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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbma und Kirchlmin.

Zweites Blatt

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(- Schmidt.) 3 Mk.

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treten. (Dürr.) 2 Hf.

j. Es will ein zuverlässiger Führer sein und Don ganz besonderem Nutzen sind gute Bio- AM ietet die Garantie, daß sittliches Anstößiger I graphieen. Auch von diesen ist im Verzeichniß

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▼I. Für 13= Hl 14jährige Kinder. Erzählungen, Märchen u. s. w.

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Thuman, Für Mutter und Kind. Alte Reime mit neuen Bildern. (Stroefer.) 3 Mk.

n. Für 8- bis lO'jährige Kinder.

* Binder, Für unsere Kleinen. Bilder vou Kramer. (Thienemann) 4,50 M.

* Busch, Hans Huckebein, der Unglücksrabe. (Deutsche

Verlagsanstalt.) 3 M.

'Dehmel-Kreidolf, Fitzebutze. (Schafstein.) 3 M. Flinzer, Thierstruwwelpeter. Verse von Lohmeher. (Wiskott.) 4 M.

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jeweilige Besitzer der Herrschaft gehalten war, tttl l I Buchwald'sche Witt wen und Waisen seiner Ge-

1 I neration durch eine jährliche Rente zu unter-

Roman von Hanna Aschenbach. stützen, neu in Kraft treten ließ. Notar Göring - (Fortsetzung.) I hatte zu dieser Erklärung hinzugefügt:Mein

LGm ordentlicher Haushalter war er gewesen, I lieber Werner, lasten Sie sich darüber keine w Zeugniß konnte er sich ausstellen. Aber er I grauen Haare wachsen, denn Sie können sich |tte der zarten Mutter die Geldangelegenheiten ruhig darauf gefaßt machen, daß Ihnen dereinst Pehmen sollen. Freilich, Mühe hatte sie da- I das ganze Besitztum Ihrer Ahnen wieder zu- M doch nicht gehabt, denn alles Finanzielle lag ja fällt, da die Frau Baronin keine erbberechtigten ssden treubewährten Händen des Notar Göring, I Blutsverwandten hat."

F« Freundes von Werners verstorbenem Later, I Der Leutnant war mit diesen Erklärungen F auch die Vormundschaft während seiner I zufrieden gewesen; er dachte so selten an die Mderjährigkeit auSgeübt hatte. Durch ihn I Zukunft, und da ihn jedermann als den Erben Melt Frau von Buchwald monatlich die Rente, I von Buchwald betrachtete, that er eS unwill- M er kam ebenso oft zu einem kurzen Besuche, I willkürlich auch. Aber diese Idee lag noch in M ihr Rath in allen Angelegenheiten zu erteilen. I so weiter, weiter Ferne, feine Tante war eine .Bei seiner MündigkeitSerklärung hatte der I so rüstige Frau und sollte eS noch lange bleiben. Mr ihm in Gegenwart der Mutter eröffnet, I Er wartete nicht auf die Erbschaft. Be- ^sein »ater kein Vermögen hinterlassen habe, I hüte! Er fühlte sich so Wohl in seinem Beruf, »gen seiner Witwe eine lebenslängliche Rente I ja eS überfiel ihn ein gelinder Gruseln, wenn ^enS der Schloßherin von Buchwald gesichert I er daran dachte, daß er einmal einen so großen Mon der beide anständig leben könnten. Grundbesitz sein eigen nennen und bewirth- "einer hatte bis dahin noch nicht geahnt, daß I schäften sollte.

P*n ihn umgebenden Komfort der Güte seiner I Und nun war er auf einmal gezwungen, Me verdanke, und er hatte dem Gedanken I unter sein Schmetterlingsdasein einen Strich zu «sdruck gegeben, daß ihm solche Abhängigkeit I machen. Er wollte eine Familie gründen, dazu Pülch sei. Da war ihm die Antwort zu Theil gehörte ein sicheres, geborgenes Heim, dazu ge­worden, daß daS kleine Vermögen seine! Vaters I hörte ein Garantiefond für die Zukunft. Der » Leichtsinn des Onkels zum Opfer gefallen leichtlebige Leutnant mußte sich in einen streb- S und daß er und die Mutter deshalb ein I famen, zielbewußten Offizier verwandeln. WS Recht hätten, daS Anerbieten der Baronin, I Welche Veränderung in seinem Denken und J ihr durch ihr Billigkeitsgefühl dittirt wor- Trachten, in feinen Interessen und Hoffnungen p fei, anzunehmen, umsomehr, all sie ja nur hatte diese kleine Elfe verursacht. Werner wun- W alte, jetzt allerdings illusorisch gewordene beite sich fast, daß er diese Umwälzung nicht «rtlienbestimmung der BuchwaldS, wonach der | störend empfand, wie sonst dal kleinste Ereigniß,

triefenden Jndianergeschickten. Mit aller Strenge soll gerade beim Robinson auf wiederholtes, verweilendes in die Einzelheit sich erstreckendes Lesen gehalten werden. Nachdem der Robinson gelesen, mag die kindliche Art der Was sollen unsere Kinder lesen I grTf jF>pfi«Ta \:e

I1 1 'I Art HebelS aus bte moberne Dichtung »orbe-

Wieder naht Weihnachten. Wieder möchten I weiten. Zwei unserer besten Erzähler find in de Eltern ihren Kindern ein gute! Buch auf I einzelnen ihrer Werke besonders für die Jugend n Weihnachtstisch legen. Denn daß beim geeignet : Storm und Rosegger. Hat ein Kind inde ein interessantes Buch eine freudige Auf- I diese beiden Schriftsteller in! Herz geschloffen, chme findet, ist bekannt. Richt alle Eltern I hat eS ihre Eigenart liebgewonnen, so wird es iiften aber auf dem Gebiete der Jugend- I am Machwerk, an der Schundlitteratur keinen teratur so bewandert sein, daß fie auch nur I Gefallen finden. Im Derzeichniffe folgen nun rklich WerthvolleS für ihre Kinder auswählen I Namen von bestem Klange: Hauff, Frehtag, ftden. Ist doch die Zahl der Jugendschriften I Kleist, Stifter, Wildenbruch, Uhland u. a. Die i groß, daß eS selbst dem Fachmann Mühe I Werke dieser Autoren haben den Vortheil, daß -stet, sich zurechtzufinden. Und doch ist bei I fie von Kindern wie Erwachsenen mit gleichem et Auswahl von Jugendschriften die größte I Interesse gelesen werden. Auch die populär- drficht dringend geboten' Ein Buch kann I wissenschaftliche Lektüre hat im Verzeichniß Be- roßen Segen, aber auch unberechenbares Unheil I rücksichtigung gefunden. Geht der Sinn deS iften. Wie alljährlich treten auch diesmal I Kindes auf fremde Länder und Meere, so müssen ieber die vereinigten deutschen Jugendschriften- I ihm Reisebeschreibungen gegeben werden. Zeigt Emissionen mit einem Verzeichnisse empfehlen!-I ^as Kind Liebe zur Natur, so werden ihm mther Jugendschriften vor die Oeffentlichkeit. I naturwissenschaftliche Bücher lieb und nützlich las Verzeichnis ist das Ergebnis einer Jahre I sein. Das Verzeichniß weist eine Reihe vor- mfassenden, gründlichen, unparteiisch-kritischen I züglicher Bücher und Bilderwerke für alle hätigkeit, welche von dem Grundsätze ausgeht, I Zweige der Naturwissenschaften auf. Auch Dar- ch für die Kinder nur das Beste gut genug I Rettungen aus der Geschichte sind vertreten.

'Roth, Stanleys Reise durch den dunklen Welt-

----- , x)= yicicu. (ä/uitj » ml. therl. (Union) 1 Mk.

25. Reinick, Märchen-, Lieder- und Geschichtenbuch. I 2S. 'Wagner, Entdeckungsreisen i. d. Heimath. I. Theil: tm.ii,. > - - Eine Alpenreise. (Spam-r.) 2,50 Mk.

ILagner, Entdeckungsreisen in Stadt und Land.

Streifzüge in Mitteldeutschland. (Spanier) 2 50 Mk.

Wagner, Entdeckungsreisen i. Wald u. auf der Heide. (Spamer.) 2,50 Mk.

ba§ ihn zwang, sich ein wenig au« seinem folgt. Mama erzählte mir erst neulich wieder, sorgenlosen Dahinleben aufzurassen. Das war wie Du nach dem Tode des kleinen Kunz mich den eben die Allmacht der Liebe, bte er so oft un Eltern fast mit Gewalt fortgenommen, weil fie Kreise lustiger Kameraden verspottet hatte. Und mich in ihrer angstvollen Zärtlichkeit so sehr nun war fie doch gekommen mit siegender Gewalt, verweichlichten. Du hast ihnen einen gesunden.

Und nicht von einem bedeutenden Weibe voll braunen Jungen zurückgegeben, und ich bin es ©eift und sinnberückender Schönheit ging der geblieben, Gott und Dir sei Dank. Seit ich starke Zauber aus, der ihn umstrickt hielt er mündig bin, weiß ich, daß ich Dir meine leuchtete aus ein paar unschuldsvollen Kinder- I Stellung und meiner Mutter sorgenfreies Alter äugen, flatterte um seidenweiches, braunes Locken- schulde. Ich habe Dir meinen Dank nie auS- haar umspielte eine zarte, graziöse Elfengestalt. gesprochen, weil ich weiß, daß Du keine

'Elfe suße, einzige Elfe, bebt e« von den Freundin von GefühlSergüffen bist, habe offen- Lippen deS bewegten Manne«Du sollst mein gestanden auch nie den Muth dazu gehabt. «uter Stern sein der mich aus der Bahn der Zärtliche Liebe hast Du mir nie gezeigt, viel- W^lrchkeft du den Höhen deS Lebens und del mehr den kleinen und den großen Jungen stet« Glucke« führt." ~ I tüchtig auSgefchvlten, vermuthlich um der Nach-

DaS Rauschen emes Seidenkleides weckt den ficht der allzugütigen Eltern die Stange iu jungen Offizier aus feinen Träumen: Die halten, gelt Tantchen?"

Barmiin steht vor ihm. I Die Baronin schneidet eine Grimasse.

-Hler bin ich, Werner, schieß loS." Eineun- Me schelmisch der Junge - so pflegte fie den gewohnte Bangigkeit macht die Stimme der stattlichen Leutnant im Geiste noch immer zu Dame erbeben. Auf Werners Antlitz liegt ein nennen - zu blicken versteht, wie sonnig daS «gener Glanz, und feine Augen leuchten schöne Antlitz strahlt. Und wie eine Vision förmlich. . I taucht vor ihrem inneren Auge ein anderes

Eine freudige Begeisterung Hingt au« feinen Männerantlitz auf, älter als diese«, in der Sorten, wie er nun beginnt,, und ehe er den I vollen Mannesschönheit, aber wunderlich in ^sten Satz beendet hat, weiß die Baronin, Form und Schnitt. ES trägt denselben schelmisch daß ihrer vergötterten Erna ein schweres Leid zärtlichen Ausdruck, und die Lippen öffnen sich dr°ht. Die Gewißheit dessen was sie be- und sprechen:Nun, Schwägerin, tote gefällt furchtet, trifft fie tote ein Schlag. Halb be- Dir meine weiße Lilie, meine Ria?" taubt hört sie auf die junge Stimme, die be- ES war damals, als der Baron Luchwald wegt sortsährt: Ich weiß, hebe Tante, daß Du I seine neuangetraute Gattin im Hause seine« wre em guter Engel über meiner Kindheit ge- jüngeren Bruder« vorstellte. Fritz von Buchwald vacht hast. Dir verdanke ich meine Gesund- I hatte seine zarte, blonde Frau zärtlich umfaßt heft, ja vielleicht mein Leben. Ohne Dich wäre und blickte stolz auf die neue Schwägerin. '4 wohl meinen verstorbenen Brüdern nachge- I (Fortsetzung folgt.)

elfter, 0, el, BeatJ Chr. Sohu pfähl* tu irahanae 1 GastwJ (1393

(Velhagen.) 4 Mk. Für alle Stufen. I

26. Richter-Dieffenbach, Aus demKindesleben. (Heinfius) I 21.

2 Bände ä 2,50 Mk.

Scherer, Jllustr. Deutsches Kinderbuch. (Dürr.) I 22.

2 Bände ä 6 Mk. Für alle Stufen. I vw

'Speckter, Katzenbuch, Gedichte von Gustav Falke. I 23. Wagner, In die Natur. (Helmich.) 2. Bd. 1,20 Mk.,

(Jansen.) 0,50 Mk. 8. Bd. 1,5* Mk. ' '

4. Flinzer-Blüthgen, Eine Tierschule. (Wiskott.) 5 M.

5. 'Grimm, Br., Kinder- und Hausmärchen. (Bertels- mann.) 13 Bilder von P. Meyerheim. Kart. 1 Mk. geb. 1,50 Mk.

6. 'Grimm, Br., Fünfzig Märchen. (Reclam.) 12 Bilder von L. Richter. 80 Pf.

7. 'Grimm, Br., Kinder und Hausmärchen. (Mbl. Inst.) 65 Pf.

8. Jungbrunnen, Die vänfemagd. Der Eisenhans. Bilder von Braune. (Fischer und Franke.) 1,25 Mk. Stufe IIV.

9. Junngbrunnen, Rübezahl. «Fischer und Franke.) 1,80

10. Löwenstein, Ri

5. v«,t -M. 15. Sch-Ia-i»

6- Zwölf Kinderreime ausVaer ie Goern, I 6. 'Grimm' Kinder- u Hausmär ben h-

Eronsart. (Wigand.) I Vogel. (Braun u. Schneider.) 9 Mk

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9" 8lbei6u&äOl5On9nLne ^'^h ) Jugend- 9. ^Höcker, Lederstrumpf. (Union.) 2 Theile ä 1,20 M.

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ä ML»« Mm.

Meyerheim, ABE-Buch. (Stille.) 7,50 Mk. ^s Rah und Fern. (Perthes.) 3 Mk.

'Pletsch, D. alte Bekannte. (Loetoe.) 1,50 Mk.

, Daheim. (Dürr.) 2 Mk. I -- . ' vthlu. B. (Perthes.) 3 Mk.

. Hausmütterchen. (Dürr ) 3 Mk. Mtm für rung und alt. (PertheS.)

. Nesthäkchen. (Dürr.) 4,50 Mk. 17 E/-1V Hefte b 30 Psg.

. Buben und Mädel. (Dürr) 3 Ml. 171nn$,mUVe,ieJten °nfranzösischen Spielgefährten. «Dürr) 3 Mk. I Kaminen. Märchen. (Breitkopf u. Hatte!.) 3 Mk.

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, Ein Gang durchs Dörfchen. (Dürr.) 4,51 M. I 18- 'HeSdörffer, Anleitung zur Blumenpflege im Hause.

. Aus HauS und Hof. (Dürr.) 4.50 Mk. ° '

Stillvergnügt. (Dürr.) 4,50 Mk. I 19-

Avenarius-Speckter, Der gestiefelte Kater. (Kunst- I 1 Amicis, Herz, (aus dem ital. Schulleben). (Goerina)

wart-Verlag.) 60 Pf. I 5,80 Mk. Prachtausgabe 10 Mk. 8

Brausewetter, Knecht Rupprecht. (Schafstein.) Für I 2. Amicis, Von be* Apeninen bis zu den Anden

, alle Stufen. 8 ML , ..... ^ I (Oesterr Lehrervereinig., Linz.) 85 Pfg. (Sonder-

3- Dreffenbach, Das goldene Märchenbuch. (Heinfius.) I abdruck aus .Herz'.)

6 Mk I 3. Buch, Finnländische Geschichte».

4. 'Ehamisso, Peter Schlemihl. (Hendel.) 50 Pfg., 'Mbl. Inst.) 40 Pfg. (Reclam) 60 Pfg.

'Defoe, Robinson. (Reclam.) ungbd. 40 Pfg. 'Erckmann-Chalrian, Geschichte eines Rekruten. (Hendel.) 75 Pfg

Sehrs, Ut-Jle»beck Vier Geschichten. Bilder von Vogeler. (Lühr und Dircks.) 0,50 Mk.

Fouque, Undine. (Hendel.) 50 Pfg.

'Goethe, Hermann u Dorothea. (Bibl. Inst)40Pf. 'Hauff, Lichtenstein. (Bibl. Inst) l0 Pfg. (Greiner und Pfeiffer.) 3 Mk.

i. Bilder von Ströbel. I 11. 'Henningsen, Neue Quellen. Gedichte. (Schuster u. . . Mk. Stufe I -V. I Löffler) I Mk.

. . indergarten. (Verlagsanstalt Ham- I 12. Hübner-Echwochow, Vom Kurhut bis zur Kaiser- bürg.) 3 Mk. I kröne. (Görlich) 2 Bände 4 2 Mk.

Reinick, Lieder und Erzählungen. (Uniox.) 80 Pf. I 18. 'Jungbrunnen, Der Bärenhäuter u. die 7 Schwaben.

HZ. Für 10- M8 12-jätzrige Kinder. 5. Bilder von Staffen. (Fischer u. Franke.) 1,25 Mk. Erzählungen, Märchen und Sagen. 14 (S±rnn4rn'S9,lbcr b9n Wenig, t ?Ln^en- Märchen, Auswahl v. Weither. (Union.) I 15. 'Jxnabrunnen, Deutsche Solbatenlieber. Bilder Bechstein, Neues deutsches Märchenbuch. (Hart- 16. 'Kipttn^'^Dschungel.^'(§ehst?felb.)^4 Mk. Ä,«. Heine L°rd. (Meyer.1 SO M. S »> »

'Frapan, Hamburger Bilder. (Meißner.) 3 Mk. 18. Lang, Mit Räxzel u. Wanderstab. (Lehmann.) 4 Mk.

nlagten Kinder vorzuenthalten. Den lieber» «mg von Märchen zur Erzählung bildet die »ge. Die heimathlichen Sagen sollten den I Verzeichuitz empsehlkftswerther Mng bilden. Dann folgen die deutschen

«gen. Deutsche Eigenart kann sich an ihnen ^«geniieNftre.

Bftigen, und unzählig sind die Beziehungen I Zusammengestellt von den vereinigten deutschen

T Sage zum modernen Fühlen und Denken. I . Prüfungsausschüssen.

hs Nerreichni« führt für hie höheren Alters- I . nut einem Stern ( ) versehenen Nummern ur Ote ^°^Eren Alters eigneÄ f1(5 auch für die folgende Altersstufe. Die

Isen Gudrun, Nibelungen u. a. auf. Wo das Preise verstehen sich für gebundene Exemplare.) md au§ feiner engen litterarifdjen Welt her- IT o . . ..

Stritt in die große Welt des litterarifdjen I L ^""LS^ etto» 8 Jahren und die enikßenS steht ein Werk, das der Weltlitteratur I lgehört, der Robinson. Hier begegnen sich t phantastische Sinn des Märchens und die I 2. gische Wirklichkeit. Freilich ist die Lektüre I 8 Robinson gefährlich. Sie begünstigt leicht I rohe Stoffgier und führt leicht zu blut- I

der Geschmackverderbendes nicht in die Hand I eine treffliche Auswahl geboten. Ein großes 'Rest. J, er Kinder kommt. Am Ausgangspunkte I Verdienst hat sich Voigtländer in Leipzig durch 6g.Bei- i kindlichen Lektüre stehen die Märchen. I feineBiographischen Volksbücher" erworben, A Dank' limm's Märchen sollten da« erste Buch sein, I von denen im Verzeichnisse eine Anzahl empfohlen ,c.Küst« * man dem Kinde in die Hand giebt. I ist. Möchte das Verzeichniß empfehlenSwetther iassovei. einecks und Bechfteins Märchen schließen sich I Jugendschriften, das nachstehend zum Abdruck -Kneipe*, i; die letzteren enthalten aber mehr Grausiges I kommt, von recht vielen Eltern beim Ankau: iene und man thut gut, fie krankhaft be- I von Büchern für ihre Kinder benutzt werden

M alle» Postämtern 2,25 Mk. (excl. Beste^geld). 2 Marburg

SanntagAbeilage Jlluftrirtel Svvntaasblatt ' an

10* Sonntag, J5. Dezemder 1901. **-^ÜVl^M****' 36,