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Mr die Kreise Marburg und Kirchhain.

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wollte. Man muh die wirthschaftlichen Zu­stände, wie das .Berliner Tageblatt" zutreffend bemerkt, in ihrem Zusammenhänge erfassen und mit vorauSschauend em Blick zu beurtheilen verstehen, wenn man dem Gemeinwohl dienen will. DaS mag man sich bei den bevorstehenden Zolltarifverhandlungen gesagt sein lasten, c.

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um so nothwendiger halten, als er in der esse bis jetzt keine Beachtung gefunden hat. Als vor wenigen Monaten so hebt der in

hörte ich nicht, ich war in einer anderen Welt. Oh, wie Du ausfiehst, Mama," unterbricht Elfe die Erzählerin,wie Dein Gesicht leuchtet."

Frau Herwig lächelt:DaS ist die Erinnerung an jene seligsten Stunden meines LebenS Kind. Wenn ich ihrer gedenke, fällt ein Abglanz davon in mein altes Herz. Ach Elfe, es war ein schmerzliches Glück, daS da seinen Anfang nah». Schon der Brautstand brachte viel schwere, schwere Kämpfe. Meine Eltern waren sehr gegen unsere Verbindung. Der Unterschied deS Alters, die Mittellosigkeit des Bewerbers, sein Leichtsinn, alles sprach dagegen. Mein nach­giebiger, weicher Sinn hätte diesen zweijährigen Kampf gewiß nicht durchgeführt, wen» nicht meines Bräutigams Energie mich geleitet hätte.

So habe ich mir den geliebten Mann von den Eltern erzwungen. Man hat mir oft ge­sagt, daß dieser Trotz mir kein Glück gebracht habe. Sei es darum, ich bereue eS nicht. Ich war einige Jahre sehr glücklich, und wiegt daS nicht schwerer, als aller, aller Leid? Ich denke so! Und dann kamt Ihr, meine Kinder, und der äußere Wohlstand. Freilich, gelitten habe ich, mehr als ich sagen kann. ES thut so bitter weh, wenn man sieht, wie sich dar Liebste von einem löst, langsam, aber unaufhaltsam. WaS ich ge­betet habe damals und mit meinem Gott gerungen! Aber er wußte es wohl bester. Wir paßten nicht zusammen, Dein Vater und ich, Trennung war ein Naturgesetz:

Nicht böser Wille ist's gewesen,

Der uns gebracht so herbe Leiden,

Uns trennet unser tiefstes Wesen, Der Gott im Innern heißt uns scheiden.

(FottsetziMH h»lgt >

lotete, el«.

Für mich begann mit jenem Ballabend eine eigenthümliche Zeit. Bange Sorgen und jauch­zende Glückseligkeit erfüllten abwechselnd mein Herz. Die Mensuren gingen für Deinen Vater gut aus. Aber da» Band wurde ihm entzogen, daS kam, er hatte sich unter seinen Leuten zu wenig Freunde gemacht, denn sein bodenloser Uebecmuth und besonders sein Sar- kaSmus, wenn nicht Hohn, verletzte Alle. Mich verlor er nicht mehr aus dem Auge. Ich sah ihn täglich, ohne jedoch mit ihm zu sprechen. Ich weiß nicht, wie er eS ohne Zauberei möglich machte, aber ich konnte hingehen, wohin ich wollte, ich begegnete ihm. Er ging dann stet» einige Male an mir vorüber, da» Auge groß auf mich gerichtet. Blieb ich zu Hause, so sah ich ihn durchs Fenster. Er hatte meine Seele ganz gefangen genommen, so daß ich nur den einen Gedanken hegte: ihn. Dabei war er mir fast fremd, seine Verhältnisse unbekannt, und sein Ruf nicht der beste. Einmal trafen wir unS wenigstens von meiner Seite zufällig auf einem einsamen Wiesenpfade.

Ich kam vom Gute einer Freundin und hatte diesen Weg eingeschlagen, um ungestört den herrlichen Winter - Nachmittag genießen zu können. Er hatte sich am Eingang des ParkeS, der zum Gut gehörte, versteckt und gehört, wie ich der mich bis dahin geleitenden Freundin meine Absicht äußerte. Er war mir dann vor- auSgeeilt und trat mir plötzlich in den Weg. Wie es kam, ich weiß es nicht mehr, kurz, bald hing ich an seinem Hals, schluchzend und lachend und war die glückseligste Braut.

Es war sehr, sehr spät am Abend, als ich nach Hause kam. DaS Schelten meiner Eltern

Man kann aber dem freisinnigen Organ auch ,ii dankbar sein, daß eS wenigstens in seinem andelsteile der Wahrheit die Ehre giebt und, ie es in dem vorliegenden Artikel unzwei- ig geschieht, die Legenden der Freihändler d Handelsvertragsfreunde zerstört, die den be- uerlichen geschäftlichen Niedergang nur der ch den neuen Zolltarif angeblich herbeige- ihtten Unsicherheit zuschreiben, und welche für ie Knappheit unseres Geldmarktes die Börsen-

Durchführung ihrer Absichten zu verhindern. Schon auS diesem Grunde erscheint es vom nationalen Standpunkte geboten, jeden Versuch der Obstruktion oder auch nur der Verschleppung wirksam zu durchkreuze». Das ist keine leichte Ausgabe, weil die Geschäftsordnung des Reichs­tage« Versuche, der Mehrheit den Willen der Minderheit zu oktroyieren, nur zu sehr er­leichtert. Es ist daher von der entscheidensten Bedeutung, daß die Mehrheit von vornherein in vollster Geschlostenheit und Disziplin zu deren Abweisung gerüstet ist. Wirft eine starke und geschloffene Mehrheit bei jeder Abstimmung das Vollgewicht ihrer Stimmen in die Wag­schale, so erlahmt erfahrungsgemäß die obstruktionsfähige Minderheit bald und zwar um so eher je schärfer ihr Anlauf war. Daß hierbei auch die kleinste Spaltung vom Uebel sein würde, bedarf der näheren Darlegung nicht.

Wenn daher auch die Bildung einer witth- schaftlichen Vereinigung nach dem Muster der Vereinigung der 204 in dieser Form nicht Wohl angängig sein dürfte, wird doch zweifellos eine Organisation geschaffen werden, welche Meinungsverschiedenheit innerhalb der schutz- zöllnerischen Mehrheit auSgleicht und für eine Verständigung auf der ganzen Linie zwischen allen ihren Gliedern sorgt. Der Wege zur Errichtung dieses Zieles giebt es mehrere die ganz oder überwiegend schutzzöllnerischen Gruppen können eine Art von Seniorenkonvent nach dem Muster deS im Reichstage bestehenden bilden; sie können ihren Kommisfionsmitgliedern die entsprechenden Vollmachten ertheilen und dgl. mehr. Welcher Weg am Ende gewählt wird, ist aber nicht von entscheidener Bedeutung; die Hauptsache ist und bleibt, daß sich die schutz- zöllnerische Mehrheit von vornherein eine solche Organisation schafft, welche sie instand setzt, alle Versuche der Minderheit, sie unter ihren Willen zu beugen, durch das Schwergewicht der Voll­zahl ihrer Stimmen niederzuschlagen.

Der Aufm-arsch der Parteien zum zoll­politischen Kampfe.

Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt unS:

Am nächsten Montag beginnt im Reichstage die erste Lesung deS. Zolltarifentwurfs. Fast sämmtliche Fraktionen haben in den letzten Tagen Sitzungen abgehalten, um die zoll­politischen Vorlagen eingehend zu besprechen und ihre Stellung für die erste Lesung festzu­legen. Er mag hierbei bemerkt werden, daß die Nachricht, daß Sonnabend der Reichskanzler die Führer der Fraktionen zu einer Konferenz

Erscheint täglich äuget au Werktagen uaa) oomi= unö tj'cicuaaen, SouutagSbetlage: Jll «striktes Sonntagsblatt.

Druck «ab Lerlag: Joh. Ang. stach, UnIversitätS-Buchdruckerd Marburg, Marft 21. Telephon ö*>

Liesbeth", war sein erstes Wort.Du mußt Dich nicht sorgen, denn Dich trifft doch kaum die geringste Schuld."

Ich hätte ihn abweisen sollen, Karl, aber sprich doch."Mach Dir keine Gedanken, Mädel, solche kleine Dummheiten können dem vernünftigsten in der Verwirrung passieren." Aber so rede doch", drängte ich,Du quälst mich."

Es kam, wie ich dachte, Herwig ist gestern am AuSgange mit einigen Arminen zusammen- gerathen. Andere kamen dazu. Man hat ihn schroff zur Rede gestellt, und er hat geantwortet, wie Du Dir denken kannst. Unsere beiden Chargitten, die ihm in den Hausflur folgten, um Feindseligkeiten zu vermeiden, kamen zu spät. Heute Abend steigt der Ehrenrath. ES wird wohl auf Schläger erkannt werden, da ja direkte Beleidigungen nicht nachzuweisen find."

Ich athmete erleichtert aus, denn seit vor Jahresfrist einem Germanen bei einer Säbel­mensur die Schädeldecke eingeschlagen worden, war die Angst vor Säbelaffairen unter unS Frauen groß.Wieviel Forderungen hat er?" fragte ich.Vier von den Arminen, eine von den Eimbern, und eine von den Teutonen. Aber nun lebewohl, Liesbeth. Ueber Dich sagt niemand etwas, bist ja doch der allgemeine Liebling." Damit ging der treue. Mensch. Damals ahnte er noch nicht, welchem Gefühl meine bangen Fragen entsprangen. Karl Dix hat mich lieb gehabt, nicht nur wie ein Bruder. Ich erfuhr das erst viel später, er hat damals nie ein Wörtchen verlauten lasten, weil er wohl merkte, daß ich nur den Jugendgespielen in ihm sah.

Umschau.

Der Zolltarif vor dem Reichstage 1879 und jetzt.

Als Freiherr von Darnbühler die wirth- fchaftliche Vereinigung der 204 im Reichstage, welche die Mehrheit für den Zolltarif von 1879 stellte, zusammenbrachte, waren die Parteigegen­sätze, namentlich zwischen den Kartellparteien und dem Centrum, noch so scharf, daß die Gründung dieser von den politischen Parteien losgelösten rein wirthschaftlichen Organisation in der That die einzige Möglichkeit bot, ein geschloffenes Zusammenwirken und aktionsfähiges Zusammenfaffen der in die verschiedenen Frak tionen vertheilten Schutzzöllner herbeizuführen. Wenn jetzt von einer ähnlichen Organisation die Rede ist, so scheint nicht ausreichend er­wogen zu werden, daß der in den Parteiver- hältniffen liegende zwingende Grund für jene Vereinigung nicht mehr besteht, weil die ganz oder überwiegend schutzzölluettschen Parteien jetzt längst an einträchtiges Zusammenwirken auf wirthschaftlichem Gebiete gewohnt find und namentlich bei dem Fleischschaugesetz die Probe der Geschlossenheit und Fähigkeit unzweifelhaft bestan­den haben. Wenn daher der Plan in dieser Form schwerlich Aussicht hat, verwirklicht zu werden, so liegt ihm doch ein richtiger Gedanke zu Grunde. Bei der Jntereffenverschiedenheit zwischen den einzelnen Zweigen der heimischen schaffenden Arbeit ist es keineswegs ausgeschlossen, daß auch unter den grundsätzlich auf demselben Boden gemäßigten Schutzzolles Stehenden Meinungs­verschiedenheiten entstehen, welche, wenn sie nicht rechtzeitig beglichen sind, nur zu leicht die Ein­heit und Geschlossenheit deS Vorgehens im ent­scheidenden Momente stören können. Deshalb empfiehlt es sich, von vornherein Vorkehrungen zu treffen, damit die Ausgleichung hervortreten­der Meinungsverschiedenheiten vor den ent­scheidenden Abstimmungen gesichert wird. Solche Vorkehrungen erscheinen jetzt mehr denn je ge­boten, weil die Opposition oder ein Theil der­selben, nachdem die Hoffnung auf eine Umge­staltung des Zolltarifs in ihrem Sinne aufge­geben werden mußte, den Versuch unter­nehmen zu wollen scheint, die Mehrheit an der

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MaschjA ein Artikel sehr bedeutsam, der imBerl. geblatt" vor kurzem über die Schwierigkeiten i unseren Schiffahrtsgesellschaften veröffentlicht rden ist und aus den zurückzukommen wir

Herwig ist auch ein schrecklich

Mhiger Bursche", fuhr Dix fort, und al» uhbein bekannt, schlägt eine brillante .. inge. Sein allzuforscheS Auftreten heute Abend bei 'hm einhalb Dutzend Pattieen einbringen, von unS stiegt er zum Mindesten ein ester in dimission. Na, erschreck Dich in lknAicht so, Mädel, der hat schon viel gefochten, 111 n fürchte, er geht auch diesmal wieder leer s. Ein zu leichtsinniger Mensch; in wa» für annehmlichkeiten stürzt er unS nun wieder sich seinen verteufelten Uebermuth. Konnte er dicht heute Abend manierlich zum Tanze kommen, die el seine Pflicht war? Statt dessen rennt auf den Feldern rum, und da plagt ihn die gierde, seine Nase Hierherein zu stecken, ohne rifel, um unseren Senior zu ärgern mit steht er nämlich sehr mau na, und da ht er unsere Königin, und dal Uebrige läßt

für den Mouat Dezember aus die

^»erheffifche Aelt««g" nebst ihren »gen werden von unserer Expedition ift 21) unseren Ausgabestellen in Kirch -

,in und Neustadt, sowie von allen Post­en und Landbriesträgern entgegen« Mommen.

ksetzgebung verantwortlich machen möchten. , io schreibt dasBerliner Tageblatt" mit Bezug 1(161161 »f die befremdende Thatsache, daß die deutsche amburg-Amerika- Linie und der Lloyd für ihren eldbedarf amerikanische Mittel in Anspruch nouomo"skhmen mußten:

.Daß der deutsche Geldmarkt hierfür nicht aus- Schachtel scheud zur Verfügung steht, daran trägt die über- n, Drogea- läßige Expansion schuld, der sich unsere Hunnen chiffzgxsellschaften in den jüngsten Jahren hingegebe» ^AS^Wltbin- Die Parole, daß Deutschlands Zukunft auf

nationalen Srenzen überfchreitenden Ausdehnung ver­leitet. In dem Ueberschwang der wirthschaftlichen Hochkonjunktur wurde auch von ihnen der Eventualität eines Rückschlages zu wenig Rechnung getragen; das Anwachsen anderweitiger Konkurrenz, die Unsicherheit der zukünftigen deutschen Wirthschaftspolitik und die Gefahr einer Zurückhaltung unseres Geldmarktes gegen die Aufnahme neuer Aktien und Obligationen wurden gar zu wenig berücksichtigt."

Ist hier auch auf die Unsicherheit unserer zukünftigen Handelspolitik Bezug genommen, so erscheint dieser Punkt doch sehr nebensächlich. Zu beachten bleibt dabei aber immer, daß diese Unsicherheit" nur durch die Agitation der frei­händlerischen Parteien und zwar planmäßig herbeigeführt worden ist. Jedenfalls geht aus den vorstehenden Ausführungen hervor, daß auch die deutschen Rhedereien den realen Verhältnissen nicht genügend Rechnung getragen und die natür­lichen Grenzen geschäftlicher Expansion nicht be­achtet haben. DasBerliner Tageblatt" stellt diese Thatsache ausdrücklich fest und hält auch mit ihrem Tadel gegenüber den leitenden Per­sönlichkeiten, deren Ansicht in Handels- und witthschaftSpolitischen Fragen bisher als schier unfehlbar galt, nicht zurück. ES schreibt:

.Auch bei den Schifffahrtsgesellschaften hat sich, wie bei so vielen anderen Unternehmen, der mit ihrer wachsenden Größe um so empfindlichere Mangel an der rechten wirthschaftlichen Einficht bemerkbar ae- macht- Auf dem Gebiete ihrer eigensten Thätigkeit tüchtig geleitet und technisch auf das Vortrefflichste ausge» stattet, entbehrten sie doch der in ökonomischem Denken geschulten Persönlichkeiten, die über die zunächst liegenden Interesse» hinaus die wirthschaftlichen Er­scheinungen in ihrem Zusammenhänge zu erfaffen und mit vorausschauenden Blicke zu beurtheilen verstanden. Nunmehr, wo sie mit dem von ihne» geschaffenen Frachtraum den Kulminationspunkt ihrer Ent­wickelung erreicht haben, ift auch die Verlegenheit, ihn zu verwenden, am schärssten geworden, stoßen sie auf Hindernisse am deutschen Geldmärkte, die für den Augenblick auf etwa 25 Millionen Mark bezifferten Mittel für ihre Aufwendungen aufzubringen, und machen sich beide Schwierigkeiten für sie fühlbar, ob­gleich sie inzwischen schon verschiedene ihrer Be- stellungen an neuen Schiffen einstweilen zurückgezogen oder verschöbe» haben."

DaS find sehr bittere Vorwürfe, die weder die Wortführer der Rhedereien noch unsere, die einseitige und grenzenlose Expansion des deutschen Expottwesens forderndenHandelSvettrags- freude" werden abzuschwächen im Stande sein. Man wird sich nun auch erklären können, wes­halb gerade die Hanseaten so energisch und opferwillig" für die Jndustriealifierung Deutsch­lands auf Kosten der Landwirthschast einge­treten find. Allmählich wird man nun wohl aber allgemein einsehen, daß e§ ein schwerer Fehler wäre, wenn man unsere witthschaftliche Lage ausschließlich vom Gesichtspunkte der SchiffahrtS- und HandelSintereffenten betrachten

Liebevoll beugte sich der gute Karl über mich. ,8ie bleich Du bist, Liesbeth, komm ich führe ^ich zu einem Seffel." Ich bat ihn dringend, eit am nächsten Tag über den Verlauf der Angelegenheit zu berichten. Er »ersprach's mit nem Händedruck. Wie Du Dir denken kannst, . . , Rinb, war mir die Lust am Ball vergangen, 'aneinE^ eir-e Viertelstunde später befand ich mich t! PcE". meiner Mutter auf dem Heimweg. Ich f. TrvMlief wenig in dieser Nacht und früh noch pim Colleg kam Karl.Wie weiß Du bist,

rungei ebft ih, eingelat.

be stehende Artikel an begeisterte Fest- ichte die nordische Paradefahrt deS Bremer yd feierten, mußten wir in diese Jubel- immung einen Tropfen Skepsis mischen ange- wr i ßchts der wirthschaftlich ungünstigen Lage, in liflCilEe unsere großen Schiffahrtsgesellschaften nicht

(Nachdruck verboten.)

Else.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Bietieljuijnitber Bezugspreis: bei der Expedition 2 Rtk., a»^»

bei allen Postämtern 2,25Mk. (erd. Bestellgeld). fiftUlVUby

3«serti»»s,ebühr: die gespaltene Zelle ober deren Rom» 10 W 1 1 nm

Sedtraten; die Zelle 25 Pfg. DlMlltag, J . 4)^111061 1901

m wenigsten gerade durch den übermäßigen u übermäßig üppiger Dampfer gerathen ." Dieser Tropfen Skepsis ist natürlich im Handelstheile desBerl. Tgbl." ange- ndt worden.

) 50.