Einzelbild herunterladen
 

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

betrüge

gen der

>. 2029.

1588.

(8308

ieger

inen

le«

er

Mine« taufen her bei über- (7839

i Näh- tt bei

ite, igst.

icht

ei

SSO.

cht

Mehrer,

en der chtigen

Weih- ifrünb- : beiden nachts- nchnete e Bitt- churgs, nen zu ne von rhause, n Dia- nchnete , woz« iietmii , findet mittags

M 300

Marburg

'S.1*"9te10S-Mt-Ig, 22. Dezember 1901

Vtertrltähr.tcher Bezugspreis! bei der Expedition 3 Mr., bei allen Postämtern 2,25 M. (excl. DesteLMld).

Srfcheint täglich außer an Werktagen nach fcomr- und Feiertagen. Sonntagsbeilage: ZllaftrirteS Sonntagsblatt.

Druck und Verlag: Joh. Ang. iioch, UniversitätS-Buchdrnckerei

Marburg, Marst 21. Telephon 55

36. Iahrg.

Zweites Blatt.

(Nachdruck verboten.)

Zwei Weihnachten.

Historische Skizzen von Robert Bernndt.

I.

Man schrieb daS Jahr bei Herrn 941. Der Winter hielt seine strenge Hand über die Main- lande. In Schnee und Rauhreif gehüllt waren die eng zusammengrdrängten Dächer der hoch­ansehnlichen Etadt Frankfurt, wo König Otto das Weihnachtsfest feierte. Christmorgen war's und durch daS trübe Grau deS langsam auf­steigenden WintertagS klangen machtvoll die Töne der Domglocken über Stadt und Fluß und Land, die Andächtigen zu laden, dem Christ- kindlein zu huldigen. Ernst und feierlich zogen die frommen Bürger dem GotteShause zu.

Auch Herr Otto brach auS seiner Pfalz am Mainstrome auf und schritt zum Dome. An seiner Seite wandelte die liebliche stille Königin Edith, die angelsächsische Fürstentochter, und seine verehrte Mutter, die Königin Mathilde Seine Getreuen folgen ihm. Fürwahr eine königliche Erscheinung war der Fürst. Statt­lich gebaut, voller Würde, doch lebhaft in Gang und Bewegung, das Antlitz gesund geröthet und umwallt von einem mächtigen, rothblonden Barte, der wie eine Mähne auf seine Brust herabfällt. Seine blauen Augen leuchten und schießen Blitze. Aber wie ein Schatten liegt es jetzt über seinen Zügen. Fünf Jahre sitzt er nun aus seinem Throne, und sie waren voll von Sorgen und Enttäuschungen. Die ihm am nächsten standen, erhoben sich wider ihn. Den Lod fand im Kampfe gegen ihn sein Bruder, der ungestüme Thankmar, und zweimal hat sich Bruder Heinrich wider ihn empört, der sich vornehmeren Blutes dünkt, weil er geboren ward, da ihr Vater schon dar Königsszepter hielt. Schwer hatte er gehalten, ihn zu bändigen und nun fitzt er gefangen auf der Pfalz zu Ingelheim und wird dort ein bitteres Christ­fest feiern.

Tiefernst betritt Otto den Dom und schreitet zum Altäre. Bestürzt prallte er zurück. AuS- gestreckt am Boden liegt dort ein Jüngling, barfuß, in Büßertracht, daS Antlitz aus die kalten Steine des Badens gepreßt. Jetzt springt er auf und umklammert des Königs Füße sein Bruder Heinrich ist's, der mit Hilfe deS Mainzer DiakonuS Rudbert der Haft entronnen ist und fich durch die Winterkälte aufgemacht hat gen Frankfurt, des Bruders Gnade anzu- flehen.

Auf Otto'S Stirn schwillt die Zsrnesader, die seine Getreuen nur zu wohl an ihm kennen. Er gedenkt an Heinrichs zweimaligen Treubruch. 6r denkt daran, daß eS auch ein Gotteshaus und ein hochheiliges Fest, das Osterfest gewesen, da er ihn zu ermorden plante. Run hat er die Haft gebrochen. Wessen durfte er sich von dem Treu­losen, Wankelmüthigen versehen, wenn nicht er­neuten Abfalls.

Da rauschen heilige Klänge durch die Halle. Gnade ist der Welt widerfahren; der Heiland, der den Sünden Vergebung brachte, ist erstanden; Friede auf Erden. In tiefer Erregung lauscht der König, Seine Mutter rührt ihn an und bittet für den Bruder, für ihren Liebling. Er schaut in daS Gesicht der Königin Edith und findet in ihm nichts, als die Gedanken der heiligen Stunde: Vergebung, Friede, Freude, kein Zorn schmilzt, sein edles Herz beginnt zu sprechen. In daS Antlitz deS blühend schönen JünglingS blickt er, der jetzt so vernichtet zu seinen Füßen liegt, und er liest in seinen Augen die tiefste Demuth, die echteste Reue. Da täit eS ihn nicht länger. Er zieht ihn empor, er schließt ihn in seine Arme, er giebt ihm den Vruderkuß, Und erschüttert finkt er mit ihm und allen ©einigen am Altäre nieder und dankt ®ott inbrünstig für diese WeihnachtSgabe: den neugewonnenen Bruder.

Als der König den Dom verläßt, ist der Schatten von seinen Zügen gewichen. Hochauf­gerichtet schreitet er einher und sein Auge leuchtet. Ihm zur Seite schreitet Heinrich, demülhig, doch glücklich. Und Mannen und Bürger schauen daS neugeeinte Brüderpaar und

stürmische Heilrufe bekunden dem Könige, daß er nach ihrem Herzen gehandelt. Diele Seelen hat er an diesem Christmorgen gewonnen durch die That der Liebe.

Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.

Dat 'S doch 'ne bannige Sache! So'n Christfest ! Min Dörthe und KinningS daheim wer'n auch nicht lustig sein. Un die Hunde­kälte! Ich fühl meine Beine nich!"

Also brummte der Laudwehrmannu Krischa Suhsin und die Kameraden nickten trüb selig. Sie lagen im Graben, auf Vorposten vor Paris; vor ihnen auf ein paar hundert Meter Entfernung die Franzosen. Die sternen­klare Winternacht war bitterkalt. Don Zeit zu Zeit dröhnte ein Kanonenschuß, flog eine Granate über fie hin. Sie achteten nicht daraus Heiligabend war'S und sie dachten an Weib und Kind daheim und manchem der bärtigen Barbaren" standen die Augen voll Wasser...

KinningS! KinningS! Wir bringen ihn," scholl eine Stimme. AuS dem Dunkel tauchten zwei eilige Gestalten auf.Wat denn, wat denn, Hinrik?" brummten die Grenadiere. Unsen Weihnachtsbaum, KinningS! Na, mal rut mit die Bescheerung, Demmler!"

Und Demmler packte auS. Ein kleine! dürftiges Tannenzweiglein war'S, aber ein Tannenzweiglein doch, ein Weihnachtsgruß, ein Christzeichen. Und Demmler hatte mehr. Erbs­wurst hatte er und Liebeszigarren und einen halben Pfefferkuchen und der Hauptmann ließe die Grenadiere von der Fünften schön grüßen und hier schickte er ihnen eine kleine Herzstärk­ung: eine Flasche Glühwein, deren Gluth frei­lich nur innerlich war. Aus war.s mit der Traurigkeit. Jetzt gab's zu thun. Das Zweig­lein wurde eingepflanzt und die schönen Sachen drangehängt; und da regte sich auch der deutsche Humor wieder, und Granatsplitter und Chaffepot- patronen mußten dranhalten, das Bäumlein zu putzen. Darüber verannen die Viertelstunden.

Da tönt ernstes Glockengeläut durch den Kanonendonner. Mitternacht ist's die Stunde, da im Stalle zu Bethlehem da- gött­liche Kind geboren wurde. Und stille wird es unter den Grenadieren, aber Mancher von ihnen bewegt still seine Lippen. Nach der Heimath fliegen die Gedanken.Stille Nachte, heilige Nachte." . . . Eine Granate fährt zischend durch das Dunkel.

Drüben aber aus der französischen Seite steigt ein Mann auS dem Graben.

Minuit, chredtiens, cest lheere solenelle, Ou Fhoiime Dien descendit ...

tönt's herüber. Die Wälschen grüßen die Christ­nacht und bewegt lauschen die deutschen Feinde. Keine Hand rührt fich gegen den Franzmann. Leise verklingen die Töne.

Na, KinningS, un wir?"

Da erhebt sich Krischan Suhsin zu seiner ganzen Gardenlänge über den Grabenrand. Und er erwidert den wälschen Weihnachtsgruß. O du fröhliche, o, du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit," tönt's über das winterliche Land vor den Wällen der Stadt Paris. Ein­fällen die Kameraden, die Stimmen zittern ihnen, aber der Choral klingt doch voll und mächtig herüber zu den französischen Posten.

Noöl! Noel! schalltS drüben.FreueDich ja freue Dich, o Christenheit! schalltS hüben. So feierten die Vorposten von der Fäusten Weihnachten vor Paris.

Zur Geschichte des Kinderspielzeugs.

Unsere Kinder spielen heute Ball und Kreisel, tummeln daS Steckenpferd und kommandiren Soldaten, fie pflegen die Puppen und führen deren Haushalt mit großer Wichtigkeit, ganz so wie die Jugend im Alrerthum. Pferde and Puppen spielten bei den Germanenklnder schon eine große Rolle, und diesen beiden Spielsachen sind die deutschen Kinder durch alle Jahr­hunderte treu geblieben. In Gräbern der alten Germanen finden wir heute noch Kinderspiel' zeug. Wie TacituS uns berichtet, gab man den Toten mit ins Grab, was ihnen im Leben lieb und teuer war, dem Manne Wurfspieß und Waffen, der Frau Spindel und Wirtel und dem Kinde sein Spielzeug.

Kinderklappern, wohl eines der ersten Spiel­zeuge unserer lieben Kleinen, find, wie die Köln. Dolksztg." schreibt, wiederholt in alten Gräbern gefunden worden, so bei Trotelfiagen in Württemberg, bei Bautzen, bei Oschau in Sachsen. Dieselben waren von verschiedener Gestalt, innen hohl mit kleinen Steinchen ge­füllt, meistens in Tierform. Die allerälteste Form stellt einen Apfel oder eine Birne vor, in deren innerem, hohlen Raum sich eine Kugel befindet. Ebenso fand man kleine Schälchen, Töpfchen, Näpfchen, Tellerchen, Schüffelchen, wie fie unsere Kinder heute noch in der Puppen­küche haben, die sicherlich auch einst dem Kinder­spiel gedient haben. Im germanischen Museum in Nürnberg bewahrt man über hundert Figuren, die 1859 unter dem Straßenpflaster daselbst gefunden wurden. 68 sind meist weibliche Figuren in bet Tracht beS 14. Jahrhunderts, auch Nickelkinder, Reiter, Männchen, nebst ver­schiedenen kleinen Kochgeschirren aul Thon, so Schalen, Kannen Schüffelchen u. s. w. Diese Sachelchen sollen alle auS dem 12. Jahrhundert stammen und fie liefern unS den Beweis, daß Nürnberg damals schon die Spielwarenstadt war. Daselbst fand später alljährlich vor Weihnachten der sogenannteKindleinSmarkt statt, wo ganz Franken und Umgegeng seinen Bedarf an Spielzeug einkaufte.

DaS Pferd in seinen verschiedenen Formen als Schaukel-, Räder» und Steckenpferd spielte bereits im Alterthum eine große Rolle. Be­sonders beliebt war das Steckenpferd und blieb eS auch durch daS ganze Mittelalter.

Stelzen als Kinderfpielzeug finden wir schon um die Mitte deS 14. Jahrhunderts verzeichnet, und zwar in einer Züricher Chronik (1349). Auch dem Kreisel läßt fich seine historische Ver­gangenheit nachweisen. Das Mittelalter nannte ihn Topf oder Krüseln, und Wolfram v. Eschen­bach erzählt, daß er mit der Geißel getrieben wurde. Nach der Sage wurde daS Benediktiner­stift Banz von der Gräfin Alberode gestiftet zum Andenken an ihren Sohn, der beim Kreisel­spiel im Main ertrunken war. Die Legende von der heiligen Elisabeth von Thüringen be­richtet unS, daß sie den Kindern, die ihr be­gegneten, geschenkt habe: Kreisel, Ringe und andere Kleinode. Die billigsten und fast beliebtesten Spielsachen waren einst wie heute noch die Knicker. Nach einer Handschrift deS 15. Jahrhunderts waren dieselben garwohl­feil". Auch daS Reisschlagen, Schlittenfahren u. s. w. trieben die Kinder des Alterthums und des Mittelalters. Das Spiel mit den Hampelmännern ist ebenfalls alt.

Zahlreich sind die Mittheilungen, die über das Ballspiel auS dem deutschen Alterthum zu uns gelangt find, un deS ist noch nicht lange her, daß der Ball von den Erwachsenen den Kindern allein überlasten wurde. Der Ball des Alterthums war aus Holz oder Wolle. England brachte erst um die Mitte des vorigen Jahrhunderts Gummibälle in den Handel. Das Ballspiel war das Spiel des beginnenden Frühlings. Wie heute noch wurde der Ball geworfen, mit den Füßen, der Pritsche, dem Stecken geschlagen.

Daß die Kinder auch in alter Zeit mit Waffen und Soldaten gespielt, dürfen wir mit Bestimmtheit annehmen. Der dem deutschen Volke von jeher innewohnende kriegerische Geist und der jedem Kinde eigene Nachahmungstrieb lasten darüber keinen Zweifel aufkommen. Im HortuS Deliciarum der Aebtifsin Herrad von LandSperg, 1165 1175 verfaßt, vergnügen sich zwei Knaben mit Figuren, die, als Ritter ge­kleidet, sich gegenseitig bekämpfen. AaS dem Jahre 1472 exiflirt ein Bild von HanS Burgk- maier,Zum weißen Kunig", auf welchem sich der junge Maximilian von Oesterreich an zwei in voller Tournierrüstung gekleideten und be­rittenen Puppen ergötzt. Erst später kamen die Bleisoldaten auf und wurden ganze Schwadronen Dragoner, Husaren und Kürassiere hergestellt, selbst die Proviantwagen, Feld­equipagen u. s. w. fehlten nicht. Ein ganzes Regiment Musketiere stellte der Meister im Spielwarenfach, Hauffch, für den französischen Dauphin her.

Auch Gärten, Wälder, Tierhöfe, Jagden u. s. w. wurden Kindern geschenkt und zum Spielen gebraucht. Im Jahre 1544, so wird

berichtet, schenkte der Kurfürst August von Sachsen dem 12jährigen Kurprinzen eine Jagd. Sie bestand auS Hirschen und Hirschkühen, Rehen, Sauen, Füchsen, Wölfen und Hasen, sechs Jägern zu Fuß und sieben Jägern zu Pferd nebst 24 Hunden, zehn Pferden, einem Maulesel und einem Schlitten. Die Aebtifsin des Klosters Gnadenberg schenkte 1544 den Kindern des Nürnberger Patrizier! Fürer einen Garten in einer Schachtel.

Wie bei den Knaben da- Pferd, so war bei dem Mädchen jeder Gesellschaftsklasse die Puppe durch alle Jahrhunderte beliebt. AuS dem Mittelalter hören wir von einem unsinnigen Aufwand, den man mit Puppen getrieben. Der schon genannte Kurfürst August von Sachsen schenkte seinen Töchtern eine Puppenküche, die 71 Schüsseln, 40 Bratenteller, 36 Löffel, 106 Teller und 28 Eiei schüffelchen enthielt. Air wisten von Herrscherinnen, die noch auf dem Thron mit kostbaren Puppen spielten, und manche dieser Puppen hatte einen ganzen Puppenhofstaat. Die teuerste Puppe mag wohl diejenige gewesen sein, welche der achtjährige Alfonso, Herzog von Ferrera, seiner elfjährigen Verlobten, der Maria Sforza, einer Tochter des Herzog? von Mailand, 1484 übersandte, eine Puppe, deren Puppenstube von den ersten Malern der Zeit mit Wandgemälden auSge- schmückt wurde und deren Ausstattung so reich und erschöpfend war, wie eS zu damaliger Zeit nur jemals die Ausstattung einer Fürstin ge­wesen.

WaS die Entstehung der Puppenstuben be­trifft, so waren es zuerst die Städte Nürnberg undAugsburg, in denen man von Puppenhäusern hörte, und dort sollen auch die ersten ange- gefertigt worden sein. Vom Herzog Albrecht von Bayern wird erzählt, daß er für feine Kinder ein PuppenhauS bestellte, welches so schön wurde, daß er es nicht den Kindern gab, sondern seiner Kunstkammer einverleibte. Einige Puppenhäuser früherer Zeit sind uns erhalten geblieben und geben unS in ihren Einrichtungen ein getreues Bild der damals herrschenden Mode. So besitzt z. D. daS Berliner Museum ein sehr interessantes PuppenhauS, daS noch ganz voll­ständig und sehr gut erhalten ist.

Aus alledem ersehen wir,' daß die Kinder­spiele der Gegenwart nur unbedeutend von jenen verschieden find, die schon im Alterthum und Mittelalter die Kinder erfreuten.

Vom Büchermarkt.

Friedrich Spielhage«, I« zwölfter Ctunbe. Illu­striert von Carl Zopf. Geh 2 Mk., in Lederband 8 Mk. 50 Verlag von Carl Krabbe in Stuttgart. Schon der Name des Verfassers als Romanschrift­steller ist eine Art Freipaß für den Weg seiner Pro- dukte durch die Lesewelt. Der Inhalt gilt Vorzugs- weise der Liebe und schildert die Lebensschicksale eineS Paares, das in letzter Stunde sich als nächste Ver- wandte erkennt. Diese Schicksale find ergreisend und meisterhaft dargestellt Carl Zopf hat alS Illustrator seine Aufgabe mit vollendeter Künstlerschaft gelöst.

Vergnügungs-Anzeiger Repertoir-Entwurf der Frankfurter Stadttheater.

Opernhaus.

Sonntag, 22. Dez., 3'/, Uhr:Aschenbrödel". 7 Uhr: Der Wildschütz".

Montag, 23. Dez:Aschenbrödel" oder:Der gläserne Pantoffel".

Schauspielhaus.

Sonntag, 22 Dez., 31/» Uhr: .Hofgunst". 7 Uhr: LuwpazivagabunduS".

Königliches Theater zu Cassel.

Sonntag, 22. Dez., 31/« Uhr: .Wie Klein - Elfe daS Christkind suchen ging." 7 Uhr:Carmen." Montag, 23. Dez. .Wie Klein-Else daS Christkind suchen aina "

Dienstag, 24. Dez. Geschloffen.

Mittwoch, 25. Dez. .Vie Walküre."

Donnerstag, 26. Dez, -/>3 Uhr: .Wie Klein-Clse das

Ehristlind suchen ging." 7 Uhr: .Ein Winter­märchen."

Freitag, 27. Dez. .Robert und Bertram."

Sonnabend, 28. Dez. .Ein Stücklein vom Schill." Der Ueberfall."

Sonntag, 29. Dez., 'h3 Uhr; .Wie Klein»Else das Christkind suchen ging." 7 Uhr: .Der Zigeuner­baron.'

Verantwortlich für die Redaktion: Hans Hupfer in Marburg.