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war, stieß sie doch keinen Schrei aus, sondern starr! e nur athemlos und verwundert mit weit auf- geriffenen Augen und offenem Munde regungslos die
Regima hatte jetzt von der schwarzen Jeß Besitz ergriffen und ritt dieselbe, wann es ihr beliebte. Auch an diesem Nachmittage war sie aus und kehlte eben in ihrem gewöhnlichen, halsbrecherischen Galopp nach Hause zurück, als sie an der einen Seite des
Sie erschien so unerwartet, als wäre sie aus der Erde hervorgestiegen.
Es war eine große, schlanke, anmuthige Frauengestalt, welche vom Kopfe bis zu den Füßen in einen langen, dunklen, anliegenden Mantel gekleidet war.
3hr Gesicht trug die elfenbeinartige Wach?blässe Einer, welche lange von Licht und freier Lust abgeschlossen gewesen, ihr Haar, — soviel man davon sehen konnte, da der dicke, um den Kops gewundene Schleier es größtenthcils verdeckte — war von dem so wunderbar schönen Rothgold-Blond, und auch die Augen hatten einen glänzenden Schein, der dem des Haares entsprach. Die Züge waren von reinstem griechischen Schnitte, und die Häude, welche sie dem Kinde bittend entgrgenst: eckte, waren wie aus Marmor gemeißelt.
So erschreckt auch Regima im ersten Augenblicke
Herrscherpaar und das russische Volk von so hoher Bedeutung ist, und austichtig wünschen, daß es dem russischen Kaiser vergönnt sein möge, in ruhigem Frieden das Ansehen und die Entwicklung seines Landes zu fördern und das russische Volk an den Segnungen der Kultur, der Gesittung und der Bildung einen erhöhten Antheil nehmen zu lassen und es dadurch der politischen Mündigkeit entgegenzuführen.
Bodenfläche bedeckt; von der großen Längshalle laufen zahlreiche Ouerhallen ab, von diesen wieder Außenbauten, sodaß man auf einem Spaziergang sich manchmal mehr dem Glück anvertrauen muß, als dem Plan, denn es giebt hier immer neue Thüren und neue Hallen, wenn man schon am Ende angekommen zu sein glaubt
Hier ist eigentlich das Quartier der Damm, denn Alles, was sie intcressirt, ist hier vereint. Daneben manches Anbei e, so sind dicht bet den elegantesten Modenovitäten ein paar neue Lokomotiven postirt, die Gruppen gerathen mitunter etwas sehr ineinander oder doch aneinander, aber das macht nichts, die Damen haben einen so guten Spürsinn, daß man ihnen nur zu folgen braucht, sie finden schon das „Netteste", und nett ist hier Alles.
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man nun schon pünktlich, was man wünscht. Ich habe es im Anfang erlebt, daß kalter Kaffee die Regel war und Reklamationen nutzlos blieben.
Von hier aus spazieren wir nun in das mächtige Hauptgebäude selbst hinein, das 57 000 Quadratmeter
Die Ausstellung ist fertig! Sie hatte gutes Wetter bekommen nach schauerlichen Regentagen, und in die vollendenden Hände war eine solche Arbeitslust gefahren, daß man Obiges behaupten kann.
Im Cafs Bauer, unter dem Bogen der dem
Marburg,
Freitag, 22. Mai 1896.
Schlosse, laust n würde, als ob der Satin hinter ihr wäre — odirLady Dare, was auf eins heiaus- konimt."
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das Gerücht erwähnt, wonach der Reichskanzler Fürst Hohenlohe nur deßhalb auf der beschleunigten Ver- abichiedung des bürgerlichen Gesetzbuchs bestehe, weil er vor seinem bevorstehenden Abgang dieses große Werk zum Abschluß gebracht sehen wolle: Er führte dies an, um die Erklärung des Reichskanzlers bezüglich der Reform der Militärstrafgerichtsordnung abzuschwächen. Unter solchen Umständen ist es vielleicht von allgemeiner Bedeutung, jedenfalls aber lehrreich, zuverlässig festzustellen, wie jenes Gerücht thatsächlich entstanden ist und Verbreitung gefunden hat. Ein Berichterstatter unterhielt sich vor einigen Tagen in, der Wandelhalle des Reichstags mit einem antisemitischen Abgeordneten über die parlamentarische Lage und erwähnte im Laufe des Gesprächs als persönliche Vermuthung, daß der angeblich amtsmüde Reichskanzler die zu Ende gehende „Acra Hohenlohe" vielleicht mit dem deutschen bürgerlichen Gesetzbuch gekrönt zu sehen wünsche. Was er als eine reine Vermuthung hingestellt hatte, th-ilte bald darauf der betreffende Abgeordnete dem Vertreter eines sächsischen Blattes als eine wichtige „Information" mit, die dieser natürlich mit entsprechenden Glossen verarbeitete und verbreitete. Von da gelangte dann das Gerücht in den Reichstag zurück und wurde vom Abgeordneten Haußmann zum heiteren Erstaunen des Reichskanzlers öffentlich vorgetragen. So wird mitunter die Tagesgeschichte gemacht! Fürst Hohenlohe soll daraufhin Gelegenheit genommen haben, verschiedenen Abgeordneten privatim zu versichern, was für jeden Einsichtigen ohnehin klar ist, daß es lediglich sachliche Beweggründe sind, die ihn veranlaßt haben, seinen ganzen Einfluß für die sofortige Erledigung des bürgerlichen Gesetzbuchs geltend zu machen.
* (Assessoren-Paragraph angenommen.) Das Herrenhaus hat das Richtergeßtz angenommen. Die §§ 5 und 6 wurden in der Fassung der Regierungsvorlage, § 8 (Assessoren Paragraph) nach den Beschlüssen der Herrenhauskommission wiederhergestellt. (Sergi. Herrenhausbericht.)
* (Vom „Beamten-Erlaß".) Der unlängst bekannt gewordene Erlaß an die Beamten, sich von Bestrebungen gegenWünsche der Regierung fernzuhalten, ist in der Presse überwiegend ungünstiger Beurtheilung begegnet. Auch die „Post" meint, daß das Schriftstück nicht gerade sehr glücklich abgefaßt fei. Während es nach dem Gebrauche des Wortes „Agitation" zu schließen, sich gegen die Betheiligung der Beamten an Agitationen gegen Gesetzesvorschläge der Regierung und zwar auch dann wendet, wenn diese in Form
- Uhr: '3079 n.
(Nachdruck verboten.)
Bon der Berliner G werbe- Amstellung.
Unbeeinflußte Briese von Georg Paulsen.
Deutsches Reich.
* Berlin, 20. Mai. (Tagesbericht.) Der Königl. Hof legt für den »erstorbenen Erzherzog Karl Ludwig von Oesterreich die Trauer auf vierzehn Tage an.— An den Fürsten Bismarck richtete der Großherzog von Weimar anläßlich des Friedensjubiläums ein Telegramm. In seiner Antwort dankte der Fürst für die ihm feit langen Jahren erwiesene Huld und Güte. — Dem früheren Landes-Direktor der Provinz Brandenburg, v. Leoetzow, ist der Rothe Adler-Orden erster Klasse mit Eichenlaub verliehen worden. — Das Befinden des Prinzen Georg Wilhelm von Cumberland hat sich leicht gebessert. — Kontreadmiral Tirpitz hat sich zur Uebernahme des Kommandos des Kreuzergeschwaders von Wilhelmshaven nach Ostasien begeben. — Nach einer Meldung des „B. T." werden die Gerüchte von einer Verlobung der jungen Königin Wilhelmine von Holland mit dem Prinzen Bernhard Heinrich von Sachsen-Weimar in Amsterdam an unterrichteter Stelle als durchaus unbegründet bezeichnet.
* (Erzherzog Karl Ludwig vonOester- reich f.) Die österreichisch - ungarische Monarchie steht noch vollkommen unter dem Eindruck des Todes des Erzherzogs Karl Ludwig, der auch in ganz Deutschland weit über die politischen Kreise hinaus die lebhafteste Theilnahme findet. Es ist ein neuer schwerer Schlag, insbesondere für den Kaiser Franz Joseph, der nun schon zum zweiten Male innerhalb sieben Jahre den lebenskräftigen, jüngeren Thronfolger in's Grab sinken sieht. Möge dem sympathischen, viel geprüften Herrscher des Verbündeten Nachbarreiches die liebevolle Anhänglichkeit seiner Untertanen die herzliche und ungekünstelte Theilnahme aus allen Kreisen des eng befteundeten Deutschlands lindernden Trost in dieser Heimsuchung gewähren.
* (Wie Tages geschichte gemacht wird.) Der Abg. Haußmann hat in einer Reichstagsrede
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6r hatte inzwischen sein Pferd vorführen lassen, und als er jetzt mit anscheinend sorgloser Miene heraustrat, fand er das Thier schon bereft. Er bestieg daffelbe und ritt eine kurze Strecke im Schritt, dann jedoch benutzte er die Sporen und flog, wie der Wind, die Straße entlang und durch die ver- schiedcnsten Kreuzwege, welche den Park durchschnitten und immer wilder zum Schlöffe zurückführten.
Der Ex-Chirurg, wie seine Schwester ihn zuweilen spottend nannte, nahm die Sache sehr ernsthaft. Seine scharfen, durchdringenden Blicke durchsuchten jeden dunklen Fleck und Allem, was zum Verbergen geeignet war, wandte er seine besondere Aufmerksamkeit zu.
Doch er verwandte darauf nicht viel Zeit.
„Ich habe gar nicht erwartet, sie hier zu finden," brummte er vor sich hin. .Dazu kenne ich fie zu gut und wußte, daß fie, einmal heraus aus dem
So kann Rußland das nationale Fest mit größerer Freude und innerer Zufriedenheit begehen, als im Jahre 1883. Aber auch wir Deutsche können an dem feierlichen Vorgänge einen herzlicheren Antheil lehmen als damals. Die starke Abneigung des Saisers Alexander I1L gegen Deutschland und alles Deutsche war bekannt, und tr otzdem bei seiner Krönung zwei Jahre seit dem Regierungsantritt vergangen waren, ohne daß ein ftiegerischer Konflikt zwischen den beiden Staaten ausgebrochen wäre, so fürchtete
t Sylvias Augen blitzten ärgerlich.
„Daran habe ich nicht gedacht!" sagte fie, mit »em Fuße stampfend. „Ich halte mir fest eingebildet, daß Du die Hand im Spiele hättest."
„3a, und inzwischen war sie ohne Zweifel hier Erborgen. Und als Du in Deiner unvernünftigen Wuth davon ranntest, ohne nur zu denken oder zu vniersuchen, ja, zu toll! felbft ohne die Thür zu lchließen, brauchte fie nur ruhig Deinen Schritten i» folgen, um hinauszukommen." Er lächelte ver- ichtlich.
. Ter Kummer und die Verzweiflung, die sich ? Lady Dare's Gesichte ausdrückten, waren unbeschreiblich.
. -Sie kann noch nicht weg sein," sagte Duvar letzt rasch mit bedeutungsvoller Betonung. „Wir Wen sogleich an's Werk gehen und," fügte er Nachdrücklich hinzu, „Niemandem -twas von der Sachlage ahnen lassen. Man darf nicht einmal "ufere Angst bemerken. Durchsuche Du ruhig, aber «rundlich jeden Raum des inneren Schlaffes, indeffen
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Heirath.
Roman nach dem Amerikanischen von August Leo (Fortsetzung.)
Es war ein regelmäßig gebautes Zimmer, mit dicken Teppichen belegt und gut möbliit.
An einer Seite der Thür stand ein Kleiber» schrank und noch ein großer Schrank in Boule-Arbeit in der anderen.
Duvar öffnete eilig beide und blicke hinein „Hast Du das Zimmer durchsucht? In diesem Sleiderschrank konnte sie sich ganz leicht verborge» haben."
Nun muß ich aber eine heikle Gewiffensftage /«k Tr ,""a—beantworten; ich will es auch wahrheitsgemäß (Fortsetzung solgt.) _ thun: Sicht man in einer Gewerbeausstellung noch
Weges einige schöne, rothe Walderdbeeren gewählte und abstieg, um dieselben zu pflücken. Als sie ged ____ _____,
rade das Psird a,binden wollte, trat plötzlich eine seit-! Hauptgebäude vorgebauten großen Halle'? bekommt fame Gestalt aus dem Gebüsch hervor und stellte " "
sich ihr gegenüber.
Die russische Kaiserkrönung und Deutschland.
V 3n der Anwesenheit zahlreicher Fürstlichkeiten xnb besonderer Vertreter sämmtlicher Höfe Europas und Asiens findet in diesen Tagen die feierliche Krönung des russischen Kaiserpaares statt. Ein ungeheuerer Pomp wird aufgeboten, um b;r Welt den Clans und die Macht des russischen Reiches und des russischen Kaiserthnms — und in diesem Lande decken sich beide Begriffe mehr als in irgend einem anderen
man doch immer noch, daß die russische Kriegspartei die Abneigung des Zaren gegen Deutschland ihren Zielen dienstbar machen würde. Glücklicherweise überwog die Friedensliebe Alexanders 11'. seinen ^afj. Die Besorgnis; vor Verwickelungen aber konnte während feiner ganzen Regierungszeit nicht zur Ruhe kommen. Hält nun auch fein Nachfolger an dem französischen Bündnisse fest und will auch er vor allen Dingen Russe fein und darum dem Deutschthum in Rußland nicht den Einfluß gewähren, den es während der Regierungszeit seines Großvaters besaß, so ist er doch nicht von einer Voreingenommenheit gegen-das Deutschthum erfüllt. Denn wenn er auch ber sohn bcr Prinzessin aus bem bänischen Königs- Hause ist, bie bie Abneigung seines Vaters gegen Deutschland erweckte und nährte, so ist er doch zugleich der Gatte einer deutschen Prinzessin, der Schwager des Bruders des deutschen Kaisers. Zudem sind, besonders durch die Bemühungen des gegenwärtigen deutschen Reichskanzlers, die politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland bessere geworden. Schließlich hat die Verstimmung, bie dank ber englischen Anmaßung zwischen Deutschlanb nnb England entstanden ist — und zwar in diesem Falle in einem viel höheren Maße zwischen der Bevölkerung beider Länder, als zwischen den Regierungen — naturgemäß das deutsche Volk mit etwas größeren Sympathien für den Staat erfüllt, den es mit Recht als den geborenen Gegner Englands ansieht.
Bei affetii m soff natürlich nicht gesagt werden, daß die „thurmhohe" Freundschaft zwischen Preußen- Deutschland und Rußland, die in dem größten Zeiträume dieses Jahrhunderts bestand, und bie erst gegen Enbe ber siebziger Jahre einen jähen Wandel erfuhr, wiederhergestefft sei ober von Deutschland angestrebt werde.. Der objektive Standpunkt, den Fürst Bismarck in seiner denkwürdigen Rede vom 6. Februar 1888 Rußland gegenüber vertrat („Wir wollen nach wie vor den Frieden mit unseren Nachbarn, namentlich mit Rußland, suchen," aber „Wir drängen uns nicht auf." „Wir laufen Niemandem nach"), dieser Standpunkt wird deutscherseits immer aufrecht erhalten werden, und wenn das Verhältniß ein wirklich herzliches werden soff, so muß Rußland die Hand eben so weit ausstrecken, als wir. Andererseits aber haben wir keine Veranlassung, ein Hehl daraus zu machen, daß uns das gebesserte Verhältniß zwischen beiden Staaten erfreut.
Darum können wir mit Sympathie an dem groß- artigen Feste Antheil nehmen, das für das russische will ich mein Pferd nehmen und die Umgebung durchsuchen. Es ist noch einige Stunden lang Tag und wenn ich sie finde, so bringe ich sie durch die Gartenthür in Dein Boudoir."
Lady Dare's Augen sprühten vor Aufregung.
-Wie willst Du sie bezwingen," rief sie, „Ihr fßnnt Leuten begegnen und sie wird sich widersetzen vielleicht um Hilfe rufen!"
„Das weide ich schon besorgen. Ich werde sie zur Ruhe zwingen und wenn ich sie tobten müßte," war bie brutale, bedeutungsvolle Antwort.
, -Das hätte ich gern schon lange geihan," zischte Mylady durch die zusammengebissenen Zähne, „doch ich fürchtete mich — ich hatte nicht den Muth."
Duvar verließ seine Schwester, ellte in fein Zimmer, nahm ein Fläschchen Chloroform aus seiner Hausapotheke, die er immer mit sich führte, und steckte es in die Tasche.
öchenttiche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. in*"•*■ Jllustrirtes Sonntaasblatt. *-»•**•
- ------------ Sprechstunden Der Redaktion: 10 11 lltjr Vormittags.
Reick e der civilisirten Welt — vor Augen zu führen.
Entspricht dieser Glanz auch der inneren Gesundheit und Kraft? In einem viel höheren Grade jedenfalls, als vor 13 Jahren, da die Kaiserkrönung des verstorbenen Zaren Alexander II!. stattsand. Damals mußte vor dem Auge des Herrschers der Seist seines von den Nihilisten gemordeten Vaters »uftauchen, und dieses Bild mußte ihn mit der bangen Sorge erfüllen, ob ihm nicht ein ebenso furchtbares Geschick bevorstände. Seitdem ist der Nihilismus zwar nicht völlig ausgerottet worden, aber er hat seine dämonische Macht verloren. Auch im Uebrtgen haben sich die inneren Verhältnisse des Landes gebessert. Die Finanzlage ist eine günstigere geworden, bie Industrie hat sich gehoben, gewaltige Unternehmungen, wie die sibirische - Bahn, sind in's Werk gesetzt worden. Auch nach Außen hin ist die Stellung Rußlands eine günstigere geworden. Es hat auf der Balkanhalbinsel feinen Einfluß auf Kosten des englischen, zum Theil auch des österreichischen, gesteigert, es hat in Mittel- und Ost- efien einen so erheblichen Fortschritt gemacht, daß von einer Präpotenz Englands in Asien nicht mehr die Rede sein kann, es hat endlich durch das Bündniß mit Frankreich einen starken, militärischen, politischen nb finanziellen Rückhalt gewonnen und um so Meres Ansehen dadurch erlangt, als innerhalb dieses Lündnisscs Rußland die führende, Frankreich die Sefolgschast leistende Macht ist.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bnreaux von Haasenstein u. Bögler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXI? Mosse in Frankfurt a M , Berlin, München u. Köln, C L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und
>0 11Q SUar»Ql Abonnement, Preis bei der Expe-
wlS. lief bitlon 2Mk, bei allen Postämtern 2 Mk 25 Pfg (prff Sefteagilbl Jnsertionsgebühr für die gespaltene' Zeile oder ihren Raum (0 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.