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A-^rburg,
Freitag, 20. 'LLärz 1896.
öchentliche Beilage«: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham.
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Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition dieses Blatte» sowie bie Aunomen-Bureaux von Haasenstein u Vogler in
“• ®- Casiel, Magdeburg und Wim; Rudolf XX). I
Mosse tn Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; C. L ** 'Uuyrti
Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover Pari»
* B'rliu, 18. März. (Universität.) Zu außer- 1TI Im ... II » • f « A. . ... .
empor, als der Kaiser dasselbe betreten hatte. Immer wieder zeigte er sich dann auf dem Balkon, sein dankbares, ihm immer wieder begeisterte Hurrah bringendes Volk mit freundlichem Lächeln begrüßend.
wenn man nicht annehmen soll, daß sie der Meinung sind, ihr Weizen blühe um so schöner, je schlechter cs dem Armen geht.
entwickelt, aber die Erzeugnisse der Franzosen sind gewiß nicht schlechter geworden, nur ihr Ansehen, dessen Höhe sich in der Handelsbilanz ausprägt, ist geringer geworden.
Kaiser Wilhelms Heimkehr 1871
# Als Kaiser Wilhelm am 15. März auf seiner Rückkehr nach Deutschland den französischen Boden verließ, wandte er sich von Nancy aus noch einmal in jenem unvergleichlich herrlichen Abschieds - Armee- Befehl an das gesummte deutsche Heer. Es hieß darin: „Ich sage Euch Lebewohl, Soldaten der deutschen Armee, und Ich danke Euch nochmals mit warmem und gehobenem Herzen für Alles, was Ihr in diesem Kriege durch Tapferkeit und Ausdauer geleistet habt. Ihr kehrt mit dem stolzen Bewußtsein in die Heimath zurück, daß Ihr einen der größten Kriege siegreich geschlagen habt, den die Welt je gesehen, — daß das theure Vaterland vor jedem Betreten durch den Feind geschützt worden ist, und daß dem deutschen Reiche jetzt Länder wiedererobert worden
Gerade die Kreise der sogen. Arbeiter und Die- Ijemgen, die sich zu ihren Beschützern aufwerfen, die i sollten besonders für die Kreuzerstotte eintreten, für die erstere doch auch ohnehin kaum Steuern zahlen.
I m 0" wan also sagen, wenn von Seiten dieser i Volksfreunde gefordert wird, die Unterzeichner des Aufrufs möchten nur recht gründlich in den eigenen Beutel greifen? Das ist in der That geschehen, bei einzelnen sogar über ihre Kräfte. Es kam diesen Männern, wie andern anderwärts, aber in erster Linie auf das Beispiel der Opferwilligkeit an. Es galt zu beweisen, daß man für die Mahnungen unseres Kaisers ein Ohr hat, daß man dankbar ist, i tm Gegensatz zu den Anschauungen Caprivi's, dte Bedeutung der Deutschen draußen für das Wohl derer daheim in den leitenden Kreisen klar erkannt worden ist. Es galt in unserem Bereiche wenigstens l aufzurutteln, weiteren Kreisen des Volks, vor Allein aber den höher Gebildeten und Bemittelteren, nach- drücklich an s Herz zu legen, daß heute die Bürger- pflichten, wie das unser Kaiser schon so oft und so dringend ausgesprochen hat, nicht mit dem bloßen Steuernzahlen erfüllt sind. Denn so lange die Einsicht noch nicht überall durchgedrungen ist, daß heute jeder denkende und vaterlandsliebende Bürger, je höher er an Bildung und Wohlstand steht, um so mehr werkthätig und opferwillig in das öffentliche Leben Eingreifen muß, so lange wird es in unserem öffentlichen Leben nicht besser werden, so lange wird cs
(Nachdruck verboten.)
Die Salon-Fee.
Roma» von A. Marby.
(Fortsetzung.)
Da trat Haus hinter ihren Stuhl, umfaßte die Schwester mit beiden Armen und tief mit strahlenden Blicken:
„Beschämend? liebste Lolo, was Du den Deinen bist und thust, verdiente wahrlich auch von einem Sophokles besungen zu werden, und wenn darüber Frau North mit Herrn Kroner eines Sinnes, so erscheint mir dieses ganz selbstverständlich, doch — still ftiC" — er verschloß ihr mit einem zärtlichen Kusse den zu unwilligem Verweis sich öffnenden Mund — „schilt nicht, Lolo! ich wollte mir uur zu bemerken erlauben, daß gerade heute Doktor Kroner jenen Gedanken wohl kaum gehabt; ich glaube vielmehr, sein Geist weilte gar nicht bei dem, was er las, und weil er fühlte, daß er zerstreut war, hörte er auf. Finden Sie" — wandte er sich zu Trau North — „Herrn Doktor Kroner seit einiger 3eÜ nicht auffallend verändert? Ach! und hätten Sie ihn an den beiden letztvergangenen Tagen gesehen. Sie wären erschreckt worden von seinem Aussehen. Ich fürchte" — Hans dämpfte unwillkürlich seine Stimme — „der fremde Herr, welcher ihn vorgestern besuchte, hat Herrn Doktor Kroner schlimme Nachrichten überbracht, vielleicht von — von feiner Braut, denn denken Sie, Frau Doktor, seitdem ist das Bild der schönen jungen Dame vom Schreibtische — überhaupt aus dem Zimmer — verschwunden."
»Herr Doktor Kroner wird das Blld verschlossen haben" — warf Fräulein Wildow ein — „um es
Zur Flottensammlung.
2- Es ist inzwischen bekannt geworden, daß dic von einsichtigen und vaterlandsliebenden Kreisen unserer Stadt angestrebtc Vermehrung unserer Kreuzerflotte lich ungefähr in den Grenzen hält, welche feit Langem von der Regierung als nothwendig erkannt worden sind und demnächst in einer Vorlage ihren Ausdruck finden werden. Wir zweifeln auch keinen Augenblick daran, daß diese Vorlage selbst von diesem Reichstage angenommen werden wird, da sie so gut wird begründet werden können, wie cs wohl selten der Fall gewesen ist. Daß dieses Vorgehen von der Sozialdemokratie und ihren Helfern angegriffen werden wurde, darüber konnte ja fein Zweifel fein. Wenn öon dieser Seite die Forderung gestellt wird, die Flottenenthusiasten und die Reichen möchten dann nur auch die Kosten tragen, man möge dieselben nicht „dem armen Manne" wieder aufladen, so wird dabei natürlich verschwiegen, wie weit denn dieser „arme
sind, die es vor langer Zeit verloren hat." Im deutschen Vaterlande aber daheim und besonders auch in des Reiches Hauptstadt schlugen dem heimkehrenden greifen Heldenkaiser die Herzen in hellster und dankbarster Begeisterung entgegen. Galt cs doch auch, ihn, der als König in den Streit gezogen war, nun als deutschen Kaiser zu begrüßen.
Von Saarbrücken glich des Kaisers Fahrt einem Triumphzuge; hier brachten ihm die Gemeinden der Rheinprovinz einen goldenen Lorbeerkranz dar. In Halle wurde dem Kaiserlichen Herrn finnig ein Trunk aus einem goldenen Pokal kredenzt, den die Freiwilligen von 1813—15 ans Halle gestiftet hatten. In erhebenden Worten gab der Kaiser dem, was ihn bewegte, Ausdruck, und er gedachte dann auch daran, tote das jetzige Geschlecht den Vätern in Heldcnmuth und Opferfreudigkeit würdig nachgeeifert hätte.
Kaiserin Augusta war am 17. März, begleitet von der Kronprinzessin und der Großherzogin von Baden, ihrem Kaiserlichen Gemahl bis zur Wildparkstation unweit Potsdam entgegengefahren; dort fand die erste, tief bewegende Begrüßung statt. Um 43[t Uhr Nachmittags traf der Kaiserzug aus dem Potsdamer Bahnhofe unter ungeheurem Jubel des auf dem Bahnsteige und draußen des geliebten Monarchen in Massen harrenden Volkes ein. Beim Verlassen des Eisenbahnwagens schritt der Kaiser zuerst auf feine Schwägerin, die Königin-Wittwe Elisabeth, zu und begrüßte die hohe Fran aufs Herzlichste; besonders rührend war des Kaisers Begrüßung mit seinen ihn entgegen jubelnden Enkeln; der alte Feldmarschall Wrangel brachte ein begeistertes Hoch auf den Kaiser aus, das zunächst in der Halle des Bahn-
prosanen Blicken zu entziehen, ober der Rahmen is beschädigt?"
„Weder das Eine noch das Andere, Miß Charlotte k ,ein Scharfsinn auf die richtige Spur: das Bild der schönen Dora ist verschwunden, um den alten Platz nie wieder einzunehmen — die Verlobung ist aufgelöst."
Ein Doppellaut schrecktnsvoller Verwunderung entfuhr den Lippen der Geschwister.
„Das verhüte Gott! Sie scherzen nur, nicht wahr Frau Gerry?" fragte dann Charlotte mit fliegendem Athem.
„Keineswegs, meine Freunde! ich hörte es aus Kroner's eigenem Munde!"
»Großer Gott! — der Arme — und was — was weiter?"
„Näheres ist mir nicht bekannt, nur" — fuhr M°u North im Tone fester Ueberzeugung fort — „nur so viel weiß ich, unfern armen Freund trifft keine Schuld."
»Trifft ft ine Schuld," wiederholte Charlotte mechanisch, sich tief über ihre Näharbeit bückend; trotzdem entging Frau Gertyr zärtlich theilnahmsvollen Blicken nicht, wie blaß das liebe Mädchengesicht geworden und wie die zitternden Finger die Nadel kaum festzuhalten vermochten,
Hans, der treue, feurige Hans konnte vor Entrüstung und Schmerz über die schlechten Menschen, die seinem verehrten Doktor so großes Herzleid zu- fugten, kein Wort hervorbringen, aber seine großen, dunklen Augen standen voll Thronen.
20.
Es war End-April, ein köstlicher Tag, von allen Wonnen des Frühlings übergossen. Frau North's
Es bedarf nicht vielen Nachdenkens, daß ein deutsches Kapital von reichlich 7000 Millionen Mark, das draußen schwimmt oder überseeisch angelegt ist, in dieser schnöden Welt eines starken Schutzes bedarf, den wir im Augenblick; wo z. B. ganz Süd-Amerika, heute nahezu unser wichtigstes Handclsgebiet, fast völlig von Schiffen entblößt ist, nicht gewähren können. Wir sind also nicht in der Lage, einem der ewig unruhigen Raubstaaten Süd- und Mittclamcrikas, wo jeden Augenblick ein Zwischenfall eintreten kann, ent-j sprechend entgegen zu treten. Setzen wir den Fall, es würde dort unser Handel längere Zeit ober dauernd lahm gelegt, was wäre die Folge? Viele Hunderttausende, ja Millionen gerade von Arbeitern, welche mit derErzeugung von Waaren, bis in das entlegenste Gebirgsdorf hinein, dessen Bewohner etwa „Nürnberger" Spielwaaren, Banrnwollenwaaren u. dgl. verfertigen, oder mit] deren Verpackung, Verfrachtung, Verschiffung beschäftigt sind, um so lohnender beschäftigt sind, je] größer draußen das Ansehen des deuffchen Namens und damit auch aller deutschen Erzeugnisse ist, werden] sofort ohne Arbeit, ohne Brod sein. Die Groß-] kauflente, die Großgewerbetteibenden werden schon] emen Stoß ertragen können, sie werden nicht so] schwer von solchen Vorgängen fern ab über @ee,]„iAi f .- -/■ . ;—' --, ..... *■»
mit denen sie auch eher rechnen, die sie eher voraus- Jetn' ?^en,die vom Schuren der Unzusehen können, getroffen werden! Von seinen Feinden ] leben, den Wind aus den Segeln zu
soll man lernen: scheu wir doch wie rücksichtslos die]Diefenigen Staatsbürger, welche diese Engländer, die einen Stanley als Nationalhelden ] - d^ heute Bildung und Besitz anf-
feterti, mit Reichthurn überschütten und in's Parlament] und erfüllen, die für öffentliche
wählen, gegen den doch ein Peters, selbst wenn erL 9eme*nn“N<: Seftrebungen, zu denen beispielsverübt hätte, wessen ihre wahnwitzige ganz anders 1Detie J’ie Vermehrung der Kreuzcrflotte gehört, wohin zielende Parteiwnth zeiht, als unschuldigesb*% ,aur -mhrc vielen Tausenden Kind erscheinen würde, überall vorgehen, wo es gift, | ^eut1^er Arbeiter Lohn und Brod geben — nichts ihren Handel zu schützen, das Ansehendes englischen | S S-ee ihren Mitteln übrig
Namens, die Furcht vor England zu erhalten Ver-1 b!,e muffen sich lagen, daß sie den Umstürzlern gessen wir doch nicht, daß der ftanzösische Handel '" bte $anbe ar6etten‘ feit 1871 stetig zurückgcgangcn, der unsere so ge=| roaltig gestiegen ist, zu einem wesentlichen Theil, weil] ~
>as Ansehen der Sieger über die Franzosen so ge=|
Bismarck war dem Kaiser voransgeeiü, um Alles für die unmittelbar bevorstehende Eröffnung des ersten deutschen Reichstages vorzubereiten, die dann am 21. März im Weißen Saale des Königlichen Schlosses erfolgte. Dieser Tag brachte dem großen Kämpfer die Erhebung in den Fürstenstsnd. Treffend und warm gab, nachdem am 16. April das Gesetz über die „Verfassung des deutschen Reiches" veröffentlicht worden war, der Dichter Geibel dem Großen, das erreicht war, Ausdruck, indem er sang:
Nun toa b in Eins geschmiedet. Was eitel Stückwerk war, Nun liegt bas Reib nmfricbet Vor Arglist unb Gefahr. Vom Alpenglüh'n zum Meer, Vom Haff zur Mosel weht Das Banner deutscher Ehre Zn junger Majestät
bcnt X“ ±C^2a'uine 6^/Mf'Re Sttaßen AuftRngimg"diese? Kosten ZXw’Vr? und!Hesse? geworden unsere ^Techni/"u fTT hch°"sich ^pflanzte Auf dem ganzen Wege, den das Gefährt, daß gerade „der arme Mann" das größte Interesse- " ' - Wit u. [. to. hat sich
des Kaisers, das ihn und feine Gemahlin ihm zur an einem hinreichenden Schutze unseres Handels durch seite zum Palais führte, stand das Volk in dichten eine genügende Kreuzerflotte hat. Gerade diese Herren, Maffcn und Mbelke Frendenthränen im Auge, ohne denen das Herz so warm in der Brust für „den ?tLw Kn ?“• StDl3 stieg armen Mann" schlägt, müßten mit größtem Eifer
- “"l Alaggenmastc des Palais für Herstellung einer starken Kreuzerflotte eintreten, emvor. als der .(tatter hnffpfho ft,cy_________ ______,______ , ,, . - L . ’
Schlafstubenfenster standen weit offen, damit die] „
süßen Düfte von Narzissen und Veflchen, welche im] Wissenschaft, Kunst und Leben. Garten m üppiger Fülle blühten, ungehindert ein- * Darmstadt, 18. März. (Roauette t) Ter be. ftromen konnten. I kannte Dichter von „WaldmeistersBrautfahit", OttoRoquette,
Seit acht Tagen hatte Fran Gcrty ihr Bett]^ÄÄ" der Literatur undGeschichtean der technischen nicht -„l-Iimt 4 ®«lta
d« «,,, «ich,, d-i -- b-d.°lllch |W! Er m
kaum von ihrer Seite, wurde feine Gegenwart in ] des Geheimrathstitels in den Ruhestant» versetzt. 61019 bet 5a6rif unumgänglich nothwenbig, mußte man * Berlin, 18. Mär,. (Universität) Zu anker-, ihn holen Diese wenigen Ctunben voll folternber ] orbentliien Professoren in der medizinischen Fakultät der Ruhelosigkeit gabm Herrn North doch auch wieder ] o,^cifitat, Ünb ernannt: Der Ptivatdozevt und erster die nöthige Kraft, der Geliebten ein hoffnungs- ha' Ä-1 her & ^;irurflit- rDr- Drei-
k--udM- An,Utz ,n ,-ig-n, Ulbrkgcvs e* er fr, »We&i 'sÄ ff »BIS" £ auch wenn er firn, unter der besten Obhut. NichtI Privatdozent und erster Assistenzarzt an der psychiatrischen allein Frau Betsy, die oft nicht wußte, wie sie ben]Khnit' Dr- Maximilian Koeppen.
Anblick ihrer vom vielen Weinen verschwollenen Augen]** Stockholm, 16. März. (Nordpol-Expedition) bet jungen Herrin verbergen sollte — auch Charlotte °as „Aftenbladet" erfährt, geht die No dpol-Expedition Sllborn „,, 6er ,Ä-n ata i« äartl,<Ser ÄJ’Ä b” SSBJÄfifte'S* Sorgfalt für bie Kranke. Ihr toibmete sie jede ] und Eisboote und Brieftauben an Bord genommen ^werden Viertelstunde, welche bie Vielbeschäftigte sich ab-jEs wird angenommen, daß die Expedition Mitte Juni müßigen konnte. Damit sie ihrer Samariterpflicht | ®Werßen ‘neiden wirb.
ohne Sorge um ben kranken Vater sich hingeben] ---------
mrfle, hatte sic Doktor Kroner's Anerbieten: jenem] — (Röntgen nnb Edison.) Ter berühmte Elektriker inzwischen Gesellschaft leisten zu Wollen, dankbar anJ;^oma8 ebifon hat fliner Angabe nach bei Versuchen mit gtromme«. Ei, tmnkhlte ««» m,nn6=n8 «,# ÄftmSMS
rugtgeu war, beruhigt allem lassen. Doktor Kroner daß es alle Eigenschaften des Stahls besitzt ohne seine verstand es prächtig, auf die Ideen des Unglücklichen ] Leichtigkeit einzubüßen. Edison hatte bei den Versuchen au« nzngehen — und dieser, seiner Gedächtnißschwächc Elekttoden benutzt, die gelegentlich
für Personen entgegen - erkannte feinen Gast tag- £50ooo Ä^EZön kst Elektroden
l!ch wieder, unbeschadet der hundert verschiedenen]später zufällig besichtigte, sand er zu seinem Erstaunen, daß Titulaturen, mit welchen er firmier angureben pflegte. Im,t dem Aluminium eine vollständige Substanzönderung | vorgegangen war und daß es so hart wie Stahl war. Auch (Fortsetzung folgt.) |'n Bezug auf bie Ausnahme von Photographien vermittelst
>d«r X-Sttahleu will Edison ben Erfolg erzielt haben, bie --------------- I Expoiitionrzeit ber aufzunehmenden Gegenstände, die jetzt
— 115 Minuten bis 3 Stunden beansprucht, bis auf 1 Minute
I abzukürzen.