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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham.

^Redaktion? und SrpebrttonT Markt * n,rfttti " Jllustrirtcs Sonntagsblatt. Svrewttunden btr Redaktion: 10-^-1 J Ubr

Jls. 55

Erscheint täglich anher an Werktagen nach Sonn- uiw Feiertagen. Quartal- Abonnements-Preis bei der Expe dition 2 Ml., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg (ejfl. Bestellgeld). JnierttonSgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. Reklamen für die Zeile 25 Pfg

Marburg,

Donnerstag, 5. März 1896.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenüein n Vogler in Frankfurt a. M., Eassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Musse in Frankfurt a. Ri., Berlin, München u Köln; C. L. Daube u. Eo. in Frankfurt a. M.. Berlin Hannover Par-f

XXXI. Jahrg.

Rußland, Korea und Japan

*** Eine alte russische Militärregel sagt, daß, wenn man einen Turban erblicke, man sicher sein könne, daß tausend andere folgten. Der anglo­indische General Tynel, einer der besten Kenner der militärischen Verhältnisse in Asien, setzt dieser Regel den anologen Ausspruch gegenüber, daß, wenn man irgendwo in Asien die Lammfellmütze eines russischen Scharfschützen erblicke, man sicher sein könne, daß tausend andere folgten. An diesen Satz erinnert die Landung der 200 russischen Soldaten in Korea.

Daß Rußland nicht daran denkt, mit diesen 100 oder 200 Soldaten Korea zu erobern, sei bedingt zugegeben. Aber es handelt sich hier darum, ein Faktum zu schaffen. Russische Tnippen sind in Korea gelandet, sie werden im Lande bleiben und sie werden langsam verstärkt werden. Langsamkeit und Stetigkeit bilden die Grundlage russischer Politik, der nichts fataler ist, als durch unvorhergesehene Ereignisse zu rascherem Tempo gezwungen zu werden. So war der japanisch-chinesische Krieg mit dem fatalen Siegeslauf der Japaner den Russen höchst fatal, denn er traf sie nicht genügend vorbereitet, um sofort als ter tii gaudentes die Beute an sich zu reißen. Die Ge­fahr für die russischen Pläne wurde aber damals durch die deuffch-französisch-mssische Entente, die Japan zwang, auf die Früchte des Sieges zu verzichten, beseitigt. Von diesem Augenblicke begann Rußland, sich für künftige Eventualitäten vorzubereiten, langsam, unauffällig, aber stetig. Ganz gelegentlich liest man wohl, daß aus der einen Garnison am Ural ein paar Batterien, aus der andern einige Bataillone Infanterie, aus der dritten einige Schwadronen nach Ostasien dislocirt worden sind. Die Nachrichten darüber kommen so gelegentlich, die Truppenmengen, um die es sich jedesmal handelt, sind so unbedeutend, daß kaum darauf geachtet wird. Aber es summirt sich, und in wenigen Jahren wird Rußland, das, wenn es im vorigen Frühjahr in einen Krieg mit Japan verwickelt worden wäre, kaum 25 000 Mann auf dem Kriegsschauplätze bereit gehabt hätte, vielleicht über die vierfache Zahl von Truppen verfügen können. Und während es damals erst Monate später neue Tnippen nach dem Kriegsschauplätze hätte werfen können, wird in einigen Jahren die sibirische Eisen­bahn um Vieles gefördert sein und einen raschen Truppenttansport ermöglichen, der dann mittels der projekttrten mandschurischen Bahn rasch nach Port Arthur einerseits und nach Korea andererseits ge­worfen werden kann.

(Nachdruck beiboten.)

Die Salon-Fee

Roman von A. M a r b y

(Foiffetzung.)

.Meinem James die Stunden, die er bei mir wci!t, durch verzweiflungsvolle Klagen trüben? nein! das wäre keine Liebe! Da stelle ich mich stärker, als ich bin, treibe allerlei muthwillige Possen, und wenn er dann sagt: .Kleine Gerty, was für ein thörichtes, herziges, narrisches Kind bist Du!" bin ich froh, denn dann denkt er sicher nicht, wie todt- krank ich bin oder" sie schaute ängstlich ftagend in Kroner's von innigster Theilnahme be­wegte Gesichtszügeglauben Sie er weiß? Sie schweigen? Gott Gott! sollte er und deutet doch mit keinem Blick keiner Miene darauf hin aber das Schlimmste, nicht wahr? das Schlimmste ahnt James nicht? oder », mein Freund! ich fange an zu begreifen beide heucheln wir eins versucht dem andern nichtige Hoffnungen vorzuspiegeln well wir die Wahrhett mit ihren tödtlichen Schmerzen scheuen."

Warum das Schwärzeste befürchten?" be­schwichtigte Doktor Kroner.Hoffen Sie vielmehr, meine gnädige Frau, daß der Allmächtige, bei dem ja kein Ding unmöglich, Ihnen die entflohene Ge sundheit wieder schenken wird. Lassen Sie nur erst den Frühling kommen."

Seine Blüthen wird er über mein Grab streuen! Ich habe Glück genoffen, wie es Wenigen beschieden. Nächst dem Herrn dank' ich's meinem James dank ich's ihm über's Grab hinaus. Seine Liebe war mein Alles, mein Leben seine Seligkeit! Ein paar ku^e Jahre voll ausgekostet

Weil also für Rußland jeder Monat der Ruhe eine Verstärkung seiner Positton bedeutet, hat es ganz gewiß nicht den Wunsch, mit den wenigen Truppen, die es in Chemulpo gelandet hat, die ostasiattsche Frage aufzurollen. Diese Truppen sollen nur ge­wissermaßen die Visitenkarte Rußlands in Korea ab­geben. Den Japanern aber zeigt dieser acte de piesence Seitens Rußlands die hohe Gefahr, in der ihre Interessen schweben. Die Erbitterung, die in Japan über die Landung der russischen Truppen und den Einfluß, den sich Rußland auf den König von Korea verschafft hat, herrscht, beweist, daß sich die Japaner dieser Gefahr bewußt sind. Wann immer Rußland sich in den Besitz Koreas setzt, ob in 2, in 5 oder in 10 Jahren, so ist im selben Augenblicke die Hoffnung Japans, zu einer Großmacht zu werden, vernichtet. Denn zwischen Japan und China bildet dann Rußland einen Riegel, den 'wegzuschieben den Japanern nicht gelingen wird. Denn Rußland kann dann gleichzeitig zu Lande und von der See aus operiren, Japan aber wäre lediglich auf den Angriff von der See aus verwiesen. So sehr sich auch Japan ansttengen mag, Heer und Marine zu vermehren und so hoch der Pattiotismus des japanischen Parlaments, das die Marineforderungen mit einer Bereitwilligkeit annimmt, die Herrn Hollmann zum Glücklichsten der Sterblichen machen würde, veranschlagt werden mag, so ist doch nicht zu verkennen, daß von Jahr zu Jahr die Wagschale sich mehr zu Gunsten Rußlands senken muß.

Wenn es ein Trost ist, im Leid Genossen zu haben, so dürfte Japan dieses Trostes nicht entbehren, denn jeder Erfolg Rußlands in Asien be­deutet für England eine schwere Niederlage. Nun haben die Engländer zwar auch Truppen in Korea gelandet, aber eine nachhaltige, mit der russischen Taktik Schritt haltende, Aktion ist von den Engländern nicht zu erwarten. Sie mischen sich in so vielerlei Händel ein, daß sie darüber ganz vergessen, daß die Weltstellung des britischen Reiches mit der Positton in Asien steht und fällt, nicht aber mit dem Besitze oder Nichtbesitze von Goldminen im Transvaal oder Venezuela. Englands Streitkräfte stehen ohnehin in krassem Widerspruch zu den prahlerischen Versicherungen der englischen Staatsmänner; wenn sie aber vollends dank der Habgier der englischen Polittk zersplittert werden, so kann England nirgends seine beziehungs­weise seiner Bundesgenossen Interessen nachdrücklich wahrnehmen.

Während Rußland, wie bei jeder Gelegenheit, so auch in Ostasien, mit dem Willen der Macht-

im höchsten Glück werden nicht zu theuer er­kauft durch einen frühen Tod! Das Leben an James Seite war zu schön, zu wonnig, um länger zu währen l"

Das, mein Freund, rufen Sie James zu, wenn ihn Verzweiflung zu ergreifen droht erzählen Sie ihm, wie selig seine Liebe mich gemacht es wird ihn ttösten! Wollen Sie meine Bitte erfüllen? Ja?

Ihre Hand - o, ich danke Ihnen von ganzer Seele! Ich weiß. Sie werden James' Weh verstehen - werden die rechten Worte finden denn auch Sie wenn auch in anderer Weise leiden um Ihrer Liebe willen."

Aufs Heftigste ergriffen lauschte Doktor Kroner der durch häufige kurze Pausen unterbrochenen Rede; er fühlte, es wäre vergebens gewesen, noch ferner Einspruch zu erheben gegen die ahnungsvolle Be­stimmtheit, mit welcher die junge Frau von ihrem baldigen Tode sprach, aber zu der Wehmuth, die beim Anblick der rührend schönen Todesblume bisher seine vorherrschende Empfindung auSmachte, gesellte sich jetzt aufrichtige Bewunderung. Unter dieser zerbrechlichen Hülle athmete eine Heldenseele, die stärker ist, als der Tod!

In Kroner's Brust regte sich etwas, wie Neid gegen Herrn North! Wie köstlich mußte es fein, mit so voller, selbstloser Hingebung geliebt zu werden! Frau Gerty hafte Recht; für solch großes Glück war kein Kaufpreis hoch genug! Nur einmal in vollen Zügen genossen, und ein einziges Mal den Herz­schlag des Über Alles Geliebten an seinem Herzen fühlen die Erinnerung an solchen einzigen Augen­blick irdischer Seligkeit mußte hinreichend sein, em langes liebeleeres Dasein geduldig hinzuschleppen. Da bei Frau North's letzten Worten schrack er zusammen, ein dunkler Gluthschein überflammte

; ertoeiterung weise Mäßigung verbindet, kann man auf die Engländer wohl das Göthe'sche Wort anwenden: So taumel' ich von Begierde zu Genuß und im Genuß verschmacht' ich vor Begierde." Und unter dieser Maßlosigkeit und Haltlosigkeit seines natür­lichen Bundesgenossen dürste das arme Japan noch schwer zu leiden haben.

Deutsches Reich.

* Berlin, 3. März. (Tagesbericht.) Zur Abendtafel bei den Kaiserlichen Majestäten waren gestern Prinz und Prinzessin Friedrich Leopold von Preußen geladen. Um 8 Uhr wohnte das Kaiserpaar dem Gesellschastsabend im Opernhause bei. Heute Vormittag hörte der Monarch nach einer Aus­fahrt verschiedene Vorträge, empfing den neuen britischen Militärattach Oberstlieutenant Grierson in Audienz und nahm später militärische Meldungen ent­gegen. Abends entsprach Se. Majestät einer Ein­ladung der Artillerie-Prüfungskommission zur Tafel. Um das Andenken des Admirals von S losch zu ehren,welcher sich in hervorragenden Diensfftellungen und besonders während seiner mehr als elfjährigen Thättgkeit als Chef der Admiralität hohe Verdienste um die Marine und das Vaterland erworben hat", haben auf Befehl des Kaisers die Offiziere der Marine drei Tage Trauer anzu­legen. Der Reichstagsabgeordnete Dr. Böckel (Antisemit) ist als Statistiker bei einer Berliner Aktiengesellschaft eingetteten. Eingegangen ist am 1. März die von 1 r. Friedrich Lange begründete Volksrundschau".Einparlamentarischer Gedenktag war der heutige 3. März: vor fünf­undzwanzig Jahren fanden an diesem Tage die ersten Wahlen zum deutschen Reichstage statt.

* (Zur Frage der Flottenvermehrnng.) Die heutige Berathung des Marineetats in der Reichstagskommission hat, so lesen wir in der Post", in noch höherem Maße als vor etwa einem Monat die des Kolonialetats die Frage der Flotten­vermehrung geklärt. Vor Allem dürste das Ereigniß der heuttgen Sitzung (vergl. auch den Bericht über diese unterDeutscher Reichtag". D. Red.) sein, daß der etwas wilden, stellenweise an das Demagogische grenzenden Agitation für die Vermehrung der Marine ein Ende bereitet wird. Enffchieden beruhigend hat es gewirkt, daß die Freunde und Vertreter des Alt­deutschen Verbandes Erklärungen dahin abgegeben haben, daß ihnen jede Stellungnahme gegen die eine ober andere Person in dieser Angelegenheit voll­

sein Gesicht, um im nächsten Moment einer Todten- blässe zu weichen, denn siedendheiß drängte nun das Blut nach seinem Herzen.Was Frau Gerty was wissen Sie?" murmelte er in schwerem, ge­preßtem Tone.

Die Kranke fühlte das heftige Zittern seiner Hand, welche ihre Rechte umschloß, sie bereute ihre Aeußerung und, die Augen bittend zu ihm erhebend, flüsterte sie bewegt:Verzeihung, lieber Doktor! ich weiß nichts, als daß sie schon seit mehreren Wochen keinem glücklichen Bräutigam gleichen und das be­kümmert mich, weil ich Sie besonders hochschätze und innig vom Schicksal erflehe wie ich es auch für meine theure Charlotte wünsche eS möge Ihr Leben mit Allem schmücken, was es schön und be- gehrenswerth macht. Es thut mir weh, im selben Augenblick, wo ich einen großen Freundschaftsdienst van Ihnen erbitte, zugleich eine wunde Stelle in Ihrer Brust zu b«rühren. Können Sie mir ver­zeihen, mein Freund?"

Doktor Krauer neigte den Kopf tief über Gertys Hand, berührte letztere flüchtig mit den Lippen, gab sie dann nach sanftem Drucke frei und sein Haupt so weit zurückbiegend, daß die Dämmerung der jungen Frau nicht mehr gestattete, seine GesichtSzüge zu erkennen, versetzte er mit völlig beherrschter Stimme:

Seinen Grund zu verzechen, aber Ihnen zu danken, verehrte Frau, für die Lehre, über meine jeweilige Seelenstimmung besser zu wachen, damit sie nicht meinem Antlitz in leicht irüglidjer Lesart sich aufprägt und ein zufälliges schlechtes Aussehen meinen Freunden Veranlassung zu Besorgnissen giebt.

(Fortsetzung folgt.)

ständig fern liegt. Auch insofern ist eine dankens- werthe Aufklärung heute zu verzeichnen, daß keines­wegs die Rede Sr. Majestät des Kaisers am 18. Januar den Anstoß zu jenen Agitationen gegeben hat, vielmehr Männer wie Dr. Peters schon feit Jahr und Tag, durch Thatendurst und Idealismus angc- stachelt, so weit gehende Forderungen gestellt haben, wie sie letzthin verschiedentlich in der Presse zum Ausdruck gekommen sind. Sehr erfreut aber kamt man vor Allem über die Ausführungen des Staats­sekretärs des Reichsmarineamts sein, der mittheilte, daß über die Ausarbeitung der Marinepläne bei den betheiligten Behörden das vollste Einverständniß herrscht und auch der Reichskanzler, dessen ener­gisches Stuftreten zum Schutz der deuffcheu Inter­essen im Ausland gerade in der letzten Zeit mehr­fach ungeteilten Beifall gefunden hat, von ihrem Forffchreiten regelmäßig unterrichtet ist. Die ver- hältnißmäßig schwache Opposition, die den Plänen einer Flottenverwehmng von freisinniger und sozial­demokratischer Seite gemacht wird, dürfte gerade so, wie sie heute leicht überwunden worden ist, auch später überwunden werden, wenn es sich um weiter- gehende Pläne handelt. Die heutige Kommissions- sttzung hat klar und deutlich gezeigt, daß für jede durch die Verhältnisse gebotene Vermehrung eine Mehrheit des Reichstags zu haben sein wird. Daß sich die Regierung nicht mit Vorlagen, die von frei­sinniger Geile mit einem gewissen Pathos immer wieder alsuferlos" bezeichnet werden, dem Reichs­tag nähern wird, das sichert schon die ruhige Er­wägung, mit der man der Frage in den Kreisen der Regierung gegenüberttitt.

* (Zum Diebstahl des Kaiser!. Gnaden­erlasses.) Die Thäter des Diebstahls des Kaiser­lichen Gnadenerlasses sind bekanntlich ermittelt worden und geständig. Wie nun derVorwärts" in den Besitz geheimer Aktenstücke gelangt, ergiebt sich aus folgender Mittheilung, die sich auf die vorzeittge Veröffentlichung des Kaiserlichen Gnaden­erlasses bezieht. Der Gang der Untersuchung hat ergeben, daß eine Bestechung zur Ausführung des Diebstahls nicht nachgewiesen wurde, daß dagegen eine förmliche V e r b i n d n n g zur Erlangung geheimer Aktenstücke besteht. Diesmal war der Plan gut überlegt, lieber der Druckerei von Mittler befindet sich seit Jahren im dritten Stock die Buchbinderei von Kämmerer. Ueberlieferungsgemäß hilft die Buch­binderei, da es in der Druckerei dafür kein Personal giebt, Mittler u. Sohn beim Falzen'desArmee­verordnungsblattes" durch Buchbinder aus. Beide

(Nochtnick verboten.)

Marine-Jagden in drei Erdtheilen.

Von Kspitänlicutenant a. D. von Niesse».

2. In China.

(Fortsetzung.)

Zum Donnerwetter, hier muß es doch Hasen geben?!"

Natürlich, wovon leben denn sonst die Tiger?!"

Dieses Zwiegespräch konnte man Anfang der 80er Jahre in der Se kadettenmesse S. M. S. H ... ., welches ganz dicht bei der großen Stadt Shanghai auf dem Strome lag, hören. Wie es bei dem stets äußerst karg bemessenen Urlaub und der sonstigen strengen Behandlung der Seekadetten zu ermöglichen sein würde, auf Jagd zu gehen, das war Niemandem klar. Und doch gelang es.

Nach vielem Zureden und klingendem Händedruck war der als Fährmann für das Schiff engagirte Chinese gewonnen, und ein Vertreter für ihn gestellt. Um die Waffen sah es traurig aus! Eine ganze Doppelbüchse bildete das Haupfftück, zu dessen Hand­habung jedoch nur drei Lefaucheux-Patrouen mit Vogeldunst zur Verfügung standen. Dafür war die zwette Waffe ober ein ganz vorzüglicher alter Vorder- taber, dem nichts als das Hasenschrot fehlte, während die vorhandenen Rehposten für Dutzende von Böcken ausgereicht hätten. Vervollständigt wurde diese kostbare Waffensammlung durch einen Revolver für den dritten Mann. Dieses Mordwerkzeug hatte wenigstens die Walze mit 5 Patronen geloben.

Die armen Hasen! Sollten sie als Frikassee an Bord gebracht werden? Hätte die ganze Jagd-