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Fünftes Kapitel. Das Geheimniß.
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hielt inne, blickte sie mit einem unbeschreib- üchen Ausdrucke an und ließ wieder den Kopf finken. . Es herrschte einige Augenblicke tiefes Schweigen * Zimmer, dann hob Duvar den Kopf und sah, «fe seine Schwester ihn beobachtete.
»Mir scheint, Du spielst Komödie, um mich zu ^trügen/ sagte fie langsam, indem sie seinem Blicke ärgerlichen, argwöhnischen Blicken begegnete. •34 kenne Dich, mein pfiffiger Bruder, noch besser W Du — mich und bin überzeugt, daß Dn mich °vrugst."
.Er starrte fie mit anscheinend verwirrtem Er-
Die anderen Briefe, welche ziemlich gleichgiltig waren, nur durchgehend, schob er dieselben in seine Tasche zurück; den ersten jedoch zerriß er in kleine
Auch der Träger des Ringes halte ein seltsames, ftemdartiges Aussehen, trotzdem er zu einem neben ihm sitzenden Herrn sagte: „O ja, ich bin ein Engländer, doch ich war seit zwanzig Jahren nicht in meinem Vaterlande."
„Glaube, was Du willst, Sylvia! Wenn Du Augen im Kopfe hast, so kannst Du wohl sehen, daß ich fürchterlich erregt unb angegriffen bin. Wir wollen vorläufig nicht darüber sorecken wovon. Ich «erde heute in Kenlis bleiben und übet Haupt jetzt meine Wohnung hier aufschlagen, gleichviel ob es Dir recht ist oder nicht!" schloß er bedemungsvoll „Das ist ein Thetl meines Preises — den ich verlange !"
Lady Dare's große, schwarze Augen flammten plötzlich auf wie Blitze. ।
„Ich brauche Dich hier nicht und will Dich entschieden nicht haben, damit Du von früh bis Abends hier herumspioniren kannst," brach sie aus. „Du magst sagen, was Du willst, ich leide Dich nickt hier, Derrick!"
Duvar lehnte sich in den Stuhl zurück und faltete langsam die Hände über der B-ust, indem er sie mit-festem, kaltem Blicke anftarrte.
„Du wirft mich hier haben," sagte er ruhig. „Es paßt mir so aus verschieden n Gründ,en und ist viel angenehmer für mich, als das verfluchte Hotel. Glaubst Du, daß ich alle diese Lachen für )ich thue, ohne etwas davon zu haben?"
„Nennst Du Geld — Nichts?"
_ *3“' to,tnn c8 eine solche Angelegenheit betrifft. Das Widersprechen nützt Dir Nichts, Silvia: ich werde heute jedenfalls hier bleiben, Du müßtest m,ch denn durch Deine Diener hinauswerfen lassen — was diesen auch schwer werden dürste. Du wirst mich daher verbinden, wenn Du sogleich klingeln und mir meine Zimmer anweisen lassen wolltest."
1 "Whig; es wurde ein tiefliegender Eiterheerd unter« • valb des Kniegelenks gefunden und geöffnet. Bei • der Erkrankung des Prinzen handelt es sich um Blutvergiftung, die sich der Prinz durch eine Verletzung des Fingers beim Bau eines Blockhäuschens zugezogen hatte.
* (Repräsentationskosten.) Die Kosten der Repräsentation des deutschen Reiches bei den Krönungsfeierlichkeiten in Moskau werden auf 250 000 Mk. veranschlagt. Die Forderung dieser Summe wird im Nachtragsetat, der dem Reichstag bereits am Mittwoch zugegangen, bisher aber noch nicht veröffentlicht ist, erscheinen.
* (Handelskammergesetz.) Der Minister für Handil und Gewerbe hat dem Hause der Ab- geodneten die Mittheilung gemacht, daß der dort vorliegende Entwurf eines Gesetzes über die Handelskammern zurückgezogen worden sei.
** (Mit dem Universitätsstudium der Frauen) beschäftigte sich die Petitionskommission des Reichstags aus Anlaß einer Petition eines Frauen- vereins, welche die Zulassung der Frauen zum Studium forderte. Dabei erklärte der Regiemngskommissar, daß die Reichsregierung dem Studium Seitens der Frauen nicht abgeneigt sei, die Frage unterstehe jedoch nicht der Kompetenz des Reichs, auch die Universität Straßburg sei Landes-Universität und ein solches Gesuch, wie das vorliegende, sei an die betr. Landesbehörden zu richten. Die Debatte ergab u. A. die Thatsache, daß auch die preußische Unterrichts-Verwaltung d m Gegenstand der Petition nicht abgeneigt ei. Zwei deutsche Universitäten, Heidelberg und München, sind dem Frauenstudium bereits erschlossen worden.
* („Spionen"-Affaire.) Die Angelegenheit der beiden Offiziere des deuffchen Dampfers „Sohenzollern", die bekanntlich wegen angeblichen Photographirens der Forts von Hongkong von dem englischen Gericht zu je drei Monaten Zwangsarbeit verurtheilt worden find, wird in Berlin an maßgebender Stelle selbstverständlich mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Man ist sich darüber klar, daß diese Vcrurtheilung (die übrigens von der Berufungsinstanz kaum wird aufrecht erhalten werden können) nichts Anderes ist, als der Ausfluß des englischen Hasses gegen die Deuffchen, der überall iu den Kolonien sich dokumentirt, wo deutsche und englische Interessen aufeinanderstoßen.
* (N e u e M i l i t ä r v o r l a g e.) So wenig einschneidend und bedeutungsvoll die Vorlage über die Umformung der vierten Bataillone an sich auch
seiner Größe, dessen Haar ein wenig dunkler war als das seine.
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anständiger Mensch mehr wohnen. Um sich die Schau- und Mordlust nicht abstumpfen zu lassen, gab Collot, eines der zwölf Mitglieder des allmächtigen Wohlfahrtsausschusses, dem Richter Fouquier-Tinville auf, dafür zu sorgen, daß künftig täglich 150 Köpfe unter die Guillotine geliefert würden. Fouquier, ein abgebrühter Teufel, war nach eigenem Ge- ständniß darob so enffetzt, daß ihm war, als flösse ‘Blut in der Seine. „Der wurde hingerichtet wegen seines alten Namens, jener wegen seines Vermögens; bet eine, weil er eine Meinung geäußert hatte, der wdere wegen seines Stillschweigens; der, weil er Norat — einen halb wahnsinnigen Wütherich — «cht verehrt, jener, weil er den Sturz der Girondisten — der gemäßigten Revolutionäre — bedauert «der es mit der Milde Danton's gehalten hatte; bald biente die Flucht in'S Ausland, bald das ruhige Verweilen daheim als Vorwand für die Todesstrafe; ber eine sollte zur Aushungerung des Volkes dadurch beigetragen haben, daß er seine Einkünfte nicht verehrte, der andere war schuldig wegen seines Luxus, der dem Elend des Volkes Hohn sprach." (Lamartine.)
Nach der Einnahme Verduns durch die preußischen Tmppen 1791 hatten die Einwohner einen Ball ge- zeben. lieber zwei Jahre später, lange nach dem
Die französische Revolution und der sozialdemokratische Zukunftsstaat.
V. Reißende Wölfe.
y Aus den Lämmern der Theorie waren am Morgen der Revolution reißende Wölfe geworden.
Und konnte es anders fein ? Mit den Schranken, die man niedergerissen hatte, war auch jede Art von morali cher Verantwortlichkeit gefallen und die Bahn stei für die größten Schreier in den Klubs, für die Tagediebe und Gewaltmenschen ans der Hefe des Volkes. Die Frage war nicht mehr: Wie ist deine Miche Lebensführung? sondern: Womit hast du deinen Eifer für den allgemeinen Umsturz bewiesen? Nicht die Moral herrschte, sondern der Schrecken. Es gab nicht mehr Unschuldige und Schuldige, sondern mir Aechter und Geächtete.
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Heirath.
Roma« »ach dem Amerikanischen von August Leo.
(Fortsktzuug.)
„Also gut!" höhnte Duvar bitterund bedeutungsdoll. „So begnüge Dich mit der Thatsache und mß mich gehen!" Er ließ den Kopf sinken, bis das Sinn die Brust berührte, und seine Augen hefteten ßch auf den Teppich.
Deutsches Reich
* Berlin, 15. Mai. (Tagesbericht.) Se. Majestät der K a i f e r pflanzte imPrimkenauer Wildpark als Erinnerungszeichen eine junge Eiche. Unter großen Ovationen erfolgte heute Abend die Abreise des Kaiserpaares. Während bie ffaiferin direkt nach Potsdam zurückkehrte, hat sich der Kaiser zur Jagd nach P r ö ck e l w i tz begebe». — Kaiser Wilhelm hat dem französischen Präsidenten fein Beileid ausdrücken lassen über das Eisenbahnunglück bei Ad elia in Algier, dem viele Soldaten zum Opfer fielen. Piäfident Faure gab darauf dem ftavzösiscken Botschafter in Berlin den Auftrag, den Staatssekretär v Marschall zu bitten, dem Kai'er den Dank des Präfidenten zu übermitteln. Der Zar sandte auch ein Beileidstelegramm, worauf Faure ebenfalls arttoortete. — Dem kommandirenden General des 14 Armeekorps v- Bülow hat der Kaiser den Rothen Adlerorden erster Klasse mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe und der Krone verliehen. — Bei dem PrinzenGeorg vonCumberland mackte, wie ans G munb en gemelbet wirb, abermals leigendes Fieber einen neuen operativen Eingriff
.Rückzüge der Preußen, besann man fick in Paris auf biefen Ball unb ließ bie jungen Mädchen, die daran theilgenommen hatten, nach der Hauptstadt schaffen und für bas Vergehen ihrer Eltern hinrichten. Carrier wohnte in Nantes selbst ber Hinrichtung von Kinbern von 13 bis 14 Jahren bei. Er hörte eines biefer unglücklichen Wesen zum Henker sagen: „Wirst bu mir s,hr wehe thun?" Während der Henkersknecht selber bald darauf unter dem Eindrücke ber entsetzlichen Thai starb, bestellte Carrier einen neuen Scharfrichter und setzte bie Schlächterei fort.
Ebenso haben anbere Volksvertreter, bie vom Wohlfahrtsausschuß ausgeschickt waren, um das Glück des Vo kes, d. h. den Schrecken in der Provinz Ku verbreiten, in Toulon, in Bordeaux, in Lyon und anderen Provinzialstädten gewüthet: Trunkenbolde wie Bourdon de l'Oise, Lüstlinge wie Tallien, Plünderer wie ber ehemalige Silberarbeiter Rossignol. In Dijon plünbert Vernarb bas Haus eines Bürgers, in vier Stunben ist ber Eigenthümer verhaftet, ab« geurtheilt unb Hingerichtete Vernarb wohnt der Vollstreckung bei, unb am selben Abend feiert er im Hause des Ermordeten und im Beisein von dessen Tochter eine wüste Schwelgerei. Die Mehrzahl arbeitet dabei für die eigene Tasche, armselige Schlucker kamen durch Raud zu großem Vermögen.
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. „Endlich von Van," murmelte er athemlos und riß das Couvert auf.
Es enthielt nur wenige Linien und keine Unterschrift, und ber Inhalt lautete:
»Ich habe eine Spur. Komm sobald als möglich zu mir an ben bekannten Ort; ich muß Dich sprechen. Du wirst nicht mehr daran denken, jetzt das Land zu verlasse», wenn Du hörst, was ich Dir zu sage» habe"
Magnus Sever's Züge veränderten sich wunderbar, als er dies las.
Lady Dare gehorchte nach kurzem Zögern wider- | strebend.
änatigtn immm «tägigen btt Expedition dieses Blattes
sowie bit Annonceu-Bunaux von Haaseulkeiu n Vogler tu
Sranffnrt c M., Cassel, Magdeburg unb Wien; Rudolf XYII
Most' in Frankfurt«. M., Berlin, München u Köln; E. L. -vu,#r9'
k. Co. in Frankfurt e. M., Berlin Hannover Varis
Kehren wir ein wenig zu dem Tage zurück, an bem Magnus Sever Schloß Dare verließ.
Als er auf bem Bahnhof ankam, fanb er seinen Diener, ihn erwarienb mit Briefen, bie er von ber Post geholt, während sein Herr im Schlöffe war. - - - Der Hauptmann steckte sie in die Brusttasche, ba’f . ^«tüber "n Mann, ungefähr von der Zug eben heranbrauste, unb wollte mit bem “ Lesen berfelben warte», bis er eingestiegen fei. Dann würbe, als er sie herausnahm unb ansah, feine Slufmerffamfeit auf ein grobes, braunes Couvert gelenkt, besten Abreffe in einer fonberbar unbeholfenen, großen Schrift geschrieben war, welche fast bas ganze Couvert bebeckke.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.
—- "■ ■—» Zlluftrirtes Sonntaasblatt.
_____________________ _________ Sprechstunden der Reaktion: 10—1i Uhr Vormittag»
Dieser trug am kleinen Finger ber linken Hanb einen massiven Golbring, in besten Mitte sich ein Katzenaugenstein in Gestalt eines Affenkopfes befanb Der Ring war so selffam häßlich, baß Sever bie Augen nicht bavon abtoenben konnte.
Lady Dare betrachtete ihn finster unb verwundert. 'Was hast Du denn?" fragte fie ihn bann. „So 29491 e ich Dich noch nie gesehen."
■ »Du hast mir auch noch nie vorher so ein Teufels werk aufgetragen," antwortete er toilb. .Kannst Du mich nicht in Ruhe lasten? Du willst «keineEinzelheiten, also laste mich, sonst werbe ich «ft Etwas erzählen, was Dir eben solches Alp- Wen verursachen soll, als mir, wenn ich über« Ept je schlafe. Ich glaube, ich schlief Line zwei Stunben, seit —"
1 ist, so wesentlich unb hochbedeutsam ist Alles baS- i jenige, was mit ihr in Verbindung gebracht wird, l Während die liberalen Parteien, einschließlich der Nationalliberalen, gelegentlich der Berathung über ' die Vo läge endlich etwas Bestimmtes über den Stand der Militärsttafprozeßreform zu hören erwarten und eventuell zu fordern gewillt find, trägt man sich auf der Rechten anscheinend mit ganz entgegengesetzten Plänen. Hier geht man offenbar darauf aus, die Wiederherstellung ber breijährigen Dienstzeit gelegen!* lich ber Umformung ber vierten Bataillone herbeizu- führen. Die Einführung ber zweijährigen Dienstzeit, so argumentirt man, sei eine politische Nachgiebigkeit gemefen; etwas Dauerndes bedeute sie nicht, sie sei vi-lrnehr eine Versuchsperiode, nach deren Beendigung sich eine Rückkehr zum alten Zustand als nothwendig erweisen werde. Entgegengesetzt diesem wollen die freisinnige Volkspartei unb die deuffche Volkspartei in den Gesetzentwurf die Ausnahme eines Paragraphen beanttagen, welcher die zweijährige Dienstzeit dauernd einführt. Wir dürfen »erfreuen, daß die Regierung in den aufgeworfenen Fragen den richttgen Weg zu gehen wissen wird.
* (3ur Sanbro er f erfrage.) Die Stichprobenerhebung, bie im vorigen Sommer über bie Verhältnisse im Handwerk ftattgehmben hat, läßt mit Sicherheit erkennen, daß das Lehrlingswesen an sehr großen Schäden leidet, indem, wie eine statistische Nachweisung ergiebt, die Lehrlingsvaltung bei dem größten Theil d-r Handwerke so übermäßig ist, daß bie Ausbildung borunter leiden muß. Eine übermäßige Lehrling-zahl nimmt bas stattsttsche Amt überall ba an, wo ein Meister entweder kein n Gesellen, aber zwei unb noch mehr Lehrlinge, ober zwar Gesellen, aber mindestens zwei Lehrlinge mehr als Gesellen hält. Von 14 349 Lehrmeistern hatten nut 5142 keinen Gesellen und einen Lehrling, 3729 gleichviel Gesellen unb Lehrlinge, unb 1056 einen Lehrling mehr als Ges llen; zusammen waren also 12 534 Lehrherrn n tt mäßiger Lehrlingshaltung vorhanben, bie 77,9 pCt. alle, Lehrlin e unb 56,3 pEt. aller Ges,llen bcschäst'gken. Dagegen hatten von 14 349 Lehrherrn 1435 keine Gesellen, aber Kw i unb mehr Lehrlinge unb 380 minbestens 2 Lehrlinge mehr als Geselle». Bei bie en 1815 Lehr- berren mit übermäßiger Lehrli gshaltuug befanben sich 4807 L hriin e ober 22,1 v. H. aller. Bei bem Hanbwerksbefrieb finb nur doppelt soviel Gesellen als Lehrlinge vorhanden, so daß für den eigenen Bedarf de« Handwerks die gegentoärrige Lehrlings ahl viel zu groß ist. Die amtliche Darstellung bemißt unter Berücksichtigung eint er volkswirthschastlicher Gesichts- suhr er fort, indem er höhnisch in den Bart lachte, „mein guter Van, ber Gebanke lag mir niemals ferner! Das war nur eine Finte, um Mylady vo» ber Spur abzubringen. Es ist kein Zweifel, daß sie mich unter bie Erbe wünscht, unb bort soll sie mich auch glauben, bevor ber Monat zu Ende gehen wird.
Einen Monat vor dem Tode Danton's, des be- tiebteften Volksmanns, ber hingerichtet wurde, wer jeitigei er der Milde unb des UeberbruffeS am Blutvergießen sie dei verdächtig geworben war, waren bie Gefängnisse von Paris mit achttansenb Personen jedes Standes, Alters unb Geschlechts angefüllt. In ber Straße Saint-Honor«, durch welche bie Opfer auf Karre», umgeben vo» bem Freudengeheul des niedrigste» Pöbels, zum Schaffot geschleppt wurde», wollte kein
täelid) «Mfjtt <n Werktagen nach Soun» xnb ftl) . .
cwartal-Ab-mttmeutt-Prri- M der Expe« ZVCtWUlWtt,
btto 2OT., bri allen Postämtern L Mk. 25 Pfg. (rfL _ * ***»'
®«M0«lb). JnsertionSgebühr für di« gespalten« Zeil« ©Dttltfrlfl 17 Milt
•be deren tag 10 Mg Reklamen für die «UH» es M, WUHUiy, 1 < VlUl lOiTO,
Als dann später in bem Tunnel ber Zusammenstoß erfolgte, sah ber Hauptmann, ber mit einem gebrochene» Arme bavonkam, bei bem Licht ber Fackeln, als man bie Verwunbeten unb Tobte» herausholte, biefen selben Menschen, doch so zer- gueffcht unb entstellt, daß er ihn nur an seinem Ringe mit dem Affengesichte wiedererkannte. Die Hand, an welcher sich derselbe befand, war merkwürdigerweise das einzige Unverletzte an seinem MMM W fr» als CM bie toWitol,
„Eine Spur, wiederholte er sich. „Endlich —'Idee kam, dem Tobten seine eigene Jbemität auf- ?ei?fann? 3-S *% e8 >örben' unb er vermochte es in dn Verwirrung,
1 " fa"A? ‘ft treuer Mensch — ohne Aufsehen zu erregen, bie Ringe, Uhren unb
unermüdet, tote ein Jagdhund. Das Land verlaffen," Papiere mit dem Tobten zn wechseln. Das Resultat