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Der Arzt em Staatsbeamter.
Marburg,
Mittwoch. 22 April 1896
des Arztes tm Auge zu haben und kümmert sich um and-r- DlNg- gar nicht. Er zeigt eben, wohin man Meßllch aus dem Wege, dessen Ziel „Staatshilfe" heißt, bei einseitiger Verfolgung desselben kommt, und deßhalb ist es interessant und vielleicht auch nicht ganz nutzlos, wenn man seine Forderung etwas näher beleuchtet.
mgllch -ober to Äeckrag« »ach Som,- mw ~ bei der Exp«-
b*i Seftamteru S Mk. ss Pfg («kl. "•“Wb). IisrrtwuSgebthr für bi» «spart»»« Zril« rt* kn» Raum 10 Mg. Reklam« f#r M» Z«il« Ai Ma
ih. Trilling wünscht in der Hauptsache, der Staat solle den Arzt mit einem festen Gehalt von 4000 bis 5000 Mk. anstellen und ihn allmählig bis zu einem Jahreseinkommen von 10000 Mk. aussteigen lassen. Nun ziehe man einmal ganz nahe liegende Vergleiche. Das ärztliche Studium erfordert vier bis fünf Jahre Zeit, im sechsten Jahre nach »egmn des Studiums kann jedenfalls der Kandidat, wenn er leidlich fleißig gewesen ist, recht wohl die Staatsprüfung ablegen, die ihn zur ausübenden Praxis berechtigt. Dann soll er, sobald ihm eine Stellung übertragen wird, ein Gehalt von wenigstens 4000 Mk. jährlich bekommen. Der Jurist wird im günstigsten Falle nach vierjähriger Vorbereitungszeit Referendar, nach weiteren vier Jahren Assessor und als solcher zur Anstellung berechtigt, er wartet dann «och einige Jahre, um eine Besoldung von 2400 Mk kie langsam auf 6000 Mk. steigt, zu bekommen' Dieselbe Zeit ungefähr hat der Oberlehrer nöthig, bis er anstellungsfähig wird, ein Studium von durchschnittlich sechs Jahren, ein Seminar- und ein Probejahr, und hat er die acht Jahre hinter sich, dann wartet er gleich dem Assessor auf eine Stelle, blüht ihm eine solche, dann bezieht er als Hilfslehrer 1500 bis 1800 Mk. jährlich und erhält erst bei seiner definitiven Anstellung 2100 Mk., um langsam bis 5400 Mk. aufzurücken. Man braucht den Vergleich nur auszusprechen, und jedes Kind wird begreifen, was von dem Vorschläge des Ur. Trilling iu halten ist. Also an ein Einkommen von 4000 bis 10 000 Mk. wäre in absehbarer Zeit für den Staatsarzt nicht zu denken.
Was wäre aber weiter die Folge, wenn der Arzt Staatsbeawter würde? Der Staat würde ihm als seinem Beamten die Stelle, die er sich heute nach eigenem Wunsche aussucht, zuweisen; er würde ihn, wie all' seine Beamten, in einen bestimmten Kreis dannen und damit nicht nur ihm die Freiheit der Bewegung rauben, sondern den anderen Staatsbürgern einen Zwang auferlegen, der geradezu unerträglich wäre. Der Gedanke, den Kranken in der freien Wahl feinet Arztes zu beschränken, hat einen Sinn dem Hilflosen gegenüber, für den der Staat,
bei einer Seuche der Arzt der Ansteckung oder der Anstrengung erliegt, dann hat er nicht blos im eigenen Interesse gearbeitet, sondern sich dem Gemeinwohl geopfert. Da ist es Pflicht des Staates, ihm dadurch zu danken, daß er sich seiner Hinterbliebenen annimmt.
Leuten gegenüber kann der Gedanke'gar nicht ernst genommen werden ; es ist geradezu widersinnig, einer Familie einen Arzt aufzwingen zu wollen. Wir können uns nur einen Fall denken, in dem der Arzt berechtigt ist, Staatshilfe zu beanspruchen, unb
(Nachdruck verboten.)
Aus niederem Stand.
DrigtaMtoman von Irene v. Hellmuth.
(Foirsetzung.)
» ^auFrida die eben den Kopf zur Thür herein- peate, schlug die Hande zusammen vor Staunen über diese Herrlichkeiten, doch auch auf dem G-sicht des jungen Mädchens waren Ueberraschung und Freude «utzgedrückt und wärmer als sonst drückte fie die Hand ihres überglücklichen Bräutigams.
»3ch danke Ihnen für so viel Liebe und Güte, es ist wirklich wunderbar schön hier," sprach Elli leise . er den ersten Kuß auf ihren Mund
“n wollte wußte fie sich ihm geschickt zu entziehen, wie jedes Mal, wenn er sich zärtlich ihr zu- «W<. s-m-lchlll-b <r Iktafc ta, «fli nur gar so kühl Ihm gegenüber war. rr toimle « nicht begreifen, nicht einmal an das .Du"
f“ stch gewöhnen, — eine eisige Abwehr ISS' r?L8uni't?e,en au8 und verhinderte jede Vtttraullchkeit. Schweigend stand fie jetzt am Fenster und betrachtete das herrliche Landschaftsbild, das hier draußen fich ausbrestete.
r.$^. otn_$®ufr der Garten mit seinem plätschernden Springbrunnen in der Mitte, hier und da leisteten weiße Statuen aus dem Grün dort der Amor mit gespanntem Bogen, er schien nach ihr
A^igeu nimmt rutg,g«i tue Expedition dieses Blarres, ,ow« di« Annonau-Bureaux von Haafeustein u Vogler in
A' Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf YYII Qtflfirrt
Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln; C. L.
u Ko. iu Frankfurt a. M., Berlin Hannover Paris
wie ein Vater für ein Kind, eintritt, und auch ihm Stellung, Verlust
»»»!«< der M-nsch-nst-nnd di, Wahl unter wenigsten» ■ -«f •-« 3«to. 3* eerf?» «Ä, Uli« »Äif,1#t"
-»-> wenn dte» möglich ift; allen «nberenL^ÄL _
** Ein sächsischer Arzt, ein Dr. Trilling in Sebnitz, ist mit der Lage der Aerzte nicht zufrieden und verlangt in einer medizinischen Wochenschrift als Hilfe nichts weiter als Verstaatlichung unseres Heilwesens. Wenn er mit seinen Forderungen von den eerbienT-11 benn^er^ftfirint' hti 3°/ ” *u, «taaisyuse zu oeanspruchen, unb
Ak * Hfenlt elnjulreten. Benn
JU litten, weiter hinaus dichter Laubwald, immer |
"ÄXÄTWtÄ Plött, Stadt und Schloß."
i kTi. u die eben mit Wolfhirdt den Rund-1 Frau Frida konnte nicht begreifen, warum Elli! Unter preußischer Verwaltung wurde das später nach «« ffte' *?at jetzt auf die junge Braut I nicht in Hellem Jubel ihrem Bräutigam um den! Traventhal verlegte Gestüt hier placirt Mittelst sie innig auf die Stirn und fragte lächelnd: H°ls fiel und ihm dankte für all' das Schöne, das Kabinetsbefehls vom 9. Mai 1867 bestimmte Könia i o ffff „ Dich nicht, hier als Herrin |tr ihretwegen geschaffen. Sie dachte daran, wie sie! Wilhelm das alte Herzogenschloß zum Kadettenbaus ' m mrin ^nd, der. Herr l iAbst als junge Frau in ihr Haus eiuzog und wie! als welches es nach Vornahme her nothweudiaen
gebe das Beste; und Du, mein lieber Ernst, siehst!^ zusammen mit ihrem Fritz durch das Haus ge-!baulichen Veränderungen im folgenden Jabre in jo nachdenklich aus, was ist nur mit Dir?" — Iwandert, mit wie inniger, herzlicher Freude war da!Funktion getreten und bis heute geblieben ist
„O, nichts, nichts, liebe Mutter!" — er strich | jedes Stück der neuen Einrichtung bettachtet worden! —TT77Z72— ---"—"™
über die Stirn, als wollte er unangenehme G? und Fritz hatte einfach gefragt: .Gefällt Dtt das, xhellm bai*flfcta
danken verscheuchen. mein Schatz?" — Darauf halten sie sich selig um- ffff überführt worden,
-.Doch nun kommt zu Tische, Kinder!" tief die annt unb ihres Besitzes gefreut, der ihnen so kostbar ben^n iebDtfi^^r tiDn
bewegliche alte Frau lebhaft, es ist zwar nur ein, dünkte, wie das stolzeste Grafenschloß unb doch toar |T ff ffen ^r°ßherzog von einfaches Mahl, hoch ich hoffe, es soll Euch schmecken."! das gar kein Vergleich zu bei Pracht und bem Luxus I Bon Ä »ffnach Euttn gebracht wurden.
Geschäftig lief fie voraus und musterte rasch noch, der hier herrschte — unb das Mädchen $atte ntot | ift fgemahnendm Ueberreften einmal die schön hergerichtete Tafel im Speisezimmers einmal ein Lächeln für diese Herrlichkett. 018 bxt ncbcn bet
die Andern folgten langsam. . r .» Kapelle, der heutigen Garni onkirche,
1 (FortsetzAng folgt.) > befindliche ©ruft, in welcher die Gebeine der meisten
öchenttiche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marvnrg und Kirchhain.
’***”**'* ta ”"** 2llnftririeö Eanniaaödlail« «»-»»--->«-- im»: s,«,»«»
SDred>fhinben btr Redaktion: 10-11 Uhr V.rmitt^s
12““ ' "'A werben, wie in England bei'pielswei'e, bannL11f ff.F’oSffr 1 ^oz): Der Vorredner trug mal wieder w^d °uch bei uns bet Anstoß von Oben kommen müssen. Ä Ä er protestantischer Geistlicher ist.
In den weitesten Kreisen besteht jedenfalls die Uebeizeugung,! t denn doch lieber, die gerade
daß es io, wie bisher, nicht w iter geben kann. Sollte erUffe It<n; .Di» Leute, die als prioilegirte
nicht der Weisheit unseres Kaisers möglich sein stch ein I k JP*;1 m8 «® turie^ angesehen werden wollen, sprechen Beispiel zu nehmen an der 'eines Großvaters, der so tnt J ffff1,, Moral und Sitte Hohn. Tas Duell schieden gegen das Duell auftrat, deS Prim-Gemahls Albert« I “t8 .at6 Sewöhnliche Rauferei, die Tödtung im Duell Auch die preußischen KabinetSordres unter Friedrich! «ff ein Gottesgericht bandelt eS
Wi helm III. unb IV. sind bereits gegen die Duelle g$ 1^aIIe beweisen. Tas Duell richtet gewesen. Gerade jetzt sei die beste Gelegenheit zu! ? ff Provokation bei uni dadurch gesunden, einer Reform der Ehrengerichte. Redner schließt mit einem | f ^Ib begnadigt werden. Da
erneuten Rückblick auf den Fall Kotze Schrader b ■ Pfeffer. Wenn so etwas vorkommt,
.. ^Staatssekretär °. Bötticher: Zm Auftrage des durch!°beü d^ ^Duell"°sog"°" K gesehen wird'"' Die Chnh“fff6”1 Pedanern verhinderten Herrn Reichs-!Polizei soll das Duell nicht habe verhindern können Nun
Die Duell-Interpellation
im Reichstage. g«ffi Ä MÄKKÄ! ÄSwLkB
* 3m R°I«s,-g- (am am Moutu, di- u.m ÄÄÄffiM KÄ»
»■ b-r-it «Härt W Di- SuSto U,..lW,b'ÄÄ SLS'gS* Ä.'nleitaÄ “Ä“ 6 “4‘ m,nbs ~ Mt logen waren gestillt, auch bie Hof- unb Diplomaten- 'Ü ganz selbstverständlich. Der Hrr Reichskanzler ist inff Dienstag Mittag 1 Uhr vertagt, außer-
“““ •fcta aufhit
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SÄ’ ir“Bf- erbittert, als die bekannte Reihe von Zwei-!^. Das Haus beschloß jedoch einstimmig, auf Antrag! Deutsches Reich
ffbfen. Blsher hat sich der Reichstag den Zweikämpfen!Rrckert's, in bie Besprechung der Interpellation ein-! . —
liebel fo oeftienen. hn6 bai! zutteten. ! 20. April. (Tagesbericht.) Se.
(gegenüber den Anschauungen zu Gunsten d(s°Dmlls"hat!§., 216S- Rickert (freif.): Nach dieser Erklärung werdenIWartburo^ Kaiser wirb sich vonKobnrg nachher sich in letzter Zeit mehr unb mehr bie Stimme ernster!ff wohl Alle unsere Resolution für nächste Sitzung auf bie! ^"ffurg begeben, wahrenb Ihre Maj. bie Kaiserin Manner erhoben, sogar bie deutsche Adelsgenosienscbaft bat Wenn derHerrStaat.sekretärmeinte, die! °lrekt nach Potsdam zurückkehrt. Der Monarch ge-
baw genommen, obwohl »ieie ihrer Mitglieder) ff Kotze-Schrader doch nicht verhindern! denkt bis znm Donnerstag im Wasnnger Revier auf
otsyer dem Duell-Vorurrheil anhinaen. Die Adels1 können, so bin lch in dem Punkre aribciti 9Inftrfif (Sn b t »ncuici. uuj
lwaft hat di» Einrichtung von Ehrenger chten beschleffenZ s?^ ^.bäusig die Sozialdemokraten durch Spitzel beobachten! KrS mi^ffschen ^ann 8um Geburtstag bie definitiv über Ehrenbändel unter Beobachtung der Ge-1 hatte fie auch die Herren von Kotze unb von Schrader I ff Albert nach Dresden zu fahrm. Von letze entscheiden sollen. Selbst dar Militär-Wochenblatt hat j ff ff ten können Sie machten Ilmstnrzgesehe; b'.e richtigen!ff reist der Kaiser nach Wasungen zurück und am ©lunbfafce entwickelt, welche in ihrer Konsequenz zu einer|Unisturzler suid doch aber die, welche sich in solcher Weise!Sonnabend über Eisenach-Weimar und Salzschlirf Verwerfung de» Duell» führen müssen. Dte für die Be-!?'^n die Gesetze vergehen. Von autoritat Bet Seite muß! nach Schlitz weiter (Siner sm;w. -i kexi
fetttgung des Duells vorliegenden Schwierigkeiten sind j« das Duell vermtheilt werden, früher ist eine Besserung nich! o,ff^ff, ff"er Emer Mtttherlung der „Köln,
nicht zu verkennen. An den Universitäten werden die Ko-ff erwarten. Herr von Bennigsen sagte einmal, baa Sud! ff ff"8 zufolge hatte der Kaiser Wilhelm denKron- porationen verpönt, die Gegner de, Duells sind. u,.d dannIff un?r Umständen noihwendig. Dos bestreite ich; wasjprinzen von Italien zu denKaisermanövern bei niAt ff,ff' tvi Osfijierswisc!,. Dieses darf Sw den Tuellantkn einräumen, das muffen Sie auch den Görlitz eingeladen. Der Prinz habe benKrieasminister von
nicht Wetter mit solchen ungciunben » uetl - Anschauungen M-ff-rstechern emiaumen. (Lachen rechts.) Wir gehen nicht! dieser Einladi.na «.■ff,' 7
au» der aktiven Armee durchsetzt werden. Die neuer lieben ®e,f- toie der Große Knisürst, kerbte Tuellaiuen einfach I benachrichtigt. — Reichskanzler
ecalle, vor Allem Keetelhot-Zenker unb v Kotze-Schrader ! hangen ließ, aber mir Verlar gen hohe Geld- unb @efänsnt6^ff Urft. Hohenlohe ist infolge einer Erkältung
ff en die Oeffemiichkeii schwer erregt. Ich will nur '"«fe, wie ,il Spanien und Belgien. In Preußen zwingt I^othlgt, das Zimmer zu hüten. Das Befinden hat
ff ff hffen die Bchöiden getfcan das!ff" lt°tt desten den Osstzier geradezu zum Duell. Ich er-!sich Übrigens bereits etwas gebessert, so daß der greise
Duell zu hindern, von dem Jedermann im Voraus Lüste?I U'mre an den Parteigenossen Htntze, der aus dem Offizierstande IKanrler die lausenden i ?. 1
Sitcftta. Unb wlip der Duellant denn nun auch wirklich be: {cn^e.ri,l aff.e' weil er sich als Duellgegner bekannte UnbI fnt1rt . . - . ff* ft Ui Hause erledigen
straft, wie das Gesetz fordert? Was soll nun geschehen ?fffflben Zeit wurde ein katholischer Offizier exkommunizirt I ff ff —ff.ff bcr ^etmmft Von Kamerun ist der S'nd die Ehrengerichte, wie sie heute bestehen, nicht zur!"ff.°r sich bueUirt. In welchen Konflikl kommt ba basIAssessor Erich v. Lucke, zugetheilt dem deutschen ^Ti*tffeiUn0 Duellen geeignet, denn müssen b e Ehren-! Nechtsblwußlsein des Bottes! Wenn nur eine maßgebende! Gouvernement, in Kap Palmas ge ft erben gertebte e en neu organrflrt werden. Iu dem inen Falle Stimme sich gegen das Duell erhöbe, würde es Allen wie! gejroroen.
unfer’ff/rffi, 6it Wahrung der Standesehre Alb vom Herzen fallen. I * (Zu r Duellfrage.) Der Kaiser hat, einem
toU 9aiSn kfrnffj;«Otrff0ff Wir wollen nicht Abg. Schall (kons.) führte ans, daß das Duell den Montageblatte zu Folge, in Karlsruhe einen ein- Ehrengericht« nicht, müssen wir aubne^'fmdern Auch die AmrÄilt st-t» gehenden Vortrag des Chefs des Militärkabinets
TEtrafin sind nicht so. daß sie von neuen ffuette? ab 18leid)S bic Naüou so auch KnJle Mnnn°ffs dafllGmerals von Hahnke über das Duell Schrader- ur«'enfänaSirQÄ ff” eff,tiOn£ ber Festungsstrafe Ehre hallen und auch sein Leben dafü/ein^tzenmuß Benchte des Generalmajors vonBissing
ftra* (Bestall) huffffäurffffs Hilst nur Eins: Stärkung des chiistlichen Bewußtsews, entgegengenommen, der bei dem Duell Unparteiischer