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und beendet selbst den Stopf. Elfe aber denkt: »So gewöhne ich Mama am ersten ab, mir solch gewöhnliche Arbeiten zuzumuthen. Er sagte auch, ich passe nicht dafür."

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Franz Josef die verworrene Lage geschildert und mit den Worten geschlossen habe:Majestät, so geht es nicht weiter." Kaiser Franz Josef nickte und antwortete: Joa, lieber Körber, daS haben's mir schon vor 50 Jahren g'sagt." Dieser Ausspruch Franz Josef's wird als verbürgt kolportiert und man muß zugeben, daß er aller­dings die Geschichte des inneren Parteilebens in Oesterreich auf das beste bekennzeichnet. That- sächlich waren die Verhälnisse vor fünfzig Jahren genau so Verfahren wie heute, schon vor fünfzig Jahren hat man gesagt, so geht es nicht weiter, nichtsdestoweniger wird fortgewurstelt.

befinden fich jetzt in Koweit

Um den Sultan freilich wird fich England nicht allzu viel kümmern. Nun aber wird die Sache ernst dadurch, daß Englands furchtbarer Rivale in Asien, Rußland, fich ins Spiel mischt. In der Wolff'schen Meldung aus Bom-

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Ich glaub' an Dichheilig sei Dir mein Friede, Ich bau' auf Dich, fest wie auf Gottes Wort; Er gab uns Segen, heiligt unsere Herzen Der Ewige sei unsrer Liebe Hort!

14. Kapitel.

Dienstag Morgen, die Zeit, wo Elfen 8 Stunde beginnen ssllte. Sie verläßt jedoch wie gewöhnlich erst jetzt dar Haus der Mutter. Ein Augenblick des ZögernS mit finnend zu­sammengezogenen Brauen, dann huscht ein schelmischer Lächeln über daS rofige Gesichtchen, und Elfe wendet fich nach der S.-Straße, die ebenfalls nach der Brücke führt, allerdings auf einem Umwege. Er soll nicht glauben, daß ich ihm in den Weg laufe, bentt sie trotzig, er ist sowieso schon fiegesbewußt. Aber ich will ihn ein wenig zappeln lasten. Damit wirft fie entschlssten das Köpfchen zurück und schreitet eilig aus.In der S.» Straße kann ich ein wenig laufen, da fiehts niemand, und er braucht nicht gar so lange zu warten.

Am unteren Ende der Straße taucht eine Uniform auf. Er ist Werner von Buchwald, der unweit von Elfes Heim hinter einem Baum verborgen auf die Geliebte gewartet hat und ihr in den Weg treten wollte. Der schnelle Entschluß der jungen Dame hat seinen Plan durchkreuzt, und er hat nun Mühe, die graziöse Gestalt, der er eilig folgt, nicht aus den Augen zu verlieren. Dank seiner langen Schritte ge­lingt es dem Leutnant allmählich, die Distanz

in Deiner Stellung am Boden im Spiegel sehen sollen oder einer Deiner Verehrer!"

Elfe zeigt die Zunge und hebt spöttlsch die feinen Schultern.Die Lasten!" sagt fie mit der ganzen Verachtung, die Backfische für un­liebsame Verehrer haben, besonders, wenn diese noch die Schulbank drücken.Nun aber aus­gelesen, hurtig." Elfe findet eS diesmal an der Zeit, der mütterlichen Aufforderung zu folgen. Bis zum Abendesten bleibt nun doch nur noch eine halbe Stunde, die wird sie schon für den einen Strumpf verwenden, der das winzige Loch hat. Morgen geht fie dann zur Stunde, und so kommt fie fein um die Stopferei herum, denn länger als vierundzwanzig Stunden kann die Mama ungestopfte Strümpfe nicht sehen. Das junge Mädchen kichert vergnügt vor sich hin, wie eS den endlos langen Faden durchs Nadel­öhr zieht.

Ja, die Elfe paßte in bex Gexeralstab. Sie hatte ein merkwürbiges OperationStalent unb die von ihr eingeschlagene Taktik trog selten. Wenn es galt, fich um eine häusliche Arbeit zu brücken unb bas war ihre allerdings mehr negative Hauptbeschäftigung so that sie dieS mit der Kaltblütigkeit eines alten Strategen. Sie entwarf fich ihren Feldzugs­plan und führte denselben mit einer Ruhe aus, die zu ihrem sonstigen lebhaften Wesen in sonderbarem Widerspruch stand. Auch jetzt braucht fie thatsächlich eine halbe Stunde, um die drei Maschen zu stopfen. Erst hat fie den Fingerhut verlegt, dann falsches Garn genommen, dann brickt die Nadel, kurz, die Mama verliert noch vor Ablauf der dreißig Minuten die Ge­duld, schickt die triumphierende Tochter in die Küche

verständige haben Ormuz und Kifhm, die Benderabbas gegenüber, besucht, um die Gesundheitsverhältnisse seiner Plätze zu untersuchen.

Aller Wahrscheinlichkeit nach erfolgte diese Untersuchung im Hinblick auf die Eventualität einer Ladung von russischen Truppen. Auf die weitere Entwickelung dieser Angelegenheit darf man mit Recht sehr gespannt sein.

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Frau Herwig ist ernstlich böse, dar bemerkt s Mädchen und entschließt fich denn unter fzen und Stöhnen, das ChaoS zu lichten, ils dauert eine ganze Weile, denn die zahl­en Garnknäule find durch den Fall in arge

irrung gerathen. Die junge Dame legt der Einfachheit halber so lang fie ist auf Teppich, und es ist zu komisch anzusehex, die graziösen Glieder die gefährlichsten Wimm- und Turnübungen riskiren, um die chleuderten Wollenknäuel zu erlangen, ohne trägen Körper vom Platz bewegen zu ffen.

. Frau Herwig muß lachen, ob fie will oder t. Darauf hat Elfe nur gewartet. Wie Blitz springt fie empor, wirst dabei den b mit Inhalt nochmals über den Haufen nnd rrzt ihrer Mutter an den Hals. Diese ver-

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Deutsches Reich

Ber!i«. 23. Dezbr

Prinz Friedrich Leopold soll nach der Rhein.-Westf. Ztg." an Stelle des zum Nachfolger des Generals Finck v. Finckenstein in Königsberg aus­ersehenen Generals v. Stülpnagel an die Spitze des 5. Armeecorps in Posen treten, um auf diese Weise zugleich in Posen .einen Mittelpunkt des Deutschthums von besonderer Anziehungskraft zu schaffen'.

merkungen über den Ausgang des Burenfeld­zuges waren Phrasen, darauf berechnet, daS Ausland etwas zu beruhigen. Im übrigen aber wird, falls Lord Rosebery die Leitung der Ge­schäfte übernimmt, derselbe Faden weiterge­sponnen. England wird seine Politik der Rück- sichtslosigkeil und Ueberhebung, der Brutalität und Vergewaltigung in Südafrika fortsetzen.

Die vergangene Woche hat in dem römischen Parlament einen Skandal ohne gleichen ge­zeitigt. Der Mittelpunkt desselben war der sozialistische Abg. Enrico Ferri, einer der ge- fürchtetsten Parlamentsredner, gefürchtet be­sonders für diejenigen, die sich nicht ganz taktfest fühlen. Seit einer Woche tobte in der Kammer der ' Streit zwischen Nord und Süd; die Abgeordneten des Südens brachten ihre Klagen vor und behaupteten, die Einigung deS Landes sei ausschließlich zum Dortheil der nordischen Provinzen ausgeschlagen, der Süden werde von der Regierung als Stiefkind be­handelt. Da ergriff der Sozialist Ferri das Wort, um jene Mißwirtschaft schonungslos aufzudecken und zu besprechen, die seit Jahren in den Verwaltungen der süditalienischen Städte herrschen. Wir haben gehört, wie Deputierte auS dem Süden Freund und Helfershelfer von Banditen gewesen find, wie fie ihren Einstuß aufboten, damit die Justiz Mördern gegenüber lahm gelegt werde. Wir haben erst neuerdings wieder erfahren, welche Korruption in den städtischen Verwalt­ungen Süditaliexs herrscht. Das alles deckte Ferri mit erbarmungsloser Schärfe auf und erregte damit Lärmscenen, wie fie auch in dem schöneren Süden bisher nur selten vorgekommen sind. Die Mehrheit der Deputirtenkammer gibt Ferri Unrecht, man sagt, die Verallge­meinerung seiner Angriffe sei unerhört, er habe fich als Abgeordneter unwürdig gezeigt. Am lautesten aber in der Verurtheilung find die­jenigen, die fich durch die Enthüllungen Ferris getroffen fühlen, und das macht den Lärm einigermaßen auffällig.

Die parlamentarische Lage in Oesterreich ist zur Zeit recht unbefriedigend. Herr von Körber hat im Parlament das Totenglöcklein geläutet, und er hat damit vorübergehend Ein­druck gemacht. Der Uebermut der Polen und Tschechen hat fich etwas gemäßigt, für einen Ausgleich hat Herr v. Körber aber noch lange keine Mehrheit. Ein anmuthiges Scherzwort, das heute in den politischen Kreisen Wien's zirkuliert, dürste die Lage am besten bezeichnen. Man erzählt sich, daß Herr v. Körber neuer­dings mit Lebendigkeit und Schärfe dem Kaiser

Umschau.

Im persischen Golf scheint eS zu ernsten englisch - russischen Ver­wickelungen kommen zu sollen, an denen auch Deutschland in hohem Grade interesfirt ist. Er ist daher von Wichtigkeit, die Aufmerksamkeit zu lenken aus die Nachrichten, die seit einigen Tagen aus jener Gegend eingelaufen find. Den Ausgangspunkt des Streithandels bildet der an der Nordwestecke des persischen Golfs gelegene Hafen von Kueit (auch Koweit geschrieben), der schon einmal Ende September d. I. viel genannt wurde gelegentlich eines Zwistes, den der jene Gegend beherrschende Scheich Mabaruk (oder auch Mubarek) mit seinem nominellen Ober­herrn, dem Sultan Abdul Hamid, hatte. Damals soll Mabaruk mit Hilfe englischer Kriegsschiffe die beabsichtigte Landung türkischer Truppen hintertrieben haben. Kueit, das seit zwei Jahr­hunderten von den arabischen Stämmen der: Uttorbi beherrscht wird, hat einen bedeutenden Aufschwung als Handelshafen genommen. Die Engländer haben wiederholt den Versuch ge­macht, in Kueit festen Fuß zu sassen. Vor etwa 80 Jahren befand fich dort, wie die Frs. Ztg." darlegt, eine englische Minister- refidentschaft, doch wurde dem Inhaber der­selben der Boden bald zu heiß und es gelang dem Scheik von Kueit mit Hilfe des General­gouverneurs von Bastora, den Eindringling so geschickt zu entfernen, daß England bis heute den Versuch, einen Vertreter in Kueit einzusetzen, nicht wiederholt hat. Die Stellung des Scheiks zum Sultan ist stets eine unbestimmte gewesen. Als es sich darum handelte, den englischen Vertreter zu verdrängen, erinnerte sich der Herrscher von Kueit seines Abhängigkeitsverhältnisses vom Sultan. Zur Zeit hält es Abdul Hamid mit MabarukS Rivalen, dem Scheik von Nedshid, Abdul AsiS, der zu Anfang dieses Jahres eine

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zwischen sich und dem Ziel zu verringern. Während dieses stillschweigenden Wettganges hat er Muße, die Toilette seiner Angebeteten zu studieren. Eie trägt zum erstenmale, seit er fie kennt, ein farbiges Kostüm, und er findet fie darin nicht minder reizend, als in Weiß. Feines, hochrotes Tuch fließt in weichen Falten um die schlanke Gestalt; über die cremefarbene Bluse spannen sich Träger aus rotem Tuch, welche auf der Schulter goldgestickte Epauletts halten; dazu ein roter Gürtel und ebensolcher Offiziersstehkragen. Auf den Locken fitzt ein Heller Strohut, mit einem reichen Tuff roter Gaze garniert. Die kleine Schönheit sieht ent­zückend aus, und der Leutnant, der auf zehn Meter herangekommen ist, kann es kaum er »arten ihr daL zu sagen.

Da späht die junge Dame nach allen Seiten, wendet auch das Köpfchen nach hinten, ohne jedoch Werner, der sich hinter den nächsten Baum gedrückt hat, zu erblicken. Der weiche Boden dämpft seine Schritte, und so kann er hoffen, unbemerkt an ihre Seite zu kommen. Er denkt fich ihre Verwirrung bei seinem plötz­lichen Auftauchen reizend. Aber im nächsten Augenblick bereut er sein Versteckspielen. Else faßt nämlich mit beiden Händchen ihr Kleid, und ehe der Leutnant ihre Absicht begreift, fliegt fie wie ein Pfeil davon. Was bleibt ihrem Kavalier übrig, als den Säbel aufzunehmen und zu folgen? So rennen sie einige Minuten hintereinander her, aber der junge Offizier, dem die Situation urkomisch vorkommt, kann fich des Lachens nicht erwehren, das seine Muskeln lähmt, so daß Else einen Vorsprung gewinnt.

(Fortsetzung folgt.)

Türkei angestiftet, eine z haben soll. Zwei e

bah heißt es nämlich am Schluß:

Der ruMche KreuzerBariag" ist im Golfe an­gekommen. PDer Kommandant.des Schiffes besuchte den Sultan von Muscat. Russische medinische Sach-

Elfe.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Die Stimme Elses klingt grollend und topfkorb bekommt einen Puff, daß

h überschlagend, zur Erde fällt und seinen chalt in buntem Durcheinander verstreut, luf der Stelle hebst Du alle- wieder auf, Du »gezogenes Ding. Mit Dir habe ich es tont»

.Es ist nicht zu glauben, wie kindisch Du Dich Manchmal aufführst, Elfe. Hättest Dich vorhin

Mission mit Geschenken nach Konstantinopel gesandt hatte, um den Sultan als sein Ober­haupt anzuerkennen und deffen Unterstützung gegen Mabaruk zu erlangen. Auf der Seite des Letzteren soll Saadun, der Häuptling der Muteffik-Araber stehen und man hat Beide im Verdacht, daß fie mit den Engländern unter einer Decke spielen.

Dieser Verdacht ist durch die neuesten Mel­dungen zur Gewißheit geworden. Mabaruk hat eine neuerdings an ihn geschickte türkische Ge­sandtschaft des Landes verwiesen und die türkische Flagge niedergeholt, um seine eigene Herrschaft uneingeschränkt zu proklamiren, wobei ihm England behilflich war. Das deutsche offi­ziöse Telegraphenbureau meldet darüber aus Bombay nach demBureau Reuter" vom Freitag Folgendes:

Der Sultan hat einen Gesandten nach Koweit entsandt, um den Scheikh Mabaruk aufzufordern, nach Konstantinopel zu kommen und dem Sultan als feinem Suzerän feine Ehrfurcht zu bezeugen. Der Sultan droht Mabaruk mit Absetzung, falls er fich weigert. Der Gesandte ist an Bord eines türkischen Kanonenboots aus Fao hier eingetroffen; dem Ler­nehmen nach hat er jedoch die Erlaubniß nicht er­halten , an Land zu gehen. Mabaruk rief wiederum den englischen Schutz gegen die Drohungen des Sultans von Lejd an, der, von der

Rückblicke.

Die parlamentarischen Weihnachtsferien haben dem Gebiete der inneren Politik eine kleine, allen Betheiligten dankbar empfundene Ruhe- se gebracht. Das Herannahen des Weih- tSfestes, der aus der Ferne klingende Ruf: jede auf Erden! jene Weihnachtslieder, die e aus allen Kinderstuben fröhlich erklingen, haben den Streit der Parteien einstweilen

Stillstände gebracht.

Die weiten Gebiete der auswärtigen Politik egen find in der verfloffenen Woche von ser Weihnachtsstimmung noch unberührt ge» eben. Das meiste Interesse bot und bietet e noch die Chesterfield'er Rede Lord Rvse- h's, die allgemein als der Wiedereintritt es ehemaligen grollenden Achill in da« po- ische Leben Englands bezeichnet wurde, hrend man in den ersten Tagen auS dieser e das unmittelbare Bevorstehen eines Re- ngswechsels, die Entlassung Chamberlain'S s. w. herleiten zu dürfen glaubte, bricht fich te bereits eine kühlere Auffassung Bahn, an glaubt nicht, daß der edle Lord, dem ein ückliches Derby - Rennen lieber ist, als alle inbel der Welt, besondere Sehnsucht nach dem ntritt ins Ministerium empfindet, man meint elmehr, daß Lord Rosebery zunächst nur An- gung geben wollte zur Umbildung der eng- chen Parteiverhältnisse, um dann je nach dem yebniß dieser Umbildung die Zügel der Re­ttung in die Hand zu nehmen. Die liberale intet Englands steht bereits vor einer erheb» hen Zersplitterung. Der linke Flügel unter ihrung eines Campell Bannermana, der ke­nntlich als schärfster Gegner Chamberlains ib des Burenfeldzuges gilt, droht abzusplittern, »sebery erstrebt eine Verschmelzung des rechten ügelS der Liberalen mit den Konservativen einer imperialistischen Mittelpartei. Doll- cht sich diese Umbildung, so dürfte Rosebery cemierminister werden, er dürfte aber noch M geraume Zeit den unvermeidlichen Chamber- Jn als Minister des Auswärtigen behalten.

Die übrigen Portefeuilles wären an die ngeren Offiziere des jetzigen konservativen tabeS, namentlich Brodrick und Wyndham, wie an die Häuptlinge des imperialistischen ppofitionsflügels, Grey, Haldane und ASquith, vergeben. Man fieht, daß diejenigen fich s Optimisten erwiesen haben, die von der ;esterfielder Rede Lord Rosebery'S eine günstige lenbung erhofften. DieAbsage" beS edlen nb an seinen Freund Chamberlain, die Be-

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rwug < elassene Lachen ihres Kobolds zwingt fie, ein« ^stimmen. Endlich kommt sie wieder zu Athem. Sly / - - -.....*

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