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Deutsches Reich.

würde, so darf man es doch nicht bei guten Hoff-

man's, wir haben es ja gleich gesagt!

glauben mag.

um

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* (Die Konvertirungsfrage) hat die ' Wirthschaftliche Bereinigung des Reichstags berathen. l Avg.Meyer-Danzig (ftkons.) beantragte, der Reichstag wolle beschließen, den Reichskanzler zu ersuchen, noch in dieser Session einen Gesetzentwurf einzubringen, der den Zinsfuß der Reichs.schulden auf 3 Prozent herabsetzt. Die Konvertirung würde eine Ersparniß von 45 Mill. Mk. ausmachen. Zwei Drittel dieser Papiere liegen in den Händen reicher Leute. Der Privatzinsfuß würde dem der Reichsanleihen folgen. Die Landwirthschast würde durch die Zinsersparniß von 1 Prozent jährlich 200 Mill, gewinnen. Tie Nachbarstaaten seien uns bereits in dieser Beziehung vorangegangen. Schließlich sprach sich die Mehrheit gegen den Antrag aus.

* (Prozeß Wehlan.) Der bei dem kürzlichen Unglücksfall auf der Jahde um's Leben gekommene Maschinen-Unteringenieur Gebhard ist derselbe, der früher in Kamerun mit dem Assessor Wehlan zusammen war und gegen denselben belastende Aus­sagen machte, was Wehlan bekanntlich Beranlasiung gab, in Potsdam vor der Disziplinarkammer sich über die Persönlichkeit Gebhard's derartig abfällig zu äußern, daß dieser später dagegen Beschwerde erhob. Es hieß auch, Gebhard würde in der Lage sein, in einem neuen Termin neues, belastendes Material gegen Wehlan vorzubringen. Für die Ver­handlung beim Reichs-Disziplinarhof, vor dem die Sache in der Berufsinstanz schwebt, dürste dieser Todesfall demgemäß nicht ohne Bedeutung sein.

* (Kaiser Wilhelmsland.) Der für den Reichstag noch bestimmte Nachtragsetat betr. die Uebernahme der Verwaltung von Kaiser Wilhelmsland in der Südsee wird nur etwa 200 000 Mk. fordern. Dafür gehen auf das Reich auch die gesammten Hoheitsrechte, welche bisher der Neu-Guinea-Kompagnie dort zustanden, über.

** (Nuntius Agliardi.) Im Vatikan hat man einen recht geschickten Ausweg gefunden, die ganz unmögliche Theilnahme des Nuntius Agliardi an den bevorstehenden Feiern in Pest weniger auffällig zu machen. Der Papst hat den Nuntius nach Rom berufen, um ihn mit seiner Vertretung bei den Krönungsfeierlichkeiten in Moskau zu betrauen. In dem im Juni stattfindenden Konfistorium soll dann Agliardi mit drei anderen Nunfien zum Kardinal

deßhalb auch die Kirchen zu Lechenfeierlichkeiten geschlossen und die Mitwirkung des Geist­lichen versagt sein einerlei, ob der Gefallene der schuldige oder unschuldige Thell war.

Die müden Augen schloffen sich endlich zu tiefem, traumlosem Schlummer, der bis gegen Mittag währte.

ImKlößchen- herrschte unterdessen schon reges Leben und Treiben. Als die alte Kathrine wie gewöhn- dem Hausherrn Förster das Frühstück in'S Zimmer «^'lächelte dieser seltsam die Dienerin an. b6t"^ <$°n' habe mich gestern ver-

Es war gut, daß das Tablet mti Tafle und i°?eS"e auf dem Tische stand, sonst hätte « Kathrine in ihrer namenloseu UeberraschUng jeden­falls weggeworfen.

Mit offenem Munde starrte fie jetzt auf ihren

(Nachdruck verboten.)

Plön, Stadt und Schloß.

Bon Heinrich Lühr (Kiel.)

Zurückgekehrt aus dem sonnigen Süden, sind unsere beiden ältesten Kaiserlichen Prinzen nunmehr nach Ploen übergesiedelt, um dort unter der Leitung hervorragender Männer in ernster Arbeit sich auf chren fürstlichen Beruf vorzubereiten. Da wird es unsere Leser interessiren, etwas Näheres über den Ort zu hören, der für würdig erachtet wird, den Kronprinzen des deutschen Reiches und seinen Bruder Este! Fritz in seinen Mauern aufzunedmen.

Dasmeerumschlungene Land" Schleswig-Holstein ist reich an historischen Stätten heißen Kampfes ver­schiedener Völkerschaften und Volksstämme, an Burgen und Schlössern, als den früheren Stützpunkten sich befehdender heidnischer Fürsten, holsteinischer Grafen und dänischer Könige. Sie sind gleichsam Wahr­zeichen ftüherer Jahrhunderte. Die meisten städtischen Gemeinwesen Schleswig - Holsteins waren in ihren Uranfängen Burgen und feste Schlösser.

Auch die Uranfänge der Stadt Plön sind auf ein festes, mitten im See gelegenes Schloß zurück­zuführen. Der im alten Lande Wagrien gelegenen, die Mitte der Luftlinie Kiel-Lübeck bildenden Stadt von 3500 Einwohnern wird von allen Freunden der Naturschönheit uneingeschränttes Lob gespendet. In­mitten der als Sommerfrische und Erholungsaufenthalt weit bekanntenholsteinischen Schweiz- liegt Plön ch ichsam wie eine Perle im dichten Kranze herrlicher Välder, stiller lieblicher Landseen, fteundlicher Dörfer md uralter Edelsitze, auf einer Landenge, zwischen dem großen und dem kleinen Plöner See. Hoch empor ragt das feste steinerne Schloß und herum agert sich im weiten Bogen der alle Eigenheiten einer

Von welcher hervorragenden Bedeutung die ganze Frage ist, beweisen einige Zahlenangaben. Nach den letzten statistischen Aufnahmen sind in einem einzigen ^ahre etwa 46 000 jugendliche Verbrecher wegen Ver- br/chen iind Vergehen gegen Reichsgesetze und an 750 000 erwachsene Verbrecher verurtheilt worden. In diesen Zahlen sind die nicht enthalten, welche wegen Uebertretungen aller Art oder wegen Vergehen gegen Landesgesetze verurtheilt sind, natürlich auch weder die jugendlichen Verbrecher über 12 Jahie welche wegen mangelnder Einsicht frcigesprochen sind' noch dre verbrecherischen Kinder unter 12 Jahren. 3m Jahre 1882 dagegen wurden wegen Verbrechen und Vergehen gegen Reichsgesetze 30 719 Jugend­liche und nicht voll 300 000 Erwachsene verurtheilt Vergleichen wir dagegen die Verhältnisse in England. Wahrend noch tm Jahre 1870 rund 1000 Jugend­liche, d- h. in England, Personen vom 10. bis 16. Lebensjahre, verurtheilt wurden, hat 1894 die Zahl "'chi voll 4000 betragen. In England besteht fast ausschließlich die Zwangserziehung durch freie Liebes- thatlgkeit. Es wird dabei eine ziemlich strenge Staats­aufsicht geübt, eine eigentliche staatliche Erziehung kennt man jedoch kaum. Wenn nun auch die eng­lischen Verhältnisse nicht in Allem mit den unserigen ^ vergleichen, demgemäß auch nicht immer die dortigen Hilfsmaßnahmen für uns passen, so geht doch aus den Erfahrungen dort so viel hervor, daß nur eine energische Zwangs-Erziehung eine wirksame Hilfe gegen hte weitere erschreckende Zunahme der Zahl der jugend­lichen Verbrecher bildet.

Sei uns walten in dieser Beziehung noch große Veriaumnisse ob. Wir stoßen nicht selten auf jugevd-

Abgespannt erhob sich das junge Mädchen, we Kleider zu wechseln, dann trat sie hinaus in den »arten. Wie erfrischend ihr die kühle Lust um die Schläfen strich, im Hause schlief noch Alles, der Thau lag auf allen Gräsern und Blumen ringsum.

Sinnend schritt Elli hinauf zum Pavillon, den fie gestern so strahlend heiter betreten und so furcht­bar verändert wieder verlassen hatte.

Rädergeraflel unterbrach die tiefe Stille. In schnellem Trabe flog eben die Friedenauer Kutsche vorbei. Ein mächtiger Koffer thronte neben dem Ötscher, übermüthiges Lachen tönte an des Mädchen, Ohr, das die Hände geballt, wie ein gehetztes Reh imn Hause zurückflog, mit hämmernden Pulsen und erdfahlem GesichtAch, wer doch sterben könnte," murmelten die bleichen Lippen,es müßte eine Wohl- that sein."

Da sieht|* d-»kin, 18. April. (Tagesbericht.) Sc.

Daß damit!Maiestat der Kaiser gedenkt am 29. d. Mts. früh

s»f*S°rt\ tÖniC b die Stimme des Herrn? Begebenheit, Alle lauschten

m den stillen Flur hinaus:

,,,,-"".7; "^r das Eine bttt' ich Dich, liebe wich, kb- «ich klang es an das Ohr der Horcher. Und letzt wieder, so übermüthig:

i°sie innig Dich au mich, Daß sie fest, sollst Du empfinden, nur nicht drücken

ftaam mit toemganh,rCIfnIftUt7 ^"wunde>ung zu glich bald einem Ameisenhaufen, so wimmelte -8 von veraak fr f J irgend etwas, za, sie Arbeitern und in verhaltnißmäßig sehr kmzer Zeit

b r, MI <mf ihren Glückwunsch! hatte es sich herausgeputzt, so schmuck und fein als

^ t . Sp° nstreichs lief sie, so rasch die alten sollte es eine Prinzessin b hnbergen ' Beine es erlaubten, in die Gefindestube, dort schnaufend' 8

und pustend die große Neuigkeit verkündend.

Ueberall, auf allen Gesichtern rief diese Mit- theilung ungeheure Ueberraschung bervor. Die Alte wurde mit Fragen bestürmt und konnte doch auf ferne einzige derselben Antwort geben, man schalt sie dumm und unbeholfen, well sie nicht imstande war, die Neugierde zu befriedigen.

(Nachdruck verboten.)

Aus uied'rem Stand.

Original-Roman von Irene v. Hellmuth.

(Fortsetzung.)

- -....... Die Kaiserin wird bereits

. . einem Ausblick auf eine IJ11 Twnstag Abend, von Ko bürg kommend, im Neuen

düstere Zukunst des jugendlichen Verbrechers ver- j Pulais eintreffen. Gestern wohnte die Kaiserin der schließt. I Tauffeierlichkeit im Hause des Staatssekretärs von

Aus jugendlichen Verbrechern werden erwachsene! Marschall bei; sie hatte Pathenstelle bei dem Täuf- Verbrecher, und wir sollten meinen, Deutschland hätte übernommen. Heute Abend gegen 11 Uhr wird keinen Anlaß, das Korps der letzteren sich noch immer! Kaiserin von Plön hierher zurückkehren und morgen weiter vergrößern zu sehen. Das Uebel an der! vormittag gegen 11 Uhr nach Koburg abreisen Wurzel angreifen, heißt nichts Anderes, als dafür Hur Beiwohnung der dortigen Hochzeitsfeierlichkeiten zu sorgen, daß keine bösen Keime und Triebe sich injbc.r Tochter des Herzogs von Sachsen-Koburg-Gotha der Brust des Heranwachsenden Geschlechtes ausbilden |mit bem Erbprinzen von Hohenlohe-Langenburg, dem soweit eine solche Fürsorge möglich ist. Hier liegt aItef,cn Sohne des heutigen Statthalters vonElsaß- vor allen Dingen eine sehr ernste Verantwortung h« Lothringen. Von Koburg begiebt sich der Kaiser den Eltern, und wenn diese in Fällen, wo schon jauf bte Wartburg bei Eisenach und wird von dort Vergehen bei jugendlichen Personen vorliegen, nicht!auS bie Aucrhahn-Revire bei Wasungen besuchen. die Kraft besitzen, eine ernste Erziehung walten zu Reichskanzler Fürst Hohenlohe, welcher sich bssen, dann muß eine umsichtige Zwangs-Erziehung ebenfalls zu den Hochzeitsfeierlichkeiten nach Koburg Platz greifen, die darum noch keine Straferziehung! begeben wollte, ist daran durch eine Erkältung ver- r» fein braucht. Ihindert worden. Prinz Heinrich von Preußen

Wir haben in Deutschland mehr wohl im Durch-! nach Southampton gereist, wo er seine neue Renn- Ichmtt die staatliche Zwangserziehung, als die 6er= |t,ad)t übernimmt.

mttielä der freien Liebesthätigkeit. Eine weitere Aus-! * (Die Kreissynoden und das Duell.)

M- n11"*?61 ^Ifeen wurde darum bei uns im Anfänge! Nach demReichsb." besteht in kirchlich gesinnten t?1 Stoßen, aber sie böte die Kreisen das" Verlangen, die Duellftag? auf dm ' tödliche Taugenichtse, die! nächsten Kreissynoden zur Erörterung zu bringen eüre feste Hand '?ommen ^0n7 y°^achsen, unter Wenn jede Kreissynode laut Zeuguiß ablege, könne rXn, &ibf. (7 . Unb. Eltern, die unge- die Wirkung nicht ausbleiben. DerReichsb." fügt

tonbr ietner ^tchen Erziehung hinzu: Niemand kann es leugnen, daß die Organe Empathischer gegenuberstehen, wie der Kirche nicht blos berechtigt, sondern auch ^ver- Fälle Man!t3Tun£ri,SUn^ r* 8 io?°^ °»ch pflichtet sind, in einer das religiöse und sittlich?Leben

Benoel^ ^i uX^ unverbesserliche des Volkes so tief berührenden Angelegenheit das

®en!ffenmhprh£,nnb ^re jungen Wort zu ergreifen unb es klar unb bestimmt auszu-

toirb niVei^i^n^? b-t fre?e Lrebesthätigkeit sprechen, daß das Duell der christlichen Weltanschauung zum Men Xen£S mS,nUbCTbenen ^ugenichts und Moral widerspricht, in einem christlichen Volk? ernste Ertie^na^nick>? ?nn' l"bcm rft£ bie unb Staate für dasselbe deßhalb kein Raum ist und I Erziehung nicht von vornherem als eine I es verschwinden muß. Für im Duell Gefallene sollten

vchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchham.

Jllustrirtes Sonntagsblatt. ***SDnäftunb^^b^Ädxiftton b 10-H"ühx" Bo^mwi ^ft0UIe*

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Jugendliche Verbrecher K- k/vÄ j t » zr-v.^ Ifd? «. ©tretft tjitiftettf, totrb ftc tJtcUctdbf 33cffcTc8

* Die Bevölkerung hat allen Anlaß, sich eifrig M D.e Eltern wirken, als jene Erziehung von Staatswegm, der

mit der Frage einer Verminderung der jugendtich u foX Vierern der Straf-Charakter anhastet. Alle,

Verbrecher zu befassen. Wenn iebt in E E: V ? Standpunkt klar zu machen; welche es mit unserem Volksleben gut meinen, haben

deutschen Bundesstaaten die bedingte V runheilüna MaeXin?? Wor,e?^ N . ? ..^ernsten 8tnIa6' biefe Frage der jugendlichen Ver-

und Sttafvollstreckung eingeführt ist unhhia ? Verurtheilung. Aber darüber brecher nicht auf sich bemhen zu lassen, sondern

. tta aeaiff«etafoLfeÄjtjÄ /'"b fl< «in« schwI-L- i«. kr Sif»,

£* - M-, * bie ÄriiÄuXta 0«, H-aenium suchen. SM °b fi< »ich', wo- (»--»: .«°tt fei Dom, d-bu-'S

L-beniw-nbel «ranlaß, »erbm als M? BeEST i» ,päl"

äNnrbltttf. «^8« nimmt rntg-gcn di. @$pd>ition btef« »latte«,

** * Jy ^bi* Amwu«ll-vun<mx von Haasmsttin u Bogl« in

Dicnsiag, 21 April 1896 S.?? XXXI- 3-hrg.

__D<mb« n. Lo. in Frankfurt a. M., Bnlin Hannoo« Vari»

Die alten, kostbaren Möbel, dir noch von den Eltern Förster's herstammten, waren sämmtlich her- gerichtet und aufpolirt worden, neue waren hinzu- ! gekommen, an Alles hatte der glückliche Bräutigam ! gedacht, selbst ein herrliches, neues Piano fehtte nicht, kurz Alles, was eine junge Frau erfreuen und be­glücken kann

Am schönsten und kostbarsten war das Wohn- und Schlafzimmer der zukünftigen Hausftau einge­richtet. Blau tapezirte Wände stimmten in der Farbe genau zu den seidenen Vorhängen an den Fenstern und dem großen Himmelbett, die Bezüge der zierlichen Möbel wiesen blauen Damast auf, und die Ampel, die im Schlafzimmer an der Decke herabhing, war ebenfalls blau verschleiert. Das Ganze nahm sich wie ein Puppeuzimmer aus, ein wahres Wunder

-!mb«8 «nebitt ich Di«. Hebe michÄe»i<N'-

Wispernd standen Alle und I & Täglich besuchte Förster seine junge Braut im

zusammend, die Frage erörteud^bwer wM die RrXt ?,?^-^ $f[t9CcItent unb immer r-igte sie das- sein kömtte, ob jung, ob alt ob toßn * 8entbmen tote om »nlobungsabend.

Mancher fürchtete, den schönen L' ve^laL ?»' L? ^S mit der Hoffnung:Ist

müssen; das war ein Geschwin, ein Hin u^d Her Imeine 5l0U' wird sich das schon geben." >as dauerte so lange, bis der Ruf des Hausherrn! ^"b an einem wunderschönen, somienglSnzenden fie auseinander trieb. s «Tage im Frühherbst zeigte er da, fertige Werk, ihr

ES gab auf einmal unendlich viel zu besorgen | zukünftiges Heim. Er führte seine Braut durch alle daSSchlößchen" sollte beffer anSgebaut und Alles!Räurae «°d zuletzt in dar kleine Wunderwerk, ihr neu hergerichtet werden. Tapezierer liefen ein und! eigentliches Reich.

ans mit Stoffproben und Sonstigem, es herrschte, (Fortsetzung folgt.)

ein nie gesehenes Treiben im Hause, kein Winkelchen!

blieb verschont. Dar ftmst so MeSchlößchm", --

^scheint täglich «« an W«ktag« »aq So«- m® jto Ouuttal »domuments-Vr^s bei b«r Exp«-

iür di. grfpalim. Alle

Raum 10 Pfg Seflam* fät bt» Zeit« 96 M,