Einzelbild herunterladen
 

für die Kreise Marburg uud Kirchhain.

mit dem Kreisblatt

Hahrg.

Mühende Landwirthschaft ohne

an

stille

Straßen, wo sie ihre Tamenwürde nicht so streng zu wahren braucht, gelaufen und erreicht

3105 239 Mark betragen hatte. In diesen Ziffern zeigt sich die Kehrseite jener «Anpassung die Konjunktur"'. Seuchen aller Art, und

6lfe, Elfe, wo steckst Du denn? " ruft Frau 1 rrwig und blickt, als keine Antwort erfolgt, hend ins Boudoir. Halb ärgerlich, halb hend bleibt sie in der Pottiöre stehen. Auf e Chaiselongue fitzt Elfe in weißem Unter« I und Negligöejacke, vor sich auf einem Aett-Tischchen den Toiletten-Spiegel der ama, eifrig bemüht, die üppige Lockenfluth i ordnen. DaS ist ein schweres Stück rbeit, man sieht eS der kleinen Schönheit t Sie hat heiße Wangen und macht ln bitterböses Gesichtchen, und zwischen den grauen gräbt sich eine kleine Falte in die Dtirn. Ja, diese vielgeliebten und vielbeneideten Puffen! Jetzt freilich hat das Mädchen den Werth dieser Feengabe erkannt und läßt sich Wr noch selten zu Mißhandlungen hinreißen. *ber früher! Da setzte es jeden Morgen Thränen, ib gar manchesmal hatte die Mama den einen Dandalenhänden wehren muffen, wenn mit der Scheere den zerzausten Locken zu iibe gehen wollten.

«Elfe, e8 ist elf Uhr, die Zeit wo Deine tunde beginnt, und noch bist Du nicht mit der oilette fertig. Bedenke den weiten Weg. Un- mktlich bist Du zwar immer, aber das über« rigt doch alle Grenzen." Entrüstet nimmt sie -t Tochter den Spiegel weg, die aufspringt mit militärischem Gruß: «Zu Befehl, Frau Leutnant" schnarrend, zur Thür hinauseilt. Zehn

beigebracht. Während dieKorrespondenz des Handelsvertragsvereins" aus der Zunahme der Ausfuhr von Speck und Schinken in den Jahren 1883 bis 1895 den Beweis für die Prosperität der dänischen Landwirthschaft herleiten will, ersehen wir aus Holsteins Untersuchungen, daß fast genau während deffelben Zeitraums, von 1885 bis 1894 die Zahl der Zwangsver­käufe im ländlichen Grundbesitz Dänemarks um 50 pEtz. zu genommen hat, die Höhe der hhpotekarischen Verschuldung merk­lich wächst und die Grundpreise parallel mit den Getreidepreisen finken.

Aber Graf Holstein bringt noch weitere Zahlen als unanfechtbaren Beweis für die schwere Nothlage bei, in der sich auch die dänische Land­wirthschaft befindet. Um den Nachweis zu führen, daß das landwirthschaftliche Gewerbe an fich ohne Anrechnung deS Grundwerthes, welcher ja nach Conrad, Brentano u. A. allein daran Schuld sein soll, daß in Deutschland die Pro- dustionskosten der Landwirthschaft nicht mehr gedeckt werden auch in seiner Heimat in seinen Erträgen bis an die Grenze der Ver­nichtung zurückgegangen ist, führt er uns einen genauen BuchauSzug aus einer sorgfältig ge­führten Wirthsschastsrechnung eines Pachthofes von 800 Hektar vor. Dieselbe weist für das Jahr 1889 einen Reinertrag von 18188 Kronen nach, welcher allmählich bis zum Jahre 1897 fich in ein Defizit von 384 Kronen verwandelt. Und dabei muß dieser Hof sich noch einer be­sonders günstigen Lage erfreuen, da laut Rech­nung die Haupteinnahme auS dem Milchverkauf gewonnen wird. Aber nächst der Einnahme aus Milch steht die Einnahme aus verkauftem Ge­treide und diese ist um annähernd 50 pCt. zurückgegangen, während der Ertrag der ge- sammten Viehwirthschaft fich fast gleich ge­blieben ist.

Mit derblühenden Landwirthschaft ohne Zölle" des Handelsvertragsvereins ist es also nichts. Hätte er fich die Mühe gegeben, sich über die dänischen Verhältnisse genauer zu in- formiren, so würde er so thörichte Behauptungen nicht veröffentlich haben. Er hätte dann auch erfahren, daß unter den dänischen Landwirthen fich schon seit geraumer Zeit eine starke schutz- zöllnerische Bewegung bemerkbar macht, die nur deshalb fich noch keine Geltung verschaffen konnte, weil politische Derhältniffe bisher noch den Zusammenschluß der verschiedenen Klaffen der ländlichen Grundbefitzer verhinderten, bl.

beit des Grafen Joseph Holstein-Ledreborg: Aus den landwirthschaftlichen Zuständen in Dänemark". Aber der Derfaffer der in Rede stehenden Kundgebung deS Handelsvertragsver­eins hat es vorsichtiger Weise vorgezogen, die­selbe zu ignoriren. So wollen wir denn seine Angaben daraus einigermaßen ergänzen. Es ist richtig, die dänischen Landwitthe haben mit außerordentlicher Energie jener von den Gegnern der agrarischen Bewegung stets mit besonderem Aplomb für daS landwirthschaftliche Gewerbe aufgestellten Forderung der Anpassung der landwirthschaftlichen Produktion an die soge­nannte Konjunktur des Weltmarktes entsprochen. Von dem Augenblick an, wo die Konkurrenz des überseeischen Getreides fühlbar wird, schränken sie den Anbau von Verkaufsgetreide ein, vermehren den Anbau von Futter' und HandelS- gewächsen und gehen zu einer außerordentlichen Steigerung der viehwirthschaftlichen Produktion über. Wie rasch fich in der That dieser Um­schwung vollzog, lassen die Angaben der dänischen Ausfuhrstatistik erkennen, welche eine Steigerung der Mehrausfuhr an thierischen Produkten von 19 Millionen Pfund im Jahre 1878 auf 226 Millionen Pfund im Jahre 1896 nachweist. Aber diese Ausfuhr bestand nicht mehr wie früher in der Hauptsache in lebenden Thier en, der für die Produzenten selbst bei weitem Vortheilhaftesten Form, diese stellte vielmehr im Jahre 1896 nur noch einen Wert von 449212 Mark dar, während fie 1883 noch

macht mit mir, waS es will. Ich sollte strenger sein, aber ich bringe es nicht übers Her^ dieses feurige, urwüchsige Naturell in Fesseln zu schlagen. Ich bin schwach, ich weiß es, ich zwinge fie nicht, und fast glaube ich, ich möchte eS nicht. Die Elfe, das Sonnenkind ist es, die unferm Hause Frohsinn und Lachen erhält. Soll ick ihr den frischen Hauch von den Flügeln streifen? Ich glaube, es gelänge mir nicht einmal. Die Schule des Lebens allein mag wohl Gewalt über solche Naturen haben. Und ach, diese wird meiner Elfe Wohl nicht erspart bleiben. Wie aber wirdfie Schmerz und Leid ertragen? Mein Herzblut gäbe ich, um dies Sonuentinb. auf den Höhen des Glückes zu halten. Kann sie denn nicht verschont bleiben ? Mein Gott im Himmel, laß fie eine Ausnahme machen. Nimm das übergroße Leid der Mutter für das der Tochter an. Ich bin ungerecht gegen meine anderen Kinder und habe fie doch nicht weniger lieb. Sie würden mir auch nicht zürnen, könnten Sie meine Gedanken lesen. Wie sagte doch Hertha neulich:Ich möchte das doppelte Theil Kummer und Sorgen tragen, könnte ich unseren Liebling davor bewahren. Ich kann noch manchen Puff aushalten, aber Elfe, ich glaube, fie ertrüge kein Leid."

Minuten später erscheint der Lockenkopf wieder, und die süße Stimme ruft neckisch:Wenn Du auSgebrummt hast, sage ich Dir hiermit Addio, ich fliege." «Erst kommst Du herein und läßt Dich prüfen, wer weiß, wie leichtsinnig Du beim An­kleiden gewesen bist." Die noch keineswegs versöhnte Mutter zieht den ungezogenen Wild­fang inS Zimmer und unterwirft ihn einer strengen Musterung. Elfe trägt wie stets im Sommer an schönen Tagen weißen Battist. Ein weißer Matrosenhütchen mit schwarzem Sammetband garniert, durch welches fich ein Zweiglein Eglantine schlingt, steht reizend zu den dunklen Locken, lange dänische Handschuhe und ein duftiger Sonnenschirm vervollständigen die einfache, chice Toilette.

Das Mutterauge wird weich, wie es auf der zauberfrischen Schönheit der Tochter haftet, die fich graziös um fich selbst dreht und dann der Mama lachend und fiegesficher in die Augen blickt. Aber noch ist Frau Herwig's pädagogisches Gewiffen nicht ganz eingeschlummert. Sie erzwingt eine ernste Miene. «Wirst Du Dich denn nie ändern, Elfe?" Das Mädchen macht ein müglichst klägliches Gesicht und feufzt tief.Ich fürchte nein, Mama, ich bin un­verbesserlich." Dann lacht fie silberhell auf und flüstert der Mutter unter stürmischer Um­armung ins Ohr:Du möchtest es ja gar nicht, Mutti, denn dann wäre ich ja Deine Else nicht mehr. Aber die Englische Stunde! Mis Wilson will be terrible. Good bye." Krachend fällt die Thür ins Schloß, und draußen fliegt die Elfe gar nicht damenhaft durch den Garten.

Die Mutter aber schickt einen schweren Seufzer zum Himmel empor:Das Mädel

Mei Schatz iS a Reiter, L Reiter muß 'r sein. Das Roß is des Kaisers, Der Reiter gehört mein.

Else ist unterdeffen durch ein paar

Nachdruck verboten.)

Else.

Roman von Hanna Aschenbach.

, (Fortsetzung.)

. 4. Kapitel.

Deutsches Reich

Berlin, 18 Novdr

Der tapfere Führer des Marincdetachements in Peking, Oberleutnant Gras Soden, ist zum Hauptmann und Kompagniechef im 1. Seebataillon ernannt worden.

6ine in Leipzig abgehaltene Franenver - sammlung die Zahl der Besucherinnen wnrde auf etwa 2096 geschätzt protestirte gegen die eng­lische Kriegführung in Südafrika und sandte Te egramme an die Kaiserin nnd den Präsidenten Krüger

Russische Ossiziere werden demnächst Danzig einen Besuch abstatten. Es handelt fich um offiziellen Austausch freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Offizieren der in W a r s ch a u liegenden Garde-Kavallerie-Brigade und denen der preußischen zweiten Lcibhusaren, die früher in Posen standen. Zwölf rusfische Offiziere unter Führung des Generals Baron von Bistram werden in Danzig eintreffen. Die Festlichkeiten dauern drei Tage

- In der Turnhalle in Schierstein wohnten über 500 Personen der Enthüllung von PsretzschnerS D e w e t » büfte bei. Es waren Telegramme von Amsterdamer Universilätsprofessoren, Geistlichen und Kaufleuten, sowie auch solche aus Berlin und anderen Städten eingetroffen.

Eine Sensationsmeldung geht durch die Blätter die wir unter allem Vorbehalt wieder- geben. Danach verlauteff, England habe ringe» willigt, an Deutschland die Inseln San­sibar uud Pemba abzutrrten. DieseAbttelung sei eine Gegenleistung dafür, daß Deutschland aus seine Ansprüche an dir Delagoabai verzichtet. Damit wäre die bisher von vielen gehegte Annahme hinfällig, daß über die Delagoabai schon in dem deutsch-engli­schen Eventualvettrag eine Einigung stattgesunden habe. Wie gesagt jedoch, find wir in keiner Weise geneigt, auch nur für die Wahrscheinlichkeit der obigen Meldung eiuzutreten. Bor allem gehött die Delagoabai ja noch den Portugiesen.

Ausland

DieTimes" fühlt anscheinend das Bedürfniß, dem arg in Bedrängniß ge- rathenen Minister Chamberlain mit folgendem Telegramm aus Schanghai beizuspringen:

«In letzter Zeit erregte hier das ordnungs­widrige Verhalten von deutschen Saldeien erhebliche Störungen. Fälle von Angriffen auf ihr Polizei und auf andere find häufig und ernst ge­worden. Die Offiziere thun ihr möglichstes, die Ordnung zu wahren, doch die Soldaten zeigen den­selben bejammernswettheu Mangel an Diszipiin, der zu oft in Nordchina zur Schau getragen wurde."

Soweit dieTimes". Das Blatt hat ver­gessen, daß der britische Admiral Seymour, als et in Nordchina in Bedrängniß war, sich durch das KommandoDie Deutschen an die Spitze" Luft zu verschaffen wußte. Es ift nicht gerade ritterlich von damals heute schm äh-

ein wenig atemlos die Elbbrücke, welche sie überschreiten mutz, um. zu der Wohnung ihrer Lehrerin zu gelangen.

In der Mitte der Brücke trifft sie auf ein Bataillon Soldaten, Ihr scharfer Blick erkennt sofort das Grün-Rot-Silber der Jäger, und forschend hängt ihr Auge an den Zügen der berittenen Offiziere, die fich an der Spitze befinden, zwei Hauptleute und ein Major, also Werner von Buchwald nicht darunter.

Da sprengt ein Reiter im Galopp vom Ende des ZugeS heran an die Seite des Majortz, dem er die Hand an der Mütze eine Meldung macht. Sein Blick fliegt die Sttatze entlang und erkennt bie nahende Elfe. Ein heller Freudenschein breitet fich über sein Ge­sicht, und die Augen leuchten ihr förmlich ent­gegen. Jetzt ist fie erreicht. Der junge Mann grüßt ehrerbietig, und die blauen Augen tanzen vor Vergnügen in dem erröthenden Mädchen- geficktchen.

«Alle Wetter, Buchwald, wer ist daS reizende Mädel?" forscht eifrig der joviale Major, der mit seinem Adjutanten aufs Freundlichste gegrüßt hat, und fich nun lebhaft im Sattel wendet.Eine bezaubernde Sylphide und, wie eS scheint, temperamentvoll. Die Augen sprühen jo Feuer. Haben Sie fich etwa die Schmetterlingsflügel schon' versengt, Buchwald? Aber Mensch, so reden Sie dock!" «Verzeihung, Herr Major, ich kam ja, mit Respekt zu sagen, nicht zu Worte" erwidert Werner lächelnd, denn er darf fich Res em Vor­gesetzten gegenüber, der ihn verhätschelt, schon etwas erlauben.

(Fortsetzung folgt.)

So lautet die Ueberschrift eines Artikels in fr- Nr. 53 derCorrespondenz des Handels- tzflttagsvereinS". Gemeint ist die dänische Aiidwitthschaft, welche gemäß einer neuen Ent- jedunß des Handelsvertragsvereins fich eines ^ßerordentlichen Gedeihens erfreuen soll, ob- ' fich der dänische Zolltarif sowohl für Getreide, llsmftüchte und Futtermittel wie für Thiere, lisch, Speck u. s. w. zollfreie Einfuhr ge­llet. Der Beweis für diese vermeintliche zthe der dänischen Landwirthschaft wird nun i die Thatsache gestützt, daß die durchschnitt- l# Jahresausfuhr Dänemarks an lebenden Meinen zwar von 289 600 Stück im Jahre 33 bis auf 32 600 im Jahre 1898 zurück- langen, dafür ober die Ausfuhr an Schinken > Speck in demselben Zeitraum von 297 000 itner im Werthe von 11960000 Kronen : 1297 000 Gentner im Werthe von 47 080 000 liegen ist, und daß fich zugleich die Zahl der -Schlächtereien von einer einzigen im Jahre )8 auf 25 im Jahre 1899 vermehrt hat. nn wird noch summarisch hinzugefügt, wie [ Dänemark an sonstigen Erzeugnissen der chzucht, insbesondere an Pferden und Rind- h im Jahre 1900 ausgesührt hat. Aber [bei wird sorgfältig verwinden anzugeben, > hoch fich diese Ausfuhr an lebenden Thieren früheren Jahren belaufen hat. ES bleibt eifelhast, ob auS Unkenntniß oder mit Ab- t In jedem Falle ist es nur durch diese terlaffung dem Verfasser jenes Artikels in «Correspondenz des Handelsvertragsvereins" glich geworden, seinen Lesern eineblühende idwirthschast ohne Zoll" vorzutäuschen, dernfalls würde eine richtige und vollständige rstellung der Wirkungen, welche der von den gnern der Getreidezölle stets als Heilmittel i deutschen Landwirthen empfohlene lieber- ag vom Getreidebau zur Viehzucht auf die rthschaftliche Lage der dänischen Landwitth- aft thatsachlich gehabt hat, den vollgültigen weis dafür erbracht haben, daß auch eine che energisch und mit Verständniß vollzogene »Passung an die Konjunktur" der Nothlage : mitteleuropäischen Landwirthschaft nicht ab- jelfen vermag, daß vielmehr für diese der treidebau immer das eigentliche Rückgrat -tben muß.

Zum Glück besitzen wir eine solche eingehende Erstellung der landwirthschaftlichen Verhält- isse Dänemarks in der 1900 erschienenen Ar-

in ihrem Gefolge Grenzsperren, welche eine fast vollständige Absatzstockung bedingten, zwangen die dänischen Landwitthe, von dem Expott lebender Thiere abzusehen und auf den Verkauf verarbeiteter thierischer Produkte Bedacht zu nehmen. Das ist in der Regel nur möglich, durch die Vermittelung großer kapitalistisch be­triebener Verarbeitungsanstalten.. Und damit werden die Landwitthe noch wehr von dem Zwischenhandel abhängig, wodurch ein erheblicher Theil ihres vorher erzielten Reinertrages ver­loren geht.

Ueber diese Frage ober, welchen Rein­ertrag die dänischen Landwitthe aus ihrer blühenden Landwirthschaft" erzielen und wie sich infolgedessen ihre witthschaftliche Lage ge­staltet hat, läßt der HandelsvettragSverein seine Leser schlauer Weise völlig im Dunklen. Und doch kommt es darauf schließlich allein an.

Auch zur Beantwortung dieser Frage hat nun aber Graf Holstein ein beweiskräftiges Material

Lterteljähr.icher Bezugspreis: bet der Expedition 3 $«., teErscheint täglich außer in Werktagen naa; «.omi- uno ö'«Knabtn.

H» Äiyn bet allen Postämtern 2,25 Mk. (rxcl. Bestellgeld). aftrüt»» Sonntagsbeilage: IllnstrirteS Sonntagsblatt.

JI8. InfertionSgebShr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. . Druck und «erlag: Joh. Ang. stoch, Universitäls-Buchdruckerei

Reclamm: dir Zeile 25 Pfg. SjtCUjtflfl, J9. JlDDCtltDCt 1VUL Marburg, Markt 21. - Telephon 55.