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!, habe omme» 3fäfrri öloffol (7385
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncrn-Bnreanx von Haasenstein u Vogler in Frankfurt a. M-, Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI Qflfirfl Moff« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; L. L.
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover Paris
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchham.
Jllustrirtes Sonntagsblatt. Sprechenden der RedEion ^ormittag^"^
StCttfiSfnitAlcr ftürft ßofienlofie 6tlberläx»er arbeitet istI »erthvoll und demgemäß als ein ttstrebexsivttthes ZielI ,f r e m , ,
über durch jene «alutaverhältxiffe ix Mttleidexschast ge- (Hirt! Hirt l rech»), Deutsches Reich.
. * , . , , ™ , i »ttfuMa n ich * • max mir d sie aber ,iia „ >., ... IL buch keix Zweifel darüber ob, daß diese»! * Merlin, 8. Febr. (Ta-esbericht) 6e,
* bl« Soxxabnd gab da Reichskanzler im!.?.^ ' . n.s^ Sr/3tel sich ixt international verfolgen läßt «Majestät der Kaiser verblieb gestern auf Einladung Reichstage vor Eintritt in die Tag-SoMu-g bie S? “J 1 ÄS? "-»Stl-er (( rf { . de, GroßherzogS Peter nach De! BeisetzuugVfeierlich!
«gekündigte und mit Spannung timaiteieEiklärnng ^ ?' aekammte» ?»«?,^ $ mr 3-4 Prozent! SrreiGxxa nur dann er.lIeite" dea8 länger als ursprünglich beabsichtigt w«
über die Stellung der Retch-regieruug zur Währnng». a-fr««te-, »nsfrh- I b ° f f t m e r d. JVfl- . J ? *8 h ?. <».I <* Oldenburg, um an der Familie,tafel tbeil,^
frage 06. Dieselbe lautete wörtlich folgendermaßen: (hört! hörtl link») Uchen ax dem^Welt verkehr.es enUich "e 8ci b« Abreise de, »aff«» gab der
.Ich habe vor Sixtritt ix die Tagesordnung das ^dg-nge Del Silber, theiligtex Sulturbölkerx über dex «’j«- Ä’ «7^» ^' Geleit ,um «ahnhofe.
Bort erbeten, um de» N-ichStag auf feine vorjährige JlSr? b 3Wo»ente i» «auzex jchiageudex Weg und die an, x» endend en,Te*bl ttaL ®5 ^^eftat wieder in Resolution «egen Einberufung eina Münzkouferenz 8"'"8 '"»idelt Mitte! Einverständntß besteht. Für m£$te du8 «atserpaar eine
eine Mtttheiluxg zu »ache». | (66rtl t5rtI) ! solche» Einverstiindniß bietet sich «ach »etwa Kennt. JniVeM ^^"garten. 3« Auswärtige»
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->d da, starke SI.!-> sw-rk-q-, kstrl». ri>e Äurgkelchll>g l«r« „„b, Ich bi<toa.affn....,hL ' “"J*
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t „ (BravoI rechts.) I Endlich liegt in der durch den Silbe»fall herbei leine» vorläufige» Meinung»««tausche», da gemäß, MajestätSbeleidiguag zu drei Monaten «tfänaiift
Wie der Herr SiaaUsekrelär de» Reich»schatzamts, geführten sta ken Unter»at^gleit unserer Silber.!»eina Weimng «it der engltschen Regierung ge<| ♦ m 8
ix der RetchStagSfitzung vom 16. Februar v. I».I»n«zeu eixe fortschr-llexd- Dekiassiruxg daselbex »u pflogex worden ist, die Uebazeugung gewinneu müssen, «atH*,r X S!.
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Di- deutsche bilberprodukiiox «»faßt etwa 'tz mit Gold ausreichend gesättigt. Die Note» der zur Zeit nicht erwarten, daß fie die Frage der Hebung ^m Saiser und de» « icheÄte^ »!
'Prozent der Silbergeni.nung der Erde. Für de« «-ichrbank finde« i» dem «oldschatze der Bank eine und Befestigung de» Eilberwerthe« ihra Lös««! gestellt habe statt sich btr1Bi8i«TdVe■SbÜe8«!
überwiegende», an» ausländischen Erzen dargestellte« genügende Dedung, u«d di-Menge bei umlaufende« praktisch läget rüde« würde. E» erscheint daher zuschließeu - Wir^alaube« daü ^enn
Thei! dieser ^oduktto, ist der Pre.-rüdga«g nicht Silbergelde» geht nicht über da, Maß de» Bedarfs auch nicht rath am, daß Deutschland die 3«ltiattve Luh Lrstim^,g' egen Harn o SS£££
jo« Belang; für den ««» nländischen Erzen ge \Wm. zur Einberufung einer solche« «o.fetenz «greift dieselbe ihr?« UWx6 ««r ta Stm SÄ
wo««e«e« R-st bedsttgt a jedoch eine Wertzver-1 (®e5r richtigI I (Sehr wahrl links.) |Ministers vor dem Rüdtritt de» Fürste» Bismarck
ei^ebI^ ^"ß fie die Renta-1Selbst in kritischen Zeiten dürfte dieser Bedarf eine! Bon dieser Ueberzeugnng geleitet, haben die ver «haben kann.
wichen B«aba«!'st!"F?aae''üeL E-ten Abnahme kau« erfahre». bündele» Regierungen einstimmig beschloßeu, den * (Bürgerliche- Gesetzbuch.) Die «om.
heimrsche» Bagbaue« in Frage stellt. I Wohl ab« «scheint die Gefahr verbrecherischer,Beschluß de» R.ichrtag» vom 1«. F-bruat vorigen,»isfiou für die zweite Lesung de» deutsche»
Dazu tritt die Beeinfinffung unsere-Erport» nach! Nachprägung durch die Uuremerrhigkeit der Stüde, Jahre- auf Einberufung einer Rünzkonferenz zur, bürgerlichen Gesetzbücher hat heute nach sünsjährtaer den Silbniändern, «s miterliegt keinem Zweifel, näher g«üdt. Bi» j-tzt ist zwar innerhalb Deutsch IZ-tt keine Folge zu geben. ,Thärigkeit ihre Arbeiten beendet. Staatrsekcetär Dr.
tag ba Berkehr mit diesen Land«, durch da» Sinken!land» nur in eiuem Falle au» dem Iahte 1893, (Bravo 1 link».) ,Niederaing schloß mit verbindliche« Dank der v«.
nnd die Schwankungen de» Silberwrrthe» erschwert leine derartige qnalttattv seht unvollkommene, gaan>, 3ch darf jedoch hinzufügen, daß, wenn von Seiten! bündeten Regierungen die Arbeite« »ird, titatib bedeutungslose Nachprüfung festgestelltworne«. eine» andere« Staat» a«»rh»bare, erfolgversprechende , rgtädet und di- K°ns«tnatr»-nb
(sehr richtig! recht»). Wen« aber nach die seitherigere Erfnhrnnge« weib programmmatische Lorschläge gemacht »erde« sollten, ^ Stöcker hat nun in° öffentlÄ Vers-mwluna
-enngleich die Schwank«-gen während d« letzten gehende Be.ürchtnngen nicht rechtfertigen, immerhin »4 meinasett«gn« b«eü sei« würde, die»etheilignng HnTÄtt we
Zett sich in verhälluißmäßig engen Grenze« gehalten,!ann der PreiSrückgaxg de» Silber»znr Nachprägung,Dent chland» an einer internationalen Berathung,„ativen Partei aus'aeschieden ist und mit feinet tabe«, und wenngleich für die Intereffenten die anreizen. Vorschläge in «nSficht zu nehmen'.
JJglWelt besteht, sich i« Wege d« Deckung gegen | Erscheint nach alledem die Hebung «nd Befestigung | (8l<u,°! ,e*t8'> | Konservativen gehen Herrn Stöcker in sozialpolitischen
ttottige Berluste zu fichern. Auch di- deutsche Export. | de» Silberpreise» al» wtrthschaftlich und «ünzlechniich, ------------- ,Fragen nicht ernsthaft genug vorwärts, er
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rw-'> >r
Kiäm Marburg,
Dienstag, 11. Februar 1896.
(Nachdruck verboten.) I Schultern nicht genug! Kurze Zeit nach der Mutter, blonde» Lockenköpfchen gestrichen, zählte die Kleine, (Nachdruck verboten.)
Die Salon-§kee ITode wurde von der Jrrenhausverwaltung in Höf.!zwei Jahre. |~. . , ,,
Nmn^ponL M.rb^ »ch« Weise erinnert, daß zwei der zuletzt fälligen Ganz and«« benahm er sich gegen Charlotte, Dle Folgen ewe- Schneetterbens.
morttin»— I^teiteI^8rf^at.e.n Ibisher unbezahlt geblieben ,feine treue Pflegerin, die durch ihre liebreiche, doch, Bon Dagobert von Berhardt-Amyntor.
eniArTnftpne fle6iehntfT ßuhiirtitort mm- *n,Af.,r 8®°? te^t*n f^r diesmal ihre | zugleich energische Art und Weise unerwartet rasch, (Schluß.)
Cyttlottcn# ftcbjcfynttr S^buttMdg WGt ®orübcrr I drittel, bunl bet von einet ct* I pint rounbßtbQtc übet ibn ocnxinn 6r I 90^11 uä» w»**
tl« 8pu Doktor Wrldow auf'« Krankenlager fank,,haltenen Summe, zur Bezahlung der Schuld noch,nannte fie entweder Lolo wie er die« von San,Idautt^^8»"Et läng« att etit PE Mstuü« ton welchem fi- trotz der sorgsamsten, aufopf«ndsten au«, aber wie den fernerm Verpfl.chtungen - fre 2 Lne« b» te ober mit dem Namen S Ä J ”*
Pflege nicht wieder erstehen sollte. Ihrer nahen hatte überdies den jährlichen Betrag sich nicht fr Sau-Xtenna DtotetoGhirE mit ber En F t «
Auflösung sich bewußt, hielt die hartgeprüste hoch gedacht - gerecht werden? Hin und her über. Eanpenen kettie äuß«? ^HEkett besaßen L & ®eWmta^?ottefc ftuf diese Bemerkung Dulderin e« für ihre Pflicht, Charlotte auf da« legend kam ihr der Gedanke, ob e« nicht zuläsfia Doktor Wildow'« Sem SSiin toienen beiE Kutschers gar nicht mehr geachtet, sond«n war «ommende vorzubereiten. E» war die« eine un- wäre, von nun an den Vater unter ihre eigme Drauenaestalten »u einer-in,imn ,u «rfchMmmen ^??^^ bte Aeppe hinaufgeeilt. Keuchend sagbar schmerzliche Stunde für Mutter und Tochl«, Obhut zu nehmen. Von seinen Wuchanfällen 3 « Sn*Mto föt Ä «X ttbSbFie? E, -i«-Ala«thür de« ersten Stockwerk«, «der zugleich geheiligt von weihevollem Ernst.,geheilt, war er längst nicht mehr ein oe'äbilickerI?7in#r °S ^.„lne6en ber ein Schild mit dem Namen: „Max von
Zwar brach da« arme Mädchen zuerst faflungrlo« Irrsinniger, in stillem Brüten über seine fixe Stott iLtfamen »lick-n °f-in«^ imT ™ I ®ett^ein" befestigt war. Er drückte mtt bebender
ifamwoi, «biTOlmätm, -I. di-TH-»» ft-wi-ft- L, uLf6MI* «< teTÄS? Äfcf*ÄÄÄ'SIE M«I d-» «mips d-r «ling.L
■6 >Ä-d-r da. Upp-rmÄblich- in ch.ft.Mmnd, «iitta»« d-r»dw-m,^ fts-in-m » m2nÄ '* Eft Jung« -l-gftch-r o-r- Bffnete.
ücher Ergebung zu tragen, al« Charlotte gewahrte, Wahne glücklich, die Zeit. F» «Wn «nv zu vesrtedtgm. ,6«r von Gellstein?'
«rte ihre wilden Klagen die Leiden der Todtkranken l I Die reizende »lumenmalttei betrieb Charlotte I »Der bin ich. Mtt wem habe ich die Ehre?'
tthöhten, zwang sie ihr verzweiflung«volle« Weh, Mine Zögern trat Charlotte Wildow mit dem,jetzt nur noch in einer sogenannten .Mußestunde'.! .Geheimer Finanzrath Schell'
zewaltig nieder, und al« nach wenigen Tagen der,2lnstalttdir-ktor in persönliche Unterhandlungen, legte, Durch ehrende Empfehlungen de« Professor« L I .Bitte, wollen Sie nicht näher treten, Her,
ewige Abschied herannahte und fie sah, wie derGe.,ihr« Beweggründe offen dar. Ihr Muth, ihre,war fie mit einer renommirten Kunsthandlung in!Geheimrath?' Der junge Herr schritt voran, stieß btote an die hilflose Lage ihrer jüngstm Kinder der, kindliche Liebe rührtm dm wahrhaften Freund de», Verbindung getreten, welche die auf'« Sauberste! die Thür zu einem behaglich eingerichteten Jung«
Ratter da« Sterben erschwerte, versüße fie ihr die, ihm anvertrauten Unglücklichen, und da da« junge, au-geführten, genial kunstvollen, eigenen Entwürfe I gesellenzimmer auf und nöthigie den Gast, d«
letztm Augenblicke durch da« feierliche Versprvhm,, Mädchen strengste Befolgung der nöthigm Vor-, °e« jungen Mädchen« entsprechend gut honorirte I seinm Mantel im Flur abgelegt hatte, hinein.'
Han« und AMie» nicht fremder Mildthätigkett zu,sch"sten versprach, willigte er ein, daß Doktor, und demselben eine stete Einnahmequelle sicherte. I .Bitte, nehmen Sie gütigst Platz, Herr Geheim«
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Wie sie ihr Gelübde j» «füllen trachtete und ' ' .oben weggeheirathet', deßhalb kannte er Doktor« bemerkt Ä ick Är w?Äe
Wen, Ha"und»gne« hielten sich Anfang« in furcht-^rlimotthättniffe -u« dem ff! Folge doch die? AufmttkfrmL^L'V
-idmett, ließ die wmigen Bekannten samerScheu dem Bat« fem, aber dieser zeigte sich «oAsetzmg folgt.) ,Ab«, Herr Geheimrath, der plötzlich etngetretene
jtt Wildow sch-n Familie mtt aufrichtiger Be«,apathisch gegen die armen Kinder, deren Dasein, „ . r ,Schneesturm war doch ein unvorhergesehener Fall.
»ttnberung aufdie hochfinnigeCharlotte bilden. seinem G-dächtniß völlig entschwundm schim; al«, • - ------------ - - ichglaube, daß e« meine Rlttttvflüht war.-in«
Und doch schien t« der Bürde für ihre jungen,seine Hand zum letzten Male liebkosmd üb« Agne«, ,junge Dame, sür die ich doch frin Fremder m^