öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
M 114
sowohl wie auch des
Pfg-
Pfg-
ife
5 Pfg.
: Bahn- her der [286»
1.10 z» (2941
8 „ mier- Mk. trmfer, > Pfg-
konsumirenden Publikums.
* (Bürgerliches bürgerliche Gesetzbuch wird,
[9943
"(hn
binnen Jahresfrist erlöschen. Der Abschluß eines besonderen Vertrages über Patent-, Muster- und Markenschutz wird Vorbehalten.
Die Zollsätze des neuen Vertragstarifs weisen im Vergleich zu den gegenwärtig geltenden Sätzen durchschnittlich eine Erhöhung auf. Sie müssen indeß, verglichen mit den Zöllen anderer Länder, als nräßig bezeichnet werden. Denn abgesehen von einer einzigen, für unsere Ausfuhr nach Japan wenig bedeutenden Position (Sohlleder, Zollsatz 15 Prozent vom Werth) betragen sie zwischen 5 und 10 Prozent vom Werth. Es läßt sich in Uebereinstimmung mit den Aeußerungen Sachverständiger annehmen, daß unsere Ausfuhr nach Japan in diesen neuen Zollsätzen keine wesentliche Erschwerung finden wird. Von 1880 bis 1895 ist unsere Ausfuhr nach Japan von 2,7 Millionen aus 26 Millionen gestiegen, und cs darf gehofft werden, daß sie auch unter der Herrschaft des neuen Vertrages Fortschritte machen wird.
Gleichzeifig mit dem Handels- und Schiffsahrts- vertrage ist ein Konsularvertrag zwischen Japan und Deutschland unterzeichnet worden, welcher die wechselseilige Zulassung von Konsularbeamten und ihre Vorrechte und Befugnisse regelt. Auch der Konsularvertrag tritt erst dann in Kraft, wenn die dafür im Handelsverträge festgesetzten Modalitäten erfüllt sind. Ein Schlußprotokoll regelt die Verhältnisse der Schutzgenossen ohne Staatsangehörigkeit und behält die Auslieferung von Verbrechern einem besonderen Abkommen vor.
■ 8 Pfg, llt werde, 8.: B-»
Pfg.
>rax, Iblau
*3 „ iseife > Pfg.
£>ut xai Beleg: J»h. Ang. Koch lluiv^iität»-Buchdrucker« in Marburg. Stihettims und Expedition: Merkt 21.
Der Handelsvertrag mit Japan.
** Der deutsch-japanische Handels- und Schiff- sichrtsvertrag, über den schon seit längerer Zeit ver- ! handelt wurde, ist dem Reichstage zugegangen. Die - Bestimmungen des Vertrages beruhen im Allgemeinen | «f dem Grundsätze der Gegenseitigkeit. 5iur auf | dem Gebiete der Zolltarife besteht eine bemerkens- »erthe Ausnahme. Hier gewährt Japan an Deutsch- i land außer dem Meistbegünstigungsrecht einen Kon- | mitionaltarif; Deutschland dagegen räumt Japan II mir die ihm bisher vorenthaltene Meistbegünstigung ein. i Den Angehörigen beider Reiche wird die voll- || ständige Freiheit der Niederlassung, des Reisens und des Besitzes von Maaren usw., ferner des Kultus in Kirchen und auf Begräbnißstätten, sowie des Handels
abgeordnete Spahn, erklärte denn auch in der letzten Kommissionssitzung, in der wiederum ein tüchfiger Thctt des Entwurfes zur Berathung gelangte, daß begründete Hoffnung bestehe, die Kommision werde ihre erste Lesung des Entwurfs noch vor den Pfingst- ferien beendigen. Die Annahme im Plenum, das dann alsbald nach dem Feste über den Entwurf zn berathen haben werde, sieht man jetzt als ziemlich sicher an. Auch dürften die Verhandlungen nicht gar zu zeitraubend werden, da sich die Sozialdemokraten im Interesse einer schnelleren Abwickelung des Gegenstandes bereit erklärt haben, alle von ihnen zu dem Gesetzentwurf eingebrachten, in der ersten Lesung aber abgelehnten Anträge, zurückzuziehen. — Diese Aussichten für ein baldiges Zustandekommen des Gesetzes werden im ganzen Vaterland- auf das Lebhafteste begrüßt werden.
* (Eine befremdliche Nachricht) geht der Londoner „Times" über Singapore aus Hongkong zu. Dort sind der Kapitän und der Schiffsarzt des deutschen Postdampfers „Hohenzollern" zu drei Monaten Zwangsarbeit verurtheilt
ßattungen anderer Länder ergehen. Zölle und Abgaben sollen nach dem Prinzip der vollen Gleich- Krcchfigung auferlegt werden und keinesfalls höher sein, als die auf inländische Maaren fallenden.
ein Wort von Derrick Duvar oder Magnus Sever. Doch über letzteren stand Etwas in der Zeitung. Der Zusammenstoß im Tunnel war furchtbar gewesen und von den Todten waren viele zu entstellt, um erkannt weiden zu können. Hauptmann Sever, sagte man, gehöre zu diesen, da ihm gehörige Dokumente und Briefschaften bei einem der Leichname gefunden worden waren — und außerdem feine Uhr und ein Siegelring, den seine Bekannten als ihm gehörig bestätigen Dies las Mylady mit boshaft triumphirenden Blicken; trotzdem konnte sie sich eines Gefühls der Angst nicht erwehren, da sie von Duvar nichts gehört hatte.
Mit all der rasenden und brennenden Ungeduld, die ihr eigen war, wo ihre eigenen Inter, flen tn's Spiel kamen, sehnte sie sich danach, an Ort und Stelle sein und mtt eigenen Augen sehe» und forschen zu können.
„Wenn Derrick mir auch beim Zmückkommen sagt, er ist tobt, so weiß ich doch nicht, ob ich ihm glauben kann," dachte sie mit dem selbstquälerischen Vorgefühle, welches derartige Pläne immer im Gefolge führe».
Doch erst am siebzehnten Tage kam Derrick Duvar wieder nach Kenlis zurück.
Die vermeintlichen irdischen lieber teste des Hauptmann Sever waren mit dem Pompe beerdigt worden, de» die Umstände seines Todes, der Rang seiner Famüie und seine eigene Stellung erheischten.
Lady Dare, Regima, Rrpert, die Diener des Schlosses, ja, das Schloß selbst, waren in tiefster Trauer um den verunglückten Helden.
Duvar konnte sich eines spöttischen Lächelns nicht erwehren, als er es sah.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soun- und Feiertagen. — Ouartal-AbonnementS-Preis bei der Expe- ditisn 2 M, bei allen Postämtern 2 Mk, 25 Pfg. (rxkl. Bestellgeld). JrrsrrttsnSxcbühr für die gehaltene Zeile »d« denn Raum 10 Pfg. Reklamen für die Zeile 25 Pf«.
se
' Pfg.
Gesetzbuch.) Das
Ferner wird gegenseitige Hilfe in allen Schiffsnöthen gewährleistet und Freiheit der Benutzung der Häfen festgesetzt; ausgenommen sind die Häfen von Osaka, Niigata und Ebisumineto. Endlich wird Muster-, Marken- und Modellschutz nach dem Grundsatz der Gegenseitigkeit ausgemacht und deutscherseits darin gewilligt, daß die in Japan bestehenden Niederlassungen Deutscher, die bisher gesonderte Bestandtheile bildeten, den japanischen Gemeinden einverleibt werden.
Der Verttag tritt frühestens am 17. Juli 1899 m Kraft. Dann fällt auch die deutsche Konsular- genchtsbarkeit in Japan weg. Für Japan ist das mm großer Bedeutung; denn damit erkennt Deutsch- lwd die Zuständigkeit der japanischen Gerichte für Kechtsstreittgkeiten der Ausländer in Japan an. Die japanische Regierung verpflichtet sich jedoch, bevor die deuffche Konsulargerichtsbarkeit in Japan aufhört, der Semei Konvention, betreffend den Schutz des Urheberrechtes, beizutteten. In einem Notenwechsel wird »och festgestellt, daß, wenn auch der Erwerb von Srundeigenthum den Fremden in Japan versagt ist, dieses den Deutschen zu ihrenHandels- und Fabrikattonszwecken, sowie auch zur Einrichtung von Wohnungen gestattet sein soll; auch sollen sie zollfreie Handels- »iederlagen errichten dürfen. Nach elfjährigem Bestehen soll der Verttag beiderseittg kündbar sein und
schaftskammern Preußens sind in Berlin zir- sammengettcten, um gemeinsame Schritte bei der preußischen Regiernng zu vereinbaren, damit diese im Bundesrathe entschieden für die Annahme des vom Reichstage beschlossenen Verbotes des börsenmäßigen Terminhandels in Getteide- und Mühlenprodutten einttete. Der Zusammentritt in Berlin erfolgte, um ein gleichlautendes Urtheil zu erzielen, um das von dem Reichskanzler und dem preußischen Landwirth- schaftsminister ersucht worden war. Die Versammlung begründete ihr Votum mit der Erklärung, sie sei fest davon überzeugt, daß die Aufhebung des börsenmäßigen Terminhandels die Preist ildung der Körnerfrüchte in bessere Bahnen lenken und den natur-
Leichnam, der begraben wurde. Wer hat diesem die Uhr, den Ring und die Papiere eingesteckt."
„Wieso weißt Du, daß er es nicht war?"
„Ich habe mir ihn angesehen," sagte sie zttternd und schaudernd. „Es war nicht sein Haar; denn es war bunfler unb ganz glatt — das seine mehr gelockt. — Es war entsetzlich!"
Und Mylady zitterte, wie im Fieber.
„Wamm sagtest Du ihnen denn das nicht? Warnm ließest Du einen anderen Leichnam als dm Hauptmann Sever begraben, wenn Du wußtest, daß er es nicht war"
Mylady zuckte die feingeformten Achseln.
„Ich glaubte, daß es ein Th il Deines Planes wäre und wollte mich deßhalb nicht hineinmischen."
„Hm!" murmelte Duvar, „für so klug hätte ich Dich gar nicht gehalten. Aber sein eigener Diener erkannte doch den Leichnam. Wie willst Du das erklären?"
„Der Mmsch war nicht in der Lage, ein Urtheil abgeben zu können; er ist selbst halb tobt."
Duvar saß einige Augmblicke stumm und zupfte mit seinen mageren Fingern nervös an seinem Barte. Laby Dare beobachtete ihn.
„Nun," fragte sie, „willst Du mir endlich erzählen ?"
„Ja, gleich; aber es ist eine lange Geschichte, sonst würde ich nicht so aussehen. Ich wußte nicht, daß Dein Hauptmann so ein Teufel war — er hätte mich fast in meiner eigenen Schlinge gefangen."
Solvia fuhr plötzlich zurück, streckte abwehrend die Hände aus und wandte ihr Gesicht ab.
worden, weil sie mit einem photographischen Apparat die britischen Forts besucht hatten. Gegen das Urtheil ist Berufung angemeldet, und für die Vemrtheilten ist Bürgschaft gestellt worden. Die öffentliche Meinung in Hongkong erklärt sich gegen den Urtheilsspmch. — Es unterliegt wohl kaum einem Zweifel, daß der Kapitän und der Schiffsarzt einem Mißverständniß zum Opfer gefallen sind und die weitere Verhandlung in der Berufungsinstanz mit ihrer Freisprechung endigen wird. Daß die beiden Deutschen, Beamte einer Privatgesellschaft, den Apparat mitgenommen haben, um in doloser Absicht Aufnahmen von den Festungswerken zu machen, erscheint ganz ausgeschlossen. Vermuthlich liegt einfach eine Unvorsichtigkeit vor.
* (N a ch t r ag s e tat.) D-r „Berl. Korresp." zufolge beläuft sich der vom Bundesrath heute genehmigte Nachttagsetat für 1896,97 insgesammt auf 11,636,614 Mk.; davon entfallen 2,823,850 Mk. ans einmalige ordentliche Ausgaben und 8,805,564 Mk. auf den außerordentlichen Etat. Gefordert werden für das Auswärtige Amt 268,500 Mk., für die Kolonialverwaltung 180,000 Mk., für die Verwaltung des Reichsheeres 5,057,820 Mk. (hiervon als Zuschuß zum außerordentlichen Etat 4,893,007 Mk.), für Garnisonbauten in den Reichslanden 2,130,000 Mk., 1,280,000 Mk. für die Herstellung der vierten Telegraphenverbindung zwischen Deutschland und England. Ferner werden gefordert: 5,517,564 Mk. Zuschuß zu den einmaligen ordentlichen Ausgaben der Militärkontingente, 2 Millionen Mark Zuschuß für die Verstärkung der Schutzttuppe um 400 Mann.
* (Hochverrath und Majestätsbeleidigung.) In Freiburg in Baden wurde der Buchbinder Jacobi verhaftet, gegen welchen die Untersuchung wegen Hochvcrraths und Majestätsbeleidigung, begangen gegen den deutschen Kaiser, eingelettet ist. Die Verhaftung steht im Zusammenhang mit mehreren vor einiger Zeit in Baden vorgenommencn Haussuchungen wegen anarchistischer Umtticbe. Die Angelegenheit soll voraussichtlich in kurzer Zeit durch das Reichsgericht entschieden werden.
** (Ein russischer Handstreich.) Die „Vosstsche Zeitung" meldet aus London: Wie aus Shanghai berichtet wird, lägen 6 russische Kriegsschiffe vor Tschifu. Das Vorgehen Rußlands verursacht ungeheure Auflegung. Ein Telegramm des „Globe" bestätigt diese Meldung mit dem Bemerken, daß die russische Besitzergreifung allen Verttagsrechtm zuwider erfolgt. — Wenn diese Nachricht sich be-
Deutsches Reich.
* Berlin, 13. Mai. (Tagesbericht.) Die Kaiserlichen Majestäten begaben sich heute Vormittag 10 Uhr 17 Min. in Begleitung der Herzogin Friedrich Ferdinand von Schleswig-Holstein- Sonderburg-Glücksburg mittelst Sonderzuges nach Primkenau. Dort angekommen, suhren sie unter brausendem Jubel in Begleitung des Herzogs Ernst Günther nach dem Schlosse, wo die Begrüßung der Allerhöchsten Herrschaften durch die Spitzen der Behörden erfolgte. Gegen 2000 Krieger und 1000 Schulkinder bildeten Spalier. Die Stadt prangte in festlichem Schmuck. — Dem Chef des Jngenieur- und Pionierkorps, General-Inspekteur der Festungen, General der Infanterie Golz wurde vom Kaiser in einer verbindlichen Ordre der erbliche Adel verliehen.
* (Verbot des Getreideterminhandels.) Die Vorstände aller bereits bestehenden Landwirth-
Marburg,
Sonnabend, 16 Mai 1896.
gemäßen Zustand herbeiführen werde, daß Vorrath und Bedarf wieder die maßgebenden Faktoren der Prxiscntwickelung bilden werden und zwar im Interesse der heimischen Produktion
Schauder überlief ihn und sein feines Gesicht wurde kreideweiß.
Er hob seine beringten Hände und fuhr sich heftig mit denselben über seine blutlosen Wangen, als ob er so die Farbe in dieselben znrückrufen wollte.
„Ich wünschte, ich könnte das aus meinen Gedanken bringen," murmelte er mit einem ärgerlichen Fluche, während er wciterging. Er hatte den Wagen, der ihn vorn Bahnhofe gebracht, am Thore entlassen, und da er von einem Diener hörte, daß Lady Dare sich in der Bibliothek befinde, ging er direkt dorthin und schickte den Mann fort, ehe er die Thür öffnete. Er trat sehr leise ein. Die Lady saß on einem Tische und blätterte in den Zeitungen. Als sie ihn erblickte, sprang sie auf, eilte mit einem nnterdrücklen Schrei auf ihn zu und ergriff ihn bei beiden Händen
„Elender!" keuchte sie. „Wo warst Du während dieser ganzen Zett? Wie konntest Du mich eine solche Ewigkeit in dieser enffetzlichen Ungewißhett lassen? — Wo ist Magnus Sever?"
Bei der letzten Frage erbleichte Duvar's Gesicht aufs Neue unb er sank in einen Stuhl.
„Was sprichst Du von Ungewißheit?" rief er mit HZserer, fieberhafter Stimme, inbem er fie von sich stieß. „Ich bin krank gewesen."
wie nunmehr mit ziemlicher Sicherheit behauptet werden kann, noch in d i e s e r T a g u n g des Reichstages zur Verabschiedung gelangen. Den Wünschen der Regierung entsprechend hat sich nämlich jetzt auch das Centtum zur unverzüglichen Erledigung des Gesetzentwurfes bereit erklärt. Der Vorsitzende der Kommission für das bürgerliche Gesetzbuch, der Centtums-
(Nachdruck verboten.)
Die seltsame Herrath.
Roman nach dem Amerikanischen von August Leo
(Fortsetzung.)
Die Lady drückte ganz verwirrt die Hände an den Kopf, ging dann zu ihrem Settetär, zog eines »er Fächer heraus, ergriff eine Hand voll Gold und Banknoten und gab sie Duvar.
»Ich brauche auch eine Bankanweisung," bemerkte er, indem er das Geld cinsteckte. „Meine Auslagen in diesem Deinem Geschäfte können, um in Deinem eleganten Siil zu sprechen, sehr unbestimmt sei."
Sie ging an das Pult und schrieb eine Anweisung, ohne ein Wort zu sagen.
Er sah billigend den Bettag an.
„Gut!" sagte er, indem er aufftanb, um zu tkhen. „Keine Verschwendung von Zeit oder Worten "7 doch warte, Sylvia!" fügte hinzu; „wir haben bis jetzt noch nichts Bestimmtes abgemacht, und ich liebe das bei Geschäftssachen nicht."
„Du wirst den Zug versäumen, wenn Du Dich »icht beeilft!" rief sic halb wahnsinnig. „Du hast Bich doch noch nie zu beklagen gehabt!" fügte fie »nächtlich hinzu.
„Das ist wahr!" antwortete er, fie mit einem sonderbaren Blicke betrachtend, beffen Bedeutung fie *icht ahnte; „und ich glaube, es wird auch diesmal licht der Fall fein. Wenigstens bin. ich sicher, daß H meintn Preis bekomme."
„Gehst Du »och nicht endlich?"
„Auf Wiedersehen l" sagte er mit rohem Lache« und ttlte hinaus.
68 vergingen acht Tage und Sylvia erfuhr nicht
8 „
• Pfg.
2 „
•seife v Pfg.
■ md der Schifffahrt gesichert. Die Wohngebäude »ud Niederlassungen sollen unverletzlich und gegen " Durchsuchung geschützt sein. Einfuhrverbote find nur bann zulässig, wenn sie auch gegen dieselben Waaren-
Anzeigm nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes
sowie di» Aunoncvr-Burraux von Haasenstein u Vogler in ____
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXII. Haüra.
Moss» in Frankfurt a. M., Berlm, München u Köln; C. L. 'l ’ "
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover Paris
Lady Dare ttat einen Schritt zurück unb sah ihn an: er war hohläugig, blaß unb abgemagert.
„Ist Hauptmann Sever tobt ober nicht?" fragte
fie athernlos. I „Nur feine Einzelheiten!" rief fie mit erstickter
-Du willst boch nicht sagen, daß Du daran| Sirnme. „Die Thatsache ist genug — wenn es , ... - _ . .zweifelst?" fragte er, sie verwundert anftarrenb, als eine Thatsache giebt," fügte fie argwöhnlich hinzu,
e Ie *u tuschen, sagte er sich tm sic sich über ihn beugte. | indem fie ihren durchdringenden Blick wieder anf ihn
^dßen, „wäre fie da gewesen, wo ich war— Sins „Ja ich bezweifle es — das war nicht fein richtete. (Fortsetzung folgt.)
Jllustrirtes Sonntagsblatt.
Svre-Mauden der RedEonr 10-Ltl Uhr Vormitta^^^"^