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öchentliche Beilage«: Kreisblati für -ie Kreise Marburg und Kirchhain. h Zllustrirtes Sonntagsblatt, «..».»<» <.

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Qtrptfn/r K tf i QQlt Snmffurt o. M., Cassel, Magdeburg unb Wien; Rudolf XXII Qrtfirrt

FreNllg. O April loyb. Moss« in Franksutt a. M., Berlin, München n Köln; 8. L. VUM*8'

_______________________________ Daube u. Co. in Franksutt a. M., Berlin Hannover Vatt«

Erscheint täglich -ntzer an Werktagen nach Sonn- unb Bo ßn Aiettagem - Ou-rMl-AbommneMS-PreiS bei brr Elpe.

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D>eOberhessische Zeitung", auf die für das 2. Quartal 1896 noch immer in unserer Expedition (Markt 21), auf den Postämtern sowie von den Brief­trägern B» stcllungen entgegengenommen werden, liefert auf Wunsch die bereits mi: dem Anfänge des neuen RomansAus niederem Stand" erschienenen Nummern umsonst nach.

DE" Tie Sonnabend-Nummer der Obcrhessischen Zeitung" fällt des Char- freitags wegen aus.

Graf Moltke 1866.

* Soeben hat die kriegsgeschichtliche Abtheilung des Großen Generalstabes der deutschen Reichsarmee Moltke's militärische Korrespondenz. Aus den Dienst­schriften des Krieges 1866" herausgegeben. Daß drcse Veröffentlichungen, welche alle Vorbereitungen zum Kriege gegen Oesterreich und in Deutschland, sowie diesen selbst betrifft, heute schon veröffentlicht werden können, ist ein Zeugniß dafür, wie völlig die Verhältnisse 1866, aus denen der Krieg entsprang, der Vergangenheit, mit der man abgeschlossen hat, angehören. Diese Schriftstücke versetzen uns auf das Anschaulichste zurück in die Zeit, da die Würfel über die deutsche Einheit noch nicht geworfen waren. Seit dem Jahre 1860 schon sehen wir den großen Stra­tegen in Denkschriften mit dem etwaigen Aufmarsch der Armee gegen Oesterreich beschäftigt, im Winter 1865 66 entwirft er die Kriegs - Operationen, im März den Vertrag mit Italien. Bewundemswerth behält er alle politischen Kombinationen stets im Auge und paßt ihnen die militärischen Maßnahmen an. Mit einem einzigen Blicke umsaßt er die ganze Weltlage und mit genialer Klarheit kennzeichnet er die Folgen und Entschlüsse, welche sie auferlegt. Tie Kriegs- Vorbereitungen umfassen 52 Schriften von Moltke's Hand; 67 gehören der Periode der Mobilmachung und Aufmärsche an; auf den Gang des Krieges in Böhmen befinden sich 85, auf den Feldzug in West- deuffchland hundert Nummern. Von besonderem Interesse ist eine Denkschrift an den Fürsten Bismarck, als 1866 im August Frankreich Gelüste nach deutschem Land zeigte und mit einem Kriege auch gegen Frankreich zu rechnen war, bevor man mit Oesterreich den Ftteden vereinbatt hatte. Moltke

(Nachdruck vcrboten.)

Aus nied'rem Stand.

Original-Roman von Jr«ue v. Hellmuth.

(Fortsetzung.)

Wolfhardt und Förster richteten die beide» er- sthrockenen Kinder sorg, am auf und fühtteu sie zu dem Gefährt. Daflelbe war gleich wieder auf die Räder gestellt und die klugen Pferdchen standen ganz mhrg auf der Straße. Zitternd hielten sich die beiden Kinder an den Händen. Das kleine Mädchen weigerte sich entschiede», wieder in den Wagen zu steigen und mit dem Bruder, deflen Zuversicht eben- ^lls völlig geschwunden war, weiter zu fahren, als , Ast" in vollem Galopp dahersprengte, und sich ? .»^«r der Kinder vorstellte. Es war ein sehr statilicher Herr, mit stolzem, aristokratischem Gesicht, »et herbe Zug um den bartlosen Mund ließ das­selbe sehr streng erscheinen.

6'ht es unfolgsamen Kindern," sagte er hart, dann sich zu Föister wendend, fuhr a fort:Der Kutscher sollte sie ausfahren, allein Robert wollte um jeden Preis selbst die Pferdchen renken, und da haben wtt nun die Beschecrung. Ich dauke Ihnen meine Herren, bestens für Ihre gütige tzifteleistung." .

Reichenbach führte eine Strecke sein Pferd am Egel und unterhielt sich lebhaft mit den beiden srnmdnr, während die Kinder sich wohl oder Übel 2»» n d ? Wagen setzen mußten, um langsam «n Weg zurückzufahren, den sie eben gekommen waren.

schreibt damals:Im Allgemeinen läßt sich über­setzen, daß der Krieg gegen Oesterreich und Frankreich zugleich mehr in defensiver Weise zu führen sein wird, doch aber in Rücksicht auf die großen, zu erreichenden Ziele zu scheuen nicht ist. Selbst ein nicht überall ganz glücklicher Ausgang würde für alle Zukunft Deuffchland und Preußen versammeln, während die fteiwillige Abtretung auch des kleinsten deuffchcn Ge­bietes die künftige Führerschaft Preußens ausschlösse. Gelingt es, dm Frieden mit Oesterreich in den nächsten Tagen abzuschließen, so würde sicherlich Frankreich vorerst von allen Forderungen Abstand nehmen; es könnte keinen ungünstigeren Augenblick, als den jetzigen zum Kriege wählen. Dann würde cs darauf ankommen, Norddeutschland schnell zu konsolidiren, um späteren Gefahren von Westen und Osten her mit genügender Macht entgegenzutteten." So Moltke, der also klar voraussah, was einst kommen würde. Damals, im August 1866, trat Frankreich freilich sehr bald den diplomatischen Rückzug an, so daß es nicht nothwendig wurde, die kühnen Entwürfe Moltke's zu verwirklichen. Für den großen Feldherrn und Patrioten aber ist dies Dokument so bezeichnend, wie wenig andere, aus seiner Feder hervorgegangene Schriftstücke. Auch hier können wir nur sagen: Ehre seinem Andenken!

Sozialdemokratisa er Größenwahn.

* Die Geburtstagsfeier Liebknecht's, die von Seiten derGenossen" mit einer Reklame in's Werk gesetzt worden ist, wie sie in den Streifen der Bourgeois" höchstens Seitens freisinniger Partei­helden üblich zu sein pflegt, zeigt den unmäßigen Größenwahn, der innerhalb der Sozialdemokratie herrscht. DerVorwärts" bringt Spalte auf Spalte über die Bedeutung seines Chefredakteurs und Kladderadaffchpropheten, er bringt auch eine Anzahl von Depeschen, die Herrn Liebknecht zugegangen sind. Wir verzeichnen davon zwei, die wir für besonders charakteristisch halten. Aus Paris telegraphirt der Deutsche sozialdemokratische Leseklub":

Dem wackeren Soldaten der Revolution zum stebzigsten Geburtstage herzliches Glückauf! Durch Kampf zum Sieg!"

Aus Krakau telegraphirt Jemandim Namen der polnischen Arbeiterschaft Westgaliziens und Schlesiens" u. A. das Folgende:

. .Mr danken Dir für Deinen edlen Muth, den Tu in bcr Vereidigung der unglücklichen Polen» so oft gezeigt boü-Wennunser Vaterland frei und un- a.,2an89 sein wird, wird Dein Name unter den ^«.genannt werden im ganzen polnischen

Genosse" Liebknecht, der Jnternattonale, als Protektor einesfreien und unabhängigen" Polen- rerchs! In dieser Vorstellung liegt ein gewisser

Humor; allein die Polen wissen ganz gut, weßhalb sie, ebensogut wie die Franzosen, Liebknecht feiern: als Schutzpatton aller derjenigen Elemente, denen die deutsche Einigkeit, die Macht und Stärke des deuffchen Reichs ein Dorn int Auge ist.

Wie derVorwätts" mittheilt, sind an den Genossen" Liebknechtaus allen Provinzen Preußens und aus allen Bundesstaaten wie aus dem Reichs­landezusammen über 300", aus dem Auslande weit mehr als 100" Depeschen angekommen; ferner hat der Gefeierteüber 900 Glückwunschschreiben, darunter allein aus den Vereinigten Staaten mehr als 250" erhalten. Mau sieht daraus, wie stark innerhalb der Sozialrevoluttonäre der Personenkultus blüht. Schreibt, doch derVorwärts" selber:So konnte man sagen, es war ein Fest, das die (f Arbeiter der ganzen Welt mitfeietten. Die deutsche Sozialdemokratie kann stolz (!) fein, daß einer der ihrigen den Anlaß zu dieser internationalen Kmid- gebung gegeben hat." Wir denken bei diesen Worten an die Geburtstagskundgebungen, mit denen der eiserne Kanzler", Fürst von Bismarck jahraus jahrein bedacht wird. Wie winzig nehmen sich diesen gegenüber diegroßartigen" sozialdemokratischen Ziffern aus, und wie albern klingt die größenwahn­sinnige Uebertteibung der Bedeutung des Liebknecht'schen Gebuttstages im Munde derjenigen Leute, die die Bismarck'schen Ehrungen herabzusetzen und zu ver­kleinern trachten!

Deutsches Reich.

* Berlin, 1. April. (Tagesbericht.) Der Kaiser und die Kaiserin, welche an Bord der Hohenzollem" heute vor Palermo eintrafen, werden daselbst bis zum Abend des Ostersonutages verweilen und mehrere sehenswürdige Punkte der Insel Sizilien besuchen. Zahlreiche Vertreter der deutschen Kolonie und dort weilende Mitglieder anderer fretnber Staaten waren mit zwei künstlerisch geschmückten großen Dampfern, sowie die Honoratiouen Palermos an Bord des Torpedoboots 124 derHohen- zollern" entgegengefahren. Das Kaiserschiff ging an der äußersten Spitze der Südmole vor Anker. Die Stadtverwaltung hatte den Anlegeplatz der Hafen­direktton erweitern und denselben mit Blattpflanzen, Blumen und Fahnen in deuffchen und italienischen Farben schmücken lassen. Das Wetter war herrlich. Da die Majestäten im strengsten Inkognito reisen, waren weder Behörden noch Truppen bei der Ankunft zugegen. Nachmittags 2*/2 Uhr besuchte das Kaiser­paar nebst den Königlichen Prinzen und Gefolge, von einer zahlreichen Volksmenge begeistert begrüßt, die stadt und kehrte dann an Bord derHohenzollem" zurück. Der Kaiser kann von Bord derHohen­zollem" aus mit Berlin durch ein an Bord gelegtes

Kabel direkt telegraphisch verkehren. König Oscar 1J. von Schweden ist nicht nach Wiesbaden, sondern via München-Verona nach der Riviera gereist. Mit dem Fürsten Bismarck feiern am heuttgen Tage noch ihren Geburts­tag der Erbprinz Bemhard von Meiningen, kom- mandirender General des 6. Armeekorps, dessen Ver­lobungstag (1877) zugleich der 1. April ist, die 1824 geborenen Generaladjutanten von Rauch und von Albedyll, der Generaladjutant Graf Lehndoiff, geboren 1829, der deutsche Botschafter in Peters­burg, Fürst Radoliu, geb. 1841. Auch der General­feldmarschall Freiherr von Derfflinger wurde 1663 am 1. April zu Gusow geboren. Gegen Hof­prediger a. D. Stöcker, der in einer Berliner Versammlung unter dem tosenden Beifall seiner Freunde von einemAnttag von solcher Unverschämt- heit" gesprochen, hat jetzt der Urheber des Anttages, Graf Schlieben-Sanditten, Mitglied des preußischen Herrenhauses und des Elferausschusses, Strafanttag wegen Beleidigung gestellt. Der Termin steht am 16. April vor dem Amtsgericht 1 Berlin an. Lieutenant von Kettelholdt, der den Rechtsanwalt Zenker im Duell erschossen hat, ist von der KaiseryachtHohenzollem", zu bereit Besatzung er gehörte, zur Mariueinspektion versetzt worben.

(DieSegnungen" bes vielge­priesenen russischen Hanbelsvertrages) erhalten so schreibt bteElbinger Zeitung" ein eigenthümliches Relief durch eine Nottz der Thorner Presse", die lautet: Am Montag Nach­mittag traf der für 28,000 Mk. an Fajans-Warschau verkaufte, inKiew" umgetaufte DampferRobert" aus Nieszawa wieder in Thom ein. Die mssische Zollkammer verlangte die Kleinigkeit von 19,000 Mk. Eingangszoll (!!). Der Dampfer kehrte deßhalb nach Thom zurück.

* (Zur Affaire Peters.) Eine Bemerkung des Abgeordneten Liebknecht in einer der letzten Sitzungen des Reichstags giebt derRhein.-Westf. Ztg." Veranlassung, nochmals auf die Beschuldigungen Bebel's gegen Ur. Peters kurzzurückzukommen. Herr Liebknecht sagte, um hinsichtlich des Aktendieb­stahls denVorwärts" zu veriheidigen:Wir stehen thurmhoch über derarttgen Angriffen. In der fran­zösischen Kammer haben unsere Genossen das Panama­diebesnest ausgehoben, hier im Reichstage haben die Vertreter der Regiemug die Schandthaten des Peters jahrelang gekannt und es hat eines Sozialdemokraten bedurft, der hier als Staatsanwalt auftritt und dm Reichstag und die Regirmng zur Scham rufen mußte." Hierzu fagt nun dieRhein.-Westf. Ztg.":In der That hatte der Reichstag Recht, wenn er mit Gelächter und Zumf" diese Prahlerei beantwotttte. Die Thaffachen liegen nämlich, wie wir bereits einmal

t wir werden gute Nachbarschaft halten,

auf Wredersehen, meine Herren," sagte der Baron verbindlich beim Abschied, schwang sich behende tn den sattel und ritt langsam neben dem Wagm her.

Bald darauf trennte sich auch Förster von seinem Begletter.

Spielen wir heute Abend eine Patthie Schach zusammen?" fragte dieser.

Et freilich, mehr wie eine."

Nun komme nur nicht zu spät."

Förster liebte eS sehr, die Abende bei dem Wolf- hardt'schen Ehepaare zuzubrütgen. Nicht selten be­gleitete ihn auch seine Mutter dorthin, um ein ge- gemüthliches Plauderstündchen mit Frau Frieda zu halten. Es saß sich so mollig in dem behaglichen Wohnzimmer, das zwar nicht mit verschwenderischem Luxus eingerichtet war, aber bei aller Einfachheit doch den feinen Geschmack der Besitzer vcrrieth-.

Manchmal wurde wotzl auch mnsiz'itt, Frieda spielte nicht schlecht Klavier, und Förster verstand ein wenig, wie er sich ausdrückte, das Wimmerholz zu kratzen. So vetsttich die Zeit recht angenehm in heiterer Unterhaltung.

ir.

Gleich einer zarten Blume blühte dar kleine Mädchen des Seiltänzers Elli wurde eS ge­nannt im Hause seiner Pflegeeltern auf Tief- schwarzes Gelock umrahmte sein schmales Gesichtchen, aus dem ein Paar große, tuntte Augen schauten. Es war ein schönes, eigenartiges Kind, zuweilen

ttotzig und verschlossen, manchmal auch wieder von einer rührender Zärtlichkeit. Hatte es einen Fehler begangen, so gestand es ihn unumwunden ein. Es haßte die Lügt und konnte furchtbar zornig werden, wenn e8 andere Kinder auf einer Unwahrheit er­tappte. Stundenlang konnte es hinter dem Hause im Grase liegen und mit brennenden Augen zum Himmel hinauf starren.

Ein Lieblingsplatz Ellis war auch das Grab ihrer Mutter, das ein einfaches Kreuz mit dem Namen der Verstorbenen zierte. Die schönsten Sträuße wand sie mit vieler Mühe, nm die theurc Stätte damit zu schmücken.

Bei ihren AlierSgenossiunen war Elli durchaus nicht beliebt, im Gegentheil, da keine an Klugheit sich mit ihr messen konnte, wurde sie von den Lehrern den Andern stets als Beispiel hingestellt, jeder Fremde, der sie sah, blieb bewundernd stehen, daS siemdarttg schöne Kind zu betrachten. DaS Alles forderte den Haß der eitlen kleinen Mädchen heraus, und nicht allein das war es, was dem Mädchen das Leben sauer machte.

Da Elli bei ihren Lehrern sehr beliebt war und bei jeder Gelegenheit, als die Fleißigste von Allen, den Andern vorgezogen wurde, fingen auch die eitlen Mütter nach und nach an, das Mädchen zu Haffen und bei ihren Kindern diesen Haß zu nähren.

In der Schule, überhaupt im ganzen Städtchen, hieß Elli nur dieZigeunerin"; oft genug kam es vor, daß die Kinder ihr dies Schimpfwort nachriefen,

und verschiedene hämische Bemerkungen daran knüpften. Als sie nun erst merkten, wie Elli darüber in eine fast tolle Wuth gerieth, trieben eS die kleinen Quälgeister immer ärger und suchten sie zu kränken, wo es nur immer anging.

-Du, Zigeunerin, magst Du auch auf dem Seile anzen? magst Du auch so einen großen Purzelbaum herunter machen? schade wär's nicht um Dich!" tönte eS nicht selten hinter ihr her.

Ob sie auch mit geballten Fäusten sich vertheidigte, ob sie auch manchmal mit Steinen um sich warf, was konnte Eins gegen Alle ausrichten? Nach solchen Scenen, die immer öfter wiederkehtte», kam Elli weinend zu ihrer guten Pflegemutter, hier Trost und Schutz zu suchen. Zwar fand sie beides reichlich bei der sanften Frau, aber her Stachel blieb doch zurück unb wirkte verdüsternb auf das junge Gemüth.

Nur die beiden Kinder vom Friedeuauer Schloß behandelten Elli gut und fteundlich. Diesen war sie auch von Herzen zugethan, besonders der um fünf Jahre ältere Robert versicherte stets, wenn sie hm ihr Leid klagte:Warte nur, Elli, ich werde chon einmal solch' ungezogene Müder erwischen, dann sollst Du sehen, was die für Prügel be­kommen!" Dabei schüttelte er die kleinen Fäuste als hätte er bereits seinen Miffethäter vor sich.

Aber die Kinder hatten einen eigenen Hauslehrer und kamen nicht oft in Berührung mit ihren Alters­genossen.

(Fortsetzung folgt.)