zum Verräther unseres süßen Geheimnisses werden könnte. Bewahre es gut bis zu meiner Rückkehr und dann, mein süßer, kleiner Käfer, werden wir weiter sehen. Lebe wohl und denke ost an mich.
(Nachdruck verboten.)
Aus niederem Stand. Original-Roman von I r « u e ».Hellmuth.
(Fortsetzung.)
nimmt «ctgtgen die Expedition dieses Blatte«,
^Unedie Anuoneen-Bureaux von Haasenftrin u Vogler in
5 !?•' •W Magdeburg und Wien; Rudolf ITII Qnfitfl te Frankfurt a. M., Berlin, München u Köln; C. L.
Dan« u. So. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover Vari«
ochenmche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai« te ^llnsirtrles Ea««laasblatt. •»»«> w«» ii»im«u«
Svackünnden der Reaktion: 10-11 Uhr Bormtttäg«
$ßapa' ®eJ j£Ti® auch vom Lange, lange verharrte Elli regungslos auf finbrt 6 h Mädchen, die man hübsch ihrem Platze, kein Laut kam über ihre zusammen-
J»° d--»- - - dasigrprkßten S>iPK„; afcr ein Tw, uul Sm fidi entf^nt6 unDcrf.tan,blid)' die Sprechenden hatten ihrer Seele erwacht, sie glaubte plötzlich den zu PCP k » J1“1 t n fur*e8 Auflachen drang noch! Haffen, dessen Bild ihr im Wachen und Träumen i ~ m , -
»j «« , t , ।be§ Mädchens Ohr, dann herischte wieder Stille Ivorgeschwebt I ®ttn Robert.
Em Monat war beretts vergangen, sett jene!wie zusor. I ffnbliA rnfft» fi, r* „„« , f r I Sie zerknüllte das Blatt in der Hand und warf
heimliche Verlobung stattgefunden hatte, und noch! Elli war von dem k L„f k ? taJte ”e auf, eine fahle Bläffe lag les weit von sich. „Der Elende," murmelte da»
immer bat Robert: „Der Zeitpunkt ist ungünstig, war« Boden geglitten und hatte den Kovf^auf di! uer"I e^ia,r"Mnns^m Gesicht. Ihr Mädchen, „ich werde an ibn denke», er hat ja dafür
noch, mein Schatz, wir müssen unsereVerlobung nochIschlungeneuHsüdegelert Shwrin?!,iÄ Wunsch war, unbemerkt das Haus und ihr gesorgt, daß es oft geschieht!" 1 *
geheim halten. Der Vater ist so närrisch jetzt, ich Schauer ging durch den zarten Körnet rin SÄ benn ]c6t Jemand Wieder sank der Kopf auf ihre Hände, ein
konnte noch nicht von meinen Wünschen mtt ihm wie von Fieberfrost. 3 P ' d |fP £ a (Mr t „t konvulsivisches Schluchzen drang au» ihrer Brust,
»och mit der Veröffentlichung? I wenigen Worte all' ihr süße», heimlicher Glück ver-
Eures Tages saß,Elli in dem kleinen Pavillon,! utchtet die Hoffnungen, die sie v»n der Zukunft er- mit einer fernen Stickerei beschäftigt. Die Hände ! träumt. Ja, war es denn Wahrhett was da soeben to-ieH J?r ^on Iän8^ in den Schooß gesunken,! an ihr Ohr gedrungen? O, diese Stimme dieser träumerisch blickten di- Augen tn die grüne Wlldniß l Lachen, uuter Tausende» hätte sie es -?ka«»t »e vor dem geöffneten Fenster. Die dichten Ranken! Täuschung war vollständig ausgeschlossen ' des wilden Weines wehrten dem Helle» Sonnenlicht Konnten die Menschen denn so schlecht sei» ein babur$ brinnen °ir>eu an- vertrauendes Herz so schändlich zu täuschen? Aber genehmen Aufenthattsort. |e8 war doch so natürlich, daß es so kam Was
Plötzlich hörte das Mädchen von draußen leb-«brauchte man der Tochter eines Seiltänzers sein Haftes Sprechen, der Weg führte direkt an dem! Wort zu halten? Wenn diese auch darüber ru GarteuhäuScheu vorbei, immer dttekt bergan steigend,! Grunde ging, was lag daran. Warum batte sie " b‘n nahegelegenen Wald, zum Friedenauer Schlosse.! vergessen, wer sie war und woher sie kam? Warum Horchend beugte sie sich etwas vor, die Stimme»! hatte das dumme Gänschen sich ein gebildet um lomen ihr so bekannt vor, doch war kein Wort zu | ihrer selbst willen gehettathet zu werden warum HM fi- -lle Menschen für ehrlich und güt, die eS
Doch letzt, — icht tönte eS deutlich zu ihr! doch nur zu sein schienen? So lohnte man jetzt ihr herein: „Na, weißt Du, Robert, diese unwürdige! Verttauen. I
E der Tvchter eines Selltänzers muß einj Wie wenn ein Nachtfrost die zarten Blütben !“r “°e Mal aufhören, Du verscherzest Dir dadurch! des Frühlings zerstört, so erging es dem armen bie beste» Par thien, denn von einer Heirath zwischen! Mädchen mit seiner reinen, keuschen Liebe Eine Euch kann doch niemals die Rede sei»." !kurze Minute hatte hingereicht, um Alle» in jbreml
unb nun die andere, ach so wohlbekannte Stimme: I Herzen zu ertödten, was so süß darin geschlummert hatte. I
D-r neue „F'll Ahlwardt". »E L^L-^ILu«"LL^uL' V,“°"-d- »°
$e“ Abgeordneten Ahlwardt, den „Rettor aller!die Stuffassungen von der Würde des R e i ch s-! abgehalten, Tausende von Menschen waren^n^s^Ivnr bcr Kaiser Wilhelm den ungari-
Deutschen , hatte man bekanntlich wegen seines tags steigcm oder nicht, und lebt fromm und ge- alle Erzherzoge der akttoen Armee waren in h?« Grafen Banffy nach der
immer mehr verlängerten Aufenthattes in dm Ver- recht seinen Stiefel fort. Ueber das Verhalten Front -ingetteten Dtt Kaiser m die Galatafel behandelte, tnbem er auf ihn zuschritt, ihm
einigten Staaten von Nord-Amerika aus seinem Ahlwardt's selbst auch nur ein Wort zu verlieren ist Schönbrunn ru Nferd unb Ä!» Schloß sreundlich lachelnd die Hand reichte und längere Motte
WahlkreiseFriedeberg-Arnswaldeaufgefordctt,entweder!ja bei den bekanntm Auffassungen,'** bU feine« Mandatspfllchten als Reichstagsäbgeordneter sonst huldigt, ziemlich überflüssig; ihm klar machen Wilhelm n öfkmSer fiuforrn nSJ,' f“ f f 4 des verstorbenen Kronpnnzen Rudolph zu sich
zu genügen oder aber sein Mandat niederzulegen, zu wollen, daß er eine P l ch übernommen hat ta Em Abstand se nem Z folgt- °mmen und unterhielt sich längere Zeit mit der
Herr Ahlwardt will aber K-ines von Beiden; in di- er -rfüll-n muß, daß -r! to?nn “r ”ebW ö^rticW H Londoner Blätt-r b--
s-ln-r Rechtfertigung heißt e8: „Der Antisemitismus fühlt, eine Weltmisfion im höheren Stile auszuüben Kaiser Franz Joseph btejatierbegegnung in Wien ebenfalls in sym-
sei mternattonal, es käme vor allen Dingen darauf doch vorher sein Mandat niederzulegen hat, würde Kai er Wilhelm zu senk!! l,n 1 PP °"f!pathlschcr Weife. Der „Standard" sieht in der Be- <m,r?tCJ8ctVC9Un8 in atte Arider zu tragen. Darum! nichts Anderes bedeuten, als wollte man den Ozean! erstattete den Rapport woraus da« SMrÄ T bcn bc^cn Gegenbeweis gegen die Pariser
müsse Ahlwardt noch bis zum Herbst 1896 in dadurch zum Ueberlaufen bringen, bafemaneS % unbf"bann ber’^g Der
Amerika bleiben im Interesse der Sache." Wenn alle!Eimer Wasser hineingießt. Das beweist ja auch!Präzision ausgefübrt ( olaien^ ©nii’ 9^ter!Ghronicle" stellt am Schlüsse seines Abgeordneten so denken wollten, würde doch etwas seine oben angeführte Auslassung. Aber anders ge- Joseph ritt an ba ^Spitze der Truvven und^saln!,Ä « J“ auffälliger Form gefaßte Frage:
Nettes herauskommen. staltet sich doch die Frage, ob denn der Reichsrag|dem deutschen ”nb fa[uhrt^|England dem Dr.ibunde beigetreten? - um
? auch diesem neuen Fall selbst nicht der Erwägung näher treten müßte, ob er hierauf selbst vorfühtt Nach Schüi/"der^Varad! Sacke3nack formeC' aber wohl der
Ahlwardt gegenüber die deutsche Gründlichkeit wieder es mhig mit ansehen solle, wie Herr Ahlwürdt es ritten die beiden Monaücken ^52 » Parade Sache nach.
a,Uäarten sEe. M m New-Jork und Brooklyn bequem macht, wie brunn und kehrte» dann^zusammen lach Snfurärf f Duellchronik.) Die Leichen-
Oder ist -s etwa Nicht em Ausfluß der Pedanterie, er dott eine Zeitung gründet und wie er trotzdem Der deutsche Kaiser empfing Nachmittaas nock den Ut ^reiber5n v. Schrader hat heute Vor- daß man letzt ebenso hilflos vor dem Fall Ahlvmdt noch immer deutscher Reichstagsabgeordneter ist. österreichischen Minister £ kStiaen toetoem « Leichenhalle des städtischen Friedhofes
zu stehen scheint, wie emst vor dem Fall Haas? Gewiß, es wäre ein Unding und würde nur einen dm SchwarM Adlerorde» vmüch ^ReVkanzlm Die Theilnahme Seiten»
68 THt^ f° r°T"bt9 unmöglich, dort, wo bedenklichen Präcedenzfall schaffen für künftige, un- Fürst Hohenlohe erhielt vom östemichisch?»^Ka^ s« war sehr groß, u. A. waren der
formale Recht versagt, Handhaben zu!bekannte, zu Willkürlichkeiten geneigte Majoritäten,!den Orden des Goldenen Vließes Später unter-™@rcaLUnb ®rä^n ^enau und Auss^'. E dem Gerste der ganzen parlamentarischen!wollte man eine besondere lex Ahlwardt in die!nahm Kaiser Wilhelm dann nnck / Oberhofmarschall Graf Eulenburg erschienen. — Das
?9tatS ^genügen? Vor einem Jahre warm Welt setzen. Auch die Disziplinarbefugnißdes Nachmittag» um 5 Uhr fand nk LienekLin.d-r Lage, von ganz außerordentlichen die deuffchm Blatter von Ausdmcken der Entrüstung!Vorstandes oder des Plenums steht außerhalb der burg das große Parade-Diner statt' ®t’r^a ^l=6etoetfen zu berichten, welche von Seiten
damber erfüllt, daß em Mann, der seinen Sohn Eröttemng. Aber man sollte doch meinen, daß sich ttanken einander mit herzlichen Wünschen u Abe!b« “tftr‘n st^edrich der Familie des Dahin- zum ftanzöfischm Offizier, zum künftigen Kämpfer wohl die Form finden ließe, um derattige, den Spott nach 8 Uhr trat der deutsche Kaisn bann wtt^eü- r Ä^b^^ bezelgt wurden. Die hohe Frau hat in frhS?^Äifi?eranlt£len Ä b^< überdies der Welt herausfordemde Zustände ein für alle Mal gesetzt, seine Weiterreise nach Karlsruhe an - “ b"3eit Freitag bis heute
selbst feinen Wohnsitz nach Frankreich verlegte unb j8« befcihgen. Unsere Zeit ist ja jetzt recht eifrig!d eutsche Reick Skanrl,r k m rtl ben Hmterbliebmm eingetroffen sind, ihre Theil-
£ k1^8 3Ranb,a.t8 Ieb‘9fi^ dahin auf- baran, Gesetze zu gebären, eine lex in dem hier an- mählung seiner ^Nichte^ der Prinzlfsi^Dmotbe^zu! ber trauri9en Angelegenheit
3SB9r?fttiC' ba6 KsJa feine[ ^uzrgen Berathung gedeuteten Sinne würde weder bei Wählern noch bei Hohenlohe, mit dem Reichsgrafen Lambera bewewnb^ die Nachricht, welche bisher unwider-
oder Abstimmung eischim, — daß em solcher Mann Leuten, die entweder in ihren materiellen oder politi-,hatte, ist ebenfalls zu dm Sitzungen de/Reick2es 1^°^? geblieben ist, nach welcher der Kaiser die ungestött sich der höchsten Auszeichnung erfteum sche» Interessen gekürzt zu toerben fürchten könnten, nach Berlin zurückgekehrt —Das Kgl rb^ Potsdamer Kirchen zu einer Trauerfeier
iUk9e6e" ba! »'cht das Anstoß erregen, sie würbe als eine Ausnahme mit wirb Montag von hier nach PMdam verttgt - Di! ?k b'" ^storbenm Ceremonimmeister versagt habe, geringste Mittel vorhanben war, bm kalten Hohn, allgemeiner Zustimmung begrüßt werben. Nachricht, ber Sitz des Vereins zur Fö?beruna ^b°^ b°hl" «nerKorrektur, als bieAblehnung schon
der m seinem Hanbeln lag, zu ersticken, ""ff Hcim h > - - u, r r, ,7] - • -T. 7 . Forderung en den zuständigen Kirchenbehörden ausgesprochen
Ahlwardt, dem Erwählten von Friedeberg-Arnswalde, ~ verlegt ist bahn m v rit-b^n dnb k «nrde, unb ber Kaiser sich mit bieser Fragenich!
liegt es jetzt ganz ähnlich. Er ist seit Monaten Deutsches Reich. stellen Posen Graubmz ^KöniaSbE ?.nh@^afr bef°6te- ~ ba8 "Kl. I." behauptet, soll ber
auf Setfen tm far West im fernen Amerika. * B-rli«, 15. April. (Tagesbericht.) Nach b-stehen bleiben,^ihre gemeinsE Centtale a£ ff!I^^Eenmeister v. Kotze nunmehr bm Sohn to»8 bettäfli^t bnt' ift "ft8 ^ra£bWD1; kCS ^lchs-Iemem Tage voller festlicher Ehmngen unb herzlicher! Berlin haben, wo ebmfalls eine Geschäftsstelle besteht folger Hanb gefallenen Freiherrn v. Schraber, bewilligt hat, .ftlangst überschritten, jebe nammt-1Ovationen hat die beutsche Kaiserin mit bem * (q u m ff a i f e r b, f . a ; L m MJÜ,‘ D- Schraber, auf Pistolen geforoert
liche Abstimmung erweckt im Reichstag bre allgemeinste! Kronprinzen Wilhelm unb bem Prinren Eitel Frin IsBiener SRrat/or fn o 1 $ *n JÖSteit.) Alle | haben, unb zwar wegen eines beleibigenben Briefes, Weiterleit, sobald zwischen den Namm Adt und Aich- die zu L mtenantS in £ öfteneSe? K k 7»ehobme dm Schrader jun. schon vor einiger Zeit an v K
bichl-r d-r de» Rektors aller Deutschen aufgerufm Kronprin bei den^ be Ä st-rbmde Vaie? soll jedoch seinem
wwd, hier und da ertönt Wohl irgend ein mehr oder sanierte, ernannt sind gestern Abend i e u hVrMfrt, Kirnohm,P m - £ b 7 tn besonderer Sohne das Ehrenwort abgenommen haben, daß er
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»ffch««t täglich e*r u Werktag« nach Sonn, mch <
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vl»» «v ML, bei «Le« Vostamtern 8 Mk. SS Pfg (erfl.
B«teö|elb). Staiertioitfjeböbr für die gespattene Zeil» 17 9fhrff läUß
rter beten Rmna 10 Vfg. Reklarn« für die Zelle SS Ma ölvlluy, 1 • lötzD.
.......
konnte noch nicht von meinen Wünscken mi!' if.m i nnn ®m 3aitto Ä8rper' tin Schauerj sprechen, schien ihr unmöglich
Als Elli z-boch in bas Haus schlüpfen wollte,! (Forts-Luna folat)
kam -bm -m Dimer vom Schloß mit iWi*™ — (»om-tzung folgt )
Billet daher. I
I »Für das gnädig- Fräulein," sagte dieser! Wissenschaft, Kunst und Leden lächelnd, er hatte ihr schon öfters Briefchen gebracht, * Gaffel, 15. April. (Gesang-Wettstreit) Der die meistms eine Einladung enthielte» für ben nächsten!erfte Wettstreit deutscher Männergesangvereine für bä« Jahr Tag. ' f°° bt-r »attfinden. Der Kaiser hat sein Erschein«
SSI Eg.i 6,Ul., tatta H (en,b,,.nl)
TrmkgÄd £u grbtn, ungestüm rjg ste ihm du. Louvn! I EusmL«. Sri», ke IrouMscheu Eeminart lu Rom, ent' aus der Hand und eilte die Treppe hinauf, die! während seiner jüngsten Reis« im Orient die anged- Thür ihres Zimmers hinter sich verriegelnd. Ber- !k. ।L^lneikb? ©«fe», ba» bi« heilig« Jungfrau und STui “* Tuto
machte er Kehrt. Das Mädchen warf mit einer I in einem Ort« drei Mellen von Evbesu» Der Vavst und Bewegung des Abscheues bas duftende Billet auf L» Kardinäle nehmen an dieser Entdeckung ein große» den Tisch; aber nachher langte sie doch toiebei 3” (rM. ..., , , x
»--»-ch "d la«: taÄ ÄÄlWÖK L
»Lebste, beste Ellil {bet den olympischen Spielen durch den König statt, E»
Mein Vater machte mir heute bekannt, daß I waren elf Amerikaner, zehn «riechen, sieben Deutsche, fürs er mtt mtt eine größere Reise zu uutmtehmm ge«! bethelligt. Sodann murdm
bmtt, bie mich wohl auf längere Zett fernhält. fur ittnbet trflart
Gr stellte mir nur eine sehr kurze Frist, meinej — (anm x.k, b,. -- o
XSorhercitungen zu heften, so werbe ich Dich kaumf han») erfährt der .L.-A.", daß die awüiche^T^rsnllüug vor der Abreise noch einmal sehm tonnen; ich Vorfälle« pvrau«fichtlich Ende dieser Woche durch da« glaube auch, eS ist beffer, ich gehe ohne persön- 'M^»«'"irb. Sehr wahrscheinlich »erde «chm «6W» m Dst, h- * f.V Mtt MVÄÄÄÄS.SX