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mit dem Kreisblatt fftr die Kreise Marbmg «nd Kirchhai«._________

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8«i«rti»»»»»bLhr: die gespaltene Zeile oder deren Rrr» 10 Pfg.

Kellam«: bis Zeil« 26 Psg,

Marburg

Mittwoch, 25. Dezember 1901.

Ersch«nt täglich nutzer an totrtitgen m*cd «onn- um» ^eierlags». SouutagSbrilage: Illakrirte» Souutagsbiatt.

Druck und Verlag: Joh. A-rz Rid), UniversitätS-Buchdruckerei

Varliurg, M«rH 81. Telephon 55

36. Jahrg.

Erstes Blatt.

(Nachdruck verboten.)

Weihnachten 1901.

lieber die schlummernden Fluren weh'n Jubelnde Glockenllänge...

Etern der Verheißung, nun laß dich seh'» In der funkelnden Menge!

Sinke hernieder, o selige Nacht, Laß es vor Thüren und Thoren Wieder mit inniger Glaubens Macht Kündigen: Christ ist geboren! . . .

Tanne, mit deinem tröstlichen Grün Strahle im Schmucke der Kerzen! Ob um dich her auch nicht Blumen blüh'n, Blüh'n doch und glüh'n doch die Herzen! Kennst du ein liebes Vergißmeinnicht, Sahst du je Rosen dir holder zu Füßen, Als sie aus leuchtendem Kindergeftcht Doch nun waldduftiges Bäumlein grüßen? . . .

Alten umfloren die Augen sich leis', In dein Gezweigs lugend .... Ach, aus dem würzigen Nadrlreis Blickt die verschollene Jugend! . Störrische Herzen selbst werden weich In deinem lieblichen Schimmer;

Näher kommt uns das Himmelreich Als in der Christnacht Wohl nimmer!

Spürest du, daß es die Liebe war, Die einst den Retter gesendet?

Liebe, die werbend sich Jahr um Jahr Wieder zur Erde wendet?

Liebe, die deine Hand auch faßt, Mit ihr im Einvernehmen Leise zu lindern manch' harte Last, Kummer und heimliches Grämen? . . .

lieber die schlummernden Fluren weh'n Jubelnde Glockenklänge!

Kinderaug' hat den Stern geseh'a In der funkelnden Menge ... Gottes Auge sieht weiter und mehr, Wie auch die Pracht rings dunkelt: Ob dir im Herzen, sternklar und hehr, Himmlische Liebe funkelt! . . .

Alwin Römer.

Weihnachts-Gedanken.

Ehre sei Gott in der Höhe, Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!" Wie vor mehr denn 1900 Jahren auf den Ge­filden Bethlehems, so klingt auch heute noch diese himmlische Verheißung zur Menschheit hernieder. Nnd wie sehr sonst auch die Mühen und Sorgen des Lebens unfern Sinn gefangen nehmen mögen, wie sehr unser Ohr sonst auch gewohnt sein mag, andern Stimmen zu lauschen,

87 (Nachdruck verboten.)

Elfe.

Roma« von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Endlich hält fte einen Moment inne, und diesen benutzt er, um ihren Namen zu rufen, nachdem er sich überzeut hat, daß sein lächer­liches Gebühren keine Zeugen hat.Fräulein Elfe! Elfe!" - t ß t

Diese stutzt, wendet sich, und tote sie den Leutnant erblkickt, der sich nun nochmals tn Trab setzt und atemlos bei ihr anlangt, bricht auch sie in lauter Lachen aus. Es klingt so lustig und silberhell, und Werner stimmt mit ein, bis beide nicht mehr können.Was um alles in der Welt thun sie hier, Herr Leutnant!" fragt das Mädchen endlich.Wettlaufen!" lautet die lakonische Antwort.Wettlaufen?" k.Nun natürlich! Von der X-Straße an rase ich hinter Ihnen her und bei meinem Stern säst wären Sie mir noch entschlüpft, denn ich mußte über diese komische Jagd nach dem Glück derart lachen, daß mir die Beine den Dienst versagten. Uebrigens, ich bitte unterthämgst um Entschuldigung für die nicht salongemäße Art der Bemerkbarmachung, die ich mir ge­stattete ; aber das gnädige Fräulein sind ja selbst schuld!"Es hat's ja niemand gehört," tröstet die Kleineund wir find ja jetzt auch nicht im Salon. Aber inwiefern kann ich etwas dafür?"Ist das der Weg nach der Brücke?" Es führen viele Wege nach Rom!" Fräulein Elfe, keine Ausflüchte, warum machten Sie den Umweg?"

liefe köstliche Botschaft verwögen wir doch an )em heutigen geweihten Abend zu vernehmen, wenn unser Herz nur nicht vollständig erkaltet ist. Ueberall erklingt fte, wo Menschen weilen, die die Liebe glücklich macht im Schimmer von taufend Kerzen des Prunkgemaches, wie in der einsamen, verschneiten Hütte! In den Jubel der Kinder, wie in das Dankesstammeln be­schenkter Armuth mischt sich das Lied der Engel hinein, das uns den Himmel öffnet den Himmel auf Erden!

Ueber 1900 Jahre erklingt die frohe Kunde. Ist sie wahr geworden? Sind wir ihrer Ver­wirklichung auch nur näher gerückt? Ueberall, wohin wir blicken, gewahren wir Kampf und Streit, Roth und Elend, Kummer und Sorge. Im Leben der Völker wie im Leben eines jeden Einzelnen sehen wir alltäglich und fast scheint es, je länger desto mehr Unruhe, Verwirrung, Unbehagen und wohl noch Schlimmeres. Auch das nun zu Rüste gehende Jahr ist an solchen Erfahrungen reich gewesen. Sehen wir auch nur unsere nächste Umgebung an, überall tritt uns Mangel, Sorge .und Jammer entgegen. Wo deS Leibes Sorge ge­stillt ist, da drückt anderer, vielleicht noch schwererer Kummer und feuchtet daS Auge, daS verzweifelt zum Himmel ausblickt. Klingt es da nicht wie Hohn, an das Wort auf Bcth- lehem'S Fluren zu erinnern, welches den Ein­tritt einer neuen Epoche des Menschengeschlechts begleitete?

Nein und abermals nein! Denn gerade die Segnungen, die uns daS Weihnachtsfest dar­bietet, weisen mehr als alles andere darauf hin, welchen reichen Schatz an Glückseligkeit daS Erden­leben zu bieten vermag, wenn wir nur diesen Schatz zu heben verstehen. Denn was bringt denn am heiligen Weihnachtsabend jene glückliche Feststimmung in die Herzen, die erleuchtend, er­wärmend, belebend das Erdendasein heraushebt aus dem Geleise der Alltäglichkeit, wenn es nicht die Macht der reinen, selbstlosen Liebe ist? Das Bewußtsein, Anderen eine Freude zu machen, wie die Erkenntniß, in den empfangenen Gaben Beweise der Liebe zu erhalten das gerade ist es, was dem Wehnachtsfeste seine Weihe und seinen Glanz verleiht!

Die Gaben selbst mögen uns erfreuen und willkommen sein, aber ihre Bedeutung erlangen sie doch erst durch die Gesinnung, in der sie gegeben und empfangen werden. Giebt es wohl eine köstlichere Gabe für ein Mutterherz, als daS jubelnde Lachen des Kindes beim An­blick des Ehristbaumes, welches sie für alle Mühen und Sorgen eines ganzen Jahres ent-

Elfe schweigt verlegen. Langsam steigt ein warmes Rot in ihre Wangen. W«S soll sie ihm antworten. Er ist auf einmal so ernst. Aengstlich hebt fte die Lider ein wenig, da sieht sie fein Auge eindringlich bittend aus sich ge­richtet. Sie zuckt die Achseln, wie ein trotziges Kind, dem der Eltern Ermahnungen zu Herzen gehen, und das nicht weiß, tote eS einlenken soll.Ja, was soll ich denn sagen?" halb trotzig, halb bittend schaut sie zu ihm auf. Die Wahrheit!"So fragen Sie doch!" Haben Sie um meinetwillen diesen Weg ge­wählt?"3a," flüstern die Mädchenlippen zögernd, während der Leutnant die Brauen zusammenzieht.Sonst gingen Sie stets den anderen Weg?"Ja!" Also hofften Sie einer Begegnung mit mir anSzuw eichen?" Werner'S Stimme zittert ein wenig.

Eine kleine Pause tritt ein, dann hebt Elfe den Kopf.Nein," sagt sie bestimmt. DeS ManneS Auge leuchtet auf.Nein? Wollten Sie mich also treffen? Ja? Fräulei Elfe, Sie machen mich toll! Wie soll ich mir diese Wider­sprüche erklären? So reden Sie doch!" Des ManneS ungestüme Natur kommt voll zum Aus- bruch.

Und diesem zwingenden Blick, diesem be­fehlenden Ton gegenüber vergeht selbst der tro­tzigen, kecken Elfe der Muth. Sie hat zum ersten Male ihren Meister gefunden. Aber er macht es zu arg. Und als er nun ungeduldig wiederholt:So reden Sie doch was hätten Sie gethan, wenn Sie mich an der Brücke nich: getroffen hätten?"

Da bäumt sich Elfe's Stolz ob dieses Ver­hörs noch einmal heftig auf. Sie hebt die

chädigt? Und wiederum, kann die Gabe allein >as Herz des Empfängers so beglücken wie es das Bewußtsein thut: sie entstammt dem Wunsche, dir eine Freude zu machen, sie ist ein Ausfluß der Liebe zu dir? Wahrlich, wenn etwas ge­eignet ist, uns die goldne Wahrheit:glücklich machen heißt glücklich sein" recht deutlich vor Augen zu führen, so ist eS der Weihnachtsabend!

Wollten wir diese Wahrheit vom Weihnacht»- iaum hinweg mit in unser tägliches Leden hinübernehmen, wie ganz anders würde die Welt sich gestalten! Denn so viel Elend dem Menschen hinieden auch beschieden sein mag, so groß ist kein Unglück, daß nicht ein Strahl reiner Menschenliebe dieses Dunkel zu erhellen vermöchte! Wie viel Noth würde gemildert, wie viel Streit und Hader, Aerger und Sorge würde ganz verschwinden, wenn wir nur ein w-nig von jener Aeihnachtsstimmung in unserem Herzen bewahren und allenthalben bethätigen wollten! Wte wenig gehört im Grunde dazu, um glücklich zu sein und glücklich zu machen. Versucher» wir's nur einmal, den Ehristbaum das ganz- Jahr hindurch brennen zu laffen! Dann wird fich's zeigen, daß daS schönste und reinste Glück darin besteht, was wir uns selbst lereiten, und daß, wenn eS noch soviel Unglück in der Welt giebt, dies hauptsächlich an unS iegt, die wir das Leben uns und Anderen mit allerhand nichtigen Dingen verbittern, indem wir am Staube hangen, anstatt zu den Höhen emporzustreben, da die reine Menschenliebe thront.

In dieser Hinsicht sei das Weihnachtsfest eine Quelle der Erneuerung für unser deutsches Voll. Wie dasselbe sein WeihnachtSfest"schSner und inniger feiert als alle anderen Völker, so möge es auch mehr und mehr erkennen lernen, daß die köstliche Bedeutung des Weichnachtsfestes sich nicht auf einen einzigen Tag beschränken, sondern unser ganzes Leben durchdringen soll. Tenn die Verheißung, von der wir ausgingen, ist recht eigentlich eine Mahnung. An unS nur liegt eS, jene Verheißung zu erfüllen, in­dem wir diese Mahnung beherzigen. Thun wir das, dann verleihen wir dem Weihnachttfefte erst seine rechte Bedeutung, dann leuchtet der Christbaum noch einmal so hell, dann erst empfinden wir ganz und voll die Segnungen, die dieser Tag auszuströmen vermag.

In solchem Sinne und in sreudiger Hoffnung, daß wir Alle dieses Segens theilhaftig werden, wünschen wir allen unfein Lesern ein frohes, gesegnetes Fest! **

langen Wimpern, um einen kühlen Blick aus den zum mindesten unbequemen Frager zu richten. Da trifft sie sein Auge groß und voll. Es liegt Unaussprechliches darin, Hoffnung und Furcht, der ganze Zwiespalt seines Wesens. Und unter diesem Blicke verwandeln sich halb unbewußt die Worte in ihrem Munde. Sie hat abweisend antworten wollen, statt dessen sagt sie leise: Ich hätte gewartet!"

Sie erschrickt, als ihr diese Worte entschlüpft find, aber der Lieutnant macht es ihr unmög­lich, die Hände vor daS erglühende Gesichtchen zu schlagen, vielmehr hält er sie fest in den seinen und mit vor Erregung heiserer Stimme ruft er:Dank, Else, für dieses Wort! E» giebt mir die Hoffnung wieder, die Hoffnung auf das Glück meines Leben-!" Das Mädchen macht sich hastig frei. Er würde ihr doch nmS Himmelswillen hier auf offener Straße keine Liebeserklärung machen? Sie mußte eS ver­hindern ! Und der rote Mund beginnt zu plau­dern von allen möglichen und unmöglichen Dingen; vom Radeln kommt Elfe auf die Kunst­ausstellung, von einem gelben Bild dort aus den Kanarienvogel ihrer english Miss!

Und wenn sie zu dem Mann an ihrer Seite auffchaut, da trifft sie ein leuchtender, inniger Blick, so daß sie erröthend eine Pause macht. Wie sie wieder eiren Moment schweigt, fte hat, auf dem gelben Thema verharrend, von der Gelbsucht gesprochen und gemeint: so scheußlich auszusehen würde sie tief unglücklich machen. Dabei hat sie sich vor komischem Entsetzen ge schüttelt. Da fragt Werner ganz unvermittelt: Ich möchte wissen, ob Ihre Frau Mutter Ihnen ähnlich ist."Ich weiß es nicht. Die einen

Umschau.

Zur Zolltarif Politik.

Als Vorsitzender des Gemeinderaths von Gera llntermhaus hatte Herr Arno Luboldt, ein Textilindustrieller, die Ablehnung einer fozial- >emokratischen Eingabe gegen die Getreidezölle beantragt und durchgesetzt, weil er den Zolltarif nicht nur als eine wirthschaftlrche, sondern auch als eine politisch-nationale Frage ansah, die nicht vor daS Forum einer Gemeindeverwaltung gehört. Von den Händlerblättern war Herr ikuboldt dieser seiner Haltung wegen angegriffen worden und er vertheidigt sich nunmehr in einer Erklärung, in der er u. a. ausführt:

Wir müssen und werden zum Abschluß von netten Handelsverträgen, die die Interessen der Landwirtschaft (natürlich nicht über die Sätze der Regierungsvorlage hinaus) besser berück­sichtigen, kommen, und ich bestreite, daß bei der heutigen Aeltverkehrsentwickilung und dem hoch­entwickelten Güteraustausch der auf einander angewiesenen Nationen, unter Berücksichtigung des natürlichen Regulirun gSfaktorS von Angebot und Nachfrage, eine wesentliche Dertheuerung res Brotpreises eintreten wird. Andererseits würde ein weiterer Niedergang der deutschen Landtoirthschast unS, der Industrie, eixe Absatz­quelle rauben, deren Verlust seitens der Industrie und ihrer Arbeiter viel mehr verspürt werden würde, als eine vielleicht doch vorübergehend eintretende Steigerung der Brot- und der Lebensmittelpreise. Aus diesem Grunde sei ich im Interesse meiner Arbeiter für einen höheren Zollschutz auf die Erzeugnisse der deutschen Landtoirthschast." jr

Schließlich wendet sich Herr Luboldt gegen die Enthusiasten der Ausfuhr.Jede? Kind weiß heute," sagt er, daß die Entwicklungs­fähigkeit nicht nur der deutschen, sondern auch anderer Textilindustrieen für ihren Export nach dem Auölande ihre definitiven Grenzen gefunden hat, daß jeder einsichtsvolle Industrielle schon feit Jahr und Tag nicht mehr an eine Aus­dehnung, sondern an eine Einschränkung seines Betriebes denkt und den vollständig unsichern Verhältnissen des Exportgeschäftes den einheimischen Markt mehr denn je vorzieht."

Die kurze Darlegung zeigt, daß man selbst in den textilindustriellen Kreisen eines so her­vorragenden AussuhrbezirkS, wie es Gera ist, den einheimischen Markt höher einschätzt, als den unsicheren Auslandsmarkt. Diese Auffassung wird von vielen Industriellen Deutschlands getheilt und die leitenden wie die auSschlag­

bejahen diese Frage, die anderen verneinen sie. Ich glaube, in Größe und Gestalt gleiche ich ihr, und wohl auch im Gesicht."Ich möchte Ihre Frau Mutter gern sehen."Besuchen Sie unS doch einmal," sagt Elfe harmlos; im nächsten Augenblick aber fällt ihr ein, er könne ihre Worte falsch auSlegen. Eine unbeschreib­liche Verwirrung bemächtigt sich ihrer, und als sie nun in deS Leutnants ernstes Gesicht blickt, wäre fte fast in Thränen ausgebrochen.

Werner liest jede Regung der Seele in diesem Kindergeficht.Fräulein Elfe," sagte er weich, schauen Sie mich an." Sie thut eS, und die blauen Augen schimmern feucht.Nicht Sie, liebeS Kind, ich beging die Ungeschicklichkeit. Ich komme, will's Gott, schon bald zu Ihrer Frau Mutter. Daß ich es nicht schon that, hat Gründe, die ich Ihnen heute nicht auSeinander- setzen kann. Wollen Sie mir noch kurze Zeit Vertrauen schenken, Elfe?" Das junge Mädchen hält den Kopf tief gesenkt, auf dem zarten Antlitz wechseln jäh Röthe und Bläffe, und die Hand, die der junge Offizier erfaßt hat, zittert merklich.

Noch größer aber ist der Aufruhr im Herzen deS jungen Geschöpfes, in welchem in diesem Augenblicke die Liebe zum Bewußtsein erwacht. Di» dahin waren die Gefühle Elfe'S für den schmucken Lieutnant leichterer Natur fie glaubte es wenigstens. Aber als er voll ernster Be­deutung die Worte spricht:Wollen Sie mir Vertrauen schenken?" da fühlt sie plötzlich, daß fie ihm vertraut, wie keinem Menschen sonst, daß fte ihm blind folgen würde bi? ans Ende der Welt, daß er ihr Ideal, ihr König, ihr Herr ist!Else!" wiederholt erbittend.

(Fortsetzung folgt.)