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Pear Ruhestündchen gönnen, lieber Vater, weißt doch — darfst Dich nicht überanstrengen! Hast hem« schon fleißig genug gearbeitet! Da» neue Werk be »tnnft Du morgen früh mit frischen Kräften — et will doch gehörig überlegt fein!*
einen Gast mit einem ungewissen Blicke streifend, murmelte er: .Meinst Du, Kind? Ha — ja! Dein Rath ist nicht zu verachten — er wäre schade — wenn — aber dann mußt Du eilen, Hanna, ober Lolo: richtig — Lolo — ehe e» dunkel wird! Ja eilen!' setzte er ungeduldig hinzu.
, die Störung, lieber Vater' — fiel
piotzlich eine klare, weiche Altstimme ein — „aber e« ist meine Pflicht, Dich zu warnen, eine so wichtige Arbeit mit Deiner schlechten Bleifeder zu beginnen. Dazu müssen wir tauglichere kaufe».' —
Eine eigenthümltch schreckhafte Empfindung durchzltterte Dollar Kroner beim ersten Ton sympathischen Frauenstimme. Sie war ihm nicht fremd — denselben Klang hatte er in seinem n 1 in«? E>er vergangenen Nacht vernommen. Unwillkürlich ident,fizirte er die Stimme mit der ioitgen Traumerscheinung — langsam, zögernd — ®anbte er den Kopf, aber statt der kleinen
Dame mit dem allen runzlichm Gesichte und den großen traurige* Auge* gewahrte er eiee Woale Rädcheugestalt. Ihr kleiner, schöugeformter ”5 be» nacht chwarzen Haar, da» schmale, ble du»klen, ernsten Augen mit de* ““ 8raiei fiste* die «nverkenu-
bare Akh.liak.it mit Hu»! Sogar der Au,druck eurer gewiffen schwerrnnthroolle» Trauer ** »en fetae«, »eidieiSRjwb war beide* Geschwister* etge* b-i Lhar^tte Kitto» mischte er stch »st eine» Zuge fester Willenskraft, der de» junge* Gesicht senden Gruft, «ehr noch eine achtunggebietende Hohett «'prägte.
_ A^ge» Mawent tauchten ihre und Krouer'» »licke iueiuauder, währen» sie seinen Gruß »ll einer kau» merkliche« Neigung ihre, Haupte, erwiderte. Von seiner Gegenwart keine »eitere Rott, nehmend, näherte sie sich ihre» »ater, die eruste» Augen unverwandt auf fein Antlitz gerichtet.
Zuerst schien die Unterbrechung Doktvr Wildvw zu äi gkin, seine buschigen »rauen zogen sich drohend zusammen — er dachte einen Moment nach, fuhr «Ü der Hand durch sein wirre« Haar und daun
.«a, verlmegeu Steh - Ich Sie axfxehme» — bei wit behalten? — Schon genug, daß ich trotz aller Arbeit nie ganz dergeffe* ka*n l Und jetzt Sic - nach soviel Jahren - »ie sollte 'w Ihren Anblick dauernd ertragen? Täglich, stündlich würde er »ich an — Paola, Unbesonnenheit «ahne* — a* Oreste, kläglichen Tod. — Gehen Sie — gehen Sie — nmnögltch — ich kann nicht I'
Der Alte schlang die hagere» Hände ineinander, eine Stimme Lang wimmernd: »Kind, Ki*d, ta
fchte auf wie ein glückliche» Kind, begeisterte sich *• zur Verzückung für seine Joee!
Aus der konservativen Partei.
Die .Konservative Korrespondenz' »eldet: In rTLe8LL Februar stattgehabteu Sitzung de, ge- schästkfuhr-uden (Elf er )«u, sch»sse- der konser
(Nachdruck verboten.)
Die Salon-Fee.
Amuau von A. Rarbtz.
(8ertft|*nfc)
A be” behaglichen Rau» aufsuchte, »ußte ich de* Treppenflnr passtre«. I* der Regel traf ich dort chon die Siguorina beschäftigt, de« »riefträger die Zrühpost abzunehme*. Am,welle* Sonntag «eine, «ufenthalte» lln Hause bot sich »ll aber ei» andre» vlld. Amelia stand a» der gewohnte» Stelle, von ihr ei» z«sa»»e»gekrü»»ter, aller Man» »it »er« wllderte» Bart, de» Hut tief i» die Stirn gedrückt, ll» le» Ar» trug er eiue» Flor, und ich hörte ih» toa, von einer gestorbene» Frau sage». Der Sig»orina »»ßte die Tra»er»achricht sehr nahe gehen: bIci*' ^e Lippen zitterte», u»d die dunkle» Auge» hastete» so fest auf be» «reife, da» fte »ich nicht bemerkte. Hinter ihr dorbeischleichend, «ßll ich a» der Flmthür Posto, n* mein Beileid autzudrückc», wenn der Ueberbringer der schwarze» Botschaft sich entfernt. Doch er ging nicht, „h au, Aurelie», Munde traft» jetzt dmnpf hervor, gestoßene Wolle an »ei» Ohr:
(Nachdruck verböte»)
II generale.
Ein römische« Charakterbild von Otto Sirudt (Rom).
(Schluß.)
Nt llknvpf hünstk, ierrlich, schmuck ick »« »ahwe. !e. «h. erhält ark bst . [281
»atüilich jeder konservotioe Man». Ist e» nicht er- freulich, daß in de» preußische» Spmkaflin, die doch bekaumlich hauptsächlich vo» kl.ine» Leuten beschickt »erde», 4 Milliarde» liege, ? Ma» steht, daß da» aibeitende Volk im Allgemeine« i» der Lage ist, z« spare,. Nur Bauer uud tzaudwerker konnte» in be« litzte« Jahrzehnte» nicht, spare». U»d that> sächlich stehe» stch heute viele Arbeiter besser als ihre Arbeitgeber, und viele Knechte hab.« eixe sicherere Eristen, al, der Bauer. Die Löhne haben auch heute »och eine steigende Tendenz. Gig-niliche Gegensätze in de» wirthschastlicheu nab sozialen L-ben unsere, Volke, tristste» gar nicht; ste werde» nur vomPartethaß hinei»getrage». Da, Reichs jubeljahr wäre so recht geeignet, die «egersätzr zu versöhne». Unser Kaiser hat a» 18. Januar be* Schwur gethan, für die Wohlfahrt be, Volke?, für bie Größe be» Reiches. .Gin Reich, ei« Volk, ein Cott' hat Se. Majestät gesagt. Lasse* Sie nn» »it ih« einlreten für die Größe be, Vaterland», für bie Wohlfnhrt und Freiheit be, deutsche» Volke» und »icht zuletzt auch für die Ehre Gotte».'
Der Parteitag »ah« schließlich ei»sti«mig die folgende Resolution an:
«Der Berliner konservative Part itag a« 31. 3anuar sagt be» Herren Abgeordnete» v. Pnttka«ei' Plamh u»b Jrcobrkötter wärmste» Da»k !Ür ihre Vortiäge. Der Palleitag hat ob» diese» Vorträge» entnommen, daß die konservative Partei i» R.itzStag n»d Landtag de» Srn»dsätz * de» stuft!vat v-n Pro grarnm» vo« 8. Dezember 1892 kräftig Rechnung trügt, daß fle i»,besondere freudig bereit ist, de» rzialrefor«atorische» Zi lk« der Allerhöchste» Bot- schäften vo» 1881 und 1890 Selt«»g zu verschaffe». Der Parteitag erklärt, daß die Berliner ko»s-rvaltve Bewegung von Herze» bereit ist, m t der konservativen Partei i« Re.chktag uxb Lane tag i» Verfolgung dies« grxt-infamen Ziele zusammenzustehen.'
Damit fcirb uux wohl den Bemühungen, künstlich .Mißverständnisse' über die sozialpolitische Haltung der konseroative» Pallei — oder, »ie gewisse Bläiter stch in Anlehnung an den sozialdemokratische, Phrasenschatz stch avddrücken: der FrattionSkonieivative» — hervorzurnftn, et» Ende gemacht sein.
Parteitag der Berliner Konservativen.
* Am Freitag fand zn Berlin ei» Parteitag der reichshauptftädtischen Konservotioe» statt, der sehr gut bes»cht war n«d a» de» eine ganze Reihe her- nonage»der Pari,»e» tarier theilnah«. Al» Red»» llate», »ie die »Kons Korresp.' «eldet, die Herren Abgeordneten von Putlffamer-Plaith und Iaeob»kötter e»f, deren Aurführunge» reite» Beifall ernteten. Der ll«sta»d, daß die spezifisch christlich-soziale Presse in der fttzte» Zeit vers»cht hat, Z»eifel über die Ehrlichkeit der konservotioe« Partei hi»fichtlich der Fortführ»»g der Eozialrefor« hrrvorznr»fin — ei» ^Unternehme«, »eiche» e» der e»tschiede»e« Haltung der konservative« Presse scheiterte — lenkte begreiflicherweise in erster Linie die Auf- »erksamkeit dr» Parteitage» a«f die Rede de» Herrn do» Pnttkamer Planth, der diese, The«, n. ». «it folgende« Worte» berührte:
,E» girbt »u» Leute, die nicht Sozialdemokraten sind, von denen «a» c» nicht erwarten sollte, die in ein fast sozialdemokratische», die Sache nicht firbenüe« Tempo verfallen. Sie vllgeffen, daß der chllftliche Gedanke voranstehen muß. Dem Lhriste« ist der Arbeiter kein AuSbentnugSotjikt, sondern ein christlicher Bruder. Nicht auf dem Wege der Gesetzgebung find alle Uebelstände z» bekämpft», sondern auch auf dem der Freiwilligkeit. E» ist daher sehr zx beklagen, daß eine Richtung lr'iftirt, die unter de« Deckmantel de, Chrtstexthn«, der Sozialdemokratie nur in die Hände arbeitet. Die For derung, de» Arbetterorganisatione» Korporaticnsrechte verleihe», ist ei» großer Fehler. E» wäre da»
Wieder schien e», al, wollte Wildow auf- brausen — aber Charlotten« sanfte Stimme, der magische Blick ihrer Augen wirkten beruhigend an» den Armen.
.Sie hat recht,' sagte er, Kroner zunickend .seit meiner Krankheit muß ich mich schonen, bamii hier — hier' — er tippte auf seine Stirn — .Sie verstehen! die kleinen glühenden Teufel nicht wieder durcheinllnder kollern. Also morgen! aber kommen Exzellenz' — er blickte Kroner miß- konisch an — .auch wieder?'
«Meine Hand daranst' kantete die rasche Antwort. .Für heute ist allerding« meine Z-it abgelanfen.'
.Schade, schade! murmelte Wildow betrübt, .und' — er hielt Kroner'» Hand nnb schaute ihr, mit verzehrenden Blicken an — .Sie werden «ich nickt im Stiche lassen? Sie kommen ganz bestimmt?'
.Verlassen, Sie stch a»f mein Wort: ich komme, Herr Doktor Wildow,' versprach Kroner in über- MgendeEDmL i
: E»»tsetz»ng fvlgt.)
Mg Pfd.- pstehlt ve.
«, in
gleichbedeutend mit der Verleihung der Korporationirechte a» die Sozialdemokratie. ES wäre da» der Selbstmord de» Staate». — Man hat doch schon recht viel soziale Reform gemacht. Welche Lasten habe» nicht die Gesetze über Beschränkung der Sonntag»arbeit, der Framn- und tixberorbeit, der Fortbildung» schnlnnlerricht ns». ** Arbeitgebern anserlegtl Sin vernünftiger Unter- "Hiner, namentlich ein solcher, der christlich deutt, »irb das gern ihn«. (Sehr llchtig.) Aber ll muß dabei bestehe» köx»ex! (Zustimmung.) JBer selbst schlecht verdient, kann auch seine «beiter »icht gut bezahle». Schließlich »irb e» such k» Arbeiter» gut gehe», wen» e» be« Arbeitgeber» k" geht. Die Leben»yallu»g der arbeitende» «taffe» nacht »»leugbare Fortschritte. Darüber freut stch
Aiy«is»n nimmt entgegen die Erveditiou diese» Blatte», ftwie die Ann»ncen-Bure-M! von Hassen!) ein n Segler in 5r«nrf«rt ». R., »-fiel. Magdeburg und Wien; Rudolf XXII Qrtfirfl Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; E. ß. *» Daude u. Co.tu Frankfull e. Berlin Hannover Parts
»Können Exzellenz glauben, baß e« alberne «nschen giebt, die ein lenkbare« Luftschiff für eine wtmöglichkeit erklären? Die Narren sollen bald «e« Besseren überführt «erom! Za, wenn Kellen, warten wollen — e« ist mir eine Kleinig. üt* unterbrach sich Doktor Wildow mit dem »««• M stolzer Genugthuung — .den Entwurf heute »ch fertig zu stellen — bie Schraube lassen wir
fort, eine dynamo-elektrische Maschine muß fie llsttzen — mir können dann schon morgen — «tt auch übermorgen die erste Probe machen — e Maschine' — er neigte seinen Mund dicht an rvner'» Ohr — .Sie dürfen da« Niemandem nrathev — die Maschine bin ich selbst! Haha! * ist großartig, nicht wahr? N»n rasch an die Veit damst.'
Todtenblaß vor innerer Auftegung, unter fast •«enbem Äthern wagte Han« einen scheuen Blick 'Kroner'« Antlitz — böse ssah e« nicht «»«, nur Hst, sehr ernst!
1 vativex Partei erklärte Herr Hofprediger Stöckeri
। stch bereit, bie folgende Erkläruxg z» veröffentliche»:! Deutsches Reich.
1 »Ja «e?uer K'rS-nze'tmg »otn 2K. Oktober v. 3.1 .
I habe ick erklärt daß ich seit Jahr und Tag d!e Taifune |- .. 1. Sebr. (Tagesbericht.) Die
i de» „Volk" gegenüber der konservativen Partei öfter scharfIKaiserliche» Majestäte» nxterrahme» he»te gemltzbilligt habe; die Redaktion de« .Boll' hat diese I Vormittag eine« gern einsam,« Svaaieraaus durch ht*
1 Thatsache ausdrücklich anerkannt. Zugleich habe ich di- Thiergarte»
Linie bezeichnet, auf welcher das ,«olk" meines Erachten, ****** Könt glich ex Schlosse zurück-
! sich halten muß. Nach den stattgehabten Auseinander-1U®a’'er Vortrag be» Ehef» be, ■ setzungen ist es selbstverständlich, daß Ich dar „Volk" zu I «exeralstabe,, General, Graf Schlieffen, »ahm eiee meinen Veröffentlichungen erst dann wieder benutzen werde, I größere Reihe militärischer Meldnuae» entaeae« uud . w-nn es die von mir bezeichnete Linie innehalt." empfing fobaxx eine Abordnung be, « Königlich
’ Der ElserauSschnß lehnte btefe Form der Bayerische» Infanterie-Regime,t» Kaiser Wilhelm
Erklärung mft nenn gegen zwei Stimmen ab, nahm König von Preuße», bie stch au» Deranlaffnna der
d-geg-u »it derselbe» Stimmenmehrheit die »ach- Ernenn»», de» Kaiser, zu« Ehef deS aeu.n.t«
ftehe»de Fassung an: 18iegi«tnt, meldete. — Die Jubelfeier bei
,3n Anbetracht, daß die Haltung, welch« da» .Volk'! Reich »tag« im März verspricht sebr aroßartia n
gegenwärtig in wichtigen Fragen -innimmt, mit konser- werde». E, solle» in berfeI6e« «
v-ttv-n «rnndsätzen unvereinbar ist und die konservative , Einladungen X*
Partei, der ich »ngehöre, schädigt, erkläre ich, daß ich milL vitxex ergehe», bie be« Hanse jemals OUgehirt diesem Blatte, auf da» ich schon lange einen maßgebenden! baden u»b noch unter ben Lebenden weilen. — Der
«nltritt an, be« ElferanSschufle*). Ikonservativen, Frhr. v. Manteuffel, seit 1873
ISobroti) be, Kreises Sudan, Rittergutsbesitzer auf Dasselbe Organ «reibet: .Herr Hofprediger Stöcker! Krrssen bei Drahnsdorf, bestimmt. — Pastbauiath hat am heutigen Tage (den 1. Februar) seinenIWendt i« Potsdam ist zum Geheime« R gierungs« Austritt an» der konservativen Fraktion be, Äbge» I rat6 und Direktor der Reichrdrnckerei ernannt. — ordnete,laus'» ex gemittet.' Stöckr gedenkt dft! Vräsident Eleveland hat der deutschen Re- christlich - soziale Gruppe zu einer besonderen Partei I gstrnng, sowie besonder» dem Kaiser be» wärmste» B» «ach-». > Dank ber amerikanische» Regierung für die Anihetl-
------------ ' |*°^*e am Hinscheidea be, Botschafter» General, Die .Konservative Korrespoxbenz' bestätigt bie|, "uSsprechex laffex. — Rektor Shlwarbt Argrben ber .Demschex Tazekzeituxg" über bte| rc°V bt » vrooklyx feix Wesen, wo er bei Unterredung, bie der Landwirthschaft'Minister Frei-1otn Anarchisten ein Heim gefunden hat.
h-rr v. Hammerstein.Loxten mit dem Führer! * (Die erste preußische Laubwirth. der Konservativen, Freihenn vox Manteuffel.! 4aft,kämmer) tagt jetzt in Halle a. 6 De» Crosse» gehabt hat. Nach ber „R K.' hat bei I Verhandlungen wirb von der Regierung' uxb au» Herr LandwirthschaftSminister Herr» Freiherr» von vom Kaiser selbst besonbere Aufmerksamkeit gewibmet Manteuffel völlig beruhtgenbe Erklärungen darüber I oer gute« Erfolg ber Arbeiten hat wünschen laffex' abgegeben, daß er mit seine» vielbesprochene» I " (Die Anfrechterbaltum« d.» m.r»' «eußernnge» über .gemeingefährliche «güatronex'lsrieden« ) Fx »erliu« uxb .fogexaxnte Konservative' bie Mitglieder ber!man nach einer Meldnxa
• $er l« «onf(rttifwn btstkbt ... I tDeün^’oetfota'«
den Herren Fchr. v. Dur.nt, Dr. Kl-fing, Graf v. »Ih to». Äexb”“ 1L hT. ® *«>”?? ,babet Idwe
st'öm, v. kröch-r, v. Levetzow, Graf e. Limbu'g-Stirnm, | - ?*,®eÄ be» gegenwärtigen Machtgleichgewicht,
s I hr. v. Manteuffel, Dl\ Mehuert, Srak v. Mirbach, Graf! Senehmige» Werbe». Folglich skie» die viele» jü»ast v. Schlieden und Hofprtdiger a. D. Stöcker. D. Red. I verbreitete» beunruhigenden Gerüchte, woher sie auch
Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Mrchhain
“' Jllnstrirtes Sonntagsblatt. ^°#^5ti«bb«Äeb&n? lüfl’uSr* V-rmstt^»"^'
Während er sprach, ging in Haltung und »nllitz « teklagenrwerthen Manne» eine wunderbar Verengende Wandlung vor; seine bleichen Wangen ritheten stch, die Grfichtszüge verloren ihre greisen- Nste Schlaffheit, da« unstäte Flackern in fernen «nklen Augen wich einem mtlven Leuchten. Warf »ok.or Kroner auf eine direkte Frage eine zu- ranmenbe Bemerkung ein, dann rieb da« atme
der Eifiudungswuth fick fteudig die Hände,
Erscheint täglich außer an Werktagen na» G.nu- uud '
M 29 Marburg,
____________Dienstag, 4 Februar 1896.