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Apo- raaren- ipecial- (416

Abanderuna der Gewerbeordnuna L ^a<* ,tincM neH?x Zusatz zu § 53 soll bi« Bundes vcwuvtULVUUHg. 6eitiaIb^örbe beie(ttjgt fdM eiMilH Pfandleiher O Der Bunde,rath hat fich über ecke «bändeentzogenen Betrieb »ach Ablauf ecke» Jahres wieder

iflHfl mehrerer Bestimmnnge« der Sewerbeoidnung.ck gifialten.

fchlüistg gemacht. Dieselbe bezweckt Machst bie 8eJ Bou de« «»kauf und Feilhalte» im Umherziehe» schrä»ka»g der ck § 30 voige'ehe»e» «ouzesfiou,- »erde» auf «rund de» § 56 solgeude »eitere «ege». rrtheilu»g a» Uuteruehmer vou Prioatkrankenanstalten. stände ausgeschlossen: Baume, Sträucher. Sämerei'» bahi», daß bie Mttbe»oh»er do» «ebäubr», in de»e» Blumenzwiebeln, Schnitt. und Wurzel Rohr, Furier.' diese A»stalte« u»tergebracht werbe» solle», ck-tue I mittel, Schmucksacheu, Bijouterie», Brille» u»d op erhebliche» Nichtheile oder Gefahren erleide». Ebenso, t-lche Instrumente. Ebenso vou jetzt au alle Druck solle» die Besitzer u»d Bewohner der be»achbarte» <«che», Schriften u»d Bildwerke, insofern sie ck Grundstücke weder durch a»steck-»de «raukheiieu »och Li feru»ge» erschecke», we»» »icht die Zahl der durch Geisteskranke i» solche» «»la'tett gefährdet Lieferungen der Werke» und dessen «esa»»tpreiS «erde». auf jeder eckzelue» Liefe! u»g a» tütet in die Auge»

Nach § 38 soll fortan die de» Schauspielunter. . fallenden Stelle bestimmt verzeichnet ist.

nehmer» zum Betrieb ihre» Bewerbe» zu erih-ilevdr. Nach § 57 ist der Wandergewerbescheck forta» Erlandniß nm für ein ganz bestimmte«Unternehme».den wege» Land« oder Hausfriedensbruchs, gelten; ck andere» Fäle» muß sie immer wieder I°®ie wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt zu besonber» eckgeholt und überall versagt werde», »o|e aeI Freiheitsstrafe von mi»deste»s drei Äoeate» der Unternehmer richt den Lefitz der erforderliche»ILerurthcilteu zu versage». Desgleichen »ach § 57a Wittel nachzuweisen vermag. |tw der Regel, wen» der Nachsuche»de daS füufund

Der § 33 wird bahi» erweitert, daß die «e I itoaii0jle L-b-urjahr »och nicht volle»det hat.

fiim«u»gr» über de» Betrieb der «ast« n»d Schank I - 57b® die Versagung forta» schon

wdthschaft, sowie über den Kleinhandel mit Bräunt. I Jrfol0tB 7xXew« ®eix der Nachfucheude »egen der weck oder Spirttu» auch auf Konsumvereine An.!""'? «»geführten Vergeht», außerdem wegen Land- Wendung finden, und selbst da»», we»» der Betrieb I"" Hausfriedensbruchs uud weg»» Widerstande» auf de» Kret» der Mitglieder beschränkt ist. löegen bic StaaiSgewalt zu einer Freiheitsstrafe von

Nach § 35 soll auch der «leiah-.del mit Bier Sa fi?'! S* ?*<??? m° «d der Handel mit Drogue» uud chemische» Prä |Ufa»fl bei Strafe

4>«aten, welche zu Heil,zwicken diene», »»tersagt bi Jabre ÄtÄk'w'I »ie b»ha werden könne», sobald die lluzuverläsfigkeit der «e. afaJ 6 ßo kni « k .

werbetreibe»de» durch Thatsache» erwiese» ist Neu I« «L / u « B i^alpflechtigen Kinder« das hckzugefügt wird diese» Paragraphen die Bestimmung,!^üihschaft ?e» Oostbaue»^ nfm

daß die Wiederaufnahme de» Gewerbebetriebe, g- »f». »m der Polizei

stattet werden kann, sofern seit der Unrersagnug TS« 1897 ** f° "" bem

«ckdesteu« ein Jahr verflossen ist. I Ja,aar 1897 «rast trete».

öchentlichc Beilagen; Krcisblatt für die Kreise Marburg utti> Kirchhain.

^^Eion^und »Meditiorn^Marü^^^"^ h. aetet Jstustrirtes Sonntagsblatt. Sprechstunden der Red^tion: lO^-lVttbr* Vormitta^^^

scheinung zu zerglieoern, Du magst Dir nach I meinem Weggang von Heidelberg einen reichen «Nugenschetn Dein UrtheU bilden,' lautete I Schweizer, sie soll eine brillante Parthie gemacht

Doktor Kroner« heitere Erwiderung. .haben und wa« mich betrifft, so wüßte ich

Wie aber steht'« mit Dir, Benno? Trügt. wirklich nicht zu zählen, wie oft seitdem die Flamme mein Ahnen nicht, ist auch Dein Herz längst vor. . 'er Leidenschaft in meinem Herzen aufaelodert Kunden.' lund wieder erloschen ist.'

.Schlechter Animu», mein Bester!' lachte Hart« .So, s°I Demnach hat die Anlage zum Don Unb ba er spreizte. Jüan sich voll entwickelt?' schaltete Doktor Kroner

^..blnger der weißm, wotzlgepflegten Hände, I nachdenklich ein, im Süllen fich gestehend, daß Hart« nur ein Siegelrmg mit werthoolle« Stein mann'« bestechend schöne äußere Erscheinung ganz schmückte, auseinandernoch stet: verspüre auch, geeignet sei, auf eine junge, leicht emvsänaliib«

--ie geringste Lust, hier diesem armen Fmger Madchenstele bettörend zu wirken I .Ich beneck«

. 8vldenen, bindenden Reif aufzudrücken. Biel«. Dich darum nicht,' fuhr er lebhafter fort .möchte Ktcht in zehn zwanzig Jahren, wenn da« Alter. vielmehr wünschen, er wäre einer der Priesterinnen naht, Einsamkeit nnd Langewelle sich einstellen!' Lu denen Du gebetet, gelungen, auch in Deiner

.Früher pflegtest Du anderer Ansicht zu sein/'. Brust ein reine« vestalisch-« Feuer zu entzünden und rgte Doktor Kroner erstaunt.Unwillkürlich er«.Dich dauernd zu fefleln.'

W!?J>er !le!nen 8Jnni 6dm und. .Vestalinnen?' Hartmann lachte spöttisch auf. sicher hast auch Du nicht vergessen, wie Du schon .Du scheinst die Weiber schlecht zu kennen, mein S be7 sch«ucken Saft«!Junge, sonst wüßtest Du, daß r« heutigen Tage« mirthstöchterlein in den Hafen der Ehe einlaufen, »ur noch Vestalinnen de« alle Wonnm erschöpfenden wolltest? | Lebensgenüsse« giebt.'

-Die Heine Aennil mederholte HartmannI .Pfui, Benno' rief Kroner in edler Ent« l. £ ,n uuierdrücklrr Seufzer »dte.rüfiung .wie kannst Du solchen Ausspruch

lerne, süße Aennil I wagen? Da« heißt den Glauben an da« Heiligste

Sekundenlang verdunkelte ein träumerischer. verletzen l Wehe dem zukünftigen «esLlecht, wenn ilanz den feurig leuchtenden Blick der schwarzen I unsere heutigen Mütter, Frauen und Töchter nur ug/u- -War in ba« verteufelt hübsche, leiden. Sälen-Feen oder Phiynen wären! Aber Gott sei schaftliche Kind verliebt bi« zur Tollhell «nd - Dank ist die« nur ein Irrwahn, ein bejammern­ah pah! mit einer heftigen Kopfbewegung, al« weither Ausfluß jener von der gegenwärtigen Welt« ® b* Erinnerung gewaltsam fäulniß angefreffenen p°sfimist.schen Anschauungen.

E, üch, abschütteln, warf der junge Mann sein Davon auch Dich ergriffen zu sehen, schmerzt mich!

dunkle« lockige« Haar au« der gebräunten Strrn i möchte e« bald einer keuschen, edlen Mädchenseele

l1*, .-^ng lang ist « her I geschah jeden« I gelingen, Dich zu lehren, besser von den Frauen z«

all« iu ihrem und meinem Glück, daß schließlich oenken.' '

re Vernunft siegte, »enni heirathete bald nach. tS«rtsetzu»g folgt,)

Die Bestimmungen de» §41 a, wovach Gehilfe»,. T ------------

Lehrlinge u»d Arbeiter a» Sonn- n»b Festtage» zeit | Deutsches Reich.

Weife, aber «icht in offene» Verkaufsstelle» bemäftigt, Zgertt«, 21 Ja» (taoe8heti*n n.r.. werbe» dürfe», werde« auch °«f de« Betrieb ck IK a i s hörte hnlle »ach -cke« Svo.i^.»!»

Berecke« ausgedehnt. I Thiergarten de« Vortrag de» Staatssekretär» vo»

§ 44 soll bahi« erweitert werbe«, baß die.Marschall im Auswärtiae» Amt« c*m Handlungsreisenden nicht bloß beim Aufkäufe« vo» I arbeitete der Monarch sodann mit dem khef der Waare«, sondern auch beim Aufsuchen von Waaren» I Miliiä.kabcket» und be« Korresponbenzsekretär Mitßner

bistillauge« nur noch bei Saufleuten unb solche» - König Albert von So»f«« «irh en.

?et|one« vorsprechen dürfen, in deren G-w-rbebeirieb hierseldst zm Theilnabme a« der »°.r°n der angebotenen Art Verwendung fi.de« M Rutftr8 ei»Sn -

hingegen find fie nicht mehr verpflichtet, ihre Legitt- den verschieden?« deutschen »und?,steten soll ^vi«

I^eTt>otee^t, auf Anregung be» Kaiser» erfolgt

(Nachdruck verboten.) .halb ungläubig klingendem Tone hervor - .und Die Salon-Fee. lÖQi erfahre ich erst jetzt?'

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Blut braust noch so ungestüm durch meine Adern Leben, meine beiden letzten Briefe waren unbeant« wie ehedem, und da« Wort sitzt mir allezeit lose, «ortet geblieben mithin mußte ich darauf 0 t Im. M' ani ^un0e\ ^E« ruhiger, über« Lichten, Dir eine direkte Verlobungsanzeige zu senden

Itzter l Wir nannten Dich den werfen Crto l Von. und ei dem Zufall übsrlaffen Dir eine der nerfrf>i«> SXnmb^anma6te^« ^ Zeitungen, welche unser stattgefundene« Vttlöbmß

Ü? k Dlch, I Mittheilten, vor Augen zu führen.' h

»rade Dich hier zu finden. Ich hoffe, Dank Deiner. Mn {_ ' , ,. , t

Wannten scharfsinnigen Beodachtung«gabe, von Drr l hnfta Beziehung!

die beste Auskunft zu erhalten über die hrescken "^^^ L beim ersten Wiedersehen mir tenangebenben Persönlichkellen be« Streife«,in b"9e* Sündenregister zu

Wtyn zu verkehren ich gezwungen sein werde, fo *6" - fubre? £5° fn®? 9?*? Hffent Am Beispiel zuerst über meinen Vorgesetzten Steuer- nhLeunt hnft < °rt aHeMm

rach -- | Erzeugt, daß ungeachtet meiner unverantwortlichen

", . Ä , . Schreibfaulheit meine brüderliche Freundschaft nicht

.Herbst! ergänzte Doktor.Kroner. .Sin jovialer,. um ein Jota kälter geworden, mro mein Glück- Uen.würoiger Herr wird Dir unzweffelhasi. wünsch, obgleich verspätet, an« dem aufrichtiafien Mallen. Herzen kommt. Zum zweiten Male soll mir Aehn«

. .Glaubst Du? Und seine Famllie er soll ^che« nicht passiren, von heute an stürze ich, gleich vne dtldichöne Tochter haben kennst Du fie IDem neugierigsten Backfisch, mich zuerst auf die Äher? Ist e« ein gastfteie« Hau«? Verkehrst Du|bU^t ®°rnehm übersehene Rubrik der Familien« m demselben?' I anzergm. Uebrigen« nimm mir'« nicht Übel,

Kroner lächelte. ,Jm Hause meiner künftigen I ~ kopfschüttelnd, mit den Ausdruck

kchwiegerettern? Sollte e« wohl meinen!' Iloiwföer Zunderung betrachtete er den Freund

Nun war die Reihe, fich zu verwundern, an dem Dich beugen willst! Muß j? ein Äe^Wunder

Steuercontroleur. Gerade im Begriff, in jungfräulicher Holdseligkeit sein, da« unseren kaltm Mr wetchen Polsterfeffe^ worauf er Platz genommen,, weiberfeindlichen Lato bezwungen!? Ich brenne vor M behaglich zurückzuziehen, richtete er fich statt. Verlangen, Decke schöne Braut zu sehen t Ist fi Men kerzengerade empor «nd starrte Kroner ecken, blond- oder braunlockig?'

S L -Seibe »ich hüten, der schönrednerischen

-Du ~~ Bräutigam?j stieß n dann in noch. Färbung bi« Verliebten Dora« reizvolle 6r«

F^agen.^-Qua"talMbonE^t?-Prüs^ «mmt tnts9e0tn ble Edition dieses Blattes.

Mtien 2 Mk., bei allen Postämtem 2 Mk 25 Ma UtH wmVvUVU« sowie die Annoncen-Bureaux von Haasmftein u Vogler ck ,

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»der deren Raum 10 Pfg. Reklamen für die -teile 25 Ma. -<)0tiItktstlIg, 60 18sO. Mofi« ck Frankfurt a. Ä., Berlin, München u. Köln; L. L. "

T 1 äeut ö 4i'8- v Daube x. 60. iu Frankfurt a. M., Berlin Hannover Pari,

sein. Dem Srbgroßherzog vou Sachse«.l 18. Januar" avf Geldstrafe bi« zu 150 Mark oder Weimar ist der Schwarze «dlerorbe» verliehe«iFreiheitsstrafe bis zu 6 Wochen lechtskiästig erkannt »orde«. De« »del erhielte« u. S. der Lande» jtft. Seiten« einiger Staatsanwaltschaften soll nun ökoaomierath Franz Kunkel auf Markowo im Kreiseider Passusbis zum heutigen Tage (18 Januar)' Jnowrazla» und der Bankier Ren del» so Hn-I dahin interpretirt worden sein, daß die noch am Bartholdtz in Berlin. Die Krankheit be» an. 18 Januar rechtrkcüf.i, werdmden Strafen nicht einem Herzletre« barnieberliegenden Ob er bürg er-.unter die Amnestie fallen. Damit würden sich die meister» vo« Danzig «bg. vr. Baumbach hat.Jusiizbehören in einen höchst bedauerlichen Wider- sich iu den letzten Wochen wieder so bedauerlich un«.sprach zu den Militär« und Marckrbihörden setzen, günstig gestaltet, daß der Zustand be» Kranke» zu. Auch in den Gnakenerlaffen für Militär« und de« allerer»stesten Besorgnissen Veranlassung giebt.. Marinepersonen fünt sich die Klausel:gegen Der Redaktlnr des .Vorwärts', Dietl, war. welche bis zum heutigen Tage (18. Januar) reiht«, bekanntlich am 5. Oktober 1895 vom Landgericht. kräftig erkannt worden ist.' Hier haben aber der «erlck wegen MajestätSbeleidignng ,n sechs Monaten. Kriegrmckister sowohl wie der Staat«! kietär de« Gefängniß vermtheilt worden; da» Urtheil ist Reichsmarineamtes wörtlich übereinstimmend der heute vom Reichsgericht aufgehoben. IKlausel folgende authentische Interpretation gegeben:

' (Antrag Kanitz.) Die ,N. A Z' be-I'^,, ^^höchfie Gnadenerlaß findet auf Ver- üättgt die Nachricht einiger Blätter, daß der Kaiser die zwar vor dem heutigen Tage

de»LandwirlhschaftSmiaisterFniherrnv Hammersteck lUf. Januar) ergangen find, aber erst nach dem« Lexcen wegen seiner (bekanntlich überau, scharfe«) ^chtSkrattig^ werden, feine Anwendung.'

Rede gegen de« Antrag Kanitz beglückwünscht hat P ^Ben Jr und Marinepersonen die «S soll auch jeder Unterstützung bei Agitation für. c am ?8 t.3a"uar rechtskräftig werdenden den «»trag durch Beamte entschieden foitan entgegen- iS, 1.» Ta Der Justizmimster

getteten «erden. (?) Der Lorfltzende de» Bundes.-^ ? uuterlaffen, ebenfalls ausdrücklich die an bet Laudwüthe, Herr v. Plötz, hat die Agitation far I ^eideutlge Fassung .bi» zum heutigen Tage' den Antrag Sanitz wieder aufgenommeu. Dieser Tage I Tmoit r*U ^^pretrren. Es kann jedoch Linern iprach er ck einer Versammln», ck Löbau-Sachsen.!^^/.! daß die Justizbehörden bi«

3n einer Resolution prorepirt man gegenbie hoch I T ° "uSlegen müssen rote die anderen fahrende und verunglimpfende Behandlung', welche!dingend zu wünschen, bem Bürde und seinen Führer« am Freitag oberste Justrzbehörde unverzüglich da« Ver-

Reichstage zu Theil wurde.«^h°Ienf2ln? be in ®ct,en Kreisen de«

. .. I Publrkum» herrschenden Ungewißheit durch ein«

ÄSTÄrÄT*» s

»rd telegraphische Begrüßunge« erhalte», daß ich. . gn,«,,, .

leider mit meinen Arbeitskräften nt,t in der Lage!,,,s.s.,d"zeß Wehlau.) Der .Köck, Zig. bin, den Einzelnen meinen Dank aarzuivrete« ^er 60X1 Auswärtigen Amte in bet

bitte deßhtlb Alle, bie meiner bet diese? »elegenheb ^Ee Staat,«

so srenndl-ch gedacht haben, meine« herzl.Men Dank bett b« »0?8h±r L

hierdurch entgegen zn nehme«, v. BiSmarck.' Irufung eingel^t 861 Dikziplckarkammer bie Be« r * »'nestie-Erlaß) Im Publikum herrscht,| * (Reichstag) Der Reichstag fuhr ck ber

so berichtet da» ,B.T, über die Unklarheit der Bc. I Speztalberathnug de» Etat» der Poft. u«b Tele« siimmnngen de« Justlzgnoroenerlaffe« große Be. I grapheuverwaltung fort; e» käme« zunächst «och di« unruhrgung. Nach dem Worlaut be« Gnaden.. gestern schon besprochenen Reformvorschläge zur Bet« erlasse» der übrigen« in allen Bundk«staaten nahezu Handlung. Daun kamen bie Behältnisse einzelner dnlC^ mU e(nb ergangen ist, werden ber Amnestie I Beamtenklaffen zur Sprache. Um 6 Uhr wurde bie afle Personen theühaft, gegen welche .di« zum. Serathuug abgebrochen. Morgen stehen Anttäge