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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain. Zlluftrirtes Sonntagsblatt,

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«it feinen Märker« gelangt; meist im Freie» bivouaktrte»

(Nachdruck verboten.)

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festigte« Lager von Contie eiet« feste« Stützprwkr zur Sammlung feiner durch dir Dezembttkäwpfe er schüttelte« Armee gesunde», und der kühee energische Heuerst brasste darauf, die erlitte»?« Scharte« au»- Mwetze«. 3« deutsche« Hauptquartier zu Versailles erkannte mau aber klar die Gefahr, die gerade dos der Sette her der Emschiießuugs-Armee von Parts drohte; daher erhielt am 1. Januar Prinz Kar! den bestimmte« Befehl, sofort energisch gegen Le Man» vorzngrhe«, 58000 Maus Infanterie, über 16 000 Netter «it 324 Geschütze» traten de« Marsch gegen khanzy ««. Noch ehe Le Mans erreicht wurde, be«

An« euren

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SSSfr* Neubestellungen auf dieOber­hessische Zeitung" werden immer noch ent­gegengenommen und die bereits erschimenen Nummern auf Wunsch nachgeliefert.

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Erschkint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. - Quartal- Abonnements-Preis bei der Erpe- dttion 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg (ejä. Bestellgeld). Jnsettionsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Psg. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

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st- auf de« -rabertr« Plätze« trotz der Herr ch »des str-age» Kälte ix fröhlichster Stimmung. Am 11, Januar eröffnete« die Braxdenburger wiederum de« Tar-z, aoer ns« «arex auch die andere» Korps Hera«, nab währ-xd in Dftex der Stadt die Westfale« Hannoveraner Oldenburger uxd Hrffex im Brreto Mit bi» Märker« b?» Fetad bedrängt-.«, strebte- ie Nc-rdex Mecklenburger, Hanseatex nxb Thüringer vorwärts.

«lvenSlebex gelang, mitte» i» die fetadlichc Stellung htseiszudrivgex, auch die 18. Division des 9. Ko:p» hatte große Borthrile erru«ge». Aber roch war L- Max§ selbL xicht ix den Hände« der Sieger,: am 12 Januar galt es, koste es, was es »oll«, die Stadt zu stürme«. Am Nachmittage braageH die deutsche» Kämpfer ei«, dn wirrer, hin asb her ssogexder Häuserkampf entspann sich, brausend dmchhalte da» Hurrah der Sieger die mit Fahrzeuge» n«b Truppes exg verstopften Gassex. Sm Abend waren die Franzose« auS der Stadt hinauSgeworfe»; der Schrecke« fuhr ob solchem Uageftäm ix die tapfere» Vertheidiger, «xb ix wahnfinniger Flucht wälzte» sie sich fort; jubelnd aber begrüßte« sich die siegreiche» deutsche» Truppen ix der erobertex Stadt. 20000 Gefangene «mrten gemacht, 17 Geschütz-, 2 Fehse« uxd ei« reiches Kriegsmaterial Ware« erbeutet; aber tx de» schwere« Kämpfe« wäre« auch 200 Offnere und 3200 Mau« tobt oder verwundet gefalle»; bi« Hälfte des Verlustes siel auf die B andenbnrger. Doch richt umfo»st war so viel Blut g flösse«. Dir Schlacht 6o« Le Max» hatte die nächtige Loire Armee vernichtet, auch vo« di- ser Seite her drohte der Armee vor Paris leise H-fshr m hr. Ter clänzeude Sieg war zugleich die SMußthat be? Prinzen Feldmarschall, Friedrich Karl und seiner «nserglcichltche« Truppe» ix diesem glorreiche» Feldzüge.

gcx»e« schon am 6. Januar ernste Kämpfe mit dem Feinde, trotzdem waren am 9. Januar das 3. und 9. Korps sqo« bi» auf zwei Meile« an die Stadt herangekornme«. Durch die weitere BorsärtSdewegu«g de» Prinzen Friedrich Karl «it aKtx feinen Kräfte» nnb infolge dessen, daß Chanzy beschloß, ebexfallr ^»orzustoße», kam e8 zu der drettägige« Schlacht von Le Man».

rauen!

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Die Salon-Fee.

Roman von 8L Marbtz.

(Fortsetzung)

«Nun, liebe« Herz, Fräulein Zeller« frommen Wunsch laß an« mit Dank aufnehmen!* sagte Doktor Kroner mit einem Gemisch von Ernst und seiner Ironie. .Die Eikenntmß' er wandte sich jetzt an Käthe, »Ihr schöne« Mtleid an Undankbare verschwendet zu haben, würde ja Ihrem »bien, tiefsühlenden Gemüth eine schwere Wunde sihlagm. Betreff« Ihrer wahren Teilnahme freut « mich doppelt, Jynen die tröstliche Versicherung yben zu können, oaß meine Braut und ich zuver­sichtlich hoffen, die Klippen, welche etwa »ährend ;ber Zeit unseres Brautstände« unerwartet sich er. heben sollten, glücklich zu umschiffen und fröhlich «n ersehnten Ziele zu landen."

Fräulein Käthe Zeller lauschte mit lieben»- »üroiger Aufmerksamkeit jedem Worte. Innerlich heftig erbittert, bewahrte ihr hübsche« Gesicht un ßeräncert seinen sanften Ausdruck, nur die nervöse Geschwindigkeit, womit ihre kleine Hand den kostbaren Fächer bewegte, ließ einen scharfen B.» «dachtet ben Sturm unter der stillen Außenseite chnenl

,E« wäre reizend" flüsterte sie sanft .gewiß mein innigster Wunsch! aber aber!" «it einem Kaffandraton und Blick ,wie viele haben schon ähnlich gehofft? Man hat da Bei- i spiele! Denken Sie nur an Therese Warnick*

.Aber, liebe Käthe" fiel Frau Steuerrath «rbst indignirt ein ,wa» kümmett un« Therese «arnick'» Herzenrgeschichte f Sagen Sie, Kind, »a«

Marburg,

Freitag, 10 Januar 1896.

in 3 8 an«.

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[1 r, Mehr

Die Ruhrnestage deutsch - französischen Krieges. XXVIII.

Schlacht bei Le Max».

10. 1L 12. Januar 1871.

Kaiser Wilhelm» nach Peter« lurg znrückkchrt.', hat «die englische Admiralität die sofortige Bildung fich Tag» darauf xach ZarSkoje. Sjelo znm Zarexleine« fliegenden Geschwader« an, bestehend au« zwei 1 begebe». Frau v. Wißma««, die im eiter Kriegsschiffen ersten Ranges zu je zwei Kreuzern ltchex Senfe in «öl» weilt, hat, wie jetzt verlautet, I erster «nd zweiter Klaffe. Das neu gebildete Ge» ichos feil geraumer Zeit de« Vorsatz gefaßt, »ach! schwader soll dazu bleuen, beim Eintritt irgend Oftafr ka überzustedelu, ixdeß erwartet sie vergeblich einer Gefahr ein anderes unzureichende« Geschwader fett Woche» schon die tierbezügllche telegraphische I zu verstärken; ein kleine« Geschwader wurde sofort Asweisusg ihres Satte», die auch bi» heute noch!nach Südafrika in die Delrgoabai abzesandt. Die nicht etagetroffe» ist. Unlängst wurde, wie eriuner-1 Landmacht der Krpkolonie wurde gleichfalls durch lich gemeldet, Fran vo» Witzmann werde den nächste» I zwei Regimenter, jede« zu 1000 Mann verstärkt. Dampfer zur Ueberfahrt »ach Ostafiika benutze«. I In einem Telegramm an das Londoner

* (Prozeß Wehlau.) In de» Prozeß gegenIKolonialamt spricht der Gouverneur des Kapland« drx Afleffor W-Hlan, Vizekanzler von Kamerun, be I oie Hoffnung au«, daß e« jetzt möglich sein werde, antragte, »ie t» Ergänzung de» bisherigen Bericht« I mit Präsident Krüger wegen der Gefangenen und noch gemeldet sei« mag. der Vertreter bei Anklage' I wegen Abstellung der Beschwerde in Johannesburg dehörde die höchste zulässige Strafe, die Dienst hu unterhandeln.

entlaffung. Der V-rtheidtger plaidirte für Frei! .|. (Ein sonderbarer Schwärmer) sprechaxg. Auch der Snzeklagte bat unter Th,äxe» scheint der Vorsitzende de« landwirthschaftlichen um -eine Freisprechung. Der Gerichtshof verkündete Provinzialverein« für Posen, Landerökonomieratb -ach ei^staudiger Berathung. daß Wehlax ix mehr« Kennemann zu sein, wenn anders das Pof fachen Fällen feixe Amtspflicht verletzt habe, indemiTagebl." über feine Aevßrunaen recht berichtet, -r die Prügelstrafe i« zu ausgedehntem Maße «nge Danach scheint Herr Kennewann das Heilmittel für "-»d-t habe. Bei der Straf, umeffuxg habe der «e den land wirthschaftlichen Roth stand in einer möq. richtShof aber erwöge«, daß der »«geklagte ei« pflicht, liebsten Preissteigerung be« Grund und Boden« zu treuer Beamter war, daß er jung n«9 nnnfatzreL Ischen, während doch andere Leute, die sich mit di-sen «ach Kamerun ging, n»d endlich daß er unter Auf. i Dingen beschäftigen, ziemlich entgegena, setzter ficht des Gouverneur» v. Zimmerer stand, dessen Anschauung sind. Herr Kennemann sagt nämlich, ^fl cht er gewesen wäre, die Handlungen ie» «nge. I mit der Roth sei e« gar nicht so schlimm, e« werde ^»Ibigte« zu übe,wachen nxb feixen Amtrüberschrei I zuviel geklagt.Angesichts dieser Klagen heißt e« tuxge« extgegexzutrete». Au» tiefe« Grü«de« feil Bann in dem Bericht weiter, sch e« nicht zu ver- axf eine Geldstrafe von 500 Mark, Versetzung 1-1wundern, wenn dar Hebel größer werde, ei» andere» Smt mit gleiche« Range nxb Tiaguxgldenn ein jeder werde abgeschreckt, ein ländliche» bei Prozetzkoste« erkannt worden. put zu kaufen." Wie werden sich He drei

(Transvaal.) In den zahlreichenIDutzend Freisinnigen ftenen, dcß sie wieb-r "einmal Konferenzen, die zwischen den Lertrerern bcnp irgend einer Ecke des Reiches J-m.ndes onfge- Tronsvoal in Berlin und dem französischen Bot-Isabett habe«, der gleich Ujies von lardwirthsüaft» schafter stattgefunden haben, ist die Ueberemstimmun.-1 lWer Noch und dem Aerrag K-sitz oichtr wrffex Frankreich« mit den Forderungen der anderen I will! Her: Keuxeman« scheint aber »ochschlaucr" europäischen Großmächte in der Tranrvaalfrage I z« sein al» er, d n; ginge e» »ach ihm, 'so würbe fist.«stellt worden. Wie verlautet, wünscht auch|tm Jahre 1870 auch kein Mensch habe» rufe»>ft«: Frankreich Garantien für die Zukunft. Weiter«,das Vaterland ist in Gefahr" dadn'ch mutzten liegen noch folgende Meldungen vor: Der englische«ja die preußische« Eonsols icllu Vielleicht aber Gouverneur in Kapland, Sir Herkules Robinson, I »er kennt de» Herzen« tiefste Gründe? hat Herr pflog mit der Äecietung von Transvaal eingehende I Kenr-eman« j tzt gerade ein paar Güter zn veikaufen «erathungen, über deren Inhalt aber bisher nichts I und kann sie nicht loswerben. Möge er bann be« bekannt geworden ist. Daß man von englischer I Käufer« die Bücher vorlegen wenn er j.-tzi mit Seite den Boeren in Transvaal auch nach dem Miß. 125 Prozent Gewinn arbeiten kann, fallen trotz bei erfolg Jamefon's noch gern ein X für ein u! Bunde» roch Leute genug darauf hi«.iu machen möchte, ist sehr wahrscheinlich Aber die Boeren * Hldeuvurg, 8. Januar. (Vom ßofel sind gewarnt und die englische List wird bet ihnen Da« neueste Bulletin über da« Befinden der Groß» nicht verfangen. Der .Time," zufolge ordnete | Herzogin von Oldenburg lautet recht betrübend-

Hurrah Brandenburg! hieß e» am 10. Januar, bamtt die Franzosen doch wußte», daß dir Märker, deren Fäuste sie nun schon so manches Mal gefühlt, unter Alo-ntteben'S bewährter Führung ihren Witter einmal fest auf den Leib rückten. Um die Dörfer Parigny und Changs drehte fich der Hauptkampf. Jxxb bewnndernrverth mar es, mir diese branden, tnrgische» Männer, an bereu Marschleistung doch die Tage zuvor bei kalter Witter«,g auf Vox Glatteis debecktex Straßen die höchsten Axfordernngen gestillt (679tf *oti)ea waren, fich mit höchster Bravour nnb Aus. ' dauer schlugen. Neurr Steg war ihr Lohn, 5000 Gefangene, 1 Geschütz, 3 Ritraillensen waren bei Eiegerpret»; bi» hart an Le Man» war Aloexrlebe»

DeMsches Reich.

* Kertt«, 8. Jan. (Tagesbericht.) Unser Kaiser hölte heute im Reuen Pala!» den Vortrag oe« Chef» de» Ltvilkabtnetl und empfi»g de» Reichs kanzler, sowie den Direkt»- bes »olonialamtr. «be»b$ wohnten die Rajchäken hierselbst einet Traueranbacht 08 der Leiche be» Prinzen Slerrnder bei und be gaben fich sodann «ach dem Söxtgl. Schloß, nm nunmehr für be« Winter dort zu verweile«. Die Prinzen und die Prinzessin werden morgen «ach Serli« überfiedel». Der deutsche Botschaft, r Fürst Rndoltn, der am Sonntag mit ebem Handschreiben bezwecken Sie eigentlich mit Ihren düsteren Prophe. zeiyungen?'

Dre junge Dame blieb der Antwort für'« erste übe-hoben, denn nachdem schon seit einigen Minuten da« gedämpfte Stimmen der Instrumente da« End? cer langen Tanzpause angeäeutet, durchbrauste plötzlich die .schöne blaue Donau" in vollen Tanz- wellen den Saal. Die Herren eilten, sich ihrer Tänzersilnen zu versichern, Paar um Paar trat an, oa« Stimmgewirr, welche« minutenlang den weiten Raum dur-, schwirrte, daß man fein eigene« Wort kaum verstand, löste fich erst allmälig. Die urschen, artige Vertiefung, wohin Frau Steuerrath Herbst uns Doktor Kroner sich zurückgezogen, lag vom Orchester weit genug, um durch die laute Musik n der Unterhaltung nicht gestö.t zu werben, und Käthe Zeller, welche, jede Tanzaufforberung unter em nichtigen Hinweis auf ihre Gesundheit ab. lehnend, die verehrte Frau Steuerrath gebeten, neben 'hr Platz behalten,« dürfen, benutzte sofort den ersten ruhigeren Augenblick, die unterbrochene Con- oersation wieder aufzunehmen.

.Liebe, beste Tante Eteuerrath" sagte sie schmeichelnd, mit ihrem sanftesten Lächeln den 6e. spiächsfaden genau ba wieder anknüpsend, wo er vorhin jäh abgerissen worden ,Ste muthen mir voch nicht zu, daß ich böser Absicht? mein Gott, er war wohl unbedacht, in Gegenwart eint« jungen Brautpaare« an einen Vorfall zu erinnern, der" sie stockte übermal«, dabei Doktor Kroner in einer Weise anblickend, daß er nicht umhin konnte ihre Rede ergänzend, zu fragen:

.Der Ihnen bedeutsam genug erscheint, denselben in analogen Zusammenhang mit Dora und mir iu bringen?"

«Nein, nein! wahrlich nein!" verwahrte Fräulein

Anzeigen nimmt entgegen die Exvedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u Vogler in Frankfutt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf YYII Qrtfirrt Mosie in Frankfurt a. M, Berlin, München u Köln; C. L

Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover Patts

Zeller eifrig fich dagegen,ich weiß selbst nicht, (Nachdruck verboten.)

wie der Gedanke an Therese Warnick plötzlich in cvm «T T

mir auftauchte! Es war, glaube ich, bei Ihren zu.« x) M XQtlDe DCT BoeiS.

ot:sichtlichen Worten, welche dem Glauben an ged Von Karl Theodor Machert. meinsames Landen mit Dora am Gestade der! 6i« englischer Zeitung« Korrespondent im Tran«. glücklichen Insel so schönen Ausdruck gaben I Ach tt vaaft Kriege von 1880/81, der Gelegenheit hatte, fich Therese und ihr Bräutigam hegten dieselbe Hoffnung! in dem Camp der Boer» snfzuhalte», konnte nicht auf ihre glückliche Vereinigung, und doch aber Sie! «»hin, die exakte und stramme «urführung ihrer kennen gewiß schon den ganzen Vorgang, Herr | militärischen Manöver zu bewnxberx. »«ch fiel ihm Doktor?" unterbrach sie sich, ftagend zu Kroner «die strenge MannSzucht auf, die die in ihrem Charakter aukschauend. nxb ihrer Verfassung so selbststänbigen Boer« pt

»Die erste Andeutung wirb mir eben au» Ihrem I ^*^es »erstanden. Nimmt man hinzu, baß der chönen Munde, mein gnädige» Fräulein!" |®oet hnttäckig ««b stark im Angriffe, baß er ein $,«- cyL-i g snlin i. £;* m..,n c» l I vorzüglicher Schütze und zum Au«halte« großer

oem all- hiesigen Kreise befchäftigenben unb ffc 211!^

lang- Zeit ba« Tagesgespräch bildenden Ergebniß da, w°« ibm l eb unb tbener ist « gehört haben! Wenn ich hoffen dürste, daß & ©ie Vs » 1 K .» T 8 belea6teX1 mtereffttt?" I Unb i« Bewahren ist der Boer großl Er ist

e, , pöb und konservativ im gxtex wie tat schlechten

.Rönnen Sie nach dieser spannenden Einleitung I Ltaxe. Die Berührung Mik den Weiße« anderer $wei'eln? paffe hat ih« nicht veranlaßt, nach einen höheren

Den verbindlichen Worten wiedersprach der kühlI BilsrntgSgrabe zu strebe«; »och hexte, wie vor Jahr» ablehnende Ton und der zerstreute Blick. Es war j Hunderten, erscheint ihm die Religio» für alle geistige» augenscheinlich: ein ungestörte, Beobachten seiner Bedürfnisse ausreichend; .sehr religiös, aber ganz reizenden Braut, die einer Sylphide gleich mit un.! ungebildet und engen Äeifte«*, «ttheilte der Eingang» nachahmlicher Anmuth am Arm ihre» Tänzer«!"»ähnle Rortt» Newman; and die Kenner de» vurch den Saal schwebt, hätte Kraner höheren @e» I Landes schreiben dem echte» Boer noch heute dieselben nutz gewährt, al« die von bo»hasten Sticheleien Charatterzüge zu. Aber vielleicht bildet eben diese ;e würzte Unterhaltung der ihm ungemein un< I ®ixfettigtett feixe Stärke. Die Kraft und Eigenart yapathischen Käthe Zeller l Und doch konnte er fich I diese» Volke« haben Jahrhunderte nicht brechen können, ihr nicht entziehen, ohne mehr al« unhöflich zu er» I Die Boer« find ein starker gesunder Schlag, oft von scheinen. ~ feiner unge »ähnlichen Körpergröße, die die klimatischen

<Fortsetzung folgt.) | Verhältnisse Süd Afrika» und die landesübliche «ost _____ ! (groß- Quantitäten in Fett gekochten Hammelflttsche»)

I begünstigen. In vieler Hinsicht haben sie di- Eigen»

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