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1. xnk kouxte richt Mitglied de» Vorstände» bleibt«,

Senßeilich kam der Gegexfatz durch die Ettllung

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Stöcker'» zu der Zeituxg£a8 äScIt* zu« Ausdruck,

IQpi Wer die Artikel dieser Zeitung gegtU Ur koxstroaltve ULVI Partei geles-u hat, der « urumwuure» zugestrhe»,

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kouseroative» Partei «»gehört, sich kl« uab oh»e »«schweife von dieser Zttiuig lot sagt. Diese«

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Lerla»ge» entsprach Stöcker »icht uxd trat lieber, |X« lebha te» Bebauer« feiner zahlreiche» Freunde

daß derailige heftige Angriffe da» Verla»««n recht­fertige», daß ein Max», welcher dem Vo.staade der

(Nachdruck »nbot«.)

Die Salon-Fee.

Roman von A. Marbh.

(Fortsetz»ua.)

»Wie seltsam da» ist?' fuhr Frau North fort,roa» aut mein James dazu sagen wird? Wer verstehen Sie »ich auch? Ich war fehr, sehr krank, bin leider »och immer heiser. Dar Sprechen mich anstrengen?' unterbrach sie sich auf seinen bittenden Einwand, sich zu schonen,o, nicht im Geringsten! Ich fühle mich ja sonst ganz wohl, da« weiß auch' sagte sie mit einem zünlichen Blick auf Charlotte meine Charitas, sonst hätte ste meinem Drängen, nur ein Halde» Stündchen die frische Luft genießen pr dürfen, kaum nachgegeben. Aber natürlich mußte ich zuvor den Arzt um Erlaudniß fragen. Ach!" sie athrnete in tiefen Zügen die reine, milde Luft .wie wohl da» thut! Und sehen Sie nur, wie her gute Han« sich bemüht, mich einzuhüllen! Nur dürfen Sie ohne Sorge sein, Fräulein Charlotte, ich fitze hier im köstlichen Sonnenschein wahrhaftig so be haglich, wie in meiner warmen Ofen edel*

ixtet bex Koxservatioex, au» der Partei an». So liegt der einfache Thnbestand. Alle» taxiere ist mit leicht erkennbarer Tendenz hiueixgetragex.

Da» Verhalte» be» ElferauSschufse» hat ix allen konservative» Kreisen Zustimmung gefnxbex unb na: ranz vereinzelt find an» ihnen abweichende Meinungen di» jetzt laut geworden, «ras Mirbach gehört noch Henle der deutsch koxservatioex Fraktion be» Reich» tage» und dem ElferanSschaffe an, ix bem er ix dem Falle Stöcker'» mit der Majorität stimmte. Die de» wtderfprechende Mittheilung Ihre» Leit vtikel» ist uichl richtig uxd läßt die Deutxxg zu il» weux eine Spaltung der konservativen Partei zu «warte« wäre. Nicht» deutet aber auch «nr ent­kernt darauf hi«.

Die Vorgänge in der konservativen Partei.

* Wir erhalte« folgende Znschr.ft:

Die in de« Leitartikel Ihre» gefchätzten Blatte» do« 12 d. M. gegebene Darstellung der Trexxxng Stöcker'» von der koufervativex Partei ist nicht überall richtig. Nicht die christlich soziale» A»schaunngku Stöcker'» habe» die Trexrurg herbei geführt, denn diese Anschauungen haben Stöcker auch zeither nicht gehindert, der konservative» Partei und ihrem Borstande, dem ElfirauSschuffe, a»zuget.-.en, «d in dieser Beziehung hat sich nicht» i« der konservativen Partei geändert. Nicht diese Sx- schaxnngex, souderx die Stellung Stöcker'» zu den sog. Junge«, den Anhängern Naumann'», war e», welche schließlich zur Scheidung führte und führen wußte. Hier körnte Stöcker fich nicht zu «iu-r ent schiedenex klaren Absage und zur an»drück.ichex Auf- «ahme be» Kampfe» entschließe», bet gege» tiefe Richtung vom konseroattoe» Standpunkte mit aller Kraft geforbert werben «. In biefer Beziehung konnte In be« Borstanbe bet konservative« Partei feine Meinungsverschiedenheit geduldet werben. Wer hier nicht uneingeschränkt Mitarbeiten wollte, der

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Svrecbwnben der Äebtition: 10^-11 Uhr ^mmittag"^^

Deutsches Reich. IAnder» liegt die Streikangelegenheit bei der Herren-«über die Haltung der deutschen Regierung au« und

«ertie 13 Sehr rr *«.»&,x ex, lnx^ Knabe« ' Konfektioxrtxdustrie; i»Ibe,klchneie Vie Erregung der Engländer al» grundlos. Mase-ät der 6 a'i f erifi biefeM Geschäftszweige streikt uxge'ähr ei« Drittel Staatssekretär v. Marschall legte kur, die Sachlage

SmJ? ®ffeo 7 der in gewöhnliche« Zetten beschäftigten Ar bettet, dar unb stellte fest, daß die im Weißbuche v«,

fes iwe» «!r en »ebrer När°sw« ^! ^e berichtet wirb, find auf die Mit. Heilung von üffentltchten Aktenstücke Alle« seien, wa. über die

AufenthaU soll emiae Laa- P^"amiru»g de« Streik« zahlrethe Einkänfer Frage vorhanden ist. Die Abgg v. Manteuffel

sTorBär « fDak bem »;.^ S « rT^an8 ber die sonst erst i« März komm-», (.eutschkons.), Lieber (Centrum) und v. Rarfcorff

Blätter» gestern bei einer HuafS L h?. Iie|t 1b «schienen, n« fich schlmnign (RttchSp.) begnügten fich mit kurzen Erklärungen, «iS Sr 4 m stoT9 Ieit Maaren zu versorgen. «» soll der Jahre», während die folgenden Redner Richter, Bebel und

jedoch »ich richiia Der hnt h.m L f'j'66 btI berliner Damenmäntelkonfektio« 110 bi» Haußmann gegen die Flotte' pläne ankämpften und

da» B^tt nnr ^^0 Will. Rk. betrage« und von dieser Sum«e im I auch den Wandel der Politik in Ostafien be-

trau? wie sich ou/der «oliutI Durchschnitt etwa ein Viertel ans Arbeitslöhne ent I n ä-Igelten. Abg. Llebermann von Sonnenberg kane'ler Ä ft r ft n h2h!fallen. Die Herren- und KnaberkonfektionSbrancheIsorach in demselben Sinne wie die Konservativen, mittag eine".aere ll.terredn»? »n Ibejiffett ihren jährliche» Umsatz auf über 30 Mill, D « Gehalt de« Staatssekretär« wurde bewilligt,

i-iänickti, Bot A.ft.r h (k.ä/kh*1 I 30bd ungefähr 6 Mill, auf die Arbeitslöhne komm.»I Morgen findet die Fortsetzung der Etatberathung S 3m Allgemeinen soll die Bewegung rnhi, Katt. (Lergl. Reichttagsbertcht D. Red)

Auerktnn-ng de» Fürsten'von «ulgarie», denn «ktbStnexSoxbi StreSnbex" bttästia" doch * (Rargatiuegefetz) Mit de» Zusatz von die turkiiche« Bei tretet bei be» Großmächten etgingLam eg «icht zu GewalttWigkeite« da°die^ Poli««m^''°^htalein zur Margarine, welchen bie

Schritte bezüglich der Za. b auLend-nSchutz gewärtRach f «1 «»« k°mmifsi°n be» Reichstage«

stimmung der Machte zur Anerkennung de»>st 1,4-,r Mbe-,M gneIbll_n | < Au« ficht genommen hat, wird e», wie e» heißt,

Ferdinand zn thuu. Frau M jvr vox Wtß-Iz0000 Arbeiter und Arbeiterixne» wobei allerdluo«Ibo<i| ntdit8 werde», da fich »tt diese» Zusatze die «ax x ist nach telegraphischer Meldung am 10. Februar I bjx Beschäfttgungiloseu mitgezählt find 8 I Margarine erheblich weniger länger hält, a'8 ohne in Dar-e».«alaam eiugetroffen. I # Lj,® ® ®J1 ' Idenselben. Da» Gutachten be» ReichSgesuudheit»«

.. ' <d--'S-I-d-I« »«s.VÄwJÄVm Ä "*e a,*lN

Die Berabschtebung de» Prinzen Friebrich von Hohen lichte» Zuschrift v. Katborff'», England habe »a$|9 *

1 bisherigen kommaudirenbe« General»I»er »rüffelet Konferenz die Wiedereröffnung bet in * (Transvaal.) Ma» meldet der .Fikf. bes 3 Armeekorps, wird jetzt i» mehrere« Blätter«Itische«»,stätte« zuzesagt, erklärt bie .Nordd. 3-itnng' do» hier: Fürst «iimarck hat fich al» «7 l$tn Stettiner Sai ermanöver Sllg. Ztg.', die »«gäbe beruhe auf eine« Jrrthum. der Staat»sek-etär Leyd» ihn besuchte, wiederholt zurückgeführt. Prinz Friebrich hatte an zwei Tage» I Cie Verhandln««» ber Brüsseler Konferenz feien I «freut darüber aurge proch-n, daß man ix Deutsch. Me Süoarmee geführt, am 10. September gegex bexIan 17. Dezbr. 1892 beeudet worden, während die|land so kräftig für Transvaal etugelreten sei. Die « « . ?e,lee' ® S-Ptemler gegex bexIindischen Münzstätten noch für die freie Silberprägung Depesche de» Kaiser, habe ihm besondere Freude

.^"beiden Tagen habe er .nicht ganz glatt I für Privattechnnng offen bleibe«. A« 1. Juni 18931 gemacht; auch et würde, wie bie jetz'ge Regierung, - au a en ' * Führung stand nicht auf der I erfolgte die Schließung. Auf der Brüssler Kon-1 die Verantwortung dafür übernommen Haden. Wie

Höhe, fie war etwa» nuficher, naturgemäß dann auch I ferenz etklätten die englische« und indischen Delegirten, Ide« .Hamburger Kouespondenren" über die Transvaal« u a;««f»b«rx, »a» freilich gewöhnlich immer I sie Regierung behalte fich hiustchtlich der MünzpolitikI f uge an» Beilin geschrieben wird, ist durch bex b*1 fti, wen« ber Kaiser führe. Schon nach!in Jnbien volle AkttonSfreiheit vor. iJameson'ichen Fteibeuterzug schon jetzt eine

den Manöoern sprach man deßhalb in «iritärifchenI « (Ueberseeische Strafkolonien) ImIda8e geschaffen, infolge deren Tromval nn» die «tetfen davon, daß wohl der Prinz .gehen" werde.Ibaytschex «bgeotdnetenhanse wurde am! telagoadai schon j tzt, wenn auch nickt formell gleich« . (Der Streik der BerlinerKonfektionS'I Donnerstag der Gedanke überseeischer Strafkolonie»I""" neler d" Schutz ber Mächte gestellt seien, arbeite rin, en) dauert sott. Ermittelungen, die I »»r Sprache gebracht, gegen welchen fich aber Redner I * (Englisch.amerikanisches Bünduiß) ook be« Inhaber« verschttd-ner großer Dam « I aller Parteie« wandte«. Auch Jnstizminister von I Son eine« englisch xordamerikanischen Bundniß hat Konfekttonsgeschäfte in den Werkstätten ber Zwischen-i L cxrod wie» diesen Plan entschieden zurück und be Li* britischer Minister neulich laut qeträn«t* Aber «elfter angepelt wurde», habe» ergebe», daß bis tontt, daß der in München weilende frühere Son sie Engländer könnten doch mit ihren uordawerika« jetzt die Zahl der streik.nde, Arbeiter und Näherinnen >-erneut von Kamerun, Herr v. Zimmerer, e» al, »ischen BnndeSbtüdetn feltiawe @rfobrnnatu ma<fie» ci«e so geringe ist, daß die Zahl kaum in Betracht »te unglücklichste Idee bezeichnet habe, überseeisch- de«, in Washington^ gelangt le«! TSEmSS lont«t In den »eisten Werkstätten wird ohne I »ttaskolonien zu begründen, weil dadurch da» Prestige I Richtung zn erhöhte« E nfl Der Senat hat fich irgend welche Unterbrechung fortgearbeitet Die der weißen Raffe erheblich leide. einen Präfidenien gewählt, der' ganz ungenirt für die

Inhaber verschiedener Geschäfte haben den Zwischen. * (Reichstag.) Beim Etat de, Auswärtigen Annektion von Hawaii, Cuba und Kanada gesprochen meistern höhere Löhne in Aussicht gestellt, wennIAmte« kam die Ttanrvaalftage zur Er-Ihtt. Da, dürfte die Londoner Hoffnungen doch sehr olche von de« Arbeiterinnen beansprucht werde». I örterung. Abg. Hammacher sprach seine Befriedigung | schwer dämpfen.

«er«.) britc t: mess»

Na?eu!°-Quan^Ab°-^ dtrllttM Anzeigen nimmt entgegen di- Expedttion di-s-S Blatte»,

dition 2 M. bei allen VoÜämtern 2 Md sowie die Annoncen-Bnreanr von Haasenstein n Vogler in

Sonnabend, 15 FeLr 1896. »

da» unerwarlete Wiedersehen mit Frau Gertyl färbte fich lebhafter,herzlich zu danken für diel (Rachdnrck »erboten»)

attetn b-wegte ihn so freudig, vielmehr, bei aller häufigen Erkundigungen, die mir eben so viele Be-I ffinrhfnmntpn Vitffiprd

Reue über feinen unwürdigen Verdacht, die be-1 weise Ihrer gütigen Theilnahme an Papa« Ergehen I JCutyiVuinieu XUIQCT S.

glückende Gewißheit: Charlotte Wildow'« Ehre ist I waren I* I Von Pfarrer em. Horbach in Marburg.

maIino<I .Das ist lein Verdienst,' lehnte «tonet OU1> ,

Nun lag ja dir Lösung de« erlauschten dunklen Iernst ab.Ich hätte wohl gewünscht, Fräulein | ° * 7 geuöthigt, den Fortgang ber ge«

Worttäthsels offen vor ihm: Direktor North wurde, I Wilvov, meine Theilnahme chatsächltcher beweisen Darlegung hier zu unterbreche», nm

wie seine Gattin mit!heilte, durch eine gerade um diese i» können.' I vorerst die Fr^age erugeheuder ,« erörtern, auf welch«

Stunde angesetzte wichtige Konferenz verhindert, Gerih l ,£> Lolo das ist Lernt Doktor Krönet'« mabre I # bie iMbilbnngitoPe« bet beide« Lxthersöh«« in« S--i- I« W.ai -nd »alte getokin Biltoi -TIa Hdf taP?*m"'

«m tieen «eb-M-nft gebeten. L>u ttata North »tt der S eigenen »LjtttÄftÄ,®

Doktor Krönet fühlte die Röth« ber Beschämung I Hastigkeit Charlotten» Antwort zuvor.Nicht I welcher tn d-m von ihm herausgegebenen .«llgem-ü»» Sn-

in fein Seficht strömen, auf den Änieen hätte er| Nir,' flüsterte fie. Krönet zunickend, weitet,es leiser der Deutschen' Nc. 271 vom 14. Oktober ist7 eiaen

seine Gedankenversündigung abbitten mögen, und j tbut einem schrecklich leid um den armen alten I *n»^"'^*n»Ev°°g'lischeu ächtete, .daß sie

n S?®ina0lnben 3mpulfre f0l9enb' » dem Doktor? Und ach, ich weiß nicht, ob um Lolo unb arme sSötmJubn» ?Äa unb m b« Um3ege?b jungen Mädchen fich wendend sprach:Fräulein I die kleinen Geschwister nicht noch mehrl' I diese« Otte bey Gelegenheit be« am 31. Oktober isn ,»

Wildow, ich habe Sie um Verzeihung zu bitten,' Igrau ®ertn'?' Ifty-rndeu biittcu rvaugel scheu «itcheu. Jubelfche» bei*

ourchklang seine Stimme ein hörbar bewegter Ton.I «... .. ,, t , Ifteywillige G-fcheuke ,»m «abeuk-u ibri« »roßen Ahnherrn

KhArrnH. tn*. tt. c£ . ° IBitte, Liebste, lassen Sie mich doch auösptechen I ktfreuea möchtea . Ja dir mir vorlie,erben .Sttfluog«.

1 «9° befremdet an.SieIfür wie sehr bedauerntwetth wir Sie kalten Meinl"^mibe über ein für bie noch vorher bene uBe:wanbt« Dr.

*' **-*#! S KXSS'as

»Doch, doch! al« ich heute Vormittag ich I ®teeei gelitten, müßte man ja kein Herz haben. I Becker, sein Aufruf .hibe btn glrck.icheu Erfolg gehabt, hatte mich ein wenig verspätet so etlia anIunb ee >st wahrlich nicht die reine Egoistin, welcheId»ß «m» den ewgegangenen v.ytiägen nicht allein Ihnen vorüberlief, dachte ich leider zu spät daran,P mir klagt, um die verlorenen Stunden, wo ichl^" Zuth«'« Ohei«

Ihrem mtd Herrn Doktor Wildow's Befinden Sie: «rgeblich erwartete. Renten Sie.Herr letztes Abkömmling S? dnKmilie ^Mutter zu fragen. Wa« mußten Sie von mir denken? Ich I Doktor, acht ewig lange Tage habt ich die I Maittu«, dem armen Tachmacherrneister Tonrad Lindem«»» verfichne Sie, die unverantwortliche Unhöflichkeit I §leunbin nicht gesehen! Um zu begreifen, wa» da» I m Eisenach, eine für ihr, Umstände ausehnliche Berehrnn, bedrückte mich wie eine schwere Schuld. Wollen Sie 1^ «ich bedeutet, müßten Sie allerdings wissen' 1«.^Tvlr. T°rv. Geld, mbst ed!« schönen, mit be»

*nb 8e^alten* meineVersäumniß jetzt! JSefte Frau Gert,, ich litte!' fiel Charlotte,If0nbern auch eine bleiberdeStiftung für jene Familien nachzuholen 1 I von Frau North'« Geständnissen augenscheinlich pein-1 e,ni^kt we,den Konen, deren Zweck »nb S nrichtnn,

Charlotte neigte tief den Kopf. .Papa« Zu-Il»ch »-rührt, abetmal« ein. »ab auf ewige Z-üen fest.

beftiebigenb!" lautete ihre! (Fsrtsetzung felgt) I '-ß-r sagt: '.Zum Knb«nkn<bee ^van n» erleben'dritten

lhiö- Entgegnung. .3» Uebrigen habe ich | I Aefaimation» jubelfeste» wirb diese Stiftung die Luther«

Ihnen nicht« zx verzeihen, Herr Doktor, fonbernl ____________ |f*e 3«beiftift«na b«annt' §ss«,t: .DerF»»d«

danken, herzlich' der Klana tbrer stimme I P*«f« Stiftung ist ein Tapstal von 8uO Thale, im

* Atang lyrer stimme I | T»u»euiiou«-Zwauziggulb,nf»ß. Diese, s,ll dem Möhla'fchex

So plauderte die junge Frau munter durch« -inander und ließ Ätoner hinlänglich Zeit, feiner ^gewöhnlich stürmisch erregten Empfindungen voll­ständig Herr zu werden. So schmerzlich er fich zu- ttft berührt fühlte über die erschreckend traurigen Fortschritte, welche die verheerende Krankheit in so Mer Zeit in Frau North'« Aeußerem gemacht Ntte, bald gewann ein ihn plötzlich überfluthender ^gekannter Frohfinn in ihm die Oberhand. Die Aervenstimmnng, die wie ein böser Alp ihn nieder-

«I Mückt, war wie durch Zauber verschwunden. Er i «te laut aufjubeln mögen, s» war ihm zu Küthe I