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Deutsches Reich.
^Berlin, 16. Mai. (Tagesbericht.) 5
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Lg gjAetz ^nachdem ^ibm°eti,?tii'tc" »nd die Zuckersteucr mit dem Tage seiner Verkündigung, Nachmittags erfolgte die Rückkehr nach Prötilwitz. —
St ! r m 2M ""s/eite Mafontat ge- un Ue rigen mit dem 1. August 1896 in Kraft. pre Mas. die Kaiserin ist im Neuen Valais bei «d deßhalb der erst am Mittwoch beendeten IS Zuckersteuergesetzes l'd&reibt We gjg“®,?** * angekommen. Der
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«b detzhalb der erst am Mittwoch beendeten zweiten „Poft": ,,^uö Cü uct ocn aowelcnenven InteressenI ÄLaf^*L£.*ttÄ b".”“e|1 und d-r 4M. z»S°r. --d *&» «***:
«thung folgen lassen. Nach seinen H a u p t b e st i m - ungen wird also fortan eine neue Betriebs- euer als Zuschlag zur Zuckersteuer Platz greifen zwar in Höhe von 10 Pfennigen pro 100 Molls bei einer Produktion unter 40 000 Doppel- er und um 2l/s Pfennig steigend für jede wei-
Und er begann sogleich denselben zu untersuchen und zu verbinden in so ruhiger Weise, als wenn er zu Lever in keinem anderen Verhältniffe stände als in dem eines Aerztes zn seinem Palicnten.
„Wenn ich gewünscht hätte. Ihnen ein Leid an-
. Am dritten Morgen, als Duvar seinem Gesungenen das Frühstück brachte, betrat er den äußeren
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Marburg,
Dienstag. 19 Mai 1896
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10000 Toppelccntn.r Rohzucker.
•VHeWLwnrnn hatte bei einer Rnbrn^->r->---»,A,
' h "Und das verändert sich auch nicht," sagte Sever verächtlich. „Das bleibt natürlich so."
„Ich wünsche einfach in den Besitz des Geheim- nisies meiner Schwester zu gelangen, das Sie wissen, und das wird auch geschehen," fuhr Duvar fort so al$ ?b der Hauptmann gar nichts gesagt hätte. „Verstehen Sie mich?" ”
Magnus Sever lächelte leicht. „O ja, das ist ziemlich einfach," sagte er sarkastisch. „Und jetzt" fuhr er fort, „weide ich mit Ihrer Erlaubnitz ve'r- luchen, mich aufzusetzen."
Duvar stimmte höflich zu, half ihm, sich anzu- klcid.n und in einen bequemen Lehnstuhl zu setzen den er zu ihm hingerollt hatte. '
Dann brachte er ihm etwas zu essen und bediente ihn ganz allein, was Hauptmann Sever mit Verwunderung bemerkte. Es war natürlich daß er keinen Vertrauten haben wollte, wenn er es vermeiden konnte, doch —
»Sind wir allein hier?" fragte er plötzlich.
„O nein," lächelte Duvar. „Ich mußte noch irgend Jemanden haben; mein Milchbruder ist Verwalter des Hauses. Er ist freilich nur ein grober, ! ungeschlachter Riese, doch mir ganz und garergeben" lugte er mit einer Bedeutsamkeit bei, die Sever vollkommen verstand.
So vergingen zwei Tage, Duvar fuhr fort, die Frage, die ihm so am Herzen lag, in derselben ruhigen, doch drohenden Weise zu besprechen; der Hauptmann antwortete stets trotzig und verächtlich wie im Anfang.
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Heirath.
>ioman nach dem Amerikanischen von August Leo (Fortsetzung.)
Feuer sprühte aus den Augen des Hauptmanns. „Sie missen recht gut, daß das nicht wahr ist 'sagen Sie es also nicht noch einmal! Sie vden sich niemals die Mühe gegeben haben, Victor ttce aufzugreifen und hierher zu bringen."
„Aufzugrcifen!" rief Duvar aus, indem er feine Lugmbiauerr hohnlächelnd irr die Höhe zog
°>kllticht nicht. Wissen Sie, wo Sie sind?" .Ich kann mir es wohl denken: Ich bin unter ■ einzigen Dache, welches Sie und Ihre kostbare fester ihr Eigen nannten, ehe sie Lord Dare Wie."
«immt tot8»8en die Expedition dieses Blattes, von H aasenstein u Vogler in
Magdeburg und Wien; Rudolf ULI atof}« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; C L Dauben. Eo.in Frankfurta. M., Berlin Hannover Paris
Sie mir sagen," wiederholte er mit leiser, zischender I Stimme, „welches Geheimniß es ist, das meine I Schwester in Ihre Hand giebt?“
I ^Dl" bü$te bcr Hauptmann. „Er weiß & urcht, das vertraut sie nicht einmal ihm an?" Doch [laut sagte er, ihm fest in die Augen blickend: i „Wenn cs was ich mir zu bezweifeln cr- I™ — von einer solchen Möglichkeit ablängt, als Derrick Duvar, so werde ich niemals in Idas Reich der Lebenden zurückkehren; denn ich werde j eignen das niemals sagen, was Sie zu wissen , ^vvlchen. Eher werde ich sterben! Sie wissen vielleicht nicht, daß ich von einer Rasse stamme, die sich zu Nichts zwingen läßt!"
Sechstes Kapitel.
Das verborgene Zimmer.
Als Magnus Sever diese herausfordernden Worte au-stieß, verdunkelte ein Ausdruck so boshafter Wuth wie man sie bei diesen feinen Zügen gar nicht für möglich gehalten hätte, Duvar's Gesicht, — doch nur einen Augenblick. Acrger hielt Derrick Duvar für eine unnütze Verschwendung seiner Lebenskräfte. Er bezwang sich deßhalb sofort und sagte mit ruhiger' eisiger Stimme:
„Vielleicht werden Sie mit der Zeit anders darüber denken. Wie steht es indessen mit Ihrem Arme?"
„Sylvia zeigte mir ein Bild von Ihnen " . Sever knirschte mit den Zähnen — er hatte sich cmst angebilbet, daß dieses Weib ihn liebe! — Er batie schon seit einiger Zeit geargwohut, daß Lady Darr bin en Tod wünsche, und wußte, daß sie ge- wissenlos sei; doch auf eiwas Derartiges war er nicht vorbereitet gewesen, trotz dieser Klausel in ihrer! gegenfet igen Vereinbarung. j
., AuiO fie hatte keine Zeit verloren und sogleich g™ Spurhund auf ihn gehetzt. Er durchschaute Duvar recht gut; dieser war als Werkzeug eben so bereitwillig, als sie waghalsig und gewissenlos war. t
»Also, sagte er endlich, „was steht jetzt auf Eurem Programme? Wenn Sie mich hierher gebracht haben, um mich zu ermorden, worauf warten Sie denn dann?"
„Ermorden! rief Duvar, anscheinend schaudernd.
$a&£ Sie in einer bestimmten Absicht hergebracht und bevor diese Absicht nicht erreicht ist, kommen Sie hier nicht fort. Sie befinden sich in dem wgenanmen Bogenzimmer auf Danger- Cliff vielleicht haben Sie schon von diesem Gemache gehört: Es ist ein Zimmer in einem anderen Sunntcr, Welches ber btrrürfic Dudar bauen lle^, um die Frau, welche er gegen ihren Willen heirathete' darin festzuhalten — doch diese Geschichte kennen Sie ledenfalls. Für die ganze Welt, uns Beide ans- genommen, sind Sie to:t, als wenn das wirklich Ihr Leichnam gewesen wäre, den man letzthin begraben hat und ob Sie jemals in das Reich der Lebenden zmückkehren, wird davon abhängen —"
Er schwieg.
„Von was?" ftagte verächtlich Hauptmann Sever - „Daß Sie mir sagen," — Duvar trat in feüem ' Eifer näher und beugte sich über das Bett — daß 1
m(Reichstagsschluß) Die Absicht, die Retchstagssession bis in den Hochsommer h-nein dauern zu lassen, wird von verschiedenen Seiten lebhaft angefochten. Die „Kons. Korresp." bemerkt- mbern sie auf ein Diktum Eugen Richter's: Die Re gterung bentt, die Beschlußfähigkeit lenkt" verweist: „Bedenkt man, daß der Reichstag diesmal auffallend spat einberufen wurde, trotzdem die Fülle der Vorlage vorausgesehen werden konnte, so muß man sich allerdings fragen, ob es nun gerech fertigt ist, die Session ivweit auszudehnen, daß sie voraussichtlich durch fortgesetzte Bescklußun--ähigkeit ein ungewolltes E"de findet. Die R ichstagsabgeordneten, soweit sie nicht Beamte, sondern Gewerbetreibende sind, insonderheit die Landwirthe unter ihnen, werden durch ihre Berussthätlgkeit absolut gehindert, bis in dcn Hochsommer-hinein in Berlin zu bleiben. Der Fehler mer zu späten Einberufung des Parlaments läßt ich aber durch Verzögerung des Parlamentsschlufses nicht wieder gut machen." — Der „Hamb. Korresp."
„Richtig," bestätigte Duvar leichthin. „Ich freue baß Sie die Lage der Dinge so richtig auf- M. Sie sind auf Tanger-Cliff. Sie sind, wenn 2 ^utand Lust hat, Sie zu suchen, bis hierher “Wn als Victor Bruce, und, wie ich aus Ihren Vieren ersah, hatte dieser Bruce nicht einen einzigen j en Verwandten ober iigcnd Jemanden, bet ihn erwartete. Hauptmann Sever ist, den Zeitungen v, bei dem Eiscnbahw Unglück gelobtet und feine Wtabene, agncsctrte Leiche mit allen gebührenden ^Mgungen beigesetzt worden. Sie hätten uns
. ,cffcr in die Hände arbeiten können, wenn Mbst Jhr ausgesprochener Vorsatz gewesen wäre." Magnus Sever unterbrächt ejn Stöhnen. — ®ar richtig, was dieser Mensch'sagte: wenn sie mit ihm hatten, hatte er sich selbst in ihre "°e geliefert.
.SBiefo haben Sie mich aufgefunben?" fragte er.
Ijinauf reifen werbe, um bie im August eintretenbe gänzliche Sonnenfinsterniß zu beobachten. Auf bem deutschen Konsulat zu Christiania ist von dieser Absicht nichts bekannt. — Eine Nachricht, daß der Kaiser auf den Rath des Reichskanzlers die Reise nach ® ®für diesen Sommer aufgegeben habe, wird offiziell dahm richtig gestellt, daß von einem „Aufgeben" einer solchen Reise gar nicht die Rede sein könne, weil sie überhaupt nicht geplant gewesen.
* (v-.Kotze verurtheilt.) Der Ober-Cere- momenmeifter v. Kotze ist wegen des Duells, worin der Ober - Ceremonienmeister v. Schrader fiel, vom Kriegsgericht zu zwei Jahren Festung verur- theilt worden.
* (Assessoren-Paragraph.) DieJustiz- kommisslon des Herrenhauses beantraat, den Assessoren - Paragraphen in folgender Fassung wieder herzustellen: Die Gerichtsqssessoren können auf ihren Antrag einem Amtsgericht oder Landgericht oder einer Staatsanwaltschaft zur unentgeltlichen Beschäftigung überwiesen werden. Die Bezeichnung der Behörde erfolgt durch den. Justizminister. Die Ver- 'etzung der Gerichtsassessoren von dem Orte, an dem sie einem Gericht ober aner Staatsanwaltschaft überwiesen sind, ist vorbehaltlich der Vorschrift in 8 4 nur mit ihrer Zustimmung zulässig. Gerichtsassessoren, ne innerhalb eines Zeitraumes von 4 Jahren seit H^^rmnuung eine Ueberweffung zur unentgeltlichen Beschäftigung nicht beantragen, oder nicht erlangen, cheiden aus dem Justizdienste aus.
m /«'Eiche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Redaktion xnb Erveditiou^Marti"^^^"^ Jüustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlicher Redakteur: Friedrich Solbatzky in Marburg
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zuthun," sagte er sanft eigenen oas Frühstück brachte, betrat erben äußeren
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.61 die Thür hinter sich wie gewöhnlich und steckte
: „Daß es bei den abweichenden Interessen! Kaiser wird noch vor Pfingsten nach Potsdam hcim-
4.r- ...k k«. . —------- ~ Prinz Heinrich von Preußen hat
Produktion nicht ohne gegenseitige Konzessionen abgehen | ?on ^ter au$ die Reise zu den Krönungsfeierlichkeiten 4wurde, war von vornherein klar. Manche der anItn Moskau angetreten, ebenso das Großherzogspaar • der Vorlage vorgenommenen Aenderungen sind wohl Pon «essen mit der Prinzessin Elisabeth. Zur gleichen ■ vom Standpunkt der Produktion überhaupt keine Ver- 3"t haben sich nach Moskau begeben die Kommandeure besserupgen, andere, wie z. B. die Herabsetzung berPe$ Kaiser Alexander Garde-Grenadierregiments und Betriebssteuer umgekehrt, solche auch vom Standpunkt des Husarenregiments Kaiser Nikolaus II. von bei heimischen Produktion im Ganzen. Die Mehr-1 Rußland (1. Westfälisches) Nr. 8, von denen »-er zahl der Aenderungen aber verfolgt den Zweck, bie 3<n W ist. — Für st Bismarck fühlt sich wiebcr Vorlage thunlichst ben Interessen der Zuckerprobuktion wohl, daß er eine mecklenburgische Abordnung von und des Rübenbaues der Ostseeprovinzen anzupassen. 10 «emn empfangen konnte, die ihm ein kleines Der Zweck dürfte auch in der Hauptfache erreicht I ^^"dbild des verstorbenen Großherzogs von Mecklen- ,em Das, was dem heimischen Zuckerexport ge- jburg überreichten. — Der „Reichsanzeiger" publiziit wahrt wird, bleibt fteilich noch sehr viel weiter al§ bte Verleihung des Charakters als Ober-Konsistorial- die Regierungsvorlage hinter dem zurück, was Frank-1 Rath an den bisherigen Militär-Oberpfarrer D. reich an Prämien gewährt, und setzt eine große Ueber-I§^amm el. Tie Verlobung der junaen legcnheit über die französische Industrie voraus. Auch|Königiu Wilhelmine von Holland mit dem vermindert^ die Herabsetzung der Prämien die Aus-1"" 19.Lebensjahre stehenden Prinzen Bernhard sichten auf eine internationale Verständigung über |He inrich, dem zweiten Sohn des verstorbenen Erb- die allseitige Abschaffung der Prämien. Trotzdem gwßherzogs von Wei mar,, „soll" an den Höfen wird die Erhöhung und die Sicherung der Prämien I er Staaten in Aussicht genommen sein. Die m Verbindung mit- der Kontiugentirnng der Pro-1 ®r*>6§trjogin von Weimar ist bekanntlich eine ge- duktion diesem bedeutenden und bei der dauernden borcne Prinzessin der Niederlande. — Auf Befehl Kalamität des Getreidebaues doppelt wichtigen Zweige Kaisers darf die „Kölnische Zeitung" weaen der heimischen Produktion die Lebensfähigkeit audjl1^1 längsten Artikel gegen hochgestellte Personen in tur die Zeiten sichern, in denen der Mitbewerb Cubas |bc3 Kaisers Umgebung in den Königlichen Schlössern auf dem Weltmarkt wieder voll in Kraft tritt. ®ie|nt$t wehr gehalten werden.
in letzter Stunde beschlossene Herabsetzung der Kon-1 * (Kaiserreisen) Unser .
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____________ P'rb betrachtet, daß wenigstens die Kaiserin nach S ora Suudby sährt. Eine norwegische Zeitung —--—--- ! batte niitgetheilt, daß der Kaiser bis nach Vadsö
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ig hatte bei einer Rohzuckererzeugung bis zu 00 Doppelcentner 0,05 Mk. und um 0,05 Mk. «end für jede weitere 5000 Doppelcemner oorge- gen. Die von der Regierung befürworteten lisfuhrzuschüsse in Höhe von 4, bezw. 5,25 4,60 Mk. für 100 Kilogramm sind vom Reichs- auf 2,50 Mk. für rohen Zucker von 90—98 ozent Zuckergehalt, auf 3,55 Mk. für raffinirten jinker von 99% Proz. Zuckergehalt und auf 3 Mk. ii alle übrigen Zucker von mindestens 98 Prozent kstgcsetzt worden. Tie Verbrauchsabgabe, welche wh der Regierung 24 Mk. betragen sollte und in der Seiten Lesung auf 21 Mk. normirt wurde, ist in tt dritten Lesung definitiv auf 20 Mk herabgesetzt inben. Gegenwärtig beträgt sie 18 Mk. Die von m Fabriken im Ganzen Herzusiellende Zuckermenge sfentingent), welche nach der Vorlage 14 ------ Mionen Doppelcentner betragen sollte, ist auf 17 “^Mionen Doppelcentner bemessen worden. Der über „ iaä Kontingent hinaus hergestellte Zucker Hot einen «"^Mchlag von der Höhe der Ausfuhrprämie zu ent- ichtm. Der aus Melasse gewonnene Zucker' sollte Eri«r «ch den Kommissionsbeschlüssen eine Abgabe von der sähe der Hälfte des Ausfullrzuschusses entrichten, ^ie Bestimmung wurde wieder gestrichen. Zur i ^ähierung der Errichtung neuer Fabriken, welche '"gratel schließlich Melasse entzückern, kann der Gesammt- L—J "Engen! nach Bestimmung des Bundesraths bis um - devz., also etwa um 340 000 Doppelcentner, er- ht werden. Der Eingangszoll für Zucker in fester »flüssiger Gestalt und Honig (auch künstlichen) mrgt 45 Mk. für 100 Kilogramm. Einstimmig
EEtoint täglich «ß« «n Werkt-g-u nach Sonn- -md
Jlo 1 \ ß g“atto=abonaem«ni2>$reis bei der Expe-
110 *5err2r^f-' Vockawtern L Mk. 25 Pfg. («xkl.
Beiiellgeld). JnsertionSgebühr für die gffpalten« Zell« »der deren Ramn in Vf«. Reklamen für di» Zeil» S5 Psg.
4. j wurde eine Resolution des Abgeordneten Pichler an=
L)llllerueuerl)efey j gei ommen, wonach die veVündeteii Regierungen ersuch!
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wwnmm torben. D-r uqp,«glich g,f„fe 8e, । S„ei„6«n,„“8e„ hmzu»srk.n