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mit dem Kreisölatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhat«.

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Zweites Blatt.

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eckenhoher Tannenbaum des WeihnachtS-

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tMftM Fräulein Phily jetzt vorsichtig mit spitzen riul nm seiner Hüllen von Walte und Seiden-

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iTamvj befestigen, da reiche ich nicht hinauf.

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I» Bethlehems Stall.

Bon Mer i e Stahl (St. Johann!.

Lieber Edgar, Du hilfst wohl Fräulein beim Baumputzen, Du weißt, es hat seine ierigkeiten, 'sie kann es nicht allein. Und , Kinder, probt Ihr noch ein Mal das Bild und den Chor, damit Alles recht llpept. Ihr wißt, Onkel Gustav ist ein Kritiker. Ich habe noch entsetzlich viel n heute und kann mich gar nicht um bekümmern."

it diesen Worten rauschte Frau Wolter

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mieden hatte, stand mit stürmisch klopfendem Herzen und brennenden Augen in seinem Fenster­winkel.

Er hörte Hildens Bemerkung und es war als wehe ihn eisige Herzenskälte daraus an.

Friede aus Erden." sang der liebliche Engel von seiner Höhe herab und plötzlich war Edgar aus feiner Fensternische verschwunden.

Die Vorstellung endete mit dem Lobgesang des Engels, die Flügelthüren schlossen sich, die kleinen Darsteller der Gruppe stürmten in den Zuschauerraum und wurden lebhaft umdrängt, belobt und abgeküßt von den Müttern und Tanten. Der Bann der allgemeinen Andacht und Rührung war gebrochen und nach der feier­lichen Stille lachte und schwatzte aleS durch­einander.

Man äußerte lehafte Bewunderung der Dekorationen.

Das hast Du wunderhübsch arrangirt, liebe Emilie" sagte Onkel Gustav zu Frau Wolter, dieser Stall von Bethlehem wirkt künstlerisch. Mach doch die Thüren noch einmal auf, Erni, ich muß mir das in der Nähe ansehen.'

Erni sprang dienstbereit herbei und ritz die Thüren etwas plötzlich auf.Ah!" machte Onkel Gustav und kniff das Lorgnon ein.

Eine Sekunde lang war die ganze Gesell­schaft sprachlos, starr.

Mitten auf der verlassenen Bühne stand ein junges Menschenpaar in innigem Umfangen und Jeder der Anwesenden erkannte auch den holden Weihnachtsengel in Edgars Armen.

Und Edgar war gar nicht ein Mal verlegen.

Hier, Mama! meine liebe Braut!" ries er und es klang wie ein Jubelrus.

Da hatte man nun die große Weihnachts­überraschung.

Mama Wolter weinte vor Freude und sagte das sei ihr größter Weihnachtswunsch gewesen.

So war in Bethlehems Stall noch einmal die heilige Liebe geboren, die den Menschen Freude bringt und Friede auf Erden.

angesehen.

,$)et Stern sitzt ja schief, Sie paffen gar auf," bemerkte sie vorwurfsvoll.

kam herbei und stieg auf die kleine iter.

en Sie nur nicht!" rief sie ängstlich.

Der heitere, lebensfrohe junge Mann blickte ernst und tief nachdenklich.

Das alte, süße Weihnachtslied griff ihm mächtig ans Herz. Heute Abend sollte er über seine Zukunft entscheiden.

Am Nachmittag hatte er seinen Vater in dem Komtoir aufgesucht und ihm gebeichtet. Er liebe Phily und bat um seinen Segen.

Der Bankier hatte lange mit ihm gesprochen. Mit der vollendeten Ruhe des stets nüchternen Geschäftsmannes und mit dem ganzen Ernst, den eine solche Entscheidung rechtfertigte.

Und so überraschend war seine Logik, daß Edgar von ihm ging mit dem Entschluß, seinen Herzenswunsch zu opfern.

Freilich, er war zu weit gegangen, so ohne weiteres konnte er nun nicht Phily verlassen und sich mit Hilde verloben, aber Papa Wolter hatte gesagt, das solle er nur ihm und der Mama überlaffen Alles in das richtige Geleise zu bringen. Mama sollte gleich nach dem Fest mit der Phily an die Riviera gehen, er könne sich ja einfttoeilen heimlich mit Hilde verstän­digen. Eile wäre hier geboten, denn Hilde habe zu gleicher Zeit zwei andere ernste Be­werber, der eine davon ein Graf und Garde- offizier. Allerdings verschuldet aber immerhin ein Graf.

Der erbliche Geschäftssinn hatte Edgar zur Einsicht verholfen wie Recht der Vater hatte, er kannte den Werth der Millionen zu genau. Sein Herz hatte ihm eben mal einen Strich gespielt das kam ja vor.

Aber die Wolters hatten es noch immer ver­standen, das heiße Blut zur rechten Zeit zu zügeln, mit klarem Kopf und zielbewußter Energie sonst zählen sie heut schwerlich zu den ersten Firmen deS Landes. Und solch eine Stellung verpflichtet.

Ich will Dir meinen Segen nicht verwei­gern, mein Sohn, wenn Du mir Phily als Tochter zuführst sie ist ein liebes, schönes Mädchen aber bedenke, Du steigst mit dieser Heirath von der Höhe der höchsten Finanz in die zweite Klaffe herab. Ihr habt immer noch genug zu leben aber bis ich einmal nicht mehr bin, mußt Du Deine jetzige Lebensweise doch bedeutend einschränken" hatte der Papa gesagt. Und mit einem vertraulichen Schlag auf die Schulter:Liebe und Ehe ist zweierlei, mein Sohn. Die Ehe ist zu ernst, um im Rausch der Liebe geschloffen zu werden."

Edgar» Augen suchten Hilde in dem großen glänzenden Familienkreis.

Sie war immerhin ein kapitales Weib, warum ließen ihn nur diese heißen Augen und dieser reizend hochmüthige Zug um die vollen sinnlichen Lippen so kalt?

Sie wird den glänzendsten Haushalt groß­artig repräsentirm, sagte er sich und ich bin nun einmal für die Höhen deS Lebens geboren, ich kann nicht herabsteigen. Ich der Vielbe­gehrte, mit dem Spitznamen Prinz Edgar.

Dabei wühlte und brannte es in feinem Herzen wie rasendes Verlangen noch ein Mal die weiche, schmale Gestalt in feinen Armen zu halten und die scheuen widerstrebenden Lippen zu küffen wie heute Morgen unter dem Weih nachtsbaum!

Welch ein Meer unergründlicher Liebe in diesen bangen dunkeltiefen Mädchenaugen!

Liebe! find nicht alle Millionen der Welt Tand und Spreu gegen dieses echte, reine HerzenSgold!

DaS Weihnachtslied verhallte ein Gaze­vorhang auf der Bühne theilt sich und tm Hintergründe erschien Phily im lichtverklärten Engelsgewand. Sie hatte eine schöne Stimme und sang den jauchzenden Engelsgruß: Siehe ich verkündige Euch große Freude.

Eie sah sehr lieblich auS mit dem lang- wallenden dunkelbraunen Haar und den seinen leidverklärten Zügen, die ihrer Liebe Weh und Bangen spiegelten.

Eine Schönheit ersten Ranges," sagte der ficke Onkel Gustav, der große Frauenkenner.

Fräulein von Brandes versteht es vorzüg­lich, sich in den Mittelpunkt zu stellen," be­merkte Hilde scharf.

Die Phily ist ein süßes Geschöpf," flüsterte Tante Bertha der Mama Wolter zu und die Mama hatte feuchte Augen.

Edgar, der Phily feit dem Morgen ge-

ehr!" lachte sie,aber jetzt können Sie tzlich machen und oben den WeihnachtS-

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® diese zum Th eil schönen und kostbaren Dinge cstau».^ sorgfältig verhüllt und verdeckt, kere ' ----- -----

als er über sie hinweg di» Zweige auS- |ber bog.

pe stand einen Augenblick ohne sich zu pt, glühend und zitternd. Dann duckte sie Fnb entschlüpfte ihm.

sko geht es nicht," murmelte sie verlegen. $ttn, so geht eS nicht," wiederholte er, P trat er vor sie hin, nahm sie in feine 6 und bog ihr Köpfchen zurück.

-Phily, liebe Phily!"

«r sah ihn an voll Todesangst und heißer

Md er küßte sie stürmisch, mit wildem F und namenloser Zärtlichkeit unter den «ben Zweigen des grünen Tannenbaums. jt>ie Sinne schwanden ihr fast, aber im fen Augenblick hatte sie sich auS seinen M befreit.

«dritte nahten der Thür.

tuten Morgen, Edgar!" rief eine Helle t8«,entschuldige, daß ich Dich bei dieser ^vollen Beschäftigung störe, aber Du mußt «US ein Stündchen mit mir auf die EiS- kommen! Der Schlitten wartet unten!

t ein herrlicher Morgen Sonnenschein dabei klingender Frost!"

sirie junge Dame in hocheleganter Eirsport- dtte stürmte in den Saal, Edgar die auö»

gestreckte Hand im zierlichen Pelzhandschuh reichend.

Bleibe lieber hier und hilf uns den Christ­baum putzen, dann machst Du Dich doch ein Mal in Deinem Leben nützlich", erwiderte Edgar, indem er bedächtig den Pelzhandschuh von ihren Fingern streifte und dann mit etwas affektirter Galanterie diese Fingerspitzen küßte.

Sei doch kein Frosch!" lachte sie,dazu habt Ihr ja Dienstboten genug!"

Sie gab ihm einen vertraulichen Schlag aus die Wange mit dem Handschuh. Dann streifte sie wie zufällig Phily mit den Augen, die einen heißen Köpf hatte.

Ah, Fräulein von Brandes guten Mor- gen

Die Blicke der jungen Dame kreuzten sich wie zwei Klingen, die im Sonnnlicht funkeln.

Nicht wahr Du kommst, cher coufin?" Ich hoffe, mein Wunsch ist Dir Befehl!"

Und mit einem Neigen deS hübschen Kopfes von oben herab wandte sie sich zum gehen.

Phily blieb fast das Herz stehen. Wird er gehen?

Entschuldigen Sie mich bei Mama, Fräu­lein" bat er,in einer Stunde bin ich zurück! Vielleicht proben Sie einstweilen noch ein Mal mit den Kindern den Chor. Der Baum wird schon noch fertig. Auf Wiedersehen!"

Damit war er zur Thür hinaus und nach wenigen Minuten flog ein eleganter Schlitten mit Schellengeläute die Straße hinunter.

*

*

Am Abend strahlt die Villa deS Bankier Wolter in einem Meer von Licht. Eine Equipage nach der anderen fuhr auf die Rampe, denn die große, weitverzweigte Millionärsfamilie wollle den Christabend nach alter Sitte gemein« fchaftlich im Hause ihres Seniors feirn.

In dem prächtigen Salon in dem sich die Kommerzienräthe und Börsenonkels mit den schwerseidenen Tanten versammelten, war heut ein Tuscheln und Flüstern, daS auf etwas Besonderes schließen ließ.

Man erwartet mit Sicherheit heut Abend noch die Proklamation einer Verlobung.

Da kommt sie!" flüsterte eine Tante der anderen zu,sie waren heut Morgen schon zu­sammen auf der Eisbahn."

Hilde schwebte herein in lichtblauer Seiden- Mouseline mit zartrosa Rosen geschmückt.

Wie ein Gebild aus HimmelShöhn," eitirte Onkel Gustav als er ihr einen väterlichen Kuß auf die Stirn drückte.

Kinder," sagte Tante Bertha in einer Gruppe von Frauen,wenn Ihr Euch nur nicht irrt. Ich habe in solchen Sachen ein scharfes Auge. Es kam mir sehr verdächtig vor, als er neulich die Mendelsohnschen Duette mit Phily Brandes fang, und nehmt mir'S nicht übel mir wäre die Phily lieber als zehn Hilden!"

Bertha, Du bist unglaublich!" erwiderte ihre Schwester, Frau Konsul Schobert scharf. So eine vom armen Adel!"

Auf Geld braucht er doch nicht zu seh'n und feine Mutter liebt ja diese Tochter ihrer besten Jugendfteundin zärtlich", bemerkte Tante Bertha,sonst würde sie wohl das Mädchen nicht für den ganzen Winter eingeladen haben."

Da würde der Papa wohl ein ernstes Wort mitzureden haben! Er weiß es ganz genau und hat eS zur Genüge an feinem Geldbeutel erfahren, daß fein Sohn eine große Parthie braucht."

Der Meinungsaustausch der Tanten wurde »urch daS Ocffnen der Flügelthüren nach einem anstoßenden ßabinet unterbrochen.

Der kleine Raum war als Stall von Beth­lehem dekorirt und eine allerliebste Kindergruppe stellte die Krippe dar. In der Krippe lag eine Wachspuppe als Christkindlein, daneben kniete )aS liebliche Gretchen, Frau WolterS älteste Enkelin als Jungfrau Maria, Erni der Quar­taner machte den Joseph und drei andere nied- iche Knirpse die Hirten.

Hinter der Szene intonirte ein Harmonium mit fünften Klängen,Stille Nacht, heilige Nacht" und über der Grippe strahlte ein elektri- cher Weihnachtsstern, der eine Fülle von Licht über die Gruppe ausgoß.

In einer Fensternische lehnte Edgar, halb >urch die Vorhänge verborgen.

i bringt."

Was wünschen Sie sich denn eigentlich?"

Das verrathe ich nicht."

Litte, bitte, ich möchte eS so gern wiffen!"

____ Lind Sie aber neugierig!"

YarMftnlb wandte sich ab und wurde roth. Er sie mit einem so übermütigen, heißen

Handel, Gewerbe und Verkehr.

Ans der süddeutschen Eiseubahnkousereuz, die gegenwärtig in Stuttgart zusammengetxeten ist, soll man, wie die .Frks Ztg * mittheilt, zunächst über die Abschaffung der Schmllzugszuschläge eine Verständigung erzielt haben. Dann wurde für später der Versuch in Aussicht genommen, den Vorort» und Nachbar­schastsverkehr auszugeftalten, während die eigentliche und allgemeine Tarifherabsetzung als letztes Ziel in» Auge gefaßt fein dürfte.!

gar war von Tisch zu Tisch gegangen hatte mit dem Recht des Sohnes vom hie und da ein Tuch gelüstet.

wer. $ier ist was für Sie, Fräulein Phily," --//i er,o, wie hübsch! Sind Sie nicht neu- n Le*

Neue Bücher.

Gedichte von Johann» Ambrosius". 7. Auflage. Verlag von Thomas und Oppermann (Ferd. Beyer» Buchhandlung in Königsberg.

Die deutsche Litteratur ist in Johanna Ambrofiu» um eine Dichterin von ausgeprägter Eigenart und unverfälschter poetischer Empfindung reicher geworden. Mit hoher Kunst schildert sie die spröde Schönheit ihrer ostvreußischen Heimath, beschreibt sie ihr Häuschen, erzählt sie Szenen au» dem Leben ihres Heuten Dorfe». In dieser Sammlung ist kein mittelmäßiges Bedicht, nicht» was erdacht oder künstlich zurechtphantasirt und mit etwas Kunst in die Form gebracht wäre.

«ine Australien- und Südseefahrt. Von Dr. Albert

Daiber. Mit zahlreichen Abbildungen im Text und aus Tafeln sowie einer Kartenbellage. (VI und 320 S.) ar. 8. 1902. Vornehm geb. 7 Mk. Verlag von B. ® Teubner in Leipzig.

Der Verfasser schildert, wa» er aus seinen Reifen und Fahrten gesehen und bei längerem Aufenthalte in Australien kennen gelernt hat. Daneben verwcrthet er da», was ihm insbesondere von gvt unterrichteten Landsleuten mitgetheilt oder durch eindringliche» Studium der Litteratur nahe gebracht wurde. Schlicht und wahr, dabei aber anschaulich und lebendig, weiß er Land und Leute von Australien darzustellen und die geschichtliche Entwickelung verständlich zu machen. Er zeigt, welche Leistung es bedeutet, daß in kurzer Zeit dieser ferne Kontinent sich zu einem großen Mittelpunkte der Civilisation emporgerungen hat und würdigt die Stellung, die Australien als Herrscherin der südlichen Halbkugel einzunehmen berufen scheint. Besondere» Interesse widmet er dem gesellschaftlichen und sozialen Leben und der wirthschaftlichen Be­deutung der durchreisten Länder. Auch von den deutschen Kolonieen der fernen Palmenreichen Südsee entwirft er farbenprächtige Skizzen, die diese der Heimath verttauter machen können. Da es bisher ast gänzlich an Büchern über Australien fehlt, die >ie gegenwärtigen Zustände schildern, so wird dieses Wetk vielen erwünschte Auflchlüffe geben können. Die Ausstattung ist außerordentlich vornehm uvd originell. Zahlreiche Abbildungen ttagen zur Veran- chaulichung des Geschilderten wesentlich bei. Da auch »er Preis ein sehr niedriger ist, dürste das Werk für viele ein geeignetes Weihnachtsgeschenk sein.

Verantwortlich für die Redattton: HansHuplro in Marburg.

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«iMutat täglich außer an Werktagen nau? sonn- und öetcrtllgeu.

Sonntagsbeilage: Jllaftrirtes Sonntagsblatt. Oft

VMwoch, 25. Dezember 1901. Siwl unb 3oLÄJ??-Re<6' dt>. kWhj

«Iiuwvuf, 6.V. iovi. Marburg, Markt 91. Tel-vbon fit

achen Sie nur die Arme recht weit auf, mg t>ich falle!"

Danke, Sie würden mich todtschlagen!" auch o Wäre das nicht ein schöner Tod unter dem nachtsbaum?' neckte er.

s (gg Ich bleibe lieber noch lebendig, sonst er= | ich nicht mehr, wa8 mir der WeihnachtS-

ft ai) ckes harrte. In unzähligen Kartons und «»«. in befand sich all der glänzende Flitter,

»terteltähr.ichex ve,u,,pret,: bei der Expedition 9 ML, 9(10 bei ollen Postämtern 2,25 ML (excl. Bestell ^L).

3ibrtim|tbi6r: die gespaltene Zelle oder deren «eae 10 Pfz Reclamen: die Zrll, 25 Pfg.

hür hinaus und ließ die Angeredeten Dön in dem großen Festsaal, in dessen Mitte

t sprang von der Leiter.

[xfljtftM muß Ihnen erst ein Mal helfen die !N anbinden, Sie zerstechen sich ja Ihre rtiwte n kleinen Finger," sagte er weich und trat ?e> f° daß er sie mit seinen Armen um=

findet r beraubte.

8 Uhr, u beiden Setten de» Saale» waren weiß- stauiati ie lange Tafeln aufgestellt, mit den Ge- eunbe i kn beladen, die den Familienmitgliedern :ien Id Gästen des Hauses zugedacht waren, aber