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ein Anna

Weihnacht,bau» ? Ach so! Ja, je!* Doktor

monatliches Abonnement auf den Monat März. Der Bezugspreis für diesen Monat ist für Marburg frei in's Haus 70 Pfg., durch die Post 75 Pfg. (excl. Bestellgeld).

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»achwirkte. Der Gespräch,faden riß häufig ab ne Pausen wurden immer länger al« Frau Steuerrath endlich da, Zeichen zum Aufbruch gab, «hmeten alle Drei auf, wie von peinlichem Zwange befreit.

geschädigt werde, sonder» auch eiue Gefährdung der Gesundheit de, Publikum, herbeigeführt werde» könne, welche, die unter so ungünstigen sanitären Verhältnisse» hergestellten Waaren in Gebrauch nehme. Ferner wird geltend gemacht, daß da, System der Zwischenmeister, durch deren Vermittlung in der

(Nachdruck verboten.)

Die Salon-Fee.

Roman von A. Marbp.

(Fvrtsetzuu«.)

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- 13.

Heute brennt der Weihnacht,bäum Deine» Ge­lt,tage zu Ehren, lieber Vater!*'

Arbeiter-Fürsorge.

* Der in der Berliner Konfektion» brauche auS> gebrochene und gütlich wi:der beigelegte »ukstand hat bekanntlich auch Regierung und Reich,taz 6e- schäftigt. In der Sitzung bt, letzteren vom 12. d. Mts. hat der Staatssekretär de, Inner« bei B> autwortung der Interpellation bei Abgeordneten Frhr. Hehl zu Herrnste u und Genosst, betreffend die Verhältnisse der ArbeiteUnnen tu der Wäsche« sabrikatiou und der Konfektion, brauche, mstgetheilt, daß Maßregeln zur Besserung der in diesen Be- trieben bestehenden Zustände in der Vorbereitung be­griffen seien.

6, besteht nun zunächst, wie amtlich »itgetheilt wird, die Absicht, tu Ausführung de, § 154, Absatz S uud 4 der Gewerbeordnung die Vorschriften der §§ 135 bi, 139 b über die Beschäftigung von Arbeiterinnen nnb jugendlichen Arbeitern, welche gegenwärtig nur für Fabrikbetriebe gelten, euch auf die Werkstätten zur Anwendung zu bringen, in denen die Anfertigung von Kleibern ober Wäsche ßattfiudet. Sobann ist der Kommission für Arbeiterstatisttk bie Aufgabe gestellt worben, mit thunltchster Beschleunigung nach anderen Gesicht,punkten bie Lage bei Arbeiter­innen in bei KonfekltonSbranche nnb der Wäschenäherei näher aufznklären.

Bekanntlich beschränken sich bie neuerdings laut geworbenen Beschwerben nicht auf die übermäßig lange Dauer bet Arbeitszeiten, sondern betreffen auch eine Reihe anderer in den betreffenden Betriebs­weisen hervorgetretener Mißstände. Insbesondere ^»fcb darüber Klage geführt, daß die gesundheitlichen ; Verhältnisse in den Werkstätten nnb in ben Wohn« räumen der Heimarbeiterinnen ungünstig feien nnb hierdurch nicht allein die Gesundheit der Arbeiterinnen

Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u Vogler in ____

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXII. Habra. Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; C. L. »

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover Paris

S£te'i6,L seine linke HandIbrennen, nicht wahr? Und dürfen ihn dann auch! Wie siebt eS am 9?nrhhnf ftitÄ?

zwlschen rhren beiden Händen hielt .mein Ge«! plündern?* fragte Agne« schmeichelnd, die Süßig-I ^COTOpOl all»/

burtttag? I leiten am Baume mit verlangenden Blicken streikend I ,, Für Jene, die Lerne', romantisches Nordpolgemälde

.Ja wohl, lieber Vater! Al» ich noch ein kleine« I r> I , llen6-1 nidbt loswerdeu können, werden diese Zellen, die wir de«

Mädchen war iünaer wie Lane« SM«! t,e° neinI Charlotten, ZustrmwUNa I.B. L." entnehmen mehr Eattäuschung als Unterhaltung

-JfiSnfeft ein .?£" L £ar ®ein rafa zuvor, .damit warten wir, bi« der Herr bringen. Die jedoch, die sich tu ernster Sache ernstlich be-

Bilegensest ein sehnsüchtig erwarteter Freudentag ! Doktor kommt. Ich weiß, er freut sich darüber t I lassen wollen, werden ,ur Ueberzeuguog kommen, daß für Leo, Ehrhardt und mich, denn* Der Baum «ebt anck nickt i« nd stirst Norwegen- Flagge, wenn Nansen fie wirklich auf dem

Leo? Ebrbardt? sraL, >m«r . rL1. n f ^ge und st rbt äußersten Punkte der nördlichen Erdhalbkugel aufgerichtet

T c« «anna' I seinen Opfertod noch früh genug. Meinst Du nicht I da, über der Einöde der starrenden Eises, de, ewige» Doktor Wrldvw strich wiederholt über seine Stirn »liebe Schwester?* IWinters mit allen seinen Schrecken weht. An 179 Tagen

»Du sprichst von unseren Söhnen?* I Charlotte nickte.Wenn Du glaubst düß i^bt. das hat man mll absolnter Sicherheit berechnet, bevor

.D^nen Söhnen, lieber Vater! Erinnerst! Doktor Krönet darin eine kleine Aufmerksamkeil! Nationen «reicht ^m°^Re SoÜne über^dem" N»rdw>l^^nickt

Du Dich, wie die lebensprühenden, wilden Jungen I erblickt? Er hat sich ole ein so gütiger Weihnacht«. I auf. Die arkt sch?Nacht ist nur um fieben Tage kürzer ell» mit mir, der kleinen Solo, sich durch die Zimmer I wann gezeigt, daß ich garnicht weiß, wie ihm die Zeit de- Lichtes im Nordpoljahre. Ohne Licht kein

jagten?* I danken! Aber soll der Baum nochmal brennen |ßt6in' ohne Wärme kein Biut. Ta» Fehlen der Sonne

ja İ Äbe!°L D»,bist dann werden ÄÄ

8,0 öltibt sie?_ er lE« ist so hübsch! Bitte, bitte, noch ein Weilchen!! bewohnen können. Wenn Nansen und seine Gefährten auch schaute stch unruhig um. I Der Doktor sieht bei seiner reichen Braut aew 61 ni*t die letzten Besucher der Nordpol» sein sollten, fie wäre»

.Die gute Mama hat Gott un« genommen, I einen noch viel schöneren Weihnachtrbaum unbrniio bAcfr toebn,bte sich tndei Eiswüste

eie er auch die Brüder »u stck <vruf»n* «.IhATc rl '771aufgehaltcu haben. Und wer wiiß. wie viele von seine»

widerte Cvarloit- m» gerufen er I garnicht ö^ten, roenn an unserm nur noch I Begleitern al» Opfer der arktischen Forschung gefalle» fiadl

__ ,,, J?,, fünfte Stimme klang bewegter I ganz kurze Lichtstümpfchen find Wollen wir heute I Wer weih, in welchem Zustande die Hinterbliebenen de» . x. 'ki ^.*UI welcher ich spreche*lauch ein Weihnacht, lied singen? Papa würde et Inoden Sibirien» betreten werden!

whr die treue Tochter in ihren unermüdlichen Ver- gewiß gern hören, ja, ja nicht wahr? Solo L?ie vom Schnlglobu» hergeleitete Vorstellung, daß uchen, de« Vater» Etinnerunaen »u mZfrn in I fSnn* Ritt»nn.n ml. ü 9« ' I den Aiquator dec Eldk, wenn Nicht eine varriöre, so

mi7xJ ^"nnrrungen zu weaen, in I yan«, oute, wollen wir fingen, ja? I doch ein fardiaer Strich «egoaen ist, wären die Leute alück-

sRiMftrtnh nrh. frfln Plantettone fort «ahnte | Den Bitten und schmeichelnden Siebkosungen der | lich los. Vom Nordpol erwartet «an, well bei ihm ans jnemano, wie früh wir un« würden trennen müssen l kleinen Schwester «ar unmöglich iu widerstehen I d-m Globus die Erdachse Hera»,steht, etwas ganz Besondere,. ~ roir sehr, glücklich! Dein Geburt»- Charlotte ließ sich am Klavier nieder, den @efan J ftto' nnb feine Begleiter «tt

tag bildete für uh« Kinder gleichsam ben Abschluß r» begleiten «Wit gegen bie Achse d« Erde anstoßen werden,

der festlichen Weibnackti.eit tu» I° «Man kann, noch bevor da» Reisebuch bei Norweger« ge«

-rinn-r- Ack nur giit».*11!' we"n DuI .Nacht umhüllte ring« die Erde,* klang erlschrieben ist, Voraussagen, auf bem Wege der Saelogie erinnere Dich nur Vättrchen! am Abend die Sichteridreistimmig. I»orousschließ-«, daß e» am Nordpol lau« ander» au-fieht

am Christbaum angezündet hattest, durften sie zu Doktor Wildow, der, den vorgeneigten Kopf hin«-dlichsteu biiher erreichten Punkte». «, find

w -T1 JSKn? hisv j rk-" »ä-ää 2.. letzte! nicht der emzige Zuhörer de» herzbewegenden Ge-1 «prll 1874, die von der englischen Sip-dition unter Rare»

iMUlyen erloiqe», wurde der nun lichtlose »n» I fangt». Setzterer hatte kaum begonnen, al« die auf I «nb Stepvenso» t« Jahre 1876 erreichte Stelle en bet Rmbern und eben da» war der ersehnte, schönste Iden Treppen flur fübrmde Tbür geräuschlos auf« I Eiö-laud» in 83 Grad 20 Minuten, nnb die vom Moment zur Plünderung übergeben!* lund ruaefchloffen wurde 9 * |ßt(ute«ent L°ckw»od (i88i) erreichte Lock»-od«.Jnsel an

«Leute auL Solo? Wir lasse» die Qi*#,, «R.|WW i*ß'lc9wll«n wurde Iber Nordküste Grönland» in 83 Grad 24 Minuten nörd-

«WWW «UW, #018 v Wtk lauen die Sichter «6-1 Eort etz»», feilt) Ilicher »rette. Etwas Anderes als Eis, Meer und Felsen-

V?Eo»-bl«<<e die lleberweisnug der Arbeit zui » (KabiuetSorbre.) Folgende Kaiserliche!wie bisher, so bars mau sich nicht darüber wunder»,' geschehe» pflegt,. empfindlicheLohnkürzungen und lleber« ISabiuetkorbre betr. ben Kirchenbesuch bringt baS!weun ba» Ansehen der Parlamert» in immer raschere» oortheilnnßeu für die «rbeiteriunen mit sich bringe iMartue-VerordnungSblatt: ,llm Meiner!Tempo sinkt. Auf der anbete» Seite bietet die Endlich wild nicht nur über die geringe Höhe! Marine erneut ,» erkennen zu geben, wie sehr M r l Sozialdewokratie einen Raßstab ihrer »ahrh-.itsliebe, der Löhne, sonbern vielfach auch über Uuregelmäßtg«! die Erhaltung nnb Förderung be» religiösen Sinne» indem fie einräumt, zugestaudenermaße» die gesetz- knien und Verzögerungen bei der Lohnzahlung, Über! am Herzeu liegt, erkläre Ich hiermit anSdiücklich,! gebende Köiperschaft lediglich als eine» Agitation»- Weiterungen bei der Aushändigung der Arbeit uud! daß die Bestimmung i» § 88 Abs 3 bet Garnison Herd zu beuntz-.u.* Der Reichstag hätte eiu sehr eiu- der fertig gestellten Waareu sowie! bienstvorschrift vom 13. September 1888, nach welcher faches Mittel, beu sozialdemokratische» Dauerredner» ?* T Mißstände geklagt, welche i« Verkehre nnter gewöhnliche» Verhältnisse» kein Soldat au das Sei c-pt zu verderben, wenn er stch in beschluß- «l in mt i6* ilnstraggebern vor Son» und Festtagen «» Kirchenbesuch behindert fähiger Anzahl eiustellte, nm der tendenziöse» Ans- q« In.,"- . « vi * ^rdeu soll, stch auch auf beu freiwilligen Kirchen« dehnnng der Debatteu ein Ende machen zu könne».

,ne* soll die Kommisfion! besuch erstreckt. Insbesondere wünsche Ich, daß eS Dieses einfache Mittel, da» überdies einer feI6P6ei»

L. J »72* ? * ers-rderl che» Ermittelungen den Besatzungen Meiner Schiffe, soweit tl die stündliche« Pflicht der Volksvertreter entspricht, wendet fc.k1 ... »r#e^Ul?6 MM Ausknnstr Personen au» den! Eigenart bei Borddieuste» nur gestattet, ermöglicht laber der Reichstag nicht au, und mau scheut stch 2« ul fi?erc ba8 ex Soun« und Festtagen de» Gottesdienst z» offenbar sogar vor völlig unbedenklichen Maßnahme»,

^äußern. E, d-r erwartet besuchen.* bie ben Besuch bei Reichstag! zu beben geeignet

soweit' eifwberli*5nBltsnb * (Flottenpläne.) Der Staatssekretär bei «ären. Eire solche Maßnahme wäre z. B.dieVer- «rbeitcn her aLE 2 «eichsmarineamt», Vizeadmiral Hollman«, wird bei öffemlichnig einer Präsenzliste vor jede» amtliche»

w rde« s-ll fctiS ETS P« d-«nächst begi«xe«be» ReichStagSverhondlungen Sitzungsberichte.

große« Sck'wieÜa ei e? -n 'überwi.d» S, SAtott be* Marineet.t einige nähere «ngabenl * (LaudwirthschaftlicheS.) Der deutsche LfLtifnnihP,hL/J «Über die Flotteuplä re, welche Über den altkuldaudwirthsch aftSrath hat eine besondere

ä pfauzder vorhandene»Mißständeentgegenstehe«. IFlnttengrüudungSplau htnausgehcn, mache«. Diese!Kommisfion mit der Durchberathung der Entwurf» !Erklärungen würden sich, dem .tzbg. «orr.* zufolge, !>»e» Handelsgesetzbuch» in Bezug auf die

Deutsches Reich. luur auf die Vermehrung bet Kreuzer flotte beziehen dabei berührten laubwirthschaftlichen Interessen be-

94 und andere, uferlose Pläne znrückw-isen. «uftragt, nachdem der LandwirthschaftSminister seine

1 b«richL) Gestern! . ' 7 . ' . ' Absicht knndgegeben hat, eine Konferenz von Sach.

Gottesdienste in der Kaiser W thelm-Gedächtiißkirch- Berliner Fall Kotze, welcher nun schon länger al»I g?s2ü»2 bei. Zur Tafel waren n. Ader SS anderthalb 3-hre die Oeff-ntlichkeit beschäftigt, dürste£22ääÄMJS2?

Botschafter mit Gemahlin und !EoVto flZe!jit*t tx^aniot)« el« endgiltige Erledigung L^dwkthsch-ftliche Vertreter zngezogen werden Heute nahm der Monarch den Vortrag de, Chef» «^"den haben. Da» dortige Regiment der König,. »('Berliner Streiknnrnbrll l 3« arnfie« der Eivilkabiuet, v. Luc,nur entgegen und hörte Ul«»en hat unter «orfitz be» «onm«nbem8 mL.,?",1Le' JTJ"J.'K?* Marinevorträge. - Der Kaiser M^ei $rebiger $^$»ei in voriger Woche sei» Urtheil über den N che i t ungeu kam e- im «e li r Streik« Krnmmacher aus PotSbam zn» Prediger an betreit 3nxt 1894 vom Amte snrpendirte, C-r-monien« bj8 mjt hee uuhrftflkn-n« JLinekL« V«,«

navnt. Srxit find alle 3 Stellen besetz? Der ^ge al» letzte» Ehrengericht, welches die n* erste Pfarrer der Kaiser Wilhelm«Gedächtniß-Kirche «quickliche Angelegenheit zu erledigen hatte. Dar IBestechun/vorwarse» ^kKt erflieHef äft ist Oberkonfiftorialrath Köhler, die bet'« «der?« Urtheil wird natürlich streng gehe« gehalten, so

StEm haben «halten Prediger Dr. Manff an, l°>»- e» nicht vom oberste» Krieg-Henn bestätigt ist. LA 'L weL»^fi?^^!°»e»MchpcK Osterode H. nnb P«dlger «rnmmacher an» Pots«* (Der Reichstag und die Sozial. Schneider befanden, wiedethergestellt werden. -Zn« ? frühere deutle Botfchafter in Peter,« de» okratie.) Die .Nationallib. «orresp * weist Tischler- nnb Schneider streik sei berichtet: ka«°o aMt ?e^et tixei I auf da» «estänbniß Bebel'» bet ben jüngsten lang I Cie Lohnkämpfe werde» von Seiten der Arbeiter mit

Einladung de» Zaren zufolge fich «ach Petersburg I wierigen Erörterungen zum Mllitäietat hi», wenaw l aller Ausdauer geführt. Statt zu Streikbrecher» zu SuL*1*« ,t6IaÄ eine* eigen- Bebel seine Reden sehr häufig (man darf wohl sage«: werden, gehen die Leute lieber in der äußersten Roth JnrÄ« S'®8flQet %I^8»1a^Äetfetlt* ier Mehrzahl bet Fälle) lediglich zu« Fensteil in da» städtische Obvach und daS Asyl für Arbeit,- '3at den Wnnsch aus-«hinaus halte. Die ,N.-L. K* bemerkt dazu: .An- lose. In letzteiem allein befanden fich an einem hff.« m i aBetber gerade anlgeficht» diese, Systems muß immer wieder die Frage I Abende nicht weniger als 30 streikende Tischler und

t.?.." ..? ?*i W zu l aufgeworfen werden, ob es der Würde der Volks-1 Schneider, darunter zwei verhekatheie, welche ihre

denselben a» diese» Tage I Vertretung entspricht, daß die ihr zustih enden R-chiel Familien bei Verwandten nutergebracht hatte«, da hH* Aa88.niei«5ne"-Kardinal. Fnrst. Ii« dieser Weise mißbraucht werden zur fortgefitzti»! ihnen infolge te, Lohnverlnste» die Zahlung der oriq>of Kopp ist i« Rom eingetroffen. IAufwiegelung. Nehmen die Dinge ihren FortgangIMtethe unmöglich war. Sehr viele der Feiernde»

Fast schien er, al« ob davon ein lähmender . ..... «auch noch zurückgeblieben, ober trug da» kalt durch- gebildeter schauernde Regenwettet Schuld an dem kühlen, - 1 flüchtigen Abschied, den in der Frühe be» nächsten 2__i Morgen» Doktor Krönet von Braut und Schwieger-

'(863 Utern nah«?----

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verkaufe».

[1148

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und

SKK MSSS Ä Ä-Mrvurg,

ÄkÄKtfÄ Mittwoch, 26 Februar 1896.

öchcntliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham.

8 ^Redäktion8und ^editiou-^MarttÄ^^^^ Jguflrirtcs Sonntagsblatt. bb« Ätb^tton: 10^-N°Uh/ Bormitta^^"^8'

s. @ j - Kilo» fuhr mit der Rechten durch sein buschige» i * .und sagtest Du* er richtete die wkelnden Augen mit zerstreutem Au»bruck auf

d, nreruxg 31, ferne. onig 2 Pfd.. npfiehlt ldt.

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Der Steuerrath klagte über Schüttelfrost und . . i°g sich nach eingenommenemThee balo zurück; ob infolge

anen dessen die Sorge um den Gemahl verstimmend auf ^die Hautfrau wirkte? sie verhielt fich ungewöhnlich schweigsam. Von Zeit zu Zeit ruhte ihr Blick ver« flohlen forschend auf dem jungen Paare, beunruhigte Dora» seltsam aufgeregte« Wesen? bemerkte fie, 12z! sowohl ihr Lache» wie ihre fast scheue Zärtlich, «it etwa« Erkünsteltes hatten, und wie auch Krönet poße Mühe fich geben mußte, unverändert zu er- scheinen? Die erfahrene Dame ahnte: e» hatte eine krnste Scene gegeben, die noch in beiden verstimmend