mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg ««d Kirchhai«.
Warburg
»-.««. Sonnabend,28.Dqember 1901
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Fürst Msmarck und die falschen Propheten.
Plätze ihres Altjungsernheims schmücken, in Gefahr bringt.
Endlich fühlt der Kobold Mitleid mit seinem Opfer, er läßt daS Fräulein in einen Lehnstuhl finken, tätschelt ihr einigemal zärtlich die Wangen, und als die Dame endlich wieder zu Athem gekommen ist, da fitzt ihre Schülerin ihr gegenüber mit einem Gesicht, als könne fie kein Wäfferlein trüben, hält ihre Grammatik in der Hand und beginnt: „Lection 33, Irregulär Verbs.“
DaS ist aber gar nicht nach Miß Wilsons Wünschen. „Sie sagten mir noch nicht, Elfh, warum Sie so spät sind." „Abhaltungen, Miß- chen! — ES giebt in der englischen Sprache —"
Mk. I Mk. tt. starte) (5808 ;rbad).
was, ic.
8 bei der .Oberhessischen Zeitung' der Fall ist und die größte Auslage der in Marburg und der Heren Umgebung erscheinenden Zeitungen hat, kann ! als Jnsertionsorgan bestens empfohlen werden.
I Der Abonnementspreis der .Oberhest. Zeitung' kträgt wie bisher bei allen Postämtern 2,25 Mk., in fc Stadt Marburg 2 Mk. pro Quartal.
Redaktion »nd »erlag der .Oberhessischen Zeitung'.
die S-Straße,ff aber setzen Sie Ihren getreuen Ritter nicht wieder so unbarmherzig in Trab." Die Kleine lacht, und militärisch grüßend, schnarrt sie ein schelmisches: „Zu Be- fehl Herr Leutnant!" Dann dreht sie sich auf dem Absatz um und maschirt ins Haus, nicht, ohne noch einmal lustig nach der Thür zurückzuwinken, wo Werner ihr mit entzücktem Gesicht nachfieht und alle Energie zusammennehmen muß, um dem allerliebsten Kobold nicht nachzuspringen, und ihn in seine Arme zu schließen.
zahlen muß. Also ist die Billigkeit für die Kleidung ebenso nöthig. WaS geht Sie der deutsche Schneider an, wenn der Arbeiter sich von dem amerikanischen Schneider in fertigen Kleidern wohlfeiler kleiden lasten kann? WaS geht Sie der deutsche Schuhmacher an, die deutsche Lederarbeit? Ja, noch weiter; wenn wir dies System verfolgen, wäre es für alle diejenigen, die von ihrem (Selbe, vom Honorar oder Gehalt leben, kurz und gut für die ganzen inproduktiven Elasten der Gelehrten und Ungelehrten außerordentlich angenehm, wenn alle Gegenstände des menschlichen Lebensbedürfnisses aus einen Preis herabgedrückt würden, für den fie im Inland gar nicht erzeugt werden könnten, wenn fie so wohlfeil werden könnten, daß fie womöglich gar nichts kosteten. Ja, dann würde vielleicht denen, die ich im Allgemeinen als Rentiers bezeichnen will, — ich meine solche, die nicht produzieren, die bei Preisverhältnissen nicht interesfirt find, die doch bei uns die maßgebende Majorität vielleicht in den gesetzgebenden Verhältniflen bilden, — denen würde zuerst der Zustand sehr behaglich sein.
DaS erinnert mich an einen sehr trivialen Vorgang. Es giebt Köchinnen, die grausam genug sind, die Krebse kalt an daS Feuer zu setzen; wenn dann das Wüster zuerst warm wird, dann geben die Tierchen alle Zeichen des Behagens von sich, es ist ihnen sehr wohl; aber das Ende ist sehr übel. So würde es auch hier sein; der ganze Staat, das ganze Volk würde zu Grunde gehen. Ziehen Sie doch ihre Konsequenzen bis zum Extrem: wenn eS ihnen gelingt, den Preis deS Zentners Roggen auf fünf Silbergroschen herabzudrücken, so ist daS vielleicht für Sie der Gipfel der Glückseligkeit ; nichtsdestoweniger werden fie mir zugeben, daß unter solchen Umständen das Deutsche Reich und seine ganzen wirthschaftlichen Ver- hältniffe einen Zusammenbruch erleiden würden, von dem es fich nie wieder erholen könnte."
Man wird zugeben, daß gegenüber den uralten freifinnig-sozialdemokratischen Prophe- zeihungen, die fich bis heutigen TagS nicht bewahrheitet haben und auch nicht bewahrheiten werden, die Rede unseres großen Kanzlers in ihrem ganzen Wortlaut wieder gehalten werden könnte und wieder den Nagel auf den Kopf träfe. Wir meinen doch, der Scharfblick BiS- marckS hat fich in allen Dingen mehr bewährt als die Kurzsichtigkeit der Linken, die noch heute auf ihren uralten zwar düsteren aber unbegründeten Prophezeihungen Herumreiten, c.
Anlaß der damals vorgeschlagenen und auch beschlossenen Erhöhung der Getreidezölle, Gelegenheit zu folgender Aussprache im Reichstage:
„Nun, meine Herren, Sie wollen fich erinnern, daß vor iechS Jahren in diesem selben Saale dieselben Prophezeihungen urs zum Theil von denselben Rednern, die heute gesprochen haben oder sprechen werden, gemacht worden find: die Preise werden eine Höhe erreichen, fie werden den Arbeiter in seinem Erwerb und in seinem Brote beschränken müssen, und wir werden sozialen Gefahren enegegengehen, die wir gerade bekämpfen und beschränken wollen. Alle diese Prophezeihungen find falsch gewesen, eS hat sich nichts davon bestätigt. Die damalige Zollgesetzgebung hat wohlthätig überall gewirkt; nur in der einen Richtung war fie unwirksam, die von ihr vielleicht damals erwartet worden ist: eine Verbesserung der Preise für landwirthschaftliche Produkte, diese Wirkung hat fie nicht gehabt. Im Gegentheil, das Korn ist wohlfeiler, als es seit sehr langen Zeiten war, und nach dem Verhältnis deS jetzigen Geldwerthes wohlfeiler, als es jemals in diesem Jahrhundert gewesen ist. Diese Folge also, die die Herren vorhergesagt haben, ist in keiner Weise eingetroffen.
Die Idee, daß niedrige Kornpreise überhaupt glücklich machen und zur Basis eines glücklichen Lebens erforderlich sind, habe ich vor fünf oder sechs Jahren mit einer Breite hier bekämpft, die mich davon entbindet, das heute nochmals zu thun. Denn die meisten der Herren find noch heute hier. Ich habe mich darauf berufen, daß in dem Falle der Litthauer, der die wohlfeilsten Preise bei uns hat, sehr viel glücklicher sein müßte als der Rheinländer, daß der Südrusse und der Rumänier mehr prosperieren müßten in ihren ganzen wirthschaftlichen Verhältnissen als der Franzose und der Belgier. Das alles ist ja eine wunderliche Behauptung, daß der Zweck deS wirthschaftlichen Lebens und der wirth- schastlichen Gesetzgebung sei, wohlfeiles Korn herzustellen. Warum wollen fie denn einen solchen Zweck gerade auf daS Korn beschränken? Warum wollen Sie denn dann nicht weiter gehen? Also beispielsweise Kleidung, Stiefel, Wohnung find ja eben so unentbehrliche Bedürfnisse für den Arbeiter wie Brot; warum wollen Sie denn nicht darauf hinauSgehen, die Fabrikation von den Gegenständen der Bekleidung, kurz aller Bedürfnisse, die der Arbeiter irgend haben kann, so wohlfeil herunterzudrücken, wie irgend möglich, indem Sie alle Schranken der Einfuhr öffnen, indem Sie diesen entbehrlichen Bedürfnissen deS gewöhnlichen Lebens jeden Schutz versagen? WaS Hilst dem Arbeiter wohlfeiles Brot, wenn er unendlich teuere Kleidung hat und dafür be
I Der Weg, der bis dahin durch Villenstraßen Mführt hat, die um diese Zeit nur wenige Fuß- 1 Sänger beleben, biegt jetzt in eine frequentirtere Hegend ein. Elfe und ihr Begleiter schreiten schweigend dahin. Das Herz ist beiden voll! H® gelangen sie zu Miß Wilson's Wohnung. Mfe reicht dem Leutnant die Hand. „Behüt' Mott, Herr von Buchwald," sagte sie schüchtern, r- „Auf Wiedersehen, Fräulein Elfe. Gehen pie das nächste Mal, bitte, wieder durch
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daß diese Prozedur verfrüht war da Miß Wilson ihre Ankunft noch gar nicht bemerkt. DaS alte Fräulein steht, das Antlitz gegen die Fensterscheibe gepreßt, eifrig hinausspähend. Einen Augenblick schaut Elfe verwundert drein, dann blitzt ein schelmisches Verständniß in den blauen Sternen auf. Mit zwei uuhörbaren Schritten steht fie hinter der alten Dame und sieht über deren Schulter auf die Straße. Ihre zierliche Gestalt die des Fräuleins noch um ein Bedeutendes überragt. Der einzige Passant deSPlatze» ist in diesem Augenblick Werner von Buchwald. „Ei, ei," denkt fie, „hat er's auch ihr angethan?" Blitzschnell hält fie ihrer Lehrerin die Augen zu und fragt mit ihrer süßen Stimme: „Wer bin ich?" Hastig fährt die Miß herum. „You here, Elfh?" Erer so long!“ lautet die schelmische Antwort, „wollte nur nicht stören." — „Ich schaute nach Ihnen auS, my ehild,“ sagt etwas befangen Miß Wilson, „o, ich habe lange gewartet!" Die Schülerin lacht lustig auf. „0, dear miss, leugnen Sie nicht; er. hat fie bezaubert, der junge Kriegsgott, ich merkte es schon neulich."
Bei diesen übermüthigen Worten packt die respektlose Elfe ihre Lehrerin um die Taille und zieht fie trotz ihres Widerstrebens im Walzertempo durch das Zimmer.
„0, Elfy! Please d’ont!“ Die alte Dame kreischt entsetzt auf, sobald des Mädchens Tanz- wuth ihre ängstlich behüteten Nippes und Raritäten, die alle möglichen und unmöglichen
Umschau.
Der Geist verbitterten Trotzes wird bei den Polen immer mehr und immer planmäßig schon in den Seelen der Kinder gezüchtet. Vom Schauplatz des letzten Schul- krawalles, auS Wreschen, meldet man der „Tägl. Rdsch." über die traurigen Verhältnisse, die in der dortigen Schule Platz gegriffen haben, daß in einer Abtheilung der zweiten Klaffe der katholischen Schule im Religionsunterricht überhaupt nur noch vier Kinder deutsch antworten. Ein deutsches Mädchen wird sogar wegen ihrer deutschen Antworten von ihren Mitschülern thätlich belästigt. — Aehnliche Zustände herrschen in Krotoschin. Dort verweigern 10 Schüler und Schülerinnen beharrlich jede deutsche Antwort. Es scheint, als wollten die polnischen Fanatiker im Vertrauen aus die ost bewiesene Wankelmütigkeit der Polenpolitik unserer Regierung es auf eine Gewaltprobe ankommen lassen. Hoffentlich bleibt man an maßgebender Stelle jedoch deffen eingedenk, was man seiner Würde schuldet und giebt die Parole aus: „Biegen oder brechen. Wie man die Herren kennt werden fie nicht lange wählen, sobald man sie überzeugt, daß man Ernst macht.
Die deutsche Postbehörde unter englischer Censur.
Die „Deutsche Wochenzeitung in den Nieder-- landen veröffentlicht folgenden Brief:
„Endlich ist ein Schreiben von einem unserer besten Freunde aus Deutsch-Westafrika eingetroffen. Er schreibt, daß er nach langem Suchen gutes Land gefunden hat, und zwar im Distrikt Gideon. Er will sich nun etn Haus bauen.
„Arn 6 Januar ist er nach Deutsch-Südwestafrika abgeieist und hat seit dieser Zeit eine Menge Briefe an mich gerichtet und darauf niemals Antwort erhalten. Er begreift dies nicht und macht mir Vorwürfe. „Hast Du mich sobald vergessen können?' schreibt er mir Nun versichere ich Sie auf mein Ehrenwort, daß dies der erste Brief ist, den ich von meinem Freunde empfangen habe. I» .Afiikanderhuis' bewies man mir, daß alle Briefe, welche von Amsterdam über London via Kapstadt nach Deutsch-Westafrika geschickt werden, ihre Bestimmung erreichen, jedoch in Kapstadt durch die Hände des Zensors gehen. Alle Briefe, die bisher über Hamburg direkt nach Swakop» mund versandt wurden, sind überhaupt nicht ange- kommen. Die Afrikaner wählen deshalb lieber den Weg durch die Hände des Zensors. Meine Freunde möchten nun wissen, ob der englische Zensor das Recht hat, Briefe, welche aus Niederland nach deutschen überseeischen Gebieten und umgekehrt versandt werden, zu kontrollieren.'
DaS genannte Blatt fügt dem hinzu: Wir haben im „Afrikanderhuis" und anderen Orts eine Untersuchung vorgenommen und die schwere Anklage für richtig befunden. Mit eigenen Augen sahen wir Briefumschläge aus Windhoek, auf welchen in einem dunkelblauen Dreieck vermerkt steht: „Passed Press Censor.“
(Nachdruck verboten.)
Elfe.
Roma« von Hanna Afchenbach.
(Fortsetzung.)
sehr neugierig, Mißchen! — Es giebt in der engl —* — „Ich dächte, ich hätte ein Recht, my dear!“
„Liebes Mißchen, nun hören Sie einmal. Jetzt lernen wir hübsch fleißig englisch, und heute Nachmittag hole ich Sie ab zu einem Naturbummel im Großen Garten. Da sollen Sie alles erfahren, was ich von einem gewissen, flotten Lieutnant weiß." — „0, Elfy you must not believe —“ — „All right, dear,“ wehrte Elfe lachend. „Also, wollen Sie oder nicht?" — „Natürlich, ich will, und mit großer Freude, obgleich Sie so bös find."
(Fortsetzung folgt.)
ng Freisinn und Sozialdemokratie beeifern fich «gl naufhörlich, das Land mit Prophezeihungen nzusüllen, in denen „bis auf den Knopf" vor- llsgesagt wird, was für Unheil aus der Er- «WWhung der Schutzzölle entstehen würde. Diese
Ich kenn' ein wildes Röschen, Das blütht f» roth im Dornenstrauch, Das lockt so lieb mit süßem Hauch, Das sucht mit scharfen Spitzen Oft mir die Hand zu ritzen.
Das Blut ist kaum zu stillen, Doch um der Rose willen Lieb' ich die Doren auch.
Elfe zieht die Klingel. Die leisen Bedenken, die ihr nun doch ob ihres ungebührlichen Zuspätkommens aussteigen, verscheucht sie durch die Erinnerung, wie glücklich sie gewesen. Sie will Miß Wilson zu einem Nachmittagsspaziergange auffordern, da wird fie gern verzeihen. Die Aufwärterin der Engländerin öffnet und läßt das junge Mädchen unangemeldet in das Studierzimmer ihrer Herrin ein, nachdem dieselbe sich vor dem kleinen Vorsaalspiegel ein möglichst zerknirschtes Gesicht einstudiert hat. Bei ihrem Eintritt überzeugt sich Else indeffen sofort,
Erscheint täglich äuget an Werktagen nau> «sonn- unu (scimagcu.
Sonntagsbeilage: JlloftrirteS Sonntagsblatt. qc CYrtfirrt
Druck und »erlag: Joh. »ag. Re», Universitäts-Buchdruckerei
Marburg, Markt 21. — Telephon 55
1.10
5.50
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Schnellstens
,ß die Bestellung aus die .Oberhessische Zeitung' ieuert werden, wenn in dem Bezug der gewohnten Itüie keine Unterbrechung eintreten soll. Um diese Neuerung der Bestellung bitten wir alle unsere runde.
Wie bisher wird die „Oberhesfische Zeitung' be- cht sein, ihren Ruf als gut und schnell unterrichtete itung zu wahren und zu befestigen. Unsere Ber- idungen mit der Continental ■ Telegraphen ■ 6om- piie, die fich während des bisherigen Verlaufs des renkriegs bestens bewährt haben, werden wir weiter stecht erhalten und für eine zweckmäßige Ausge- ltung unseres Depeschentheils nach wie vor besorgt Aber auch den Kreis unserer lokalen und winziillen Mitarbeiter wollen wir mehr und wehr peitein; wir bitten unsere Freund! in dieser Hin- t um Unterstützung. Anerbietungen nach dieser htung hin find uu8 stets angenehm; selbstverständ- honoriren wir gern jeden Beitrag. Der bedeutende onnentenzuwachs, den die „Oberhesfische Zeitung' tobe in den letzten Vierteljahren zu verzeichnen tte, wird uns ein Ansporn sein, unsere Zeitung hr und mehr auszubauen und fie so zu gestalten, j j fie allen Anforderungen entspricht, die man an ein ovinzialblatt stellen kann.
Für Inserenten ist die „Oberh. Ztg.' besonders itthvoll. Sie bietet die Vortheile eines gut einge- Itten Provinzialblattes. Vereinzelte Leser in mden Provinzen können dem Inserenten nichts tzen; er wird naturgemäß den größten Erfolg seiner izeigen bei einem Blatte haben, das nicht eixen er ein weites Gebiet dünngesäten Leserkreis hat ldern das mit seiner ganzen Auflage in Marburg ib be« nahegelegenen Orten verbreitet wirb. Da
Klagen über „Verteuerung" find heute von ngerer Dauer als ein Menschenalter. Fürst iismarck nahm bereits im Jahre 1885, auS
Da hebt fie langsam die Lider, ein strahlend Mgebungsvoller Blick trifft die flehenden känneraugen, und leise bewegen fich die Lippen, ie zitternd selbst daS kleine Wörtchen „Ja" icht formen können. Aber der Mann weiß enug. Mit einem Jubellaut beugt er fich ieder zu der zierlichen Mädchengestalt. Er til, er muß diesen zuckenden Mund küssen, iese wunderschönen Augen mit seinen Lippen
ise«. krühren, er muß--Doch, wie blicken diese
« / lugen? So hat er fie schon einmal gesehen, nyj tot als an der Elbe. Und diese unschuldSvellen iädchenaugen üben auch heute ihre Macht, zliste. >er Offizier richtet fich engerisch auf. „Ich ___ «nie für Ihr Vertrauen, Fräulein Elfe," sagt