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Marburg,

Mittwoch, 8 April 1896

einem solchen Unternehmen entgegensetzen; denn man wird kaum einem Arbeitgeber zumuthen können, jeden ihm brevi manu zugesandten Arbeiter anzustellen. Heute ist für junge Leute, die eben aus der Schule entlassen sind, die Leichtigkeit, gewinnbringende Be­schäftigung zu erhalten, viel zu groß und demzufolge wird die Zahl dergelernten" Arbeiter immer ge­ringer. Diesem Uebelstande, dem hauptsächlich das Wachsen desArbeitslosenheeres" zu verdanken ist, wird nur auf dem Wege der B e rufs org anisation abgeholfen werden können. Eine zielbewußte Organisation des Handwerks wird hoffentlich dabei den Anfang machen. Unentbehrlich ist aber alsdann der Befähigungsnachweis, der als Grundlage eines wenn auch modifizirten Rechts auf Arbeit dienen muß.

Die Gliederung in Meister, Gesellen und Lehr­linge aber, die zur besseren Zucht derJugendlichen" unbedingt nothwendig ist, wird auch in anderen Berufsarten eingeführt werden müssen. Selbst in den Fabriken würde diese Einführung nicht allein die Disziplin, die überall dort, wo eine größere Zahl von Angestellten thätig ist, als eine unumgängliche Nothwendigkeit gelten muß, stärken, sondern sie würde auch den Arbeitern selbst zu Gute kommen, würde deren Organisation int Rahmen ihrer Berufe ermög­lichen und das Wirken gut funktionirender centraler Arbeitsnachweise vereinfachen, also dem liebel der Arbeitslosigkeit die Wurzeln abgraben.

Srkcheiut täglich außer an Werktag« nach Sonn» und QM«rtaI»»bonn«n«tt.3Jt»i8 bei der Expo- L Mk., bei all« Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (exkl. «Wfldb). JnsertionSgebühr für di» gespattme 3ette *« d«en»m>n 10 Pfg. ÄeHom« für di. Zell. 26 M

kümmlichen Verdienst findend, so daß fie zuletzt in den kleinsten Dörfern ihreVorstellungen" gaben.

Madlon, die jetzt zwanzig Jahre zählte, war noch der einzige Anziehungspunkt der ganzen Truppe. Sie hatte schon in frühester Jugend gelernt, auf dem Seile zu tanzen und brachte dmch ihre staunens» werthe Gelenkigkeit noch manchen Groschen ein. Sie mußte dann bei der Vorstellung auch jedes Mal mit dem Teller sammeln gehen, weil fie stets das Meiste zusammen brachte, denn Jeder, der einen Blick auf dies abgehärmte, bleiche Gesicht warf, und in diese bittend aufgeschlagene» Augen schaute, der griff un­willkürlich in die Tasche, um ein kleines Geldstück hervorzuholen.

Zu der Truppe hatte sich nun auch noch ein ehemaliger Thierbändiger mit zwei braunen Bären, einem Kameel und zwei Aeffchen gesellt. Sie hatten den Jack Silski mit seiner vierfüßigen Gesellschaft nnterwegS avgettoffeu, wie er verzweffelnd an der Straße saß und seinen Thieren nichts für den Hunger geben konnte, da er selbst nichts hatte. Aus >er Stadt, wo gerade Jahrmarkt war und er deß- >alb auf einen reichliche» Verdienst hoffen durfte, >atte man ihn hinausgewtese», weil er eine Joppe und eine Hose gestohlen haben sollte. Er betheuerte zwar stets auf'S Neue seine Unschuld, und ei» Be» veis konnte auch nicht erbracht werde», doch die Serkäuferin behauptete, er und fein Anderer habe dm Diebstahl begangen Nun ließ man de» Armen iitoat unbestraft weiterziehen, aber er mußte die Stadt ungesäumt verlaffen.

Alle fühlten tiefes Mitleid mit dem Manne und ie forderten ihn auf, gemeinsam mit ihnen Verbimst zu suchen. So zogen sie jetzt zusammen von Ott zu Ort, auf Jahrmärkten und Messen herum.

Madlon hatte bald ihr junges Herz an den

Venedig werden auch voraussichtlich Prinz und Prirr" zessin Heinrich von Preußen anwesend sei». Der Aufenthalt der Söhne des Kaisers in Plön in Holstein scheint vorläufig auf drei Jahre berechnet zu sein; wenigstens sind, wie verlautet, für diesen Zeittaum die Lehrer, welche mit ihren Familien von Berlin nach Plön übersiedeln, verpflichtet worden. Es ist ihnen nach dieser Zeft die Rückkehr in ihre früheren Stellungen offen gehalten worden. Wie aus München gemeldet wird, ist der Reichstags­abgeordnete Adolph Kröber in Bussin-Piccolo gestorben. Er vertrat den Wahlkreis 3 Mittelfranken (Ansbach-Schwabach) seit dem Jahre 1884 und ge­hörte der süddeutschen Volkspartei an. Lieutenant Bernhard von Katten in der Schutztruppe zu Ostaftika, geboren in Vierau, Kreis Salzwedel, ist am Viktottasee infolge Fiebers gestorben. Die Nach­richt ist durch Boten zur Küste gebracht und sodann per Telegraph weiter befördert worden.

* (Parlamentarisches.) Der Gesetzentwurf über die Zwangsorganisation des Hand­werks hat in der jüngsten Staatsministerial-Sitzung zur Berathung gestanden und ist genehmigt worden. Die preußisch'e Kreditvorlage, welche bekanntlich Forderungen für Eisenbahnbauten, Er­richtung von Kornhäusern u. s. w. enthält, hat die Unterschttst des Königs erhalten und soll sofott dem Abgeordnetenhaus zugehen.Der neue Handels­und Schifffahrtsvertrag zwischen Deutsch­land und Japan nebst einer Konsularkonvention sind soeben von dem Staatssekretär des Auswättigen Amts v. Marschall und dem japanischen Gesandten in Berlin unterzeichnet worden. Ueber den Abg. Richter theilt dieNat.-Ztg." mit, daß derselbe plötzlich seinen Austtttt aus dem Verein zur Förde­rung der Handelsfreiheit erklätt habe.

* (Marine.) Durch Kaiserliche Kabinetsordre ist der Kontteadmiral Hoffmann von der Stellung als Chef der Kreuzerdivision entbunden und der Kontteadmiral Tirpitz zu seinem Nachfolger er­nannt, sowie ferner der Korvettenkapitän Fischer, Kommandant derKaisettn Augusta", und der Korvettenkapitän B reu sing, Kommandant der Sachsen", zum Kapitän zur See befördert.

* (Grundsteuer-Entschädigungen.) Nach einem Erlaß des preußffchen Finanzmiuisters sind Zweifel darüber entstanden, wie in Fällen zu bewahren ei, in betten Grundstücke, deren Besitzer Grundsteuer. Entschädigungen zurückzuerstatten haben, nach dem

DieOberhessische Zeitung", «rf die für das 2. Quartal 1896 noch immer in unserer Expedition (Markt 21) auf den Postämtern sowie von den Brief:

trägern Bestellungen entgegengenommen »erden, liefert auf Wunsch die bereits mi dem Ansange des neuen RomansAus niederem Stand" erschienenen Nummern umsonst nach.

losigkcit, die namentlich in Schweizer Städten theil- weise sogar mit kommunaler Subvention eingerichtet worden sind, ist keine besonders gute Erfahrung ge­wacht worden, weil eben auch diese Institutionen meist keinen obligatorischen Charakter tragen mb jeder Centralisirung entbehren. Solche Versicherungen, zu denen unter Umständen die J»dusttien sowohl wie die Stadtgemeinden gewiß gern beisteuern würden, könnten .nur als centtalifitte staatliche Einrichtungen zweckmäßig Witten; sie würden eben eine Art von Zwangssparkasse bilden, in die die Arbetter in guten Zeiten einen Prozentsatz ihres Einkommens zu legen hätten, um in schlechten Zeiten einen Nothgroschen zur Verfügung zu haben.

Wenn man behauptet, die Arbeiter seien nicht so gestellt, um von ihrem Lohne noch etwas für solche Zwecke erübrigen zu können, so muß dem wider­sprochen werden. Nachdem den Unbegüterten die Sorge für Krankhcits- und Jnvalidettfälle, für Volksschule und Altersversorgung ganz oder theilweise abgenommen ist, nachdem ihnen theils Steucrfteiheit, theils wenigsten» erhebliche Verminderung der Ab­gaben zugebilligt worden, sind die Arbeiter bei den heutigen Lohnverhältniffen so gestellt, daß sie sehr wohl auch sparen können. Man rechne nur einmal nach, welche Summen aus Arbeitertteisen in die Waffen der sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Vereine fließen. Während aber die Zahlung solcher Beittäge den Arbeitern nicht den gettngsten materiellen Dortheil bringt, würden die gezahlten Gelder bei der Betheiligung an einer Arbeitslosenversicherung min­destens nicht verloren sein.

Eine umfassende, staatliche Arbeitslosenversicherung würde aber andererseits dasRecht auf Arbeit" statuiren und ein solchesRecht" kann doch nur zugestanden werde«, wenn diesem die Pflicht zur Arbeit an die Seite gestellt wird. Auch im sozialistischen Zukunftsstaate soll die Arbeitspflicht herrschen und die leitenbenGenossen" nehmen es als selbstver­ständlich an, daß sich die Bürger ihres Sozialisten­staates freiwillig ober zwangsweise dieser Wicht fügen. Auf dieser Basis ließe sich wohl auch unter den heurigen Verhältnissen 'der Arbeitslosigkeit fteuern, doch wird man kaum annehmen dürfen, daß es einer Regierung möglich wäre, die Pflicht zur Arbeit gesetzgeberisch durchzusetzen, solange die bürger­liche Demottarie gemeinsam mit der Sozialdemokratie jebem staatlichen Zwange unter dem Schlagworte, bie Af"^it an sich sei bedroht, entgegenarbeiten.

Allem auch technische Schwierigkeiten würden sich

stattlichen Jack verloren. So viel der Vater auch abrathe» und fie bitten mochte, von dem Mensche» zu lasse», es half nichts, das Mädchen flehte so lange, ihr doch den Jack zum Manne zu geben, zuletzt drohte sie noch mit Davonlaufen, so daß dem Vater nichts übrig blieb, als ihren Bitten »ach- zugeben.

Sv wurden die Beiden ein Paar. Allein nur neues Unglück brachte diese Verbindung; denn wie der Alte es vorausgesehen, so kam es. Wenn Jack Geld hatte, verttank er es im WttthshauS, wenn er fein» hatte, war er verdrießlich und schalt auf sein junges Weib, das nun zu spät einsah, wie gut der Vater es mit ihr gemeint, als er ihr so dringend von dieser Verbindung abgerathen.

Immer schlimmer trieb es der Trunkenbold, die arme Frau sollte Geld schaffen, und fie wußte doch selbst oft nicht, womit fie ihren und ihres Kindes Hunger stillen sollte.

In solchen Zeiten der schwersten Roth wandte ich dann der gequälte Vater mit der Bitte um Geld edes Mal an den Gutsbesitzer in dem fernen Städtchen und niemals noch hatte er umsonst gebeten.

Zwar im Anfang sträubte er sich mit aller Ge­walt dagegen, auf diese Weise Geld zn beschafft», aber die Andern liegen nicht nach, ihn ,u bestürme», und als zuletzt auch noch Madlon bat:Geh' Vater, thu's doch, die Leute sind ja reich, die spüre» ein paar Thaftr sicher nicht, probiren kannst Du es ,a immerhin, ich weiß nicht, was werde» soll, wenn keine öilft kommt; mir wäre am besten geholfen, wenn ch zehn Klafter tief unter der Erde läge," und als >ie Andern einftimmten:Ach, Liberti, sei kein olcher Narr, hilft's nichts, so schabet's nichts," da entschloß er sich dazu, und öfter und immer öfter wandte sich der Seiltänzer um Geld an die guten Pflegeeltern Ellis. (Fottsetzung folgt.)

Deutsches Reich.

* BetUw, 6. April. (Tagesbericht.) Die WachtHohenzollern", mit dem Kaiserpaare und den beiden ältesten Kaiserlichen Prinzen an Bord, hat Palermo wieder verlassen und ist nach Girgenti in See gegangen, wo die Ankunft heute erfolgte. Zuvor hatte der Kaiser noch Uebungen des italienischen Manövergeschwaders in den.sizilianischen Gemässem beigewohnt. Morgen wird dieHohenzollem" in Syrakus erwartet und Tags darauf soll die Weiter­reise nach Taormina und feinen berühmten Ruinen angerieten werden. Die Bewillkommnung der Maje- täten dmch die Bevölkemng ist eine außerordentlich herzliche. Auf der Rundfahrt um Sizilien macht bei der Besichtigung der Altetthümer der Direktor der Museen in Palermo, Professor Salinas, den Führer. Am 11. Aprll soll die Ankunft des Kaisers und der Kaiserin in Venedig stattfinden, am 12. April die Begegnung mit dem italienischen Königspaare und am 13. April die Weiterreise nach Wien. In

Draußen fangen die Vöglein ihr Abendlied, sonst regte sich n chts rings umher. Jetzt drang der Ton durch die stille Lust; »»willkürlich faltete» sich die Hände zum Gebet.

Allerlei Gedanke» wogten hinter der weiße» Wo mochte ihr Vater weile» und ihre ? Selten und immer seltener waren na^ ihrer Meinung die Nachrichten vo» den k tm9.' öuftn' bis fie zuletzt ganz aushötte». Ob der Vater noch lebte und wo? Ob der ehe­malige Seiltänzer nicht eines Tages zurückkehren fen*f'an die Tochter geltend zu machen? Würde fie ihn Heben könne», ihn, den sie c btt ihr ein Fremder war, obgleich fie durch die helligsten Bande des Blutes mit ihm der» bunden war?

Hastig schüttelte Elli de» Kopf, de» schöne» Tag Gedankm " ötrbn6t» durch selbstquälerische

Strahlend und heiter wie vorhtt, ging Elli den Weg zumck zum Hause Sie ahnte fteilich nicht, was die gut gen Pflegeeltttn ihr sorg am verschwieg?» um «W auf»JKene ben kaum geschwundene» Miß- muth wachzmuftn, nämlich, daß ihr Bat« sich oft und immer öfter an den Gutsbesitzer um Geld maaMe. Wie viel kleinere und größere Beträge waren da schon hmausgewmidett in die Well aber ietS aufs Neue liefen derartige Bettelbriefe ein die mmer von Noth und Elend erzählten, von Hunger und Summer und Gram.

Schlecht genug erging es dem armen Manne freilich, dtt mti dem zunehmenden Alter immer un­geschickter zu feinenKunstleistungen" wurde und zuletzt nicht einmal so viel mehr verdiente, um das kümmerliche Heben zu stiften. Nirgends wollte man die Truppe mehr aufrieten lasse», von Ott zu Ott zogen sie in der weiten Well umher, nttgends ans-

lNachdmck verboten.)

Alls niedrem Stand.

DriginaMtoman von Irene v. Hellmuth.

(Fortsetzung.)

Dort hinten tauchte schon das Friedeuauer Schloß austund letzt lag der Gutshof vor ihr, golden be- gkänzt vorn Abendsonnenschein. Ja, da» war noch ganz dasselbe Bild, wie Elli es immer vor sich gesehen in ben Jahren, wo fie ferne gewellt.

. . fam fie sich vor bei ihrem Ein-

irllt in die Heimath. Alles war da vnsamrnelt Knechte und Mägde blldeten Spalier, Ader wollte ZT fSfC^!nbe *ucrft begrüßen. Jeder drückte ihr bie.6"b/ fi-wußte es nun, hier wurde sie geliebt, »»d fühlte fich unendlich glücklich in dem Bewußtsein hitt geborgen zu fein von alle» Stürmen. B

Sogar Peter, der schwarze Kater, schmiegte fich »rauend an ihre Füße, als wollte auch er feine JaArIeflen- Walther nahm Elli so- fott für fich i» Beschlag, er zeigte ihr seine Kaninchen, er hatte beten ein ganzes Dutzend < ®ta?tnb lchE das junge Mädchen nachher durch S,®»?' "°ch dem kleinen Pavillon, ihrem Lieb- SMhS w ' letzte» ilst-ru blühten da und die SS r schienen ihr grüßend zuzunicken, als wollte» fie fagen,za, ja, wir kenne» Dich schon, Dn schwarzes Mädchen und freuen uns, daß Du b° bist" Als sie sich auf her niedrigen Bank im Gattenhauschen niebergelaffe» hatte, über- sie ein feliger, heiliger Friede. Junen herrschte 8riine Dämmerung, die Fenster waren vollständig überzogen von wildem Wein und standen weit offe^ » die herrliche klare Lust einziehen zu lassen. Das schon viele gelbe und rothe Blätter, doch hing es »och dicht an allen Sträuchern und Bäume».

Die Arbeitslosigkeit.

* Es ist ohne Zweifel eine der übelsten Er- ffiemungen der Gegenwart, daß eine große Zahl »on kräftigen Männern, die arbeiten Dunen und auch arbeiten motten, häufig ohne Verschulden zu längerer oder kürzerer Beschäftigungslosigkeit verutthellt ist. Milcht allem die Sozialpolitiker, auch viele andere wohlwollende, meitblickende Männer aus allen Berufsständen find bemüht, der Arbeitslosigkeit eut- S^enznarbeiten. Bis jetzt aber haben sich dieKeinen »tittel , die in Anwendung gebracht wurde», immer " ert?efen' während dasgroße Mittel der Sozialdemokratie und der Naumaun'schen Anhänger dieUmwandlung der kapitalistische» Produktionsmethode in eine gesellschaftliche" ungangbar ist, weil es für unser nationales Wrth- jchastsleben eine einfach vernichtende Wirkung aus- iben wurde.

vielfach lindernd könnten wohl umfassend orgamfirte und centralisirte Arbeitsnachweise wirken Dadurch wäre die Möglichkeit gegeben, eine bessere Vetthettung der Arbeitskräfte herbeizuführen und den hier und da vorkommenden lokalen Arbeitermangel mit der Beschäftigungslosigkeit wenigstens einigermaßen -ui» Ausgleich zu bringen. Allein solange diese Nachweise private Unternehmungen von Vereinen oder von Kommunen sind, solange fie nur einzelne ab- gegrenzte Bezirke umfassen, haben sie doch gegenüber dem großm llebel recht wenig zu bedeuten. Es ze^t sich eben auch auf diesem Gebiete, daß bei all­gemeinen Uebelständen Eingriffe des Staates un- mngänglich sind, daß Zwangseinrichtungen an die EteL der privaten Unternehmungen zu rieten haben.

Auch hinsichtlich dtt Versichemngen gegen Arbeits-

A^ig« nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, »tote bie Annoncen-Burraux von Haasenstein n Vogler in

M., Cassel, Magdeburg und Wi«; Rudolf TYTI Qrtfirft Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, Münch« u. Köln; 6. L.

Taube n. So. in Frankfurt e. M., Berlin Hannover Paris

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain ___ MbBÜUWA Zllustrirtes Sonntagsblatt.

bet 9tcb«iftion* 10^11 llbt SLr ihH♦

«vrecvMnvW der »tedartton: 1011 Uhr Vormittags