Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.
Druck xnb Brrlagr Ioh. Heg. Koch, U«iv«fitLtS-Buchdruckeni in Marburg. Vrrautwortlicher Redakteur: Friedrich Colbatzky in Marburg.
Redaktion und Spedition: Markt 81. *♦ V l V ♦ V.X? "wV Sorerbiwnden der Redaktion: '0—1 > Uhr Vormittag-
Jts. 81
Erscheint täglich außer au Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal- Abonnements-Preis bei der Expedition 8 ML, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg («xkl. Bestellgeld). JnsrrtionSgebühr für di« gespaltene Zeil« »der deren Raum 10 Pfg. Reklamen für die Zelle 25 Pfg.
Marburg,
Sonntag 5 April 1896
Artigen aimuu «ugrgen mr Expeomon dreies Brauer, sowie di» Annonceu-Bureaux von Haasmftein u Vogler in Frankfurt a. M., Lasset, Magdeburg und Wien; Rudolf mi c^abra.
Mofi» in Frankfurt a. M., Berlin, München n Köln; C. Z. xj *1 u
Daube u Lo in Frankfurt a M.. Berlin Hannover Vari»
Die „Oberhessische Zeitung",? auf die für das 2. Quartal 1896 noch immer in unserer Expedition (Markt 21), auf den Postämtern sowie von den Briefträgern B. stcllungen entgegengenommen werden, liefert auf Wunsch die bereit- mit dem Anfänge des neuen Romans „Aus niederem Stand" erschienenen Numrrnrn umsonst nach.
HW- Tes Ost.'rfestes w.gen e;scheint die am Montag sättige Nummer b:r „Ober hessischen Zeitung" nicht.
O st e r n
** Auferstehung, neues Leben! — so predigt zur Osterzeit die erwachende Natur, so kündet's das frohe Osterwort vom auferstandenen Herrn. Dem tiefsten Sehnen der Menschenseele, die den Gedanken der Ewigkeit in sich trägt, kann nichts Genüge thun als die Botschaft von einem Leben, darüber der Tod keine Macht hat, das in unserem irdischen Dasein unter Gottes Gnade als verborgener, köstlicher Keim genährt, am Tage der Garben zur stetigen Herrlichkeit reifen wird. Das letzte Wort der Schöpfung ist nicht der Tod, sondern das Leben; die oberste Herrschaft in der Welt hat nicht das Fleisch, sondern der Geist. Der sieht die Erde mit blinden Augen an, der in ihr nur die Vergänglichkeit und das Verderben und nicht auch die ewigen Güter und den bleibenden Segen von oben wahrnimmt. Wie sich die NaMr alljährlich neu verjüngt, so ringt in jedem Menschenherzen sich ein neues Leben des Geistes dem Lichte entgegen, und der beraubt sich alles wahren Glückes und alles ewigen Friedens, der in dem weltlichen Verlaufe seines äußeren Lebens dies Sehnen seines innen n Menschen unterdrückt und ertödtet.
Neues Leben — dies Trostwort zuerst all Denen, die im Schmerz über liebe Verstorbene trauern. Was auf Erden wahr und heilig gewesen ist, das hat die Gewähr ewiger Dauer in sich. Und weil nichts wahrer und heiliger ist als die Liebe, die Gott selber ist, darum heißt es: die Liebe höret nimmer auf, und wer in der Liebe bleibet, der bleibet in Gott.
Neues Leben — dies Verheißungswort all denen, die in der Trübsal dieser Zeit, in Kummer und Sorge, in Gram und Anfechtung sich bedrückt fühlen. Aus der Enge der Gegenwart hebt die Hoffnung uns in den freien Raum, in die Nacht unserer Sorgen leuchtet ein Strahl des ewigen Lichtes; es soll auch unser Herz licht und weit werden, und neues Leben einziehen in unser beschwertes Gemüth. Draußen erwacht Baum und Busch und der Vöglein Lied erklingt, — das ist das Gleichniß für das Leben, das in der Seele erwacht, wenn das Osterwort sich neu belebt: ich bin die Auferstehung und das Leben.
Neues Leben — dies Mahnwort zuletzt unserer deutschen Christenheit insgemein. Wie schläfrig und matt zum heilsamen, guten Werk, wie eifrig und beflissen auf den selbstischen, irdischen Vortheil, wie verschlossen dem ewigen Licht, wie befangen im Dienste der Eitelkeit erscheint heute unser Volk. Ein neues Leben, das ist es, was ihm wohl thut. Einen neuen Geist in der Hütte wie im Palast, ein neues Wirken zum gemeinen Besten, ein neues Bekennen der alten ewigen Wahrheit, das wolle uns Gott zum Osterfeste schenken, damit wir mit Freuden rühmen können: der Herr ist auferstanden, er lebt bei uns!
Deutsches Reich.
* Berti«, 3. April. (Tagesbericht.) Die Kaiserlichen Majestäten nahmen heute auf der Jacht „Hohenzollern" das durch Hofprediger Dryander gespendete Abendmahl. Die Weiterreise von P a l e r m o ist für Sonntag Abend in Aussicht genommen. — Dem deutschen Botschafter in Rom, Herrn von Bülow, der Se. Majestät auch auf der Reise begleitet, wurde der Kronenorden 1. Klasse verliehen. Ferner übersandte Kaiser Wilhelm dem deutschen Botschafter Fürsten Radolin in Petersburg zu dessen Geburtstage am 1. April einen kunstvoll gearbeiteten silbernen Cigarettenkasten mit dem auf dem Deckel eingravirten Kaiserlichen Namenszuge. — Das Staats-Ministerium trat heute Nachmittag 2 Uhr im Dienstgebäude, Leipziger Platz 11, unter dem Vorsitz des Vize - Präsidenten, Staats- Ministers Dr. v. Boetticher zu einer Sitzung zusammen. — Zum 70. Geburtstage des Herzogs Georg von Meiningen hat der Landtag 50 000 Mark für gemeinnützige Anstalten gestiftet, auch alle größeren Gemeinden haben Wohlthätigkeitsstiftungen gemacht. Die Adresse des Landtages an den Herzog rühmt das gerechte, unparteiische Regiment, die
milde Handhabung der Gesetze, die wahrhaft fürstliche und dabei anspruchslose Gesinnung des Herzogs und wünscht Georg dem Gerechten einen langen, glücklichen Lebensabend. — Wie der Gesandte der Republik Halst in Berlin mit« theilt ist der General Simon Sam zum Präsidenten der Republik Haiti an Stelle des allgemein betrauerten Präsidenten Hypolite gewählt worden. Die Wahl erfolgte auf konstitutionelle Weise durch die beiden gesetzgebenden Kammern, welche sich als Notionalversammlung zu dem Zwecke vereinigt hatten.
* (Handwerker-Organisation.) Zu der Konferenz, die im Handelsministerium zu Berlin über die Organisation des Handwerks stattfand, wird mit- getheilt, daß die Jnnungsverbände auch in Zukunft bestehen bleiben und noch nachträglich in die soweit fertig vorliegende Handwerker - Organisationsvorlage eingefügt werden sollen. Die Aufgaben der Innungs- Verbünde kleiden, insoweit solche nicht schon den Handwerkskammern als Obliegenheiten überwiesen worden sind, im Wesentlichen die bisherigen.
* (Entmündigungsverfahren.) Von Seiten des preußischen Justizministeriums ist eine Hinweisung auf die besondere Wichtigkeit des Entmündigungsverfahrens in dem Sinne erfolgt, daß zur Erzielung eines möglichst vollständigen und zuverlässigen Berichts die allgemeinen, auf die Ermittelung aes Geisteszustandes des Betreffenden bezüglichen Vorschriften nicht zu beschränken, sondern auf jedes möglicherweise erhebliche Beweisanerbieten auszudehnen seien. Es sollen ferner die in Irrenhäusern geführten Krankenlisten berücksichtigt werden, damit der Richter sich von der Beschlußfassung über ein einzulcttendes Entmündigungsverfahren von ihrem Inhalte Kenntniß verschaffen kann. Werden die vorhandenen Vorschriften streng eingehalten, so werden die etwaigen Jrrthümer bet Entmündigungen leicht sich vermeiden lassen.
* (Der Ehrensold für alle Kriegsveteranen.) Das „Militär-Wochenblatt" beschäftigt sich in einem umfangreichen Aufsatze mit den Kriegervereinen, für deren soziale und nationale Bedeutung mit großer Wärme eingetreten wird. Den K ieger- Dereinen werden die neu entftanbenen Veteranenvereine und der Bund der Inhaber des Eisernen Kreuzes gegenübergestellt, deren eigentlicher Zweck eine ausgesprochene Interessenvertretung sei. Man habe sich als die 25jährige Wiederkehr des Krieges herannahte, daran erinnert, daß die Streiter von damals bereits „Veteranen" geworden seien, die zum Theil schon an
;ber Grenze ber Erwerbsunfähigkeit stehen, unb aus dem löblichen Bestreben, diesen zu helfen, seien weitgehende Wünsche, schließlich sogar die maßlose Forderung nach Gewährung eines Ehrensoldes aus Reichsmitteln an alle Kriegsveteranen, d. h. an die nicht als Invaliden anerkannten Kriegsiheilnehmer entstanden. Zur Zeit werden aus Reichsfonds für Invaliden 15 Millionen und für Veteranen, die keine gesetzlichen Ansprüche haben, aber bedürftig sind, 6 Millionen jährlich verausgabt, und zwar nur für Kriegsveteranen des Unteroffizier- und Mannschaftenstandes und deren Hinterbliebene. Wollte man alle Kriegstheilnehmer mit einem Ehrensold von nur 120 Mk. jährlich bedenken, so ergäbe sich eine Jahres- belastung der Reichskaffe von rund 100 Millionen. Aber die Sache habe noch eine andere, ideale Seite. Die Krieger hätten nur ihre Pflicht gethau, für sich selbst, für ihre Familien, für Haus und Herd, für ihr ganzes Dasein gekämpft. Mit freudigem Stolz sollten sie auf jene Zeit zurückblicken, nicht aber ein Verdienst oder gar einen Anspruch auf Belohnung daraus herleiten.
* (Sozialdemokratisches.) lieber die Verwendung sozialdemokratischer Parteigelder berichtet die „Post": Der Reichstagsabgeordnete für Berlin 11L, Eisenhändler Vogtherr, stand Ende vorigen Jahres vor dem Konkurs, worauf ihm der Parteivorstand 9000 Mark aus der Partei- kaffe zuwies, weil bei einer Neuwahl infolge Konkurses das Resultat zweifelhaft fei und der Wahlkampf mindestens diesen Bettag kosten würde. Von diesen 9000 Mark empfing Vogtherr die Hälfte als direktes Geschenk. Die zweite Hälfte übernahm der Wahlkreis dergestalt, daß er bis zur Deckung der Summe keine Beittäge an die Parteikasse leistet. — Wenn das bei anderen Parteien passiert wäre! — Die sozialistische Genossenschaftsdruckerei in Solingen, die mit dem Parteivorstande in hartem Streit lebt, hat den Abg. Schumacher ausgeschlossen und den Verkauf ihres Blattes an die Fraktion abgelehnt. Der Streit geht weiter.
* (Schutztruppe.) Die Dienftalters- verhältnisse des Offizierkorps der aftika- nischen Schutztruppen werden gelegentlich des Ueber- ganges der Schutztruppen - Verwaltung an das Auswärtige Amt die durchaus nöthige Regelung erfahren müssen. Bisher rangiren die Offiziere der Schutztruppen, die sämmtlich deutsche Offiziere a. D. sind, nach dem Dienstalter, das sie in der denffchen Armee vor dem Ueberttitt zur Schutztruppe eingenommen
Ostern.
Osttrglockenklänge hallen
Feierlich vom Kirchthurm nieder;
Wundersam sie heut' erschallen, Künden ihre schönsten Lieder:
„Auferstanden, auferstanden, Ist der Herr aus Grabesgruft!" Also tönt's in allen Landen Tönt's durch heitre Frühlingsluft.
„Auferftanden! auferstanden!"
Hallt es in Natur heut' wieder;
„Auferstanden! auf erstanden!"
Hallt es froh aus jungem Flieder:
Jubelnd schweben Dankesweisen Durch des Lenzesliedes Wehn, Jubelnd alle Fluren preisen Holden Frühlings Auserstehu.
In den Wäldern, in den Wiesen,
In der jungen Knospenhülle,
In der Gräser grünem Sprießen
Zeigt sich hoher Allmacht Fülle:
Leise schwebt auf Lenzesschwingen Osterengel sanft herab, Läßt die Todien alle dringen Aus dem winterdunklen Grab.
Nuferstanden! auferstanden!
Soll's in deiner Brust heut' tönen;
All' die Leiden — heiß entbrannten — Werden Glaub' und Lieb' versöhnen:
Jene Liebe, die nicht kennet Schnöder Selbstsucht eitel Wehn, Jener Glaube, der bekennet Froh des Heilands Auferstehn.
W. Sch.
(Nachdruck verboten.)
Aus niedrem Stand.
Original-Roman von Irene v. Hellmuth.
(Fortsetzung.)
Einmal, als gelegentlich einer Reise, der Landesfürst kurzen Aufenthalt in dem Städtchen nahm, mußte derselbe natürlich feierlichst empfangen werden. Eines der kleineren Mädchen sollte der gütigen Fürstin einen Slrauß mit einigen begleitenden Berschen übeneichen.
Wie gewöhnlich drängten sich Alle heran, dies Ehrenamt zu übernehmen, selbst von den Müttern wollte jede ihr eigenes Töchterchen damit betraut wissen.
Nur Elli, die wohl ahnte, daß ihr dies aufs Nene den Haß ihrer Peiniger zuziehen würde, meldete sich nicht darum. Gle chwohl konnte die Wahl nur auf sie fallen, da sie als die Begabteste und Schönste von Allen, am Besten dazu geeignet schien. Wahr haft bezaubernd sah das liebliche Kind ans, mit dem Kranz aus Maiblumen in den rabenschwarzen Locken, dem gelblichen Kleid aus Seidengaze, das duftig und zart die ebenmäßige Gestalt umfloß
Auf's Höchste überrascht blickte auch'der Landesherr auf das fremdartig schöne Mädchen. Die allgemein beliebte Fürstin zog Elli, die ohne alle Scheu, sehr ausdruck-voll laut und vernehmlich ihre Strophen hersagte, an sich, einen Kuß auf die reine Stirne drückend Lebhaft erkundigte sich die hohe Frau nach ihrem Namen, bereitwillig gab sie Auskunft, und als nach einem viertelstündigen Aufenthalt der Schnellzug das fürstliche Paar weiter trug, winkten die Herrschaften Elli noch huldvoll zu, die andern Mädchen, die sämmtlich in weißen Kleidern erschienen 'waren, wurden fast gar nicht beachtet.
Dies war es nun, was der „Zigeunerin" weder von den Kindern, noch von deren Eltern verziehen wurde.
„Dieses hergelaufene Ding," hieß es bei den Letzteren, „mußte natürlich durch seine Frechheit unsere Kinder ausstechen." Die Ersteren dagegen suchten, wo sie nur immer konnten, dem „unausstehlichen, hochmüthigen Geschöpf" das Leben vollends unerträglich zu machen. Einem naseweisen Schlingel gelang es einmal, einen weißen Zettel mit der Aufschrift: „Häßliche schwarze Hexe", auf Ellis Rücken zu befestigen. Schreiend und johlend zog nun die ausgelassene Schaar hinter dem Mädchen her, bis dieses inne wurde was man ihr gethan.
Mit glühenden Wangen und hochklopfendem Herzen kam Elli bei ihrer Pflegemutter an, die sie, so gut sie es vermochte, zu ttösten suchte, was ihr aber heute sehr schwer gelang.
Dieser letztere Stteich trug dem Haupttädels- führer eine exemplarische Strafe von Seiten des Lehrers ein, was selbstredend wiederum nicht geeignet war, Elli bei ihren Altersgenossen beliebt zu machen.
Noch mehr verfolgten sie das Mädchen mit ihren Bosheiten und Neckereien, und da sonst nichts gegen sie aufzubringen war, mußte immer und immer ihre Herkunft als Zielscheibe ihres Spottes dienen.
Mehr und mehr zog sich das vielverachtete Seiltänzerkind zurück, und alle Liebe und Güte, die ihm von Seiten seiner Pflegeeltern zu Theil wurde, war nicht im Stande, das Mädchen zu erheitern, sie erschien ttotzig und verschlossen, man glaubte fast, der kleine Mund habe das Lächeln ganz verlernt.
Alle freie Zeit brachte sie in dem kleinen Pavillon zu, ihre Märchenbücher bildeten die steten Begleiter. Keine Puppe, kein anderes Spielzeug erfreute das
kleine Herz, nur ungestört lesen zu können, war ihre einzige Freude.
Sie liebte auch das lauschige Plätzchen in demselben Grade, wie sie die Menschen dort unten im Städtchen haßte, alle, alle. —
Als Elli zehn Jahre alt geworden, kehtte der Storch zum unbeschreiblichen Jubel der guten Pflegeeltern nochmals, und zwar mit einem allerliebsten Jungen, auf dem Gutshofe ein.
Strahlend vor Glück verkündete der Gutsherr dies Ereigniß dem aufhorchenden Mädchen.
Staunend bettachtete Elli das kleine, hilflose Wesen, das da in der Wiege lag, und so viel Sonnenschein in das stille Haus gebracht hatte.
Der kleine Walther gedieh' prächttg zur Freude seiner Eltern, deren heißester Wunsch nun erfüllt war. Mit tteuherzigen blauen Augen schaute er in die Welt, verhäffchelt und geliebt von Jedem im Hanse. Besonders Elli liebte den herzigen Jungen über Alles, sie vernachlässigte sogar die geliebten Märchenbücher und ihr Lieblingsplätzchen, und vergaß über dem Spiel mit dem Kleinen ihren Kummer und Trotz. Sie wurde gesprächiger und liebenswürdiger. Nur das Grab ihrer Mutter besuchte sie nach wie vor, Tag für Tag. Die lieben Spielkameraden drüben im Friedenauer Schloß sah sie ebenfalls seltener als sonst, doch sprachen diese zuweilen auf dem Gutshofe vor, und tummelten sich luftig im Garten herum.
Eines Tages, Elli war nun schon fonfirmirt, theilte ihr Frau Frida mit, daß sie zur weiteren Ausbildung in eine gute Pension gebracht werden solle.
Bleich und zitternd hörte, das Mädchen die lange Rede an, worin ihr auSeinaudergesetzt wurde, daß das unbedingt nothwendig sei, doch sie begriff nur 'das Eine, daß sie fort sollte von hier, von dem ge-