WerUW Jeilm
l
Jli 74
r
lr,
d,
89
etnsamkelt. Die Dame Kob das laAenbe l 9 Iione Otnttnb ~ »Mer unser Töchterchen
P „Unerhört, mich so in der Irre mnhirzuschleppen' I küßte zärtlich das glühende von braunen Locken um-M'rfr* «l“ Ia^” fic h°"u, welchem k- erklang eine Helle Frauenstimme — „ich bin wehte Gesichtchen. ' 'l alucklrcheu Ohngefähr verdanken wir dies angenehme
todtmüde — hätte ich doch Deinem Willen nicht „Schau, Liebling, wer kommt dort?" Mnfmnmenhreffro?
-achgegebev!" „Papa!" jubelte die Kleine — L t "Du erblickst in uns ein paar verirrte Reiseudc,
uachgegeben!
ttk 41
»
c. 1 il
-il
!il
Nk. Nk. mg sre- >05
mit rer- uch ues »34
nahen Tannenforste herüberwehte — und über Allem schwebte die fttedensvolle Stille einer tiefen Gebires- eiusamkelt.
täglich außer an Werüagen nach Sonn- und ^Ertagm. — Quartal-LbounementS-Preis bei der Erp«, tttion 2 ML, bei allen Postämtern 2 Mk. 85 Pfg («rS. Bestellgeld)^ Jusrrtwnsgebühr für di« gespaltene Sttit •bet deren Raum 10 Pfg. Reklamen für Mt Zelle LS Pfg.
I
er. ecke ms. >28
Man weiß, wem diese gewaltigen Rüstungen gelten. Fmher oder später muß es einmal zu einem Zu-
tte
23
w.
(Nachdruck verboten.)
Die Salon-Fee.
Roman von Ä. Mark»
(Fortsetzung.)
' Es war im Juli. Ein milder Gewitterregen hatte die heiße Loft angenehm gekühlt; sie war er- Mt von unbeschreiblich süßen, würzigen Wohl- gerüchm, die der warme Sommerwind aus dem
ßcn '83
n.
Japans Rüstungen.
* Der Friede von Shimoneseki, der den siegreichen Krieg Japans gegen China beendigte, wird von den meisten Japanern nur als Waffenstillstand angesehen, während dessen die Rüstungen fortgesetzt werden sollen. ? Die „Preußen Ostastens' haben sich durch die Ent- L täuschungen, die sie durch die Revision der Friedensbedingungen erfahren haben, nicht entmuthigen lassen: im Gegentheil, der Vorsatz, zu gelegenerer Zeit und r mit ausreichenderen Mitteln die vor anderthalb Jahrm eingeleitete Großmachtspolitik wieder aufzunehmen und weiterzuführen, hat bei den Japanern nur um so festere Wurzeln geschlagen. Davon legen auch die Rüstungen, die seit einiger Zeit mit Nachdruck in Japan betrieben f werden, ein beredtes Zeugniß ab. Die nötigen Mittel liefert die chinesische Kriegsentschädigung, die bis zum Jahre 1902 bezahlt sein muß.
r Neun Jahre nimmt der Rüstungsplan der japanischen Regierung in Aussicht, um Japan zur See wie , zu Lande gegen alle etwaigen Angriffe zu wappnen । und es in eine Macht zu verwandeln, deren Bnndes- \ gcnossenschaft oder Freundschaft jedem im fernen Osten interessirten Staate Wünschenswerth erscheinen soll. Für die nöthige Ergänzung der Flotte wird eine Frist von sieben Jahren angesetzt. Während dieser Zeit sollen für den Pau und die Ausrüstung von Kriegsschiffen rund 171 Millionen Mark verwendet werden; 29 Millionen Mk. sollen zur Anlage von Docks und anderen durch die Verstärkung der Flotte nothweudig werdenden Baulichkeiten dienen. Dabei
Marburg, Frcitag 27 März 1896
(Nachdruck verboten.)
Frühlingsfeier.
Skizzen aus dem Volksleben von Heinrich Geller.
»Di« Fenster auf, die Thüren auf Geschwinde" ____
Wie ein Aufathmen geht es beim Nahen des Frühlings durch das Volksleben. Mag der Winter auch noch ost „ohnmächtige Schauer körnigen Eises' dazwischenstürmen, bei den ersten zagen Boten des Lenzes fliegen ihm gleich alle Gedanken steudig zu: und der Winter, dessen harten Bann, deffen dunkle Geister eben noch das Volksgemüth ehrfürchtig scheute, wird mit eins zu einem verspotteten Unholde, zu einem ungeschlachten Mesen, den ein lieblicher Knabe pielvrd besiegt. Uralt fft diese Frühlingsstimmung des Volkes und uralt die ihr entsprungene Frühlings- erer. Wohl hat sie sich in manchem Zuge verändert, eit tnt dichten Urwalde unsere altgermanischen Vor- väter sie jauchend begingen; aber wie sie, so begrüßen noch heute ihre Enkel huldigend den Lenz, das Leben, und sie verspotten und begraben den Tod, den Winter. Das ist das Tod austragen.
Der Tag dieses eigenartigen Gebrauches pflegt der dritte oder vierte Sonntag in der Fastenzeit (Judica oder Laetare), also die Zeit um die Frühlingsgleiche zu sein, und es besteht in ihrem Kerne die Feier darin, daß entweder zwei Personen den Winter und den Sommer darstellen und einen Kampf Eingehen, bei dem der Winter unterliegt, oder daß eine den Tod, den Winter onbeutenbe Puppe in eierlichem Aufzuge von der Jugend umhergetragen und verbrannt oder in's Wasser geworfen wird. Mannigfaltig hat sich nun dieser Brauch ausgestaltet. Ganze dramatische Spiele hat die unermüdliche Volks- »hantasie daraus entwickelt. So finden wir in Böhmen und im Erzgebirge, in der Schweiz und in Käruthen
„Beruhige Dich doch liebes Herz,' tönte eine Männerstimme lachend zurück, „wir werden die hohen Verggeister nicht mn ein nächtliches Asyl zu bitten brauchen, dies ist ein vielbetretener Weg, der aller Wahrscheinlichkeit »ach zum erwünschten Ziele führt, s 1 stehst Du, da ist die Posthalterei, die jedenfalls rin wünschenswerthes Nachtquartier giebt.'
Sn der SBegbiegnng, wo mau de» Hauses zuerst ansichtig wurde, hielten die beiben Wanderer ihre Schritte au, den vor ihnen auftaucheuden Thalgrund dttrachtend. Es war ei» auffallend hübsches junge« Menschenpaar. Er war groß, breitschulterig, tief brünett, sie eine zarte Blondine von überraschender Schönheit. Augenblicklich trugen die reizenden Ge- fichlSzüge einen verdrießlichen Ausdruck, vermuthlich »«folge einer ungewohnten Strapaze. Der Herr wie We Dame waren in ausgesuchter Eleganz — für Bfae Skbirgstour fast zu elegant gekleidet.
L „Entzückend! dies Dörfchen liegt ja ttie eine Kerle in grüner Muschel! Schau dort — die reine Idylle!"
Regierung wegen Abschlusses neuer Handels- und Schifffahrtsverträge mit Mada- 9 a,$c a.rt eröffnet werden. Die Verhandlungen, die gleichzeitig auch mit anderen Mächten eingeleitet werden, dürften noch durch Herrn Herbette geführt werden. Bekanntlich sind die bisher zwischen Mada- gascar und anderen Staaten geltenden Handels- verttäge durch die Annexion Madagascars durch Frankreich, welches damit in allen äußeren Angelegenheiten Madagascars volle Souveränität gewonnen hat, ungiftig geworden. Ihre formelle Annn- lrrung durch die ftanzöstsche Regierung steht bevor. Von gut unterrichteter Seite verlautet dazu, daß die Sache augenblicklich hier amtlich noch nicht anhängig zu fein scheint. Man erwartet hier jedoch, daß, wie oben angedeutet, eine etwaige Initiative von Frankreich ausgehen dürfte.
* (Arbeiterstatistik.) Von der Reichs- kommisfion für Arbeiterstatiftik ist der Regierung nach Abschluß der bett. Erhebungen die gesetzliche Regelung der Arbeitszeit, Kündigungsfristen und Lehrlingsverhältnisse im Handelsgewerbe, ferner die Arbeitszeit der Geschästsdi net u. s. w., sowie eine gesetzliche Einschränkung dir Konkurrenzilausel empfohlen wordkn.
* (Einen wichtigen Antrag im Interesse der Presse) hat der Abg. Roeren (Ctt.) zur zweiten Lesung des Gesetzes über den unlauteren Wettbewerb eingebracht. Danach soll an § 1, Absatz 3, folgende Bestimmung angefugt werden: „Die Bestimmungen des vorstehenden Absatzes finden gegen die nach § 21 des Preßgesetzes für den Inhalt einer Druckschrift verant- wörtlichen Personen nur insoweit Anwendung, als sie die Unrichtigkeit ihrer Angaben kannten." Es heißt, der Bunbesrath werbe sich mit biefer Abänderung für einverstanden erklären.
* (Ein deutsches Kriegsschiff nach Korea.) Die jetzt angeordnete Enffenbung des deuffchen Kreuzers „Cormoran" nach Tschimulpo in Korea hat seinen Grund in den fortgesetzten gewaltthätigen Ausschreitungen der auf» ständischen Koreaner gegen fremde Staatsangehörige, im Besonderen gegen die Japaner. Die Entsendung eines deuffchen Kriegsfahrzeuges nach der Halbinsel Korea schien um so mehr geboten, als schon seit erheblicher Zeit kein deuffcheS Kriegsfahrzeug mehr im Jntereffe der deuffchen Reichsangehörigen die
13um 31. b. M. vor Neapel ankern unb bann nach Palermo in See gehen. — Der Kaiser unb bie Kaiserin gedenken, wie verlautet, zwischen dem 10. unb 14. Mai in Prinkenau in Schlesien zum Besuche bes Herzogs Ernst Günther zu Schleswig- Holstein einzutreffen. — Währenb ber Anwesenheit bes Kaisers in Wien wirb auch ber Reichskanzler Fürst Hohenlohe sich in Wien einfinben. Er reist borthin, um ber Hochzeit seiner Nichte beizuwohnen. — Heute Abend fand hier beim Fürsten Hohelohe ein Diner statt, zu welchem insbesondere die Aerzte Einladungen erhalten hatten, welche die vom Reichskanzler vor einigen Monaten angeregte Gründung von Heimstätten für Lungenkranke fördern helfen wollen. — Wie aus Petersburg gemeldet »“ÄMe’Stt ’n,6!“") '°MMn.!w«ba?mch dm kön™g»1,?er° tor”!
väffcken^raa?/°al« T Petersburger Hofmarschall Anweisungen an die russische
nSh-ÄT' 1 b« der Franzos«: Botschaft ergangen, die Räume für die Kaiserliche
ger sogar als die onen-! Familie in Stand zu setzen. — Dem „Reichsanzeiger" wird daher auch die Zeit! zufolge, ist ber bisherige Gesandte in Tanges Graf fnJL s . Für RußlandlTattenbach, zum Gesandten in Bern ernannt.
«mS -$U 8ctoinncnJ- Nach Ostafrika ist heute von Hamburg der
zu Lande'zu^vewollfländwen"^^ “ ' 9iuftunsCn Ablösungstransport für den Kreuzer „Kondor" 5 l k abgegangen. Zum Führer des Transports, der eine
Zwischen Rußland und Japan! Stärke von 160 Mann hat, ist Lieutenant Lindes blnbt Korea. Hier sind beide Mächte fest entschlossen, ernannt. UnbC6
nicht nachzugebcn; beide beanspruchen das „Protek-I *
foraf" über das Land, was mit dem Besitz des LandesI ™ ^eue Prozesse gegen „Unbekannt".) identisch ist, und beide wollen dem andern auch nicht! Veröffentlichung aus Entwürfen verschiedener einen Zoll des Landes überlaffen. Darüber aberf5"”^0*8 $ M auch gegen bie in Halle a. S. kann Japan nicht im Zweifel sein, daß im VergleichIerscheinende „Saalezeitung" ein Verfahren ein« zu einem Kriege mit Rußland um Korea ber ganze!9, unb ba ber Chefredakteur derselben, Paulus, chinesisch-japanische Krieg ein Kinderspiel war. Aber I , Angabe des Einsenders verweigerte, wurde er es rechnet vermuthlich darauf, daß es bis dahin starke! ?^"" "us Anordnung des Reichskanzlers Fürsten Bundesgenossen gefunden haben wird. »Hohenlohe wegen Zeugnißverweigerung in Hast ge-
— Inommen. Wie nun gegen die „Saalezeitung" be-
OVitKA»« ----------- antr“9te ber Reichskanzler das Zeu gniß-Zwangs-
DkMskhes Reich. Iverfahren auch gegen bie „Kölnische", bie
* Berlin, 25. März. (Tagesbericht.) TieI "V ° ssi.schtZ " tung" unb das Fachblatt „Deutsche Fahrt ber Kaiserfamilie nach Neapel erfolgte!^?ckerinbustrie" wegen vorzeitiger Veröffent- bei günstigem Wetter und würbe heute Abenb gegen IIll9un9 bDn Regierungsvorlagen.
9rrSrJCCnbk<f\ Un?c Salut ber Geschütze des * (Hanbelsvertrag mit Madagaskar.) Sobemoll^" ■ ^8^'Me hielt die Dem „B. T." zufolge werben binnen Mrrzem bie
„Hohenzollern ihre Einfahrt in bie von Fahrzeugen | Verhanblungen zwischen der beutschen unb französischen
$mi, ‘ i verneigte sich tief vor Charlotte; ihre Erwiderung
Blonbtne - ™8 raSfU^Pfenb bit schöne lautete gleich höflich, bann toanbie sie sich mit be? sn>„nn ” Ia,t<9- I «genen sanften Freunblichkeit an bie ehemalige 53er.
’JÄ ^Elufmerksamkeit wandte »lobte ihres Gatten: „Stt habe» gewiß etoe lange State rX*5*"?h,tteL» die mit ihrem Fußwanderung hinter sich, - darf ich Ihn« ew Töchterchen einem Herrn entgegeneilte, l Erfrischung anbieten?'
ber, to gennger Enffernung auftauchenb, mit ber einen I Die ungezwungene Art und Weise der aeaen- anderen^^einen schwentte, mit 'ber I fettigen Begrüßungen hatte Fran Doras anfängliches
Zitieraras ünb “S610“? Enzianen,!Mißbehagen über biefe unerwartete Begegnung rasch
Srinen erreickt St’ 2-tzt hatte er die beseitigt, sie nahm bas gütige Anerbieten ber Frau «fier« bk ÄJ wLunb derI Professor bonkbar an, „beim sie fühlte sich grenzenlos Stimme-b $ b b' 'r mit wohlklingender l erschöpft, nachdemihr Mann — auf seine Ottskenntniß ».k o-c. < <. . !pochend — sie stundenlang in Bergen umhergeführt.
ihr, öMfS ^ 0runb Dicken meiner LololNun gehe sie aber auch keinen Schritt weiter, und ’ er feinen»™ su » wenn sie im Freien Übernachten müßte."
Dabei legte er fernen Arm um bie schlanke Frau.|
hob bas kleine Mädchen auf de» anderen und schriit! (schluß folgt.)
heiter plaudernd dem Hause zu, als ein lauter 8tnf| ----.
aigäflra nimmt «ntg-«en Mt Expedition dieses Blattes.
sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein n Vogler in
Magdeburg und Wien; Rudolf TYII Qrtfirn
M°ss« in Frankfurt a. M., Berlin, München u Köln; C. L.
Daube n. Lo.in Frankfurt a. M., Berlin Hannover Pari»
?“8Iaobe. in $mx 9C9c6enen dichtbelebte Bucht von Neapel. Nach den bisher ge- Tonnen T ? Ü6er 12 000 ^offenen Bestimmungen wird bie „Hohenzollern" bis
-Lonnen, welche wahrscheinlich im Lause eines Jahres'O1 « - -
feefertig sein werben, nicht miteingerechnet. Die sämmtlichen Schiffe sollen einen Gehalt von 200000 Tonnen haben, werben also hierin den gegenwärtig in ben ostasiatischen Gewässern bereinigten Geschwadern Englands, Rußlands, Frankreichs, Deutschlands und der Vereinigten Staaten, welche zusammen einen Ge- balt von 188 000 Tonnen darstellen, überlegen sein.
Die geplante Vermehrung des Landheeres soll binnen neun Jahren, also bis 1905 vollzogen werden. Der Arnieeaustvand soll innerhalb dieser Zeit verdoppel! werden. Dann wird Japan 130 000 Mann! bet der Fahne, 185 000 in der Reserve und 210000 in ber Lanbwehr haben.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für -le Kreis- Marburg und Kirckliaiu ±__Jllustrrrtcs Sonntagsblatt.
W Unsere verehrlichen Po st-Ab on n e n t e n werden in ihrem eigenen Interesse ersucht, das Abonnement auf die „Oberh. Ztg." zum Preise von 2 Mk. 25 Pfg. (ausschließlich Bestellgebühr) pro zweiter Quartal 1896 umgehend bei den betreffenden Postämtern erneuern zu wollen, damit am 1. April in der Zustellung des Blattes keine Unterbrechung eintritt. Letztere können wir nicht verhindern, falls die Erneuerung des Abonnements nicht rechtzeitig erfolgt.
balte^i 0 fbä^* ' bit Po^ I hoher Überraschung aller Augen auf bie von ber
drxL4 ! ch/-" Raseugrunde, lief! Dorfstraße sich uähernben Gestalten lenke.
smnh*9e ä^r b"^öhriges, allerliebstes bunkelhaariges! „Donnerwetter, Kroner! Mensch, bist Du eS Ö°\ dn'n! daume zum andern, lugte! wirklich?" rief der brünette Herr, in fteubiger Ertaft schelmisch um ben brcken Stamm, habet rufend: I stürmisch vorwätts eilend, baß seine Begleiterin in „Wo ist Gerty, Mama?" worauf bie schlanke,Ideren reizenden Zügen sich eine leichte Befangenheit " rtn einfaches, Helles Sommergewand gekleidete Iwalte, kaum zu folgen vermochte.
Dame, welche ber «leinen folgte, fragend erwiderte:! -Hartmann — Du?" Professorffroner ließ sein „3a, wo mag Gerty sein?" I Töchterchen zu Boden gleiten unb streckte beide Hände
„Hier, Mamachen, hier." Idem Freunde entgegen, — „sei gegrüßt, alter Junge!
„O — hab' ich Dich, kleiner Flüchtling?" IHerzlich willkommen, gnädige Frau; — meine Frau" ~ *— auf Charlotte bentenb — „hier unser Töchterchen