort, ich konnte weder fragen noch bitten, ja ich konnte nicht einmal denken, und er ging fort, mich für kalt unb unempfindlich haltend, während ich nur vor Schreck erstarrt war. Er ließ mir unser Kind, doch da er ging, schien mu die Sonne meines Lebens unter« äugeln ^ch erinnere mich an Nichts in den seiner ° <enber ®^nben als an einen quälenden Kopfschmerz und daß ich i die Lust ging, um den- Klben zu lmdern. Das war der Anfang einer Gehirnentzündung und ich war im Delirium. Ich wanderte meilenweit und wurde bann von armen dauern aufgenommen, die mich pflegten. Als ich nach Wochen zum Bewußtsein kam, hötte ich, daß mein Haus verbrannt und mein Kind in dem Feuer umgefommen fei, wie man es auch von mir ver- mutbete, und in meiner Verzweiflung beschloß ich. 1 Iaffen unb Niemandem zu enthüllen, daß ich lebe.

Konntest Du nicht an mich denken?" fragte San vorwurfsvoll.Ich suchte Dich - ich sehnte mich nach Dir mir brach das Herz Deinetwegen."

Ich glaubte, daß Niemand sich um mich kümmere," Jagte Elix traurig.Ich war halb wahnsinnig vor

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Anvoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in ^anffuita. M., Cassel. Magdeburg und Wien; Rudolf XXII Qnfirrt Moste inFravksurt a M., Berlin, München u. Köln, C L. AAA1* Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Patts.

* Berlin, 25. Mai. (Tagesbericht.) Unser Kaiser ist von feinem Jagdamfluge nach Pröckelwitz in Ostpreußen im Neuen Palais bei Potsdam wieder angekommen. Der Monarch wurde am Sonnabend Abend auf der Wildparkstaiion von der Kaiserin Wir wissen nicht, ob dieser Erzählung ein wirk-1 empfangen; nach sehr herzlicher Begrüßung begaben liches Erleiniß zu Grunde liegt. Darauf kommt es aber garnicht an. Die Hauptsache ist, daß sie sich buchstäblich hätte ereignen können. Und der Fall Stern ist ein Faktum und Niemand kann leugnen, daß er ganz anders, sehr viel weniger günstig für Bayern hätte verlaufen können, wenn nicht eben Deutschland hinter dem Urtheilsspruche des bayerischen Gerichtshofes gestanden hätte. , ... a,......_|V. x,H

Es liegt uns wahrlich ferne, Bayerns Ansehen Ibe8 Geburtstages ber Königin Viktoria von England und Kraft verkleinern zu wollen. Was die Bayern fanb am gestrigen ersten Pfingstfeiertage Mittags beim für die Einigung Deutschlands geleistet haben, soll Kaiserpaar eine größere Tafel statt, zu der auch die ihnen unvergessen bleiben. Daß die Neutralität oder Mitglieder der britischen Botschaft geladen waren, gar die Feindschaft Bayerns den Kampf gegen Frank-! Heute wurde im Neuen Palais das Stiftungsfest reich rmfägktch erschwert hätte, muß jeder objektiv be§ Lehr-Jnsanteriebataillons gefeiert Der Gottes- Deukende ohne Weiteres zugeben. Aber die Bayern b^st fand im Freien statt, an denselben reihte sich sollen nie vergessen, daß sie doch nur ein Glied in um 11 u$r bie Parahe des Bataillons und sodann der Kette der deutschen Stämme waren, und daß ba§,|bie Speisung ber Mannschaften vor den Kolonnaden, was errungen toorben ist, nicht nur mit von ihnen, Die Frühstückstafel bei bem Kaiserpaar im Muschel- fonbern auch mit für fie errungen toorben ist.I(aal war um 1 Uhr angesagt. Die Hoftrauer würbe Sobalb sie sich aus dieser Kette loslösen, fallen sie I T"ür diesen Tag abgelegt. Nachmittags unternahmen in die polittscheOhnmacht dem Auslande gegen- Majestäten bei schönem Wetter einen Ausflug,

über zurück. Welche Schmach, welche wirthschaft-l * (Landwirthschaftliches.) Für den

llchen Gefahren eine solche Ohnmacht bedeutet, das Saaten st and in Deutschland Mitte Mai find haben wir gerade an dem Falle Stern dargethan. I die Noten folgende, wobei Nr. 1 sehr gut, 2 gut, 3

Es sei den Partikularisten zugegeben, daß die mittel bedeutet: Winterweizen 2,5, Sommerweizen Zugehörigkeit zum deutschen Reiche, die Aufrecht-12,6, Winterspelz 2,8, Sommerspelz 2,8, Winter­erhaltung und Stärkung der deutschen Wehrmachtiroggen 2,6, Sommerroggen 2,4, Sommergerste 2 5 graste Opfer erheischt. Da möchten wir sie aber an! Hafer 2,6, Klee-Luzerne 2,9, Wiesen 2,5. ' '

brn^me5ifanif^Cn Äai.fe.r Montezuma erinnern, der * (Polen und Militärvorlaae.) Ueber hpr^nt'Z'r9 mt? "UkM ferner Großen von den Spaniern! die Stellungnahme der polnischen Fraktton zur neuen der Folter unterworfen wird, und als der Große ihm! Militärvorlage äußert sich die polnische Presse dahin ermiW.dulden!" ihm daß sich die Fraktion für die neue Vorlage nicht er- erwrdert.Glaubst Du, daß ich cm warmes Bad! Wärmen könne. Jede Armeeverordnung tteffe die

"Elix, seitdem wir uns trennten, bitt ich Pftvat- «etefttb geworden. Erschrick nicht, ich mußte doch - tr0.enb einer Weise meinen Unterhalt verdienen

am der Regierung nicht mehr verpflichtet, als fider andere Mensch, bin vollkommen mein eigener tor unb berbiene, was ich brauche. Jetzt möchte 3? a fm18Crn bte Thatsache Deiner Erlebnisse in so tentg SBorten als möglich hören. Wie kam es also «ß Du nicht, toie wir vermutheten, damals in ber Schweiz mit verbranntest?"

Einfach dadurch, daß ich bei dem Brande nicht, me man dachte, im Hause war," antwortete Elix ®tt traurigem Lächeln.Mein Mann und ich, wir i Men an diesem Morgen eine entsetzliche Unterredung, S T ^mO1 bann überein, uns zu trennen. Er W es auch er ging nach Indien und beabsichttgte, EK mtr ab iU versieben, daß er sich ab-

babV "nem Regimente versetzen lassen, Elches nach andren gmg, um von mir fortzukommen. Hlürfnfr toartn ~ toit glaubte. Beide - so «maiich gewesen in unserem kleinen Schweizerhäuschen

, wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für -ie Kreise Marburg «nd Kirchhain.

Redaktion unb (ExpeditionMarburg. Zllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlicher Ridakteur: Friedrich Colbayky in Marburg a ___________Sprechstunden der Rcdaklioni 10 11 Udr Vormittage.

M°beint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und 2wwü <------------------

M 122 toT«. L L s? Marburg,

fa Mittwoch. 27. Mai 1896

Summer lernte Spitzen klöppeln von denTheils wegen Sev r; ich glaube, sie liebt ibn nn'fnhnr?6-' bCnen toar' ^"b verdiente mir so meinen! Doch es muß noch etwas Anderes sein; ich -rvrtc r ! glaube, sie fürchtet mich, wenigstens erschrak sie

M ®.°rt ^nd wich fünf Jahre spater Lady Dare, entsetzlich, als sie mich lebendig vor sich sah." b,, Gi^8Un88re ;e me' und ÜberredeteIIch begreife nicht, weßhalb sie sich vor Dir i ch, meine Lie.e zu meinem Manne kunstvoll be-! fürchten sollte?" meinte Van zweifelnd.

5r.nb/rJnbw JIC vvf SchloßIch auch nicht, und doch ist es so."

Dare erwartet werde, daß er sich meinetwegen elend!Wenn es wirklich der Fall ist," sagte Van fuhle unii nichts sehnlicher als eine Aussöhnung! nachdrücklich,so hat sie sicher ihre guten Gründe wünschte, haß er toll vor Freude sein werde zu dafür, und dann wird sie auch keine Mühe sparen rasckwn -E" über- Dich wieder in ihre Gewalt zu bekommen."

f 8 6 ~ mit ibr ""ch Haust zu-Das weiß ich; aber bei Dir bin ich doch ruckzukehren. k sicher, Van?" fragte Elix angstvoll, indem ihre

Ich ging, wir kamen in der Nacht an; sie lockte glänzend blickenden Augen sich vor Furcht verdunkelten mich in ein geheimes Zimmer, von dem nur fie alleinBei mit? Natürlich!" rief ihr Bruder heiter' toiffen muß, wie man es öffnet; denn in all' den «Sicher bist Du jetzt überall, da Du aus Schloß äugen wahren die ich dort zubrachte, habe ich außer Dare heraus bist. Mylady Dare ist sehr reich und flefe$e"' bis mächtig, aber wir leben nicht mehr in der Zett des ich mit Gottcs Hilfe betaue fam." ! Faustrecktts "

Ijovl * ®er bekannte, im vorigen Jahre in Kissingen

F fpielenbe Fall Stern hat zu einem Notenwechsel mptagk, zwischen bem deutschen Botschafter in Washington und (192 dem amerikanischen Staatssekretär Olney geführt, ber jetzt vomReichsanzeiger" veröffentlicht wirb' um gegenüber ben Entstellungsversuchen der amerikanischen Presse den Gang der Verhandlungen ein für allemal (elhach . klar zu stellen. Der Sachverhalt dürfte ja noch er- schenbn innerlich fein. Der amerikanische Staatsangehörige Louis Stern hatte im vorigen Jahre in Bad Kissingen ein Reukontre mit dem Badekommissar Freiberrn v. Thüngen, infolge dessen Stern von den bayerischen Gerichten to gen Beamtenbeleidigung unb Widerstand Allee 1 \ MV" J« Staatsgewalt gebührendermaßen mit einer empfindlichen Gefan-nißsttafe belegt wurde. Staats-

I fekretär Olney fritifiit nun in einem Schreiben vom \26- September 1895 an den deutschen Botschafter km Washington das Verfahren gegen Herrn Siern k msvon Anfang an willkürlich und unverdient beeng und verlangt mit Rücksicht auf denäußerst ungünftiaen Eindruck von Gerechtigkeit, die amerikanische k Bürger in b utschen Staaten finden", ziemlich im- k geftüm die Begnadigung Stern's. Staatssekretär | D; Marschall wies darauf den deutschen Botschafter an, ! bie Kritik des Urtheils als durchaus unbereckitigt zurück- b zuweisen und überhaupt abzulehnen, über die Ausübung kder Rechtspflege in einem Bundesstaat und die Ausübung »des Begnadigungsrechts eines Bundesfürsten aus An- einer diplomatischen Reklama'ion zu verhandeln, k^n einer langen Note an den deutschen Botschafter ^versucht der amerikanische Staatssekretär Olney noch- zmals das Recht in Anspruch zu nehmen, im Au-- -lande einen Bürger gegen ungerechte Sttafurtheile I? <ßu6-e"- darauf veranlaßte der Staatssekretär b-Marschall den Botschafter abermals, den Anspruch

M amerikanischen Staatssekretärs zurückzuweisen fe berichtet dem Botschafter, daß er bei den münd- üchen Vorstellungen des amerikanischen Gesandten in -öerltn dessen Anschauungen über deutsche Gerichte und deutsches Gerichtsverfahren berichtigt habe. Herr . rn habe sich in Deutschland nicht so benommen, ®te man es von einem gebildeten und anständigen I erwarte. Treffend weist , Herr v. Marschall

L ®a"n' a[8t Mrs Seher vorn Tisch aufstand, Duckte San auf die Uhr und sagte schnell'

U "Du und ich, Herzchen, wir haben viele Fragen sie/' F bnunttoörtCn jetzt sehr wenig ft vlvr Uhr, und um sechs Uhr habe ich IC1 &e Zusammenkunft an emern Orte, der eine halbe D°sl»uns°dmh-Ib

, .MiVCIJI yerr 0. Maychall

2 baB Ulan in Deutschland nicht daran

r P s ! *et ber amerikanischen Regierung zu inter- lagend« »eniren wegen der harten Strafen, welchen in Nemyork er ^24 Deutschen bet Uebertretung der Sonntagsruhe