für die Kreise Marburg und Kirchhai«
mit dem Kreisvlatt
^derhessische Zeitung" nebst
ihren
o»l»a ^-rilagen werden von unserer Expedition
k och zu erwartenden NothstandeS sich zu ver- V i »viffern.
Leber die Gründe der Krisis, welche zur
rrdenk-
Frau
ätze«.
ntafie- rafft- Zwecke rot.
oute» Ober- iften» ie»,
egoistische Worte.
Einen Augenblick zieht sich dar Herz der Mutter zusammen, dann lächelt sie. Wie thörichi von ihr! Kennt sie nicht ihre Elfe, ihre kindische, schwärmende Else, und weiß sie nicht, daß es nur Worte sind, leere Worte, die ohne Ver- ständniß für den harten Sinn derselben von den Kinderlippen geplappert werden. „Also nur
Zeitung in solcher Weise zu kennzeichnen, auch wenn sie bei Verhalten ihrer Landsleute nicht billigen könnten und durch dieser in ihren Jnter- effen geschädigt würden.
gute Hertha! Fandest Du nicht, daß sie heute wieder sehr niedergeschlagen war?" —
„Sie ist ja immer so ernst und traurig, Muttchen, man sollte nicht glauben, daß wir Schwestern sind. Ich meine, ich habe ihr Theil Leichtsinn mit abgekriegt, da kann ich schließlich gar nicht dafür, daß ich so viele Dummheiten begehe« muß." — „Du bist ein Schelm, Elfe. — Hertha war früher anders." „Mir ist es eigentlich auch so, Mutti, als ob wir als Kinder sehr wild gewesen seien, z. B. in W. hat Hertha doch auch mit uns getollt und Streiche gemacht." „Gewiß, mein Kind, sie war ein »uthwilliger, wildes Mädchen, säst ein bischen zu übermüthig. Ich meine, sie war noch schlimmer als Du Elfe, vielleicht weil sie stets so kräftig war, während Du zart bliebst. Ja, und die wilde Hummel, wie Großmama sie immer nannte, ward in wenig Tagen ein stilles, ernstes Mädchen. Die Wandlung selbst habe ich nicht bemerkt. Ich litt damals selbst so unsagbar, daß ich nicht auf daS Kind achtete. Ich habe mir schon oft Vorwürfe deshalb gemacht, freilich ahnte ich ja nicht, daß Hertha um die Sache wußte. Jetzt ist mir's klar. Ihre kluge« Augen mögen mehr geschaut haben, als dem armen Kinderherzen gut war. Und sie hat tapfer geschwiegen, hat alles allein-durchgerungen — und das war zuviel. Diese Kämpfe haben ihre Jugend getödtet."
„ES fiel ein Reif in der FrühlingSnacht"--
leise zittern diese Worte über die Lippen der Frau, und ihre Augen starren thränenumstort inS Weite. Einige Minuten ist alles still. Elfe blickt mit großen Augen auf die Mutter.
(Fortsetzung folgt.)
Momente hervorgerufen ist, ohne daß fich wird klarlegen lasten, welcher Antheil an der wirth- schaftlichen Stockung den einzelnen treibenden Kräften beizumeffen ist. Nach dem glänzenden Aufschwung, den die deutsche Industrie in der jüngsten Vergangenheit durchlebt hat, mußte der Hereinbruch einer vorübergehenden rückschrittlichen Periode all nahezu unabwendbar gelten. Angesichts der gesunden Unterlagen, auf denen unsere wirtschaftliche Entwickelung emporgegangen, darf man aber zuversichtlich hoffen, daß in absehbarer Zeit die aufgetauchten Schwierigkeiten und Reibungkwiderstände überwunden und neue Erfolge unserer nationalen Arbeit beschieden sein werden.
Merkwürdigerweise haben sich neuerdings auch Stimmen gefunden, die den Arbeiten zur Umgestaltung des Zolltarifs eine Mitschuld an den Bedrängnisten von Handel und Wandel und demzufolge mittelbar auch an der Arbeitslosigkeit aufbürden möchten. Dagegen wendet sich die „Berliner Korrespondenz" mit folgenden Ausführungen. Die Tarifvorlage soll zu einer Steigerung der Unsicherheit aus dem Arbeitsmarkt beigetragen haben. Wenn hierbei auf die voraussichtliche Erhöhung einer Anzahl Zollpositionen Bezug genommen wird, so ist die Folgerung jedenfalls unrichtig, daß die industrielle Produktion um deswillen zu Betriebseinschränkungen, Arbeiterentlastungen rc. fich veranlaßt sehen könnte. Gewiß können beträchtliche Steigerungen der Einfuhrzölle anderer Staaten der deutschen Ausfuhr schwere Hindernifle in den Weg legen, vorläufig ist aber noch keineswegs erkennbar, daß solche Zollerhöhungen in den nächsten Jahren, von denen zur Zeit doch allein eine Rückwirkung fich erwarten ließe, in einem breiteren Umfange erfolgen werden als etwa in der Zeitperiode, die mit ihren außergewöhnlich günstigen Ergebnissen hinter uns liegt. Im Uebrigen ist allgemein bekannt, daß sich die Sätze unseres autonomen Tarifs bei vielen Positionen nicht mit den Sätzen eine! zukünftige« Konventionaltarifs decken werden, und daß es eine der Hauptaufgaben gerade eines autonomen Tarifs ist, von anderen Ländern mit übermäßigem Zollschutz bessere Einfuhrbedingungen zu erlangen.
Die Propheten, welche eine dauernde Verschlechterung der handelspolitischen Beziehungen Deutschlands zum AuSlande in Folge der künftigen Anwendung des jetzt dem Reichstage vorliegenden Zolltarifs Voraussagen, haben eine undankbare Aufgabe auf sich genommen: sie stellen Behauptungen auf, die bisher nur auf subjektive Muthmaßungen fich stützen. Die am
jemand mit mir aushielte? Natürlich würde ich genau so sein wie jetzt, denn einem Mann zulieb mich zu ändern, fällt mir gewiß nicht ein, nachdem nicht mal meine Liebe zu meinem HerzenSmütterchen das fertig bringt. Ich bin überzeugt, mein respektiver Gemahl würde schon nach vier Wochen Reißaus nehmen, wenn nicht eher, denn ich würde kein so geduldiges Schäfchen, wie vielleicht Schwester Hertha. In meiner Ehe richtet fich alles nach mir. Er muß mir schöne Kleider kaufen, mir eine Kammerzofe mieten, jeden Tag mit mir in die Konditorei gehen und mich im Sommer ins Seebad führen. Schlafen werde ich, solange eS mir paßt, und und dann fahre ich aus Besuch. Du, Mama, daS Heiraten wäre garnicht so übel." Halb entsetzt, halb belustigt hat Frau Herwig zugehört.
„DaS ist ja ein recht schöne! Programm. Darf man fragen, wo solche Männer zu finden
internationalen Handel zunächst Betheiligten, soweit sie zum Zolltarif bereits Stellung genommen haben, find keineswegs von solchem Pessimismus erfüllt gewesen. Man darf überzeugt sein, daß diese Sachverständigen einem Zolltarif nicht zugestimmt hätten, den sie für einen Schädiger ihrer eigenen ErwerbSintereffen ansehen. Wenn aber diesen Männern nicht einmal die Zukunft, welche die zollpolitische Neugestaltung in Kraft gesetzt haben wird, in dem düsteren Gewände deS Pessimismus erscheint, wie sollten sie schon jetzt Unternehmungsgeist und ArbeitSmuth finken lassen, wo der Zolltarif soeben erst der parlamentarischen Berathung zugeführt ist. Anstatt dem Zolltarif einen Theil der Verantwortung für KrisiS und Arbeitslosigkeit zuzuschieben, wäre eS angemessener, tzorurtheilSfrei zu würdigen, welche Bedeutung ihm als Stärkungsmittel für unser nationales Wirthschastssystem innewohnt.
Bestellungen
>en Monat Dezember auf die
Parlamentarisches.
Dal J»fterb»rg»r Duell vor dem Reichstag.
a. Berlin, 27. November.
Die von nationalliberaler Seite eiugebrachte Duell- Interpellation, die Gelegenheit bieten soll, die traurigen Jnsterburger Vorgänge vor dem Forum des Reichstags zu besprechen und vom Kriegsminister eine authentische Auskunft über die immer noch in ein gewisses Dunkel gehüllten Vorgänge zu erhalten, hat
find?"
Elfe zieht die Stirn in Falten und seufzt tief auf. „Hast recht, Mamachen, ich werde eben eine alte Jungfer werden müssen." Frau Herwigs Auge ruht fest auf der Tochter, die so liebreizend bett im Sessel ruht, die verkörperte Unschuld und Mädchenhaftigkeit. Und was spricht dieser kleine, rothe Mund für weltkluge,
einen reichen Mann würdest Du nehmen, Elfe? Nur reich müßte er sein, alles andere ist Nebensache? Nun, da brauchst Du die Hoffnung nicht aufzugeben. ES giebt so alte, reiche —"
DaS Mädchen springt hastig auf. „Um GotteSwillen, Mama, so einen nehme ich nie! Der meine müßte jung sein und hübsch, und ein edler Mensch und Offizier, se wie —" Sie stockt und eine glühende Röthe überfliegt ihr Gesichtchen. Die Mutter lächelt befriedigt.
So hat sie sich's gedacht. „Kind, solche Märchenprinzen giebt'S kaum in der realen Wirklichkeit, da wird'S Wohl bei der alten Jungfer bleiben, so sehr traurig ich solches LooS finde. Du hast'S dann eben Dir selbst zuzuschreiben."
DaS Mädchen kniet plötzlich an ihrer Seite. „Sag' selbst, Muttchen, ich eigne mich doch wirklich nicht zum Heirathen, ich meine eS ja nur gut, wenn ich niemand solch HauSkreuz aufladen will. — Willst Du mich denn gar so gern los werden, Du Böse?" — „Du weißt, Kind, daß ich's fast nicht ertragen könnte, meinen Sonnenschein zu verlieren." Sie küßt daS Mädchen auf die Stirn und eS zittert eine Thräne in ihren Augen, als sie leise fortfährt: „Sieh, Elfe, ich sorge mich um Deine Zukunft." „Warum denn, Liebes, wir bleiben halt immer zusammen, Du und ich." — „Und wenn ich sterbe, Elfe, ich kann doch nicht ewig leben." —
„Rede nicht so, Mamachen, Du bist doch noch lange nicht alt, und wenn ich mich wirklich mal von Dir trennen müßte, dann habe ich ja Hertha, die mich niemals verlassen wird."
Frau Herwig seufzt leise: „Ja, unsere liebe,
!N.
«rüge
Umschau.
Ein deutscher Helfer Chamberlains?
Die Bewegung gegen Chamberlain scheint nicht die Billigung aller in England lebende« Deutschen gefunden zu haben. Der „Voss. Ztg." wird auS London telegraphirt:
In einer Zuschrift au die .Time!" schlägt ein in London ansässtger Kemmerzienrath Karl Luchmann die Abhaltung von Versammlungen der Deutschen Londons und Englands vor, um gegen die .Verleumdungen des Charakters der britischen Soldaten und die schändlichen Insinuationen gegen die britische Ehre" zu protestiren. Die .Times" bemerken dazu: .Wir bezweifeln nicht, daß Herr Luchmann die Gesinnungen der überwältigenden Mehrheit der deutschen Bürger Englands ausdrückt, doch scheinen ihre Beziehungen zu ihren Freunden in der Hrimath nicht den Haß zu mildern, mit welchem wir in Deutschland bedacht werden." Ein Bericht des .Büreau Sassan" fügt diesen Mittheilungen noch hinzu: Der Verfasser lnämlich Herr Tuchmann), der die hervorragendsten Persönlichkeiten Englands und Deutschlands zu kennen behauptet, erklärt, die meisten derselben blickten mit Verachtung auf diese .nichtswürdigen Angriffe", und meint, man könne den britischen Generälen eher zu große Milde all zu große Härte zu» Vorwurf machen.
Dal geht selbst der „Voss. Ztg." über die Hutschnur. Sie bemerkt hierzu: Die Kundgebungen dieses in weitesten Kreisen deS deutschen Vaterlandes unbekannten Manner ist ein Mißgriff, der unS zu recht melancholischen Betrachtungen anregt. Wir find «ämlich davon überzeugt, daß im AuSlande lebende Angehörige anderer Nationen niemals fich fe weit vergessen würden, eine mächtige Bewegung im eigenen Vaterlande in den Spalten einer fremden
Arbeitslosigkeit und Zolltarif.
Fast in jedem Jahr pflegt mit an- irchendem Winter in vielen deutschen Groß- Ldten ein Mangel an Arbeitsgelegenheit i größerem oder geringerem Maße sich be- Ierkbar zu machen. Die hierdurch bedingte rbeitSlosigkeit scheint diesmal besonders grell rvorzutreten, weil zu den stetig wiederkehrenden csachen dieser Erscheinung die Konsequenzen »er zeitweiligen Stockung auf industriellem id merkantilem Gebiet verschärfend hinzu- mmen. Regierungen und Kommune« habe« cht verabsäumt, die durch die Lage der Dinge botenen Maßnahmen gegen ein weitere! Umfich- reifen der Arbeitslosigkeit in Erwägueg zu rhen und einzuleiten, vor Allem schleunigst bei den Umfang deS bereits vorhandenen oder
Mcuhdruck verboten.)
Elfe.
Roman von Hanna Aschenbach.
Fortsetzung.)
m't u. Parkt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch - Wendeü |itn und Neustadt, sowie von allen Post- »Kalten und Landbriefträgern entgegen- mfütter, jptomnten.
Deutsches Reich
Berttrr, 28 Novbr
— Der neueMarinetat wurde, im Bnrides- rath angeaemmen. Die .Ndd. Allg. Z g." bringt nun heute in kurzem die Hauptdaten über den Etat. Er beträgt 209 Millionen Mark und bleibt um 3,4 Millionen Mark gegen den Anschlag für 1902 zurück. In dieser Hinsicht hält der Etat sich aber durchaus im Rahmen deS Flottengefetzes. Auch bezüglich der einzelnen Forderungen deckt sich der Etat mit der Begründung zum Flotten gesetz.
— Eine Anfrage wegen der Stellung zum Zolltarif beantwortete der Finanzminister von Sachsen-Weimar dahin, die Regierung habe dem Entwürfe zugestimmt, weil er geeignet sei, einen Ausgleich der wirthschaftlichen Interessen, sowie den Abschluß langfristiger Handelsverträge herbeizuführen.
— Die Landesversammlung des .Bunde! der Landwirthe", die überaus zahlreich besucht war und einen glänzenden Verlauf nahm, erklärte fich nach zündenden Ansprachen des Neichs- tagsabg. Schrempf und des Landtagsabg. Vogt für die Zollforderungen, die vom Ausschüsse des .Bundes der Landwirthe" beantragt find, insbesondere für einen Mindestzoll von 7,50 Mk. für die Hauptgetreidearten.
— Die ,®erl. Pol. Nachr." berichten ihre Notiz über diejenigen Maßnahmen, welche Seitens der Staatsregierung neuerdings zum Schutze de! Deutschthum! in denOstmarken vorgesehen find, dahin, daß der erwähnte Betrag von 300000 Mk. zur Unterstützung deutsch, kirchlicher Einrichtungen — nicht wie es in der ersten Notiz hieße, evangelisch -kirchlicher Einrichtungen ausgebracht werde.
— Aus Erlangen erhält die .Augsburger Abendzeitung" solgende Erklärung zur Veröffentlichung: Die Studentenschaft der Universität Er- langen hat von der Abhaltung einer Protestversammlung gegen die Aeußerungen des englischen Kolonialmimsters Chamberlain über die deutsche Kriegsübrung im Jahre 1876/71 abgesehen, weil sie sowohl die Person, als auch die Aeußerungen des Ministers, die zudem außerhalb bei Parlaments gesprochen wurden und somit privaten Charakter an fich tragen, für nicht gewichtig genug hält, als daß durch fie die Ehre der deutschen Nation und der Ruhm des deutschen Heeres beeinträchtigt werden könnten.
Mit daS deutsche WirthschaftSleben Heimsucht, «ßt fich mit positiver Bestimmtheit ebenso Wenig ein Urtheil abgeben wie über die Dauer tob Tragweite derselbe«. Nicht nur die An- Wen der Vertreter der volkswirthschaftlichen -----Theorie gehen hierüber mannigfach auseinander, soffen die Männer deS praktischen GeschästSleben! hellsten tob in ihren Auffassungen von den Ursachen rot.an. tob Wirkungen der gegenwärtig herrschenden «günstigen Konjunkturen nicht entfernt gleicher Reinting. Bald wird auf eine Ueberfüllung et Absatzmärkte, bald auf die zweifellos vor- anbene Ueberspannung der inländischen Pro- vktion, dann wieder auf Börsenspekulationen, Betfteifung deS Geldmarkts, KreditauSwüchse mb dergleichen mehr als entscheidende Punkte j «gewiesen. Man wird mit der Annahme »ohl nicht fehlgreifen, daß die KrisiS, inmitten «lcher wir gegenwärtig stehen, durch das Zu- simmenwirken einer Reihe verschiedenartiger
„Richtig", sagt die Mutter, „daS neue Garn, dar Iu vor einer Viertelstunde nothwendig brauchtest, noch garnicht angefangen. Du solltest Dich läme«! Stiehlst ja unfern Herrgott die ige." „Aber Muttchen", ElseS Stimme iigt von größter Seelenruhe, „jetzt regst Du ich schon wieder auf und hast vor einer Iben Stunde versichert, über mich würdest u Dich nicht mehr ärgern, daS helfe doch chtr. Ich freute mich schon, daß Du es ein- sehen, und nun find wir wieder beim alten hema angelangt." Die junge Dame seufzt stesigniert auf. „Du bist ein schreckliches Loden viädchen, Elfe, keine Spur von Ehrgeiz. Willst ?erren $u benn |mmer y0 bleiben, nie eine ordentliche iften Hausfrau werden?„ Elfe schüttelst sich in
" komischem Entsetzen. „Brrr, Mama, ich und eine Hausfrau! Du bist wirklich spaßhaft," und der Wildfang will fich auSschütten vor Lachen. „Sieh, Du thörichteS Muttchen, Küchen- buft und rußige Töpfe, die verabscheue ich, und denn ich anS große Reinemachen denke, da „ hackt mich ein kaltes Grauen! Jetzt freilich Filz- gingst Du mich zu solchem Greuel, aber aus eigener Initiative derartige! anordnen —
Niemals."
„Ja, maS soll denn aber aus Dir werden, tteer' Kind? Wenn Du heirathen willst, mußt Du doch einen Haushalt führen können." Iljlf »Da werde ich eben nicht heirathen, denn ; Hand aufs Herz, Mutti, glaubst Du, baß es
vterteljuhr»icher Bezugspreis: bei der Expedition 2 !WL, UHSricheint täglich außer an Werktagen tiaaj vonn- uuo «je-ermge».
bei allen PastÄntern 2,25 Mk. (exel. Bestellgeld). STmiVUlJJ SvuutaßSbetlage: JlluftrirteS SsuvtagSblatt. Q« CYrtfern
3«sertivu!,e»»hr: die gespaltene Zelle aber deren Raum 10 Pfz —, ,, t.-*. enne Druck unb »erlag: Iah. «och, Universitäts-Buchdruckerei
Reclmoen: die Zelle 25 Pfg. , s". VlDDCnWCT laUl« Marburg Markt 21. — Telephan 55.