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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhai«.

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Meine Ruhe und mein Herz," versetzt Werner mit komischem Pathos, aber es liegt ein ernster, fast gequälter Ausdruck in den dunklen Augen, und Elfe lacht nicht. Sie blickt sekundenlang nieder in da» zärtliche, empor­gewandte Antlitz, dann senken sich die Wimpern, und eine heiße Blutwelle überströmt da» Ge­sichtchen.

Addio, Herr Leutnant, ich muß in» Hau»." Verzeihung, mein gnädige» Fräulein, für diesen Ueberfall von der Straße. Morgen also

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imentenzuwachs, den die .Oberhesfische Zeitung' de in den letzten Vierteljahren zu verzeichnen t, wird uit» ein Ansporn sein, unsere Zeitung e nnd mehr anSzubauen und sie so zu gestalten, sie allen Anforderungen entspricht, die man an ein dinzialblatt stellen kann.

Für Inserenten ist die .Oberh. Ztg.' Besonder» tzvoll. Sie bietet die Vortheile eine» gut ringe- tat Provinzialblatte». Vereinzelte Leser in iden Provinzen können dem Inserenten nichts m; er wird naturgemäß den größten Erfolg seiner kigen bei einem Blatte haben, da» nicht dien ! ein weites Gebiet dünngesäten Leserkreis hat, tot das mit seiner ganzen Auflage in Marburg den nahegelegenen Orten verbreitet wird. Da bei der .Oberhesfischen Zeitung' der Fall ist und die größte Anklage der in Marburg und der eten Umgebung erscheinenden Zeitungen hat, kann 118 Jnsertionsorgan bestens empfohlen werden. Ter Abonnementspreis derOberhess. Zeitung' ägt wie bisher bei allen Postämtern 2,25 Mk., in Stobt Marburg 2 Mk. pro Quartal.

Redaktion and Nerlag der Oberhesfischen Zeitung'.

e» fröstelt ihn, wenn er an sie denkt. Er braucht leben, warme», pulsierende» Leben, Anregung, ja Kampf. Aber so eine schmachtende Jungfrau, wie seine Cousine, die würde ihn rein zur Verzweiflung bringen. Man sagte ihm, sie sei bi» über die Ohren in ihn verliebt; eigentlich sonderbar bei ihrem Pflegma. Aller» dingS, eigensinnig und starrköpfig war fie bei aller äußerlichen Sanstmuth. Die Dante verwöhnte fie ja auch ganz grenzenlos. Oh, wie er da» Mädchen haßte!

Und der Leutnant machte ein so grimmige» Gesicht, al» hätte er den Gegenstand seine» Zorne» vor sich und fühle die schmachtenden Augen auf sich gerichtet.

Da läßt ihn ein silberhelle», spöttische» Lachen wie elektrifirt aufschauen. Gerade über ihm biegt sich Elfe» Lockenkopf durch die Aeinranken, welche eine in halber Höhe der Gartenmauer errichtete Laube vollständig verdecken.Aber Herr von Buchwald, wa» fehlt Jhner denn? Sie rasen ja wie beseffen hier auf und ab und machen ein Gesicht, brrr! Bewachen Sie vielleicht einen Spitzbuben?" Die junge Dame lacht von neuem, daß ihr die Thränen in die Augen treten. Werner stimmt lustig mit ein.

Wie mit einem Zauberschlag ist der finstere Ausdruck seine» Gesicht» gewichen, al» er die rosige Elfe erblickt.Sie haben gut spotten, mein gnädige» Fräulein," ein schalkhafte» Leuchten geht über da» schöne Männerantlitz und giebt demselben einen bestrickenden Reiz, ich suchte allerdings einen Spitzbuben, und noch dazu einen ganz außerordentlichen." Was Sie sagen! Wa» hat er denn gestohlen?"

Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.

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gegnerischen Reden waren Wiederholungen. Wiederlegungen find fie den Tariffreunden bei­nahe vollkommen schuldig geblieben. Während die Wortführer der positiven Parteien sich ohne Ausnahme bemüht zeigten, für ihre Stellung­nahme sachlichen Gründe beizubringen, während die Vertreter der verbündeten Regierungen durch zahlreiche» unanfechtbares Material die gegnerischen Einwände widerlegten, hielten die tarifgegnerischen Abgeordneten Wahlreden zum Fenster hinau» und ließen nicht» von ihren Phrasen und Schlagworten fallen, obwohl dieselben jeden sachlichen Boden ver­loren hatten.

Nachträglich versuchen nun einige Blätter auf Grund eine» vomVorwärts" zusammen­getragenen, höchst fragwürdigen Beweismaterials namentlich die der Linken sehr unbequemen ziffernmäßigen Darlegungen des Finanzministers, Freiherrn von Rheinbaben zu widerlegen. So wird nach der bekannten Manier durch einseitige statistische Berechnungen der Nachweis zu liefern versucht, daß thatsächlich der volle Zollbetrag im Brotpreise zum Ausdruck gelange. Auf diese Frage vermag aber unsere Statistik zur Zeit eine sichere Antwort überhaupt nicht zu geben, weil in den Brotpreisen nicht einmal ein lokaler Einheitspreis festgestellt werden kann. Dagegen weist die Erfahrung darauf hin, daß der Getreidezoll nicht im ganzen Umfange auf den Preisen der Backwerk» lastet, und die Frage, ob da» Publikum von der Zollermäßigung durch die Handelsverträge eine irgendwie bemerkbare Verbilligung der Lebensrnittel gespürt habe, wird entschieden mit Nein beant­wortet werden müssen. Auch der elsässi­sche Abgeordnete Winterer berief sich in diesem Punkte auf die Erfahrungen, die er und seine Landsleute an der französischen Grenze gemacht haben.Frankreich hat, so bemerkte er, höhere Getreidezölle al» wir, und wir können fortwährend konstatieren, daß da» Brot in den benachbarten französischen Departement» gar nicht teurer ist al» in Elsaß-Lothringen."

Alles in allem bleibt von den Bebauptunoen, auf welche die Parteien der Linken ihre LebenSmittelverteuerungS" - Agitation stützen, nichts übrig, was sachlich zu rechtfertigen wäre. Wa» aber da» Zustandkommen, neuer Handels­verträge betrifft, so haben daran, wie un» deucht, die I n d u str i e l l e n da» hauptsächlichste Interesse; da aber diese in ihrer ungeheuren Mehrzahl Freunde deS neuen Tarif» find, so ist die Sorge, welche angeblich die Parteien der Linken erfüllt, absolut unbegründet. Wenn die rothe Phalanx" gleichwohl an ihren wirth- schaftlichen Beunruhigungen festhält und mit

ihren irreführenden Phrasen weiter agitiert, während sie ihre parteipolitischen Ziele ge­flissentlich verschleiert, so geschieht daS, weil ihr der wirthschaftliche Köder als der brauch­barste erscheint, weil fie andererseits weiß, daß die Betonung ihrer politischen Gesichtspunkte nur zurückschrecken würde. Es ist nichts al» ein großer Fischzug im Trüben, den die Linke treibt. Sie operiert gemeinsam, um später die Beute zu theilen.Ist erst so hat Dr. Barth geschrieben der Erbfeind de» Libera­lismus niedergeworfen, fo wird sich aller weitere schon finden." Dasselbe meinen in anderem Sinne die Sozialdemokraten. Man möge daher den politischen Kernpunkt de» Kampfe» gegen den Zolltarif auch auf der andern Seite im Auge behalten. ***

lich! English lessons Sie sehen, ich habe meinen Stundenplan gut im Kopf!" Da» Mädchen lacht.Na, da wünsche ich viel Ver­gnügen, Herr Leutnant, und grüßen Sie mir Miß Wilson."

Silberne» Gelächter verhalt hinter dem Ge­büsch.Die Grüße wirst Du schon selbst aus- richten, kleine Elfe," denkt Werner.Bist ein Hexchen, aber Deine Augen können nicht lügen. Liebe, reizende Elfe könnte ich nur erst reden, Dir sagen, wie ich Dich liebe, wie ich Dich auf Händen durch» Leben tragen will, daß die Füßchen an keinen Stein stoßen. Aber noch darf ich nicht sprechen. Ich muß Dir eine gesicherte Zukunft bieten können, denn Du bist nicht geschaffen sür eine Sorgen­existenz, für das Elend einer mittellosen Offi­ziers-Ehe. Wenn ich Dich nicht auf die Höhen deS Daseins führen kann, bei meinem Stern, da will ich lieber verzichten! Ach, Gewißheit, wenn ich nur die erst hätte! Die Mutter krank, Göring verreist, die Tante böse zum Donner, ist denn alles verhext! Ob ich nach

- können Sie solche Worte nicht verübeln, krier, habe Sie ja aufwachsen sehen, wie »en Sohn. Die Baronin liebt Sie trotz es barschen Wesen», und denken Sie doch die Zukunft! Die Frau Tante hält Sie doch einmal in der Hand." DaS war zuviel der Lieutnants ohnehin trotzig erregtes Ge-

Erna, und die soll ich heirathen! Aber ich habe gedanft, wir find fertig miteinander!" Werner athmet tief auf.Sie meinen e» gut, Herr Doktor, ich danke Ihnen. Nun darf ich Sie aber Ihrem Patienten nicht länger vorent­halten. Aus Wiedersehen!"

Solch ein Hitzkopf!" halb ärgerlich, halb mitleidig schaut der Arzt dem sich eilig Ent­fernenden nach.Seine Mutter hat recht; es ist besser, er steht einer Thatsache gegenüber, wenn er da» Schreckliche erfährt. Ihm jetzt Mittheilung von ihrem Zustand zu machen, hieße, einen verzweifelten, trotzigen Kampf gegen da» Schicksal heraufbeschwören, der der armen Sterbenden die letzten Erdentage verkümmern würde. Der Junge hat eben noch kein eigent­liches Unglück oder Leid getonnt, und solch trotzigen Charakter zur Ergebung zu zwingen, da» ist selbst für da» Schicksal eine Riesen­aufgabe. Diesen Verzweiflungskamps darf die scheidende Mutterseele nicht mit ansehen. Wa» soll aber au» ihm werden, wenn die Mutter die Augen schließt und die Rente erlischt? Schrecklicher Gedanke! Nun, dann wird er wohl mürbe werden und Vernunft annehmen. Die kluge Tante rechnet sicher auch darauf!"

Werner Buchwald hemmt seinen eiligen Schritt erst vor Elfe'» Gartenpforte. Er hat den Weg nach der X-Straße halb unbewußt eingeschlagen. In ihm kocht und stürmt eS noch immer. Meinten denn nur alle, er müsse sich verkaufen? Müsse um des schnöden Geldes willen den Sklaven der despotischen Frau machen und gar sein heißes, liebendes Herz verrathen, um diese Mondscheinprinzeß zu heirathen? Puh,

)Ich will nichts von ihr, nun und nimmer- t. lieber will ich hungern!" Seine Stimme st heiser vor Aufregung.Sie sagen, Sie mich. Pah, auch ich habe es geglaubt! liebt nur einen Menschen: diese Zierpuppe

Die Verschleierungstaktik der Linken.

Die Parteien der Linken, bestehend aus den Sozialdemokraten, der freisinnigen und deutschen Volkspartei und der freisinnigen Vereinigung, bekämpfen diesen Zolltarif unbe­dingt und entschlossen wegen der darin ent­haltenen Dertheuerung der Lebensmittel, und weil er die Fortsetzung der bisherigen Handels­vertragspolitik aufs Aeußerste bedroht." So schreibt dieFrankfurter Zeitung" in einem Rückblick auf der erste Lesung der Zolltarifvor­lage. Wir haben schon früher daraus hinge­wiesen und haben es unter Beweis gestellt, daß die wirthschaftliche Seite deS Kampfes gegen die Erhöhung der landwirthschaftlichen Zölle nicht vielmehr als einen Vorwand be­deutet, daß vielmehr der Kernpunkt des Kampfes dessen politische Seite ist.

Auf rein wirthschaftlichen Boden der Parteien der Linken unter einen Hut zu bringen, wäre ein Ding der Unmöglichkeit gewesen; die Sozialdemokratie verhält sich zum manchester- lichen Freisinn wie Feuer zum Wasser. In der Sozialdemokratie weiß man sehr gut daß der Anti-Kornzoll-Kampf in wirtschaft­licher Beziehung nur im Interesse der im Handelsvertragsverein" organisierten Groß- kapitalisten geführt wird.» find also thatsächlich nur die politischen Ziele, die mit diesem Kampfe erstrebt werden, welche die Ver­einigung der Linken zustande gebracht haben. Nur die Aussicht auf große parteipolitische Vor­theile, welche man durch daS gemeinsame Vor­gehen zu erreichen hofft, hat die erheblichen Meinungsverschiedenheiten in der Sozialdemo­kratie über Freihandel und Schutzzoll, über Bauernschutz und landwirthschaftliche Nothlage zu überbrücken vermocht und die Sozialdemo­kratie an die Seite des Manchester-Liberalismus geführt.

Wäre die von der Linken so rührend zum Ausdruck gebrachte Sorge um dieLebenS- mittelvertheuerung" und dieBedrohung der Handelsvertragspolitik" nicht ein bloßer Vor­wand, so würden die vereinigten Tarifgegner nach Abschluß der ersten Lesung des Entwurfs ihre Niederlage eingestehen müssen; denn Punkt für Punkt find dort ihre Einwände wiederlegt und ihre Behauptungen ad absurdum geführt worden. Wohl find au» den Parteien der Linken zahlreiche Redner aufgetreten und, wenn man die Länge ihrer Auslassungen in betracht zieht, in stärkerem Umfange bemüht gewesen, ihren Standpunkt zu vertheidigen als die Freunde der Vorlage. Aber die meisten der

Umschau.

Zur Handelsvertragspolitik.

DaS Interesse am Zustandekommen von Handelsverträgen ist nach Anficht unserer Frei- handelSmänner ganz und gar auf deutscher Seite. Das posaunten fie so laut und eifrig aus, daß nur ein merkwürdiger Grad von unpolitischem Sinn es hätte erklären können, wäre man im Ausland nicht darauf verfallen, eine so billige und gründliche Agitation im fremden Lager selbst zu unterstützen. So erlebte man denn das erfreuliche Schauspiel, wie unsere Freihändler im Jnnland und unsere Vertragskontrahenten im Ausland sich gegenseitig mit unerhörten Uebertreibungen und Verdrehungen, ja mit völlig erfundenen Lärmnachrichten in die Hände arbei­teten und dabei stet» einander als Kron­zeugen für ihre mehr als kühnen Behaup­tungen anriefen. Neuerdings hat man sich etwas erschöpft; hier und da wird bereits eine unbe­fangene Stimme laut, die deutlich beweist, daß man sich auch im Ausland de« Interesses wohl bewußt ist, das man am Zustandekommen von Handelsverträgen hat. DieTägliche Rund­schau" bringt eins von diesen Zeugnissen recht guter Einsicht. Ein livländischer Landwirth schreibt:

Dem neuen deutschen Zolltarife sehen wir mit großen Sorgen entgegen nicht wegen der Fleisch- und Kornzölle, die uns völlig gleichgiltig find, sondern vielmehr wegen der Maßregeln, welche die rujfische Regierung unnöthigerweise dawider ergreifen wird. Sie wird alle Jnbustriezölle zu erhöhen suchen und dadurch die Auspowerung unserer Landwirthschaft vollenden, denn die landwirthschastlichen Maschinen, der Kunstdünger u. s. w., die wir aus Deutschland beziehen müssen, werden ins Unerschwingliche vertheuert werden. Und das alles soll geschehen, um die deutsche Regierung zu ärgern, deren Kornzölle uns Landwirthen gar nicht schaden, da fie die Korn»

» um Unterstützung. Anerbietungen nach dieser hing hin find uns stets angenehm; selbstverständ- honoriren wir gern jeden Beitrag. Der bedeutende

(Nachdruck verboten.)

Elfe.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

»Bewahre, mein junger Freund, e» wird N so gefährlich sein. Aber hier bin ich |3iel; leben Sie Wohl und grüßen Sie mir Mau Mama."

j Schnellstens

die Bestellung auf dieOberhesfische Zeitung' nert werden, wenn in dem Bezug der gewohnten üre keine Unterbrechung eintreten soll. Um diese aierung der Bestellung bitten wir alle unsere ntbe.

Wie bisher wird dieOberhesfische Zeitung" be­it sein, ihren Ruf al» gut und schnell unterrichtete ung zu wahren und zu befestigen. Unsere Ler» jungen mit der Continental - Telegraphen - Coni­ne, die fich während des bisherigen Verlaufs de« mkriegS bestens bewährt haben, werden wir weiter echt erhalten und für eine zweckmäßige Ausge- ,ng unseres Depeschentheils nach wie vor besorgt

Aber auch den Kreis unserer lokalen und imzikllen Mitarbeiter wollen wir mehr und mehr otern; wir bitten unsere Freunde in dieser Hin-

vl,ikt^hr.tcher ve,ng«xrei«. bet der Äx-edwou 2 »L, Enchrnu lägud) au Bet an Werktagen naaj sonn- und ätieuauen

bei allen Postämtern 3,36 mt (e$d. Beüellgekd). 9^« iUVUIJJ Sonntagsbeilage: Illnftrirtes Sonntagsblatt.

J»f«rti»n«,eb»hr: di, gespaltene Zeile oder deren Kam» 1v Pfg. OO «T1QA1 Druck und Verlag: Joh. «ag. «,ch. UniverfitätS-Buchbmckerei

Äettanre: die Zeil, 26 Mx. 44. ivjcIIlUCr IWl. Marburg, Markt 21. Telephon 56

fiinen Augenblick steht der alte Herr sinnend der HauSthür, dann macht er eine jugendlich he Bewegung nach der Seite, dahin Werner gewandt.Herr von Buchwald, Herr iktant!" ruft er dem langsam Dahinschlen- $ ' iben nach, und als dieser sich umkehrt, winkt

ihn eifrig zurück.WaS ich noch sagen fit >e» Doktors Stimme klingt ein Ml unsicher, und die Augen begegnen bittend --- i gespannten Blick des OffiziersMachen

k Frieden mit der Baronin." Werner will