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Machi»atio»e» im Süden Afrikas ein Kampf ansge- b.oqen, befiex @«be und Erfolg nicht voran» zu scheu ist. Da» aber ist schon heute ficher, daß dieser Kamp: unsere deutschen Interessen i» jtbeni Kalle schwer schädigt. De», rs hatten sich nicht nur eine erhebliche Zahl von deut chr« Anfiedler» in der südafrikanische» Republik »ieb-rgelasse», sondern e» hatten auch die Handelsbeziehungen Deutschland» zu der Republik eine» ständige» Anfschwuag genossen, «rotze deutsche Expoithäuser habe» in JoheuakSburg eigene Filialen, die bei der ad»orm theurc» Leder.» iührnng uatüilich große Unkosten verursache», die aber trotzdem die AuSlagt» reichlich loh»en und dem deutsche» Handel eine» lebhafte» Aufschwung gebe». Dazu kommt, datz deutsche Kapitaliste» wenn auch »tcht in dem Umfange, wie eS in Oesterreich der Fall «ar Geld in südafrikanische» Koldmine»aktie- augelegt haben. Daß für diese geschä tlichen und handelspolitische» Beziehungen die innere» Unruhe» in der südafrikanische« Republik eine» schwere» Schlag bedeute», liegt auf der Hand. So hat also unsere Jaduftrie und uusir Kapital England deu Dank für ei» recht üble» Neujahrßgescheuk abzustatte». Aber wir dürfen wohl an nehme», daß nicht »ur diese Kreise, sondern da» ganze deutsche Volk über die neueste englische Heldenthat lebhaften Verdruß empfinde» »ird. Denn das deutsche Volk hat immer Sympathie» für die wackere» Boere» gehabt, die fich mit solcher Thatkraft vo» dem englische» Joche frei gemacht haben und die mit ihrer Energie die Wohlhabe» heit des Lande» gefördert habe». Der P-äfide»t Krüger hat stet» Werth auf die gute» Beziehungen zu Deutschland gelegt und »»ter seiner Regierung find die deutschen «nfiedler immer mit Wohlwollen behandelt worden Sie habe» fich denn anch auf die Seite der Regierung gestellt und werde», wenn es sein muß, ihren Ra»n stellen, nm die anmaßende» engliiche» Revolutio»äre gebühre»d zurückzuweisen. Für ste wie für da» dentsche Hcimathland ist der Sieg der rechtmäßigen Regiernng über die englischen Empörer dringend zn wünschen, denn wen» englischer Emflaß an'» Ander gelangt oder gar England selbst fich de» Tranrvaal» wieder bemächtigen sollte, dann wäre e» nm die gntr Lage der deutschen «nfiedler und um die günstige Pofitio» bei deutschen Handels geschehen.

»bet selbst vcnn die materiellen Interesse» Deutschland« nicht schon gegen die englische Politik in Südafrika sprächen, so wäre die Handlungsweise der Engländer anch an» idealen Gründen zn ver-

Neujahrsseier am Kaiserhofe.

Noch bevor der erste Tag i« neuen Jahre zu grauen begann, herrschte ungewohnt reges Treibe» ix de« mächtige» Ban des Königlichen Schlosse» zu Berlin, au» dessen Fenstern der Lichtjchein t» den trüben naßkalten Morgen hinausstrahlte nnb auf dessen Zinne neben der gelben dentsche» Reichs standarte die pnrpurne Königsflagge und der rothe kurbcandcnbnrgische Adler wehte». Mit jeder Viertel- stunde wurde eS nm das Schloß Hern« lebendiger. Von der Kuppe! schlug die Uhr in weithiuschallenden Schlägen die achte Stunde, al» von der Rotunde der Schloßkapelle der ChoralDa» alte Jahr ver­gangen ist' ertönte, geblasen vo« Trompeterkorpr bei 2. Sarde-Manenregiments. Zur selben Zeit hatte» fich die Spiellente der 2. Sarde-Infanterie

Wissenschaft, Kunst und Leben.

* Bonn, 2. Jan. (Universität.) Der Rechts- lehrer Geheimrath P ofeffor Endemann hat seine Lehr- thätigkeir aufgrgeben und wird in nächster Zeit aus Bonn scheiden. Der Gelehrte hat vor kurzem seinen 70. <Se. burtStag begangen.

* * Würzburg, 2. Jan. (Grimm f.) Der Pro­fessor der Theologie Josef Grimm, bischöflich geistlicher Rath, ist gestern an einem Schlaganfalle gestorben.

- (Die erste .Juristin" in Berlin.) Ende de« verflossenen Jahre» ist Dr. jur. Emilie Kempin, Privatdozentin für englisches und amerikanisches Recht in Zürich, in Berlin vor dem AmtSgerichl I. al» Sachkundige für Uebertragung der englischen Rechtssprache in's Deutsche und umgekehrt für sämmtliche Gerichte der Mark Branden­burg vereidigt worden. Die Genannte hat sich in Berlin niedergelassen und in der Straße .Unter den Linden" ein englisch-amerikanisches RechtSbureau für Auskunft über Fragen de» englischen Rechts und des der Vereinigte» Staaten von Nordamerika eröffnet.

(Der Poeta laureatus von England.) Tennyson hat einen Nachfolger ethalten Am NeujahrStage ist der Dichter, Journalist und Kritiker Alftcd Austin zum Poeta laureatus von England, d. h. zum Hofdichter, und was noch mehr sagen will, zum Inhaber einer sehr statt­lichen Pfründe ernannt worden. Austin ist jetzt sechzig Jahre alt. Journalistisch ist er für die konservativ« Partei, auf dichterischem Gebiete meisten» als Satiriker thätig.

flüsterte Käthe suchen Deine Mehr link», nahe der eben sehr an- blickt nicht ein-

darf, baß er niemals vor ihren Siegeswagen fich einspannen läßt. Da"

Ach, Geliebter" unterbrach sich die Er- zthlerin, die blauen Augen zärtlich bittend zu ihm erhebendsei mir nicht böse, aber hättest Du gehört und gesehen, wie prooozirend Alle« klang, Du würdest e« begreiflich finden, wie ich in jenem Augenblicke mich außer Stand fühlte, die abfichtliche Demüthigung von den bösen Zungen ruhig hinzu- nehmen."

Er soll und wird e« doch!" rief ich aufgebracht. War gilt die Wette? Und da

Da begannst Du" fiel Kroner der Stockenden mit unverkennbarer Bitterkeit in'« Wortda« ahnungslose Wettobjekt mit allen Künsten weiblicher Koketterie zu umgarnen, bi» oei Tölpel wirklich eine« Tage» liebeberauscht zu Deinen Füßen lag. Wohl, mein Fräulein, Sie dürfen jetzt Ihren Freundinnen Ihren Steg ver­künden, doch" er erhob sich langsamfügen Sie"

Um Sott, Albert!"

Erschrocken, verwirrt sprang Dora auf und schlang ungestüm beide Arme um ihren Ver- lebten.

War ist Dir? Lieber, sieh' mich doch nicht so alt und fremd an! Verdient meine Offenheit, daß Du mich darum verachtest? Du kannst doch un- möglich annehmen, ich habe nur ein unwürdige« Spiel mit Dir getrieben? Wenn dem so wäre, würde ich wohl davon sprechm? Rur weil Du ge- agt, zwischen Verlobten müsse volle» Vertrauen herrschen, erzähle ich Dir die kleine Scene, die mich in der Folge gewissermaßen berechtigte, vor Dir meine geringen Vorzüge in da« hellste Licht zu setzen. Albert, kannst Du zweifeln, daß die» nur geschah, well mein Herz, da» längst für Dich

(Nachdruck verboten.)

Die Salon-Fee.

Roman von A. Marby.

(Fortsetzung)

Hör' auf, Liebste, hör' auf" rief Doktor Kroner belustigt.Uebrigens hoffe ich sein Blick und Ton war jetzt von ernster Innigkeit durchdrungendaß Du ntemal» gemeint hast, kleinliche Tadelsucht verleite mich, Dich auf leichte Schwächen in Deinem Gesangs aufmerksam zu machen, sondern einzig der Wunsch, ihn, Deinen reichen Stimmmitteln entsprechend, auf die Höhe .möglichster Vollkommenheit zu erheben. Kannst Du mir deßhalb ernstlich zürnen?"

Rein, e nein!" versicherte Dora.Ob ich auch in kindischer Widersprucholust opponirte und trotzig Deine umsichtigen Rathschläge unbeachtet ließ, galt doch ein leiser Tadel Deinerseits mir mehr al« ba« überschwänglichste Lob au» anderem TZunbe, flüsterte mir doch eine srohe Ahnung zu, daß Du wohl kaum meinen Mentor spielen würdest, ohne ein gewisse« Interesse für meine unbedeutende, kleine Person. Frellich, die Hoffnung: die hämischen Neckereien meiner Freundinnen zu Schanden, dagegen meine siegesgewiß herau«fordernde Prophezeiung Mr Wahrheit zu machen, stand trotzdem noch auf sehr schwachen Füßen."

Wie verstehe ich in dieser dunklen Rede Sinn?" forschte Kroner lächelnd, al« Dora inne hielt-

.Ja, stehst Du," fuhr sie zögernd fort, »ährend ein dunkler Gluthstrom sich in ihr holde« Antlitz ergoßjur Zett, <8 ist ja nun schon wnae her al« Du noch in Gesellschaft meine Gegenwart zn ignoriren liebtest, höchsten« durch ttnen gleichgiltigen, formellen Gruß mich be-

»Wer sehnt sich denn danach?" erwiderte ich wegwerfendich bestimmt nicht."Na, na!" machte Käthe Übermüthigwrßhalb wirst Du plötzlich roth? Gestehe e« nur, e« ärgert Dich, daß der stolze Doktor so gar keine Miene macht, der bezaubernden Dora, welche e« ja doch Jungen und Alten anzuthun «rsteht, huldigend zu Füßen zu allen!"

Wenn «ir daran gelegen, es wäre mir ein Leichte« I" prahlte ich, über Käthe« Ton und da« höhnische Kichern der Uebrigen im tiefsten Herzen empört.Glaubst Du? Et, so liefere uns doch den Beweis von Deiner hinreißenden Unwidersteh. ichkeit. In diesem Falle wäre wenigsten« der Erfolg der Mühe werth!" rief Agne« Waldau. Hört auf, Kinder, mtt dem unnützen Schnack," tel Käthe Zeller einDora wird sich hüten, «raufhin ihre Liebenswürdigkeit an einem Undank- barm zu verschwendm, von dem sie überzeugt sein

gnadetest, herrschte darob unter meinenguten" Freundinnen große Freude. Neiderfüllt über die mir zu Theil werdenden Huldigungen von diesem und jenem Herrn gönnten sie mir da« völlige Ueberseheu von Deiner Seite. Natürlich beachtete ich weder die darauf zielenden Bemerkungen, noch gab ich meiner Indignation über Deine frostige Zurückhaltung in irgend einer Weise Ausdruck, aber vermach mochte bei dieser oder jener Gelegenheit eine gewisse Verstimmung dem spionirendm Scharf- blick meiner guten Freundinnen nicht ent­gangen sein, denn eine« Abend»

dämme».E«gla»d Überall" habe» wir diese» Artikel Überschriebe» »»b bte» Wort sagt »icht zuviel. Ueberall hat E«gla»b i» be« vergangene» Jahre bie Hand i« Spiele gehabt »ab überall hat i» dabei de» Friede» gefährdet. Die englische Presse hat fich mit hämische» Artikel» über unsere Eri»»eru»g«feier» i» »»seren Beziehrmge» zu Frankreich gemischt, Sag- land hat bie Wirre» i» bet europäische» Türkei und i» Kleisastr» gefördert, englische» Selb hat den «azedorüchr» Ausstand hetvorpernfe» n»b jetzt sehe» wir S»gla»d de» Friede» im Transvaal störe». I» bk« Le»ez»elaflreit stehe» die Sympathie« »ur »ege» der plump:» Attacke des Prästdente» Cleveland au 8»gla»bl Seite, ix bet Sache selbst aber handel es fich »m eine ungerechtfertigte Bereich ru»g an Koste» des Schwächere» 61 ist einer der beste» Züge be» deutschen Charakters, eineu natürliche» Widerwillen gegen die Vergewaltigung Echwöchrrer zu hege» Dieser Widerwille» wird durch dal Ver­halte» Englands auf Schritt und Tritt hervorgernfe«. Bor de« mächtige» Rnßla»d und vor Frankreich duckt es fich, aber de« Snitau und Venezuela gegen­über tritt el gebieterisch auf, nab im Transvaal schürt e» be» Bürgerkrieg. Was würde Englaub wohl sage», wen» eine europäische Macht bte Irländer revolutionirte?

England hat durch eine Politik vo» Jahr zu Jahr nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa mehr und mehr an Sympathien verloren. Eiust wird kommen der Tag, wo e8 bittere Rme über die durch Hochmuth, Eelbstsncht und Hinterlist selbstverschuldete Jsoliiuug empfinden wird.

England überall.

*e*Eendragt maackt makt, lautet der schöne Spruch auf de« Wappen bet südafrikanischen Republik; bie Geschichte be« Boereastaate» hat bie Richtigkeit biefeS Spruche» bestätigt, denn a»r ihrer Eintracht, ihrem zähe» Zusammenhalten hatte» e» die Boerm zu verdanke», daß ste dal Transvaal vo» der englische« Usurpation befreite». E» kam den Engländern hart genug au, bie Unabhängigkeit des zukunftsreiche» Staates zu bestätige», aber ste hatte» die Erfahru»g mache» müsse», daß ste der Energie dieses freiheitsliebe»deu, f e st g e e i»t e n Volke» »icht gewachsen wäre». So ist eS den» na» ihr Be­strebe», dir Einigkett in der südafrikanischer! Republik zn vernichte». Als H.bel benutze» ste bte Ver> chiebenheit ber R sie» bet weißen Bevölkerung beS LanbeS, bie au» Holländern, eingeborenen Beeten, Engländern, Deutschen und Amerika» er» zusammen­gesetzt ist. Nach langem Hetzen könne» ste nun zu ihrer Freude endlich eine» greifbare» Erfolg ihrer Bemühungen sehen: ei» Theil der englischen Be- völkernng der südafrikanischen Republik revolutioniit gegen die Regierung de» Lande» und zu ihrer Unter­stützung ist eine wohlbewaffnete, mit Kanone» ver­sehene Bande in das Transvaal eingebroche». Von wem dieser Bande die Kanone» geliefert find, wird kau« zweifelhaft fein. So ist denn durch englische

Zeller mir spöttisch zu:Wen äugen? etwa Doktor Kroner ?" Dora," lachte Hilda von Wulfen Thüre! Der spröde Herr konverfirt gelegentlich mit »eheirnrath Miller, mal herüber!"

brigade und dos Musikkorp» des 2. Sarderegiment» im innere» Schloßhofe ausgestellt, dort de» Choral Nun danket Ale Sott" gespielt und waren dann ans dem Schlosse hinarsgezogen, um im gemäßigten Marschtempo die Promenade der linben bi» zu« Rronbe» Bürger Thor und von hier wieder denselben Weg zurückjuziehe». Tie schrille» T»ne ber Pfeifer wechselten mit be» vo» den Hautboiste» geblasenen SiebeFrent Euch dlS Leben»", ba» mit nagel» neuen Armeemärschen obwechselte. Al» bte Musik durch da» Portal I des Schlosses wieder eingerückt ar, rollten auch schon bie ersten Egu pagen Hera» mit den zur Sratulatiorkcour S-ladenen. Den Glanz- und Höhepunkt biefei Schauspiels bildete bie Anfahrt de» Kaiserpaare», welche» nm 9 % Uhr vo« Neuen Polat» auf be« Potsdamer Bahahofe ein­getroffen war nnb wenige Minuten vor 10 Uhr im Schlosse anlangte. Die Fahrt würbe in der GlaSgalakutsche zurückgelegt. Lechs Trakehner Rappen, auf das Reichste aufgeschirrt in Dunkelblau »nd Silber zogen be» gelblackirte» StaatSwaze», welcher a» be« Thürsette» da» Alliauzwoppe« be» hohe» Paare» i» bunter Malerei zeigt. U:ber be» obere» aus Krystallscheibe» bestehenben Theil zieht fich die Decke i» reicher Silber Verzierung. Vorauf sprengte» zwei P quenre t» großer Gala, die schwarzsammtene Jockeymütze auf be« gepuderten Haar. Das Publi­kum grüßte t» höchster Ehrerbietung and ha» Kaiser« paar erwiderte bie ihm bargebrachte» Neujahr!grüße. I» ber Schwarze» Adleikammer des Schlosses waren die Majestäten i« de» Kreis ber Kgl. Familie getreten, wo auch Prinz Georg von Sachsen und Arnulf von Bayer» anwesend waren; Beide in großer ®eneialinalfot«. Von hier ans wurde der Kirchgang nach der Schloß- Kapelle angetreten. Der Kaiser hatte die große ge­stickte Generalsunifor« mit Band nnb Kette vo« Schwarzen Adler-Orden angelegt, die Kaiserin trug eine Robe von kardinalrothem Atlas mit einem weiße» Spitzenkragen, dazu einen Hut mit kardinalrother Gar- ntrnng. Um Brust und Schultern legte fich Band und Rette vo« Schwarzen Adlerorde», a» der linke» Brustseite gläuzte der Stern dieses Ordens in Brillaaten. Während der Geistliche be« Seg-n spendete, löste bie im Lustgarten ausgestellte Leibbatterie be» 1. Garde- Feld-Artillcrie-Regiment» be« Salut von 101 Ka­nonenschüsse», unter denen die GratulatioaSeonr im Weißen Saale begann. Al» Erster trat ber Reichs­kanzler vor den Thron vnd matte seine Verbeugung. Während derselben war ber Kaiser seinem erste» Be­amte» entgegengetrete» und reichte ihm mit eine«

Mhte, sich stürmisch sehnte, in dem Deinen einen Funken ber Gegenliebe zu er recken? Schwer ge­nug hast Du e« mir gemacht und nun ba« reizende Mädchen schmiegte fich noch inniger an Kroner an, während bie feuchtschimmernden, Hauen Äinberaugen voll unverkennbarer Angst an feinem Antlitz hingennun Du kaum mein, willst Du Dich schon wieder im Zorn von «ir wenden? O, ich lasse Dich nicht, Du böser, stolzer Mann Du gehörst Deiner Dora, und jetzt nicht wahr? glaubst Du an ihre Liebe?"

(Fortsetzung folgt.)

*!**** ^» Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte»,

sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein u Vogler in

~ _ , . . _. W Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXXI Qrtfirfl

Sonnabend, 4 Januar 1896. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; C. L. *

, v « Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover Paris

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

s S)rU<I Uttb 35etIa8 ^Redäktio/und EWedftion^MarttE^"^ Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Sprechenden der Redaktion10-?-N°Uhr"Vormittags^"^'