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Eisenbahnpolilik.
Demschcr Reich.
Mecklenburg-Strelitz Besuch ab.
{®'‘ ' fj ‘ °n für das Reichsv
(Nachdruck verboten.)
SüLfüS-* •**»«*«
” ktt8 Gsengitter ttab schaute at- ■ • ims bunte Straßengewühl hinab.
Ihr Satte hatte sich einige Zeitungen von de»
Aus niederem Stand.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
Decklagen nach Sona- uud Ou-rtal-WonuementS-Preie b«i der Exp^ gUiuLxn?1, äi-®äto Postämtern 2 Mk. 2K Psg (A. füI bU gespalten» Zeil. *mt deren Raum 10 Pfg. Reklamen für die Zeil» 26 Ma
er vollswirthschaftliche Bedeutung der
Kleinbahnen hat tue leitenden Kreise veranlaßt, deren ®“u Kräften zu unterstützen. Bon der Mitte »es wahres 1892 bis zum 1. Oktober 1895 wurden aufeer zahlreichen Privatbahnen 83 Kleinbahnen tonzesfiomrt, und 185 Genehmigungsgesuche liegen «och zur Erledigung vor. Mit Recht aber betonte Minister Thielen, daß sich Nebenbahnen und Klein- bahnen m gleicher Weise entwickeln müßten, wenn ihr Nuyen allgemein sein sollte. Es liegt auf der
hV“6 Ot>"e 9eei0netcn Anschluß an die Haupt-'
nicht möglich ist, wird Jeder zugeben müssen; denn häufig gehen erst Jahre barüber hin, ehe sie sich als rentabel erweisen. Auf der anderen Seite wird man
auch als billig ansehen, daß Diejenigen, die ein n Bortheil von dem Bau einer «ahn haben, auch dazu belsteuern müssen. i
£enb?kÜrte' immtt ii)Tt Blumci^um^Kaufe al-
Periode des Ucbergangs von einem Staats- bahniyftem zu einer Art gemischten Systems datirt seit dem Erlaß des Kleinbahngesetzes im Jahre 1892
Einrichtung geschaffen wurde, die den Wohlstand und die Produktivität der von den Groß- " rlnen ”lrf,t berührten Landstriche wesentlich zu fördern VI ,to?r .seicht wie die anderen Bahnen jagt die Kleinbahn m rasender Eile an den Orffchaften Sutern, Fabriken, Bergwerken, Waldungen vorbei' sondern sie bewegt sich von Ort zu Ort bis in die entlegensten Winkel. Hier vertheilt sie die großen Massen, die durch die Großbahnen zugeführt werden, und holt auch in kleinen Mengen die Güter hervor um sie mit geringen Kosten auf den Martt zu bringen' wir sie in den Wettbewerb mit dem Auslande treten rönnen.
ouf's Neue zu einer erregten k ---.;jung, der Abg. Freiherr v. Zedlitz vertrat b^'„b^^'ko"strvatlven Zusatzantrag, wonach dabei von Erreichung des Ziels nicht ^forderlichen, mü der 189° S„V^Crttnbarttn L°rl-Aägen des Entwurfs von 1892 »bftanb genommen werden soll. - Der Kultus.
nt t n t ft e t erklärte, daß die Staatsregierung die Zeit für
Wlffenschast, Knust und Leben.
. ** Mainz, 21. April. (Die 500jährige Geburt,. IW ftottfinhen ‘ ‘ r 9« } to{lb voraussichtlich im Jahre n f v n- Journalistenoereiu verlas heute ™T § ^bmgermeister Gsßner Briefe bedeutender Ge- MLiÜ-L « * »« ■-
ö. «^«träger bs Ministerpräsidenten, des Kultus. ffi.n^Ä.d‘rl.baU,5>tn,ltet,' h*8 diplomatischen Korps, der der Parlamentsmitglieder und der Büraer- Titans «S* «.el3buIä die Enthüllung de, vom Bildhauer Tilgner geschaffenen RozackdenkmaS statt.
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** Bei der Berathung der Eisenbahnkreditvorlage tat preußischen Abgeordnetenhause haben sich die Minffter Thielen und Miquel ausführlich über das Programm der Staatsregierung für den Ausbau des vahnnctzes und die Förderung des Privatbahnbaues geäußert. Die Auslassungen der Minister verdienen »muentllch deßhalb große Beachtung, weil infolge der großen Aufwendungen, die der Staat für Bahnbauten m den letzten Jahren gemacht hat, die Maschen des Etaat<bahnnetzes in absehbarer Zeit eng genug sein werden, um den weiteren Ausbau getrost den Gemeinden und den Privaten überlassen zu können. ?fitr soweit das militärische Interesse, die Entlastung bestehender Bahnen und die Auftchließung in Entwicklung begriffener Produktionsgebiete in Frage kommen, wird natürlich der Staat mit seinen Mitteln «uch ferner noch eingreifen müssen.
Lff rusammen, Tvdtenbläffe be- FMt bit 6itaic ballten sich zur
« ’*arFte Immer auf einen Punkt der 0019 ,ticn dn hübscher, junger Mann ?” belle eines älteren langsam dahin Jetzt hob der Junger- den Blick, ein Blitz des Erkennens JS S? n schwenkte grüßend und nickend den Hut und strebte mll eiligen Schritten ban Hause zu, so daß der Andere ihm tarnt zu °W 3w,tifd Wt dn l"nge Manu jetzt die Treppe empor.
wollck"d« Stuhl gefroren, sie
unmtr u°ch eifrig lesend da. saß und nichts bemerkte, bitten: »Komm, last uns
Ä SÄ' “? “• X ®*eap, kein Wort draug übn die blassen Lippen.
Fortsetzung folgt.)
dienstbeflissenen Kellnn erbeten und verttefte sich nun ®tn Wühler Wind rauschte durch ü!t^b«tblawrte« Kronen dn Linden, nuten ^bete eine große Menge vorbei, — ein echt groß- ftäbhfrift»8 9S-I8. Die Ei. cn drängten sich eilig vorwärts, die Andern gingen langsam schl7ndnnd 3* wußige L Paziergänger, die nur den einen Zweck verfolgten, die Zeit todtzuschlagen.
Auf dem Balkon war ei ziemlich ruhig, nur ein paar Herren lesend an einem dn winzigen Tischchen ©ttamtm™1111 °“8 btm ®aeI b°s Geschwirr vieler
. lBerschiedene,.) D-r Assistent am rooloaifch. LL^nftttut der Hochschule in Würzburg, vn Ludwig Kathariuer, wurde zum orbentitdun ur. on der katholischen Uniwrfität Freibur«
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Wenn der Abgeordnete von Eynern meinte, datz der Westen gegenüber dem Osten in der Vorlage benachtheiligt sei, so entspricht das nicht den Thatsachen. , Bei seinen Zuschüssen hat der Staat
4t50 tm Zeiten bedürftige Gegenden vorhanden waren, ^Hen feine Unterstützung nie versagt, jedenfalls i|t es tu hohem Maße erfteulich — und aud) tm Abgeordnetenhause wurde das von verschiedenen Rednern ausgesprochen — daß bei der gegenwärtig günstigen Finanzlage die Bahnen in rascherem Tempo ausgebaut werden sollen. Pro- dukttve Ausgaben machen sich immer bezahlt. Auch handelt es sich hier um ein Gebiet, wo der Ruf nach Staatshilfe gerade in witthschastlich ungünstigen Zeiten gerechffertlgt erscheint.
Tbürmcn tmtTSe* i.? or£11^ von allen Mi rief begeistert ba^'AveMaria' geläutet unb i uuiqeie eine groj vergesse^!' - — -Diesen Augenblick werbe ich nie!städtisches Bild.
WeItcrberatäunä"v^E°^?r dieselbe aus, worauf dle Wendelung der GemckndegrenKTSk
8efro.-•'.—••(raten) efcberuhenden B.Mchul.
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sm ■ 2r‘ #priL (Tagesbericht.) Sc.
^aMat der,Kaiser wohnt morgen in Dresden y sfQbC-rei Unb beucht Abends mit der sächsischen Konigsfamilie eme Soiree beim Staatsminister von
™ .®“8 f er paar wird in Primkenau am 13. Mai emtreffen und bis zum 15. Mai im Schlöffe verweilen. - In Wiesbaden lief vorn Oberhofmarschallamt die Nachricht ein, daß der Kaiser SnfbLrtrf .We b-s Mai einige Tage dort Aufenthalt nehmen und im Königlichen Schlosse wohnen wird. —Prinz Heinrich von Preußen L! ' Ä'E bn der deuffchen Botschaft in London
s9ab Jeme Äartc ab; später stattete Prinz — *• ■ sS^ru Prinzen und der Prinzessin von Wales
üm 10- ^^ber 1840 geboren, also 56 §£^*« c wr Beamte welche die Be chein?Üng b« ^ahre alt. I :r ju:ngiianmelbung verweigern oder eine Versammlung
JI8 vor Kurzem die Nachricht auftauchte, men beab-1 --------
'chuge, den Reichstag bereits am 15. Mai zu ver- Preußisches «ba-orduet-«I.^..s tnnm.. “nb im. "vf's Neue zusammenzuberufcn, I * Berti», »>. «pM (57 @ t , .. ? - * »off ertlft "rhmen. Wie die ordnetenhau» erledigte heute in 'erstes und zwe^r Lckma
" , s'< .^lg- härt, Mit Unrecht. Es besteht in der |re ^Novelle zu den Städteordnungen für West- ~lat b.te blbsicht, jetzt „gar nichts fertig zu machen" L-stng" d"s" Le^erb^f",'^ trat b°nn in die dritte
Ma a ujro. i tuincunci rouröe Aoaeordneter N i n t Ks-n
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I— j^rNMung wl^ersprachen. Bis zum Erlatz eines vsll.
I ~ ' ' I ^anskgen Bolksschuigesetzes werde man beffer mit hm
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Erhebungen hatten ergeben, bei die!Erwägungen beirren taffen - Der »„rt,,7™ ISübefte“^)?^,Ian| fd- bit Ausbeutung der bedauerte, daß er nach Ablehnung des Antrages Sattter ta StaifcSS hbaL^‘an?.‘l' bi- ll-sundheitlichen b-r -wetten Lesung um die Möglichkett gekommen ei 2
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Marburg,
Vertag 24. April 1896 El. Jahrg.
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.Di- kleinen Hände falteten sich wie im Gebet inthL„ E. ftk8»"0"’ gelang hielt diese Stimmung pÄ BäE’HSr F®?" 'S $,i" * * - *-***ÄKte
- MÄ-9“"“ ■* M»,tt 'ÄtfÄ M einmal wiederholte sich diese Scene «sich'rot» V den^I^ “^t8 bQ6,n' fie f(^icn h« ta“ - ta"'«7 ,°“?,ie "ie- e‘M »»X mi™. 3<tta».jra MUM.M8 w°hl
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^dch« aek.üft bi^e schwarzäugigen unbeweglich auf
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„ - ?I«sbI-t-für »je Kreis- Marburg «u» Kirchtzam.
——— za-m-i-s S-«»tagsbi-tt. -maagauy
Endungen für den Bau und den Betrieb von Neben- von Snu L s beS Generallieutenants bahnen nicht rechtfertigen lassen, wenn nicht gleichzeittg wird mtt den «LbCm ,Kr'-gsmimsterium in Berlin die angrenzenden Ger iete durch - L .......
ie,cn eine wirksame Förderung des Kleinbahnw'esens! kanller^ löruder des ehemaligen Reichs-