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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marbnra und Kirchhain.

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Bestellungen für den Monat Dezember auf die »erhessische Zeitnng" nebst

Wagen werden von unserer Expedition bytt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­en und Neustadt, sowie von allen Post- Kalten und Landbriesträgern entgegen«

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Die Getreidezölle.

Am Montag Abend ist der Entwurf des sen Zolltarifs in der vom Bundesrath be- lofsenen Fastung sowie die dazu gehörige Be- jndung zur Vertheilung gelangt. Die letztere »faßt >ier umfangreiche Bände. Die ersten jden Bände enthalten die allgemeine sowie die «zelbegründung, der dritte und vierte Band gegen bieten die Materialien zu eingehendem ybium der Vorlage, unter anderem auch eine lgleichende Zusammenstellung des neuen Ent­riss mit den Bestimmungen deS geltenden lltarifs.

Da bei den Berathungen im Reichstage die ^geschlagene Erhöhung des Getreidezolls den Sßten Raum einnehmen wird, so dürfte es rite Kreise am meisten interesflren, in welcher eise die Regierung die vorgeschlagene Er­dung begründet. Die Vorlage weist zunächst ch, daß biS gegen Ende des 19. Jahrhunderts t die heimische Preisbildung daS eigene irthschaftsgebiet Deutschlands und deffen Ernte- ßsall maßgebend gewesen find und daß deß- ilb die Landwirthschaft bis dahin sichere Ab- hmer für ihre Produkte gesunden und lohnende reise erzielt hat. Durch die ungeahnte, rasch rtschreitende Entwickelung und Verbilligung I Verkehrs seien die Grundlagen, die für den bsatz und die Preisbildung deS Getreides wher maßgebend waren, wesentlich verändert fordern UeberseeischeS Getreide erhielt in «wpa in wachsendem Umfange Zutritt «d hatte wegen der geringeren Produktions- Men im Mutterlande von vornherein einen «eutenben Vorsprung. AlS überseeischer Kon- rirrent trat Nordamerika beherrschend auf dem keizenmarkte aus. Nordamerika wurde aber pld von Indien überholt, daS seinerseits wieder tgentinien im niedrigen Preisangebot weichen ußte. Argentiniens landwirthschaftliche Ent-

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1.8. W. ebten

(Nachdruck verboten.)

Elfe.

Roman von Hanna Aschenbach.

(Fortsetzung.)

Die Sängerin hatte für ihn Elfes Gestalt ange- tomen, und er hatte erkannt, daß daS junge md mit dem wehenden Lockenhaar über ihn ^iacht besitze, wie die Loreley über ihren Schiffer. 18 dann das Beifallklatschen erscholl, war c jäh aufgeschreckt auS seinem Sinnen. Nein, as paßte nicht zu seiner Elfe, zu dem Haide- fclein.

Wild und unbefangen war sie Wohl unter bekannten, aber scheu und voll echt mädchen- after Verschämtheit unter den Augen der Menge. >al hatte er damals bei der ersten Begegnung n ihr gesehen, und greifbar deutlich taucht lfes Köpfchen vor ihm auf mit dem bangen >li6, den sie seinerzeit in der Kirche nach einem ceien Platz ausschickte. .Ja, kleine Else, hast sich bezaubert, aber ohne Lorelehkünste, und ieser Zauber wird ewig währen."

Unterdeffen hat in der Glasveranda ein rnstes Gespräch stattgefunden deffen Inhalt Urners Zukunft war. Frau von Buchwald vfft ganz fest, daß ihr Sohn den Wünschen er Dante schließlich Folge leisten wird, und «r Baron hütet sich wohl, der ängstlichen, ränklichen Frau seine Zweifel mitzutheilen. hn Gegentheil, er redet ihr beruhigend zu und erspricht ihr, der sonderbaren Veränderung in Werners Wesen, die er als jedenfallsvorüber- ehend" bezeichnet, nachzuforschen: .Seien Sie $ne Sorge, teuerste Frau, ich werde Über unseren Werner wachen.Haben Sie Dank, Selten,

Wickelungsfähigkeil ist noch sehr groß, die An­baufähigkeit des Weizens ist fast unbegrenzt. Die Folge der Wettbewerbs entlegener und billig arbeitender Produktionsgebiete war ein fortdauerndes Fallen der Getreidepreise seit Mitte der 70er Jahre. Der Roggenpreis sank von 179 Mk. vom Jahre 1871 auf 118 Mk. pro Tonne im Jahre 1894. Derselbe Rückgang fand bei Weizen, Gerste und Haser statt. Er­schwerend trat für die heimische Landwirthschaft hinzu die Bertheuerung der Rohstoffe, die Ver­steifung deS Geldstandes, namentlich aber auch der stets zunehmende Arbeitermangel und die Erhöhung der Löhne. Die Denkschrift weist durch ausführliche statistische Angaben nach, daß unter diesen Faktoren die tage der Land­wirthschaft von Jahr zu Jahr eine schwierigere geworden ist, wie sich dies u. A. in der zu­nehmenden Verschuldung, sowie in dem Rück­gang der Pachtpreise der preußischen Domänen zeigt und sie kommt zu folgendem Ergebniß:

Als Hauptursache der mißlichen Lage, in welcher sich nicht nur die deutsche, sondern die ganze mitteleuropäische Landwirtschaft befindet, muß nach dem Gesagten die Thatsache bezeichnet werden, daß für die Preisbildung landwirth- schaftlicher Erzeugnisse unter den heutigen Ver­hältnissen nicht mehr die eigenen, durch die wirthschastliche, soziale und politische Ent­wickelung sehr langer Zeiträume bedingten Produktionskosten maßgebend find, sondeim daß die Preisbildung beeinflußt wird durch ein von der neuzeitlichen Derkehrsentwicklung besonders begünstigter Angebot aus Gebieten, die extensiv bewirthschaftet werden und vermöge ihrer Größe gewaltige Mafien mit dem geringsten Kosten­aufwande hervorbringen. Unter dem Einflüsse dieses Wettbewerbs haben die Preist, weche die deutsche Landwirthschaft für ihre Haupterzeugniffe erzielt, einen Stand erreicht, bei welchem sie zu den durch den intensiveren Betrieb bedingten heimischen Produktionskosten nicht mehr in richtigem Verhältnis stehen, so daß der Betrieb vielfach einen ausreichenden Ertrag nicht mehr abwirft. Daß mit der fortschreitenden allgemeinen Entwickelung unserer heutigen Wettbewerbsländer der wirthschastliche Kamps sich abschwächen wird, ist wenigstens für die nächste Zeit noch nicht anzunehmen.

Der zur Berathung über die Befierung der landwirthschastlichen Verhältnisse im März 1895 zusammenberufene preußische Staatsrath hat, die Nothlage der Landwirthschaft anerkennend, sich dahin ausgesprochen, daß die durch diese Nothlage drohende Gefährdung des allgemeinen Staatsinterefies mit Nothwendigkeit die An-

Sie nehmen mir eine Last vorn Herzen. Wir find also Bundesgenoffen von heute ab."Schon viel, viel länger, gnädige Frau."Sie find ein prächtiger Mensch, Julius, und nun rufen Sie mir den Jungen, ich möchte heimsahren. Darf mir doch dar erstemal nicht zu viel zu­muten," fügt sie heiter hinzu.

Eine Viertelstunde später befindet fich die kleine Gesellschaft aus dem Heimwege und zwar aus dem kürzesten, der am Trinitatis- Friedhof vorbeiführt. Als der Wagen das Portal pasfiert, sagte Fran von Buchwald leise zu Baron Selten:Werner will mich nicht aus den Friedhof laffen, und ich möchte doch so gern das Grab meiner Gatten besuchen. Versprechen Sie mir, Julius, daß Sie mich bald einmal hinfahren." Warum überläuft er den jungen Mann plötzlich eiskalt? Mit uner­klärlichem Bangen blickt er in daS weiße Ge­sicht, das auf einmal so elend und verfallen ausfieht!Wenn eS sein muß, gnädige Frau," versetzt er langsam,will ich es wohl thun, aber wäre es nicht beffer, Sie warteten noch damit?"

7. Kapitel.

Und mit dem losen Schelmenmund Fand sie der Freier viel.

Dabei blieb stets das Herz gesund, Brach Einer mal die Treu, zur Stund' Ein Andrer ihr gefiel.

(Bogdan)

Auf der Veranda des Herwigschen Hauses fitzen an diesem Nachmittag zwei Damen, Elfe und ihre Mutter. Die letztere flickt eifrig an einer Hausjacke ihres Sohnes, während das Mädchen seine Häkelarbeit müßig im Schooß

Wendung aller durchführbaren und zweckdienlichen Mittel zu ihrer Bekämpfung fordern.

Ein Mittel, um der Landwirthschaft die Deckung ihrer Produktionskosten zu ermöglichen, ist unter den gegebenen Verhältnissen darin zu finden, daß durch entsprechend bemessene Schutz zölle ein die Bildung bei Inlandspreises be­einflussender Faktor geschaffen wird. Wenn auch dieses Mittel, wie die Preisbewegung unseres Getreides in den letzten 20 Jahren lehrt, keine sichere Gewähr für völlig ausreichende Preise bietet, so gewährleistet eS doch wenigstens verhältnismäßig ergiebigere Inlandspreise.

Aus allen diese» Gründen schlägt die Re­gierung vor, den geltenden tarifmäßigen Zoll­satz für Roggen von 5 Mk. aus 6 Mk. pro Doppelzentner, also um 20 Prozent zu erhöhen. Dementsprechend soll auch der Tarifsatz für die übrigen Getreidearten erhöht werden. Behufs Erlangung wetthvoller handelspolitischer Zuge- ständniffe soll bei später abzuschließenden Han­delsverträgen dieser Zollsatz bis auf 5 Mk., aber nicht weiter herabgesetzt werden dürfen. Den Vorwurf, daß diese Erhöhung des Getreide­zolls einem Brodwucher gleichkomme, weist die Regierung damit zurück, daß der vorgeschlagene Zollsatz nicht höher ist als in den Jahren 1887 bis 1892, ohne daß sich damals volkswirthschast- liche Nachtheile ergeben hätten.

Umschau.

Zur geschäflichen Behandlung der Zolltarifvorlage

schreibt dieFreisinnige Zeitung":

.In der Presse ist mehrfach die Frage aufgeworfen worden, wie es zu machen sei, einen Theil der Zoll- tarifvorlage der Kommisfionsberatung im Plenum behandeln. Die Theilung würde sehr einfach nach dem Muster von 1879 zu vollziehen sein. Dem Plenum würde vorzubehaltcn sein, ohne vorherige Kommisfionsberatung, aus dem Gesetzentwurf selbst der 8 1 über den Minimaltarif, der § 10 über die Zollkredite »nd der § 12 über den Zeitpunkt deS Inkraft­tretens des Tarifs. Aus dem Tarif selbst würden dem Plenum ohr.e vorherige Kommisfionsberatung zu überweisen sein: der erste Abschnitt (Erzeugnifie der Land» »xb Forstwirthschaft), aus dem fünften Abschnitt (Textilindustrie) die Absätze A, B, C, D, Seide, Baumwolle, Leinen, aus dem 17. Abschnitt (Metallindustrie) A. Eisen «nd aus 18. Abschnitt: A. Maschinen."

Das ist, wie man gestehen muß, sehr fein ausgebacht. Die Kommission würbe banach nicht viel lohnenben Berathungsstoff übrig be­halten ; im Plenum aber würden fich alSbalb Diskussionen entwickeln, bie vor allem baS Ziel haben würben, bie Möglichkeit eines Ausgleichs

liegen läßt. Die sonst so luftigen Augen blicken heute rnerkwürbig ernst ins Weite, finnenb unb fragen!), wie sie es nie thaten.

Elfe hat ber Mama baS erste Geheimnis ihres KinderherzchenS noch nicht enthüllt, obgleich fie gewohnt ist, bei ihr Theilnahme unb Ver­ständnis zu finden. Schon oft hat fie in diesen letzten Tagen zum Sprechen angesetzt, aber da war es stets, als halte eine geheime Macht fie davon zurück. Jetzt im traulichen Beisammen­sein kommt ihr von neuem dieser Wunsch. Ob sie ihn ausführen soll? Sie will einmal ver­nünftig sein unb überlegen, was allerdings sonst ihre Art nicht ist. Sie pflegt alles aus­zuplappern, ihre kleinen Stteiche, bie heimlichen Besuche ber Conditorei ust»., nur weil es ben Kobolb im Augenblick reizt, dal Entsetzen ber Familie zu sehen.

Manchmal muß die Mama ja auch lachen, aber ost zankt fie sehr, und Elfe gelobt fich unter ben feierlichsten Bekräftigungen, daß fie nie wieder so thöricht handeln will bis die gleiche Scene fich wiederholt. Diesmal will fie vorher überlegen. WaS würden die Folgen ihre! Leichtsinns fein ? Erstens würde die Mama sehr erschrecken und ihr den Besuch ber Kreuz­kirche untersagen. Na, bal wäre weiter nicht gefährlich, benn fie würbe einfach nicht folgen Mama würbe fich aber ängstigen unb jammern bal that fie ja so schon bei jeder möglichen Gelegenheit fie würde eine unglückliche Liebe befürchten Mamachen war ja so romanti'ch.

Um deS Mädchens Lippen spielt ein leichte! Lächeln. Sie glaubt nicht an unglückliche Liebe, die Elfe. Du lieber Gott, wenn man sich eben nicht haben kann, zieht man halt sein Herz

ber noch immer obwaltenben Meinung! - Ver­schiedenheiten zu zerstören. Man fieht immer deutlicher, welchen Zwdck der Vorschlag ber Freisinnigen Zeitung", ber zuerst so wohl­meinend zu tage trat, eigentlich haben soll. Nicht befördert, sondern erschwert sollen dadurch bie Verhanblungen werden. Das ist jetzt nach ber neuesten Auslassung bes Richter'schen Organ! so klar, daß die Mehrheitsparteien des Reichs­tages darüber wohl nicht im Zweifel sei» werden, daß es im Interesse der Sache das Beste ist, . gerade das Gegentheil von dem zu thun, mal dieFreisinnige Zeitung" vorschlägt. c.

Deutsches Reich

»erlitt, 27. Novbr

Der Seniorenkonvent des Reichs­tags trat am Dienstag 1 */ Uhr Nachmittags unter dem Vorsitz des Präsidenten Grafen Ballestrem zur Besprechung der Geschäftslage zusammen. Der Vor­sitzende schlug für die erste Berathung des Zolltarifs den 2. Dezember vor. Von allen Seiten wurde diesem Wunsche nachgegeben. Die nationalliberale Inter­pellation wegen des Jnsterburger Zweikampfes wird am heutigen Mittwoch aus die Tagesordnung gestellt werden. Nach Beendigung der ersten Berathung des Zolltarifs wünscht man auf einer Seite das Brannt- weinsteuergefetz zur Berathung zu stellen. Es er­hoben sich jedoch Zweifel darüber, ob es möglich sei, daß das alte Gesetz abgelaufen ist. Man will unter allen Umständen die ersten Berathungen des Zolltarifs und des Etats bis zu den Weihnachtsferien beendigen. Danach wird es sich richten, ob die Weihnachtsferien am 13. oder 18. Dezember beginnen werden. Für die Wahl des 1. Vizepräsidenten schlagen die Konser­vativen den Abg. Grafe» v. Stolberg-Wernigerode vor.

Die Verhandlungen wegen Zulassung der Realanstalten zum Studium der Rechts­wissenschaften und zu den juristischen Prüfungen haben, nach derKreuzztg.", zu einer Einigung der betheiligten Verwaltungszweige geführt. Genaueres über die Art der Einigung ist bis jetzt jedoch nicht bekannt geworden.

Der badische Landtag ist am Dienstag mit einer Thronrede eröffnet worden, wonach der Staatsvoranschlag,mit einem ungewöhnlich hohen Fehlbetrag" abschließt, Melcher im ordentlichen Etat 2005282 Mk. und im Gesammtetat 14364178 Mk. beträgt. Es sollen Gesetzentwürfe vorgelegt werden, welche die Aufbesierung der Beamten mittelst Er­höhung der Wohnungsgelder und im Anschluß daran eine solche der Volksschullehrer anstreben.

Major Hermann W i ß m a n n ist aus seinem Gute Weißenbach bei Liezen bedenklich an Gelenk­rheumatismus erkrankt.

Die evangelische Geistlichkeit des Königreichs Sachsen wird fich der gemein­samen Protestkundgebung der deutschen Geist­lichkeit gegen Chamberlain anschließen.

In Koburg erfolgte die Konstitnirung eines Eomitss behufs Gründung eines allgemeinen deutschen Städtebu»des.

zurück nach ihrer Auffassung eine höchst einfache Sache. Aber so ernst braucht man ihre Bekanntschaft mit bem Leutnant doch gamicht zu nehmen. Man schwärmt halt für einanber; feurige Blicke, galante Aufmerksamkeit, ritter­liche Huldigung seinerseits; selige! Träumen, Tagebuchergüsse, Herzklopfen ihrerseits, baS ist alles, ein buftiger, wonniger Maientraum, ber keine Folgen hat, keine haben kann. Denn soviel weiß die unerfahrene Else boch, nur sehr reiche Mädchen können einen Leutnant heirathen. Und fie ist ja leider kein reiches Mädchen, leider, leider. Ach, reich fein, daS wäre herrlich, unb wunbervolle Luftschlösser erheben sich vor ben schimmernden Mädchenaugen. Da könnte fie ben Leutnant heirathen. Eigentlich möchte sie baS boch gerne.

Dann würde fie en feinem Arm spazieren gehen und fich so ein elegantes Morgenkleid kaufen, wie neulich bet Hirschberg ausgestellt war, himmelblau mit Weißen Spitzen und einer Watteaufalte. Dafür schwärmte Elfe. Und wenn fie da! Kleid dann zum erftenmale trüge, würde fie wohl vor Freude einen Jndianertanz aufführen wie neulich, als Onkel Karl ihr die Pralinös brachte. Ja, ging denn daS da noch? Da war fie ja eine Respektsperson die gnädige Frau. Else lacht hell auf: DaS müßte zu drollig sein.

Also der Mutter will fie lieber noch nichts sagen. Sie richtet fich auf und greift schnell nach ihrer Arbeit, denn die Mama hat fich nach ihr umgedreht.Aber Elfe," ruft sie wirlich erzürnt,ich glaube Du faullenzt schon wieder, zeig mal her.

(Fortsetzung felgt)