mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
: 1901
Zweites Blatt
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Novellette von P. Beanfotz. Deutsch von 6. Vilmar.
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wesentlich erhöhen.
Etliche von Ihnen, meine Herren, werden tz noch entsinnen können, wie traurig eS vor ranzig Jahren um das Kolosseumtheater be
urchzuführen."
, Er fuhr noch eine Weile fort, vor dem siegel Grimassen zu schneiden und sank dann Wieder muthloS in seinen Sessel zurück.
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.Was daran auszusetzen ist?
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und wo wird Ihnen bekannt sein — und tödtete die erbärmliche Schlange, an der die Welt wahrlich nichts verloren hat. Und nun bringen Sie mich meinethalben fort. Je schneller Alles vorüber ist, desto bester."
Während dieser aufregenden Szene hatte Pride schweigend dagestanden und daS Mienenspiel des Unglücklichen in sich ausgenommen; denn Pride war in erster Reihe Schauspieler, dann erst Mensch.---
Don dem ungeheueren Erfolg, den unser gefeierter Tragöde am ersten Abend seines Auftreten« in „Irrlichter" errungen, von dem Enthusiasmus der Kritiker, welche die Schlußszene deS zweiten Aktes für ein geradezu geniales realistisches Kabinetstück erklärten, will ich schweigen. Wie Ihnen vielleicht erinnerlich, erlebte das Drama damals fünfhundert Aufführungen. Doch noch vor Ablauf des ersten Monats hatte Roche Barford in seiner Zelle durch Selbstmord geendet. Und außer Pride und mir hat bisher Niemand erfahren, welche Bewandtniß eS mit dem Finale des zweiten Aktes gehabt.
„Du hast Dich einfach überarbeitet, mein Junge, nun revoltiren Deine Nerven," sagte ich. „Trinke ein GlaS Whisky und lege Dich schlafen."
„Was würde eS mir helfen? Schlafen könnte ich ja doch nicht."
„Ich wünschte, ich könnte Dir helfen," entgegnete ich. „Natürlich maße ich mir nicht an, auch nur annähernd Dein Talent zu besitzen, aber sag' mal, wie würde Dir diese Mimik zusagen?"
Bemüht, ein dem verhängnißvollen Augenblick entsprechendes Gesicht zu machen, stellte ich mich vor ihn hin.
Doch mit sardonischen Grinsen schüttelte er den Kopf.
„Was find wir dach für ein paar Narren, Rayne, daß wir uns zwei bühnentolle Amateurs auf derartigen Humbug verlegen. Um HimmelS- willen, fetze Dich ruhig wieder hin; denn falls ich mein Gesicht in dieser Weise verzerren wollte, würde daS Publikum in Lachkrämpfe verfallen oder annehmen, einen an Indigestion leidenden Elown vor sich zu haben."
Lachend kehrte ich zu meinem Platz zurück. Dann saßen wir, in der Erwägung der Situation, schweigend vor dem flackernden Kaminfeuer, bis mir plötzlich ein erleuchtender Gedanke kam.
Emporspringend, gab ich Pride einen freudigen Schlag aus die Schulter.
„Kopf hoch, Alter, ichs habS'S!" rief ich triumphirend.
„WaS denn?" fragte er verblüfft.
„Eine Inspiration, eine Idee, wie Du zu dem erwünschten Ausdruck gelangen könntest."
„Laß mal hören," meinte er mit ungläubiger Miene.
„Mann," sagte ich, nur mühsam meine freudige Erregung bezwingend, „entsinnst Du Dich eines gewiffen Barford, von dem ich Dir gelegentlich erzählt habe?"
„DeS halbverhungerten Burschen, deflen Du Dich vor einigen Wochen angenommen hast?"
„Jawohl. Ich habe ihm zu einer Stellung Verholfen, und er wohnt in der Nähe von Dauxhall. Ich bin im Besitz seiner Adreffe. Dieser junge Mensch ist sehr eindrucksfähig und besitzt ein ausdrucksvolles Mienenspiel. Wie wär'S, wenn wir ihm, als Konstabler verkleidet, einen Besuch machten und —"
„Und ihn eines Mordes beschuldigten, ähnlich demjenigen, deffen Drake bezichtigt wird?" ries Pride, während er mit strahlenden Augen emporsprang. „Ein ganz famoser Gedanke! Ich gratulire Dir dazu, mein Kerlchen. Geradezu eine Kapitalidee, und so leicht ausführbar! Komm, wir wollen uns sogleich aus den Weg machen.
Er zog seine Uhr. „Noch kaum zehn. Wenn wir einen Wagen nehmen, find wir in fünfzehn Minuten in Dauxhall."
„Ich denke, wir laffen eS lieber bis morgen," meinte ich.
„Nein, nein, nur nichts aus die lange Bank schieben. UeberdieS würde ich keinen Augenblick Schlaf finden, ehe wir dies wunderbare Projekt ins Werk gesetzt haben. Beim Zeus, eine gloriose Idee! Dramatisch, realistisch bis zur Genealität. Nun schnell Toilette gemacht und dann fort!"
„Natürlich müßte der arme Mensch für seinen Schreck entschädigt werden", gab ich zögernd zu bedenken. „68 ist kein Spaß, Jemand eines Mordes zu zeihen."
„Gut, er soll sofort ein Fünfschillingstück und bei den Aufführungen diverse Freiplätze erhalten, doch wenn der Mann auch nur einen Funken Intelligenz besitzt, muß ihm das Bewußtsein genügen, durch seine unbewußte Modellsteherei zur Förderung der dramatischen Kunst beigetragen zu haben. Unb wenn er den Zusammenhang erfährt, kann er doch unmöglich bedauern —"
„Laß uns nicht weiter über die Sache reden", unterbrach ich ihn, „sonst ziehe ich mich auS der Affäre noch ehe wir den ersten Schritt ge- than haben. Halb und halb bereue ich iS bereits, diesen Vorschlag gemacht zu haben, der mir bei näherer Ueberlegung immer bedenklicher erscheint."
Doch ohne meine Worte zu beachten, legte Pride in fieberischer Hast Hut und Ueberrock an und holte Bärte, ein als Arrestbefehl
i den Nagel hängen."
„An den Nagel hängen? WaS denn? Doch
' '... „Was fällt
leichte Aufgabe.
' Pride und ich wohnten damals zusammen, in bevorstehendes Auftreten auf den Londoner ern versetzte ihn in so hochgradige Aus- ung, daß ich ihn immer wieder bitten mußte, tote ein vernünftiger Mensch zu benehmen, b es war tatsächlich ein Kunststück, den hufiastischen Jüngling mitunter zu bewegen, MMtoaS irdische Speise zu sich zu nehmen. Seine m nst schien ihm Speise, Trank und Schlaf zu etzen.
o K Doch eines Abends ließ er sich mit der ene trostloser Verzweiflung in einen Stuhl
ib hast mit Dampf daran gearbeitet." „Gearbeitet! . . . WaS Hilst daS Arbeiten?
le Inspiration, wie sie mich früher auf jenen vltvergeffenen Bühnen auf meiner Tour be- tlt, ist mir völlig abhanden gekommen. Seit ft Tagen bemühe ich mich vergebens, den chtigen GefichtSauSdruck für die Schlußszenen rtreteIJtS zweiten Aktes zu finden. Unmöglich, auch : annähernd daS Richtige zu treffen." Er erhob sich und trat vor den Spiegel.
«Nun sieh mal," rief er voll bitterer Selbst- lie, „ist daS etwa das Gesicht eines Menschen, unschuldiger Weise der Ermordung seiner »losen Liebsten bezichtigt wird? Ha, ha, ha!" „Was ist denn daran auszusetzen?" ent-
tSanitiaa Vrtoe aroeirere uno jiuoruc um iujuujcui et werd« ifer. Er hatte kaum noch einen anderen Ge- Sngah ^en als seine geliebte Kunst und ward nicht
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Hochschulnachrichten
Die restirkäwpfe a» »er Berliner Universttät. Der „Frks. Ztg." wird au8 Berlin ein frisches, aus dem Leben gegnffenes Stimmungsbild geschrieben. Es heißt darin: Allmählich sind auch die letzten Nachzügler des akademischen Bürgervolkes bei der ahn» mater eingetroffen ; selbst diejenigen sind jetzt zur Stelle, welche ihren Universitäts-Aufenthalt bis zu den Weihnacht», fericn nicht über dir Dauer eines Retourbillets ausdehnen wollen. In den verflossenen vier Wochen ist von den Profefloren und Studenten bereits ein hartes Stück physische Arbeit geleistet worden. An Preußen besteht noch di» Einrichtung, daß die Dozenten ihren Hörern beim Beginne und am Schlüsse des Semesters den Besuch der Vorlesung im „Testirduche" bescheinigen müssen. Nun stelle man sich vor, was es heißt, den Tausenden Berliner Studenten in den eigens dazu eingerichteten „Akademischen Vierteln' dieses Testat für durchschnittlich je acht verschiedene Vorlesungen S geben. Schon lange vor Beginn des Lollegs aart sich bei den Dozenten mit großem Hörerkreis eine dichtgepreßtr Menge um das Katheder, um bei dem am Schluffe vorsichgehenden Testiren möglichst zuerst heranzukommen. Kein Ouadratmillimeter ist unbesetzt, trotzdem gelingt es merkwürdigerweise dem Herrn Professor, auf seine Lehrkanzel zu gelangen, und die Vorlesung beginnt. Je weiter aber die Uhr vorrückt, desto unruhiger wird die Schaar um daS Katheder. Jeder greift in die Brustlasche, setzt den etwa vorhandenen Kneifer ab, knöpft den Rock zu, kurz, Alles deutet darauf hin, daß fich etwas vorbereitet. Und kaum ist dem Herrn Profeffor das vorletzte Wort entfahren, als plötzlich von allen Seiten ein dichter Hagel von Testirbüchern auf das Pult nieder stürzt. Die Welle die an den Katheder brandete, hat die Schranke durchbrochen und hat dann den armen Herrn Prafiffor unter fich begraben. Der sitzt derweilen gepreßt in drangvoll fürchterlicher Enge und kritzelt mit Todesverachtung einen Buchstaben, manchmal auch zwei als Unterschrift in die vorgelagerten Testirbücher. Manchmal wagt er, schüchtern aufzusehen, wenn sich auf seinen Rücken mehr als sechs herausgelegt haben, um dann aber um so eifriger in seiner Thätigkeit fortzufahren. Die Herren Studenten quetschen und drängen fich. Ab und zu löst fich einer mit hochrothern oder leichenblassem Gesichte von dem Knäuel und schwingt in stolzem Siegesgefühl ein Testirbuch, — wobei aber fünf gegen eins zu wetten ist, daß er ein Verkehres erwischt hat. Ein wenig ist im vergangenen Jahre die Arbett den Studenten erleichtert worden; da» Format der Testirbücher, früher lang und breit, ist jetzt den Erforderniffen des Kampfes in seiner kurzen, gedrungenenForm mit solidemEinbande etwas angepaßt worden. Wochenlang geht das Mannesmut und Muskel- kraft stählende Schlachtspiel in Scene und wird sich in gleicher Herrlichkeit in drei Monaten wiederholen, wenn der Profeffor bescheinigen wird, daß der Arm, der ihm das Testirbuch hinstreckt, sein Kolleg regelmäßig und mit Fleiß besucht hat. In diesem Jahre haben die Schlachten an den Kathedern dadurch einen noch grausameren Anstrich bekommen, daß auch viele Frauen und Mädchen sich in das Kampsgewühl stürzen maßten. Und während sonst auf den Gängen und vor den Anfchlagbrettern das Drängen und Schieben aushört, wenn Damen dazwischen sind, versagt bei dem Kampfe um das Testat jede Galanterie.
hlillit 'Es ist aus," sagte er tonlos, „es ist total ® * mit mir. Ich werde die ganze Geschichte
1902
24 ine» im ki über j3 chnebeiitz "zeichne^
St war, bis Pride dort engagirt wurde, um i der Tragödie „Irrlichter" aufzutreten und w Theater zu ungeahntem Aufschwünge ver- ilf. Ich will Ihnen nun erzählen, wie er als zu dem erwünschten Ausdruck für das ale des zweiten Aktes gelangte, jener Szene, er alS Darsteller deS Drake beschuldigt heb, seine treulose Geliebte ermordet zu haben. Drake unschuldig ist, mußten seine Züge alS kn Gemisch der verschiedensten Gefühle: Be- LIU» przung, Entsetzen, Entrüstung, ohnmächtige zweiflung u. s. w. widerspiegeln, eine keineS-
dienendes blaues Briefblatt und andere noth- wendige Requisiten hervor.
„Hier, Rahne," rief er, „nimm diesen schwarzen Backenbart nebst Perrücke. So. Nun siehst Du so feierlich und würdevoll aus wie ein idealer Polizeiosfizier . . . Uniformen? . . . Brauchen wir nicht. Das würde dort im Hause zu viel Aufsehen erregen. Bester, wir spielen uns als Detektivs auf; dazu bedarf es keiner Unisormirung. Nun nur schnell hinein in den Rock da! Und nun vorwärts!"
Doll ungestümer Begeisterung für die Sache zog er mich mit sich und einige Minuten später rollten wir durch die erleuchteten Straßen und verabredeten die Detalls unserer kleinen dramatischen Farce. Ich sollte als handelnde Person austreten, damit Pride Gelegenheit zu genauster Beobachtung des armen Burschen fand und fich jede Linie seiner Züge einzuprägen vermochte.
Am Ziel angelangt, vernahmen wir von der schlotterigen Wirthin, daß Barford, der soeben nach Hause gekommen, in dem der Treppe gegenüber gelegenen Zimmer des zweiten Stockes zu finden sei. Sie ersuchte uns indeß, möglichst leise aufzutreten, da verschiedene Hausbewohner bereit« im Schlaf lägen. Dann verschwand fie und wir schritten die knarrende, spärlich erleuchtete Holztreppe hinan.
Im ersten Stock blieb ich stehen. Mein Gewissen begann fich abermals zu regen.
„Wir wollen eS doch lieber Unterlasten, Pride," stieß ich beklommen hervor. „Bei näherer Erwägung erscheint mir die Sache..."
Doch wie mit Eisenklammem umspannte seine Hand meinen Arm.
„Du verdammter junger Esel!" zischte er. „Wenn Du gehen willst, so geh! Dann thue ich es eben allein. Aber bedenke doch, Mensch, in ein paar Minuten ist Alles erledigt. Dann habe ich meinen Ausdruck und der gute Mann droben feinen Fünfer. Also vorwärts!"
Der faszinirenden, magnetischen Wirkung, die Pride stets aus fein Publikum geübt, vermochte auch ich nicht zu widerstehen und versuchte keine weiteren Einwendungen.
Wir klopften wiederholt an Barford» Thür, erhielten jedoch keine Antwort. Er schlief wohl schon. Air versuchten den Drücker. Die Thür war verschlosten.
„Wer ist da?" tönte es jetzt von drinnen.
„Oeffnen Sie, im Namen der Gesetzes!' sagte ich in feierlichem Ton.
Gleich darauf klang der Riegel und der noch völlig angekleidete Barfod öffnete die Thür.
Wir überschritten kühn die Schwelle und schloffen die Thür hinter un6, während Barford uns mit betretener Miene anstarrte.
„Wer fiad Sie und was wollen Sie?" ries er.
„Ich bin Polizeioffizier", erklärte ich, den falschen Arrestbefehl — eine Schneiderrechnung Prides — hervorziehend, „unb ich arretire Sie, Roche Barforb, auf Grunb beS MorbeS, den Sie an Ihrer Geliebten begangen haben."
Das blaffe Gesicht des Beschuldigten veränderte sich plötzlich in erschreckender Weise. Seine Augen flogen mit dem Blick eines gehetzten Thieres von der Thür zum Fenster und wieder zurück. Stoßweise, keuchende Athemzüge hoben seine Lmst.
Währenddeffen mhte Prides Blick unverwandt aus des Anderen Zügen; er studirte dieselben so ruhig, wie ein Maler die Landschaft die er auf seine Leinwand zaubern will.
Doch plötzlich überkam mich ein Gefühl lähmender Erstarrung.
„ES ist aus!" tönte es dumpf von BarfordS Lippen. „Und da das Spiel nun einmal verloren ist, will ich Alle» bekennen. Wie Sie mich gefunden Haden, begreife ich zwar nicht, aber ich verlange eS auch nicht zu wiffen."
Er riß feinen falschen Bart herab, schleuderte die dunkle Perrücke ab und stand nun als daS Original der Photographie vor unS, die wir an allen Straßenecken gesehen hatten — als John Basting, der Mörder von Plumstead, der vor mehreren Wochen seine Braut umgebracht hatte und seither spurlos verschwunden war.
„Sie wiffen nun wohl, wer ich bin, doch nicht, war mich zu der That getrieben hat", fuhr er fort. „Das verruchte Weib hat mich umgarnt und mir Liebe geheuchelt und mir dann mein Geld gestohlen, um es mit einem Andern zu verbringen. Eine« Abends sand ich fie — wie
„Meine Herren", bemerkte Clifford Rahne, 'end er in seinen Sessel zurückgelehnt mit enbem Blick bie blauen Rauchwölkchen seiner arre verfolgte, „meine Herren, da Sie so- bas Thema bei dramatischen Minik be- eln, will ich Ihnen eine Geschichte von leh Pride, unserem genialen Tragöden, er- en, und zwar: wie derselbe vor nunmehr — _„..uig Jahren zu dem Gefichtsauc druck ge- Formul« ngte, besten er damals für ein Drama bedurfte.
Pride arbeitete und studirte mit rastlosem
Vom Büchermarkt.
V Weihnachten rückt immer näher, und die große Frage, womit wir unsere Lieben erfreuen könnten, sollte eigentlich schon längst entschieden sein. „Die« Blatt gehört der Hausfrau!" (Verlag von Friedrich Schirmer, Berlin SW.,) bringt in feinen jetzigen Heften »ine erstaunliche Fülle von schönen Handarbeiten und Vorlagen für Liebhabcrkünste. Der Hausfrau bietet „Die» Blatt gehört der Hausfrau!" übcidie» noch eine Fülle von auSgcprobten Rezepten von Weihnachtsbäckereien. Preis pro Heft 15 Pfg. oder 1.75 Ml. vierteljährlich excl Bestellgeld.
Verantwortlich für die Redaktton: Hans Hupfe» in Marburg.
er ©teitt» «Nachdruck verboten.)
Iur60b» Das Finale des zweiten Akts.
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ttdn i <tCQn auszufetzen. Ich mache eher den Ein- tu<f eines trübseligen Affen, dem eine Nuß ad, sof ölen gegangen, als den eines unschuldig Ange- ilick'st aSten- Diese verwünschte Rolle!
tanfl i Rektor fie doch lieber irgend ei
geföß «geben, denn ich bin nicht tm Stande, fie
» eine Rolle wieder unb immer wieder i unb ; lichzuarbeiten. bis er fie mit all jenen kleinen czeichmli etails ausgestattet hatte, deren dar Spiel des 'IWoöhnlichen Schauspieler» ermangelt — ein aris lle» Emporziehen der Brauen — ein kon- fivisches Heben des Kinnes u. s. w. — kleine ensächlichkeiten, die an und für sich kaum tet werden, doch die Wirkung deS Spieles
7, Marburg »iÄÄ“6“1 3g. »fl.
3af«ttt»ale b gz $f( deren Ra« 10 «g. 5 D^eMbN 1901. """ ^M-rbu?g° 21."