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Erstes Blatt

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Fi rechen einander von Tag zu Tag. Bald heißt , daß die Streitigkeiten zwischen Argentinien ib Chile so gut wie beigelegt find, bald wieder

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akuten Charakter angenommen haben.

nl dies nur eine Ermunterung für Chile be-

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gefallen, etwa- wahres sein muffe, sowohl am BundesrathStische als auch in Regierungspresse dazu geschwiegen worden

Gleichzeitig versucht die Presse der Linken laut mehrfacher Erklärungen von amtlicher

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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhai«.

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geschrieben und nun erst erhielt die Symphonie de» Titel: Synfonia ervica. Auf dem Umschläge der ersten Niederschrift der Symphonie hatte Beethoven den Namen .Bonaparte' so wüthend ausradiert, daß ei» Loch entstand. An alles dieses Pflege ich zu denken, nicht wenn ich die Symphonie höre denn dann habe ich dazu keine Zeit sondern wenn ich mir denn Sinn des Wortes eroica auslege und über den eigenartigen Charakter des Werkes mich besinne. ES kann aber alles auch ganz anders sein.

Noch einige Worte. Wer nach verständnisvollem Anhören der ervica nicht als ei» beflerer Mensch von

Centrum und Freisinn.

Bei der letzten ReichStagSwahl hat die Centrumspartei im schlesischen Wahlkreise Löwen­berg dem Freisinn zu einem Mandat verhalfen, indem sie offiziell für Herrn Kopsch eingetreten war. In einer Versammlung des Bundes der Landwirthe zu Lieben thal erklärte nun Herr Kaplan Klose wie der Löwenberger .Bürger­und Hausfreund" mittheilt, daß der Führer des Centrums im dortigen Wahlkreise, Herr Pfarrer Weinhold, durch dessen Unterstützung Herr Rektor Kopsch bei der letzten Wahl siegte,

Gedankens geführt. In so bestimmter Weise, mit einer solchen Fülle von Material ist noch niemals im Reichstage der Beweis von der Nothwendigkeit eines kräftigen Schutzes der nationalen Arbeit, einer nachdrücklichen Förder­ung der Landwirthschaft erbracht Warden. Da­mit ist natürlich für den weiteren Verlauf der Dinge der Sieg noch nicht gesichert. Es wird von den Pflichttreuen der fchutzzöllnerischen Mehrheit des Reichstags abhängen ob die an­gekündigte Obstruktion aus dem Felde anklagen wird.

laten würde, sich weitere Rechtsverletzungen zu Hatten. Argentinien hat ein warnendes Bei-

Die heutige Nummer umfaßt zwölf Seiten.

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Aus den bisherigen Reichstags­verhandlungen

und zwar aus der Rede des Grasen Kanitz sei noch nachträglich eine Bemerkung hervorgehoben. Ein sozialdemokratischer Redner hatte auf die Wittwen und Ortsarmen, die anaeblich durch dieBrodvertheuerung" leiden würden, hin­gewiesen; Graf v. Kanitz legte nun an der Hand einer Londoner Statistik dar, daß dort im letzten Jahre nicht weniger als 48 Menschen vor Hunger und Entbehrung gestorben find. Bebel bemerkte durch einen Zwischenruf, das Wiste er ganz genau. Auf die Frage des konser­vativen Wortführers aber:

.Warum empfiehlt er dann die Länder ohne Ge- treidezölle und mit niedrigen Getreidepreisen? Warum bringen Sie, Herr Bebel, gerade diese Fälle, welche Sie uns vorgetragen haben, mit den niedrigen Ge- treidepreisen in Verbindung?'

blieb die gesummte Sozialdemokratie die Ant­wort schuldig. England ist eben bekanntlich, ein Land, in. welchem nicht nur von einem Menschenalter bereits die Getreidezölle abge- schefft find, sondern welcher auch mit dem billigen Getreide und Fleisch au8 allen Ländern der ^Welt überschüttet wird. Trotzdem dieser Elend !

Herr Graf v. Kanitz hatte ganz recht:Das beste Mittel gegen solchen Jammer ist eine gleichmäßige Verteilung des Wohlstandes in Stadt und Land, nicht die ungesunde Ent­wicklung der heutigen Zeit, welche nur den Reichthum einzelner fördert.

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Und so befindet sich in militärischer Situation Chile im Vorsprunge, denn bei ihm ist dar System der allgemeinen Wehrpflicht bereits in die Wirk­lichkeit übertragen. Ein Militär, der im letzten Jahre die chilenischen Manöver mitge­macht hat, war gegenüber dem Herausgeber der Welt-Korrespondenz" drS Lobes über die ganz hervorragende Disziplin und die Leistungen der chilenischen Truppen voll. Dabei stand keine Waffengattung hinter der anderen an Vortreff­lichkeit zurück. Infolge des Prinzips, die Soldaten 9 Monate hintereinander bei der Fahne zu haben und energisch heranzunehmen und als dann wieder aus neun Mannschaften ein neues Heer zu bilden, ist die Zahl der im Waffendienste ausgebildeten Chilenen eine für die Gesammteinwohnerzahl des Landes (nach Angabe einer soeben auf Veranlaflung der chilenifchen Regierung herausgegebenen Druckschrift 31/, Millionen) sehr hohe: sie wird auf mehr als 200 000 geschätzt.

Trotzdem hat auch Chile Grund genug, einen Krieg mit Argentinien nicht leichtfertig zu unternehmen. Einmal nämlich wäre ein chilenisches Jnvafiontzheer während ter Winter­monate (Mai bis August) von der Heimath vollständig abgeschlossen, weil in diesen Monaten die Ueberschreitung von Anden für einen Einzelnen höchst gefährlich für größere Trans­porte aber vollkommen auSgeschloffen ist. Zum zweiten ist die argentinische Flotte der chilenischen überlegen, wa» sich gerade wegen der Schwierig­keiten deSLandkriegeS für Chile doppelt unangenehm bemerkbar machen müßte. Zum dritten müßte Chile Kombination zwischen Argentinien, Peru und Bolivien besorgen, gegen dieauch seineFreundschaft mit Kolumbien und Ecuador kein Gegengewicht bilden würde, denn diese beiden Staaten haben genug mit sich selbst zu thun. Endlich steht Chile bei den Vereinigten Staaten von Nord­amerika ganz und gar nicht in Gunst und die Neutralität dieses wichtigsten amerikanischen Staatswesens würde sicherlich keine sür Chile wohlwollende sein.

Dieser letztere Umstand aber sollte auch für Argentinien alles eher als ein Grund zur Er­öffnung der Feindseligkeiten sein. Denn wie auch rmmer der Ausgang einer Krieges sein würde: Der Krieg selbst würde die Schwächung der beiden gesündesten und kräftigsten süd- amerikanischen Staaten und damit eine Steigerung der nordamerikanischen Vormacht auch auf der südlichen Hälfte des amerikanischen Kontinents herbeiführen. Wegen einiger nicht allzu werthvoller Landstriche den eignen Wohl­stand vernichten und sich der Hegemonie der Nvrdamerikaner aussetzen, wäre ein echter Don Quichote-Streich. a.

(Schluß.)

In jenem merkwürdigen Schriftstück, dem sogen, igenstädter Testament, daS men nach Beethovens

Krieg zwischen Argentinien und Chile?

Die Nachrichten aus Südamerika Wider-

Seite von Anfang bis zu Ende erfundene Potzdamer Duellrede" der Kaisers ebenfalls noch für ihre Agitationen zu retten.Hier steckt ein Geheimniß" schreibt derVorwärts". Das Hantieren mit erfundenen Aeußernngen des Kaisers wird durch die Beharrlichkeit, womit auch nach deren Dementierung noch damit agitiert wird, als ein vollständig planmäßiges gekennzeichnet.

Die Zolltarifdebatte.

Die neuntägige Generaldebatte hat eine Klärung über das Erdschicksal der Vorlage natürlich noch nicht gebracht, die Fraktionsredner haben im allgemeinen ihre Stellung dargelegt, die Regierung hat in großen Umriffen die Grund- züge ihres neuen zollpolitischen Programms vor dem Hause und vor Sem Lande klar gelegt; aber es gilt auch hier das Wort: man weiß nicht, Wa8 noch werden mag. Es scheint, von der grundsätzlichen Gegnerschaft auf dem äußersten linken Flügel, wie ein Zentrumsabgeordneter jüngst bemerkte, abgesehen, auch zwischen der Regierung und der zollpolitifchen Mehrheit deS Reichstags noch eine Kluft zu bestehen, von der man nicht weiß, ob und wie sie überbrückt werden soll. Mit Ausnahme der dem Tarif freundlich gesinnten Abgeordneten der national­liberalen Partei haben die übrigen Fraktionen durch ihre Redner erklären Inff en, daß ihnen die Zollsätze deS Tarifs und Tarifgesetzes nicht genügen, daß die vielmehr die eine hier, die andere dort eine Ergänzung wünschen. Den in der Mehrheit vorhandenen Streben, den Zoll­tarif zu Stande zu bringen, wird es aber in der Kommission Wohl gelingen, die Mittellinie zu finden, die für die Regierung und die Mehr­heit des Reichstags gangbar ist.

Die neuntägigen zollpolitischen Kämpfe haben zu einem glänzendem Siege des fchutzzöllnerischen

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Umschau.

Der Mißbrauch mit erfundenen Kaiserworten, der im freisinnig-sozialdemokratischen Lager be­trieben wird, nimmt auch nach den unzwei­deutigen Dementis in den amtlichen Blättern kein Ende. Aus die sehr fragwürdige Autorität Singers hin wird nun wieder mit der Aenßerung Minimalzölle sind Unfinn, Bülow ist derselben Meinung" gekrebst und dieFreisinnige Ztg." läßt durchblicken, daß an der neuerlichen Behauptung Singers, die erwähnte Aeußerung

id an Peru und Bolivien, deren vertrags- ißige Abmachungen mit Chile von dem letzteren r ^Mte einfach ignoriert werden.

Peru und Bolivien find jedes für fich, aber zusammengenommen Chile gegenüber ohn-

chtig, und so muffen sie sich damit begnügen, rrn sich nicht einmal eine für sie günstige »stellation ergiebt, die Faust in der Tasche ballen. Wenn nun auch Argentinien Chile genübet bester dasteht, als diese beiden Staaten, gHBai wird es trotzdem einem Kriege nur mit Be- yniß entgegenblicken können. Wohl hat die gentinische Abgeordnetenkammer die allgemeine ehrpflicht angenommen und der Senat wird feSoS diesem Beispiele folgen, aber ehe fich - . . praktischen Wirkungen dieses Gesetzes zeigen a«lkr, £nnen, mußnothwendig eine gewisieZeitvergehen.

Nun wird er auch alle Menschenrechte mit Füßen .treten nur feinen Ehrgeiz stöhnen, et wird sich nun höher wie alle andern stellen ein Tyrann werden!" Beethoven ging, so erzählt Nies weiter an den Tisch faßte daS Titelblatt oben an, riß es ganz durch und warf es auf die Erde. Sie erste Seite wurde nun

fehen werdet, wo ich mich gerne unter euch mischte, doppelt wehe thut mir mein Unglück, indem ich dabei verkannt werden muß, für mich darf Er­holung in menschlicher Gesellschaft, feinere Unter- redungeii, wechselseitige Ergießungen nicht statt haben, ganz allein fast nur so viel als eS die höchste Roth. Wendigkeit fordert, darf ich wich in Gesellschaft ein- lasten, wie ein Verbannter muß ich leben . . . .

Welche Semüthigung, wenn Jemand neben mir stund und von weitem eine Flöte hörte, und ich nichts hörte, oder Jemand den Hirten fingen hörte, und ich auch nichts hörte, solche Ereignisse brachten mich nahe an Verzweiflung, es fehlte wenig, und ich endigte selbst mein Leben nur sie, die Kunst, sie hielt mich zurück, ach es dünkte mir unmöglich, die Welt eher zu ver- lasse», bis ich das alles hervorgebracht wozu ich mich aufgelegt fühlte, und so fristete ich diefes elende Leben wahrhaft elend, einen so reizbaren Körper, daß eine etwas schnelle Veränderung mich auS dem besten Zustande in den schlechtesten versetzen kann Geduld so heißt es, sie muß ich nun zur Führerin wählen, ich habe es dauernd hoffe ich soll mein Ent- schluß sein auszuharren, bis es dem unerbittlichen Parzen gefällt, den Faden zu brechen, vielleicht gehts bester, vielleicht nicht, ich bin gefaßt schon in meinem 23. Jahr gezwungen Philosoph zu werden, es ist nicht leicht, für den Künstler schwerer als für irgend Jemand Gottheit du siehst herab auf mein Inneres, du kannst es, du weist, daß Menschenliebe und Steigung zum wahlthun drin Hausen. Ihr Menschen, wenn ihr nicht dieses lehrt, so denkt, daß ihr ein Unrecht gethan, und der Unglückliche, er tröste sich, einen seines Gleichen zu finden, der trotz allen Hindernisten der Natur, doch noch alles gethan, was in seinem Vermögen stand, um in die Reihe würdiger Künstler und Mensche» aufgenommen zu werden. . .

Mein Wunsch ist, daß euch ein bestereS sorgen­loseres Leben, als mir, werde, empfehlt euren Kindern Tugend, sie «ur allein kann glücklich machen, nicht Geld, ich spreche aus Erfahrung, sie war es die mich selbst im Elende gehoben, ihr danke ich nebst meiner Kunst, daß ich durch keinen Selbstmord mein Leben endigte...

Heiligenstadt am 10. Oktober 1802 so nehme ich

Inzwischen war Napoleons glänzendes Gestirn höher und höher gestiegen, er stand nun im Gemüth seines Ruhmes. Wie fast alle bedeutenden Männer sah auch Beethoven in ihm den großen Erlöser und Befreier der Menschheit. Er verehrte ihn glühend und verglich ihn mit dem größten römischen Consul. 1798 schon hatte Bernadotte in ihm die Idee ange­regt Napoleon ein Werk zu widmen. Doch nur sein Bestes hielt er dieses Mannes für würdig, und so wartete er. Nun war die Ervica fertig, und da glaubte er, die Stunde für die Widmung fei geünnmen. Er sagte fich: Dieser Napoleon hat gerade so rote Mu einen heroischen Kampf mit fich und der W-It zu Ende geführt, denn nur wer selbst innerlich warhrhaft frei ist, kann andern die Freiheit bringen. Im Mai beB Jahres 1804 war eine kalligraphische Abschrift der Pattitur bereit, nach Paris abzugehen. Auf dem Umschläge stand ganz oben Napoleon Bonaparte und ganz unten L. »an Beethoven, sonst nichts. Doch es sollte anders kommen, Napoleon ließ die Maske fallen. Franz Ries war der erste, der Beethoven die Nach­richt von der Krönung des Eonsuls brachte. Außer ß»or Wut sprang Beethoven auf und rief: .Ist auch nichts anders, wie ein gewöhnlicher Mensch! Nun wird er auch alle Menschenrechte mit Füßen feinen Ehrgeiz fiöhnen, er wird sich nun

denn Abschied von Dir und zwar traurig ja die geliebte Hoffnung die ich mit hierher nahm, wenigstens bi? zu einem gewissen Punkte geheilet zu sein sie muß mich nun gänzlich verlassen, wie die Blätter des Herbstes herabfalle», gewelkt find, so ist auch sie für mich dürre geworden, fast wie ich hierher kam gehe ich fort selbst der hohe Muth der mich oft in den schönen Sommer­tagen beseelte er ist verschwunden O Vorsehung laß einmal einen reinen Tag der Freude mir er­scheinen so lange schon ist der wahren Freude innigerer Widerhall mir fremd o wann o wann o Gottheit kann ich im Tempel der Natur und der Menschen ihn wieder sühlen. Me? nein o es wäre zu hart.'

Jetzt wissen wir was borgegangen war. Deut licher kann es uns nicht gesagt werden. Im Laufe des Sommers 1802, den Beethoven in Heiligenstadt bei Wien zubrachte, wurde es ihm allmählich zur Gewißheit, daß fein furchtbares Leiden unheilbar fei. Er glaubte unter der Last eines unfagbar grausamen Geschickes zusammenbrechen zu müssen. Da hat er in einsamen Tagen und Nächten mit sich gerungen, ob es nicht besser sei, die Oual eines Lebens von sich zu werfen daS nur durch die Kunst für ihn Wert hatte. Aber er hat sich durchgerungen zu dem Se- danken, ttotz allem Schweren, ttotz der unüberwindlich scheinenden Hindernisse, die fich ihm, dem Künstler, gegenüberstellten, den Kampf muthig aufzunehmen, daS Leden zu ertragen zum Zweck der Erreichung der ihm vorfchwedenden hohen Ideale. Kurz nach der Sung dieses Dokuments ist er dann in die Stadt gekehrt und die Hauptarbeit des nächsten Jahres ist die Eroica. Wir wissen nicht genau, wann sie abgeschlossen wurde. Jedenfalls aber war sie im Mai des JahreS 18C4 fertig. Hier ist nun dieser heroische Entschluß zur That, der Kampf durchgekämpft worden; hier hat fich der Musiter Beethoven zur höchsten individuellen Feinheit durchgerungen, Beethove» der sittliche Mensch den schwersten Sieg über fich davon getragen. Das Werk bedeutete für ihn eine Erlösung von namenlosen Ouale».

«Isalot, VSytoeiteä Concert des Akademischen ___Ä Concertvereins.

klautet, daß Argentinien unbefriedigende Er» innigen der chilenischen Regierung zum Anlaß mt, seine Flotte mobil zu machen. In Wem Falle steht so viel fest, daß die schon seit Ehren niemals freundlich gewesenen Beziehungen Dischen beiden Ländern in den letzten Monaten

6 ur zur Bequemlichkeit der groß- itannischen Experten geschehen sei: eS hat in billigst hn Falle vertragswidrig gehandelt und ¥ i ymtinien hat ganz recht, sich nicht mit leeren ImCH äschuldigungen abspeisen lassen zu wollen,

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SlOnttir1 m feinem Schreibtisch verwahrt fand, giebt ^lUUsl «Hoven uns selbst Ausschlüsse von erschütternder ______arbeit. Fürwahr es spricht eine beredte Sprache , r' ist für meinen Zweck uothwendig, dieses Dokument fr! *nigsteus auszugsweise dem Leser ins vrdächtuiß

Uückzurus«. Es ist an seine Brüder gerichtet und : tatet:

Die Hauptschuld an dem neuesten Zwischen­trifft außer allem Zweifel Chile. Beide taten haben miteinander auSgemacht, daß ter von beiden in dem zwischen ihnen streitigen riete irgend welche Hoheitsrechte auSüben r» ü6<.e' b8 nicht der von Beiden angerufene ^MedSspruch der großbritannischen Regierung gute RWlgt wäre. Wenn trotzdem Chile in dem Mark «tigen Gebiete Wege hat anlegen lasten, so «g eS sich tausendmal darauf herausreden,

. Ob ihr Menschen, die ihr mich für feindselig, je, tret "irisch ober mifantropifch haltet ober erkläret, wie kpriaß Necht thut ihr mir, ihr wißt nicht die geheimen _ (81 Nachen von dem, was euch so scheinet, mein Herz .wein Sinn waren von Kindheit an für b»8 zarte W deS Wohlwollens, selbst große Handlungen zu ___. nrichtrn, dazu war ich immer aufgelegt, aber be- ihrifld "ur, daß feit 6 Jahre» ein heilloser Zustand ivvyMM befallen, durch unvernünftige Aerzte verfchlirnrnett, buch 47 Jahr zu Jahr in der Hoffnung gebessert zu # *toen, betrogen, endlich zu dem Ueberblia eines

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Teilung vielleicht Jahre (81 ^tkrn oder gar unmöglich ist) gezwungen, mit einem j^gen lebhaften Temperament geboren, felbft em- Mglich für die Zerstreuungen der Gesellschaft, mußte b früh mich absondern, einsam mein Leben zubringen, «Ute ich auch zuweilen mich einmal über alles das taauSsetzen, wie hart wurde ich durch die ver- ekelte traurige Erfahrung meines schlechte» Gehörs zurückgestoßen, und doch warS mir noch nicht WMch, den Menschen zu sagen: sprecht lauter, Fri^igt, denn ich bin taub: ach wie wäre es möglich, KP ich dann die Schwäche eineS Sinnes zugeben Mir, der bei mir in einem vollkommenere» Grade 8* bei anderen sein sollte, einen Sinn, Men ich einst T "tr größten Vollkommenheit besaß, in einer Boll- F®wenf)eit, wie ihn wenige von meinem Fache gewiß F«en, noch gehabt haben o ich kann e6 nicht rUm verzeihen, wenn ihr mich da zurückweichen

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