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* «erita, 8. gebt. (84. Sitzung.) Der Reichstag > Im k«. Ml____1 a LH « . ...

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Rußland und Bulgarien.

* 3m .H. 5/ lesen wir:

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“r 9 a r ‘ ” e •« » m rn i f f i 0 n hat ihre erste S”! ^""det. Bevor sie in die zweite Lesung eintritt, wird st- dal Gutachten des Reichs-esundheitSamtr über die W^kung der Zusetzung von Pheuolph-aleiu zur Margarine ?HU™?rn.Lbtm^mä6 erft *>u nächsten Donnerstag wieder zus-wmentretim Wenn man stch auch n cht verhehlt, daß beider ,weiten Lesung uoch verschiedene «bänderuogSantrige gebracht oder wieder ausgenommen werden, so glaubt man doch daß zur Erledigung drei, höchsten, vier Sitzung« flenflflen toeiber, und der Bericht en b« Plenum noch vor d<S Monats erstattet werden kaum

Ebenfalls die erste Lesung beendet hat die Ko«. Mission für da« «-setz überdeu un laut «reu Wett- b ° w " b. «IS Zeitpunkt für das Jnkrafttrettn deS neu« Gesetze, wurde der 1. Juli eingestellt.

** (Landwirthschaft« rätst) Nack hem wf-rate Sedn^Serlin na^ der LdLhschastü raw kn »«trag Bering an, bet «uischub Me rt« to-miflUn ,m ,.«!«ng der So,IW «Je, Maßnahmen z»r Schuldentlastung, ref». Schuld, erleichterung des Landbesitze« ernsetzen. Serina forderte vornehm!^ die Herabsetzung de, Zinsfuß., und auch eine Staat,paPierkonoerfion mit Ent- chädigung der Staatsgläudiger, sowie de» Ausbau der preußischen zu einer deutschen Centralgenoffen, chaflskaffe. Der Landwirthschaftsrath wurde hierauf \ eschlossen.

Der Entschluß des Fürste» Ferdinaud vo» «nlgari», trotz des Widerspruche! seiner «emehli» md der Papste», sein einmal verpfäudeteS Wort einzulösen und alle anderen Rückficht« der politischen Kochwmbigkeit und seiner Fürstenpflicht unterzuordne» wird von der Wiener ,N. Fr. Pr.' in sehr an« »kennender Weise bespräche». T, sei dadurch et»e Krise in Bulgarien vermieden worden, die sich in ihre» Folgen bi» mitte» in die internationale Politik hinein hätte fühlbar wache» kö.na. Fürst Ferdinand habe dem europäisch« 3uter-si- eine» Dienst gelastet, Md da» gebe seinem Entschluffe eine weit über Bulgari« hinauSreichende Bedeutung. Ma» sei eine europäische Sorge lost, da! bulgarische So» aber habe ei» »ene« Unterpf,ud der Hingebung deS Fürste», da el stch vor »eun Jahre» gewählt »»d mit dem e» schon mancha Sturm überdauert hat. Au,, schlaggebend für den Entschluß der Fürsten ist allem »»scheine nach die Annahme der Pathaschaft durch de» Zaren gewesen. Nun ist in der Thal Aussicht dorhande», daß der Fürst die heißersehnte erkanung Rußlands erreicht. Bulgarien kommt natürlich dadurch immer mehr in Abhängigkeit vo» «nßlaud, aber dem hätte el schwerlich entgehe, B,»e«, und el ist im allgemeine» Interesse jedenfalls besser, daß diel auf friedlichem Wege geschieht.

itmat

Ausland.

Atalie»,

, * »•« «• Februar. (Abessinien.) Born abe finischen Kriegsschauplätze werde» erneute Kämpfe zwtsche» de» Jraltaer» »ab den Truppe» König MaelitS gemeloet. «in Geuerala»griff ans die teste feindliche Stellung durch die italienische Armee dürfre sehr nahe sein.

Mnlgarie».

Peinzentaufe) Der Premierminister stoilow, der zur Ze t tn Konstominopel ist hat uch den Sultan zu« Ptth-n ,ür deu P-i-ze» Bori! e.ngelade». Das »ä-e wohl oa, erste Mal, daß in «ultan ehe Path »schatt Übernahme. Der etg-niltche Zweck der Mtnifterretse ist übrige»- die 0-rbetführung der Bestätigrnz deS Bulgare» fü-ft«. -leicht gesagt, schwer gethr», h ißt eS da auch.

Wahlgesetz.) Da, »ene Mftfek Wahlgesetz ist soebe» erschienen. E, «t« fpetcht «m «llgemehen dem preußischen Land- tagrwahlrecht, nur daß vte Wahl eine ge.

J® Peeußen, in drei < u <■ •>» <■> c uu« <oo,t xjamtr yarren Oje Sozialdemok attn »«na. Bisher war die Wahl bekanntlich eine den ungeeignetsten Redner deputirt und die Fraktion mutzte Sl-tche. - Zu dieser Wahlrecht«Reform th-ilt die ‘ ‘

t, Bismarck, welcher wegen

seiner dek-unta «eußerung über daS preußische Drei- klaffeuwahtsystem vo» da Segne« der sächsisch« Wahlrecht-Reform als EtdeShelf-r angerufa wtrd, h,t auf ehe «»frage des Verlegers der .DreSd. N^chr.' ob er stch nicht öffatlich per Sache äußer, mo°e' baB Ewar aügel-Hnt, aber zugleich geäußert, er wünsche der sächstscha LaudeSvertretmg für ihre entschlossene H«lt»»g (dem Begehra der Sozial darokrata »ach Erweiterung de, Landtagswahlrecht« "ti eixf *««6 «f «nichränkung desselben zu begegnen) Glück nnb guten Erfolg. Wir können dieser «»gäbe der ,DreSd. Nnchr.' hinzu üaa daß diese Antwort de, Fürsten BtSmarck d!?»NlbZ ü?« ”b bW« feta hohe Lefriedtgmg dar­über anrge.procha hat.

Hebet die Unterredung de, Fürsten Ferdinand mit dem Papste theilt die .Köln. BottSztg.' mit, der Sürst habe thatsächlich vom Papste begehrt, er möge seine Einwilligung zum Uebertritt de, Prinzen Boris Oe». Der Papst erwiderte: .Sie wollen, daß ich de» Tod Ihre, Sohne erlaube — den To»- seiner Seele, denn ei, Uebertntt znm Schisma ist gaade die, im katholische» Siune.' Der Fürst wendete em, die Lage sei schwierig, und er sei gezwungen, diesen Schritt ,» thu«. Darauf antwortete der hl.

1 «Fürst, e, ist Ihre Schuld, wenn die Lage schwierig geworden iß, hätten Sie gleich vor etrnm Sabre al, guter Katholik gehandelt und die Anfrage ob Ihr Sohn zur bulgarischen Kirche übergehen würde, verneinend beantwortet, so wära die kchwierigkeiten nicht so groß geworden; St- Haben nicht gleich et» festes katholische, Wort ge» Nochen.' Der P-pft erwähnte, daß der Sürst i» seiner eigen« Familie gute Beispiele habe, «Magie n. «.: .Ihre Verwandten vom Königliche, Vase in Sachsa haben immer an ihrem Glaube« Wgehalten, md deßhalb Werda ste auch vo» ihrem «olke geliebt u»d geehrt, obschon ihre U»tertha»e» OßtatheilS nicht katholisch find.' .Daß Schwierig« »Uten komma würde»,' setzte der hl. Vater hinzu, .war vo» Alle» vorhergeseh«. Als der Herzog vo» Parma hierher kam u»d vo» dem eve»tuell« Ler- wbniß fehlet Tochter mit Ihne» die Nachricht brachte, «merkte ich diese Schwierigkeite» u»d legte ste dem Sazog an', Herz. Er gab mir in seinem und i» Wem Name» da! Ehrenwort, daß die Kinder, die dieser Ehe entsprieß« würd«, nur in der koiho- qchen Religion erzogen würd«, und erst daun gab H meine Bewilligung z» dieser Heirath.' Mit u>ßen Worte» gab der hl. Vater dem Fürst« zu «stehe«, daß er gegen sein« Glauben und gegen i« Papst wortbrüchig sei» würde, »ex, er sein« «oh» »ort! dem bnlgartsche» Schitm, übergebe. * bemerkte dem Fürst« da»» »och in «ttischer Ht»stcht, daß sei» Schritt »on keiner Re. uenag al, billig und vernünfttg angesehen würde.

- Diese letzte Behauptung ist irrig.

3» dieser ganzen «ngelegenhett schreibt da, vrg« de, Fürsten «i,marck, die .Hamb. Rache.': 2* Prollamation de, Fürsten Ferdinand anläß. «h de, Uebertritt, seine, Sohne, z»r »ationale, Ue inmga^e eine *ae Phase der polüisch« «Wickelung Balgaria». E, lasse stch jetzt aa rusfiich bulgarisch« «ulsöhnung nnd schließ.

?>h Ermöglichnug der Anerkennung de, Fürst» j^dinand auch Maßgabe k, Berliner «ertiaae« u* loch zweifeln. Wan Raßland im Eimer, k^eduiß mit »elgaria tn Zukunft dort eine aas. -Wrochae Prädomina,, üb« solltt, so würde dm i km Berliner Kongresse bernhode emopäische

EV.l^i dogeg« mzmnf« sei». 6, wäre nütz, p diesen Umstmd immer wieder -ervstPchrkn.

seine Hauptb-dkutnn, liege aber darin, daß er da etn«|örttte kluSfallea der Vereins Versammlung«. E, h-itriches «echt schaffe. - «b„ v. M-utenffel (kon,.)Ikomme die! daher, daß eS aa der «areauna bet eikrä te, daß er von jeher die Tivilehe als ein Unalücf be-1 lstttalieder fehl. c,«.- ® ®

trachtet habe und bet Ber^hung de, bürgerlichen^^G-fetz« J!®10111““ fei », wem

! f'tzbuches diesen Grundsatz auch vertreten werde. Detzhald! auch selbst Wünsche äußert«, allgemei»

I weide er aber für den Entwurf im Ganzen stimmen, wenn I iutere^ficende Angelegenheiten zur Sprache brächt« er, Redner, mit seiner Anschauung übet den Civilstand I und in dieser Hinsicht anch an! der Mitaliedfckatt die » auch' vom^LL.'Nak^rPettVALrdm^ " Z-« «st-1 P-lkt

IFrodme da« Wo«ü Damit hatten d;- E-zialbemok aten16er.Tagesordnung, .Gründung eine» Han»- in* .« der-Vereins', übergehend, etthMe der

. stch erstaumiche Mühe geben, durch anerkennende Zwischen« I Lorfitzende dem Referenten, Her« Rechtsanwalt IU burch ostentatives Lachen den Redner einigermaßen IR a u, dM Wort Derselbe führte Strtfneehei }u stutzen. Abg. Frohme sprach erst das große Wort aul, I flna ♦ it~ , ^^tte ungefähr. Folgade,

d-t Laien seien viel mehr geeignet über den Gegenstand zu I ^“8baS Zustandekommen eine« Hauibefitzef uttheilen; dann ltetz er etwas von »nationalem Tamtam', I Verein! hetbeizuführen, muß man sich in erster

»GermanlSmus' und bergt fallen und beschäftigte sich! Linie über die Z necke und Ziele ehe« solch« klar

barauf mit bem Herrn Prof. Sohin — wie wir einfach I ieiu. E« evtstebt die Fraae • -tz» w, --

bemerken wollen, ohne jebeS Glück. Anch gegen obskure!.,». wipeqi oie tyrage. Ist die Vereinigung

Zeitungsschreiber'ließ ber Genosse ein Wort einflietzenunbl^-^eckmäßige, ist Bedürfaiß, ist Roth wendig ke!t wente u. 21, bei »vernünftiger Prüfung' müffe man auch °°rhand«? Daß ei» solche! Bedürfaiß Vorhand«, bie Slnbahnung zur Rechtsgleichheit burdj den Entwurf be-1 bewie! Refer«t eingehend. Dem Verein soll« aber

rt* 9- Frohme schließt pathetisch mit bem Ausblick j-dcht allein HauSbefiNer fonbere R.rmalt.r

auf eine höhere«erechtigkeüsidee, gegen welche bas büraer-!»»» V .trM «W Verwalter liche Gesetzbuch eine neue Schranke aufrichtm wollte^— I ®äafmi« GrnndstückSeigathümer, Bermiethet Zu Anfang ber Rebe bes Abg. Frohme hat ber SR e id> s .| öettretem könne». Der Verein hat d« Zweck, di» er Fürst zu Hohenlohe ben Saal betreten.,»irthschaftliche Interesse feiner Mstglieder z» wahren. Dem Sozialbemokraten erroibcrt Abg. EnneeeeruS I Für ha hirttsh.R.» l .

der ferne feste Ueberzeugung ausspricht, baß bie Freunbe1ta-,— ^eht zunächst der Schad«

beS bürgerlichen Gesetzbuches einer guten Sache dieMen -1 „ ^erhältutß zum Mieiher zu berückfichlig«.

trüt ber Abg. Stabt Hag en (Sozb.) mik einem «an unterscheidet gute und schlechte Milchet. 3» ganzen Bündel Aüen und Zeitungen zum Entsetzen des! ben Verein kinn« nur Mieiher aufgenommen werd«, S? Keb?İ8^ hfrA?1 6a”8befi8tI kein« Schad« bring«. Ein

geordneten mit Ausnahme der.Genoffen' überaus komisch. I ^i^ther charatterifirt stch zmächst dmch

— Um 41/. Uhr nimmt bas Haus ben Antrag!3"hlmg!mfähigkeÜ und dadurch, daß et nicht kn o. Buchka-Schröber aaf Uebertoeifung an|Will« zeigt, seinen ZahlnugSverbinblichkest« z» et* hi?« RnmmiffinV hl” "m 2? SHt?Ilebtrn sprichtlnüg«. Der Schad« ist in solch« Fäll« für k» ffi»n»yVAAYbe' "ch'l^1«°u'bestkr -st sehr erheblich’mS er k!nn st7h L ganze Abschnitte o h n e » iS k u s s i o n a nstch au! Pfondobjett« »« thetlweise k-

"7. Hau« vertagt sich bann aufpiedigt. Eolchcu Riethern gehört aber in der Regel

Mittag. U. A. steht zur Berathun, die Inter-!die Sa!stattmg nicht, der Möbelbändler behielt M peHatwu, bett, die Aufhebung der gemischten!da! 6laentb,m«re*t W

Tranfitlager und de« gewährten Zol"0t, Md der Bermiether la« krodit«. Il-iu Z«lückdehaltmg«recht nicht irn »oll« Umfang

----------- I gett«d mach«. Wie soll nnn dem Bermiether dnich b« Hanrbefitzer.Bereia geholf« werd«» Der Ber»

: a* i. £ - aex. - , ucui DtlOni nUDtr OCH QtäUK rten I m «x <yyi

! deutsch.sranzöstsche» Kriege hervorragend »US- gedenken gegen dar BereinSrecht des «Mwurs«, daß daff.lbe! AuK Marbura und Umaeaend ^r-ich-et. Erst kürzlich hat er d« Sch,arz« doch einen großen Fottschritt insofern bedeute, als die große! __ ®

fcrte.« >. "Ä“Ära, SnJj'SJStaESl S.’?‘ Ä" “■“ff“'

einem längereu Artikel über die künftige Haltung mangelhafte Vorwürfe gegen den Entwurf habe Vorbringen! -J- (Bfttaer »erei*t r.t, der konservativen Partei fübrt die e«? to“Men' s'i der beste Beweis für die Güte der Vorlage.Io' vger VereiN.) Bei seht zahlreichem

«onep ' n. «. aa«: Durch das «aSkcheiden ^lbg, Spahn gegenüber bemerke er, daß au die Br«I bes«^°>»d gchrra Svend eine öff utliche Bersammlmg

Stöcker'! ist die »olittick. h..a r” !Eßa»g der Etoilehe Nicht zu denken sei; düse sei gerade!de! Bürger«Vereins auf Freibqof's Terrasse statt,

vattv« in k Irrt au,,,? „u u» H"iiung der Konser« im Jntereffe des religiösen Frieders rothweudig, und eil<8 mochten »eit über hundert Personen anwesend

h . " Weise alterirt; el wttd also weder rö°°e Nicht glauben daß das Centrum dieser Frage «egen sein. Der Vorsitzende Herr Sck»t .^ff»a. hi.

in der Stellungnahme der Konseroativ« in politische» ?en «“*’L#u W, »»werf« werbe. Der Entwurf vereine 6ersam«ln-r.^,e.i»i» »« ei8Jnete ?ie

oder wirlschaflllch« Frage», noch in deren ^chtrwlffenschaft uub Rechtspr-ris, | ^^mlmg^ miteinig« Bemerkungen über da!

schluffe, die volle Selbststäudigkett der Partei su ............ " *......

»aken, irg«d eine Sendenmg eintret«.

Deuyches Stercy. I Entwürfe« eine« bürgerlichen Gesetzbuches zum Ab-

* Merlin, 6. gebt. (Tagesbericht.) @e,|^tat unb ötrrotee denselben an eine Kommission Moj. der Kaiser hörte heute nach einer Ausfahrt Iö0” 31 ^^gliedern, wslcher die Ermächtigung erlherli 1 d« Vortrag be« Staatssekretär! v. Marschall im Ibutd) Mehrheitsbeschluß einzelne Abschnitte 1 Auswärtigen Amt. 3m Schloß empsina Se. Maieüät!^ b oc erledigen. E« tarnen heute die Abzq : hierauf deu Kriegsminister und den Chef bei Militär« I ®tmecceru4 (nationallib.), v Manteuffel (deutschkons) kabiaets. Am Abend hat sich der Kaiser in benllf^me 11110 Stadlhrqen (So,) zum Worte. Der Biisetzunglfeierlichkeiten nach Oldenburg begebe« ^1 Erstgenannte wandte sich namentlich auch gegen die Prinz und Prinzessin Friedrich y„Stadthagen'« auf den Entwurf, ^von Man Hohenzollern werd« nach der Rückkehr vonl!E Endete seine Abneigung gegen die obliga- den VermählnugSfeierlichkeitea ia Brüssel eiae längere 1""'^ Zivilehe, erklärte aber, auch wenn sie ange. Reise antteten und dann »ach München übersiedeln I nomme2 "iirde, dennoch für den Entwurf stimmen um dort ihr« dauernde» Wohnsitz zu nehme» — ro,tten* Die beiden Sozialdemokraten wehrten Die Ernennung de! Geheime» Ober Fiuan»'atb« I Ff gegen die Abfertigung ihrer Partei durch Pro- Frhrn. v. Rhei»babe» z»m Regier»»gS«I^ Morgen kommt die Interpellation präside.te» von Düsseldorf, al! Nachf/lger »L» der Transittager zur Verlesung. (Vergl. »'•6«.« «.d.18 »-mn-h, Mtwa Z. ”*"* ®le »-»>

— Abg. Or. Kro patschet ist, wie da« . Volt' hört L (Traulvaal.) Die Engländer in 3oha»neS- endgiltig zum Cheftedatteat der 8teai»l»nrfl ^a6ei M kürzlich aa die BcHörden mit einer ieitang* ernannt worden. IBeschwerde über die denische Polizei in der

* (Der tünftige Reichskanzlerd ar» aeto0Mbt *eb eon Neuem mit Revolution ge« Nachfolget des Fürsten Hohenlohe, fall! dieser ein« I »°r?'. ?_?“*,bitfeI6e xi<t beseitigt werde. Di. mal zarücktt-ten sollte, ist in letzter Zeit vielfach der S W* Mt be””<* bei Wühlern sehr genan auf •«etal Gustav @raf SB arten«lebe« genannt ü“0“ 8* Mew' Woi b^" Patton« Sußetp

die Persönlichkeit de! General! wttd mitgerheilt, daß er am 17. Ottober 1826 zu Berlin! ™" al« Sohn be« 1886 verstorbenen Geucrallieuteuaat! I (ßrtWAHtawfnUtJiA»

^°fe» Gustav Warteallebea gebot« warde. Et! -pürtotttentörifC^C5«

i gegenwärtig S-niot be« älteren Hanse«Warten«. | Deutscher Reichstag.

Sideikommißbesttzer auf Laro» bei Genthin, I » Berlin, 8. gebt. (34. Sitzung.) Der Reichstag R.chiSritter be« Iohaaniterorden» und steht ä la W h-ut. ta ber »cratbung bt« bärgetitdjeT«?? suite be« Dragonerregiment« v. Arnim (2. Branden« !"b>lche» fort Abg. Euueecer»,.Marburg burgischeS). Der Graf ein liebenlmärhtaer tt*h Ibehandelte bie t>ntotebenen Abschnitte des Ent- feinfinataer «avalier be m ®Bb »“jM‘inBebeub nnb Wto. Eine besondere Betrachtung!

ft* i«Tnff* f,„ Kaiser sehr beliebt, hat widmet et tum Eherecht. Er betont gegenüber ben geSuß rten1

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