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Sie verkrnnm «ich, Herr Lektor Wildem I
Widerte er höflich ablehnend, .mein Name ist I : Mner, bin nur eia schlichter Dokier der Phile- s, 4, Mir ohne allen Anspruch aus jene« hohe Prä-
. Ein Gemisch von Enttäuschung und Mißtrauen
«ein Name ist
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Indessen auch der Schutz unserer Küsten verlangt edle Echlachlflotte. Wir können nicht daran denke», in Falle eines Krieges unsere Küße» nur «it Tor bdss, Süstenbefestignngln und Strandbatterie» zu itttzen. Ohne Echlachtflatte würden alle Süstrnpunkte,
Schwei, hinauf eilende» Franzose» durch die »er« schneite» Engpässe de» Iuragebtrge« »ach. Ä« 1. F-brnar fand dann roch ei, blutiger Riuge» bet Bontarlier statt. Während die Pommer» stegreich in de» Ort ei»drange». zage» scho» die Fra»z»se» über die schweizerische Gre»,e; hier wurden fie ent« waffnet. So »ar auch die letzte große Feldarmee der Franzose» vernichtet: auch Ltjo» wurde am 1. Februar von deutschen Ti uppen besetzt.
Nur Belfort« tapferer Kommandant widerstand noch, aber in kurzer Zeit sollte auch auf de» Zi,»e» dieser starke» Feste die deutsche Fahne siegreich flattier».
satz von den bisher erblickten Rtnmen, äußerst Dürftig ausgestatteten Gemach; ein langer, alt- modische« Svpha, ein schwerer Ausziehtisch, zwei Stühle und ein von grünen Wollvorhängen umschlossenes Bett bildeten den ganzen Inhalt. Dem genügsamen Bewohner dünkte er überreich. Mir einem Blick befriedigten Stolzes sich umwendend, sagte er: .Meine Studierstube' — eilte an den Lisch zog geschäftig den zweiten Stuhl für seinen Gast herbei, bat diesen mit einer einladenden Hant- bewegung Platz zu nehmen, und dann auf oie den Tisch bedeckenden Papiere deutend, fügte er hinzu:
.Wie Exzellenz sehen, bin ich unablässtg thätig, neue Konstruktionen zur Verbesserung meines .Schwalbenflug«' — so soll da« neue Luftschiff heißen — zu ersinnen. Wollen Exzellenz «eine näheren Erklärungen über die verschiedenen Entwürfe gnädigst entgegennehmen?'
Jetzt fing Doktor Kroner an z« begreifen, was alle die auf den großen und kleinen Papierblättchen mit Bleistift gemalten und gqogenen Figuren und Striche zu bedeuten hatten. Meisten« waren e« vollständige Luftballon«, Gondeln, Mastkörbe, den Dingen, welche fie vorstellen sollen, «ehr und «tnbin: ähnlich, in allen mißlich denkbaren formen und Gestalten, viele Blättchen bedeckten auch nur krau« durcheinanderlaufende Striche, Punkte oder Linie».
.Hier' — Wildow entrollte ein lange« Stück Pappe und breitete e« vor Doktor Kroner au« — .sehen Exzellenz da« vollständige Luftschiff in Gestalt eine» Bogel». Gleichwie die Schwalbe in de» gefälligsten Schwingungen die Luft durchsegelt, so »denke ich mein Werk nach meine« Willen zu enkm, gleichviel: ob Windstille herrscht oder Stürme
, .Der also Angeredete hatte sich in nicht geringem Esiaunen erhoben.
die »icht mit LaudbefestiguuSe» »ersehe» find, feind ltche» Landunge» und Bra»dschatz»»ge» fast schutzlos preisgegebe» sei».
Also auch die Sorge für etue» wirk samen Küsteuschutz verlangt ei»e ausreichend starke Kriegsflotte, die au hoher See feindliche Panzerschiffe an. greifen und von unseren Küsten zurück treibe» ka»» Die beste Parade ist der Hieb!
Seit Jahre» verlauge» die Fachleute ei»e» rasche» Ausbau ursenr Flotte, aber a» de» in alte» Bor urtheile» befangene» ReSchrbote» fiadru sie Segaer, die do» der »eue» Zeit mit ihre» neue» Forderuuge» nichts wiffe», vielleicht auch nicht« wisse» wolle». I» L»gla»d, in Frankreich drängen manchmal die Abgeordneten die Regierung zn neuen SchiffSbaute». Nutz Sei uu»?
Rußland hat 18, von England und Frankreich gauz zn schweige», Spanien und da» doch gewiß nicht reiche Italien haben je 6 Panzerkreuzer (gerade diese kom«n für unser Ha»drl«-J,tereffe in und Deutschland wird nächsten» mit dem Ban de» erste» Pa»,erkreuzer» kegiuueu.
E» scheint, al» ob jetzt, da»k der Energie unsere» Kaiser», et» etwa» «»derer Wind in de» obere» Regio»e» wehte, al» in de» verga»ge»e» Jahre». Die Worte unsere» Kaiser» am 18. Januar habe» gezündet. Hoff u wir, daß die etwa» bedächtige» Reichsbote» auch »ach gerüttelt »erde» und daß fie über de» »iderwärtige» Parteigezä»! »icht vergess-, habe» oder fich doch wieder darauf befluue», wozu fie dafiud: Zur Erhaltu»g u»d Förderung uuserer deutsche» J»teresse»,
Wozu brauchen wir eine starke Flotte?
tt- Bor 85 Jahren war der wichtigste Zweck zn dem unsere Flotte gebaut wurde, der, unsere Küße» |tgtx einen feindliche» «»griff zu schütz;». Hiernach »«den dir Mittel bemesse», die »«» für die Flotte iMzugebe» für nöthig hielt. He»te bi eit oder »irl»ehr muß u»!ere Flotte »och et»e» ga»z a»dere» Znecke die»rn. Bo» Jahr zu Jahr ge»i»»t für »ser Vaterland der Welthandel an Bedeutung, jährlich werden an« Dentschland Jndastrieerz-ngn sse im Werthe von rund 8'/, Milliarde» Mark »ach fremde» Länder» auSgesührt. A» solche Zahle» dachte ma» vor 8b Jahre» nicht, damals wäre» die Interessen Deutschland» am Welthandel minimal lege» die heutigen. Wie wird da» »ach weitere» 15 Jahren sein, we»n safere Bevölkerung »eiter noch»«nimmt, »ie im verflossene» vierteljahrhuudert?
Wer fich die volksmirthschastliche Lage Deutsch lud» also klar macht, der mnß zur Srkenntniß komme», daß der deutsche Welthaudel für ua» na tediagt aothweadig ist. Nu» ist ja ganz gewiß die Ausbreitung unseres Handel» über die Erde i» erster Linie abhängig vo» der gute» Beschaffenheit saferer Industrie«,eugniffe. Aber der Bestand unsere» schon blühende» Weltha»del» ist nur ge> »ährleistet durch die Größe «sd Tüchtigkeit u»ser« tkiegi flotte. Ohne diese würde der von dn deutsche» Hudelt flotte — die »ach der e»glische» die ßrößte i» der Welt ist — vermittelte Verkehr le» tue« durch seine Flotte starken Gegner tat Falle eine» Kriege» völlig vernichtet werde». Ab« anch mitte» int Frieden könnte» uxfcte Absatzgebiete durch Ehikanen irgend eine» Staates nie» genommen »erdu, falls keine starke Kreuz-, flotte die deutschen Interessen vertritt. Und daß derartige Lergewalti Ingen mitte» im Friede» nicht» besold«» Uage-
dessen auswärtige Verbindungen. W«der ab«, der nun auch unter Maite»ffel'S vefehl getreten war «hielt die Anweisung, den Franzos-n bet ihrem Abzüge ans dem Faße zu folgte, vom 31. 618 83. Januar fanden dann heftige Kämpfe statt; auch be Dijon wurde hart gekämpft; dort stand die Arm« Garibald»'«; um fie in Schach zu halte« und womöglich Dijon zn nehmen, »nrde Gunal v. Kettln dom 8. Korps «tt seiner Brigade dorthin utsandt. Ein besonder» heiß« 8awpfe»tag »ar der 33. Ja«. Sei« Vorgehen gegen eine Fabrik in Pouilly, unweit Dijon, hatte DorzugSweise da» 8. Bataillon de» Regiment» Nr. 61 ein verlustreiche» Gefecht zu bestehen, bei de« e» feiner Fahne i« ein« höchst ehrenhaften Weise verlustig ging.
Der Dicht« I. Wolff schildnte de« Vorgang in ergreifendster Weise in folgenden Versen:
Wi: Salven rollt und pfeift e« in die Glieder, @6 rast der Schnitter Tod und fällt urd mäht, Uod wie er seine Reihen sät, La finkt die Fahne unb der Träger nieder An« dem Ged läng' ein Diflyet fie rettet; .Mir nach!* so ruft er und stürmt kühn voran». Doch au« dem unßlöcksel'gen Hau» Grüßt ihn der Tod, der eilig bettet;
Selbst blutend, springt b« Adjutant vom Pferde, Eif.ßt die Fahre, schwingt fie hoch empor; — Da deckt sein Aage dunkler Flor, Unb sterbend küßt sein bleicher Mund die Eibe. .Wa» fällt, das fällt I* vorwärts durch Tod und Flammen 1* Zwei brave Musketiere greifen zu.
Der eine stürzt: »Versuch' e» du 1* Doch auch der andre bricht zusammen Nun fällt der Führer auch, fie müssen »eicheru
So ging die einzige Fahne verloren, welche die Deutschen in dem ganze» Feldzuge einbüßte». Die Brigade Rettin aber hatte mit eine« Verlust vo» 36 O fijiere» 744 Ran», von bene» 9 Offiziere 190 Man« auf das Regime»! Nr. 61 i» dem Ge- ficht am 33. Januar fiele», »en» fie >»ch nicht Dijon genommen, doch Garibaldi am Vordringen verhindert and dadurch der Südarmee Flanke uns Rücke» frei gehalte», die »u» immer weiter ostwärts Dorbiaeg, um Bourbaki den Weg zu verlegen. Dieser suchte vergeben», de» vo» Norde», Westen «nd Süden fich zusammenziehende» Masche» be» vo» Manteuffel gestellte» N tz-S fich zu e»t,iehe», denn auch Werder mit fehltet Korps griff auf» Wirksamste ti». Bourbaki beschloß dt» Rückzug auf Pontarli«, aber immer verzweifelter wurde seine Lage »nd dadurch auch seine Stimmung, die ihn zu einem Selbstmordversnch trieb; General Elinchant trat an seine Stelle. Unermüdlich zogen die Pommern und Westfale» den gege» die
I i» . (615
(Nachdruck verboten.)
Die Salon-Fee.
Roman von 8L Marby.
(Fortsetzung.)
Auf be« schwarztuchenen langen Hausrock, welcher «e gebückte Gestalt umhüllte, war kein Stäubchen H sehen, in gleicher tadelloser Sauberkeit glänzte kt blendend weiße, über ein vorn mit sorgfältiger Welfe gebundene« schwarzseidene« Tuch gelegte w»trajen.
Marburg,
Sonntag, 2 Februar 1896.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Anuoncen-Bureaux von Haasenstein n Vogler in ___
Frankfurt a. M., Eassel, Magdeburg und Wim; Rudolf XXII. Habra Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; E. L.
Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover Paris
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Prei« bei der Expedition 2 Ml., bei allen Postämtem 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespattme Zeile »der deren Raum 10 Pfg. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Die Ruhmestage öes deutsch-französischen Krieges. XXXI.
Die Operatio»e» der Süd-Armee.
# General v. Manteuffel hatte mit seine» beiden Korp», dem 8. nab 7., anfänglich bei auß«orde»t licher Kälte, baa» bet Siar« und Regen, auf schlechte», spiegelglatte» Et aßen die rauhe, öde Hoch fläche vo» Laagre» i» der Richtung auf Bisoul über schritte»; da» war b« kürzeste Weg i» de» Rücken Bourbaki'». Al« der General nun ab« bk glänzenden Gefolgt dt« Werdtr'scht» Korp» «fuhr und er» kannte, daß dem F.inde ei» schwieriger Rückzug be vorstehe, wandte er fich »tt kühnem Entschluß gegen au« den funkelndm Augen vnständnißvoll zu und flüsterte in sorglich gedämpftem Tone:
,Jch verstehe, verstehe! Exzellenz wünschen Ihr Inkognito zu wahren! Ihr ergeben« Diener we,ß nichtroestoweniger die hohe Ehre zu würdigen, welche durch Ihren Besuch meinen Entmürfen zu Thcil wird. Sind zwar noch nicht ganz vollendet, aber voch weit genug gediehen, daß Exzellenz sich ein ungefähre« Bild von dem Ganzen machen können Darf ich bitten?"
Bei dem seltsame» Gebahren de« alten Manne« durchblitzte ein entsetzlicher Gedanke Kron«'« Hirn — ein rasch« Blick auf Han« Wildow, der lodtenblaß gegen den Sophatisch lehnte, den Mund eie zum Sprechen geöffnet, doch nicht im- stände, einen Saut heroorzubringen, die großen Augen halb scheu, halb bittend zu Kroner «Hoden — bestätigte dessen Ahnung; ein Jrrfinnig« flanv vor ihm!
Da« «fie «schreckende Empfinden über düse Entdeckung wandelte fich in »ärmste« Mttleid für otn Unglücklichen. Al« derselbe bei seinen letzten Worten den Thür vor Hang bei Seite sched und nun in devot« Haltung den Eintritt der vermeintlichen Exzellenz in sein Heiligthum «wartete, brachte t« Kroner nicht über da« Herz, den Lrmm durch eine ablehnende Antwort zu betrüben ob« vielleicht — wer vermochte die »Irren Gedankenfprünge beranken Hirn« zu berechnen? — in Zorn zu ver- etzen. Er flüsterte Hom«, der, »»gewiß wa« zu hin obliege, btm fremben Herrn folgen wollte edoch von dem Bat« mit einem wegwerfenden: .Keine Unterhaltung für Kind«' zurückgewiesen wurde — hastig zu: .Beunruhigen Eie fich nicht!" und befand sich im nächsten Augenblicke allein «tt Doktor Wildow in einem großen, hellen, im Geger-
DeutscheS Reich.
* »«tta, 31. Ja». (Tageöbericht.) Se. Majtstät b« Kaiser fuhr gester» Nachmittag «x* läßlich de» Todestage» de» «ro»pri»ze» Rudolf bet dem österreichische» Botschaft« von Szögy-»yl vor u»b verweilte daselbst längere Zett. Abend» besuchte d« Kaiser da» Königliche Schauspielhaus und wohnte der Vorstellung vo» Shakespeare'« .König Richard II/ MS zum Schlüsse bei. Heute Sormittag unternahm der Kais« eine lä»g«e «»»fahrt. Ihre Majestät die Kaiseri» wohnte gester» Abend der Vorstellung zu« Besten de» vaterländischen FrauenvereinS bei. — Der .Vorwärts" brachte die Mittheilung, daß de« Finanzminister Miquel der Adel angeboten sei, .aß der Minister ihn aber mit Rücksicht auf seine polrttsche Vergangenheit ab gelehnt habe. Die Nachricht beruht, wie die ,M. Z' «fährt, auf Erfindung. — Kaifermanöoer halten nach einer kabinetsordre in diesem Jahre ab da« 5. (posensche) und 6. (schlesische) Armeekorps gegen da« ourch die 8. Division (Erfurt) verstärkte 12. (Königs, sächsische) Korp».
* (KabinetSordre.) Im.Armee-Verordnung», blatt' gilbt der KriegSmiaift« folgende Kabinetsordre des Ratter» üb« den Kircheubefuch an Sonn- und Festtage» bekannt: .Um Meinem Heere er- »ent zu erkenne» zu gebe», wie sehr Mir die Sr- halt»»» »nd Förderung de» religiöse» Sinne» a« Herze» liegt, erkläre Ich hiermit auSdiückäch, daß die Bestimmung im § 88, Absatz 3 der Garnison« dienstvorschrist vom 13. September 1888, nach welcher nutet gewöhnlichen Vertzä tniffen kein Soldat an Sonn- und Festtagen am «irchenbesuch behindert »erbe» soll, fich auch auf de» freiwillige» Eirche»bes»ch erstreckt. Sie habe» diese M-ine Willensmeinung, i» b« Ich Mich mit ber in Mei»em toben. Unter de« rechten Flügel, etwa hi«, bringe ich die Schraube an — ha I wa« meinen Sie? Ich werde zwei Motore anbringen müssen, die bewegende Kraft de« einen dürste sich zu schwach erweisen! Sie begleiten mich, nicht wahr? E« ist keine Gefahr dabei — ich bringe Ew Exzellenz' — mit geheiumißvoll gedämpfter Stimme — .wohin Sie belieben! E« ist eine namenlose Wonne, hoch und immer höh« empor zu schweben — bi« zu dm Stnnen — ja, zu den Sternen! Glauben Exzellenz, daß e« schön fein wird?"
.Gewiß!' versetzte Kroner, auf die Idee be« Unglücklichen eingehend, .doch find wir noch nicht so weit, Herr Doktor Wtldow. Dies« letzte Entwurf scheint kaum zur Hälfte fertig.'
.Freilich! ob ich nicht lieber einen neuen beginne — er gelingt jedenfall« noch besser, ich bringe eine Schraube an, die in d« Mnute' — Wildow krachte einen Moment nach — .dreißig f — oder :ch«zigf nein! zweihundert Drehungen macht — Da! die Wett soll staunen! e« wird ein grandiose» W«k — ein Unikum.'
Au« dem bald mehr, bald minder zusammeu- hanglosen Geschwätz entnahm Kron«, daß die vermeintliche Entdeckung be« Peipetuum mobile bet» unglücklichen Manne ben verstand gekostet hatte. Sein ganze« Denken unb Empfinden brehte fich um °en einen Gegenstantz. Bald «griff « diese, halb jene Z ichuun,. ob sie eine symmetrische Fig«, odn ein regellose« Durcheinander verstellte, erklärte « fie mit dem gleichen Eif«, zmoeilrn durch- euchtet von eine« übenaschenden, wahrhaft genialen \ kiSe«bli|, aber daran reihten sich in schnell« Folge wieder die bizarrsten Gebankeusprünge, ben zerstörten Geist bekundend.
Fortsetzung folgt.)
jl v VSHniiche» find, da» pfeife» uachgerade die Spatzea I'l» los de» Dächer». — Also die Interesse» t Mschafde» deutsche» Weltha»del», der für ixfer vaterla»d eise »»bedingte Roth -----Wendigkeit ist, fordern gebieterisch eine afe; ßarke Kriegsflotte.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
”*b 8°le6‘ ^l?ebättLn<‘u*0to»äitisn1i^artin21bni<,ftti " Jllustrirtes Sonntagsblatt. Sprrch^mi«^b«RtbÄtton t* 10^-n'uhr° Vormitt«^^"^
Nte sich in Wildow'« Anttitz, wurde ab« schon * nächsten Moment »on eine« schlauen Lächeln ^bringt Er nickte mehrere Male vor sich htte, **** M noch dichter an Kron« heran, blinzette ihm
Han« stand mit zwei Sätzen neben dem Ein- «tenoen.
Tereh, all
» RN, Pfanrr, ich: 6» . (591 chatt. mltt*i ____(611 Vereii
iraar: iwetti. ixSlokch ni ka Statute» heiliga»j «Ad.
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.Papa, bitte, komm!' bat « dringend mit «blautet Stimme und be« Versuche, be« Vaters ! 4vtd zu fassen, boch Jen« sah unb hörte nicht. । «t unheimlich glühenden Augen auf Doktor ' «tonet’« fremde Erscheinung geheftet, stand er einen «i kiqüsßvment unbeweglich, schritt dann rasch, ohne IV?0/«! J# Sohn zu beachten, auf Kroner zu, verbeugte r ffüu* tief unb sprach mit ein« so vollen, nwhliönendeu tbano* wrae, wie man dieser verwitterten menschlichen “ '* llvine nicht zugetront:
1 ,Tw. Exzellenz ganz ergebenster Dien«!'